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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
1486. Biodiversität stärkt Bestäuber und sichert stabile Erträge  
Biologische Vielfalt verbessern und gleichzeitig Erträge erhalten? Für viele klingt das wie ein Widerspruch. Eine neue Studie zeigt jedoch: Unter den richtigen Voraussetzungen ist beides  
1487. Wie dicht ist es im Inneren lebender Zellen?  
So wie das Leben in großen Städten pulsiert, gedeiht es auch in den überfüllten Umgebungen innerhalb von Zellen. Das Zellinnere ist dabei dicht gepackt mit Biomolekülen wie Proteinen und  
1488. Alte Pflanze, neue Erkenntnisse: „Mosaik-Abstammung“ der Gerste enthüllt  
Gerste zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und wird seit mehr als 10.000 Jahren kultiviert. Lange Zeit wurde vermutet, dass sie an einem einzigen Ort domestiziert wurde. Eine neue  
1489. Abwehrzellen aufrüsten: Neue CRISPR-Methode stärkt CAR-T-Zellen im Kampf gegen Krebs  
CAR-T-Zellen haben die Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen revolutioniert – doch allzu oft reicht ihre Wirkung nicht aus. Nun gibt es eine neue Strategie, um CAR-T-Zellen gezielt zu  
1490. Klimawandel fördert Ausbreitung von Vibrionen: IOW-Studie zeigt globale Verbreitungsmuster  
Der für Menschen potenziell gefährliche Wundbranderreger Vibrio vulnificus ist natürlicher Bestandteil von Meeresplankton. Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) hat jetzt erstmals  
1491. Zauberpilze erfinden Wirkstoff zweimal  
Verschiedene Pilzarten stellen auf unterschiedlichen Wegen denselben bewusstseinsverändernden Wirkstoff Psilocybin her. Sowohl Kahlköpfe der Gattung Psilocybe als auch Risspilze der Gattung Inocybe  
1492. Grünlandschmetterlinge – wichtige Indikatoren für den Zustand der Natur  
Ein Ziel der 2024 in Kraft getretene EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur ist es, den Artenschwund zu stoppen und wichtige Ökosystemleistungen von Agrarlandschaften zu erhalten. Unter  
1493. Schwarze Witwen locken Männchen mit „Käsefuß“-Geruch  
Schwarze Witwen (Latrodectus hesperus) setzen bei der Partnersuche auf eine einzigartige Duftstrategie. Ein chemisches Pheromon zerfällt langsam auf dem Netz der Weibchen zu einem wochenlang  
1494. Schlüssel-Mutation für spätere Blüte der Gerste entdeckt  
Die entscheidende Mutation eines Gens (PPD-H1), das Gerste in Regionen mit langen Frühlingstagen später blühen lässt und damit letztlich höhere Erträge ermöglicht, hat jetzt ein Forschungsteam unter  
1495. Ein Rezept aus zwei Epochen: Wie Nadelbäume Borkenkäfer abwehren  
Nadelbäume schützen sich mit Harz. Dieses enthält Diterpene als Abwehrstoffe gegen Schädlinge. Einige dieser Diterpene existierten bereits vor der Evolution der Nadelbäume, während sich andere erst  
1496. Wachstums-Schalter für Anpassungsfähigkeit von Pflanzen entdeckt  
Ein neuer Mechanismus, durch den Pflanzenhormone gezielt reguliert werden, um das Wachstum den Umweltbedingungen anzupassen – gesteuert durch die sogenannte ERAD-Maschinerie, wurde jetzt von  
1497. Klimawandel setzt Pflanzenvielfalt in afrikanischen Bergen unter Druck  
Dass Temperaturanstiege in Gebirgsregionen eine Verlagerung von an kältere Temperaturen angepassten Pflanzenarten in höhere Lagen begünstigen, ist bekannt. Ein von der Universität Passau geleitetes  
1498. Hummeln bestäuben Lindenblüten seit 24 Millionen Jahren  
In 24 Millionen Jahre alten Sedimenten der Fossil-Lagerstätte Enspel (Rheinland-Pfalz, Deutschland) wurden sowohl fossile Lindenblüten als auch fossile Hummeln gefunden – samt Nachweis ihrer  
1499. 112 Millionen Jahre alte Zeitkapsel: Älteste Bernstein-Insekten aus Südamerika entdeckt  
In Ecuador wurden erstmals Bernsteinfossilien aus der Kreidezeit auf dem südamerikanischen Kontinent entdeckt. Der rund 112 Millionen Jahre alte Fund aus der Hollín-Formation im Oriente-Becken zählt  
1500. Entdeckung in der Tiefsee: Einzigartiger Lebensraum an neuartigem Hydrothermalsystem  
Vor der Küste Papua-Neuguineas hat ein internationales Forschungsteam ein weltweit einzigartiges hybrides System am Meeresboden gefunden. Bei ihrer Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE stießen  
1501. Ein molekularer Atlas des Hippokampus: Kartierung von RNA und Proteinen mit synaptischer Auflösung  
Eine neue integrative Studie hat die räumliche Organisation von Transkripten und Proteinen im Hippokampus von Mäusen untersucht und liefert damit neue Einblicke in die Funktion und Plastizität des  
1502. Wie der Amazonas-Regenwald Trockenheit überstehen kann  
Angesichts des Klimawandels und zunehmender Dürren steht der Amazonas-Regenwald unter immer größerem Druck. Eine neue Studie von Senckenberg-Forschern zeigt, dass nicht nur die Größe oder  
1503. Artenvielfalt im Wald: Kein Garant für Dürreresistenz  
Die Erhöhung der Baumartenvielfalt gilt als Strategie, um Wälder klimaresilienter zu machen. Durch die Analyse der Jahrringe von 1.600 Bäumen in Europa fanden Forschende heraus, dass sich bei  
1504. Vom Abwehrkampf der Bakterien inspiriert  
Die zielgerichtete Editierung von Erbinformationen hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Technologien wie die Genschere CRISPR-Cas9 oder das Base Editing – ein Verfahren, das  
1505. Die europäischen Wurzeln der afrikanischen Riesen-Raubsaurier  
Die riesigen zweibeinigen Spinosaurier aus Afrika haben offenbar ihren Ursprung in Europa. Dies zeigen Untersuchungen neu entdeckter Funde des Raubsauriers Camarillasaurus cirugedae aus  
1506. Artenvielfalt braucht mehr als Blühstreifen  
Blühstreifen zwischen Ackerflächen sind die beliebteste Agrarumweltmaßnahme. Sie locken Blütenbesucher wie Schmetterlinge und Wildbienen an, verschönern das Landschaftsbild und sind schnell angelegt.  
1507. Das Geschlecht des Körpers: Warum unsere Organe kein einfaches männlich oder weiblich kennen  
Unsere Organe bilden ein Mosaik geschlechtsspezifischer Merkmale – fernab der strikten Einteilung in „männlich“ und „weiblich“. Nur Sexualorgane trennen klar: In allen anderen Organen zeigen sich  
1508. Verhaltensforschung: Riechen Hunde menschliche Angst?  
Hunde sind bekannt für ihre Fähigkeit, menschliche Emotionen zu spüren. Aber wie reagieren sie auf den Geruch von Angst? Eine neue Studie beleuchtet diese Frage und zeigt, dass Hunde menschliche  
1509. Neue Studie kartiert Bindungsstellen von Proteinen über verschiedene Spezies hinweg  
Proteine erfüllen ihre vielfältigen Funktionen durch physikalische Wechselwirkungen mit anderen Molekülen. Insbesondere mit kleinen Molekülen, die in Zellen vorkommen, wie beispielsweise Metaboliten.  
1510. Wachstumsfaktor Erythropoietin verbessert Denkprozesse im Gehirn – Potenzial für Therapien  
Der Wachstumsfaktor Erythropoietin (EPO), bekannt aus der Blutbildung, hat auch wichtige Effekte im Gehirn – insbesondere auf sogenannte Oligodendrozyten. Diese Zellen sind zuständig für die Bildung  
1511. Ein epigenetisches Muster der Depression  
Sogenannte epigenetische Markierungen an der Oberfläche der Erbsubstanz DNA - infolge von Erfahrungen und Erlebnissen eines Menschen - beeinflussen, wann unsere Zellen welche Gene aktivieren und  
1512. Überraschende Etikettierung  
Ubiquitin bestimmt das Schicksal vieler Proteine in menschlichen Zellen: Es entscheidet, ob sie aktiv bleiben oder abgebaut werden und welche Funktionen sie ausführen. Ubiquitin-Ligasen sind hierfür  
1513. Weniger ist mehr - Versuchstierschutz durch 3R?  - Online Veranstaltung am 7. Oktober  
Die „3 R“ stehen für Reduction, Replacement und Refinement wissenschaftlicher Tierversuche. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen Schlagworten? Welches „R“ trägt mehr, welches vielleicht weniger  
1514. Frühe Bären waren Allesfresser: Dreidimensionale Kieferanalysen enthüllen ihren Speiseplan  
Spezielle 3D Formanalysen seiner Kieferknochen zeigen: Der ausgestorbene Bär Ursus minimus, eine der ältesten Bärenarten Europas, hatte ein breites Nahrungsspektrum ohne eine Spezialisierung auf  
1515. Lehr- und Lernforschung in der Biologiedidaktik  
Steffen Schaal, Armin Lude, Moritz Krell, Kerstin Kremer (Hrsg.) Lehr- und Lernforschung in der Biologiedidaktik. Band 11. S.230. Studienverlag: Ludwigsburg,  2024  
1516. Artenvielfalt in Deutschland nur lokal stabil  
Dank eines riesigen Datenschatzes konnten Forschende der Universität Trier neue Erkenntnisse zur Biodiversität in Deutschland gewinnen.  Klimawandel, Umweltverschmutzung und Zerstörung von  
1517. Weizen: Extremer Zwergwuchs verschlechtert Gluten-Zusammensetzung und Backqualität  
Weizen zählt weltweit zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln, insbesondere in Form von Brot. Extrem zwergwüchsiger Weizen weist eine ungünstigere Gluten-Zusammensetzung auf als halbzwerg-, zwerg-  
1518. Wie HIV ins Erbgut gelangt  
Einen bislang unbekannten Mechanismus, mit dem HIV-1 seine Integrationsorte im menschlichen Erbgut gezielt auswählt, wurde jetzt von Forschenden entschlüsselt. Sie konnten nachweisen, dass  
1519. Verborgene Genschalter finden  
Der größte Teil des menschlichen Genoms kodiert keine Proteine. Vielmehr bestehen weite Bereiche unseres Erbguts aus regulatorischen Regionen. Wie Schalter, die das Licht an- und ausknipsen,  
1520. Buchenwälder: Fit für den Klimawandel?  
Durch Kombination von Satellitenbildern mit einer neuartigen genetischen Analyse konnte ein Forschungsteam unter Leitung des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums Frankfurt (SBiK-F)  
1521. Vom Muskelkater-Molekül zum Schutzschild: Wie Laktat Zellen in Krisenzeiten verteidigt  
Viele Menschen kennen Laktat vor allem aus dem Sport, wo es bei körperlicher Belastung in Muskelzellen entsteht. Doch das Molekül könnte auch in anderen Körperzellen eine zentrale Rolle spielen:  
1522. Zellen des kleinzelligen Lungenkrebses kapern neuronale Synapsen  
Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, dass die Zellen des kleinzelligen Lungenkrebses funktionale Synapsen mit Neuronen formen, wodurch sie effektiv die neuronalen Netzwerke des  
1523. Aussterben großer Tiere verändert Pflanzensamen und Wälder  
Die Samen, die von Bäumen in den Wäldern Madagaskars hervorgebracht werden, werden kleiner. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Mensch eine nicht unwesentliche Rolle bei dieser  
1524. Zwischen Kooperation und Verschmelzung: Mensch und KI im evolutionären Wandel  
Wäre es möglich, dass sich Menschen und KI zu einem einzigen „evolutionären Individuum“ verschmelzen – vergleichbar mit früheren Meilensteinen wie der Entstehung komplexer Zellen? Erste Anzeichen  
1525. Phagenforschung: Gehacked!  
Bakteriophagen, kurz Phagen, sind Viren, die Bakterien befallen. Im Kampf gegen antibiotikaresistente Krankheitserreger könnte ein therapeutischer Einsatz von Phagen äußerst nützlich sein. Doch sind  
1526. Rabenkrähen können lernen, Werkzeug zielgerichtet einzusetzen  
Durch gezieltes Training können heimische Rabenkrähen lernen, ein Stäbchen zum Heranholen von Futter einzusetzen. Mit zunehmender Übung beweisen sie dabei einerseits großes Geschick und kommen mit  
1527. Von Miami nach Berlin: Tierischer blinder Passagier deckt versteckte globale Gesundheitsrisiken auf  
2017 nahm ein Flug von Miami nach Berlin eine überraschende Wendung: An Bord entdeckten Passagiere eine Ratte. Nach der Landung eingefangen, wurde sie dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) übergeben.  
1528. Vom Risikofaktor zum Überlebensvorteil: Tuberkulose beeinflusst Immun-Genetik bei Erdmännchen  
Erdmännchen passen sich genetisch an eine artspezifische Form der Tuberkulose an. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Ulm in einer Langzeitstudie erstmals  
1529. Der KI die Brille der Evolution aufsetzen  
Viele Muster kann Künstliche Intelligenz mittlerweile besser erkennen als der Mensch – mit der Erkennung evolutionärer Verwandtschaften tat sie sich aber bisher schwer. Ein Team der Bioinformatik der  
1530. Die Überlebensstrategie des „Einfrierens“ bei der Flucht vor einem Raubtier  
Wenn Caenorhabditis elegans, ein Modellorganismus aus der Familie der Fadenwürmer, in den klebrigen Fallen des räuberischen Pilzes Arthrobotrys oligospora gefangen wird, stellt er schnell seine  
1531. Molekulare Bionik: Der Zellkern als Vorbild für DNA-basierte Computerchips  
Im menschlichen Körper verarbeiten Stammzellen genetische Informationen äußerst verlässlich und sehr schnell. Dazu greifen sie gezielt auf bestimmte Abschnitte der DNA im Zellkern zu. Wie das  
1532. Grippeviren im Vergleich: Warum manche Influenza-Erreger gefährlicher sind als andere  
Schwere Infektionen mit Influenza-A-Viren sind durch eine überschießende Immunantwort, den sogenannten Zytokinsturm, geprägt. Bisher war unklar, warum manche Virusstämme diesen Sturm auslösen, andere  
1533. Jetzt Ideen einbringen: Öffentlichkeitsbeteiligung zur Wiederherstellung der Natur geht an den Start  
Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger, Verbände sowie weitere Interessierte aktiv im Rahmen der Durchführung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur beteiligen. Das  
1534. Wie Lipide die Vermehrung von Coronaviren beeinflussen  
Coronaviren verändern die Zellen, die sie infizieren, um sich optimal vermehren zu können. Ein entscheidender Schritt dabei ist die Bildung spezieller Strukturen im Zellinneren – sogenannter  
1535. Curcumin: Mögliche Risiken für die nächste Generation?  
Epigenetische Effekte des bioaktiven Kurkuma-Inhaltsstoffs könnten Einfluss auf Nachkommen haben, zeigt eine aktuelle Studie an der Fruchtfliege Drosophila melanogaster als  
1536. Blaukehlaras lernen durch Nachahmung fremder Interaktionen  
Blaukehlaras lernen neue Verhaltensweisen durch Beobachtung ihrer Artgenossen. Schauen sie zu, wie andere Tiere auf bestimmte Handzeichen von Menschen reagieren, können sie diese Reaktion  
1537. Das Erfolgsrezept eingeschleppter Pflanzenarten  
Gebietsfremde Pflanzenarten, die sich erfolgreich weltweit ausbreiten, sind häufig dieselben Arten, die sich auch in ihrem heimischen Verbreitungsgebiet durchsetzen: Das zeigt eine  
1538. Wasserstandschwankungen: Was dahintersteckt und wie wir darauf reagieren können  
Ein Fluss fließt unentwegt und ein See hat fast immer den gleichen Pegel, oder? Viele unserer Flüsse sind kanalisiert, begradigt und für die Schifffahrt reguliert. Kein Wunder also, dass wir einen  
1539. Schimpansen in Ost-Afrika behandeln Wunden mit Insekten  
Schimpansen im Kibale-Nationalpark in Uganda verblüffen Forschende der Uni Osnabrück mit einem Verhalten, das bisher kaum dokumentiert wurde: Sie fangen fliegende Insekten und tragen sie gezielt auf  
1540. Struktur von Clusterin entschlüsselt: Neue Einblicke in die Funktionsweise eines Risikofaktors für Alzheimer  
Träger von Clusterin-Risikoallelen haben ein erhöhtes Risiko, an spät einsetzender Alzheimer-Demenz (LOAD, engl.: Late-onset Alzheimer disease) zu erkranken. Um die Funktion des assoziierten Proteins  
1541. Was der Klimawandel für das Mittelmeer bedeutet  
Der Klimawandel gefährdet die Meeres- und Küstenökosysteme im Mittelmeerraum. Erwärmung, Meeresspiegelanstieg und Versauerung treten dort intensiver und schneller auf, als im globalen Durchschnitt.  
1542. Spiegelmoleküle als Indikatoren für Trockenstress im Amazonas-Regenwald  
Das Verhältnis bestimmter Duftmoleküle von α-Pinen offenbart präzise den Trockenstress im Amazonas-Regenwald. Während der Rekorddürre 2023 veränderte sich das Mengenverhältnis der beiden Formen von  
1543. Entstehung von Arten: Tropische Riffbarsche geben Forschenden Rätsel auf  
In einer neuen Studie stellt ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) klassische Vorstellungen darüber in Frage, wie neue Tierarten  
1544. Ein Survival Kit für Pockenviren  
Pockenviren haben eine besondere Technik entwickelt, um sich nach der Infektion einer Wirtszelle schnell zu vermehren. Die Erkenntnisse einer aktuellen Studie offenbaren eine bislang unbekannte Rolle  
1545. Abholzung ist eng verbunden mit verringertem Niederschlag im Amazonas-Regenwald  
Beobachtungen aus 35 Jahren Amazonas-Forschung zeigen, welche Folgen der globale Klimawandel und die lokale Abholzung auf den Regenwald haben. Der Amazonas-Regenwald ist der größte Regenwald der Erde  
1546. Ein Nanobody gegen Herpes  
Brennen, Bläschen, Schmerzen: Weltweit infizieren sich jährlich mehr als 40 Millionen Menschen mit dem Herpesvirus. Für Neugeborene und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann das Virus eine  
1547. Mechanische Kräfte als Motor evolutionärer Veränderung  
Eine als Cephalic Furrow (Kopffurche) bekannte Gewebefalte, die sich evolutionär gesehen ganz neu zwischen Kopf und Rumpf von Fliegenembryonen gebildet hat, spielt eine mechanische Rolle bei der  
1548. Slawische Wanderungen prägten die Genetik Mittel- und Osteuropas  
Forschende aus Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Kroatien haben unter der Leitung des HistoGenes-Projektkonsortiums die erste umfassende Untersuchung alter DNA mittelalterlicher  
1549. Wie das Altern neurodegenerative Erkrankungen vorantreibt  
Ein Forschungsteam der Universität zu Köln hat untersucht, wie altersbedingte Veränderungen in den Signalen der Zellen zu schädlichen Ansammlungen von Proteinen beitragen, und somit einen direkten  
1550. Krankheit ein- und ausschalten: Wie ein Genschalter gegen bakterielle Infektionen helfen könnte  
Immer häufiger bilden Krankheitserreger Resistenzen gegen Antibiotika. Um neue Therapieansätze zu ermöglichen und bakterielle Infektionen künftig effektiver behandeln zu können, haben Forschende des  
1551. Wie Bienen den Himmel entschlüsseln  
Bienen nutzen den Stand der Sonne am Himmel zur Orientierung – selbst dann, wenn sie von Wolken verdeckt wird. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung Konstanzer Forschender hat nun  
1552. Die marine Kohlenstoffsenke schwächelt  
Die Weltmeere sind eine wichtige Senke für Kohlendioxid (CO₂). Bislang nahmen sie rund ein Viertel der menschgemachten CO₂-Emissionen aus der Atmosphäre auf und stabilisieren so das globale  
1553. Ragweed und Co: Zahl der Neophyten in den letzten 20 Jahren um fast die Hälfte gestiegen  
In den letzten 20 Jahren hat die Anzahl der Neophyten wie etwa Ragweed in Österreich um fast die Hälfte zugenommen: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktualisierte Übersicht aller gebietsfremden  
1554. Die älteste Insektenplage der Erdgeschichte  
Forschende haben an Pflanzenfossilien die ältesten Fraßgänge von Insektenlarven im Inneren von Blättern, auch Blattminen genannt, mit dazugehörigen Eiablagen beschrieben. Spektakulär ist die  
1555. Reifenabrieb im Rhein: Wie Mikroplastik die Flussökologie verändert  
Von der Straße in Gewässer: Eine Studie von Forschenden der Universität Duisburg-Essen und der Universität zu Köln zeigt erstmals, wie stark Mikroplastik aus Reifenabrieb die mikrobielle Welt im  
1556. Die klebrige Schlacht zwischen mikroskopisch kleinen Würmern und ihren Pilz-Jägern  
Forscherende enthüllen, wie das Nematoden-Gen nhr-66 die Produktion von Kutikula-Kollagenen steuert. Diese Kollagene ermöglichen es räuberischen Pilzen, an ihren Nematoden-Beutetieren zu haften und  
1557. VBIO Online-Webinarreihe: "Von riechenden Vögeln und Vögeln, die riechen"  
Die Online-Webinarreihe „Faszination Biologie“ des VBIO wird nach der Sommerpause am 30.09.2025 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Von riechenden Vögeln und Vögeln, die riechen“ fortgeführt.  
1558. Meilenstein der Hirnforschung: Informationsverarbeitung entschlüsselt  
Es kommt nicht nur auf den Inhalt einer Information an, entscheidend ist, ob sie im richtigen Moment auf aufnahmebereite Nervenzellen trifft. Die Entdeckung dieses grundlegenden Mechanismus der  
1559. Nachhaltige Energie: "Feenkreise" können Hinweise auf die Tiefe von natürlichen Wasserstoffquellen bieten  
Natürlicher Wasserstoff aus der Tiefe könnte einen wichtigen Baustein zum nachhaltigen Energiesystem der Zukunft bilden, doch derzeit ist es noch schwierig, vorauszusagen, wo und in welcher Tiefe es  
1560. Fett-Mikroskopie: Lipide in Zellen sichtbar machen  
Lipide sind mit Lichtmikroskopie nur schwer nachweisbar. Mit einer neuen chemischen Markierungsmethode hat ein Dresdner Team diese Hürde überwunden und ermöglicht damit neue Einblicke, wo sich  
1561. Kalte Winter stoppen die Ausbreitung von Arten nach Norden im Zuge des Klimawandels  
Mit steigenden Temperaturen infolge des menschengemachten Klimawandels besiedelt der Mauerfuchs-Schmetterling neue, vormals zu kalte Lebensräume. Doch wie eine Studie der Universitäten Bremen und  
1562. Wie Krebs andere Zellen für sich arbeiten lässt  
Krebszellen rüsten gesunde Nachbarzellen mit zusätzlichen Zellkraftwerken aus, um sie für sich arbeiten zu lassen. Der Krebs nützt damit einen Mechanismus aus, der häufig der Reparatur beschädigter  
1563. Was gibt unserem Gehirn seine charakteristischen Falten?  
Das normalerweise glatte Mäusegehirn entwickelt Falten, wenn genetische Veränderungen dazu führen, dass Gehirnzellen weniger aneinanderhaften und ihre Zellanzahl erhöht wird. Abhängig vom  
1564. Eizellen im Dornröschenschlaf  
Eizellen verharren während ihrer Reifung mehrere Jahre in einem Pausenzustand. Forschende aus Konstanz und Göttingen fanden nun heraus, welches Protein dafür sorgt, dass dieser Zustand über einen  
1565. Wie Pflanzen verrotten: Neue Methode entschlüsselt verborgene Zersetzer von Holz und Blatt  
Wenn Millionen kleiner Organismen totes Pflanzenmaterial zersetzen, halten sie damit den globalen Kohlenstoffkreislauf in Gang. Um herauszufinden, welche molekularen Werkzeuge verschiedene Arten für  
1566. Bakterien, die Steine und Schwefel "atmen" können  
Mikroben entfernen giftiges Sulfid und nutzen Eisenmineralien für ihr Wachstum  Ein internationales Team von Wissenschafter*innen unter der Leitung der Mikrobiologen Marc Mussmann und Alexander  
1567. Zwei große Schritte Richtung aufrechten Gangs  
Das Becken spielt eine Schlüsselrolle in der Evolution des aufrechten Gangs des Menschen. Über Millionen von Jahren hat sich seine Anatomie radikal verändert und letztlich zum Gang auf zwei Beinen  
1568. Biotechnologie: Müll zu Wertstoffen umbauen  
Unser gegenwärtiger Lebensstandard verschlingt Energie und Ressourcen und belastet das Klima durch enormen CO2-Ausstoß. Ein Ausweg könnte die Rückgewinnung von Kohlenstoffdioxid aus Abfallströmen  
1569. Lemuren auf Madagaskar: Vielfalt durch wiederholte Evolutionsschübe  
Die Artenvielfalt der Lemuren entstand nicht durch eine einmalige „Explosion der Artenzahl“, auch Radiation genannt, sondern dynamisch durch mehrere Radiationen und Hybridisierung. Lemuren gehören zu  
1570. Die Vorlieben der Darmbakterien  
Wie eine aktuelle Studie zeigt, sind die sensorischen Fähigkeiten nützlicher Bakterien im Darm sowohl präzise als auch evolutiv anpassungsfähig Ein internationales Forscherteam hat sich mit einer  
1571. Und sie bewegen sich doch  
Forschende enthüllen die Bewegungen großer molekularer Maschinen durch die Kombination verschiedener biophysikalischer Techniken  Forschende des Regensburg Center for Biochemistry (RCB) und des  
1572. Alte Arten sind weiter verbreitet – außer auf Inseln  
Jede Art auf der Erde verfügt über ein einzigartiges geografisches Verbreitungsgebiet: Einige Arten sind weit verbreitet, während andere nur kleinflächig vorkommen. Die Größe des Verbreitungsgebietes  
1573. Tiersender können Vergiftung von Geiern aufdecken und Massensterben bei bedrohten Geierarten verhindern  
Todesfälle durch Verzehr vergifteten Tierkadavern tragen wesentlich zum Rückgang der Bestände vieler Geierarten bei. Da Geier bei der Nahrungssuche interagieren und einander folgen, sterben an einem  
1574. Wenn Haie ihren Biss verlieren  
Der Klimawandel lässt die Ozeane zusehends saurer werden. Dies kann für Haie zum Problem werden, wie ein Biologenteam unter Leitung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) herausgefunden hat.  
1575. Indirekte Effekte treiben die Evolution voran  
Forschende weisen erstmalig mit einem direkten Beleg nach, dass sich indirekte ökologische Effekte auf die Evolution von Spezies auswirken können. Die Natur ist komplex: Einige Spezies teilen sich  
1576. Ursprung und evolutionäres Schicksal der Geschlechtschromosomen in Braunalgen  
Die Genome von Braunalgenarten mit unterschiedlichen sexuellen Systemen offenbaren, wie Geschlechtschromosomen entstehen, sich entwickeln und manchmal in Autosomen umgewandelt werden. Indem sie die  
1577. Warum das Zwerg-Seepferdchen eine Stupsnase hat  
Zwerg-Seepferdchen (Hippocampus bargibanti) sind Meister der Tarnung. Sie gehören zu den kleinsten Wirbeltieren, sind gerade einmal so groß wie ein Daumennagel und leben in Korallenriffen des  
1578. Zelluläres Gedächtnis: Wie Zellen clever durch den Körper wandern  
Bei der Wundheilung, der Abwehr von Infektionen oder wenn sich Krebs ausbreitet wandern Zellen durch den Körper. Dabei müssen sie sich oft durch enge Räume zwängen. Forschende haben nun  
1579. Mikroalgen sind im Südpolarmeer für die Kohlendioxid-Aufnahme wichtiger als bislang gedacht  
Vor 14.000 Jahren halfen Algenblüten im Südpolarmeer, den globalen Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre massiv zu senken. Das zeigen neue Analysen alter DNA, die ein Team des Alfred-Wegener-Instituts  
1580. Molekül für wichtigen Schritt hin zu künstlicher Fotosynthese entwickelt  
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat ein neues Molekül entwickelt, das sich die Fotosynthese von Pflanzen zum Vorbild nimmt: Unter Lichteinfluss speichert es gleichzeitig zwei positive und  
1581. Forschung widerlegt Vorteile exotischer Baumarten im Waldbau  
Häufig werden gebietsfremde Pflanzenarten in der Aussicht auf schnelleres Wachstum oder höhere Erträge eingeführt und angebaut. Dadurch ist der Anbau exotischer Nutzpflanzen wirtschaftlich reizvoll,  
1582. Mikrobiom-Forschung: Speicheltypen als möglicher Risikoindikator  
Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen  
1583. Biologische Vielfalt im Wandel: Artensterben heute und in der Erdgeschichte: Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler  
Gemeinsam mit dem Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo e. V.) lädt der VBIO auch in diesem Jahr wieder ein zu einer Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Unter  
1584. Karrieremöglichkeiten auf der Online Jobmesse jobvector career day am 25.September 2025  
Am 25. September 2025 vernetzt die Jobmesse jobvector career day qualifizierte Bewerber* aus den Naturwissenschaften, Technologie und IT mit attraktiven Arbeitgebern. Das kostenfreie Online-Event