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KI und de novo generierte Gene und Proteine

Kommentar der ZKBS zu den Herausforderungen von mittels künstlicher Intelligenz (KI) de novo generierten Nukleinsäureabschnitten und Proteinen bei der Bewertung gentechnischer Arbeiten

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS), vertreten durch den Arbeitskreis Synthetische Biologie, beschäftigt sich mit den raschen Fortschritten beim Einsatz künstlicher Intelligenz zur Erzeugung gentechnisch veränderter Organismen (GVO). Dabei erfolgt die de novo Generierung von Nukleinsäureabschnitten und Proteinen mittels bioinformatischer Methoden des maschinellen Lernens und generativer künstlicher Intelligenz in silico, sowie deren Synthese und Weiterentwicklung durch selbst-verstärkende Lernzyklen (self reinforcing learning loops) in automatisierten Laboren. Die ZKBS begrüßt diese Forschung ausdrücklich, da sie u. a. zu innovativen Entwicklungspfaden hin zu neuartigen Produkten und zu einem besseren Verständnis evolutionärer Mechanismen beitragen kann. Daneben können die entwickelten Methoden auch einen unterstützenden Beitrag zur Risikobewertung gentechnischer Arbeiten leisten. 

Als repräsentativ für die Entwicklungen in diesem Forschungsfeld betrachtet die ZKBS die im Jahr 2025 in der Fachzeitschrift Nature erschienene Publikation mit dem Titel “Semantic design of functional de novo genes from a genomic language model

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: https://zkbs-online.de/synthetische-biologie/ki-de-novo-generierte-gene-und-proteine

ZKBS

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