VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

Zusagen im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation

Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Einhaltung von Zusagen im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation (PFI) auf das jährliche Wachstum der für die Grundfinanzierung des PFI bereitgestellten Gelder in Höhe von drei Prozent. „Die Bundesregierung leistet die vereinbarten PFI-Aufwüchse trotz der bereits in der 19. Legislaturperiode absehbaren finanziellen Herausforderungen.“

Die Antwort (20/8028) enthält ferner Angaben über die geplanten Zuwendungen an die einzelnen Paktorganisationen laut Regierungsentwurf für das Jahr 2024. Die fünf Paktorganisationen sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung, die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und die Leibniz-Gemeinschaft.

Hintergrund der Anfrage war, so geht es aus der Vorbemerkung der Fragesteller hervor, dass sich nach Ansicht der CDU/CSU-Fraktion im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 erstmals kein klares Bekenntnis zum PFI befindet.

Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, hib


Antwort "Einhaltung von Zusagen im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation" (20/8028)

Das Nordlicht (Aurora borealis) strahlt auf das Deck des Forschungsschiffs MARIA S. MERIAN.

Sedimente aus Südgrönland belegen einen beständigen Zusammenhang zwischen der Nordatlantischen Oszillation, Niederschlägen und dem Verhalten der…

Weiterlesen
Der Schnitt zeigt die Zonierung der Leber, die es dem Organ ermöglicht, verschiedene Aufgaben räumlich zu organisieren.

Neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mit Perspektiven für die Therapie von Lebererkrankungen 

Weiterlesen
Megacauda sungei: a) Fotografie des Fossils. b) Röntgenfluoreszenz-Aufnahme (gelb: Skelett, dunkelgrau: Fell und Weichteile, türkis: umgebendes Sediment), c) Umzeichnung mit Benennung der wichtigsten Knochen.

Der „Top-Jäger“ aus dem Jura ist von überschaubarer Größe: Von der Nasen- bis zur Schwanzspitze misst Megacauda sungei gerade mal einen halben Meter.…

Weiterlesen