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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
5842. 60 Prozent der Flüsse weltweit fallen zeitweise trocken – Tendenz steigend  
Erstmal wurden alle Flüsse weltweit erfasst und quantifiziert, die zeitweise austrocknen. Ein internationales Forscher*innen-Team, unter ihnen Senckenberg-Generaldirektor Klement Tockner, konnte  
5843. Es braucht nicht viele Gene, um komplex zu sein  
Wie komplex sind die Zellen von Prokaryonten wirklich? Für Zellen der Gattung Ignicoccus, Archaeen, die am Archaeenzentrum der Universität Regensburg im Jahr 2000 erstmals beschrieben wurden, war  
5844. Steinfliegen: Jugend beeinflusst Erwachsenenleben  
Die Metamorphose führt bei Insekten meist zu völlig verschieden aussehenden Larven- und Erwachsenenstadien: Schmetterlinge unterscheiden sich etwa drastisch von ihren Jungstadien, den Raupen. Diese  
5845. Studie zu angeborener Immunität: Langanhaltende und tiefgreifende Umprogrammierung von Abwehrzellen nach COVID-19  
Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Warum manche infizierte mit einer überschießenden Immunantwort auf das  
5846. Supervulkanausbruch zerstörte die Ozonschicht  
Ein katastrophaler Rückgang der atmosphärischen Ozonwerte in den Tropen hat wahrscheinlich zu einem Rückgang der Bevölkerung vor etwa 74.000 Jahren beigetragen, so die Aussage eines internationalen  
5847. Drosophila hilft Ingenieuren bei Entwicklung von Kleinstrobotern  
Ingenieure konnten viele Jahre nicht im Detail erklären, warum Insekten ihren Körper in der Luft halten können. „Einen Durchbruch im Verständnis, wie Insekten fliegen, gibt es seit 1999“, sagt  
5848. Schwierige Entscheidungen im Zellkern: Inaktivierung des X-Chromosoms ist dynamischer und komplexer als gedacht  
Weibliche Säugetiere schalten eines ihrer zwei X-Chromosomen ab. Wie die Zellen des frühen Embryos entscheiden, welches Chromosom abgeschaltet wird, ist immer noch rätselhaft. Die Sequenzierung und  
5849. Blutkrebs-Studie: „Mächtige Zwerge“ gegen Leukämie - Mikro-RNAs hemmen Krebszellen bei ALL  
Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm zur Akuten Lymphoblastischen Leukämie hat nachgewiesen, dass bestimmte Mikro-RNAs (miRs) die Vermehrung von Blutkrebszellen hemmen. Die Wissenschaftlerinnen  
5850. Dramatische Veränderung der Brutvogelgemeinschaft  
Im Bonner Stadtteil Dottendorf hat die Zahl der Brutvogelarten in den vergangenen 50 Jahren deutlich abgenommen. Viele Spezies wurden seltener oder sind lokal ausgestorben, wenige neue kamen hinzu,  
5851. Genome aus ihren Puzzleteilen wieder zusammensetzen  
Eine neue Methode zur DNA-Sequenzierung, die ein schnelles und effizientes Aufspüren von genetischer Information ermöglicht, hat jetzt ein Forscherteam des Friedrich-Miescher-Labors für biologische  
5852. Wärmeattacken aus dem Meer: Ozean setzt arktischem Meereis zu  
Der Einstrom warmer Wassermassen aus dem Nordatlantik in die europäischen Randmeere des Arktischen Ozeans trägt insbesondere im Winter zu einer deutlichen Abnahme des Meereiswachstums bei. Beweise  
5853. Kleingewässer in Agrarlandschaften stark mit Pestiziden belastet  
Pestizide sichern die Erträge in der Landwirtschaft, indem sie schädliche Insekten, Pilze und Unkräuter bekämpfen. Sie gelangen aber auch in Bäche und schädigen die aquatischen Lebensgemeinschaften,  
5854. MaxLab-Material für Schulen  
Das MaxLab stellt Ihnen eine virtuelle Schulstunde zur Verfügung. Zusammen mit Ihrer Klasse können Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Forschung an den beiden Martinsrieder Max-Planck-Instituten  
5855. Ältester Permafrostboden von Sibirien entdeckt  
Ein neuer Rekord bei der Altersbestimmung einer Permafrostschicht in Sibirien: Sage und schreibe mindestens 650.000 Jahre ist der Boden an der tiefsten Stelle alt. Dies hat ein internationales  
5856. DNA als Mahlzeit von Meeresboden-Mikroben  
Sie ist nicht nur eine Bibliothek genetischer Informationen, sondern bereichert auch den Speiseplan von Mikroben: Desoxyribonukleinsäure – kurz DNA – ist ein wichtiger Nährstoff für Mikroorganismen.  
5857. Wie Viren Immunzellen zu Trojanischen Pferden machen  
Zytomegalieviren programmieren Fresszellen der Lunge so um, dass sie selbst Viren produzieren und diese in der Lunge verbreiten. Diese Erkenntnisse könnten neue Therapien ermöglichen. Rund die Hälfte  
5858. 2019 - Link zum finalen Kernlehrplan für die Sek. I am Gymnasium  
Link zum finalen Kernlehrplan für die Sek. I am Gymnasium Das Verfahren zur Entwicklung der neuen Kernlehrpläne ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Die finalen Kernlehrpläne, die zum 01.08.2019  
5859. MERS-CoV führt zu ähnlicher Immunantwort wie bei SARS-CoV-2  
Das von Dromedaren übertragene Betacoronavirus MERS-CoV ist mit einer Sterblichkeitsrate beim Menschen von bis zu 35 % deutlich tödlicher als SARS-CoV-2. Eine nun veröffentlichte internationale  
5860. Big Data: Doppelte Genauigkeit bei Vorhersage von Weizen-Erträgen  
Angesichts sich stark wandelnder Umweltbedingungen und einer wachsenden Weltbevölkerung weiter für stabile Erträge bei Getreide wie Weizen zu sorgen, ist eine der zentralen Herausforderungen für  
5861. Schädlicher Proteinabfall im Muskel  
Ein internationales Forscherteam hat die Ursache einer seltenen, schweren Muskelerkrankung aufgeklärt. Die Studie zeigt auch experimentelle Ansätze für eine mögliche Therapie auf. Ob sich diese  
5862. COVID-19 kann schwere Hirnentzündungen auslösen  
Während, aber auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu schweren neurologischen Symptomen kommen. Typisch ist beispielsweise der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinnes.  
5863. Möglicher Hinweis für Gehirnreparatur: Neue Gliazellen im Gehirn entdeckt  
Neuronen sind Nervenzellen im Gehirn, die zentral für die Gehirnfunktion sind. Neuste Forschung lässt jedoch vermuten, dass auch Gliazellen, die lange Zeit als Stützzellen galten, eine Schlüsselrolle  
5864. Bakterien kapern schlafendes Virus von Konkurrenten  
Phagen sind ein noch relativ unbekannter Bestandteil des menschlichen Mikrobioms, sie können jedoch im Zusammenleben mit Bakterien eine schlagkräftige Rolle spielen. Biochemiker Thomas Böttcher von  
5865. Sonnenlicht heizt die pflanzliche Evolution an - Klimawandel und Eiszeiten bescheren der Nachtkerze neue Arten  
Wie entstehen eigentlich unterschiedliche Arten? Bisher weiß man, dass es häufig zu einer Unvereinbarkeit zwischen dem Erbgut im Zellkern und dem Erbgut der Zellorganellen kommt. Diese  
5866. Ein trojanisches Pferd gegen Tuberkulose  
Tuberkulose ist auch heute noch die Infektionskrankheit, die weltweit die meisten Menschenleben fordert. Sie wird durch Mycobacterium tuberculosis verursacht, ein Bakterium, dass Zellen in der Lunge  
5867. Dem Meeresmüll trotzen  
Meeresmüll ist eines der drängendsten weltweiten Verschmutzungsprobleme. Eine Überblicksstudie über die Lösungen zur Vermeidung, zum Monitoring und zur Reinigung wurde jetzt von Nikoleta Bellou,  
5868. Todesduft lockt Sargfliegen in die Blüten der Pfeifenwinde  
Eine bisher unbekannte Fortpflanzungsstrategie wurde jetzt bei Pflanzen entdeckt: die in Griechenland vorkommende Pfeifenwindenart ‚Aristolochia microstoma‘ produziert eine einzigartige Mischung von  
5869. Untermieter auf Manganknollen: Schwämme sorgen für Artenreichtum  
Tief auf dem Meeresgrund lagern wertvolle Rohstoffe – beispielsweise Knollen aus Mangan, Eisen, Kobalt und Kupfer. Die Rohstoffe aus diesen Knollen könnten helfen, unserem zunehmenden Bedarf an  
5870. Antikörper bleiben auch bei Älteren lern- und abwehrfähig  
Überraschende Erkenntnis zur Immunantwort älterer Covid-19 Genesener. Ältere Menschen erkranken oft schwerer an COVID-19 als Jüngere, müssen häufiger intensivmedizinisch betreut werden und haben ein  
5871. Meiose: Mut zur Lücke!  
Ohne Meiose gibt es keine Geschlechtszellen für die sexuelle Fortpflanzung. Während der Meiose paaren sich väterliche und mütterliche Chromosomen und tauschen Teile ihrer DNA in einem Prozess namens  
5872. Dem Klima der Vergangenheit in Ostafrika auf der Spur  
Die Temperaturen in Ostafrika haben maßgeblichen Einfluss auf den globalen Klimakreislauf. Sie bestimmen den Wärme- und Feuchtigkeitstransport in die nördliche und südliche Erdhalbkugel und steuern  
5873. Warum es in Pflegeheimen weiter zu SARS-CoV-2-Ausbrüchen kommt - Studie belegt verzögerte Impfantwort bei Älteren  
Deutschlandweit gibt es Berichte von SARS-CoV-2-Ausbrüchen in Pflegeheimen trotz vollständiger Impfung der Bewohner. Um dieses Phänomen besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam der Charité –  
5874. Das Metallgebiss des Borstenwurms  
Borstenwürmer finden sich fast überall wo es Meerwasser gibt, und das schon seit hunderten Millionen Jahren. Trotzdem haben sie Besonderheiten, die erst jetzt entschlüsselt werden konnten: Ihre  
5875. Ursprung der Feenkreise: Euphorbia-Hypothese widerlegt  
Die Feenkreise in der Namib sind eines der größten Rätsel der Natur. Millionen dieser kreisrunden, vegetationslosen Flecken erstrecken sich über weite Gebiete an den Rändern der Wüste in Namibia.  
5876. Was wir heute übers Klima wissen: aktuelle Fakten zum Klimawandel  
Die Temperaturen steigen weltweit, Extremwetter nehmen zu, das Meereis geht dramatisch zurück – das Klima ist im Wandel. Mit Folgen für uns und unsere Umwelt. Was sind Ursachen für die Veränderungen?  
5877. Hitze-Stress wegen Klima: Die Hotspots von heute und die Aussichten für die Zukunft  
Heiße Tage machen vielen Älteren in Deutschland zu schaffen, manchmal hilft nur noch der Rettungswagen ins Krankenhaus. Wie oft das jeweils vor Ort passiert, hängt stark von der Zusammensetzung der  
5878. Versteinert: 99 Millionen Jahre alte Geburt  
Gemeinsam mit einem internationalen Team ist Adrienne Jochum vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum und dem Naturhistorischen Museum in Bern ein außergewöhnlicher Fund gelungen: Die  
5879. Rapamycin verändert die Aufbewahrung der DNA im Zellkern  
Unser Erbgut ist so in unseren Zellen gespeichert, dass das meterlange DNA-Molekül in den winzigen Zellkern jeder Körperzelle passt. Ein Team von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biologie des  
5880. RNA-Moleküle in Raum und Zeit beobachten  
Zu keinem späteren Zeitpunkt offenbart sich das „Wunder des Lebens“ so sehr wie an seinem Anfang: wenn die befruchtete Eizelle sich zu Blastomeren furcht, mit einer Fruchtblase umhüllt, Keimblätter  
5881. Für die Primaten wird es eng  
Der Klimawandel wird das Verbreitungsgebiet afrikanischer Menschenaffen in den nächsten 30 Jahren drastisch verkleinern. Dies haben Forscher unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für integrative  
5882. „Zombie-Frosch“ entdeckt  
Sie leben vergraben in der Erde und sind daher noch nahezu unerforscht. Drei neuen Froscharten aus dem nördlichen Amazonasgebiet, die zur Gattung Synapturanus gehören, wurden jetzt von  
5883. Interessante Details zu CRISPR-Cas – leicht verständlich  
Science Bridge e.V. präsentiert eine Reihe von Stop-Motion Videos zu verschiedenen Funktionen und Anwendungen von CRISPR-Cas. Die kurzen, einprägsamen Filme erklären u.a. welche Bedeutung die  
5884. Art der Waldnutzung beeinflusst Lebensrhythmus der Wildpflanzen  
Durch die Klimaerwärmung verschieben sich bei vielen Pflanzen die jahreszeitlichen Rhythmen, zum Beispiel die Blütezeit. Eine Studie der Universität Tübingen fand nun heraus, dass auch die Art und  
5885. Schweres Wasser lässt biologische Uhren langsamer ticken - Wie sich Zeit für Zellen aufhalten lässt  
Wissenschaftlern der Universität Leipzig ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und England gelungen, zelluläre Prozesse reversibel zu verlangsamen. Die Biophysiker um Prof. Dr. Josef  
5886. In warmen Sommern geborene weibliche Bechsteinfledermäuse werden größer, sterben jedoch früher  
Eine Langzeitstudie zeigt einen neuen, unerwarteten Effekt des Klimawandels: In warmen Sommern geborene weibliche Bechsteinfledermäuse werden größer. Als ausgewachsene Tiere haben diese Weibchen  
5887. Neue Designer-Proteine machen Isoforme nichtinvasiv sichtbar  
Isoforme sind Varianten von Proteinen, die aus einem einzelnen Gen entstehen. Sie sind der Grund, warum wir weitaus mehr Proteine als Gene besitzen. Ein Ungleichgewicht der Isoforme steht in  
5888. Nukleosomenatmung aus atomistischen Zeitschnappschüssen  
Computersimulationen visualisieren auf atomarer Ebene, wie sich ein kurzer DNA-Abschnitt öffnet, während er eng um die Proteine gewickelt ist, mit denen unser Genom verpackt ist. Dies haben Forscher  
5889. Filtermembran macht Viren unschädlich  
Ein Team von Forschenden unter der Leitung der ETH Zürich hat eine neue Filtermembran entwickelt, die hocheffizient verschiedenste Viren aus dem Wasser und der Luft filtriert und inaktiviert. Die  
5890. Leukämieforschung: Wichtige genetische Schaltstelle für die frühe Blutbildung entschlüsselt  
Blutbildende Stammzellen sind der Ursprung aller verschiedenen Blutkörperchen. Wie und wo entscheidet sich aber, zu welcher Art von Blutzelle sich eine Stammzelle entwickelt? Ein Forscherteam unter  
5891. Mit dem Klimawandel schwinden in Seen die Lebensräume  
Die globale Erwärmung erhöht die Temperaturen von Seen weltweit – finden die Lebewesen noch die Temperaturen vor, die sie zum Überleben brauchen? Forschende unter Leitung des Leibniz-Instituts für  
5892. So klein und schon so böse: Eingefärbte Tumore verraten frühzeitig ihren schlechten Einfluss  
Neues genetisches Modell ermöglicht frühzeitige Darmkrebserkennung bei Mäusen schon bei der Veränderung der ersten Zelle - Entdeckung ebnet auch Weg für neue Behandlungsstrategien Ein internationales  
5893. Fünf Millionen Jahre Klimawandel an einem Ort konserviert  
Eine 80 Meter dicke Lössdecke im Charyn-Canyon dokumentiert Wechselwirkungen zwischen Land, Atmosphäre und Ozean Einem internationalen Team von Forschenden unter Führung des Mainzer  
5894. Salpen düngen das Südpolarmeer effektiver als Krill  
Kotballen der Manteltiere sorgen für höhere Verfügbarkeit von Eisen als die von Krill Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals experimentell die Freisetzung von Eisen aus den Kotballen  
5895. Krebsförderndes Ras-Protein liegt in Zellen im Doppelpack vor  
Forschende aus Bochum und Osnabrück haben neue Einblicke in die Struktur des Ras-Proteins gewonnen, das als molekularer Schalter des Zellwachstums fungiert und an der Entstehung von Krebs beteiligt  
5896. Klimaerwärmung: Seen verlieren zu viel Sauerstoff  
Der Sauerstoffgehalt in den Süßwasserseen nimmt rapide ab – um ein Vielfaches schneller als in den Ozeanen. So sank zum Beispiel in den letzten vier Jahrzehnten der Sauerstoffgehalt im tiefen Wasser  
5897. Junge Seeadler bleiben länger im elterlichen Revier als vermutet – die Horstschutz-Zeiträume greifen zu kurz  
Seeadler reagieren sensibel auf Störungen durch den Menschen, weshalb in unmittelbarer Umgebung der Horste forst- und landwirtschaftliche Nutzungen beschränkt sind. Diese saisonalen Schutzzeiträume  
5898. Darm an Hirn: Nervenzellen erkennen, was wir essen  
Magen-Darm-Trakt und Gehirn stehen im ständigen Austausch, um während der Nahrungsaufnahme unter anderem das Sättigungsgefühl und den Blutzuckerspiegel anzupassen. Ein wichtiger Vermittler zwischen  
5899. Menschenspezifisches Gen macht Mäuse schlauer  
Ein Gen, das nur beim Menschen vorkommt, führt bei Mäusen zu einem größeren Gehirn, erhöhter Flexibilität des Gedächtnisses und weniger Ängstlichkeit. Im Laufe der menschlichen Evolution vergrößerte  
5900. Covid-19 kann Diabetes auslösen  
Einige Covid-19-Betroffene entwickeln im Zuge der Infektion einen Diabetes. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Basel hat entschlüsselt, wie das Coronavirus die  
5901. Vertrauen bei Rabenvögeln  
Rabenvögel benutzen soziale Informationen, um sich vor Täuschung durch Artgenossen aus Nachbarterritorien zu schützen. Unglückshäher sind in Gruppen lebende Rabenvögel und verfügen über ein großes  
5902. Mit fossilen Pflanzenmolekülen der grünen Sahara auf der Spur  
Forschende haben ein neues Konzept entwickelt, anhand dessen die sogenannte grüne Sahara erklärt werden kann. Hierfür untersuchten sie fossile Pollen und Pflanzenwachse in einem Sedimentarchiv. Die  
5903. Gen spielt umfassende Rolle bei der Hirnentwicklung  
Das sogenannte Plexin-A1-Gen scheint bei der Gehirnentwicklung eine breitere Rolle zu spielen als bislang angenommen. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn  
5904. Wieviel Plastik landet in landwirtschaftlichen Böden?  
Das Fraunhofer UMSICHT und das Institut für Ökologie und Politik Ökopol untersuchten erstmalig, aus welchen Quellen welche Mengen an Mikro- und Makroplastik in landwirtschaftliche Böden gelangen.  
5905. Neue Studie zu südamerikanischen Fröschen: Kampf zwischen molekularen Kräften führt zu Giftresistenz  
Eine Genduplikation führt dazu, dass südamerikanische Frösche der Gattung Leptodactylus resistent gegen bestimmte Gifte sind. Dies hat ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des  
5906. Science Bridge Schul-Kit zur „Genschere“ auf dem US-amerikanischen Markt!  
Nach einem Jahr intensiver Zusammenarbeit hat die Firma miniPCR (Amplyus, Cambridge, MA) aus dem von Science Bridge entwickelten Experiment zur Genschere ein einfaches Schul-Kit gemacht und auf den  
5907. Kleine 'Schneeflocken' im Meer haben eine große Wirkung  
In den produktiven Zonen des Meeres gibt es einen ständigen Niederschlag an organischem Material, dem sogenannten ‚Marine Snow‘. Dieser marine Schnee verhält sich wie richtiger Schnee: Große Flocken  
5908. Erste Bodentier-Bestimmungs-App: BODENTIER hoch 4  
Wer beim letzten Waldspaziergang keine Tiere gesehen hat, hat wohl nicht genau hingeschaut: Denn unter unseren Füßen, im und auf dem Boden, wimmelt es nur so von Lebewesen. Auf einem Quadratmeter  
5909. Nur wenige Schmetterlinge mögen das Stadtleben  
Die sich stark ausbreitenden städtischen Lebensräume dürften langfristig einen Großteil von Schmetterlingsarten gefährden. Nur Generalisten, die große Temperaturschwankungen tolerieren und sich von  
5910. Aus Problemen werden Chancen: Nutzung der Photorespiration für einen verbesserten Pflanzenstoffwechsel  
Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft birgt die Verringerung der Photorespiration, einem sehr energieaufwändigen Prozess, enormes Potenzial zur Verbesserung von Nutzpflanzen. Forschende  
5911. Internationale Studie entdeckt neue Viren- und Bakterienstämme  
Eine gemeinsame Mikrobiom-Studie des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums Tübingen und der Weill Cornell Graduate School in New York entdeckte weltweit  
5912. Blick in die Tiefen des Gehirns  
Die Funktionsweise unseres Gehirns gibt uns nach wie vor Rätsel auf. Ein Grund dafür ist, dass neuronale Prozesse auf der Ebene einzelner Zellen und Kapillaren im gesamten Gehirn bis anhin nur mit  
5913. Jede einzelne Zelle zählt – schon vor der Geburt!  
Bestimmte Immunzellen entstehen früh im Leben und bleiben ein Leben lang. Dies hat ein Team des Exzellenzclusters RESIST erforscht. Manche Dinge sind besonders tief verwurzelt: So entstehen bestimmte  
5914. Wie Retroviren ansteckend werden  
Um Viren besser bekämpfen zu können, ist es wichtig, jeden Schritt in ihrem Lebenszyklus zu verstehen. Wissenschafter am Institute of Science and Technology (IST) Austria konnten nun zeigen, wie ein  
5915. DNA-basiertes Material mit steuerbaren Eigenschaften  
Während die DNA oft als das "Molekül des Lebens" idealisiert wird, ist sie in der Tat auch ein hochkomplexes Polymer, das für Zukunftsmaterialien eingesetzt werden kann. Nicht nur kann sie  
5916. Von Angesicht zu Angesicht  
Das menschliche Gehirn merkt sich Gesichter nach einem persönlichen Treffen besser als nach dem Betrachten von Fotos oder Videos. Das haben Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der  
5917. Antarktischer Hotspot: Finnwale lieben die Gewässer um Elephant Island  
Tonaufnahmen belegen: Die Bartenwale nutzen fast ganzjährig die krillreichen Gewässer der Insel, die daher unter Schutz gestellt werden sollten Finnwale sind in der Zeit des kommerziellen Walfanges  
5918. SARS-CoV-2 Varianten im Blick behalten  
Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser  
5919. Große Mengen Quecksilber werden unter südwest-grönländischem Eisschild freigesetzt  
Die Verschmutzung mit Quecksilber ist aufgrund seiner toxischen Wirkung ein Thema von globaler Bedeutung. Insbesondere in arktischen Organismen wurden bereits hohe Werte gemessen – mit beunruhigenden  
5920. Angeborenes Immunsystem kaum Treiber für überschießende Immunreaktion bei COVID-19  
Schwere COVID-19-Krankheitsverläufen gehen mit einem entgleisten Immunsystem einher, wobei große Mengen immunologischer Botenstoffe freigesetzt werden. Entgegen bisheriger Annahmen spielen bei diesen  
5921. Gesang der Spottdrossel entschlüsselt  
Was für ein Vogel! Dass die nordamerikanische Spottdrossel andere Vogelstimmen nachahmt, ist bekannt. Sie kopiert ihre Artgenossen jedoch nicht nur, sondern komponiert ihre eigenen Sounds in  
5922. Was die Blätter des Johannisbrotbaums mit ihren feinen Strukturen verraten  
Die Pflanzen- und Tierwelt hat über Jahrmilliarden mikroskopisch kleine Oberflächenstrukturen geschaffen. Diese dienen auch für technologische Anwendungen als Vorbilder, weil sie zum Beispiel eine  
5923. Schrumpfende Gletscher verändern die Nährstoffversorgung des Ozeans  
Die Eisschilde der Erde schrumpfen aufgrund steigender Temperaturen. Der zunehmende Schmelzwasser-Abfluss von Grönland ist gut dokumentiert und trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Er  
5924. SARS-CoV-2: Welche Personengruppen potenziell am ansteckendsten sind  
Was im letzten Jahr als vorläufige Auswertung von Labordaten begann, ist zu der bisher größten Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 geworden: Ein Forschungsteam der Charité –  
5925. Stechen oder nicht stechen?  
Wann stechen Bienen und wie gelingt es ihnen, ihr kollektives Verteidigungsverhalten gegenüber Fressfeinden mit dem Schwarm zu koordinieren? Neue Erkenntnisse hierüber liefert ein interdisziplinäres  
5926. Neues Miniorgan der menschlichen Bauchspeicheldrüse  
Die Bauchspeicheldrüse ist ein kleines Organ hinter dem Magen mit zwei Hauptfunktionen – Verdauung und Blutzuckerregulation. Wie sich die menschliche Bauchspeicheldrüse entwickelt, war bisher aus  
5927. Wie sich „gelähmte” Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen  
Hirntumorzellen, die eine bestimmte, häufige Mutation tragen, programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen dadurch im Gehirn die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Das entdeckten  
5928. Evolutionsgeschichte der Roten Waldameisen durch Hybridisierung geprägt  
Vier Jahrzehnte haben die Forschungsarbeiten gedauert, in denen der Senckenberg-Wissenschaftler Bernhard Seifert die Systematik der Roten Waldameisengruppe Formica rufa entschlüsselt hat. In der im  
5929. Defektes Gen verlangsamt Hirnzellen  
Obwohl angenommen wird, dass viele Formen von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) genetische Ursachen haben, bleibt unklar, wie die identifizierten Gene auf zellulärer und molekularer Ebene  
5930. Alarmierende Zerstörung der biologischen Vielfalt  
Das derzeitige Artensterben übertrifft jenes am Ende der Kreidezeit, als die Dinosaurier ausgelöscht werden. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer internationalen Studie unter Federführung der  
5931. Die Sinnesorgane der Urzeit-Reptilien  
Eine Studie liefert neue Erkenntnisse zur Bedeutung von Form und Größe der Gleichgewichtsorgane im Innenohr der Archosaurier für die Biologie der Tiere. Zu der Reptilien-Gruppe gehören unter anderem  
5932. Eine Symbiose mit Pilzen ermöglichte pflanzliches Leben auf der Erde  
An Land wachsende Pflanzen besitzen Gene, die es ihnen ermöglichen, wertvolle Lipide mit nützlichen Pilzen auszutauschen. Diese Partnerschaft machte es Pflanzen vor Jahrmillionen überhaupt erst  
5933. Pulsierende Herzen in der Petrischale  
Die erste Entwicklung von selbst-organisierenden Herz-Organoiden am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – setzt neue Maßstäbe für die  
5934. Gesichtsmasken schützen effektiv vor COVID-19  
Eine neue Studie zeigt, dass Gesichtsmasken die Reproduktionszahl von COVID-19 effektiv senken und warum sich ihre Wirksamkeit in virusarmer und virusreicher Umgebungsluft unterscheidet. Maske nicht  
5935. Die Viren in unseren Genen: Aktiviert schädigen sie die Gehirnentwicklung  
Erstmals konnte gezeigt werden, dass die Aktivierung bestimmter humaner endogener Retroviren, die sich in unseren Genen befinden, die Gehirnentwicklung massiv beeinträchtigt. Diese Erkenntnis könnte  
5936. Parasiten als Jungbrunnen: Infizierte Ameisen leben länger  
Ameisen, die mit einem Bandwurm infiziert sind, leben wesentlich länger als ihre nicht infizierten Nestgenossinnen. Normalerweise wirkt sich ein Befall mit Parasiten in der Tierwelt schädlich aus –  
5937. Geschlechtsspezifische Rollenmodelle bei jungen Orang-Utans  
Bei den Orang-Utans ist soziales Lernen Geschlechtersache: Junge Männchen schauen ihr Futtersuchverhalten bei eingewanderten Artgenossen ab, weibliche Jungtiere bei der Mutter. Sie entwickeln  
5938. Früher Dinosaurier: Atmen wie ein Vogel  
Pelecanimimus polyodon aus der unteren Kreidezeit (125 Mio a) ist der erste Raubdinosaurier, der in Spanien gefunden wurde. Ein internationales Paläontologen-Team entdeckte nun Merkmale an dem  
5939. Der Klimawandel könnte selbst weit verbreitete Säugetierarten an den Rand des Aussterbens drängen  
Ein großes Verbreitungsgebiet schützt landlebende Säugetierarten nicht davor, durch den Klimawandel in ihrer Existenz bedroht zu werden. Dies zeigt eine neue Studie von Wissenschaftler*innen des  
5940. COVID-19: Humanes 3D-Modell enthüllt neues Angriffsziel zur Verhinderung schwerer Verläufe  
Schwere Lungenschäden bei COVID-19 sind oft die Folge einer überschießenden Immunantwort. Einem interdisziplinären Team um die Innsbrucker ImmunologInnen Doris Wilflingseder und Wilfried Posch ist es