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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
2575. Spermien-Epigenom wirkt sich auf Nachkommen aus  
Je älter der Vater, desto höher das Krankheitsrisiko für den Nachwuchs – das zeigen zahlreiche Studien. Humangenetiker der Universität Würzburg haben jetzt die dafür verantwortlichen Prozesse genauer  
2576. Fliegen im Windschatten: Energiespar-Trick beim Vogelzug zeigt wenig Effekt  
Ein Gesamtsieg bei einem großen Radrennen ohne Unterstützung des Teams? Undenkbar. Was wir als Windschattenfahren kennen, machen Zugvögel bei ihren Langstreckenflügen schon lange. Den Nutzen dieses  
2577. Vom Chaos zur Ordnung: Proteine strukturieren sich selbst, um wichtige Stoffe zu erstellen  
Das Protein "MIPS" verändert seine innere Struktur, wenn es aktiv wird. Aus seinem ungeordneten Zentrum wird dabei eine definierte Struktur mit speziellen Funktionen. Das Protein spielt eine zentrale  
2578. Korbblütler auf isolierten Inseln  
Die Asteraceae, auch bekannt als Korbblütler oder Asterngewächse, sind die Gruppe der Blütenpflanzen mit der größten Artenvielfalt der Welt. Zu dieser Pflanzenfamilie gehören rund 34.000 Arten. Nun  
2579. Ein bitterer Nachgeschmack: Wie Stickstoff in die Bitterstoffe der Solanum-Pflanzen gelangt  
Ein ursprünglich aus dem pflanzlichen Grundstoffwechsel stammendes Enzym steuert die Synthese von steroidalen Glykoalkaloiden, wichtigen Abwehrstoffen der Tomate. Einem Forscherteam des  
2580. Qualitätsstandards für den Blick ins Tumorerbgut  
Die personalisierte Medizin mit individuell maßgeschneiderten Therapien wird bei Krebserkrankungen mehr und mehr Realität. Dazu benötigt es einen genauen Blick in das Erbgut der Tumoren, ein  
2581. Leben auf Sparflamme  
Amseln fahren den Energieverbrauch vor ihrer Reise in den Süden herunter und sparen damit mehr Energie, als sie für den Flug verbrauchen Millionen von Vögeln ziehen jedes Jahr in wärmere Klimazonen,  
2582. Zehntausend Jahre alte DNA gibt Einblicke in die Populationsgeschichte Südafrikas  
Alte DNA erlaubt spektakuläre Einblicke in die Geschichte der Menschheit, insbesondere in Europa und Asien. Für diese Regionen konnten Forschende die Genome von Tausenden von Menschen rekonstruieren.  
2583. Damit der Eremit nicht noch einsamer wird: Mehr Höhlenbäume für den sehr seltenen Juchtenkäfer!  
Viele Vorkommen des Eremiten hängen an einzelnstehenden, alten Eichen, und ihre nächsten Eremiten-Nachbarn oder die nächsten Höhlenbäume sind oft unerreichbar. Für das langfristige Auskommen dieses  
2584. Ist weniger Zucker besser für unser Gehirn?  
Erhöhte Blutzuckerspiegel können direkt Einfluss auf unser Gehirn haben. Verändern sich die Blutgefäße aufgrund von zuckerbedingten Ablagerungen, kann es zur Unterversorgung einzelner Hirnareale  
2585. Macht der Mikroben: Wie die Psyche die Darmgesundheit beeinflusst  
Eine Studie eines internationalen Forschungsteams hat eine wichtige Verbindung zwischen Gehirn und Darm aufgedeckt. Sie erklärt, wie psychische Zustände das Darmmikrobiom beeinflussen und dadurch  
2586. Bluttest auf sogenannte MicroRNAs kann Demenz erkennen  
Eine Alzheimer-Demenz und auch ihre Vorstufe lassen sich durch Messung sogenannter MicroRNAs im Blut erkennen. Darüber berichten Forschende des DZNE in Göttingen – gemeinsam mit US-amerikanischen  
2587. Neurowissenschaft: Wenn Serotonin das Licht dimmt  
Ein bestimmter Rezeptor für den Botenstoff Serotonin entscheidet darüber, wie wichtig visuelle Reize genommen werden. Das erklärt die Wirkung mancher Drogen und könnte helfen, psychische Erkrankungen  
2588. Wie das Zentromer seinen Platz findet  
Das Zentromer ist ein spezieller Bereich der DNA, an dem der sogenannte Spindelapparat ansetzt, um identische Kopien des genetischen Materials der Zelle in neu gebildete Zellen aufzuteilen.  
2589. EU-Kommission schlägt Ausbau der Open-Access-Publikationsplattform "Open Research Europe (ORE) vor  
Die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission schlägt in ihrem Bericht zur europäischen Open Access-Plattform Open Research Europe (ORE) vor, diese Umzuwandeln und zu  
2590. Europas biologischer Vielfalt auf der Spur  
Wissenschaftler:innen aus ganz Europa ist es im Rahmen des Pilotprojekts des European Reference Genome Atlas (ERGA) gelungen, hochwertige Referenzgenome für 98 Arten zu erstellen. Dies ist ein  
2591. Gehirn zerlegt Essvorgang in verschiedene Phasen  
Die Nahrungsaufnahme ist auf Ebene der Nervenzellen offenbar ähnlich organisiert wie ein Staffellauf: Im Laufe des Essvorgangs wird das Staffelholz zwischen verschiedenen Teams von Neuronen  
2592. VBIO-Vortragsreihe: „Epigenetik: Was wir von Pflanzen darüber gelernt haben“  
Die Online-Fortbildungsreihe "Faszination Biologie" des VBIO wird nach unserer Sommerpause am 24.09.2024 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Epigenetik: Was wir von Pflanzen darüber gelernt  
2593. Warum Seekühe und Delfine ähnliche Ohren haben, obwohl sie nur entfernt verwandt sind  
Eine neue Studie zeigt die überraschende Evolution im Innenohr von Säugetieren. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Nicole Grunstra von der Universität Wien und Anne Le Maître  
2594. Neue Studie zeigt klimarelevante Effekte: Pollen beeinflussen Wolkenbildung und Niederschlagsmuster  
Pollen spielen nicht nur eine Rolle bei Allergien, sondern beeinflussen auch das lokale Wetter. Besonders im Frühling, wenn große Mengen freigesetzt werden, tragen sie zur Eisbildung in Wolken bei,  
2595. Wie Bakterien aktiv „passive“ Physik nutzen, um Biofilme zu bilden  
Wenn wir an Bakterien denken, dann stellen wir uns vielleicht einzelne Zellen vor, die in einer Flüssigkeit schwimmen. Tatsächlich sozialisieren sich bakterielle Zellen jedoch häufig, ähnlich wie  
2596. Wie ein fehlgeleitetes Immunsystem Gelenkentzündungen nach einem Zeckenstich aufrechterhält  
Ein Team aus der Kinderklinik des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) zeigt, wie bestimmte Zellen unseres Immunsystems zuerst die durch einen Zeckenstich ausgelöste Borrelien-Infektion bekämpfen und  
2597. Braunes Fett: Wie Zellen Wärme erzeugen und dabei Fett verbrennen  
Braune Adipozyten, spezielle Fettzellen, helfen die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten und wandeln dafür kalorienreiche Nährstoffe in Wärme um. Das schützt vor Übergewicht und  
2598. Die Evolution des Großen Pandas begann als Allesfresser  
Die einzige Bärenart aus der etwa 11,5 Millionen Jahre alten Fundstelle Hammerschmiede im Allgäu war ein Verwandter des Großen Pandas, seine Ernährung ähnelte jedoch eher der pflanzlich-tierischen  
2599. Wie Lücken im Kronendach das Mikroklima und die Bodenaktivität beeinflussen  
Lücken im Kronendach eines Auenmischwalds haben direkten Einfluss auf die Temperatur und Feuchtigkeit im Waldboden, zeigen jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Bodenaktivität. Zu diesem Ergebnis  
2600. Mitochondrien in Bewegung: interzellulärer Mitochondrientransfer stärkt Krebsimmuntherapien  
Eine innovative Plattform für den Mitochondrientransfer hat internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Luca Gattinoni vom Leibniz-Institut für Immuntherapie (LIT) entwickelt, um CD8+  
2601. Nach dem Schlucken kommt das Hochgefühl  
Fliegenlarven verfügen in ihrer Speiseröhre über spezielle Sensoren. Diese schlagen an, sobald die Tiere etwas verschluckt haben. Wenn es sich dabei um Nahrung handelte, führt das im Gehirn zur  
2602. Erst fokussieren, dann fliehen  
Forschende des Exzellenzclusters „Kollektives Verhalten“ der Universität Konstanz haben herausgefunden, wann Tauben ein Raubtier scharf erkennen und in welchem Moment sie die Flucht ergreifen. Bei  
2603. BioRescue entwickelt Tool für ethische Bewertung des Einsatzes von Biobanken im Artenschutz  
Angesichts des dramatischen globalen Artensterbens werden immer mehr Biobanken eingerichtet, um mithilfe von Gewebeproben genetische Vielfalt zu sichern und wiederherzustellen. Konserviertes Gewebe  
2604. Energie zu Vitamin: Mikroben produzieren Folsäure aus einfachen Grundzutaten  
Man nehme Kohlendioxid, Wasserstoff und Sauerstoff sowie Strom aus erneuerbaren Quellen – mehr brauchen ein Bakterium und die Bäckerhefe kaum, um in einem ausgeklügelten Bioreaktor-System im Labor  
2605. Ein Durchbruch in der Fruchtfliegengenetik durch die Nutzung von Mutationen  
Eine bahnbrechende Technik, TF-High-Evolutionary (TF-HighEvo), ermöglicht eine groß angelegte Bewertung von de-novo-Mutationen in mehrzelligen Organismen Diese Methode, die in Zusammenarbeit mit  
2606. Ein Besuch in der Werkstatt der Chloroplasten  
Die Fotosynthese läuft täglich in jedem kleinen grünen Blatt vor unseren Augen ab – dennoch sind die Details des komplexen Ablaufs noch nicht komplett enträtselt. Ein Forschungsteam der  
2607. Alte Pflanzensammlungen sorgen für neue Erkenntnisse  
Das Insektensterben stellt die Wissenschaft vor Rätsel. Es gibt zwar einige Thesen, aber wenig Belege. Die eDNA-Methode der Universität Trier und Herbarien können neue Erklärungen liefern. Herbarien  
2608. Tödlich für Mensch und Tier: Studie liefert neues Wissen zur Verbreitung des Bornavirus  
COVID-19 ist die mit Abstand bekannteste Zoonose der letzten Jahrzehnte – aber nur eine von vielen. Das Borna Disease Virus 1 (BoDV-1) ist ebenfalls ein vom Tier auf den Menschen überspringendes  
2609. Forschende simulieren mit KI visuelles System im Gehirn der Fruchtfliege  
Informationen im Gehirn werden über elektrische Signale zwischen spezialisierten Zellen, den Neuronen, übertragen. Große Netzwerke solcher Neuronen steuern Wahrnehmungen, Verhalten und Kognition. Die  
2610. Beispiel Amazonas: Wie Paläoumweltdaten Klimamodelle verbessern  
Der Amazonas-Regenwald ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Erde. Allerdings ist diese Biodiversität nicht über das gesamte Gebiet gleich verteilt und einige Arten kommen nur in bestimmten  
2611. Sommer, Sonne, Sandaufspülung: Küstenschutz beeinflusst kleinste Organismen  
Sandaufspülungen haben starke Auswirkungen auf die Meiofauna der Ostseeküste. Die Küstenschutzmaßnahme hat erhebliche Auswirkungen auf die kleinsten Tiere im Ökosystem, dies zeigt eine Studie von  
2612. Geschlechtsunterschiede im Gehirn? Komplexer als gedacht!  
Dass Männer im Durchschnitt größere Gehirne haben als Frauen, ist in den Neurowissenschaften weithin bekannt. Wie sich das Gehirn zwischen Geschlechtern jedoch funktionell unterscheidet, ist weniger  
2613. Genom des Grönlandhais entschlüsselt  
Mit einer geschätzten Lebenserwartung von etwa 400 Jahren ist der Grönlandhai (Somniosus microcephalus) das langlebigste Wirbeltier der Welt. Einem internationalen Forscherteam mit Wissenschaftlern  
2614. Wie der Schmetterling zur Puppe kam  
Mehr als 60 Prozent aller Tierarten sind Insekten. Die große Mehrheit dieser Arten hat eine komplette Metamorphose: Die Larve verwandelt sich in einer Puppe in das erwachsene Insekt - so entsteht  
2615. Wasserpflanzen managen: Warum Nichtstun auch eine Option ist  
Wasserpflanzen in Seen und Flüssen bieten wichtige Rückzugsgebiete für Tiere, bringen Sauerstoff ins Wasser und entfernen Nährstoffe. Dennoch sie sind nicht überall beliebt: Manch einen stören sie  
2616. Ausgebremst: Reifenabrieb bedroht Süßgewässer  
Toxisches Gemisch kleinster Partikel schädigt Wasser-Organismen, zeigt neue Studie. Ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Markus Pfenninger vom Senckenberg Biodiversität und  
2617. Großflächige Waldrodung verringert Wolkenbildung - Gravierenden Auswirkungen auf das Klima  
Die großflächige Abholzung von Wäldern wirkt mehr erwärmend auf das Klima als bisher angenommen. Forschende der Universität Leipzig und der Sun Yat-sen University (China) wiesen durch Analyse von  
2618. Wurzeln sind wie der Darm, neues Enzym entdeckt und neue Labormethode etabliert: Preise für drei Pflanzen-Forschende  
Für herausragende Forschungsergebnisse zeichnet die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) Dr. Eliza Loo (Düsseldorf), Dr. Henryk Straube (Hannover/Kopenhagen) und Dr. Martin Lewinski (Bielefeld)  
2619. Menschen denken in vielen Dimensionen gleichzeitig  
Ein wesentliches Ziel unserer Wahrnehmung ist, Objekte zu erkennen und verschiedenen Kategorien zuzuordnen – zum Beispiel, ob dieses Objekt vor uns ein Hund ist und ob ein Hund zur Kategorie der  
2620. Tierschutzgesetz vor Novellierung  
Mit den Änderungen des Tierschutzgesetzes und des Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetzes will die Bundesregierung Rechts- und Vollzugslücken im Bereich des Tierschutzes schließen und die bestehenden  
2621. Fehlendes IER3IP1-Protein führt zu schwerer Hirnentwicklungskrankheit  
Studie der Forschungsgruppe “Membrantransport” am Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena beleuchtet die molekularen Mechanismen einer seltenen Erkrankung Neue  
2622. Studie: Inselleben lässt Tiere langsamer werden  
Leben Vögel und Säugetiere auf Inseln, ist ihr Stoffwechsel oft deutlich langsamer als der ihrer Verwandten auf dem Festland. Sie bekommen auch später Nachwuchs. Durch diese langsame Lebensweise  
2623. System Wald: Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler  
Der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo e. V.) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) haben Wissenschaftler/-innen eingeladen, Schüler/-innen der  
2624. Bienensterben: Wie Kombinationen von Pestiziden zur Gefahr werden  
Gefährliche Mixturen: Pflanzenschutzmittel können in Kombination unerwartete Effekte auf die Entwicklung von Honigbienen haben. Das zeigt eine neue Studie aus dem Biozentrum der Uni Würzburg, bei der  
2625. Studie beleuchtet den Einsatz von ChatGPT beim Schreiben von zahnmedizinischen Forschungsarbeiten  
Wie viele zahnmedizinische Forschungspublikationen haben ChatGPT zum Schreiben verwendet? Die neueste Veröffentlichung des LMU Klinikums und der Rīga Stradiņš Universität, Lettland (RSU) geht dieser  
2626. Jungsteinzeitliches Pestbakterium verursachte kein Massensterben  
Seit den katastrophalen Pandemien des Mittelalters steht eine Krankheit fast sprichwörtlich für Ansteckung und Tod: die Pest. Mittlerweile ist bekannt, dass das Pestbakterium Yersinia pestis schon  
2627. Fischsterben an der Oder 2022: Mikroschadstoffe verstärkten die Wirkung der Algentoxine  
Es waren die Bilder des Sommers 2022: Tonnenweise trieben tote Fische, Muscheln und Schnecken auf der Oder. Bald war klar, was als Auslöser der Umweltkatastrophe galt: Eine Mischung aus überhöhtem  
2628. Gut geschützt - Melanine sind besonders wichtig für Flechten  
Neue Genomanalysen zeigen: Eine erst kürzlich in Bayern neu entdeckte Stäbchenflechte betreibt offenbar viel Aufwand für ihren Sonnenschutz sowie zur Abwehr von Fraßfeinden. SNSB Forschende finden im  
2629. „Zukunftsperspektive Bioökonomie” - jetzt anmelden  
Am 7. November 2024 findet am Berliner Dienstsitz des Ministeriums in der Nähe des Hauptbahnhofs die Veranstaltung „Zukunftsperspektive Bioökonomie” statt. Die Veranstaltung richtet sich an junge  
2630. Zellteilung: Wie das Zentromer seinen Platz findet  
Forschende haben den Mechanismus aufgeklärt, mit dem die Integrität des Zentromers bewahrt wird - ein Schlüsselfaktor der Zellteilung. Das Zentromer ist ein spezieller Bereich der DNA, an dem der  
2631. Spermienkonkurrenz: ein zusätzlicher Grund für das schnelle Aussterben der Neandertaler  
Neandertaler verschwanden erstaunlich schnell, nachdem anatomisch moderne Menschen ihren Lebensraum in Europa und Westasien besiedelten. Unterschiede in der Spermienkonkurrenz zwischen Neandertalern  
2632. Autoimmunität: Immunzellen entgehen Therapie durch ruhenden Zustand  
Einem Forschungsteam mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI ist es gelungen, krankheitsverursachende T-Zellen bei Autoimmunerkrankungen aus dem Blut zu isolieren und zu analysieren. / Publikation  
2633. PFAS beeinflussen Entwicklung und Funktion des Gehirns / UFZ-Studie deckt Wirkmechanismus mit neuer Testmethode auf  
Einige Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind schwer abbaubar und werden deshalb auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Sie beeinträchtigen die Gesundheit und können zu Leberschäden,  
2634. Photosynthese im fast Dunklen - Forschungsteam publiziert neue Ergebnisse des MOSAiC-Projekts  
Photosynthese kann in der Natur auch bei extrem niedrigem Lichteinfall stattfinden, zeigt eine Studie, die die Entwicklung von arktischen Mikroalgen zum Ende der Polarnacht untersucht hat. Die  
2635. Neues Populationsmodell definiert vier Phasen der menschlichen Besiedlung Europas  
Ein Forschungsteam der Universität zu Köln hat ein Modell entwickelt, das die Dynamik der menschlichen Ausbreitung über den Kontinent während der letzten Eiszeit in bislang unerreichter  
2636. Auf Hufen um die Welt: Online-Atlas hilft wandernde Tiere zu schützen  
Ein internationales Team von Forschenden – darunter Wissenschaftler*innen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft sowie der  
2637. Pilzinfektion - Ein Protein schwächt die Immunabwehr  
Aspergillus fumigatus nutzt Oberflächenprotein seiner Sporen, um das menschliche Immunsystem zu bremsen. Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus produziert auf der Oberfläche seiner Sporen ein Enzym,  
2638. Das alternde Gehirn entschlüsseln - Veränderungen der Gen-Aktivität in verschiedenen Zelltypen nachgewiesen  
Das Altern ist ein komplexer biologischer Prozess, der auch im Gehirn stattfindet. Forschende fanden heraus, dass sich dabei die Gen-Aktivität in verschiedenen Zelltypen des Gehirns verändert. Ein  
2639. Wie sich die Genregulation im Laufe des Lebens verändert  
Forscher/-innen der Universität zu Köln haben herausgefunden, dass mit steigendem Alter die Koordination zwischen grundlegenden zellulären Prozessen verloren geht / Veröffentlichung in „Nature  
2640. Physiologie: Rätsel um ‚stillen‘ Kaliumkanal gelöst  
Forschungsarbeit könnte zu nebenwirkungsärmeren Medikamenten führen. Ein jahrzehntelang als ‚still‘ oder gar ‚tot‘ bezeichneter Kaliumkanal in der Zellmembran menschlichen Gewebes hat doch eine  
2641. Mehr als 1300 Baumarten leben in Städten: Sind sie Einfallstore für Waldschädlinge?  
In Schweizer Städten gibt es mehr als 1300 Baumarten, während unsere Wälder nur 76 beherbergen, zeigt eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf. Damit finden  
2642. Neue Studie: Hormontherapie verändert Darmmikrobiom bei Transpersonen  
Wie beeinflusst die geschlechtsangleichende Hormontherapie das Darmmikrobiom und damit die Gesundheit von Transpersonen? Eine Studie, durchgeführt von einem internationalen Forscherteam unter der  
2643. „Glückshormon“ Dopamin macht Fruchtfliegen blind für Gefahren  
Männliche Fruchtfliegen ignorieren einer internationalen Studie zufolge Gefahren wie Fressfeinde, wenn sie mit Balz und Paarung beschäftigt sind. Wie die Veröffentlichung mit dem Titel „Mating  
2644. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans eben später - Reaktivierung der Lernfähigkeit von Zebrafinken im Alter  
Motorisches Lernen, beispielsweise das Spielen eines Instruments, präzise Bewegungen beim Sport oder auch die korrekte Betonung einer neuen Sprache, fällt in jungen Jahren besonders leicht. Was  
2645. Soziales Netzwerk von Synapsen steuert ihr Handeln  
Forschende aus Bonn und Japan klären wie benachbarte Synapsen ihre Reaktion auf Plastizitätssignale koordinieren: Nervenzellen im Gehirn empfangen Tausende von synaptischen Signalen über ihre  
2646. Biodiversitätsverlust: Viele Studierende im Umweltbereich kennen Ursachen nicht so genau  
Umweltstudenten weltweit haben Wahrnehmungslücken, was die Ursachen des globalen Biodiversitätsverlusts betrifft. So das Ergebnis einer Umfrage der Goethe-Universität Frankfurt, bei der mehr als 4000  
2647. Wie das Herz Arterien bildet  
Ein Team um Holger Gerhardt und Norbert Hübner vom Max Delbrück Center hat herausgefunden, wie sich neue Arterien bilden. Das könnte Therapien zur Regeneration des Herzmuskels nach einem Infarkt oder  
2648. Wenn die Hitze orientierungslos macht  
Nicht nur wir Menschen leiden unter Hitzewellen. An der Universität Würzburg fanden Forschende kürzlich heraus, dass heiße Temperaturen Hummeln den Geruchssinn rauben – und damit ihre Nahrungssuche  
2649. Wie ein Salzriese die Biodiversität im Mittelmeer radikal veränderte  
Erstmals Artenverlust durch ökologische Krise vor 5,5 Millionen Jahren quantifiziert Vor rund 5,5 Millionen Jahren erlebte das Mittelmeer nach der Abtrennung vom Atlantik eine ökologische Krise. Eine  
2650. Neue Erkenntnisse zur Immunantwort bei chronischer Hepatitis B  
Studie zeigt unerwartete Immun-Aktivität bei chronischer Hepatitis B / Neuer Ansatz für die Therapie der bislang unheilbaren Krankheit / Rund 257 Millionen Menschen weltweit betroffen Forscher*innen  
2651. Künstliche Intelligenz (KI) erlaubt Blick in die Tiefe: Hochauflösendes 3D-Tracking von Korallenriff-Fischen  
Eine Studie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) setzt neue Methoden bei der Erforschung von Korallenriffen ein. Unter Leitung des Fischökologen Dr. Julian Lilkendey nutzte ein  
2652. Entscheidende Rolle von JUN zur Hemmung von Leberkrebswachstum entdeckt  
Das Protein JUN spielt eine maßgebliche Rolle bei der Hemmung der krebswachstumsfördernden Proteine YAP und TAZ. Es hilft also dabei, ein unkontrolliertes Krebswachstum zu verhindern. Die  
2653. Risikogen für bipolare Störung entschlüsselt - Erster experimenteller Nachweis gelungen  
Das Risikogen Adenylylcyclase 2 tritt in Zusammenhang mit bipolaren Störungen auf, das bestätigte sich immer wieder in genomweiten Assoziationsstudien. Doch der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs  
2654. Chemisches Werkzeug für die Infektionsforschung entwickelt  
Forschende aus Würzburg und Berlin stellen neue Moleküle zur Visualisierung des Sphingomyelin-Stoffwechsels vor. Der Infektionsforschung bietet das Perspektiven für innovative Therapieansätze. Ende  
2655. Pflanzliche Signalwege entschlüsselt  
Mit neu generierten „optogenetischen“ Tabakpflanzen haben Forschungsteams aus der Pflanzen- und Neurophysiologie der Universität Würzburg untersucht, wie Pflanzen auf Signale aus der Umwelt  
2656. Wie Zebrafische ihre Umgebung kartieren: Mechanismen der räumlichen Orientierung verblüffend ähnlich wie beim Menschen  
Mit Hilfe von Zebrafischen wollen Forschende die Geheimnisse sogenannter Ortszellen entschlüsseln. Diese Nervenzellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung von mentalen Karten der  
2657. Kochsalz aktiviert Anti-Tumorzellen  
Salz könnte helfen, die Immunabwehr gegen Krebs zu steigern. Dies legen Forschungsergebnisse eines Teams um Prof. Dr. Christina Zielinski nahe, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die  
2658. Alzheimer-Studie: Zusammenhang zwischen verändertem Hirnstoffwechsel und dem Protein Alpha-Synuclein entdeckt  
Aktuelle Studienergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer differenzierten Diagnostik von Alzheimer-Betroffenen, insbesondere angesichts neuartiger Therapieansätze. Bereits bei frühen Formen der  
2659. Bakterien auf Beutezug  
Forschungsteam entdeckt Einzeller, die es eigentlich nicht geben sollte Alle höheren Organismen wie Pilze, Pflanzen, Tiere und Menschen bestehen aus eukaryotischen Zellen. Das sind Zellen, die einen  
2660. Links- oder Rechtsrüssler: Elefanten haben beim Fressen klare Vorlieben  
Ungewöhnliche Anordnung der Schnurrhaare und indirekte Nahrungsaufnahme tragen vermutlich zur Links- und Rechts-Rüsseligkeit von Elefanten bei. Ob beim Schreiben oder beim Fußballspielen – Menschen  
2661. Computersimulation der pflanzlichen Spindel eröffnet neue Möglichkeiten in der Zellteilungsforschung  
Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg und des Sainsbury Laboratory in Cambridge (England) hat die erste dreidimensionale  
2662. Hirnforschung: Unterscheiden sich die Gehirne von Action- und Krimi-Fans?  
Krimis, Action, Comedy oder lieber Dokumentationen? Die Genres der Lieblingsfilme eines Menschen verraten einiges darüber, wie sein Gehirn funktioniert. Das legt eine neue Studie unter Leitung der  
2663. Alexander von Humboldt-Stiftung: Resiliente Wissenschaft für eine Welt im Wandel  
Die Alexander von Humboldt-Stiftung definiert ihre Schwerpunkte bis Ende 2028 in einer neuen Strategie, die nun vom Stiftungsrat verabschiedet wurde. Damit setzt die Stiftung den Weg fort, ihre  
2664. Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung  
In unserem Körper ist die Entsorgung beschädigter Zellbestandteile unerlässlich für die Aufrechterhaltung von Geweben und Organen. Ein internationales Forschungsteam unter der Federführung der  
2665. Wann ist die beste Tageszeit für eine Krebsbehandlung?  
Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im Takt der inneren Uhr, auch zirkadianer  
2666. Synthetische Polymere gegen Pilzinfektionen  
Kombiniert mit Anti-Pilz-Medikamenten wirken synthetische Polymere besonders effektiv gegen Candida albicans. Das fand ein deutsch-australisches Forschungsteam heraus und klärte auch den  
2667. Fischereiforschung hat Fischbestände zu optimistisch eingeschätzt  
Es steht schlecht um die Fischbestände weltweit. Bislang galt als Hauptursache der Überfischung, dass die Fischereipolitik Fangmengen stets höher festlegte, als von der Wissenschaft empfohlen. Eine  
2668. Mehr als die Summe der Teile  
Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren, verändern oder sie besser vor der Abwehr durch das Immunsystem schützen. Diesen  
2669. Gendefekt macht Gehirn zu gross – oder zu klein  
Ein Gen namens ZNRF3, das bei Krebs eine Rolle spielt, bringt auch das Gehirn durcheinander. Ist eine der beiden Gen-Kopien defekt, wird das Gehirn entweder zu gross oder zu klein, was diverse  
2670. Unterwasserlawine mit gigantischen Auswirkungen entschlüsselt  
Eine der größten Unterwasserlawinen der Erde im Agadir Canyon vor der Küste Marokkos, einem der größten Canyons der Welt, erstmals umfassend von der Quelle bis zur Senke von Forschenden der  
2671. Zwei Proteine als mögliche Ziele zur Verbesserung der Symptome bei ALS identifiziert  
Das Protein Histon H1.2 und das Enzym PARP1 könnten potenzielle therapeutische Ziele sein, um die Degeneration des Nervensystems bei amyotropher Lateralsklerose (ALS) zu verringern, haben Forschende  
2672. Mehr Wissenschaftsfreiheit führt zu mehr Innovation  
Die Innovationskraft einer Gesellschaft hängt vom Grad ihrer Wissenschaftsfreiheit ab. Diesen Zusammenhang hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Technischen Universität München  
2673. Ein molekulares Kontrollzentrum sorgt für Ordnung  
Wie werden Proteine in unseren Zellen noch während ihrer Herstellung modifiziert? Ein internationales Team aus Forschenden der Universität Konstanz, des Caltech und der ETH Zürich entschlüsselte den