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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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5149. Weltbiodiversitätsrat: Übernutzung wilder Arten stoppen – Schutz der Natur stärker berücksichtigen  
Wertschätzung der biologischen Vielfalt ist Voraussetzung zur Bewältigung der globalen Biodiversitätskrise -  Weltbiodiversitätsrat verabschiedet in Bonn zwei neue Berichte Wie kann der Mensch  
5150. Proteinfaltung in Zeiten von Sauerstoffmangel  
Eiweißmoleküle, auch Proteine genannt, benötigen eine definierte Form, um zu funktionieren. Bei ihrer Herstellung werden ihre Bausteine daher auf ganz spezifische Weise miteinander verknüpft.  
5151. Am Puls der Gemeinschaft: Bakterien stimmen ab  
Die Umwelt als Wahlurne: Je nachdem, wie es Zellen in Bakterienkolonien geht, geben sie Signalstoffe in schnellerem oder langsamerem Takt nach außen ab; auf diese Weise passen sie das Verhalten der  
5152. Molekularer Regler des Pflanzenwachstums  
Grundlegender Kontrollmechanismus für das Pflanzenhormon Auxin entdeckt. Das Pflanzenhormon Auxin steuert das Wachstum von Pflanzen in Abhängigkeit von Umweltbedingungen und der neu entdeckte  
5153. Die Digitalisierung kann Lehre und Studium verbessern  
Hochschulen sind Impulsgeber der Digitalisierung – dafür brauchen sie Veränderungsbereitschaft, Kooperation und Geld. Lehre und Studium benötigen einen Qualitätssprung. Mit seinen „Empfehlungen zur  
5154. Mitgliedschaft / Membership - Mitgliedschaft / Membership  
Mitgliedschaft / Membership   Wenn Sie Mitglied in der Gesellschaft für Entwicklungsbiologie werden wollen, nutzen Sie bitte die online Beitrittserklärung  
5155. Endstation Tiefsee: Mikroplastik belastet Meeresgrund noch stärker als angenommen  
Die Tiefsee ist der „Mülleimer der Meere“ – und bei der Ablagerung überraschend dynamisch. Die hohe Biodiversität am tiefsten Meeresgrund ist durch die Verschmutzung mit Mikroplastik stark gefährdet.  
5156. „Fingerabdruck“ von Peptiden erlaubt früheren Alzheimer-Nachweis  
Neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson werden durch Fehlfaltungen von Proteinen oder Peptiden hervorgerufen, also durch Änderungen in deren räumlicher Struktur. Ursache sind  
5157. Wenn die Tarnkappe fällt – zweistufiger Mechanismus entdeckt, mit dem das angeborene Immunsystem auch Viren wie HIV früh erkennen kann  
Ein zweistufiger Mechanismus des angeborenen Immunsystems, der es ermöglicht, auch das HI-Virus (Humanes Immundefizienz-Virus, HIV) spezifisch zu erkennen und eine frühe Immunantwort auszulösen,  
5158. Einflussreiche Barrieren  
Bei der Faltung des Erbgutfadens wird nichts dem Zufall überlassen, regelt sie doch die Genaktivierung. Molekulare Grenzabschnitte entlang des Genoms sorgen hierbei für Ordnung. Wie sie  
5159. Wie reagieren Zellen auf Mikro- und Nanoplastik?  
Forscherteam des Bundesinstituts für Risikobewertung prüft mögliche gesundheitliche Wirkungen von Plastikpartikeln Je kleiner Plastikteilchen sind, umso leichter werden sie von Zellen aufgenommen.  
5160. Wiederentdeckung nach 40 Jahren: Ein rätselhafter Frosch aus den Anden Perus  
Das tägliche Geschäft von zoologischen Taxonomen ist die Entdeckung neuer Arten, oft in den artenreichen tropischen Regionen der Erde. Manchmal besteht eine Herausforderung der Forscher jedoch darin,  
5161. Die perfekte Welle – wie Waldrappe beim Fliegen Energie sparen  
Viele Vögel nützen zur Fortbewegung den Wellenflug. Phasen mit schnellen Flügelschlägen, bei denen die Vögel an Höhe gewinnen, wechseln sich mit Gleitphasen ab. Ein von der Vetmeduni geleitetes  
5162. Paläobiologie: Komplexe Verwandtschaftsverhältnisse  
Erstmals ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, Fossilien einer der artenreichsten Fischgruppen in einen Stammbaum einzuordnen. Grundeln sind eine der artenreichsten Fischgruppen der  
5163. Triplekrise für Afrikas Biodiversität  
Wie könnte sich der Klimawandel auf die Vegetation in Schutzgebieten in Afrika auswirken? Diese Fragestellung hat Doktorandin Carola Martens gemeinsam mit weiteren Forschenden von Senckenberg und von  
5164. Künstliche Intelligenz faltet RNA-Moleküle  
Für die Funktion vieler Biomoleküle ist ihre dreidimensionale Struktur entscheidend. Daher sind Forschende nicht nur an der Sequenz der Einzelbausteine von Biomolekülen interessiert, sondern auch an  
5165. Erstmals Schlüssel-Gen für die Zellteilung klassifiziert  
Das Gen KINETOCHORE NULL2 (KNL2) spielt nicht nur für den Einbau des Histons CenH3 in das Zentromer von Chromosomen - und damit für die Zellteilung - eine wichtige Rolle, sondern auch für die  
5166. Klimawandel und Landnutzungsänderungen begünstigen Hochwasserereignisse  
Auf rund 32 Milliarden Euro schätzt die deutsche Bundesregierung den Gesamtschaden der verheerenden Überschwemmungen im Juli 2021. Wie Niederschläge, Verdunstungsprozesse, Gewässer- und  
5167. Am Beginn des Lebens hält der Embryo das Steuer in der Hand  
Überraschenderweise hat der Embryo in seinen frühesten Entwicklungsstadien die Fähigkeit, die künftige Plazenta zu ernähren und der Gebärmutter Anweisungen zu geben, damit sie sich einnisten kann.  
5168. 150 Wale beim gemeinsamen Fressen beobachtet  
Südlicher Finnwal erstmals seit Verbot des Walfangs in großen Gruppen in der Antarktis dokumentiert Finnwale sind nach den Blauwalen die größten Wale der Welt – und der Mensch hat beide Arten nahezu  
5169. Auf dem Weg zum entwaldeten Planeten  
Als Ersatz für Beton beim Gebäudebau, für Plastik in Verpackungen und für Kohle und Gas beim Heizen: Holz gilt in vielen Bereichen als Allheilmittel für mehr Nachhaltigkeit. In einer neuen Studie  
5170. Parkinson-Krankheit: Kupfer unter Verdacht  
Kupferbelastungen in der Umwelt und das Eiweiss Alpha-Synuclein im menschlichen Gehirn könnten eine wichtige Rolle im Krankheitsgeschehen der Parkinson-Krankheit spielen. Ein Team der Empa und der  
5171. Genanalysen zeigen extreme Bedrohung des Gepards  
Mit nur noch 7.100 in freier Wildbahn lebenden Tieren zählt der Gepard zu den gefährdeten Säugetierarten, einzelne Unterarten sind sogar akut vom Aussterben bedroht. Doch es ist nicht die geringe  
5172. Meer Schutz: Neue Bewertungsindikatoren für marine Ökosysteme entwickelt  
Neue Bewertungs- und Überwachungsindikatoren zum Schutz von Meeres- und Küstengebieten wurden von Senckenberg-Forschendenzusammen mit einem internationalen Team entwickelt. Sie zeigen in ihrer  
5173. Mottenmännchen: Mondsüchtig für die Liebe  
Der Mond spielt eine Schlüsselrolle für das Fortpflanzungsverhalten männlicher Nachtfalter: Wenn der Mond am Horizont erscheint, finden sie besser und schneller Weibchen. Glücklicherweise lassen sich  
5174. Fall gelöst: Der Biosynthese von Strychnin auf die Spur gekommen  
Wie bildet die Gewöhnliche Brechnuss Strychnin? Einem Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena ist es gelungen, den kompletten Biosyntheseweg für die Bildung von Strychnin  
5175. Abbauprozesse in Zellen: Die Gefahr im Innern kontrollieren  
Billionen von Zellen arbeiten in unserem Körper pausenlos daran, uns am Leben zu erhalten. Dabei entsteht Abfall, der in speziellen Zellorganen abgebaut wird. Doch was, wenn die zellulären Mülleimer  
5176. Universitäten in der HRK legen Diskussionsvorschlag zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes vor  
Die Mitgliedergruppe Universitäten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat in ihrer Klausurtagung in Berlin Vorschläge zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszeitvertrags-gesetzes (WissZeitVG)  
5177. Beim Sex gestorben: Rätsel zu Froschfossilien der Geiseltalsammlung geklärt  
Es waren nicht die äußeren Umstände, die dazu führten, dass Hunderte Frösche vor 45 Millionen Jahren in einem Sumpf des Geiseltals in Mitteldeutschland starben. Stattdessen ertranken die Tiere aller  
5178. Die Gene im Blick. Für ein gutes Sehvermögen sind auch bisher unbekannte Gene verantwortlich  
Zahlreiche Menschen leiden unter Augenkrankheiten, die im schlimmsten Fall zur Erblindung führen. Auch wenn Krankheitsbilder wie Grauer Star inzwischen gut erforscht sind, werden sie weiterhin von  
5179. Pflanzenschutz: Biohacking gegen Pilzbefall  
Schadpilze verursachen in der Landwirtschaft enorme Schäden und werden konventionell mit giftigen Fungiziden bekämpft. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Projekt  
5180. Moore klimaschonend bewirtschaften – was ist zu beachten?  
In PEATWISE haben Forschende aus sechs europäischen Ländern und Neuseeland Handlungs- und Politikempfehlungen für eine Bewirtschaftung von Mooren erarbeitet, bei der die Treibhausgasminderung im  
5181. Molekül facht die Fettverbrennung an  
Eine Studie unter Federführung der Universität Bonn hat ein Molekül identifiziert, das die Fettverbrennung in braunen Fettzellen anfacht. Der Mechanismus wurde in Mäusen entdeckt, existiert aber  
5182. Stärkere Umwälzung im Pazifik während der Eiszeit  
Korallendaten weisen auf veränderte Zirkulation der Meeresströmungen während der Eiszeit hin. Die Tasmansee im Südpazifik war damals eine wichtige Komponente im globalen Förderband der  
5183. Evolution der Gehirngröße: Fische zeigen fundamentale Unterschiede zwischen Wirbeltiergruppen auf  
Eine neue Studie des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni testet einige gängige Hypothesen zum evolutionären Nutzen großer Gehirne. Demnach ist die Lebensdauer  
5184. Pflanzen und Ökosysteme werden aufgrund des Klimawandels durstiger  
Wichtige Leistungen von Ökosystemen werden künftig zunehmend von der Wasserverfügbarkeit abhängen. Anhand aktueller Simulationen mit Klimamodellen fand ein internationales Forscherteam mehrere  
5185. COVID-19-Impfung aktiviert langfristig das angeborene Immunsystem – Signalweg entschlüsselt  
Aktuelle Studie zur Aktivierung von Abwehrzellen nach COVID-19 mRNA-Impfung publiziert Eine Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer  
5186. Mikroben helfen bei der Anpassung an den Klimawandel  
Forschende aus Kiel und Düsseldorf untersuchen am Beispiel der Seeanemone Nematostella vectensis den Beitrag des Mikrobioms zur Temperaturanpassung von Lebewesen Alle vielzelligen Lebewesen sind von  
5187. Jüngste fossile Riesenschildkröte Europas entdeckt  
Ein internationales Team aus Wissenschaftlern, unter ihnen die Senckenberger Uwe Fritz und Christian Kehlmaier, hat in der Höhle Zubbio di Cozzo San Pietro auf Sizilien – einer Begräbnisstätte aus  
5188. Stickstoff-Fußabdruck: Hohe Verschmutzung und Ressourcenverlust durch Gülle  
Massentierhaltung für die Fleischproduktion schadet der Umwelt. Zusätzlich zum direkt emittierten Methan werden durch das Ausbringen von Gülle klimaschädliche Stickstoffverbindungen wie Ammoniak und  
5189. Mikroplastikverschmutzung im Nordost-Atlantik: Erster Langzeitbefund aus tiefen Wasserschichten des offenen Ozeans  
Erstmals wurde eine Langzeitprobenserie zur Mikroplastikverschmutzung im Nordost-Atlantik aus 2000 m Wassertiefe hinsichtlich Anzahl, Größe, Masse, Material und möglicher Herkunft der Partikel von  
5190. Darmbakterien beim Fressen zusehen – und für die Medizin daraus lernen  
Neue Mikroskopie-Methode ermöglicht Funktionsanalyse von Mikrobiomen in Hochgeschwindigkeit Mikrobiome prägen die Gesundheit von Menschen und Umwelt. Wie sie dies tun, das verrät eine Analyse der  
5191. Neue Omikron-Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 werden schlechter durch Antikörper gehemmt  
Infektionen mit den „alten“ Omikron-Untervarianten BA.1 und BA.2 schützen kaum vor der für die Sommerwelle verantwortlichen SARS-CoV-2-Untervariante BA.5 Die Omikron Untervarianten BA.1 und BA.2 des  
5192. Markergene in Zellclustern finden  
Neue Methode erleichtert die Identifikation von Zelltyp-spezifischen Genen in Single-Cell-Daten: Die abertausenden Zellen in einer biologischen Probe sind alle individuell unterschiedlich und lassen  
5193. Ein Schritt auf dem Weg zu besseren Therapien gegen Viren  
Die meisten Körperzellen können sich gegen Viren wehren, nachdem sie von körpereigenen Botenstoffen (Interferonen) aktiviert wurden. Das geschieht mit Hilfe von Proteinen, die eindringende  
5194. Leben im Erdinneren so produktiv wie in manchen Meeresbereichen  
Mikroorganismen in Grundwasserleitern tief unter der Erdoberfläche produzieren ähnlich viel Biomasse wie solche in manchen Meeresbereichen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende unter Leitung der  
5195. „Blinker setzen“ und Schulterblick – auch bei Zebrafinken essenziell  
Viele Vogelarten fliegen gemeinsam mit Artgenossen in Schwärmen, um Flugstrecken sicher zu überwinden. Um dabei Kollisionen miteinander zu vermeiden und eine gemeinsame Richtung einzuschlagen, ist  
5196. Antibiotika der Zukunft  
Bakterielle Infektionen führen jährlich zu hunderttausenden Todesfällen; verstärkt auftretende Antibiotikaresistenzen machen weltweite Pandemien immer wahrscheinlicher. Umso wichtiger ist die  
5197. Wie Bakterien an Zellen andocken: Basis für die Entwicklung einer neuen Klasse von Antibiotika  
Wie funktioniert die „Anheftung“ von Bakterien an Wirtszellen? Dies haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikum Frankfurt und der Goethe-Universität aufgeschlüsselt und damit den ersten  
5198. Computersimulationen zeigen die Wirksamkeit muskulärer Kontrollstrategien beim Gehen  
Wer zu Fuß in der Stadt unterwegs ist, muss den Gang immer wieder an Bordsteinkanten oder Treppenstufen anpassen. Für die dabei erforderlichen Änderungen der Muskelaktivität hat jeder Mensch  
5199. Sechs Grundsätze für die EU-Agrarpolitik, um den Biodiversitätsverlust aufzuhalten  
Um dem Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten, könnte sich die EU bei der Gestaltung ihrer künftigen Agrarpolitik an sechs Grundsätzen orientieren. Dies sind die Kernpunkte der Empfehlungen  
5200. Der reine Anblick einer Mahlzeit löst im Hirn eine Entzündungsreaktion aus  
Noch bevor Kohlenhydrate im Blut auftauchen, führt der reine Anblick und Geruch einer Mahlzeit schon zur Freisetzung von Insulin. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel  
5201. Wie krank machen Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2?  
Wenn neue besorgniserregende Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 auftreten, drängt die Frage: Wie krank machen sie? Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang vom ‘Grad der Pathogenität’ eines Virus.  
5202. Tauender Permafrost beeinflusst das Weltklima  
Wie verändert der Klimawandel die dauerhaft gefrorenen Böden der Arktis? Welche Folgen hat das für das Weltklima, für Menschen und Ökosysteme? Und was lässt sich dagegen tun? Im Fachjournal Frontiers  
5203. RNA-Markierungen in Mitochondrien fördern invasive Ausbreitung von Krebs  
Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, enthalten eigenes Erbgut und eigene RNA-Moleküle. Ein Team vom Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun heraus: Bestimmte Markierungen der mitochondrialen  
5204. Wasserabstoßung erster Schritt zum Leben an Land vor einer Milliarde Jahren  
Koblenzer und Bonner Wissenschaftler konnten erforschen, wie sich die Fähigkeit, extrem Wasser abzuweisen - die in der Industrie tagtäglich eine große Rolle spielt - von bestimmten Bakterien bereits  
5205. SARS-CoV-2-Studie zum Infektionsmechanismus in den Lungenbläschen  
Einer Berliner Forschungsgruppe unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, die Infektion mit SARS-CoV-2 an menschlichen Lungen zu simulieren und somit zentrale  
5206. Massenentwicklungen von Wasserpflanzen – natürliches Phänomen oder ernstes Problem?  
Im Sommer zieht es viele Menschen an unsere Gewässer. Dabei stoßen sie auf ein immer häufiger auftretendes Phänomen: die Massenentwicklung von Wasserpflanzen, die von manchen als sehr störend  
5207. Enzym bakteriellen Ursprungs förderte die Evolution der Bockkäfer  
Genduplikationen erhöhte die Vielfalt und Spezifität der Enzyme, die es Larven von Bockkäfern ermöglichen, wichtige Holzbestandteile abzubauen. Forschende am Max-Planck-Institut für chemische  
5208. Der Allrounder Photorhabdus luminescens: Insektenpathogene Bakterien wirken auch gegen Pilzbefall  
Einsatz von Nützlingen außer als Bioinsektizid auch als Biofungizid im Pflanzenschutz könnte zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und besseren Nahrungsmittelversorgung beitragen Befürchtungen zufolge  
5209. Forschende appellieren an Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir  
Sehr geehrter Herr Bundesminister Özdemir, als Pflanzenwissenschaftler/-innen möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf die neuen genomischen Techniken (NGT) und deren potenziellen Beitrag zur  
5210. Fressrausch adé: Signalweg im Gehirn zur Steuerung der Nahrungsaufnahme entschlüsselt  
Das Gehirn kontrolliert körpereigene Lysophospholipide, die ein Programm zur Aktivierung der Nahrungsaufnahme steuern. Spezifische Hemmstoffe der Lipidsynthese könnten als neue Therapie bei  
5211. Forschungsgipfel 2022: Leitlinien für eine Zukunftsstrategie  
Welche Anforderungen die neue Zukunftsstrategie zu Forschung und Innovation der Bundesregierung erfüllen muss: Gemeinsamer Appell von Stifterverband und Leopoldina sowie von der Expertenkommission  
5212. Eine uralte Geschichte: Bauern gegen Ungeziefer  
Bereits in der Jungsteinzeit stellten Schädlinge eine Gefahr für die Erträge aus der Landwirtschaft dar. Darauf deuten die Überreste von Mäusen und Insekten hin, die ein archäologisches  
5213. Schimpansen finden sich in virtuellen Umgebungen zurecht  
Mit Hilfe von Touchscreens durchquerten sechs Schimpansen aus dem Zoo Leipzig eine virtuelle Landschaft um zu einem weit entfernten Baum zu gelangen, unter dem sie verschiedene Früchte fanden. Sie  
5214. Das „Selenosom“: Choreografie einer Umprogrammierung  
Einem Team unter Leitung von Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, einen grundlegenden Vorgang der Molekularbiologie aufzuklären: den Einbau der sogenannten 21.  
5215. Chemisch veränderte Pflanzenstoffe wirken gegen das Hepatitis-E-Virus  
Das Hepatitis-E-Virus (HEV) ist weit verbreitet, und bisher gibt es kein wirksames Medikament. Auf der Suche danach sind die sogenannten Rocaglamide in den Fokus gerückt: Pflanzenstoffe, die die  
5216. Schutzgebiete in Afrika sind zu klein, um die sich schnell verringernden Geier-Bestände zu sichern  
Geier erfüllen wichtige Ökosystemfunktionen, da sie die Landschaft von Kadavern befreien und so beispielsweise die Ausbreitung von Wildtierkrankheiten begrenzen. Die Bestände der Geier gehen jedoch  
5217. Genome zeigen verstecktes Potential der Flechten  
Flechten bilden unter anderem Stoffe mit biotischer Wirkung, die für die Pharmazie von großem Interesse sind - sogenannte sekundäre Flechtenstoffe. Forschende der Botanischen Staatssammlung München  
5218. Beschäftigungsbedingungen für junge Forschende  
Der Twitter Hashtag #IchBinHanna hat im vergangenen Jahr eine vielbeachtete Debatte über die Beschäftigungsbedingungen und Perspektiven von Forschenden in der Qualifizierungsphase angestoßen. Jetzt  
5219. Ergebnisse der SARS-CoV-2 KIDS-Studie - Deutlich höherer Anteil an Kindern die Kontakt zu SARS-CoV-2 hatten  
Mit SARS-CoV-2 infizierte Kinder entwickeln in den meisten Fällen keine, oder nur unspezifische Symptome. Sie werden daher mit den üblichen symptomgesteuerten Teststrategien nicht erfasst.  
5220. Blick in das betrunkene Hirn - neue molekulare und zelluläre Mechanismen des Suchtgedächtnisses  
In einer aktuellen Publikation in PNAS suchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Düsseldorf, Heidelberg, Mannheim und Köln nach anhaltenden Veränderungen im Gehirn nach einer  
5221. Beruhigen, um zu denken: neue Netzwerke im menschlichen Gehirn  
Die Analyse des menschlichen Gehirns ist ein zentrales Ziel der Neurowissenschaften. Aus methodischen Gründen hat sich die Forschung jedoch weitgehend auf Modellorganismen, insbesondere die Maus,  
5222. Gigantische Einzeller – den Geheimnissen einer der weltweit größten Foraminiferen auf der Spur  
In den nährstoffreichen Gewässern des östlichen Atlantiks leben bemerkenswerte gehäusetragende Einzeller: Foraminiferen der Spezies Jullienella foetida können bis zu 14 cm groß werden und spielen  
5223. Nationaler Bildungsbericht 2022 veröffentlicht  
Trend voranschreitender Akademisierung kommt vorerst zum Stillstand +++ Private Hochschulen gewinnen an Bedeutung +++ Soziale Ungleichheiten am Übergang ins Studium bestehen fort, trotz stark  
5224. Feinschliff: Die Genschere präziser machen  
Mit dem molekularen Werkzeug CRISPR-Cas9 lassen sich erbliche Blutleiden behandeln. Dabei kann es zu ungewollten Veränderungen im Erbgut kommen. Ein Team um die MDC-Forscher Klaus Rajewsky und Van  
5225. Brustkrebs ist nachtaktiv  
Brustkrebstumore bilden hauptsächlich dann Ableger, wenn die Betroffenen schlafen – dies zeigt eine neue Studie unter Leitung von ETH-Forschenden. Die Erkenntnisse könnten die Art, wie Krebs  
5226. Forschung mit Biss  
Wie stark können Insekten zubeißen? Wer über einen kräftigen Kauapparat verfügt, kann härtere Nahrung zerkleinern und auch besser im Kampf gegen Feinde bestehen. Biologen der Universität Bonn stellen  
5227. Umfrage: So geht es dem akademischen Nachwuchs in Deutschland  
Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten an deutschen Unis oft unter prekären Bedingungen. Vor allem in der Informatik könnten Tech-Konzerne dadurch Talente für ihre Forschung  
5228. Symbiont statt Parasit: Milben in unseren Hautporen werden Teil von uns  
Mikroskopisch kleine Milben, die nahezu unser gesamtes Leben in unseren Poren leben, könnten bald gänzlich mit uns eins werden: Ein internationales Forschungsteam unter der Beteiligung von Alejandro  
5229. Britanniens früheste Menschen  
Archäologische Funde nahe Canterbury, Kent (England), bestätigen, dass sich bereits vor etwa 560.000 bis 620.000 Jahren Menschen im Süden Großbritanniens aufgehalten haben. Einhundert Jahre, nachdem  
5230. 1.700 Jahre altes Genom entschlüsselt: Koreanerinnen und Koreaner waren damals genetisch vielfältiger  
Gesichtsrekonstruktion durch DNA-Analysen möglich Ein internationales Team von Forschenden unter der Leitung der Universität Wien und des Ulsan National Institute of Science and Technology hat in  
5231. Algenmatten als Zufluchtsort für viele Tiere im Mittelmeer  
Marine Ökosysteme verändern sich durch den Klimawandel, auch im Mittelmeer. Dort spielen bisher kaum untersuchte Rotalgenmatten offenbar eine besondere Rolle als Zufluchtsort für viele  
5232. Biochemiker nutzen neues Werkzeug, um mRNA mit Licht zu kontrollieren  
Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist ein langes Kettenmolekül, das sich aus vielen einzelnen Bausteinen zusammensetzt und die Grundlage des Lebens auf der Erde bildet. Die Funktion der DNA ist die  
5233. Riesiger Wärmepool im Pazifik durch Klimawandel verursacht  
Ein langfristiger, sich weiter erwärmender Warmwasserkörper wurde jetzt von einem Team des Exzellenzclusters CLICCS der Universität Hamburg entdeckt. Er ist drei Millionen Quadratkilometer groß, auf  
5234. Fragiles Gleichgewicht im Darm - Darmzellen und Milchsäurebakterien schützen gemeinsam vor Candida-Infektionen  
Die Anwesenheit von Probiotika wie Milchsäurebakterien verändert die Umgebung im Darm und zwingt den Hefepilz Candida albicans, seinen Stoffwechsel umzustellen, wodurch er weniger infektiös wird. So  
5235. Korallengärten auf der „Mauretanischen Mauer“ entdeckt  
Auf der weltweit größten Tiefwasserkorallenhügelkette vor der Küste Mauretanienswurde eine neue Korallenart entdeckt. Die Oktokoralle Swiftia phaeton bildet dort „Korallengärten“ – dichte  
5236. Nächster Schritt zu synthetischen Zellen  
Am Bau funktionsfähiger synthetischer Zellen arbeiten Forschende weltweit. Die Verwendung solcher synthetischen Zellen bei der Erforschung zellulärer Mechanismen in einer stark kontrollierten und  
5237. Was Blutgefäße wachsen lässt  
Blutgefäße müssen ihr Wachstum an das in ihrer Umgebung vorhandene Nährstoffangebot anpassen, um Organe bedarfsgerecht zu versorgen. Ein Team um Michael Potente hat in „Nature Metabolism“ zwei  
5238. Kreidezeitliche Stoffwechselwege beeinflussen globale Stoffkreisläufe der Gegenwart  
Kieler Forschungsteam entdeckt bei der Suche nach den evolutionären Ursprüngen, dass Foraminiferen in Sauerstoffminimumzonen bei der Nitratatmung möglicherweise mit bakteriellen Symbionten  
5239. Was ein Teebeutel zum Biomonitoring beitragen kann  
Mithilfe von eDNA aus getrockneten Pflanzen eröffnet ein Biogeograph der Universität Trier dem Biomonitoring eine neue Dimension. Man kennt die Szenerie aus TV-Krimis: Nach einem Verbrechen sucht die  
5240. Darmflora freilebender Assammakaken wird im Alter einzigartiger  
Die Bakterien im Darm sind entscheidend für unsere Gesundheit. Sie tragen dazu bei, dass sich ein effektives Immunsystem entwickelt und wehren Krankheitserreger ab. Wenn sich jedoch schädliche  
5241. Rasche Umsetzung eines "Grünen Marshallplans" gefordert  
Der Verlust an Biodiversität schreitet rasant voran – mit unabsehbaren Folgen für die Nahrungsmittelversorgung, dem Schutz vor Naturgefahren oder dem Entstehen neuer Pandemien. Ein internationales  
5242. Natürlicher Superkleber aus heimischen Mistelbeeren - eine vielversprechende Entdeckung  
Die starken Klebeeigenschaften der Weißbeerigen Mistel hat jetzt ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) und der McGill Universität in Kanada  
5243. Passgenaue Bakterienblocker  
Ähnlich wie Impfstoffe gegen das Coronavirus könnten RNA-basierte Antibiotika die Medizin entscheidend voranbringen. Welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen, haben Würzburger Forschungsteams  
5244. Das Navi im Spermienschwanz: Proteine im Zick-Zack-Muster halten Spermien auf Kurs  
Nur etwa ein Dutzend der Millionen von Spermien schaffen den langen Weg durch den Eileiter bis zur Eizelle. An diesem Auswahlprozess sind eine Reihe von Faktoren beteiligt. Zwei dieser Faktoren hat  
5245. Die Vielfalt der Zentrosome: Neue Hinweise für neurologische Erkrankungen  
Die international renommierte Neurobiologin Magdalena Götz verfolgt mit ihrer Forschung wichtige Spuren für die Ursachenklärung neurologischer Erkrankungen. Nun hat sie mit ihrem Team bei Helmholtz  
5246. Einblicke in die frühe Embryonalentwicklung  
„Es ist nicht die Geburt, die Hochzeit oder der Tod, sondern die Gastrulation, welche in Wirklichkeit der wichtigste Zeitpunkt in deinem Leben ist.“ Diese Aussage wird dem berühmten  
5247. Hunde können Long-Covid-Patienten erkennen  
Ein Forschungsteam unter der Leitung der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) veröffentlichte heute eine Pilotstudie über SARS-CoV-2-Spürhunde in der Fachzeitschrift Frontiers in