Die aktualisierten Lebensleitlinien wurden verfeinert, um den raschen Fortschritten in der generativen KI Rechnung zu tragen und sicherzustellen, dass sie den neuesten technologischen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf die wissenschaftliche Gemeinschaft Rechnung tragen. Ihr einfacher und praktischer Ansatz wird beibehalten, während die Grundsätze der Forschungsintegrität wie Rechenschaftspflicht, Transparenz und Verantwortung an den derzeitigen Einsatz generativer KI angepasst sind.
Diese Überarbeitung war begrenzt und technisch, was zu der Klarheit und dem Bildungswert der Lebensleitlinien beiträgt. Es enthält neue Empfehlungen, beispielsweise zu Interaktionen mit Dritten, die KI bei Sitzungen oder im Rahmen des Informationsmanagements einsetzen, und die damit verbundenen Risiken. Es wird auch betont, dass sich Organisationen der „versteckten Aufforderungen“ bewusst sein müssen – Anweisungen für KI-Systeme, die der menschlichen Aufsicht verborgen bleiben.
Diese Arbeit wurde unter Mitwirkung und Zusammenarbeit von Ländern und Interessenträgern im gesamten Europäischen Forschungsraum (EFR) entwickelt. Sein integrativer Ansatz ist nach wie vor von zentraler Bedeutung für den Prozess und wird durch einen offenen Feedback-Prozess für laufende Beiträge und Vorschläge unterstützt.
EU-Kommission
Leitlinien zu KI



