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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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298. Wenn Kälteereignisse Korallen zum Bleichen bringen  
Die indonesischen Meere sind ein Hotspot der Biodiversität, beherbergen die höchste Korallenvielfalt der Tropen und sind Heimat für eine außergewöhnliche Vielzahl an Meereslebewesen. Doch diese  
299. Wie Sauerstoffmangel Stoffwechselprozesse im Meer verändert  
Die Weltmeere verlieren Sauerstoff – und zwar rapide. Hauptursache dafür ist die zunehmende Erwärmung der Meere, welche die Löslichkeit von Sauerstoff im Wasser verringert und die Atmungsaktivität  
300. Im Meer wie im Darm: Die Bakterien, die unsere Gesundheit und den Kohlenstoff im Meer beeinflussen  
Eine Gruppe nützlicher Darmbakterien und ihre Verwandten im Meer nutzen die gleichen Tricks beim Fressen. Das gibt neue Einblicke in das Potenzial dieser Bakterien für die Gesundheitsforschung und  
301. Pflanzenstress: Signalnetzwerke mal anders  
Das Molekül cAMP, das in tierischen Zellen essenzielle Funktionen erfüllt, ist in Pflanzen deutlich weniger erforscht. In einer neuen Studie zeigen Forschende, dass Pflanzen zwei Formen von cAMP  
302. Wiederaufforstung von „Klimaschutz-Algenwäldern“ im Meer  
KI-gestützte Forschung ermittelt ideale Bedingungen für die Planung künftiger Wiederansiedlungsprojekte von Kelpwäldern  Wälder aus Großalgen, auch Kelp genannt, leisten einen wichtigen Beitrag  
303. Verändertes Verhalten konservierter Zellen formt das Gesicht des Hais  
Die Zellen, aus denen das Gesicht entsteht, gehen aus einem bei allen Kieferwirbeltieren tief konservierten Programm hervor. Die Unterschiede in der Gesichtsentwicklung haben ihren Ursprung jedoch im  
304. Archiv 2026 - Filmabend  
Filmabend Am 6. Mai wollen wir uns gemeinsam die 30-Minuten-Doku „Heilung oder Horror? Wie die Gen-Schere CRISPR Leben auf unserem Planeten verändert.“ (https://www.youtube.com/watch?v=kevxrRxFFYg).  
305. Besser gerüstet gegen Lichtstress  
Die Photosynthese gehört zu den komplexesten Vorgängen der Natur. Pflanzen nutzen dabei allerdings nur einen begrenzten Anteil des Lichtspektrums und reagieren außerdem empfindlich auf Stressfaktoren  
306. Gezielter „Ausschalter“ in der Eizelle macht die Züchtung schneller  
Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, sehr effizient Haploide in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana zu erzeugen. Dazu muss ein bestimmtes Protein im Zentromer abgebaut werden. Die  
307. Wenn Nervenzellen sich neu verknüpfen: Ansatz zur Behandlung von Rückenmarksverletzungen entwickelt  
Ein neuer Ansatz führt im Mausmodell dazu, dass sich neue neuronale Verknüpfungen im verletzten Rückenmark bilden, die die verlorengegangene Funktion teilweise wiederherstellen. Bis zu möglichen  
308. Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme  
Ein neuer Atlas macht Klimaextreme in Deutschland sichtbar: Das Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Verbund REKLIM veranschaulicht Extreme auf Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes. Der Atlas  
309. Wie die Evolution die Gesichtsformen bei Vögeln und Säugetieren formt  
Gleiche Gene, unterschiedliche Ergebnisse: Vögel und Säugetiere nutzen dieselben Gene, um ihr Gesicht zu bilden, setzen diese aber räumlich und zeitlich unterschiedlich ein. Das undifferenzierte  
310. Genetisches Bonusmaterial macht Darmbakterium Segatella copri sauerstofftolerant  
Das Bakterium Segatella copri ist einer der häufigsten Bewohner des menschlichen Darms. Forschende haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass es Stämme dieser Bakterienart gibt, die  
311. Nicht nur das Klima: Merkmale der Arten steuern Rhythmus der Ökosysteme  
Saisonale Ereignisse in der Natur wie das Austreiben von Blättern, das Öffnen von Blüten, das Reifen von Früchten oder die Fortpflanzung von Tieren verschieben sich infolge des Klimawandels. Doch die  
312. Wie Entzündungszellen das Herz erneuern  
Das Herz von Zebrafischen kann sich nach einer Verletzung vollständig regenerieren. Präzise Entzündungssignale von Immunzellen setzen den Prozess in Gang, berichten Forschende in einer aktuellen  
313. Evolutionäre Prozesse formen Bakterienpopulationen im menschlichen Darm  
Der menschliche Darm beherbergt ein komplexes Ökosystem aus Billionen Mikroorganismen (Mikrobiom), das Verdauung, Immunsystem und Stoffwechsel beeinflusst. Ein Forschungsteam unter Leitung der  
314. Abholzung senkt Amazonas Stabilität: Kritische Veränderungen schon bei unter 2°C Erwärmung möglich  
Rund zwei Drittel des Amazonas-Regenwaldes könnten sich bei einer globalen Erwärmung von 1,5 bis 1,9°C in stark geschwächten Regenwald oder savannenähnliche Ökosysteme verwandeln, wenn die Entwaldung  
315. Wie ein molekulares Skalpell: Neues CRISPR-Werkzeug beseitigt unerwünschte Zellen im Handumdrehen  
Viele Anwendungen – ob in der Medizin, der Biotechnologie oder in der Landwirtschaft – erfordern die gezielte Abtötung unerwünschter Zellen. Denn diese Zellen können beispielsweise die Gesundheit  
316. Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung  
Eine aktuelle Studie zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines  
317. Selbst der entfernteste Ozean ist mit Zink aus menschlichen Quellen belastet  
Selbst im extrem abgelegenen Südpazifischen Ozean übersteigt Zink aus menschgemachten Emissionen mittlerweile dasjenige aus natürlichen Quellen. Das vom Menschen emittierte Zink wird durch Aerosole  
318. Long COVID bei Kindern: Studie zeigt unterschiedliche Krankheitsverläufe  
Die meisten Kinder und Jugendlichen erholen sich schnell von einer Infektion mit dem Coronavirus. Doch etwa 1 bis 3 Prozent entwickeln pädiatrisches Long COVID – Beschwerden, die Wochen oder Monate  
319. Wie aus Molekülen Leben entstehen konnte  
Viele Eigenschaften von Molekülen lassen sich nicht aus den Eigenschaften der Atome vorhersagen, aus denen sie bestehen: Diese Eigenschaften tauchen erst im Verbund auf - ein Phänomen, das in der  
320. Wie sehr leiden Tiere unter biologischen Invasionen?  
Infolge zunehmenden globalen Handels, Reisen und Klimawandels gelangen vermehrt Lebewesen wie Tier-, Pilz- und Pflanzenarten aus anderen Erdteilen in Regionen, in denen sie bisher nicht heimisch  
321. Stammzellforschung: Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen  
Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der  
322. Evolution einer außergewöhnlichen Photosynthese in tropischen Bäumen entschlüsselt  
Pflanzen nutzen Sonnenlicht, um aus Wasser und Kohlendioxid auf verschiedene Weise energiereiche Zucker und Sauerstoff zu bilden (Photosynthese). Dabei ist Trockenheit ein großes Problem. Ein  
323. Weniger Tierleid in der Krebsforschung durch FKS-freie Zellkulturmodelle  
Menschliche Krebszelllinien sind seit Jahrzehnten unverzichtbare Modelle für die Krebsforschung und ersetzen bereits eine Vielzahl an Tierversuchen. Dabei wird leicht übersehen, dass für die  
324. Lichtgesteuert – Fischlarven im Bodensee  
Wenn Licht den Weg weist und in Zukunft zur Falle werden könnte: Eine neue Studie der Fischereiforschungsstelle Langenargen und der Universität Konstanz entschlüsselt, wie Fischlarven ihre Umwelt  
325. Wie Pflanzen ihre Energie unter Stress neu ausbalancieren  
Pflanzen sind ständig Stress ausgesetzt – durch Krankheitserreger, Hitze oder andere Umweltfaktoren. Dabei können Proteine beschädigt werden, und die Zellfunktion gerät aus dem Gleichgewicht.  
326. Das Innenohr – ein weißer Fleck der Forschung  
Bisher unbekannte Einblicke ins Innenohr ermöglicht ein neues Verfahren auf Basis markierter Zuckermoleküle. Eine aktuelle Studie zeigt: Die Cupula im Innenohr des Zebrafisches erneuert sich  
327. Frühzeitliche Tierreservoire von Zoonosen  
Viele menschliche Krankheiten sind zoonotisch. Während der eurasischen Bronzezeit (die vor etwa 5 000 Jahren begann) erlebten die Menschen große Migrationsbewegungen und die Einführung der  
328. Verstehen, wie Gene zusammenwirken  
Wie bestimmen unsere Gene unser Aussehen und unsere Anfälligkeit für Krankheiten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der biomedizinischen Forschung und heute können wir Tausende menschlicher Genome  
329. Schlagkräftiges Team gegen resistente Biofilme  
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein infektiologisches Forschungsteam konnte diesen Prozess jetzt bei einem Biofilm von Klebsiellen  
330. Wie Eichen ihre Fressfeinde austricksen  
Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam in einer  
331. Krebsforschung: Mini-Antikörper reaktivieren den Wächter des Genoms  
Das Protein p53 ist in vielen Krebszellen mutiert, sodass es seine Schutzfunktion vor der Entstehung von Tumoren nicht mehr erfüllen kann. Einem Wissenschaftsteam der Goethe-Universität Frankfurt  
332. Mitmachen - Naturräume mit Tonaufnahmen erfassen  
Naturräume mit Tonaufnahmen erfassen Frist: unterschiedlich, je nach Projekt Im Projekt Bio-O-Ton wird eine KI entwickelt, die den Zustand von Lebensräumen anhand von Naturgeräuschen und  
333. Schnelle Evolution im Klimawandel: Die rasante genetische Anpassung der Wespenspinne  
Nur wenige Jahrzehnte haben gereicht: Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) hat ihr Verbreitungsgebiet vom Mittelmeerraum bis nach Nordeuropa – sogar bis nach Süd-Finnland – erweitert. Dabei hat sie  
334. Unterwuchswälder im Amazonas nehmen kurzfristig mehr CO₂ auf – aber das hat seinen Preis  
Tropische Wälder sind eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken – oft auch "die Lungen unserer Erde" genannt. Ihre Zukunft in einer Welt mit hohem CO₂-Gehalt bleibt jedoch ungewiss. Neue  
335. Oxidativer Stress bremst das Gehirn – Doch die Bremse kann wieder gelöst werden  
Oxidativer Stress hemmt im alternden Gehirn die Aktivität von Deubiquitylasen – Enzyme, die für die Regulation des Proteinabbaus essenziell sind. Dadurch werden Ubiquitin-Markierungen an Proteinen  
336. Belohnung oder Bestrafung? Neue Studie zu Lernprozessen im Fruchtfliegen-Hirn  
Forschende haben wichtige Erkenntnisse über die Lernprozesse im Gehirn von Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) gewonnen. In einer neuen Studie zeigen sie, dass eine bestimmte Klasse von Neuronen,  
337. Käfer mit Geweih gesucht: Hirschkäfer melden – Lebensräume erhalten  
Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist einer der größten heimischen Käfer und ein wichtiger Indikator für naturnahe Wälder und Altholzbestände. Helfen Sie mit, das Wissen über das Vorkommen dieses  
338. Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?  
Mit zunehmender Beliebtheit des „Urban Beekeeping“ wachsen auch die Bedenken. Die Auswirkungen auf die Wildbienenpopulationen in Städten sind bisher unklar. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von  
339. Warum Eisen im Ozean nicht einfach rostet  
Wie viel des lebenswichtigen Spurenelements Eisen im Ozean für Meeresorganismen verfügbar bleibt, hängt entscheidend von der Vielfalt organischer Moleküle im Meerwasser ab. Die Ergebnisse der neuen  
340. Summerschool: From Target to Market – Arzneimittelentwicklung komplett, kompakt und kompetent  
Die Berlin BioScience Academy (BBA), ehemals Akademie des Gläsernen Labors (GLA) bietet auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO  
341. Wie kann ein Herz jahrhundertelang schlagen? Eine Lektion vom Grönlandhai  
Der Grönlandhai (Somniosus microcephalus) ist mit einer geschätzten Lebensspanne von bis zu 400 Jahren das langlebigste bekannte Wirbeltier der Erde und damit ein einzigartiges Modell zur Erforschung  
342. Lichtverschmutzung verändert Nahrungsnetze an Flussufern  
Künstliches Licht in der Nacht verändert nicht nur das Landschaftsbild, es greift auch tief in natürliche Ökosysteme ein. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Lichtverschmutzung den Energie- und  
343. Wie Bakterien aktivierte Essigsäure als Baustein für ihre Zellbildung nutzen  
Acetyl-CoA, auch als aktivierte Essigsäure bekannt, spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Nährstoffen, d. h. Proteine, Kohlenhydrate und Fette, und nimmt damit eine Schlüsselposition im  
344. Wie das Immunsystem lebenslange Virusinfektionen bekämpft  
Millionen Menschen weltweit tragen ein Leben lang Virusinfektionen in sich, die ihnen bei der Geburt übertragen wurden. Lange ging man davon aus, dass das Immunsystem diese Erreger kaum bekämpft.  
345. Wie Bakterien das Immunsystem von Pflanzen überlisten  
Wie gelingt es bakteriellen Krankheitserregern, pflanzliche Abwehrmechanismen effektiv zu überwinden? Forschende haben eine überraschende Antwort auf diese Frage gefunden: Die Erreger kapern winzige  
346. Mehr Arten als gedacht: Hinweise auf bislang unerkannte Zweifingerfaultier Art im Amazonasgebiet  
Eine aktuelle Studie stellt die bisherige taxonomische Einteilung der Zweifingerfaultiere infrage: Genomanalysen zeigen, dass es mehr Arten von Zweifingerfaultieren im Amazonasgebiet geben könnte als  
347. Mikrobiome für die weltweite Forschung: Leibniz-Institut DSMZ erweitert Produktspektrum  
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH aus Braunschweig hat sein Portfolio um repräsentative Gemeinschaften verschiedener Mikrobiome erweitert. Diese  
348. VBIO Online-Webinarreihe: „Wie sind Boden und Pflanze über das Mikrobiom miteinander vernetzt?“  
Die Online-Webinarreihe „Faszination Biologie“ des VBIO gibt am 26.05.2026 von 17.00 bis 19.00 Uhr einen Einblick in das Thema: „Wie sind Boden und Pflanze über das Mikrobiom miteinander vernetzt?“,  
349. Entstehen Erinnerungen auf einem leeren Blatt? Wie sich Gedankennetzwerke im Hippocampus entwickeln  
Der Hippocampus ist eine wichtige Gehirnregion für die Gedächtnisbildung und räumliche Orientierung. Er wandelt Kurzzeit- in Langzeiterinnerungen und fördert so das Aufflammen von Erfahrungen. Die  
350. Neue Angriffsstelle zur Behandlung von Lymphomen entdeckt  
Das Schlüsselprotein cFLIP ist entscheidend für die Regulierung des programmierten Zelltods in Lymphomzellen, dies konnten Forschende der Universität zu Köln zeigen. Sie geben Einblicke in die  
351. Zeitplan für Chromosomen: Wie chemische Signale die Zellteilung steuern  
Forschende haben erstmals präzise verfolgt, wie sich molekulare Markierungen auf DNA-Proteinen während der Zellteilung verändern – und dabei eine lang gehegte Annahme widerlegt.  In der Zelle  
352. Ein Drittel der Lebensräume von an Land lebenden Tierarten bis 2085 von multiplen Extremereignissen bedroht  
Etwa 36 Prozent der heutigen Lebensräume von Landtieren könnten bis 2085 mehreren unterschiedlichen Arten von klimabedingten Extremereignissen wie Hitzewellen, Bränden oder Überschwemmungen  
353. Zellfabrik für das Immunsystem  
Forschende entwickeln Bioreaktoren zur Herstellung Millionen menschlicher Immunzellen. Die Methode eröffnet Chancen für Forschung und Therapie.  Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover  
354. Ein mütterliches Geschenk: Plastiden-Strukturen unterstützen die Entwicklung und Ausbreitung von Seeigeln  
Bei der Entwicklung von Meeresorganismen - von der Befruchtung bis hin zum Jungtier - lässt sich häufig beobachten, dass die ins Wasser freigesetzten Eier zunächst nur mit einem kleinen Teil der  
355. Riesenfischsaurier aus Nordbayern schwamm verletzt durchs Jurameer  
Ein Fossilfund aus Mistelgau in Nordbayern zeigt: Offenbar haben die letzten Vertreter der riesigen Fischsaurier der Gattung Temnodontosaurus im südwestdeutschen Meeresbecken länger existiert als  
356. Wo räuberische Mikroalgen ein Erfolgsmodell sind  
In der riesigen Flussfahne des Amazonas leben mikroskopisch kleine Algen mit einer überraschend flexible Überlebensstrategie: Sie kombinieren Photosynthese mit der Aufnahme organischer Stoffe und  
357. Wann brüllt der Löwe? Das können Sendehalsbänder dank Maschinellem Lernen auch ohne Mikrofon erkennen  
Brüllen über große Entfernungen ist ein Schlüsselverhalten von Löwen. Sie kommunizieren innerhalb ihres Rudels und mit anderen Tieren mittels charakteristischer Sequenzen aus verschiedenen Lauten.  
358. Wie Papayas dem Kakaoanbau nützen  
Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen, zeigt eine neue Studie. Der Kakao-Anbau in sogenannten  
359. Aus vier mach zwei: Wie verdoppelte Genome wieder diploid werden  
Die Verdopplung des Genoms gab der Biodiversität vermutlich einen entscheidenden evolutionären Schub. Ein chinesisch-deutsches Forschungsteam um Axel Meyer von der Universität Konstanz untersuchte  
360. Wenn Moleküle reagieren: Neue Software zeigt biologische Prozesse in Bewegung  
Von der Energiegewinnung bis zur Veränderung des Erbguts: In biologischen Zellen sind Moleküle immer in Bewegung. Doch die experimentelle Untersuchung solcher auf extrem kleinen Längen- und  
361. Größter offener Datensatz zur Kognition von Menschenaffen  
Neue Ressource macht 18 Jahre Forschung zur Kognition von Menschenaffen für Wissenschaft und Lehre zugänglich.  In einer neuen Publikation präsentiert ein Forschungsteam unter der Leitung des  
362. Fossile Wanze mit markanter Schere  
In fossilem Bernstein entdecken Forschende eine bislang unbekannte Wanzenart mit „Krabbenscheren“.  Im Bernstein aus der Kachin-Region in Myanmar haben sich sehr viele Fossilien erhalten, die  
363. Böden in Trockengebieten speichern Kohlenstoff über Jahrtausende – viel länger als erwartet  
Trockengebiete bedecken über 40% der Landoberfläche unserer Erde und spielen eine wichtige Rolle im Austausch von Kohlenstoff zwischen dem Land und der Atmosphäre. Sie speichern den meisten  
364. Rotbuche treibt immer früher aus  
Die Rotbuche gehört zu den Spätzündern im Wald. Meist treibt sie Ende April die ersten Blätter aus. Auswertungen am Thünen-Institut für Waldökosysteme zeigen nun, dass der Austrieb Jahr für Jahr  
365. Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich  
Der Klimawandel verändert Europas Pflanzenwelt je nach Ökosystem unterschiedlich: In Gebirgen gehen selbst wärmeliebende Arten zurück, während in Wäldern und Grasländern vor allem solche Arten  
366. Dynamische Wechselwirkungen zwischen Hirntumoren und Immunzellen  
Das Glioblastom, der häufigste und aggressivste Hirntumor bei Erwachsenen, ist schwer zu behandeln, da dieser Krebs in das umliegende Gehirngewebe eindringen und sich weit über das ursprüngliche  
367. Wenn die Zeit für das Herz abläuft  
Zahllose Prozesse im Körper, darunter der Zellstoffwechsel und die Regulierung der Genexpression, folgen einer inneren Uhr, die auf Umwelt- und Verhaltensreize reagiert und diesen vorbeugt. Diese  
368. Wie Vielzelligkeit auch ohne direkten Vorteil entstehen konnte  
Eine theoretische Studie zeigt, dass sich vielzelliges Leben unter bestimmten ökologischen Bedingungen auch dann etablieren kann, wenn das Leben im Zellverband zunächst keinen unmittelbaren Vorteil  
369. Der Rückgang großer Säugetiere verändert den Nährstoffkreislauf in afrikanischen Savannen – sogar mit Folgen für Kaulquappen  
Eine neue Studie zeigt, wie der Verlust großer Säugetiere unerwartete Auswirkungen auf Ökosysteme haben kann und sogar Amphibienlarven in temporären Tümpeln beeinflusst. Mit ihrer zwei Jahrzehnte  
370. Seltenes Leigh-Syndrom: Künstliche Intelligenz hilft bei Suche nach neuen Therapien  
Der medizinische Behandlungsbedarf bei seltenen Erkrankungen wie dem Leigh-Syndrom ist hoch. Erschwert wird die Forschung hierzu durch niedrige Patientenzahlen. Gemeinsam mit einem Team der  
371. Grundlegend neuer Therapieansatz gegen Mukoviszidose: Nanobody repariert Zelldefekt  
Ein winziger Antikörperbaustein könnte die Behandlung von Mukoviszidose grundlegend verändern: Forschenden ist es erstmal gelungen, einen sogenannten Nanobody zu entwickeln, der direkt in menschliche  
372. Moderne Klimamodelle sind so genau wie noch nie  
Die neueste Generation von Klimarechenmodellen trifft die Realität so gut, dass nicht mehr die Modelle der limitierende Faktor für Klimaberechnungen sind, sondern die Messdaten selbst. Das zeigt Dr.  
373. Fettzellen spielen zentrale Rolle bei Vermeidungs-Lernen  
Wenn Menschen oder Tiere etwas essen, was bei ihnen zu Unwohlsein führt, gehen sie danach dieser Nahrungsquelle aus dem Weg. Unklar war bislang, wie genau dieses Vermeidungs-Lernen erfolgt. Eine neue  
374. Sexualpheromon eines sandkorngroßen Insekts entschlüsselt  
Parasitische Wespen der Gattung Trichogramma gehören zu den kleinsten Insekten der Welt – dennoch spielen sie eine wichtige Rolle in natürlichen Ökosystemen und Agrarlandschaften als natürliche  
375. Logistikmeister in der Zelle: Forscher entschlüsseln das „Navi “ für mRNA  
Wie in einer riesigen Fabrik müssen auch in lebenden Zellen Bauteile exakt zum richtigen Zeitpunkt am passenden Ort ankommen. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Heinrich-Heine-Universität  
376. Wie Darmbakterien und akuter Stress zusammenhängen  
Die höhere Vielfalt der Darmbakterien steht mit höherer hormoneller und subjektiver Stressreaktivität bei gesunden Erwachsenen im Zusammenhang. Die Ergebnisse einer Studie zeigen den Zusammenhang  
377. Schlüsselmechanismus bei Adhäsions-Rezeptoren entdeckt: Neue Wege für Entwicklung von Krebs- und Neurotherapien  
Ein Forschungsteam hat einen Mechanismus bei sogenannten Adhäsions-G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (Adhäsions-GPCRs) aufgeklärt, einer speziellen Gruppe von Zelloberflächen-Rezeptoren. Dieser  
378. Positives Echo auf Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes  
Bei einer öffentlichen Anhörung des Forschungsausschusses hat die Mehrheit der geladenen Experten die geplante Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes (WissFG) begrüßt. Während der Gesetzentwurf  
379. Ohne eigene Fettsäuresynthese kein Nachwuchs  
Die Osterfeiertage sind gerade vorüber. Dass sich Süßigkeiten leicht in Fett umwandeln lassen, haben viele Menschen auch in diesem Jahr wieder am eigenen Leib erfahren. Auch parasitische Wespen  
380. Flüsse als unterschätzte Quelle von Treibhausgasen  
Flüsse sind weltweit stark belastet: Sie erwärmen sich, verlieren Sauerstoff und stoßen dadurch immer mehr Treibhausgase aus.  Diese globalen Entwicklungen wurden nun über zwei Jahrzehnte hinweg  
381. Dürre macht Hummeln schwer zu schaffen  
Dürre mindert den Fortpflanzungserfolg von Hummelvölkern erheblich. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Würzburg. Das hat auch Konsequenzen für die Bestäubung von  
382. T-Helferzellen schalten bei Dauerstress auf Selbstschutz  
T-Helferzellen, wissenschaftlich als CD4⁺ T-Zellen bezeichnet, steuern zentrale Abläufe unseres Immunsystems. Sie erkennen Hinweise auf Krankheitserreger und geben Signale an andere Abwehrzellen  
383. Eingebaute „Haarnadelstruktur“ verhindert unerwünschte CRISPR-RNAs  
Als vielversprechendes Werkzeug in der Genom-Editierung steht die Genschere CRISPR-Cas seit Längerem im Fokus der Forschung. Der Schwerpunkt lag dabei jedoch auf den grundlegenden Wirkmechanismen und  
384. Trinkwasser in Küstennähe weltweit bedroht  
Grundwasser nahe der Küste ist in vielen Regionen der Erde eine zentrale Trinkwasserquelle. Allerdings ist diese Quelle durch Überentnahme und die daraus folgende potenzielle Versalzung bedroht – und  
385. Mit Organoiden gegen Magen- und Darminfektionen  
Im Rahmen des neuen Forschungszentrums „Der Simulierte Mensch“ wurde ein Darm-Organoid-Modell entwickelt, um Escherichia coli-Infektionen zu untersuchen  Ein Team um TU-Professorin Sina Bartfeld  
386. Ameisenlarven steuern elterliche Fürsorge per Duftsignal  
In den Larven klonaler Räuberameisen haben Forschende ein Brutpheromon entdeckt, das die Ablage weiterer Eier bei den erwachsenen Tieren vorübergehend unterdrückt. Larven sind demnach nicht nur  
387. Vitamin B12 induziert die Weitergabe von Verhaltensänderungen über Generationen hinweg  
Vitamin B12 spielt eine Schlüsselrolle bei der Weitergabe von vererbten Verhaltensweisen über Generationen hinweg. Eine aktuelle Studie zeigt zum ersten Mal, wie ein Nährstoff aus der Nahrung, ohne  
388. Wie Pflanzen ihren Proteinhaushalt regulieren  
Ein spezieller zellulärer Mechanismus reguliert den Proteinhaushalt von Pflanzen und beeinflusst damit, wie sie auf umweltbedingten Stress reagieren. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein  
389. Erste Proteinkarte von schmerzauslösenden Neuronen  
Helmholtz-Forschende haben die erste detaillierte Proteinkarte von Schmerzneuronen erstellt. Ihre Studie hilft, die molekularen Mechanismen chronisch-entzündlicher Schmerzen besser zu verstehen und  
390. Aktivitäten des LV Hessen - BioWissKomm  
BioWissKomm Der VBIO-LV Hessen arbeitet eng mit BioWissKomm zusammen, einem kleinen, gut vernetzten Unternehmen, das sich der Wissenschaftskommunikation im Bereich Biologie verschrieben hat.  
391. Jetzt abstimmen: Wer wird Molluske des Jahres 2026?  
Drei Schnecken, zwei Muscheln, ein Titel. Ab heute sind alle Mollusken-Fans eingeladen, unter https://sgn.one/moty2026 mitzuentscheiden, welche der fünf Finalisten-Arten den Titel „Internationales  
392. Klimaerwärmung verändert den Schlupfzeitpunkt von Bienen und Wespen  
Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren  
393. Unterwasserarchitekten: Wie gelingt Schneckenbuntbarschen das perfekte Nest?  
Schneckenbuntbarsche bauen aus leeren Schneckenhäusern Nester, um dort Schutz zu suchen und Nachwuchs großzuziehen. Mit einer typischen Abfolge verschiedener Verhaltensmotive verbuddeln sie das  
394. Ethik embryonaler Modelle jenseits von Checklisten  
Vorschlag für integrierte Ethik auf Grundlage eines aktiven Dialogs, um ethisch verantwortungsvolle Forschung mit embryonalen Modellen auf Stammzellenbasis zu ermöglichen.  In der Wissenschaft  
395. Waldgeräusche erhellen das Gemüt – besonders dann, wenn sie vertraut sind  
Das Hören von einminütigen Tonaufnahmen aus Wäldern wirkt sich positiv auf das kurzfristige Wohlbefinden von Menschen aus, insbesondere wenn die Aufnahmen aus heimischen Wäldern stammen. Dies ist das  
396. Neue Erkenntnisse aus der Gedächtnisforschung  
Wissenschaftler verfolgen über zwei Wochen hinweg einzelne Synapsen im Gehirn und zeigen, dass stärkere synaptische Verbindungen die Strukturen des Gehirns stabil halten  Eine neue Studie des