VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

VBIO Suche

8484 Treffer:
397. Mikrobielles Erbe gegen Stress  
Ein Umweltbakterium könnte bis in die nächste Generation vor den Folgen von Stress schützen. Hinweise darauf zeigten sich in einer Studie im Mausmodell von Ulmer und Frankfurter Forschenden. Die  
398. Frühlingsgefühle bei Fledermäusen?  
Bei Fledermäusen galt lange als gesichert, dass die Paarung ausschließlich im Herbst stattfindet. Eine internationale Studie liefert nun Hinweise darauf, dass diese Annahme möglicherweise nicht  
399. Künstliche Intelligenz macht versteckte Wald-Invasion sichtbar  
Forschende kartieren mit Drohnen und KI erstmals die invasive Baumart Götterbaum unter Baumkronen  Wie lässt sich eine invasive Pflanzenart im Unterwuchs eines Waldes aufspüren? Ein  
400. Verborgenes Netzwerk: Wie die Umwelt unbemerkt unsere Gesundheit beeinflusst  
Von der Luft, die wir atmen, bis zu den Lebensmitteln, die wir konsumieren, sind wir täglich Tausenden chemischen Einflüssen ausgesetzt. Doch wie sich diese auf unsere Gesundheit auswirken, ist  
401. Nachhaltige Fasern auf Brachflächen: Potenziale von Brennnesseln auf belasteten Standorten  
Wie lassen sich biobasierte Rohstoffe erzeugen, ohne mit der Nahrungsmittelproduktion um wertvolle Anbauflächen zu konkurrieren? Eine internationale Forschungsgruppe ist dieser Frage in einer  
402. Männer und Frauen lösen Schmerzen unterschiedlich auf  
Forschenden haben das Spinalganglion (DRG) bei Ratten nach einer Nervenverletzung sowie während der Schmerzrückbildung untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass die Mechanismen der Schmerzrückbildung  
403. Lernstationen Zellbiologie - Lernstationen Zellbiologie  
Lernstationen Zellbiologie Diese Lernstationen wurden von Franz Hammerl-Pfister, Beirat im Landesverband Bayern im VBIO, zusammengestellt und nach bestem Wissen und Gewissen für den Gebrauch als  
404. Ars Legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre in der Kategorie Biologie an Prof. Dr. Maren Ziegler vergeben  
(Berlin, 2. Juli) Die Ars Legendi-Fakultätenpreise Mathematik und Naturwissenschaften wurden am 1. Juli 2026 in Frankfurt vergeben. Den Preis in der Kategorie Biologie erhielt Prof. Dr. Maren  
405. Ars Legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre in der Kategorie Biologie an Maren Ziegler vergeben  
Die Ars Legendi-Fakultätenpreise Mathematik und Naturwissenschaften wurden am 1. Juli 2026  vergeben. Den Preis in der Kategorie Biologie erhielt Prof. Dr. Maren Ziegler, Korallenforscherin am  
406. Mechanismus der bakteriellen Signalübertragung entschlüsselt  
Bestimmte lichtempfindliche Enzyme – sogenannte Sensor-Histidinkinasen (SHKs) – geben ihr Signal über eine lichtgesteuerte Änderung von Asymmetrie weiter. In einer aktuellen Studie tragen die  
407. Wenn braune Blätter nicht Herbst bedeuten  
Aufgrund zunehmender Hitze und Dürre verfärben sich Wälder immer öfter schon vor dem normalen, herbstlichen Laubfall braun. Oft ist unklar, ob die Bäume das Laub aktiv abwerfen oder ob das  
408. Ameisen: Wer in einer Kolonie die Verletzten pflegt  
Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst  
409. Komplexe Nahrungsnetze stärken Ökosystem-Funktionen  
Gesunde Ökosysteme brauchen nicht nur viele Arten. Entscheidend sind die komplexen Beziehungen zwischen ihnen. Das zeigt eine internationale Studie unter Leitung der University of Waikato und des  
410. Erfolgsmodell Braunbär: 3D-Analyse enthüllt das Geheimnis ihrer Klimaresilienz  
Europäische Braunbären sind Überlebenskünstler: Die Tiere trotzen den pleistozänen Klimaschwankungen und überlebten die Wechsel von Eiszeiten und Warmzeiten bis heute. Zoologinnen gingen dieser  
411. Aktionsplan Meer – Meeresschutz für Mensch und Natur  
Das Bundesumweltministerium hat heute erste Eckpunkte für einen Aktionsplan Meer vorgelegt. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen gegen Geisternetze im Meer, in denen sich sonst Meereslebewesen  
412. Der Insektentaschenrechner: Wie drastisch sich Mähen auswirkt  
Wie viele Insekten und Spinnen leben in einem Quadratmeter Wiese? Welchen Einfluss haben Menschen auf diese Vielfalt in gemähten Wiesen, Rasenflächen und Straßenrandstreifen? Diese Fragen beantwortet  
413. Hoffnung bei Huntington  
Ein experimenteller Wirkstoff lindert die Symptome der Huntington-Krankheit in Mausmodellen und kann die Lebensspanne der Tiere verlängern. Ob sich die Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen,  
414. Wetterextreme im Regenwald mindern wichtige Rückkopplung zwischen Boden und Luft  
Extreme Dürren und Hitze verringern die Isopren-Aufnahmefähigkeit des Bodens im Amazonas-Regenwald um den Faktor vier. Gleichzeitig führen sie zu höheren Konzentrationen des Stoffs über den Bäumen.  
415. Neue Studie entschlüsselt Monsunantrieb auf jahreszeitlicher Ebene  
Hochauflösende Sedimentanalysen aus dem Arabischen Meer zeigen erstmals, dass Sommer- und Wintermonsun unterschiedlich auf globale Klimaveränderungen reagieren. Die Studie, erschienen im Fachjournal  
416. Klimawandel lässt Meerestiere schrumpfen  
Ob Muscheln, Krebse oder Fische: Meerestiere reagieren seit Hunderten Millionen Jahren auf Umweltkrisen mit einem Rückgang ihrer Körpergröße. Eine neue Studie zeigt nun, dass dieser sogenannte  
417. Der Mensch war nicht immer schlecht für die Artenvielfalt – im Gegenteil  
Jahrtausende lang hat der Mensch mit landwirtschaftlicher Nutzung die Pflanzenvielfalt nicht verringert, sondern erhöht. Das haben Forschende der Universität Basel für die letzten 7000 Jahre  
418. Neue Genom-Analyse aus Blutplasma verbessert Diagnostik schwerer Infektionen  
Schwere bakterielle Infektionen müssen schnell erkannt und gezielt behandelt werden. Doch eine bereits begonnene Antibiotikatherapie erschwert oft den Nachweis der Erreger. Forschende des  
419. Wie Proteine in Zellmembranen eingebaut werden  
Forschende die komplexen biochemischen Prozesse analysiert, wie Bakterien in ihre Zellmembran Proteine einbauen. In einer aktuellen Studie erläutern sie, dass – im Gegensatz zu bisherigen Annahmen –  
420. Spinnen profitieren von scheinbar einförmigen Wäldern  
In der Ökologie gilt das Prinzip: Je unterschiedlicher und heterogener ein Habitat gestaltet ist, desto mehr unterschiedlichen Arten bietet es einen Lebensraum. Um die Artenvielfalt in Wäldern zu  
421. Wie Hautzellen Stress erkennen: Aktivierungsort eines wichtigen Immunrezeptors entdeckt  
Fetttröpfchen in den Hautzellen dienen als Schaltstelle: Der wichtige Immunrezeptor NLRP10 wird bei Zellstress an sogenannten Lipid Droplets aktiviert, kleinen Fetttröpfchen innerhalb der Zelle.  
422. Pflanzenvielfalt in Europa: Warum mehr Pflanzenarten kein Grund zur Entwarnung sind  
In vielen Ökosystemen Europas ist die Zahl der Pflanzenarten in den vergangenen 100 Jahren eher gewachsen als gesunken. Das ist allerdings keine gute Nachricht: Dieser lokale Zuwachs kommt vor allem  
423. Neues WBGU-Teilgutachten: "Umwelt prägt Sicherheit"  
Die aktuelle Hitzewelle verdeutlicht einmal mehr: Globale Umweltveränderungen wie der Klimawandel, aber auch der Verlust der Biodiversität und die weltweite Verschmutzung sind Sicherheitsrisiken. Sie  
424. Genetischer Defekt beeinflusst Wirkung von Krebsmedikamenten bei Leukämie  
Das sogenannte Philadelphia-Chromosom ist ein typisches Erkennungsmerkmal für verschiedene Formen von Leukämie. Forschende konstruierten den Genfehler in kultivierten menschlichen Leukämie-Zellen und  
425. Das Winterklima zur Vorhersage von Sommerdürre? Wie die NOA die Wasserverfügbarkeit in Mitteleuropa beeinflusst  
Eine neue Studie zeigt, dass die winterliche Nordatlantische Oszillation (NAO) die Entwicklung von Sommerdürren im folgenden Jahr in Mitteleuropa maßgeblich beeinflusst. Diese  
426. Wie wir Farben sehen  
Das menschliche Auge ist in der Lage, Hunderte von Farbtönen voneinander zu unterscheiden. Das gelingt ihm mit nur drei verschiedenen Photopigmenten: den sogenannten Farb-Opsinen, die in den  
427. Die Umgebung bestimmt, wie sich das Auge entwickelt  
Die Umgebung, in der Tiere aufwachsen, beeinflusst ihre körperliche Entwicklung und ihr späteres Verhalten. Wie deutlich dieser Einfluss ist, haben Forschende nun in einer Virtual Reality-Studie mit  
428. Spermidin könnte den Impfschutz im Alter erhöhen  
Mit steigendem Alter wird unser Immunsystem schwächer. Seine Reaktionen auf Infektionen und Impfstoffe lassen zunehmend nach. Dieser Immunoseneszenz genannte Prozess trägt dazu bei, dass ältere  
429. Natürliche Schutzschilde gegen Quecksilber  
Meeresschwämme könnten eine wichtige, bislang unterschätzte Rolle im Kampf gegen die Belastung mariner Nahrungsketten mit Methylquecksilber spielen. Forschende haben in einer neuen Modellstudie  
430. Und jetzt alle: Atmen! Arapaima – die Giganten des Amazonas – holen synchron Luft  
Es gibt Fische, die schwimmen synchron. Und es gibt solche, die atmen im Gleichklang, wie eine aktuelle Studie zeigt. Hunderte junger Arapaima synchronisieren das Luftschnappen an der  
431. Die Wächter der Antikörperantwort im Fokus  
Damit das Immunsystem Krankheitserreger wirksam bekämpfen kann, müssen Antikörperreaktionen präzise gesteuert werden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei sogenannte follikuläre regulatorische T-Zellen  
432. Hitzestress: Pflanzen lösen mit Fingern Notprogramme aus  
Forschende haben herausgefunden, wie Pflanzenzellen auf Stress reagieren. Wird ihre Energieversorgung durch Hitze, Trockenheit oder salzige Böden gestört, bilden die Chloroplasten – die Kraftwerke  
433. Neandertaler in Nordwesteuropa im Fokus  
Eine neue genetische Studie liefert das bislang detaillierteste Bild der Vielfalt später Neandertaler in Nordwesteuropa. Ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden des  
434. Viren unter Stress: Wie Virushüllen sich beim Austrocknen verformen  
Wenn Viren in winzigen Tröpfchen durch die Luft transportiert werden, können sie schnell austrocknen. Dennoch bleiben viele Viren nach ihrer Rehydrierung infektiös – ein Phänomen, das noch nicht  
435. Umwelt-DNA macht globale Veränderungen der Fischvielfalt sichtbar  
Eine weltweite Analyse der Artenvielfalt von Fischen anhand von Umwelt-DNA (eDNA) zeigt, wie Mensch und Klima die Biodiversität in Flussökosystemen beeinflussen. Während in warmen Klimazonen die  
436. CleanFinder: browserbasiertes Tool zur Analyse von Genom-Editierungen verfügbar  
Forschende des IUF – Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf veröffentlichen eine offene, datenschutzfreundliche Plattform, die CRISPR-, Base- und Prime-Editing-Ergebnisse  
437. Aussterben im Stillen: Verlust der genetischen Vielfalt  
Genetische Vielfalt ist entscheidend für das Überleben von Arten: Sie stärkt Anpassungsfähigkeit, Widerstandskraft und langfristige Stabilität von Populationen. Ein internationales Forschungsteam hat  
438. Fressen Hyänen Nutztiere und bedrohte Nashörner?  
Für den Artenschutz und den Umgang mit Mensch-Wildtier-Konflikten ist von großem Interesse, welche Tierarten von Raubtieren verzehrt werden. Forschende des Ngorongoro-Hyänen-Projekts des  
439. Wildtiere in Tschernobyl ändern ihr Verhalten während russischer Besetzung  
Ein internationales Forschungsteam hat erstmals untersucht, wie sich ein bewaffneter Konflikt auf das Verhalten von Wildtieren auswirkt. Mithilfe von Kamerafallen haben die Forschenden dokumentiert,  
440. Algorithmen für den Artenschutz: Neues KI-Instrument erkennt Wildtiere in Echtzeit an ihrem einmaligen Muster  
Das Muster verrät das Individuum: Der neuartige KI-Algorithmus „RAPID“ liefert der Forschung ein neues Werkzeug für die Wiedererkennung von Jaguaren, Zebras oder Giraffen in Echtzeit. Forschende  
441. Konvergente Evolution von Mechanismen der räumlichen Navigation  
Forschende zeigen in einer aktuellen Studie, dass Zebrafische und Fruchtfliegen über denselben internen Kompass-Mechanismus verfügen.  Selbst in der Dunkelheit bleibt der räumliche  
442. Die Spinne mit dem Katapultnetz  
Eine australische Spinne hat eine Jagdtechnik entwickelt, die selbst unter Tieren ihresgleichen sucht. Sie nutzt die Aggression ihrer Beute als Auslöser für eine Hochleistungsfalle – und schießt  
443. „Schleuse“ für sperrige Fracht: Neue Details zum Transport von großen Proteinen durch Membranen  
Wie große Proteine Membranen in Zellen passieren können, ohne diese zu zerstören, zählt zu den großen offenen Fragen der Zellbiologie. Mithilfe der Kryo-Elektronenmikroskopie (Kryo-EM) ist es  
444. RNA-basierter Pflanzenschutz: Große Chancen – und große Hürden  
Pflanzenviren verursachen weltweit Ernteverluste in Milliardenhöhe und stellen insbesondere für Gemüse-, Obst- und Spezialkulturen eine wachsende Herausforderung dar. Große Hoffnungen ruhen daher auf  
445. Über­ra­schen­de Rol­le im Stick­stoff­kreis­lauf: Sym­bio­sen in Schwei­zer Seen  
Denitrifizierung ist ein wichtiger Teil des Stickstoffkreislaufs. Dabei wandeln Mikroorganismen Nitrat um, zunächst in andere Stickstoffverbindungen und letzendlich in gasförmigen Stickstoff, der in  
446. Wie RSV die Immunabwehr in Atemwegszellen manipuliert  
Das respiratorische Synzytial-Virus (RSV) kann schwere Erkrankungen der unteren Atemwege verursachen, insbesondere bei Neugeborenen und bei älteren Menschen. Wie es das Virus schafft, der Immunabwehr  
447. Gesetzesentwurf der EU-Kommission zu Pestiziden: Europäische Forscher*innen benennen Risiken  
Die Europäische Kommission will zentrale Bestimmungen, die bisher für die Zulassung von Pestiziden gelten, mit einem neuen Gesetzespaket reformieren. Wissenschaftler*innen von 27 europäischen  
448. Waren Neandertaler wirklich so anders als wir?  
Neue Fossilienfunde zeigen: Die frühkindliche Entwicklung verlief erstaunlich ähnlich wie beim modernen Menschen  Waren Neandertaler von Anfang an grundlegend anders als wir modernen Menschen?  
449. KI und de novo generierte Gene und Proteine  
Kommentar der ZKBS zu den Herausforderungen von mittels künstlicher Intelligenz (KI) de novo generierten Nukleinsäureabschnitten und Proteinen bei der Bewertung gentechnischer Arbeiten Die Zentrale  
450. Kornblume und Feldlerche geraten aus dem Blick: Jüngere Erwachsene kennen deutlich weniger typische Arten ihrer Umgebung  
Viele junge Erwachsene kennen bekannte Arten wie Löwenzahn oder Spatzen. Deutlich weniger bekannt sind dagegen Pflanzen und Vögel, die typisch für Felder, Wiesen und andere Agrarlebensräume sind. Das  
451. Pflanzenhormone sind fester Bestandteil der Säugetier-Physiologie  
Zytokinine, eine Klasse von Pflanzenhormonen, kommen auch im Körper von Menschen und anderen Säugetieren vor. Eine kürzlich an der Universität Würzburg durchgeführte Studie zeigt, dass diese  
452. Was wir über marine Hitzewellen in der Arktis wissen  
Marine Hitzewellen setzen den Weltmeeren und ihren Ökosystemen immer mehr zu. Verstärkt durch die zunehmende Erderhitzung kommen diese immer häufiger vor und dauern gleichzeitig immer länger. Auch  
453. Ölpalme, Kokos und Soja sind für mehr Artensterben verantwortlich als gedacht  
Ölpflanzen verursachen einen Verlust von rund 1,5 Prozent der Tier- und Pflanzenarten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Der durch Ölpflanzen verursachte Biodiversitätsverlust hat demnach  
454. Pflanzliche Allergene: Gebundene Fettmoleküle verstärken die Immunreaktion  
Warum reagieren manche Menschen deutlich stärker auf pflanzliche Lebensmittel als andere? Eine neue Studie, die nun im Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht wurde, zeigt, dass nicht nur die  
455. Mini-Labor zeigt, wie Immunzellen Krebszellen angreifen  
Immuntherapien sind eine vielversprechende Methode im Kampf gegen Krebs. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun das Lab-on-a-Chip-System CellTrap entwickelt. Es ermöglicht,  
456. Epigenetik-Medikamente könnten Blutgefässe bei Adipositas und Diabetes schützen  
Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für Gefässschäden. Dies hängt nicht nur von den Genen einer Person ab, sondern auch, wie diese «gelesen» werden. Ein von der  
457. Restless-Legs-Syndrom – neue Erkenntnisse vom Zebrafisch  
Unruhige Beine, schlaflose Nächte: Das Restless-Legs-Syndrom ist eine häufige, aber immer noch rätselhafte Schlafstörung. Ein Team der Universität Basel konnte nun im Zebrafisch zeigen, dass das  
458. FGF21 hilft Zellen, Proteinfaltungsstress zu bewältigen  
FGF21 ist in Fachkreisen vor allem als Stoffwechselhormon bekannt. Eine neue Studie von Forschenden bei Helmholtz Munich und der Ludwig-Maximilians-Universität hat nun einen bislang unbekannten  
459. Der genetische Bauplan für den dreidimensionalen Körper  
Damit Embryonen von Wirbeltieren die Körperachsen ausbilden können, benötigen sie ein sogenanntes embryonales Signalzentrum. Diese Zellgruppe liefert die Anweisungen, die festlegen, wo oben und  
460. FfE und DECHEMA gestalten Wasserstoff-Roadmap der Hightech Agenda Deutschland  
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Transferforschungsprojekts „Trans4ReaL” leiten FfE und DECHEMA gemeinsam den Prozess zur Erstellung der  
461. Wie Meeresboden-Pilze im marinen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle spielen  
Arktische Fjorde gehören zu den effektivsten natürlichen Systemen zur Aufnahme und dauerhaften Einlagerung von Kohlenstoff. Da sich die Arktis jedoch etwa viermal schneller erwärmt als der globale  
462. Warum Bodenpilze für Klima, Ernährung und Gesundheit wichtig sind  
Pilze im Boden zählen zu den wichtigsten, zugleich aber häufig wenig beachteten Organismen unter der Erdoberfläche. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Bodenpilze eine Schlüsselrolle für die Stabilität  
463. Live-Beobachtung lebender Zellen löst Rätsel der bakteriellen Zellteilung  
Ein Forschungsteam klärt mit innovativer Kombination aus biochemischen Experimenten und höchstauflösender Mikroskopie die lange unbeantwortete Frage auf, wie das Bakterium B. subtilis seine  
464. Können Goffinkakadus lernen, dass etwas nicht mehr funktioniert?  
Für Menschen ist der Tod von Kultur, Emotion, Ritual und Sprache umgeben. Die Frage lässt sich jedoch auch viel grundlegender formulieren: Was müsste ein Tier verstehen, um zu erkennen, dass jemand  
465. DiY Biology - Regulative Aspekte  
Regulative Aspekte Von den Überwachungsbehörden wird die Biohacker-Szene kritisch gesehen, da im Gegensatz zu üblichen Citizen Science-Projekten i.d.R. die unmittelbare Begleitung durch  
466. Wie Krankheitserreger den Stoffwechsel menschlicher Zellen für sich nutzen  
Ein Forschungsteam hat einen neuen Mechanismus entdeckt, mit dem bakterielle Krankheitserreger ihre Aktivität an den Stoffwechsel infizierter Wirtszellen anpassen. Bakterien koppeln ihren Angriff an  
467. Citizen Science  
Die erste organisierte Aktion von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Bürgern fand Weihnachten im Jahr 1900 in den USA statt. Der „Christmas Bird Count“ wird seitdem  
468. Löchrige künstliche Zellen: Selektiv steuerbare, durchlässige Membran erlaubt vielfältigen Einsatz  
Künstlich im Labor hergestellte Zellen bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Bislang waren ihre Membranen jedoch – anders als bei realen Zellen – kaum durchlässig. Forschende haben nun eine neue  
469. Wie wird man klein? Neue Studie enthüllt unterschiedliche Wachstumsstrategien bei Dimetrodon  
Der ikonische Segelrückenräuber Dimetrodon gilt als eines der bekanntesten Tiere des frühen Perms – lange bevor Dinosaurier die Erde dominierten. Die meisten bekannten Arten dieses frühen Verwandten  
470. KI entschlüsselt die Sprache der Gene: Neuer Blick in die „Steuerzentrale“ der Pflanzen  
Ein internationales Forschungsteam hat mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) ein Modell entwickelt, das vorhersagt, an welchen Stellen regulatorische Proteine an die pflanzliche DNA andocken, um  
471. Unsichtbare chemische Landschaften prägen das Leben  
Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen kommunizieren ständig über chemische Signale. Forschende beschreiben jetzt erstmals umfassend, wie chemische Signale vieler Organismen zu dynamischen  
472. EU-Kommission beschleunigt Übergang von Stoffsicherheitsbewertungen ohne Tierversuche  
Die Europäische Kommission hat einen Fahrplan für den schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen für Stoffsicherheitsbewertungen vorgelegt, in dem klare und greifbare Schritte festgelegt sind, um den  
473. Sonnenschutz einer Alge liefert Hinweise auf Evolution der Landpflanzen  
Als die ersten Pflanzen vor über 500 Millionen Jahren ihren Lebensraum im Wasser verließen und an Land siedelten, waren sie völlig neuen Gefahren ausgesetzt, wie Trockenheit, wechselhaften  
474. Wenn die Karte ein Update braucht – Wie das Gehirn auf vertrauten Routen neue Informationen legt  
Jedes Mal, wenn wir uns durch eine vertraute Umgebung bewegen, greift der Hippocampus auf eine detaillierte räumliche Repräsentation zurück, gleich einer Karte, die durch wiederholte Erfahrung  
475. Soziale Ungleichheit ist mit beschleunigter biologischer Alterung verbunden  
Große Metaanalyse liefert weltweit konsistente Belege über epigenetische Marker hinweg. Durch die Zusammenführung von Ergebnissen aus 140 Studien mit fast 66.000 Personen zeigen Forschende, dass ein  
476. Versteck im zentralen Nervensystem: Mit Hirnorganoiden die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen  
Nach einer Infektion kann das Ebola-Virus monate- bis jahrelang unbemerkt im menschlichen Körper überleben, unter anderem indem es sich im zentralen Nervensystem versteckt. Die Gefahr dabei: Die  
477. Warum Hühner so viele Farben haben  
Ob schneeweiß, tiefschwarz oder goldbraun – die Gefiederfarben von Haushühnern sind so vielfältig wie kaum bei einem anderen Nutztier. Warum das so ist, erklärt eine neue internationale Studie: Ein  
478. Die Vermessung der Natur  
Eine neue Studie betont, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biodiversitätsforschung von Ethik, Fairness und globaler Zusammenarbeit geleitet sein sollte. Ein Forschungsteam stellt  
479. Schlafen statt Fressen: Darm beeinflusst das Verhalten  
Der Darm regelt weit mehr als nur die Verdauung. Forschende haben bei Fruchtfliegen nun einen überraschenden Zusammenhang zwischen Darmfunktion, Nahrungsaufnahme und Schlaf entdeckt. Die Arbeit  
480. Das Altern im Schatten der Selektion  
Warum wir altern und warum sich die Alterungsraten zwischen Individuen und Arten unterscheiden, untersucht ein aktueller Übersichtsartikel mithilfe von Evolutionstheorie, vergleichender Genomik und  
481. Experten fordern, ökologische Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt der EU-Politik zu stellen  
Die Europäische Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der neuen Technologien (EGE) hat eine Stellungnahme zur Umsetzung der politischen Verantwortung der EU gegenüber der Natur erstellt. Die  
482. Wenn Fledermäuse Geschichten erzählen: Forschung macht den Wandel heimischer Artenvielfalt sichtbar  
Tief in alten Kellern, Bunkern und Höhlen beginnt vielerorts Jahr für Jahr dieselbe stille Routine: Ehrenamtliche Naturschützer*innen zählen überwinternde Fledermäuse, notieren Bestände und  
483. DECHEMA-BioTechNet - DECHEMA-BioTechNet  
DECHEMA-BioTechNet Ziel des DECHEMA-BioTechNet ist es, Ergebnisse aus der akademischen Forschung möglichst schnell in Produkte und Prozesse umzusetzen. Durch den Gedankenaustausch von  
484. GfÖ (Ökologie) - Gesellschaft für Ökologie e.V.  
Gesellschaft für Ökologie e.V. Die Gesellschaft für Ökologie für Deutschland, Schweiz und Österreich (GfÖ) ist eine unabhängige wissenschaftliche Organisation. Sie wurde 1970 in Gießen gegründet und  
485. selected activities - Mai 2026: VBIO comments on the EU Biotech Act I: Higher standards, but no support for basic research  
Mai 2026: VBIO comments on the EU Biotech Act I: Higher standards, but no support for basic research At the end of 2025, the European Commission presented the draft of the EU Biotech Act I. This  
486. What we do - What we do  
What we do In order to fulfil our mission, VBIO acts as contact organisation to governmental institutions, providing expertise and advice. We continuously monitor relevant politics and pro-actively  
487. Diversität im Wald: Mehr Arten durch Totholz und Lücken  
Unordnung bringt mehr Leben in den Wald: Darauf reagieren Vögel und Fledermäuse unterschiedlich, wie eine aktuelle Studie zeigt. Über Jahrhunderte wurden die Wälder in Europa für die Holzproduktion  
488. Mehr Eisberge in der Arktis  
Die Zahl der Eisberge in der Arktis ist seit den 2000er-Jahren sprunghaft angestiegen. Ursache sind die Destabilisierung großer Gletscher in Nordostgrönland und Teilen der russischen Arktis sowie die  
489. Läuserückfallfieber: Wie der Erreger dem Immunsystem entkommt  
Das Läuserückfallfieber wird durch das Bakterium Borrelia recurrentis ausgelöst und zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten des Menschen. Gegenwärtig werden Ausbrüche in den Ländern um das  
490. Krebsproteine stoppen, noch bevor sie entstehen?  
Neu entwickelter „Molekularer Radierer“ zerstört die Bauanleitung des Krebsproteins NRAS und löst überraschende Veränderungen in Krebszellen aus  Viele der tödlichsten Krebsarten sind auf eine  
491. Angst im Genom: Neue genetische Zusammenhänge mit Angstsymptomen  
Angst ist ein lebenswichtiges Warnsystem des Menschen. Doch bei Millionen Betroffenen gerät diese Funktion aus dem Gleichgewicht und entwickelt sich zu einer belastenden Erkrankung. Eine neue  
492. Radardaten können Vögel vor Windrädern schützen  
Windräder liefern klimafreundlichen Strom, können aber Zugvögel gefährden. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass sich mit Hilfe von Wetterradar-Daten das Risiko für Kollisionen mit nur geringen  
493. Merkmale jenseits vererbter Gene: Komplexe genetische Verbindungen zwischen Generationen  
Die Gene unserer Eltern – auch jene, die wir nicht geerbt haben – hinterlassen einen messbaren, dauerhaften Abdruck in unserem Leben. Ein internationales Team hat einen neuen Ansatz entwickelt, um  
494. Wie Tiere Ungleichheit innerhalb von Gruppen verringern  
Eine neue internationale Studie legt nahe, dass Macht in Tiergruppen kontrolliert werden kann. Das mächtige Individuum zahlt jedoch oft einen Preis dafür: Sein sozialer Einfluss nimmt ab und kann  
495. Warum sind Faultiere so langsam?  
Faultiere sind die langsamsten Säugetiere der Welt. Da sie in dichtem Regenwald leben, ist es schwierig, sie wissenschaftlich zu untersuchen. Ein Forschungsteam hat nun erstmals das Genom des