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Machbarkeitsstudie zu "Nachweis- und Identifizierungsverfahren für genomeditierte Pflanzen und pflanzliche Produkte“ abgeschlossen

Detailansicht Raapsfeld - nur gelbe Blüten
Bild von congerdesign auf Pixabay

Im Verbund suchten Forschende des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel experimentell nach Ansätzen für den Nachweis und die Identifizierung genomeditierter Pflanzen und prüften sie auf praktische Einsatzfähigkeit. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) seit Januar 2021 geförderte und von der BLE als Projektträger begleitete Entscheidungshilfe-Vorhaben endete am 30. November 2023.
Jetzt wurden die Berichte veröffentlicht.

Im Gesamtergebnis konnten die Forschenden Analyseverfahren entwickeln, um die zuvor bekannten Mutationen der genomeditierten Linien nachzuweisen. Zudem bestätigten sie Hinweise auf einen analytischen Ansatz, der – in bestimmten Fällen – herangezogen werden könnte, um genomeditierte Linien als solche zu identifizieren, sie also von einer konventionellen Linie mit derselben Mutation zu unterscheiden.

Lesen Sie mehr bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

(BLE)


Direkt zu den Abschlussberichten der Projektpartner:

www.ble.de/ptble-DETECT

www.ble.de/ptble-RapsNMT

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