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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
6238. Das Mysterium des Seedrachen ist gelüftet  
Das Genom des „Seedrachen“, eines sehr ungewöhlichen Fischs, wurde bestimmt. Die neuen Einblicke tragen zur Beantwortung der Frage nach Erfindungen in der Evolution bei – Ergebnisse eines  
6239. Hirnorganoide entwickeln Sehschalen, die auf Licht reagieren  
Menschliche induzierte pluripotente Stammzellen (iPSCs) können verwendet werden, um Hirnorganoide zu erzeugen, die eine Augenstruktur, den sogenannten Sehnapf, enthalten. Dies geht aus einer Studie  
6240. Graugänse reagieren auf wärmere Winter mit höherem Bruterfolg  
Die Folgen des Klimawandels sind auch im Verhalten vieler Vögel zu erkennen. Lokale Wetterbedingungen helfen beispielsweise Wildtieren, um den optimalen Zeitpunkt der Eiablage zu finden. Die  
6241. Vergangene menschliche Lebens- und Abstammungsgeschichten beleuchten  
Forschende der Max-Planck-Institute für evolutionäre Anthropologie (Leipzig) und für Menschheitsgeschichte (Jena), der Universität Wien und kroatische Mitarbeitende der Kaducej Ltd. und des Instituts  
6242. Hoher Anteil an zytotoxischen T-Zellen in COVID-19 PatientInnen mit mildem Verlauf  
Eine Studie der Medizinischen Universität Innsbruck an Geweben von COVID-19 PatientInnen liefert überraschende Einsichten in den Verlauf von Corona-Infektionen. Die Daten belegen, dass hohe  
6243. Keine Algenblüte in der eisfreien Arktis  
Der Arktische Ozean erwärmt sich und das Meereis schrumpft. Damit vergrößert sich die Wasseroberfläche des Arktischen Ozeans, auf die Sonnenlicht trifft. Wird dadurch das Planktonwachstum boomen, das  
6244. Die neuronalen Wälder in unserem Gehirn  
Lange wurde die Bildung von Neuronen (Nervenzellen) und Blutgefäßen getrennt voneinander betrachtet. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass es Signale gibt, die Zellen beider  
6245. „Superspreading Events“ als Treiber der Evolution von SARS-CoV-2  
Wie verlief die Evolution des SARS-CoV-2 seit dem Beginn der Pandemie? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Applied Biomedical Science Institute, San Diego, USA,  
6246. Neue Rote Listen: Amphibien und Reptilien in Deutschland stärker gefährdet als andere Artengruppen  
Bei den Amphibien und Reptilien ist der Anteil bestandsgefährdeter Arten höher als in jeder anderen Artengruppe in Deutschland. In den letzten 20 Jahren hat sich die Situation für die meisten dieser  
6247. Vorsicht Überfischung: Große Laicher schützen und Bestände richtig bewerten  
Um Überfischung zu vermeiden, werden Zustand und Ertragsfähigkeit vieler Fischbestände mittels bestandskundlicher Analysen eingeschätzt. Die Fruchtbarkeit der Fischweibchen ist dafür eine wichtige  
6248. Isotopenanalyse historischer Federn zeigt: Pirole überwintern da, wo es viel regnet  
Die Fähigkeit, mit veränderten Umweltbedingungen klug umzugehen, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Arten mit dem Klimawandel zurechtkommen. Durch die Analyse stabiler Isotope in  
6249. „Klingeldraht“ durchschneiden und natürlichen Zelltod verhindern  
Immunzellen im Organismus von Säugetieren geben im Idealfall Krebszellen das Signal, sich selbst umzubringen. So schützt diese „Polizei“ unseren Körper vor der Ausbreitung schädlicher Zellen oder  
6250. Verbreitung von Paprika (C. annuum) ist ein frühes Beispiel des globalen Handels  
Genetische Daten aus Genbanken belegen, dass Paprika dank einiger vorteilhafter Eigenschaften (ist leicht zu produzieren, zu konservieren und einfach in getrockneter Form zu transportieren; zudem  
6251. Bakteriengift macht Algen blind  
Ein Bakteriengift, das die Farb­pigmente im Augenfleck der einzelligen Grünalgen Chlamydomonas reinhardtii zerstört, wurde jetzt von Forschenden der Universität Jena entdeckt. Zu­sam­men  
6252. Wirkmechanismus des potenziellen Corona-Medikaments Molnupiravir entschlüsselt  
Die USA sicherten sich kürzlich 1,7 Millionen Dosen eines Wirkstoffs, der Covid-19-Patient*innen helfen könnte. Molnupiravir bremste in vorläufigen Studien das Coronavirus SARS-Cov-2 bei seiner  
6253. Schutzgebiet soll bedrohte Seevögel im Nordatlantik retten  
Zahlreiche Seevögel sind bereits heute vom Aussterben bedroht oder zumindest so stark gefährdet, dass ihre Existenz langfristig nicht gesichert ist. Die Vögel leiden unter den Folgen der  
6254. „Man kann nichts ignorieren, was man nicht vorher wahrgenommen hat“  
Was wir mit den Augen wahrnehmen, wird im visuellen Cortex verarbeitet. So entstehen im Gehirn Sinneseindrücke von Farben, die je nach Wellenlänge des Lichts unterschiedlich aussehen. Ein  
6255. MCC richtet CO₂-Uhr auf neue Zahlen des IPCC aus  
Im Einklang mit den jüngsten Daten des Weltklimarats IPCC ist die „CO₂-Uhr“ jetzt geringfügig revidiert worden. Sie tickt rückwärts, illustriert das verbleibende globale Restbudget für  
6256. Mikro-RNAs im Blut geben Auskunft über Darmkrebsrisiko  
Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs (miRNAs) im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden – bereits viele Jahre vor der Diagnose. In einer  
6257. Parallelen zwischen der Verbreitung von Verschwörungstheorien und Infektionskrankheiten  
Die Verbreitung und Eindämmung von Verschwörungstheorien am Beispiel der Covid-19-Pandemie hat ein Team um Julian Kauk aus der Psychologie der Universität Jena erforscht. Er konnte zeigen, dass sich  
6258. Genetisches Programm schützt Nervenzellen vor Abbau  
Studie der Universität Bonn findet in der Fruchtfliege Gene mit vermutlich ähnlicher Funktion bei Menschen Forschende der Universität Bonn haben in der Fruchtfliege ein bislang unbekanntes  
6259. Paradigmenwechsel in der Immunologie: „Adaptive Toleranz“ balanciert Autoimmunreaktion aus  
Ein neues immunologisches Modell aus Ulm könnte einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen auslösen. Im EMBO Journal beschreiben Forschende um Prof. Hassan Jumaa den bislang  
6260. DGMet (Metabolomforschung) - Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung e.V. (DGMet)  
Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung e.V. (DGMet) Die Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung (DGMet) wurde im Jahr 2019 gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, die  
6261. Corona-Forschung: Auf das richtige Modellsystem kommt es an!  
Ein internationales Team rund um Dr. Claudia Pommerenke und Dr. Cord Uphoff vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat drei Zelllinien identifiziert,  
6262. Forschung an Berliner Museumssammlung unterstreicht Notwendigkeit des Schutzes der Mendesantilope  
Die stark vom Aussterben bedrohte Mendesantilope kam früher in großer Zahl in der Sahara vor. Heute ist sie in freier Wildbahn auf wenige, anfällige Populationen beschränkt. Ein internationales  
6263. Genetisches Rätsel gelöst: So entstehen die Farbmuster im Hundefell  
Die Vererbung der Fellfarbe bei Hunden konnte jetzt von einem internationalen Konsortium von Forschenden mit Beteiligung des Instituts für Genetik der Universität Bern aufgeklärt werden. Zudem  
6264. Wie arktisch-alpine Pflanzen auf die Globale Erwärmung reagieren  
Es ist die bislang umfassendste Studie ihrer Art: Forschende der Universität Bonn und der University of South-Eastern Norway haben untersucht, wie zwei charakteristische arktisch-alpine Pflanzenarten  
6265. Genaue Methode zur Bestimmung aktiver Gene  
Die gesamte DNA eines Organismus ist deutlich umfangreicher als das tatsächliche genutzte Genom. Ein Konsortium von deutschen und US-Forschenden unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität  
6266. Wie Seeigellarven ihre Kalkskelette vor Übersäuerung schützen  
Seeigel sind ideale Modellorganismen, um den Prozess der Kalzifizierung – die Bildung von Kalkschalen und Skeletten – sowie Anpassungsmechanismen an veränderte Umweltbedingungen im Ozean zu  
6267. Das Ökosystem am Meeresboden der Antarktis ist durch Klimawandel und menschliche Einflüsse bedroht  
Senckenberg-Wissenschaftlerinnen Angelika Brandt und Hanieh Saeedi haben gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen die wahrscheinlichen Reaktionen des antarktischen Meeresbodens auf Klimawandel,  
6268. Lungenschäden bei COVID-19-Erkrankungen verstehen  
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität Berlin haben die zellulären  
6269. Kontakte zwischen den Zellen steuern die Leberregeneration  
Seit Aristoteles ist bekannt, dass die menschliche Leber die größte Regenerationsfähigkeit aller Organe des Körpers besitzt und selbst nach einer Amputation von 70 % nachwachsen kann. Dadurch sind  
6270. Wie das Mittelmeer dem hohen Norden einheizt – Studie zeigt klimatische Zusammenhänge  
Warmes Wasser, das vom Mittelmeer in den Atlantik strömt, könnte einen bedeutenden aber bisher übersehenen Anteil an der Erwärmung im nordatlantischen Raum haben. Zu diesem Schluss kommt ein  
6271. Zum Nussknacken nutzen Orang-Utans spontan einen Holzhammer  
Menschenaffen brauchen keine Anleitung, um das Hämmern individuell erlernen zu können, konnte jetzt ein Forschungsteam der Universität Tübingen belegen. Das Nussknacken mit einem als Hammer dienenden  
6272. Bootsbau in der Leber  
Die Leber ist unser größtes Stoffwechselorgan, das für die Entgiftung und Verdauung wichtig ist. Sie produziert Galle, eine Verdauungsflüssigkeit, die in den Darm geleitet wird. Für den Transport der  
6273. Kreative Tiere: Elefanten erfinden und lernen ungewöhnliche Laute  
Elefanten kommunizieren sehr viel und ausgiebig miteinander und spielen mit ihrer Stimme. Es kommt auch vor, dass sie Laute produzieren, die eigentlich nicht Teil ihres natürlichen Lautrepertoires  
6274. Mögliche Achillesferse des Coronavirus: die Neutralisierung der SARS-CoV-2-Zuckerhülle  
Ein Team unter der Leitung von Forschern des Wiener IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) hat möglicherweise die Achillesferse des Coronavirus  
6275. Meldepflichtiger Japankäfer erstmals im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet gesichtet  
Behörden bitten die Bevölkerung, verdächtige Käferfunde zu melden, um den Quarantäneschädling mit breitem Wirtspflanzenspektrum im Falle eines Aufretens rasch ausrotten zu können Der Eidgenössische  
6276. „Mischimpfung verstärkt die Immunantwort“  
ExpertInnen-Interview zu den Zwischenergebnissen der heterologen Impfstudie an der Medizinischen Universität Innsbruck (HEVACC): Wie effizient der Organismus auf eine Kreuzimpfung aus Vektorimpfstoff  
6277. Alzheimerforschung: Neue Erkenntnisse zur Bildung schädlicher Proteinklümpchen  
Kleine Zusammenlagerungen von Proteinen, sogenannte Aβ-Oligomere, gelten als Hauptverdächtige für die Entstehung der Alzheimer-Demenz. Wo und unter welchen Bedingungen sie entstehen, ist bislang  
6278. Defekter Kaliumkanal sorgt für Chaos im Navigationssystem des Gehirns  
Der Kaliumkanal KCNQ3 ist essentiell, damit unser Gehirn präzise räumliche Landkarten erzeugen kann. Ist der Kanal defekt, hat das messbare Auswirkungen auf das innere Navigationssystem von Mäusen.  
6279. Korallenriffe effektiver vor dem Klimawandel schützen  
Die Identifikation und Erforschung unterschiedlicher Mechanismen der Wärmetoleranz von Korallen werden helfen, die Korallenriffe der Erde besser vor den Folgen der Klimaerwärmung zu schützen. Die  
6280. Der nächste virtual jobvector career day steht bevor: mit MatchMaking-KI zum Traumjob im Hightech-Sektor  
Das Online Karriere-Event von jobvector für die Hightech & Science Zielgruppe findet am 23. September 2021 statt. Der virtual jobvector career day setzt dabei wieder auf die jobvector  
6281. Das Leben in einer selbst konstruierten Umgebung setzt die klassischen Gesetze der Evolution nicht außer Kraft  
Weder die Herausbildung noch der Verlust von Netzbauverhalten beeinflusst die Evolutionsgeschwindigkeit von Spinnen. Zu diesem Schluss kommen Zoolog*innen der Universität Greifswald und der Macquarie  
6282. Biodiversität: Landnutzung als Bedrohung und Chance für Hummeln  
Für Hummeln, die einen wesentlichen Beitrag zur Bestäubung von Nutzpflanzen leisten, verstärken Landnutzungsänderungen die Risiken, denen sie durch den Klimawandel ausgesetzt sind. Ein intelligentes  
6283. Überlebensstrategie hungernder Bäume: die kritische Rolle der Energievorräte  
Bei extremem Klima können Pflanzen nicht ausreichend energiereiche Kohlenstoff-Verbindungen durch Photosynthese herstellen. Sie sind dann auf Reserven angewiesen. Diese werden nach bisherigen  
6284. Zelluläre Filamente im Takt  
Ein neues Modell beschreibt die Koordination schlagender Flimmerhärchen und erlaubt es ihr funktionelles Verhalten vorherzusagen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation  
6285. Ergebnisse des Weltklimarats – kurz, verständlich, direkt aus der Wissenschaft  
Heute ist der neue Bericht des Weltklimarats IPCC erschienen. Drei der beteiligten Expertinnen und Experten berichten auf der Website des Deutschen Klima-Konsortiums kurz und verständlich über die  
6286. #onlineLEERE  
Rückkehr zu mehr sozialen Kontakten an den Universitäten durch Teilpräsenzformate und digitale Kooperation – auch bei einem weiteren Lockdown Mittlerweile im dritten Lockdown-Semester versuchen die  
6287. Remdesivir: Cochrane Review findet kaum Evidenz für Wirksamkeit bei COVID-19  
Der Wirkstoff Remdesivir zeigt in randomisierten kontrollierten Studien keine eindeutige Wirkung auf die Sterblichkeit oder den Krankheitsverlauf von hospitalisierten COVID-19-Patienten. Zu diesem  
6288. Mehr Pilzgifte auf Weiden durch Klimaerwärmung  
Eine soeben in der renommierten Fachzeitschrift „Toxins“ veröffentlichte Studie der Vetmeduni Vienna untersuchte, inwieweit Weiden – eine wichtige Futterquelle für die Milchproduktion – durch  
6289. Stickstoff im frühen Ozean – unterschätzte Bakterien treten ins Rampenlicht  
Bislang wurde angenommen, dass vor allem Cyanobakterien dafür verantwortlich waren, in der Frühzeit unseres Planeten Stickstoff aus der Atmosphäre zu fixieren und dadurch in die Biosphäre  
6290. Was bislang über Long-Covid bekannt ist  
Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte in Kooperation mit dem Belgian Health Care Knowledge Center (KCE) die aktuelle Datenlage zu Long-Covid. Die Auswertung von  
6291. Die Vermessung der Atlantikzirkulation: Woher stammen die Daten für die IPCC-Berichte?  
Im Vorfeld zur Veröffentlichung des neuen Berichts des Weltklimarats IPCC zu den wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels am 9. August 2021 stellt das Konsortium Deutsche Meeresforschung KDM  
6292. Meeresströmung im Atlantik nähert sich möglicherweise kritischer Schwelle  
Eine wichtige Strömung im Atlantik, zu der auch der Golfstrom gehört, hat im Laufe des letzten Jahrhunderts möglicherweise an Stabilität verloren. Das zeigt eine neue Studie im Fachjournal Nature  
6293. Abwasser-Monitoring als Pandemie-Frühwarnsystem für Metropolen  
Ein Forschungsteam unter der Leitung des Tropeninstituts am LMU Klinikum München hat die Ergebnisse einer der ersten und bisher längsten Untersuchungen zur Abwasserüberwachung auf das neuartige  
6294. Leuchtfeuer bei Gewebebildung  
Forschende der ETH Zürich haben ein Molekül entwickelt, das mit fluoreszierendem Leuchten anzeigt, wo im Körper neues Gewebe entsteht. Das Molekül hilft nicht nur, Tumore sichtbar zu machen, sondern  
6295. SARS-CoV-2 kapert Interferon-induzierte Transmembranproteine zur effektiven Infektion  
Wie gelingt es dem Coronavirus SARS-CoV-2 sich so effektiv im Körper auszubreiten? Einer der Gründe ist, dass es sich ursprüngliche „Gegner“ zu „Helfern“ macht. Wissenschaftlerinnen und  
6296. Chronotyp beeinflusst kognitive Funktionen und grundlegende Parameter der menschlichen Gehirnphysiologie  
Wissenschaftlerinnen udn Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforschen den Zusammenhang von Chronotyp und den physiologischen Prozessen des  
6297. Vorgeburtliche Prägung des Immunsystems: Neugeborene haben weniger Atemwegsinfekte  
Neugeborene, die zum Zeitpunkt der Geburt über viele mütterliche Zellen verfügen, haben im ersten Lebensjahr ein geringeres Risiko für Atemwegsinfekte. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die  
6298. Neuer Kommentar in Nature: Leitlinien für einen gerechten und effektiven Naturschutz  
OECMs – das Kürzel für „andere wirksame flächenbezogene Naturschutzmaßnahmen“ – sollten neben der Einrichtung von Naturschutzgebieten ein wertvolles politisches Instrument im neuen globalen  
6299. Strauß voller Überraschungen  
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit seinem Kollegen Nikita Zelenkov Vogelfossilien aus Zentralasien untersucht, die bislang den Kranichartigen zugeordnet wurden. Die Forscher zeigen  
6300. Höhlenmalereien stammen von Neandertalern  
Untersuchungen der Pigmente von Wandmalereien in der Cueva Ardales, einer Höhle in Südspanien, haben die Vermutung bestätigt, dass sie von Neandertalern stammen Die Datierung von Malereien in drei  
6301. Wachstumsveränderungen durch den Klimawandel  
Geologinnen und Geologen der Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchten mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Berlin und Portugal inwiefern das Wachstum von  
6302. Globale Studie zur Sterblichkeit in der COVID-19-Pandemie  
Forscherteam der Universität Tübingen und der Hebräischen Universität Jerusalem ermöglicht Ländervergleich unabhängig von offiziell gemeldeten Corona-Zahlen Durch den Aufbau der aktuell größten  
6303. Tauender Permafrost lässt Methan aus der Tiefe entweichen  
In einer Studie unter Federführung der Universität Bonn haben Geologen die räumliche und zeitliche Verteilung der Methankonzentration in der Luft Nordsibiriens mit geologischen Karten verglichen. Das  
6304. Weniger Engpässe, mehr Synergien: Neue Strategie für Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele  
Eine Welt, die den Klimawandel bekämpft und gleichzeitig große Fortschritte zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) macht, ist möglich – so das Ergebnis einer neuen Studie.  
6305. Evolution der Wandelnden Blätter aufgeklärt: Göttinger Forschungsteam erstellt Stammbaum der Blattinsekten  
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat die Evolution der Wandelnden Blätter untersucht. Wandelnde Blätter gehören zu den Stab- und Gespenstschrecken, die  
6306. Genaktivitäten eines Mundhöhlenkeims kartiert  
Der Mundhöhlenkeim Fusobacterium nucleatum ist dafür bekannt, das Wachstum menschlicher Karzinome, etwa im Darm oder in der Brust, zu beschleunigen. Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte  
6307. Verlust der Gefleckten Schnarrschrecke  
Senckenberg-Wissenschaftlerin Marianna Simões hat mit einem internationalen Team das Verschwinden der Gefleckten Schnarrschrecke in Europa untersucht. Die vormals weit verbreiteten Insekten sind  
6308. Nahrungskette im Dunklen  
Im Untergrund unseres Planeten leben bisher unbekannte Viren, sie befallen einzellige Mikroorganismen, die sogenannten Altiarchaeen. Das Bemerkenswerte: Sie starten die Nahrungskette in einem  
6309. Hochwasser: Gift aus dem Flussbett  
Eine langfristige Gefahr durch Hochwasser wird häufig unterschätzt: Die reißenden Flüsse wirbeln Schadstoffe aus ihren Sedimenten auf, die von Umweltverschmutzungen vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten  
6310. Physiker beweisen, dass Mikroplastik Zellmembranen schädigen kann  
Über 70 Millionen Tonnen Mikroplastik befinden sich in den Ozeanen. Sie werden dann von Meeresbewohnern und Menschen durch Regen und Übertragung über die Luft aufgenommen. Zwei Physiker,  
6311. Kartierung genetischer Steuerelemente im Kleinhirn  
Das Kleinhirn von Säugetieren ist zentral für die Bewegungssteuerung und auch an vielen höheren Hirnfunktionen beteiligt. In enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stefan Pfister vom  
6312. Energie für eine ungestörte Ruhe  
Ein Hormon sorgt bei der Taufliege Drosophila für ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams unter Leitung der Universität Würzburg. Besitzt auch  
6313. Neue Regulatoren des Alterungsprozesses entdeckt  
Die Anheftung des kleinen Proteins Ubiquitin an andere Proteine (Ubiquitinierung) reguliert zahlreiche biologische Prozesse, darunter Signalweiterleitung und Stoffwechsel. Wissenschaftlerinnen und  
6314. Kein besonderes Infektionsrisiko für Sars-Cov-2 durch Bargeld  
Wie lange bleiben Sars-Coronaviren auf Banknoten und Münzen infektiös? Ist es möglich, sich durch den Kontakt mit Bargeld anzustecken? Diese Frage wollten Experten der Europäischen Zentralbank in  
6315. Lernpausen sind gut fürs Gedächtnis  
Wir können uns Dinge länger merken, wenn wir während des Lernens Pausen einlegen. Dieses Phänomen ist als Spacing-Effekt bekannt. Wissenschaftler:innen am Max-Planck-Institut für Neurobiologie haben  
6316. Immunantwort nach SARS-CoV-2-Impfung aufgeschlüsselt  
Die T-Zellen verhindern bereits nach der Erstimpfung einen schweren Krankheitsverlauf. Erst nach der zweiten Impfdosis bieten Antikörper einen verlässlichen Schutz vor der Infektion. Angesichts der  
6317. Noch freie Studienplätze für das Wintersemester finden: HRK-Studienplatzbörse startet am 1. August  
Am kommenden Sonntag, den 1.August öffnet wieder die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Auf dieser zentralen Online-Plattform informieren die deutschen Hochschulen über  
6318. Wasser blau – Badestrand grün: Fadenalgen sind eine neue Bedrohung für klare Seen weltweit  
Viele klare Seen der Welt sind von einem neuen Phänomen betroffen: In Ufernähe, wo Menschen spielen oder schwimmen, ist der Seeboden mit grünen Algenteppichen bedeckt. Es sind Massenansammlungen von  
6319. Hochwirksame und stabile Nanobodies stoppen SARS-CoV-2  
Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die das Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten. Die sogenannten Nanobodies binden und neutralisieren das  
6320. Pflanzen haben ein molekulares „Gedächtnis“  
Hitzestress bewirkt Aufbau eines Erinnerungsvermögens in pflanzlichen Zellen Wie eine Pflanze wächst, hängt einerseits von ihrem genetischen Bauplan ab, zum anderen aber davon, wie die Umwelt  
6321. Der Puls des Toten Meeres  
Forscher*innen aus einem interdisziplinären Team mehrerer Sektionen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben zusammen mit Kollegen aus Hannover, Kiel und Padua zum ersten Mal einen direkten  
6322. Erstes künstliches Gewebemodell entwickelt, in dem Blutgefäße wachsen  
Forscher um die Biomedizin-Ingenieurin Dr. Britta Trappmann vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster haben ein Zellkultursystem entwickelt, in dem sich erstmals in einem Gerüst  
6323. Zufallseffekte erschweren eine Optimierung der Antibiotikatherapie  
Forschungsteam des Kiel Evolution Center untersucht, welche Rolle eine Reduktion der Bakterienzahl und daraus resultierende Zufallseffekte für die Evolution von Antibiotikaresistenzen  
6324. Spurensuche im Kurzzeitgedächtnis des Auges  
Was wir sehen, hinterlässt Spuren: Mit schnellen Bewegungen, sogenannten Sakkaden, springt unser Blick zwischen verschiedenen Orten hin und her, um möglichst scharf abzubilden, was sich vor unseren  
6325. Chronobiologie der Gewebe: Wie sich Zellverbände im Körper untereinander abstimmen  
Die zirkadiane Rhythmik ermöglicht ein zeitlich abgestimmtes Zusammenspiel von Organen und Organsystemen im Körper über den Tagesverlauf hinweg. Gesteuert wird diese innere Uhr bei Menschen und  
6326. Impfung gegen erblichen Darmkrebs bei Mäusen erfolgreich  
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit  
6327. Die ältesten Haizähne Österreichs geben Hinweis auf eine globale Klimakrise vor 325 Millionen Jahren  
Die stete Drift der Kontinente formt nicht nur Gebirgszüge, sondern hat auch großen Einfluss auf die Tierwelt im Meer. Als die beiden Superkontinente Euramerika und Gondwana in Äquatornähe zu  
6328. Clevere Kakadus lernen durch soziale Interaktion  
Zum ersten Mal hat ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezeigt, dass Kakadus, eine ikonische australische Vogelart, eine einzigartige Fähigkeit voneinander lernen -  
6329. Preprint: Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen COVID-19  
Aktuelle Ergebnisse der COVID-19-Familienstudie Baden-Württemberg als Preprint veröffentlicht / Asymptomatischer Verlauf der Infektion bei Kindern fünfmal häufiger als bei Erwachsenen / Immunantwort  
6330. Mit molekularbiologischen Methoden auf der Suche nach Öl und Gas  
Das EU-Project PROSPECTOMICS ist mit fünf internationalen Partnern gestartet, um umweltfreundlichere Verfahren zu entwickeln. Auch in Zeiten der Energiewende werden Erdöl und Erdgas noch für  
6331. One Health: Unsere Tiere und wir in Zeiten von COVID-19  
Der Ausbruch von COVID-19 im Dezember 2019 hat bisher über drei Millionen Todesopfer gefordert. Von Tier auf Mensch übertragen, gilt COVID-19 als Zoonose mit vermeintlichem Ursprung in Fledermäusen.  
6332. Bekannte Wirkstoffe zeigen unerwartete Wirkung  
Am Anfang der Entwicklung eines jeden Medikaments steht die Suche nach einem Wirkstoff, der gezielt Schlüsselspieler krankheitsauslösender Prozesse angreift. Doch das perfekte Medikament, das nur ein  
6333. Wie unser Gehirn die Schönheit einer Landschaft erkennt  
Wie wird ein Blick in die Natur zu einem beeindruckenden Erlebnis? Bekannt ist, dass der Anblick schöner Landschaften die Belohnungssysteme des Gehirns aktiviert. Doch wie wandelt das Gehirn die  
6334. Hochwasserrisiken wurden deutlich unterschätzt  
Um Hochwassergefahren besser einschätzen zu können, sollen Gefahrenkarten historische Daten einbeziehen. Dafür plädieren Forschende am CEDIM – Center for Disaster Management and Risk Reduction  
6335. Umweltfreundlicher Biokunststoff aus Pflanzen  
Kunststoffe sind in unserem täglichen Leben weit verbreitet: Sie sind leicht, billig und anpassungsfähig. Doch wenn Kunststoffe hergestellt, verarbeitet und entsorgt werden, ist dies nicht nachhaltig  
6336. Hunde als „Gedankenleser“  
Dass Hunde vielfach als der „beste Freund des Menschen“ bezeichnet werden, ist bekannt. Eine soeben erschienene Studie des Clever Dog Labs an der Vetmeduni Vienna zeigt nun anhand eines