VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

Landesamt für Umwelt SH spendiert kostenlose Tütchen mit Saat vom Großen Odermennig – Bedrohte Wildblume ist duftend und anhänglich

Ein Gruß mit Saat-Tütchen für jeden in Schleswig-Holstein, der oder die sich an gelben Wildblumenrispen im eigenen Garten erfreuen will: Das Landesamt für Umwelt (LfU) und die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein setzen ihre beliebte Mitmach-Aktion zum Erhalt der Pflanzenarten-Vielfalt fort und spendieren kostenloses Saatgut einer weiteren heimischen Wildpflanze. Nachdem die Saatkarten in den vergangenen Jahren einen überwältigenden Zuspruch fanden, hoffen die InitiatorInnen nun auf einen ähnlichen Erfolg für den Großen Odermennig in diesem Jahr!

„Agrimonia procera gesamt“ von Klaas Dijkstra - www.wilde-planten.nl

Der Große Odermennig duftet bei jeder Berührung aromatisch nach Zitrone. Deshalb heißt er auch „der Wohlriechende“. Er liebt kalkarme Böden und bevorzugt frische Standorte. Seine langen Blütenrispen leuchten im Hochsommer an Knicks und Waldrändern. Die Staude wird bis zu 1,50 m hoch. Er ist in Schleswig-Holstein vor allem auf der Geest zuhause.

Der Große Odermennig ist ein Kaltkeimer. Die Aussaat sollte bis Ende Februar erfolgen. Seine Kultivierung braucht etwas Geduld. Wie es geht, ist im begleitenden Flyer genau beschrieben.

Geben Sie dem Großen Odermennig eine Bleibe in Ihrem Garten. Seine aufrechten gelben Blütenkerzen bereichern Staudenbeete und Wildblumensäume. Denken Sie daran, dann und wann seine Blätter zu streicheln und genießen Sie den wohltuenden Duft!

Die Saatkarte kann nur innerhalb Schleswig-Holsteins bestellt werden - bevorzugt per E-Mail an broschueren@lfu.landsh.de, per Post über LfU, z.H. ÖA 6, Hamburger Chaussee 25, 24220 Flintbek oder telefonisch unter 0 43 47 / 704-230.

Landesamt für Umwelt des Landes Schleswig-Holstein

Drohnenaufnahme aus dem Demnitzer Mühlenfließ

Eine neue Studie zeigt, dass die winterliche Nordatlantische Oszillation (NAO) die Entwicklung von Sommerdürren im folgenden Jahr in Mitteleuropa…

Weiterlesen
Die Farb-Pigmente mussten auf etwa -150 Grad Celsius schockgefroren werden, um sie in ihrem Zustand festhalten zu können

Das menschliche Auge ist in der Lage, Hunderte von Farbtönen voneinander zu unterscheiden. Das gelingt ihm mit nur drei verschiedenen Photopigmenten:…

Weiterlesen
Um die Zapfenopsine nicht versehentlich zu aktivieren, führen die PSI-Forscherinnen Polina Isaikina (links) und Sarah L. Schmidt ihre Experimente unter schwachem rotem Licht durch.

Die Netzhaut des menschlichen Auges enthält sechs bis sieben Millionen Zapfenzellen. Diese Zellen enthalten lichtempfindliche Proteine, die…

Weiterlesen