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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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1387. Leguane auf Clarion Island lebten schon vor der Ankunft des Menschen in Amerika  
Die Stachelschwanzleguane (Ctenosaura sp.) auf der mexikanischen Insel Clarion sind keine vom Menschen eingeführte Art, wie bisher angenommen wurde. Genetische Analysen zeigen, dass ihre Vorfahren  
1388. Der Anfang vom Ende  
Ohne die evolutionäre Herausbildung eines komplexen Verdauungssystems würde es keine großen Säugetiere inklusive Menschen geben. Denn nur dank der effizienten Verarbeitung von Nahrung kann unser  
1389. Neue Diagnostikplattform aus Jena erkennt Impflücken und Antibiotikaresistenzen  
Ein Tropfen Blut genügt, um zu sehen, ob der Impfschutz hält: Forschende am Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) haben gemeinsam mit drei Thüringer Diagnostikunternehmen eine  
1390. Welche Schaltkreise im Gehirn bestimmen unser Alltagsverhalten?  
Vom dualen System zum Netzwerk: Forschungsteam aus Chemnitz, Santiago de Chile und Magdeburg hat eine neue Sicht auf die Handlungssteuerung im Gehirn und ihren Nutzen für die Entwicklung  
1391. Zebrafisch kann durch ausgeklügelten Mechanismus sein Rückenmark heilen  
Indem spezielle Bindegewebszellen die Entzündung und die Bildung von Narbengewebe regulieren, können beim Zebrabärbling nach einer Rückenmarksverletzung Nervenbahnen wieder nachwachsen. Die  
1392. Guineapaviane teilen Fleisch nach festen sozialen Regeln  
Die Beziehungsqualität und die soziale Organisation einer Gesellschaft beeinflussen nicht nur bei Menschen, sondern auch bei anderen Primaten die Weitergabe wertvoller Ressourcen. Dies haben  
1393. Mit Maschinellem Lernen Ausbrüche der Vogelgrippe in Europa vorhersagen  
Lokale Faktoren wie saisonale Temperatur, der jahresabhängige Wasser- und Vegetationsindex oder Daten zur Tierdichte können genutzt werden, um regionale Ausbrüche der Vogelgrippe in Europa  
1394. Mit Mikroben zu erneuerbaren Kunststoffen  
Die herkömmliche Gewinnung von Ethylen setzt große Mengen Treibhausgase frei. Ein Bakterienzym könnte es zukünftig möglich machen, den Plastikbaustein Ethylen ohne CO₂-Emissionen zu produzieren.  
1395. Lösungen für globale Krisen: Wegweisender Nexus-Report des Welt-Biodiversitäts-Rates erschienen  
Mit mehr als 70 Handlungsoptionen legt der IPBES seinen bisher umfangreichsten Bericht zu den Verflechtungen zwischen biologischer Vielfalt, Wasser, Ernährung und Gesundheit zur Beratung politischer  
1396. Neue Entwicklungsstörung entdeckt: Varianten des Gens UNC13A verursachen neurologische Beeinträchtigungen bei Kindern  
Forschende haben eine neue Entwicklungsstörung entdeckt, bei der Varianten des UNC13A-Gens die Ursache für schwere neurologische Beeinträchtigungen sind. Drei Formen der Entwicklungsstörung wurden  
1397. Schärfere Genscheren für die biotechnologische Werkzeugkiste  
Forscehnde verbessern drei Varianten des CRISPR-Cas9-Systems für eine gezieltere und wirksamere biomedizinische Anwendung. Erblich bedingte Erkrankungen dauerhaft zu heilen, ist das Ziel von  
1398. Alarmierender Anstieg der vom Menschen verursachten Verbreitung krankheitsübertragender Mücken  
Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung der Universität Wien berichtet in einer neuen Studie von einem weltweit rasanten Anstieg krankheitsübertragender Mückenarten, die durch  
1399. Neuer Wirkstoff schneidet Parasiten die Proteinzufuhr ab  
Dass bakterielle Erreger zunehmend resistent gegen Antibiotika werden, ist längst bekannt. Doch auch bei der durch einen Parasiten ausgelösten Tropenkrankheit Malaria verlieren gängige Medikamente  
1400. Arktis im Wandel: Grönlands Höhlen bewahren ein uraltes Klimaarchiv  
In einer abgelegenen Höhle im Norden Grönlands hat ein Forschungsteam um die Geolog:innen Gina Moseley, Gabriella Koltai und Jonathan Baker von der Universität Innsbruck Spuren einer deutlich  
1401. COVID-19: Vitamin-D-Spiegel während der Pandemie gesunken  
Routinedaten aus Laboren offenbaren einen messbaren Rückgang der Vitamin-D-Spiegel während der COVID-19 Pandemie, vor allem bei älteren Frauen und bei Stadtbewohnern.  Die COVID-19 Pandemie  
1402. Warum ApoE4 das Risiko für Alzheimer erhöht  
Die Genvariante ApoE4 wird mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko in Verbindung gebracht. Wie genau sie die neuronale Funktion im alternden Gehirn beeinträchtigt, haben jetzt Forschende des Max Delbrück  
1403. Verheerende Auswirkungen – wie extreme und langanhaltende Dürre Gras- und Buschlandschaften weltweit verändert  
Anhaltende und extreme Dürre in Gras- und Buschlandschaften würde die langfristige Gesundheit wichtiger Ökosysteme stark beeinträchtigen, die immerhin fast die Hälfte des Planeten bedecken. Das ist  
1404. Ernährung von Honigbienen: Studie mit überraschenden Ergebnissen  
Spätsommer in Unterfranken: Es gibt kaum noch blühende Pflanzen, das Futter für Honigbienen wird knapp. Forschende vom Biozentrum haben untersucht, wie die Bienen damit klarkommen.  Pflanzen  
1405. Es ist nie zu spät, mit dem Singen anzufangen  
Plastizität des Gehirns: Das Gehirn weiblicher Kanarienvögel hält die Fähigkeit zum Singen lebenslang aufrecht, obwohl die Vögel normalerweise nicht singen. Dies zeigt, dass inaktive neuronale  
1406. Auf den Spuren des ältesten Säugetiervorfahren weltweit  
Ein multidisziplinäres Forscherteam, darunter Dr. Eudald Mujal vom Naturkundemuseum Stuttgart, hat auf Mallorca einzigartige fossile Fußabdrücke eines Gorgonopsiers entdeckt. Diese Gruppe von  
1407. Prothesen durch Gedankenkraft steuern  
Wie die Erforschung der Bewegungsplanung im Gehirn hilft, Neuroprothesen weiterzuentwickeln  Forschende des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen  
1408. Hatten manche Meereslebewesen im Paläozän einen inneren Kompass?  
Vor Jahrmillionen produzierten einige Meeresorganismen Magnetpartikel von ungewöhnlicher Größe, die heute als Fossilien in Sedimenten zu finden sind. Nun ist es einem internationalen Team gelungen,  
1409. Pflanzen passen das Wachstum von Wurzeln und Spross unterschiedlich an Umweltveränderungen an  
Nicht nur der Klimawandel und damit einhergehende höhere Temperaturen und zunehmende Trockenperioden setzen Pflanzen zu. Sie stehen außerdem vor der Herausforderung veränderter Nährstoffverhältnisse  
1410. Ein Leptin-sensitiver Schaltkreis im Gehirn hilft uns, Angst zu überwinden und lebenswichtige Bedürfnisse zu erfüllen  
Wie gelingt es uns, in einer angstauslösenden Situation zu essen, uns in unbekannte Bereiche zu wagen oder zur Ruhe zu kommen, wenn uns die Angst eigentlich zum Weiterlaufen treibt? Eine neue Studie  
1411. Berggorilla-Weibchen hören lange vor ihrem Lebensende mit der Fortpflanzung auf  
Nach der Geburt des letzten Nachwuchses leben weibliche Tiere noch lange Neue Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der Universität Turku in  
1412. DECHEMAX – MINT-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler startet  
Seit 26 Jahren organisiert die DECHEMA Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie e.V. den bundesweiten DECHEMAX-Schülerwettbewerb, um das Interesse von Jugendlichen an Naturwissenschaft  
1413. Salzarmes Wasser im Südlichen Ozean hielt CO2 für Jahrzehnte unter Verschluss, aber...  
Klimamodelle deuten darauf hin, dass der Südliche Ozean durch den Klimawandel seine Fähigkeit Kohlenstoffdioxid (CO2) aufzunehmen verlieren könnte. Tatsächlich zeigen Beobachtungsdaten aber, dass  
1414. Neues infektionsrelevantes Protein in Leishmaniose-Erregern entdeckt  
Leishmaniose zählt zu den sogenannten vernachlässigten Infektionskrankheiten (NTDs), die insbesondere Menschen in den ärmsten tropischen Regionen der Welt treffen. NTDs werden weniger erforscht und  
1415. Mit dem Klimawandel Schritt halten: Genetischer Austausch ermöglicht schnelle Anpassung bei Singvögeln  
Der Klimawandel verändert unsere Umwelt in rasantem Tempo – und stellt viele Tierarten vor große Herausforderungen. Ob sie sich anpassen können, hängt entscheidend von ihrer genetischen Vielfalt ab.  
1416. Die Küste der Ostsee im Anthropozän: Modell für Folgen des Klimawandels  
Der Zustand der Ostseeküste und ihre durch den Klimawandel zu erwartende Entwicklung wurde jetzt in einer aktuellen Studie aufgezeigt. Sie verdeutlicht, dass die Ostsee als Modell für Folgen des  
1417. Flughunde nutzen „globale“ Kompassneuronen zum Navigieren in freier Wildbahn  
Ein Forschungsteam aus Israel, Tansania und Deutschland hat erstmals Gehirnaktivitäten von Säugetieren in freier Natur aufgezeichnet. Dabei zeigte sich, dass die untersuchten Nilflughunde über einen  
1418. Was vibrierende Moleküle über die Zellbiologie verraten  
Mit Infrarot-Vibrationsspektroskopie an BESSY II lassen sich hochaufgelöste Karten von Molekülen in lebenden Zellen und Zellorganellen in ihrer natürlichen wässrigen Umgebung erstellen, zeigt eine  
1419. Neue Erkenntnisse zur Alterung des Gehirns  
Warum altern manche Gehirne schneller als andere – und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Angesichts der weltweit steigenden Lebenserwartung und der Zunahme altersbedingter Erkrankungen wie  
1420. Neue Einblicke in die Stabilität des Westantarktischen Eisschildes  
Wie der Westantarktische Eisschild (WAIS) während einer natürlichen Warmzeit, dem Marine Isotopen Stadium 11 (MIS11) vor etwa 400.000 Jahren, auf Temperaturerhöhungen des Südozeans reagierte, hat  
1421. „Artensterben – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ online Schülerveranstaltung gibt Einblicke in Ursachen und Folgen  
Der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo e. V.) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) hatten am 01. Oktober Wissenschaftler aus Bio- und  
1422. Verborgene Lebensgeschichten in Fischohren  
Fossile Gehörsteinchen von Fischen, sogenannte Otolithen, können weit mehr verraten als bisher angenommen: In einer Studie zeigen Forschende, dass eine optimierte Elektronenmikroskopie-Technik  
1423. Veröffentlichung Gleichstellungsmonitor Wissenschaft und Forschung  
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat den aktuellen „Gleichstellungsmonitor Wissenschaft und Forschung“ veröffentlicht. Es handelt sich bereits um die 29. Datenfortschreibung (2023/2024) zu  
1424. Von mutigen Meisen und scheuen Kranichen – warum manche Vögel Neues fürchten  
In einer großen Verhaltensstudie an über 130 Vogelarten untersuchte ein internationales Forschungsteam, warum verschiedene Arten sich sehr unterschiedlich gegenüber Unbekanntem verhalten. Das  
1425. Wie Zellen Viren austricksen  
Viren sind Meister darin, unsere Zellen zu übernehmen: Sie schalten die Abwehr aus und kapern die zelluläre Maschinerie, um sich erfolgreich zu vermehren. So blockieren etwa das Herpes-simplex-Virus  
1426. Synchron im Geiste: Die neuronale Grundlage des Schwarmverhaltens  
Wenn Tiere in Schwärmen, Herden oder Gruppen gemeinsam unterwegs sind, passiert etwas im Gehirn der Tiere: Ihre Gehirn-Aktivitäten synchronisieren sich in Form einer geteilten mentalen Repräsentation  
1427. Wie Muskelstammzellen ihren Zellkern intakt halten, um ihre Regenerationsfähigkeit zu bewahren  
Muskelstammzellen stellen sicher, dass sich während des gesamten Lebens Muskeln nach einer Verletzung wieder regenerieren können. Diese Fähigkeit hängt wesentlich von der Stabilität der Zellen selbst  
1428. Ein Funke Evolution: Wenn Unterschiede im Zusammenleben neue Arten schaffen  
Schon minimale Unterschiede in der Artenzusammensetzung können den Lauf der Evolution verändern. Bei Stichlingen reicht das Vorkommen einer einzigen anderen Fischart aus, um die Entstehung neuer  
1429. One Health: Fliegen bedrohen Hausschweine mit Staphylococcus aureus  
Das Bakterium Staphylococcus aureus ist allgegenwärtig und in der Regel harmlos. Allerdings kann das Bakterium auch pathogen sein und seine resistenten Formen sind als „Krankenhauskeim“ bekannt.  
1430. Eisbohrkern aus Mont-Blanc-Massiv enthält intaktes Klimaarchiv der vergangenen 12.000 Jahre  
Ein einzigartiges, intaktes Archiv vergangener klimatischer Bedingungen enthält ein Eisbohrkern, der vom Dôme du Goûter des Mont-Blanc-Massivs stammt. Einem internationalen Forschungsteam mit  
1431. Neue Erkenntnisse über die Rolle von Sternzellen und Blutgefäßen in der alternden Bauchspeicheldrüse  
Mit zunehmendem Alter verändert sich die Bauchspeicheldrüse, was das Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Verdauungsstörungen, aber auch Krebserkrankungen erhöht. Forschende des  
1432. Klimastress in der Jugend schwächt Hummeln ein Leben lang  
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass klimatische Veränderungen, denen Hummelköniginnen in ihrer frühen Lebensphase ausgesetzt sind, ihre Überlebens- und Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen und  
1433. Die Welt überschreitet ihren ersten Klimakipppunkt  
In einem am 13.10.2025 vorgelegten Bericht gehen internationale Klimawissenschaftler und Klimawissenschaftlerinnen davon aus, dass das Absterben zahlreicher tropischer Korallenriffe infolge  
1434. Patagoniens Eisschild folgte seinem eigenen Takt  
Was beeinflusste die Ausdehnung der patagonischen Eisdecke während der letzten Eiszeit? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam unter Federführung der Universität Bremen nachgegangen. Die  
1435. Weniger ist mehr - Versuchstierschutz durch 3R?  
Am 7. Oktober fand die VBIO Online-Veranstaltung des AK Tierversuche zur „3-R-Strategie“ statt. Die „3 R“ stehen für Reduction, Replacement und Refinement wissenschaftlicher Tierversuche. Im  
1436. Nanoplastik in Tierzellen nachgewiesen – Studie warnt vor möglichen Folgen  
Erstmals wurden jetzt die Aufnahme von Nanoplastik in Nutztierzellkulturen nachgewiesen. Die Ergebnisse von Forschenden am Forschungsinstitut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf und der  
1437. Gletscher weltweit in aussichtslosem Kampf gegen den Klimawandel  
Gletscher wehren sich gegen die Klimaerhitzung. Sie kühlen die Luft, die ihre Oberfläche berührt. Aber wie lange noch? Jetzt wurde ein beispielloser Datensatz mit weltweiten Beobachtungen auf  
1438. Immunität von Pflanzen und Menschen: Was wir voneinander lernen können  
Pflanzen sind ständigen mikrobiellen Bedrohungen ausgesetzt und haben über die Jahrtausende hochwirksame Immunsysteme entwickelt, die sich durch induzierbare Abwehrmechanismen auszeichnen. Ihre  
1439. Den Auswirkungen von Mutationen auf der Spur  
Die Genome aller Organismen enthalten Mutationen, deren biologische Auswirkungen oft unbekannt sind. Forschende haben nun einen Weg gefunden, bei einem Hefepilz die Auswirkungen zahlreicher  
1440. Altes Rätsel um die Proteinverteilung in Pflanzenzellen gelöst  
Wie Lipide in der Membran des Endoplasmatischen Retikulums von Pflanzenzellen mit Proteinen zusammenwirken, um den ersten Schritt des Proteintransports zu organisieren, war ein lange ungelöstes  
1441. Weiterer Schritt in Richtung Heilung - Vitamin-A-Transporter holt ruhende HI-Viren aus der Deckung  
Humane Immunodefizienz-Viren (HIV) sind tückisch. Sie können sich der Immunabwehr und Medikamenten entziehen, indem sie „latent“ werden. In diesem Zustand sind sie weitgehend unsichtbar und  
1442. Flusspferde lebten in der letzten Eiszeit in Europa  
Flusspferde, die heute nur noch in Afrika südlich der Sahara vorkommen, haben in Mitteleuropa viel länger überlebt, als bisher angenommen. Analysen von Knochenfunden zeigen, dass Flusspferde noch vor  
1443. Von Inseln zu Brücken: Blutanalysen vereinheitlichen  
Blut kann viel verraten. Es gibt Hinweise zu möglichen Entzündungen, Gerinnungsstörungen oder bestimmten Organfunktionen. Es enthält tausende Eiweiße, also Blutproteine, die verraten können, ob ein  
1444. Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuern  
Ein bislang unbekannter molekularer Mechanismus hilft Pflanzen, bei extremer Trockenheit und intensiver Sonneneinstrahlung Wasser zu sparen. Wie ein Forschungsteam entdeckt hat, wirkt ein in den  
1445. Multitalent Treibholz: Erste großflächige Kartierung an arktischen Küsten  
Treibholz spielt eine wichtige Rolle für arktische Küstenökosysteme: Es stabilisiert Küstenlinien, bietet Lebensraum für Tiere und speichert Kohlenstoff. Gleichzeitig kann es auch Hinweise auf  
1446. Eine Suchmaschine für DNA  
Computerwissenschaftler haben ein digitales Tool entwickelt, mit dem man Millionen veröffentlichter DNA-Datensätzen in Sekunden durchsuchen kann.  Dies kann die Erforschung von  
1447. Luftverschmutzung kann Fettleibigkeit und Diabetes begünstigen  
Werden Mäuse langfristig Feinstaub ausgesetzt, beeinträchtigt dies ihren gesunden Stoffwechsel. Denn feine Luftschadstoffe stören die normale Funktion des braunen Fettgewebes, was zu Insulinresistenz  
1448. Funktionelle Pflanzenvielfalt schwankt stark – 4.000 Satellitenbilder mit Hilfe von KI analysiert  
Die funktionelle Vielfalt der Pflanzen ist über die Zeit hinweg sehr dynamisch und schwankt beträchtlich. Sie wird durch saisonale Zyklen sowie Nass-Trocken-Perioden beeinflusst und variiert je nach  
1449. online-Angebote - Online-Angebote für Schulen  
Online-Angebote für Schulen Hier präsentieren wir Ihnen ausgewählte virtuelle Angebote, die speziell für den Unterricht erstellt wurden bzw. sich explizit an Schüler und Lehrer wenden.  
1450. Weltatlas der Hitzetoleranz – Süßwassercheck für Bachflohkrebs bis Quappe  
Mit dem Klimawandel steigen nicht nur die Temperaturen an Land und im Meer, auch Flüsse, Seen und Bäche erwärmen sich – mit gravierenden Folgen für die dort lebenden Tiere. Ein Forschungsteam der  
1451. „Sicherheitscheck“ in der Zelle: Selbstspaltung als eingebaute Qualitätskontrolle  
Forschende haben einen bisher unbekannten Prozess während der Synthese in der Zelle erforscht. Sie untersuchten, wie sich sogenannte Adhäsions-G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (aGPCRs) selbst in zwei  
1452. Unerwartete Reaktion auf den Klimawandel: Wasserfledermäuse halten zunehmend längeren Winterschlaf  
Fledermäuse reagieren mit einem immer längeren Winterschlaf auf die Auswirkungen des Klimawandels.  Mit Hilfe eines kontinuierlichen 13-jährigen Monitorings belegten Forschende der Universität  
1453. Der „Atem“ der Erde wird extremer  
Die globale Erwärmung lässt die Erde schneller „atmen“ und macht das natürliche Auf und Ab der Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre extremer. Eine internationale Metastudie, zeigt, dass die  
1454. Kühlere Warmzeiten: Wie der Südozean das Klima und den CO2-Gehalt der Atmosphäre steuerte  
Der Südozean rund um die Antarktis spielt eine entscheidende Rolle für den globalen Kohlenstoffkreislauf – und damit für das Klima. Ein internationales Team konnte nachweisen, dass eine stärkere  
1455. Schlüsselmechanismus für Appetit- und Gewichtskontrolle entdeckt  
Einen Schlüsselmechanismus für die Appetit- und Gewichtskontrolle, der dem Gehirn hilft, das Hungergefühl zu regulieren, haben Forschende der Universität Leipzig und der Charité – Universitätsmedizin  
1456. VBIO Online-Webinarreihe: „Genschere, Reprogrammierung und Epigenetic Engineering – Revolutionäre Entwicklungen in der Biomedizin“  
Die Online-Webinarreihe „Faszination Biologie“ des VBIO wird am 28.10.2025 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Genschere, Reprogrammierung und Epigenetic Engineering – Revolutionäre Entwicklungen  
1457. Globale Erwärmung beschleunigt sich - Ein Aufruf zu entschlossenem Handeln  
Es ist nicht mehr zu leugnen: Der Klimawandel schreitet ungebremst voran und beschleunigt sich. In den Jahren 2023 und 2024 lagen die globalen Durchschnittstemperaturen erstmals 1,5 Grad über dem  
1458. Die natürliche Erholung tropischer Wälder braucht Zeit  
Das Zusammenspiel von Pflanzen und samenausbreitenden Tieren erholt sich erst nach etwa zwei Jahrzehnten, zeigt eine neue Studie. Forschende haben untersucht, wie schnell sich die Samenausbreitung  
1459. Abhängigkeit der Kipppunkte im globalen System: Vier zentrale Klimakomponenten destabilisieren sich  
Vier der wichtigsten miteinander verbundenen Teile des Klimasystems der Erde verlieren an Stabilität. Das zeigt eine in Nature Geoscience veröffentlichte internationale wissenschaftliche Studie auf  
1460. Letzter Schritt für die Biosynthese von Iridoiden aufgeklärt  
Für die Biosynthese von Iridoiden, einer Klasse pflanzlicher Abwehrsubstanzen, die auch medizinisch relevant ist, blieb ein entscheidender Schritt bislang unentdeckt. Ein Team des  
1461. Hunde- und Katzenartige navigieren unterschiedlich: die einen haben Standardstrecken, die anderen nicht  
Bei einer Untersuchung der Bewegungsdaten von Tieren aus der Familie der Katzen (18 Arten) und Hunde (16 Arten) entdeckte ein internationales Team überraschende Unterschiede bezüglich des  
1462. In der Flexibilität liegt die Funktion: Wie unstrukturierte Proteinbestandteile biologische Funktionen regulieren  
Unstrukturierte Bestandteile von Oberflächenproteinen regulieren die biologische Funktion einer Zelle. Eine aktuelle Studie liefert wichtige neue Informationen über das Zusammenspiel zwischen  
1463. Karrierestart  
Bitte beachten Sie unsere FAQs zu Berufsorientierung, Berufseinstieg und Berufsperspektiven sowie unserer Broschüre Perspektiven - Berufsbilder von und für Biologen - hier haben wir eine Reihe von  
1464. Karrierestart  
Ihr Weg in den Beruf Liste der Online-Angebote zusammengestellt vom VBIO (pdf, Stand: Oktober 2025)  
1465. »Didaktik der Biologie für eine nachhaltige Welt«: Fachsektion Didaktik der Biologie im VBIO hält Tagung in Innsbruck ab  
Die Fachsektion Didaktik der Biologie (FDdB) im VBIO tagte in Kooperation mit dem Verein Österreichischer Biologiedidaktik (VÖBD) mit über 280 Teilnehmenden an der Universität Innsbruck Unter dem  
1466. Warum Frauen länger leben - ein Blick in die Evolution der Lebensspanne  
Die Ergebnisse einer bislang umfassendsten Analyse der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Lebensdauer von Säugetieren und Vögeln liefert neue Erkenntnisse zu einem seit Langem bestehenden  
1467. 300.000 Jahre altes Erbgut: Bislang älteste unter Freiluftbedingungen erhaltene DNA extrahiert  
Erstmals konnte das Erbgut der ausgestorbenen Pferdeart Equus mosbachensis aus der rund 300.000 Jahre alten Fundstelle Schöningen in Niedersachsen von einem Forschungsteam des Senckenberg Centre for  
1468. Kleine Änderung, große Wirkung  
Der Klimawandel stellt eine große Bedrohung für Lebewesen wie Plankton dar, die die Grundlage der marinen Nahrungskette bilden. Forschende haben jetzt eine bedeutende ökologische Veränderung bereits  
1469. Longevity-Forschung: Gesünder im Alter durch Stress  
Gewisse Bestandteile in der Nahrung lösen bei Fadenwürmern eine milde Form von Stress aus. Dadurch werden die Tiere jedoch nicht krank, sondern im Gegenteil, sie bleiben im Alter sogar länger gesund,  
1470. Vielfalt im Wald durch Vielfalt in der Nutzung  
Die Biodiversität in Europas Wäldern ist bedroht. Ursache ist die vielerorts großflächig einheitliche oder intensive Nutzung. Es gibt viele Methoden des Waldmanagements. Doch wie sich unterschiedlich  
1471. Unbekannte Schnecken und digitale Daten  
In den tropischen Wäldern Vietnams gibt es noch viel zu entdecken. Der Nationalpark Cuc Phuong liegt im Norden des Landes, südwestlich der Hauptstadt Hanoi. In dem Nationalpark, der von dicht  
1472. Zu wenig Lebensraum für Bestäuber: EU-Ziel zum Artenschutz reicht nicht aus  
Das Ziel der EU-Biodiversitätsstrategie zum Anteil naturnaher Flächen in der Landwirtschaft reicht nicht aus, um Bestäuber wie Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge nachhaltig zu schützen.  
1473. Klimaforschende wenden sich an die deutsche Politik  
Klimaforschende sehen für Deutschland eine Zunahme des Risikos extremer Wetterereignisse und die Notwendigkeit, Maßnahmen in der Klimaanpassung schnell zu verstärken. Die Drei-Grad-Grenze könnte  
1474. DECHEMA schreibt erstmals Innovationspreis aus  
Mit dem DECHEMA-Innovationspreis werden innovative technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Entwicklungen ausgezeichnet, die den internationalen Stand der Forschung erweitern und neue  
1475. Aktin-Gerüst im Zellkern erklärt Überleben von Krebszellen  
Ein Aktin-Gerüst stabilisiert den Zellkern bei mechanischem Stress. Dieser Schutzmechanismus hilft Krebszellen bei ihrer Wanderung im Körper nicht abzusterben. Langfristig könnten gezielte Eingriffe  
1476. Keine Auszeit für Krebszellen  
Krebszellen sind ziemlich clever und auch dreist – sie kapern zelluläre Überlebens- und Heilungsprozesse, um ihr Wachstum anzukurbeln, sich im Körper auszubreiten und ihr eigenes Überleben so zu  
1477. Forschungsteam fordert mehr Fokus auf genetische Vielfalt im Biodiversitätsschutz  
Die genetische Vielfalt – die Diversität innerhalb von Arten – ist eine entscheidende, jedoch oftmals unterschätzte Grundlage für den Schutz der biologischen Vielfalt. In einer aktuellen Publikation  
1478. Mechanismus für die Beweglichkeit und den DNA-Transfer zwischen Bakterien entschlüsselt  
Bakterien bewegen sich mithilfe von Bewegungsorganen, sog. Flagellen oder Pili, ständig fort, um neue Nischen zu besiedeln. Außerdem können sie durch den Austausch von DNA-Strängen Informationen  
1479. VBIO kommentiert Gesetzesentwürfe zur Umsetzung des BBNJ-Abkommens in Deutschland  
Wie zukünftig mit maringenetischen Ressourcen aus der hohen See (BBNJ) umgegangen werden soll, das regelt das internationale BBNJ-Agreement, das 2023 beschlossen wurde. Im Zuge des  
1480. Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch  
Seit der Nutzung der Ostsee durch den Menschen zeigen dortige Kieselalgen-Populationen eine beschleunigte, bisher irreversible Veränderung ihrer genetischen Zusammensetzung und Diversität – so die  
1481. Daten teilen, Anerkennung wahren: Roadmap für Sequenzdaten  
DNA- und RNA-Datensätze in öffentlichen Datenbanken wachsen rasant und bilden einen globalen Atlas mikrobieller Vielfalt. Der offene Zugang treibt die Forschung voran, stellt Forschende jedoch vor  
1482. Die Dosis macht den Unterschied  
𝘊𝘢𝘯𝘥𝘪𝘥𝘢 𝘢𝘭𝘣𝘪𝘤𝘢𝘯𝘴 produziert ein Toxin, das krank macht – aber in geringen Mengen hilft es dem Pilz, um dauerhaft in der Mundschleimhaut zu überleben.  Der Hefepilz 𝘊𝘢𝘯𝘥𝘪𝘥𝘢 𝘢𝘭𝘣𝘪𝘤𝘢𝘯𝘴 setzt das  
1483. Sind wir einzigartig? Neues Konzept beleuchtet, wie Lebewesen die Erde formen – von der Urzeit bis heute  
Ein neuer Ansatz, um zu verstehen, wie Lebewesen ihre Umwelt grundlegend verändern – und was sich daraus für die Rolle des heutigen Menschen ableiten lässt, wurde jetzt von einem internationalen Team  
1484. Doch kein GPS im Kopf: Wie das Gehirn flexibel zwischen inneren Landkarten wechselt  
Seit ihrer Entdeckung im Jahr 2004 galten die für unsere Orientierung wichtigen Gitterzellen im Gehirn als eine Art „GPS im Kopf“. Nun aber gezeigt werden: Gitterzellen arbeiten viel flexibler als  
1485. Sieben von neun planetaren Grenzen überschritten – Ozeanversauerung im Gefahrenbereich  
Ein neuer Bericht des Planetary Boundaries Science Lab am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt: Mittlerweile sind sieben der neun kritischen Belastungsgrenzen des Erdsystems