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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
5248. Altern vorprogrammiert – Gen-gesteuertes Wachstum in der Jugend lässt Blutstammzellen altern  
Das Blut wird zeitlebens aus Blutstammzellen immer wieder neu gebildet. Diese Zellen verlieren jedoch im Alter ihre Funktionsfähigkeit. Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung –  
5249. Zwei Erreger mit einer Klappe  
Die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen krankheitserregende Bakterien, Parasiten, Pilze und Viren wird immer wichtiger, da bisherige Wirkstoffe aufgrund der Entwicklung von Resistenzen zunehmend an  
5250. Baustein für ein längeres Leben  
Proteine sind existenzielle Bausteine des Lebens, die auch bei Pflanzen vielfältige Funktionen besitzen. Eine durchschnittliche Pflanzenzelle enthält mehr als zwanzig Billionen Proteinmoleküle, die  
5251. Ursprung des Schwarzen Todes identifiziert  
Der Schwarze Tod, die größte Pandemie in der Menschheitsgeschichte, wurde durch das Bakterium Yersinia pestis verursacht und wütete in Europa zwischen 1346 und 1353. Er hatte immense demografische  
5252. Jahrzehntelanger Klimawandel im Gebirge bewirkt keine Verschiebung der Baumgrenze  
Die Lebensbedingungen für Wälder in Höhenlagen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten infolge des Klimawandels signifikant verändert. In vielen Gebirgsregionen sind sie oberhalb der Baumgrenze  
5253. Neue Orientierungshilfe erleichtert und verbesserte die computergestützte Analyse von DNA-Interaktionen  
Zur Datenanalyse von Interaktionen zwischen DNA und Proteinen können Forschende aus einer breiten Palette an Software wählen. Welche Software für welches Forschungsziel am besten geeignet ist – das  
5254. Würmer liefern neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Geschlechter  
Vom Zwitter zur geschlechtlichen Fortpflanzung durch uralte Chromosomeneinheiten. Durch die Untersuchung der Chromosomenstruktur von Platt- und Fadenwürmern haben Forschende rund um Qi Zhou von der  
5255. Wie Einzeller die Zellwände von Algen knacken  
Der Einzeller Orciraptor agilis produziert neuartige Enzyme und Bindungsproteine während er die Zellwand von toten Mikroalgen durchdringt, was auch für die industrielle Zersetzung von Stoffen  
5256. Gewässer setzen Methan frei – auch wenn sie austrocknen  
Gewässer sind unterschätzte Quellen von Klimagasen. Auch trockener Gewässerboden kann erhebliche Mengen Methan freisetzen, dies haben Forschende unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für  
5257. COVID-19: Neue Einblicke in die Prozesse der Genesung nach schwerer Erkrankung  
Die Genesung nach schwerem COVID-19 wird durch den allmählichen Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen und Veränderungen in der molekularen Steuerung des Immunsystems geprägt. Zu diesem Schluss  
5258. Alte DNA und Zähne zeigen: Die Römer brachten das Maultier mit  
Erst die Römer brachten auch Maultiere im ersten Jahrhundert über die Alpen nach Norden, davor wurden in Mitteleuropa ausschließlich Pferde als Reittiere genutzt. Das zeigen die Genanalysen einer  
5259. Vom Bild zum Gen: Was Minitumoren über zukünftige Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs verraten  
Miniaturmodelle von Darmkrebstumoren – sogenannte Organoide – verändern ihre Gestalt systematisch, wenn sie dem Einfluss bestimmter Medikamente ausgesetzt sind. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und  
5260. Neue „Entscheidungshilfe“ für CRISPR-Immunantwort  
Freund oder Feind? Mit dieser Frage sehen sich Immunsysteme ständig konfrontiert. Sie müssen Eindringlinge ausfindig machen, ohne der zu schützenden Zelle zu schaden. CRISPR-Cas-Systeme erkennen  
5261. Kupfer lässt Samenkapseln explodieren  
Pflanzen haben zahlreiche Strategien entwickelt, um ihre Samen großflächig zu verbreiten. Einige verstreuen ihre Samen mit dem Wind, während andere Tiere und Vögel dazu verleiten, ihre mit Samen  
5262. Wolken spielten wichtige Rolle in der Klimageschichte  
Waren die Ozeane der Erde im Cryogenium – vor rund 700 Millionen Jahren – vollständig mit Eis bedeckt oder zog sich ein eisfreier Wassergürtel um den Äquator, in dem Schwämme und andere Lebensformen  
5263. Funktionelle MRT für Maus und Mensch: Direktere Translation von Lernvorgängen  
Forschenden aus Mainz und Mannheim ist es gelungen, ein Netzwerk im Gehirn von Mäusen zu identifizieren, das beim Lernen von Erwartungen eine wichtige Rolle spielt und einem entsprechenden Netzwerk  
5264. So könnten die ersten Biomoleküle entstanden sein  
Die chemischen Vorstufen unserer heutigen Biomoleküle könnten nicht nur in der Tiefsee an hydrothermalen Quellen entstanden sein, sondern auch in warmen Tümpeln an der Erdoberfläche. Die chemischen  
5265. Long COVID: Veränderungen im Gehirn  
TiHo-Forschungsteam weist Proteinansammlungen im Gehirn nach, wie sie für Alzheimer und Parkinson bekannt sind. Professorin Dr. Franziska Richter Assencio, Leiterin des Instituts für Pharmakologie,  
5266. Aus unserer Arbeit - VBIO-Jahresbericht 2021 jetzt online  
Der aktuelle VBIO-Jahresbericht gibt einen Einblick in die Aktivitäten und Positionen des VBIO und zeigt, dass der Biologenverband auch 2021 trotz Corona-Einschränkungen wieder ein überzeugender  
5267. Das prähistorische Wallacea – ein genetischer Schmelztiegel menschlicher Abstammungslinien  
Die Inseln Wallaceas im heutigen Ostindonesien wurden bereits vor langer Zeit von modernen Menschen besiedelt. Um mehr Einblick in die Besiedlungsgeschichte Ostindonesiens zu erhalten, hat ein  
5268. Was mich nicht umbringt, macht mich stärker  
Trockenstresserfahrungen von Pflanzengemeinschaften im artenreichen Grünland erhöhen die Trockenresistenz der Folgegenerationen. Diesen Effekt hat ein Forscherteam unter der Leitung der Universität  
5269. Wie Nutzpflanzen Überschwemmungen besser überstehen  
Das Molekül Ethylen ist für Pflanzen ein Warnsignal, dass sie unter Wasser stehen und schaltet die Notversorgung für ein Überleben ohne Sauerstoff ein. Forschende aus Freiburg und Utrecht weisen  
5270. Biowissenschaften und Wissenschaftskommunikation: Arbeitstreffen der Projektgruppe Wissenschaftskommunikation des VBIO  
Die vor einigen Monaten neu konstituierte Projektgruppe Wissenschaftskommunikation im VBIO hat sich Anfang Juni erstmals in Präsenz getroffen. Die zweitägige Veranstaltung fand am Museum für  
5271. Elf Jahre Feldarbeit - fünf bislang unbekannte Nagetier-Arten in den Bergwäldern Ecuadors entdeckt  
Bisher nur als eine einzelne Art erfasst, verbergen sich mindestens fünf weitere neue Spezies unter dem Namen Chilomys instans. Nach elf Jahren Feldarbeit in verschiedenen Regionen der  
5272. Vom Weltall aus Grünland bewerten  
Extensiv genutztes Grünland beherbergt eine hohe Artenvielfalt, übernimmt als Kohlenstoffspeicher eine wichtige Funktion für den Klimaschutz und ist Ort der Futter- und Nahrungsmittelproduktion.  
5273. Futterklee für Kühe und Insekten  
Artenreiche Kleegrasweiden dienen besonders Hummelarten als Nahrungsgrundlage. Das haben Forschende der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel  
5274. Gute Bakterien gegen Depressionen  
Die Darmflora spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit – auch für die psychische. Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel zeigen nun, dass  
5275. Den Minderheiten im Küchenschwamm auf der Spur  
Mit bis zu 54 Milliarden Bakterien pro Kubikzentimeter zählen gebrauchte Küchenschwämme zu den mikrobiell am dichtesten besiedelten Gebrauchsgegenständen in einem Haushalt. Da sich darunter auch  
5276. Extremes Wetter und der Klimawandel  
Extremwetterereignisse treten immer heftiger auf. Das wird oft dem Klimawandel zugeschrieben. Doch wie sieht diese Verbindung zwischen extremem Wetter und Klimawandel tatsächlich aus? Linda van  
5277. Lehren aus der Vergangenheit: Wie Kaltwasserkorallen auf globale Erwärmung reagieren  
Korallen reagieren auf Veränderungen ihrer Umgebung – das gilt sowohl für tropische wie für Kaltwasserkorallen und schließt zum Beispiel Änderungen von Temperatur, Salzgehalt und pH-Wert ihrer  
5278. Wie Tiere die richtige Grösse erreichen  
Individuen der gleichen Art sind in der Regel nahezu gleich gross – obwohl bereits kleine Unterschiede in der Wachstumsgeschwindigkeit zu deutlichen Grössenunterschieden führen könnten. Ein Team der  
5279. Europäische Geckos haben eine lange Geschichte  
Geckos lebten bereits vor 47 Millionen Jahren in Europa. Das ergab die Untersuchung eines nahezu vollständigen fossilen Geckoschädels aus dem früheren Braunkohleabbaugebiet Geiseltal in  
5280. Unerwünschte Wechselwirkung bei der Pflanzenabwehr  
Tabakschwärmerraupen spielen unterschiedliche Abwehrmechanismen von Tabakpflanzen gegeneinander aus. Eine kombinierte Verteidigung aus verschiedenen chemischen Abwehrstoffen könnte Pflanzen zum  
5281. Regulation der Stammzellen in Pflanzenwurzeln  
Aus den sogenannten Stammzellen entwickeln sich im Laufe des Lebens alle Organe eines Organismus. Auch Pflanzen besitzen solche Stammzellen, mit denen sie – im Gegensatz zu uns Menschen – während  
5282. Verlockender Reis: Wie das Huhn zum Menschen kam und seinen Weg nach Europa fand  
Neue Forschungsergebnisse verändern unser Verständnis der Umstände und des Zeitpunkts der Domestikation von Hühnern, ihrer Ausbreitung über Asien in den Westen und zeigen, wie sich ihre Rolle in den  
5283. Online-Umfrage: Die Digitalisierung der industriellen Bioökonomie  
Digitale Technologien und Methoden der Künstlichen Intelligenz werden in immer mehr Industriebereichen eingesetzt. Doch was sind Potenziale für die industrielle Bioökonomie? Wie verbreitet sind  
5284. Vielfachstress für flache Seen: Pestizide, Nitrat, Klimaerwärmung  
Pestizide, Nitrat und Klimaerwärmung – Stressfaktoren für Seen und ihre Lebewesen. Ein französisch-deutsches Forschungsteam unter der Leitung von Elisabeth Gross von der französischen Université de  
5285. Effektive Auffrischung der Antikörperantwort gegen Omikron und andere Virusvarianten nach 3. und 4. COVID-19-Impfung  
Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Main-Kinzig-Kliniken haben die Antikörperantwort nach COVID-19-mRNA (Comirnaty)-Impfungen gegenüber verschiedenen SARS-CoV-2-Virusvarianten im  
5286. Wie Krankheitserreger Moleküle in Wirtszellen injizieren  
Wie funktionieren Proteine, durch die ein Bakterium zum Krankheitserreger wird? Und wie injizieren Bakterien die krankheitserregenden Moleküle in menschliche Zellen? Mit diesen Fragen befassen sich  
5287. Wohl dem, der Wärme liebt – Insekten im Klimawandel  
Wie sich der fortschreitende Klimawandel auf die Bestände heimischer Tierarten auswirkt, ist aufgrund lückenhafter Datensätze oft schwer zu verfolgen. In einer neuen Studie der Technischen  
5288. Wie DNA für die Zellteilung verpackt wird  
Die Zellen des Menschen vollbringen eine technische Höchstleistung, wenn es darum geht, Informationen auf kleinstem Raum unterzubringen. Jedes Mal, wenn sich eine Zelle teilt, bündelt sie die vier  
5289. Ars legendi-Fakultätenpreis Biologie für Dagmar Hann und Daniela Meilinger und ihr "Master Biology Entry Programme“  
Dagmar Hann und Daniela Meilinger von der Fakultät für Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München erhalten den diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften in  
5290. Neues Onlineangebot informiert zu Long COVID  
Noch Wochen und Monate nach einer Erkrankung an COVID-19 können gesundheitliche Langzeitfolgen bestehen. Welche Symptome treten bei Long COVID auf? Wer kann betroffen sein? Wie lassen sich Spätfolgen  
5291. Tabakschwärmer finden immer den richtigen Duft  
Wie Tabakschwärmer aus einem komplexen Geruchshintergrund die für sie wichtigen Düfte aufspüren, hat jetzt ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie herausgefunden. Der  
5292. Mit Spinnennetzen Mikroplastik fangen  
Fliegen, Mücken, Staub und sogar Mikroplastik – Spinnennetze fangen auf, was sich durch die Luft bewegt. Forscherinnen der Universität Oldenburg haben nun erstmals die Fangnetze der Achtbeiner an  
5293. Heutige Algen zeugen vom Landgang der Pflanzen im Erdaltertum  
Der Übergang vom Leben im Wasser zum dauerhaften Leben an Land stellte eine der größten Herausforderungen während der Evolution der Pflanzen dar. Vor etwa 500 Millionen Jahren gelang es einem  
5294. Neues Verfahren zur Früherkennung von Lebererkrankungen durch Proteomik  
Mittels Proteinanalyse und maschinellem Lernen stellen Forscher ein revolutionäres Verfahren vor, mit dem sich feststellen lässt, ob eine Person an einer alkoholbedingten Lebererkrankung leidet und  
5295. Die Folgen des Klimawandels in den Alpen sind vom Weltall aus sichtbar  
Die Klimaerwärmung trifft den Alpenraum besonders stark. Wie die Arktis wird auch das europäische Gebirge grüner. Forschende der Universitäten Lausanne und Basel zeigen nun im Fachblatt «Science»  
5296. Neue Ansätze auf dem Weg zur Heilung chronischer HIV-Infektionen  
Die durch Infektion mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) ausgelöste Immunschwächekrankheit AIDS gehört zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Dank antiviraler Therapien ist die  
5297. Wie aus einem harmlosen Umweltbakterium der gefürchtete Krankenhauskeim Acinetobacter baumannii wurde  
Im Krankenhaus erworbene Infektionen sind oft besonders schwer zu behandeln, weil die Erreger Resistenzen gegen gängige Antibiotika aufweisen. In dieser Hinsicht besonders gefürchtet ist das  
5298. Größte Erbguterfassung wildlebender Schimpansen  
Den größten genetischen Katalog wildlebender Schimpansenpopulationen in Afrika hat ein Forschungsteam unter Leitung des Instituts für Evolutionsbiologie (IBE), des Deutschen Zentrums für integrative  
5299. Neurobiologisches Modell zum besseren Verständnis kreativer Prozesse entwickelt  
„Viele glauben, dass die Kreativität nur einer einzigen Gehirnregion zugeordnet ist. Das ist aber nicht der Fall“, sagt Dr. Radwa Khalil. Die Neurobiologin an der Jacobs University Bremen hat  
5300. Grüne Welle für „Gen-Taxis“: Erkenntnissprung bei Peptid-Nanofibrillen  
Viren helfen Forschenden dabei, Gene in Zellen zu schleusen – damit diese beispielsweise pharmazeutische Wirkstoffe herstellen. Spezielle Peptide kurbeln den Vorgang an. Verstanden allerdings war die  
5301. Wie Mondlicht die Fortpflanzung von Tieren beeinflusst  
Tiere besitzen innere Uhren zur Steuerung ihres Verhaltens. Zirkadiane Uhren, oder 24-Stunden-Oszillatoren, orientieren sich typischerweise an abwechselnden Perioden von Sonnenlicht und Dunkelheit.  
5302. Die Venusfliegenfalle – eine Inspiration für Technik  
Das extrem schnelle Zuschnappen der fleischfressenden Venusfliegenfalle ist legendär. Wenig bekannt ist, dass Dionaea muscipula auch zu vielfältigen anderen Bewegungsformen fähig ist. In einer Studie  
5303. Wie Eindringlinge die Abbaumaschinerie der Pflanzenzelle ausschalten  
Forschungsteam der Universität Tübingen entdeckt bisher unbekannten Mechanismus, mit dem krankheitserregende Bakterien die pflanzliche Immunabwehr überwinden Krankheitserregende Bakterien in Pflanzen  
5304. Neue Erkenntnisse zur Bewegung von Kiefernzapfenschuppen  
• Forschende zeigen in einem neuen Modell, dass die Samenschuppen von Kiefernzapfen sich aufgrund eines komplexen Zusammenspiels mehrerer Gewebe bewegen, die in unterschiedlicher Weise auf  
5305. Gesunde Entwicklung dank älterer Geschwister  
Bereits in den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder die kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten, die für ihre lebenslange Gesundheit und Leistungsfähigkeit die Grundlage bilden. Sind Kinder  
5306. Corona-Impfung von Genesenen aktiviert das Immunsystem gegen SARS-Coronaviren, aber nicht gegen Corona-Erkältungsviren  
Mitarbeitende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Goethe-Universität Frankfurt/Main untersuchten in einer Langzeitstudie die Antikörperantwort nach COVID-19-Erkrankung. Diese nahm über die Zeit  
5307. Weißer Hai könnte zum Aussterben des Megalodon beigetragen haben  
Wovon sich ausgestorbene Tiere ernährt haben, kann Aufschluss über ihre Lebensweise, ihr Verhalten, ihre Evolution und letztlich auch ihr Aussterben geben. Den Speiseplan eines Tieres Millionen Jahre  
5308. Neuer antidepressiver Wirkmechanismus von Ketamin entdeckt  
Wissenschaftler konnten einen Teil des Wirkmechanismus des Antidepressivums Ketamin entschlüsseln: Ein Kaliumkanal verändert sich nach Ketamin-Behandlung in einer bestimmten Neuronenart im  
5309. Umweltkatastrophen fördern prosoziales Verhalten  
Das Gute im Menschen geht nicht unter: Klimakatastrophen erhöhen die Hilfsbereitschaft in den betroffenen Gemeinschaften – das gilt für schnell eintretende ebenso wie für langsam wirkende  
5310. Fotos von Amazonastieren liefern umfangreiche Daten zur Artenvielfalt  
Ein internationales Forschendenteam hat die größte Datensammlung aus Kamerafallen über Tiere des Amazonas-Regenwaldes veröffentlicht. Sie wird die Forschung über den Bestand, die Vielfalt und die  
5311. Klimaschutz, Energiewende, Pandemievorsorge, One Health: Wissenschaftsakademien legen Stellungnahmen für G7-Gipfel vor  
„Der G7-Gipfel muss starke Impulse für den Klimaschutz, die Energiewende und die Verbesserung der globalen Pandemie- und Gesundheitsvorsorge setzen. Mit unseren Empfehlungen adressieren wir zentrale  
5312. Dopamin-Nanosensoren messen Signalübertragung zwischen Nervenzellen  
Der Botenstoff Dopamin spielt eine zentrale Rolle im menschlichen Gehirn. Sind Dopamin-Nervenzellen in ihrer Funktion beeinträchtigt, führt dies zu neuropsychiatrischen Störungen wie  
5313. Gut oder schlecht? - Nervenzellen in höheren Zentren des Fliegenhirns sind bei der Beurteilung von Düften entscheidend  
Im lateralen Horn des Gehirns von Essigfliegen erfolgt die Bewertung einzelner Düfte und die Steuerung des daraus resultierenden Verhaltens. Dies berichtet ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut  
5314. Genetische Geschlechtsbestimmung bei Spinnen  
Forschende der Universitäten Greifswald, Hamburg und Prag haben für die europäische Wespenspinne genetische Marker entwickelt, die es erlauben, das Geschlecht winziger Jungspinnen aufzudecken. Die  
5315. Wildtiere verfügen über mehr „Treibstoff der Evolution“ als bisher angenommen  
Natürliche Auslese fördert jene genetischen Veränderungen, die für Überleben und Reproduktion günstig sind – dies ist der Kern der Evolution im Sinne Charles Darwins. Wie schnell sich die Evolution  
5316. Ars legendi-Fakultätenpreis Biologie für Dagmar Hann und Daniela Meilinger und ihr "Master Biology Entry Programme“  
(Berlin, 01. Juni 2022) Dagmar Hann und Daniela Meilinger von der Fakultät für Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München erhalten den diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und  
5317. Biosynthese von Cyanobacterin eröffnet neue Naturstoffklasse für Anwendungen in Medizin und Landwirtschaft  
Forschenden der Arbeitsgruppen um Prof. Tobias Gulder von der TU Dresden und Prof. Tanja Gulder von der Universität Leipzig ist es erstmals gelungen, die biosynthetischen Mechanismen zur Herstellung  
5318. Bekämpfung von Blaualgen kann Seen giftiger machen  
Phosphor zu reduzieren kann Seen giftiger machen. Dieses neue Forschungsergebnis erfordert ein fundamentales Umdenken beim Management von Binnengewässern – Publikation im Fachmagazin Science  
5319. Gefährdet, aber nicht geschädigt. Auch intensiver Walfang beraubte den Finnwal nicht seiner genomischen Vielfalt  
       Finnwale sind die zweitgrößten Lebewesen unseres Planeten, nur noch übertroffen von den Blauwalen. Der industrielle Walfang haZahl jedoch erheblich  
5320. Vorstoß bei Entwicklung proteinbasierter Wirkstoffe gegen Immunerkrankungen  
Max-Planck-Forscher erzielen Durchbruch mithilfe von computerbasiertem Proteindesign Proteine übernehmen im menschlichen Körper zahlreiche Stoffwechselfunktionen. Ihre spezifischen Aufgaben  
5321. Mit der Nervenregeneration kommt der chronische Schmerz  
Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg beschreiben in „Nature“ neue Art von neuropathischen Schmerzen / Neue Erkenntnisse sind erster Schritt zur Entwicklung gezielter Therapien. Selbst  
5322. Schwund von Kieselalgen durch Ozeanversauerung – Studie zeigt negativen Einfluss durch CO2 auf wichtige Planktongruppe  
Kieselalgen sind die wichtigsten Produzentinnen von pflanzlicher Biomasse im Ozean. Weil sie für den Bau ihrer Schalen nicht auf Kalk, sondern auf Kieselsäure angewiesen sind, galten sie bisher als  
5323. Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung  
Die 2018 in Kraft getretenen Regelungen im Urheberrechtsgesetz zum Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken in Bildung, Forschung und Wissenschaft sind nach Auffassung der Bundesregierung  
5324. Neue Studie zur Anpassungsfähigkeit von großen Korallenriffen an die Klimaerwärmung  
Eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) berechnet anhand eines Modells und von Daten aus dem Feld, inwieweit große Riffe wie das Great Barrier Reef vor der  
5325. Wenn männliche Kumpel weniger wichtig werden als weibliche Paarungspartner  
Forschende des Deutschen Primatenzentrums haben die Investition in Männerfreundschaften und den Zusammenhang mit reproduktivem Erfolg bei männlichen Guineapavianen untersucht. Enge Freundschaften  
5326. Rhythmischer Tiefschlaf: Forschende untersuchen Einfluss von Narkosemitteln auf Hirnfunktionen  
Die moderne Anästhesie ist eine der wichtigsten medizinischen Errungenschaften. Während zuvor Patienten bei jeder Operation Höllenqualen durchleiden mussten, ermöglicht die Narkose heute vollkommen  
5327. Mütter von Zwillingen sind nicht fruchtbarer, sondern haben einfach nur mehr Glück  
Sind Frauen, die Zwillinge haben, fruchtbarer? Während frühere Studien zu dem Schluss kamen, dass dies der Fall ist, zeigt eine detaillierte Analyse von mehr als 100.000 Geburten aus dem  
5328. Bürstenzellen spielen wichtige Rolle als erste Verteidigungslinie des Immunsystems in den Atemwegen  
Gelangen Bakterien in die Atemwege, können sie schwere Infektionen auslösen. Daher sollte ihre Vermehrung frühzeitig gestoppt werden. In den Atemwegen spielen dabei so genannte Bürstenzellen eine  
5329. Proteinlandkarten von Tumoren  
Die Eigenschaften von Krebszellen kann man mithilfe von Deep Visual Proteomics besser verstehen, schreibt ein deutsch-dänisches Team in „Nature Biotechnology“. Fabian Coscia hat das Verfahren  
5330. Die Funktion folgt der Form in der Pflanzenimmunität  
Wissenschaftler:innen des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) und der Universität zu Köln haben einen Weg entdeckt, der erklärt, wie eine Proteinfamilie Pflanzen gegen  
5331. Gesunde Ökosysteme für mehr biologische Vielfalt und natürlichen Klimaschutz  
Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt rückt Schutz bedrohter Tier-,  Pflanzenarten und Ökosysteme sowie deren Bedeutung für die Menschheit in den Fokus. Angesichts der globalen  
5332. Veränderungen im Zellskelett der Thrombozyten beeinflussen Blutstillung  
WissenschaftlerInnen aus Würzburg, Greifswald, Tübingen und Dublin etablieren im Rahmen des SFB/TRR240 eine biophysikalische Plattform um die mechanischen Eigenschaften von Thrombozyten der Maus und  
5333. MCM-Moleküle begrenzen die Bildung von DNA-Schleifen  
Das genomische Material einer Zelle muss so in einen winzigen Zellkern verpackt werden, dass es einerseits geordnet ist und andererseits nach Bedarf abgelesen, verdoppelt oder repariert werden kann.  
5334. Ein Blick in die Schatzkammern der deutschen Herbarien: www.herbarium.gbif.de geht online  
Mit rund 23 Millionen getrockneten Pflanzen, Pilzen und Algen in über 70 Herbarien verfügt Deutschland über den weltweit drittgrößten Bestand. Das Onlineportal https://herbarium.gbif.de zeigt nun mit  
5335. Unerwartete Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen der frühen Hirschferkel  
Tübinger Wissenschaftlerinnen untersuchen rund elf Millionen Jahre alte Schädelfunde aus der Tongrube Hammerschmiede im Allgäu Hirschferkel gehören zu den kleinsten Wiederkäuern der Welt. Sie leben  
5336. Wichtiger genetischer Ursprung unserer Sinne identifiziert  
Forscherende haben die Funktion eines Gens entschlüsselt, das essentiell für die Bildung von Nervenstrukturen im Kopf von Wirbeltieren und ihrer Wahrnehmung der Umwelt ist. Dieses Gen spielt auch in  
5337. Dem Insektensterben auf der Spur: Landnutzung und Klima stören Kolonieentwicklung der Steinhummel  
Bestäubende Insekten sind für die Biodiversität und die landwirtschaftliche Produktion unersetzlich. Doch seit Jahren geht der Bestand an Bienen, Hummeln und weiteren Insekten stark zurück. Mögliche  
5338. Öko-Landbau oder Blühstreifen – was ist besser für Insekten?  
Wie wirksam Agrarumweltmaßnahmen für die biologische Vielfalt sind, hängt von verschiedenen Faktoren und dem jeweiligen Blickwinkel ab. Das zeigen Agrarökologen der Universität Göttingen und des  
5339. Bauchbrüten bei Reisfischen: Welche Faktoren die Evolution der komplexen Fortpflanzungsstrategie begünstigt haben  
Reisfische auf Sulawesi haben eine besondere Art der Brutpflege entwickelt - das Bauchbrüten. Nur wenige Genorte bestimmen die assoziierten, morphologischen Merkmale und der Körper der Fische ist  
5340. Staubfänger: Biologische Krusten festigen den Boden in Trockengebieten und spielen eine wichtige Rolle fürs Klima  
In einer im Wissenschaftsjournal Nature Geoscience erschienenen Publikation liefert Bettina Weber, Biologin an der Universität Graz und Gastwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Chemie,  
5341. Schutz von Honigbienen mit Ameisensäure-Pads  
Mit Blick auf den Weltbienentag am 20. Mai warnt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor der prekären Lage der Honigbienen. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Honigbiene liegt in der  
5342. Dem Tumor beim Wachsen zusehen  
28 mal 21 Millimeter – so groß ist der Plexiglas-Chip, auf dem das Team um Michael Außerlechner und Judith Hagenbuchner einem kleinen Tumor direkt im Gewebe beim Wachsen zusieht. Die ForscherInnen in  
5343. Ökologische Funktionen von Fließgewässern weltweit stark beeinträchtigt / Metastudie zeigt maßgebliche Stressoren  
Landwirtschaft, Habitatverlust oder Abwässer – menschgemachte Stressoren wirken sich negativ auf die biologische Vielfalt in Bächen und Flüssen aus. In welchem Maße dabei auch ihr Vermögen zur  
5344. Wie fehlerhafte mRNA erkannt und zerstört wird  
Zwei sich ähnelnde Proteine können beim Qualitäts-Kontroll-Mechanismus von fehlerhafter mRNA füreinander einspringen. Damit wurde die Aufgabenverteilung der Proteine neu definiert / Veröffentlichung  
5345. Schimpansen kombinieren Rufe zu einer Vielzahl von Lautsequenzen  
Verglichen mit dem menschlichen Sprachgebrauch erscheint Tierkommunikation einfach. Unklar blieb bisher, wie sich unsere Sprache aus einem so einfachen System entwickelt haben könnte. Forschende der  
5346. Zündeln vor 9.500 Jahren  
Schon vor 9.500 Jahren setzten die Menschen in Europa Brandrodung ein, um Land für sich nutzbar zu machen. Dies zeigen Umweltdaten aus zwei Bohrkernen aus dem Ammertal, die Wissenschaftler*innen