Im Positionspapier werden die folgenden Kernthesen für FP10 formuliert:
- Die exzellentesten Ideen finden und fördern.
- Die Zusammenarbeit in Europa leichter, agiler und besser machen.
- Das Transferdefizit in Europa überwinden.
- Die Anziehungskraft Europas für Talente und Investitionen steigern.
- Die strategische Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz Europas durch Verbundforschung stärken.
- Zukunftsgerechte disruptive Geschäftsmodelle mit einer Innovationsförderung aus einem Guss beflügeln.
- Zugang zu weltweiten Märkten und Wissen sichern.
Seit September 2025 laufen die legislativen Beratungen und Verhandlungen des Rates und des Europäischen Parlaments zu den Rechtsakten. Die Verhandlungen werden voraussichtlich bis 2027 abgeschlossen sein.
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Auch Science Europe, ein Zusammenschluss öffentlicher Forschungsförderorganisationen Europas, hat Änderungen am geplanten zehnten Forschungsrahmenprogramm (FP10) Horizon Europe der EU-Kommission für die Jahre 2028 – 2034 vorgeschlagen. Science Europe spricht sich für eine Unabhängigkeit des Programms vom Europäischen Wettbewerbsfonds, eine Neuausrichtung auf wissenschaftliche Exzellenz und eine Stärkung von Bottom-up Forschung aus. [mehr]




