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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
1882. Haben Landpflanzen das Massensterben im Devon ausgelöst?  
Im späten Devon, vor etwa 374 Millionen Jahren, erlebte die irdische Biosphäre eine ihrer größten Krisen – das Kellwasser-Ereignis. Dieses gehört zu den fünf größten evolutionären Ereignissen in der  
1883. Wie unser Gehirn die Welt vorhersagt  
Neue Studie zeigt, wie Lernprozesse im Gehirn unsere Wahrnehmung formen. Ein Forschungsteam um Professor Dr. Markus Siegel vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung an der Universität Tübingen  
1884. Lücken in der Ozeanbeobachtung schließen: Dringende Empfehlungen der europäischen Meeresforschungsgemeinschaft  
Die europäischen Meeresforscher:innen plädieren dringend für eine Verbesserung der Ozeanüberwachung. Ein Appell, der sich auch an die internationale Gemeinschaft richtet, die sich von heute an in  
1885. Mütterliche kleine RNAs bestimmen das Schicksal von Hybridsamen bei Pflanzen  
Möchten Pflanzenzüchter widerstandsfähige und hochwertige Nutzpflanzen erzeugen, kreuzen sie häufig Pflanzen verschiedener Arten, um erwünschte Eigenschaften zu übertragen. Das vorzeitige Absterben  
1886. „Rhododendron-Schildlaus“ von Citizen Scientist am Naturhistorischen Museum Wien als neue Art beschrieben  
Als Citizen Scientist bzw. Bürgerwissenschaftler gehört Andreas Kahrer zu jenen engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die viel Zeit im Naturhistorischen Museum Wien  
1887. Rätsel der „egoistischen“ B-Chromosomen im Roggen gelöst  
Es gibt Chromosomen, die ihre Vererbungsrate zu ihrem eigenen Vorteil erhöhen können. Ein Beispiel sind sogenannte B-Chromsomen. Diese zusätzlichen Chromsomen, die in den meisten Arten keine Funktion  
1888. Wieviel Klimawandel steckt im Wetter?  
Erst vor wenigen Wochen sorgte das Sturmtief „Boris“ mit enormen Niederschlägen für Chaos und Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa. Wie eine Analyse des Alfred-Wegener-Instituts nun zeigt, hätte  
1889. Bäume in der Arktis?  
Die Anpflanzung von Bäumen wird weithin als kosteneffiziente Methode zur Verringerung der globalen Erwärmung angepriesen, da Bäume große Mengen an Kohlenstoff aus der Atmosphäre speichern können. In  
1890. Alte DNA schreibt die Geschichte der Verschütteten von Pompeji neu  
Durch die Analyse alter DNA werden bisher gängige Annahmen über die Bewohner Pompejis in Frage gestellt. Im Gegensatz zum äußeren Erscheinungsbild lieferte die DNA unerwartete neue Informationen über  
1891. Versteckte Vielseitigkeit  
Evolution im Labor macht aus einem altbekannten Enzym einen möglichen Hotspot der Innovation in der synthetischen Biologie Ein Forscherteam unter der Leitung von Prof. Tobias Erb vom  
1892. Eine überraschende Verbindung zwischen der Kontrolle motorischer Systeme und Schlafrhythmen  
Schlaf ist einer der rätselhaftesten und doch allgegenwärtigen Aspekte unserer Biologie. Er wurde bei allen großen Tiergruppen beschrieben, darunter Würmer, Quallen, Insekten und Kopffüßer, sowie bei  
1893. Neuer Mechanismus: Wie Krebszellen dem Immunsystem entwischen  
MHC-I-Moleküle helfen dem Immunsystem, kranke Zellen - zum Beispiel Tumorzellen - zu erkennen und abzutöten. Ein innerzellulärer Sensor, der die Qualität sogenannter MHC-I-Moleküle überwacht, wurde  
1894. Mehr Nass, weniger trocken: Lawinen der Zukunft  
Eine SLF-Analyse zeigt, wie sich der Klimawandel bis gegen Ende des Jahrhunderts auf die Lawinenlage in der Schweiz auswirken wird. Weniger Schnee bedeutet nicht weniger Lawinen. Das geht aus einer  
1895. Vulkanasche als Nährstofflieferant: Wie der Ausbruch des Hunga Tonga Ökosysteme im Südpazifik beeinflusste  
Der Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga im Januar 2022 hat riesige Mengen vulkanischen Materials freigesetzt. Wie dies die biogeochemische Zusammensetzung des Oberflächenwassers im Südpazifik  
1896. Neue Erkenntnisse zu Zelltypen und Interaktionen bei der Multiplen Sklerose  
Hoffnung auf neue therapeutische Ansätze für eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Professor Dr. Lucas Schirmer und Professor Dr. Julio  
1897. Bakterien nutzen ein riesiges Repertoire an bisher unentdeckten Deacylasen  
Eine bisher in Bakterien nur unvollständig untersuchte Enzymklasse konnte erstmals systemisch strukturell und funktionell erforscht werden. Dabei konnten tausende bakterielle Enzyme identifiziert und  
1898. Reparatur mit Genschere birgt Risiken  
Die Genschere CRISPR kann den Defekt reparieren, der für die Immunkrankheit chronische Granulomatose verantwortlich ist. Allerdings besteht das Risiko, dass sich dabei unbeabsichtigt andere Fehler  
1899. Tierisches Teamwork: Bienen, Fledermäuse und Vögel fördern gemeinsam die Macadamia-Produktion  
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universitäten Göttingen und Hohenheim hat neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie das Zusammenspiel von Bienen, Fledermäusen sowie Vögeln die  
1900. Ur-Delfin hörte hohe Töne  
Ein Forscherteam hat eine neue, urtümliche Delfinart entdeckt. Analysen seines Innenohrs bescheinigen dem Ur-Delfin ein ausgezeichnetes Hörvermögen im Hochfrequenzbereich – ähnlich dem von modernen  
1901. Studie zur Digitalisierung an Hochschulen: Große Potenziale bleiben ungenutzt  
Die Digitalisierung ist laut Hochschulleitungen ein wichtiger strategischer Pfeiler für die Zukunft der deutschen Hochschulen. Aktuelle Themen wie die rasante KI-Entwicklung erzeugen zusätzlichen  
1902. Land unter im Küstenmoor – Die Rolle gläserner Mikroalgen an unserer Ostseeküste  
Eine neue Studie zur Wiedervernässung eines Küstenmoores auf der Insel Rügen hat aufschlussreiche Erkenntnisse über die Rolle von Mikroalgen zu Tage gebracht. Insbesondere die Kieselalgen, eine  
1903. Infektionen mit Parasiten beeinflussen das lokale Flugverhalten von Schwalben  
Mit Parasiten infizierte Schwalben bewegen sich weniger und in kleineren Aktionsradien als gesunde – mit nachteiligen Auswirkungen auf ihre Nahrungssuche und ihr Überleben. Sie nehmen häufig mit  
1904. Ungebetene Gäste: Wie der Götterbaum den Vormarsch der Stinkwanze befördert  
Weltweit wachsen Pflanzen an Orten, wo sie eigentlich nicht hingehören - weil der Mensch sie absichtlich eingeführt oder verschleppt hat. Das ist ein entscheidender Faktor für das zunehmende  
1905. Preise für Naturstoffforschung ausgeschrieben  
Der DECHEMA e.V. und der Vorstand der DECHEMA-Fachgruppe Niedermolekulare Naturstoffe mit biologischer Aktivität schreiben wieder den Doktoranden-Preis für Naturstoffforschung und den  
1906. Waschbärspulwurm: Waschbär-Parasiten überleben jahrelang in der Umwelt und sind potenzielle Krankheitserreger  
Der Waschbärspulwurm, Baylisascaris procyonis, findet in Europa besonders gute klimatische Bedingungen, um zu überdauern. Besonders im Hinblick auf immer weiter ansteigende Waschbär-Populationen  
1907. Dominoeffekt in Amazonasregion  
Die Amazonasregion ist ein globaler Hotspot der Artenvielfalt und spielt aufgrund ihrer Fähigkeit, große Mengen an Kohlenstoff zu speichern und ihres Einflusses auf den globalen Wasserkreislauf eine  
1908. Tiefseekorallen beherbergen bisher unbekannte Bakterien mit extrem kleinem Genom  
Im Gewebe von zwei Tiefseekorallen aus dem Golf von Mexiko hat ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam zwei erstaunliche Bakterienarten entdeckt. Die zuvor unbekannten Symbionten der Korallen  
1909. Erbgut des Auerochsen entschlüsselt  
Forschende bestimmen das Genom aller Unterarten des ausgestorbenen Auerochsen und zeigen die Geschichte ihrer Entwicklung bis zum Hausrind Die Ergebnisse einer internationalen Studie beschreiben die  
1910. Jenseits einfacher Lösungen: Leopoldina-Diskussionspapier zur verantwortungsvollen Entwicklung generativer KI  
Seit der allgemeinen Verfügbarkeit von Programmen wie ChatGPT oder Dall-E werden Risiken und Chancen generativer künstlicher Intelligenz (KI) intensiv diskutiert. Inzwischen gibt es erste Ansätze,  
1911. DEAL-Konsortium ruft wissenschaftliche Autorinnen und Autoren dazu auf, die Open-Access-Lizenz CC BY zu bevorzugen.  
Das DEAL-Konsortium startet eine Informationskampagne, um wissenschaftliche Autorinnen und Autoren in Deutschland für die Bedeutung der richtigen Lizenzwahl bei Open-Access-Publikationen zu  
1912. Wie Bakterienproteine dem Gefrieren von Wasser auf die Sprünge helfen  
Spezielle „Eisnukleations-Proteine“, die von bestimmten Bakterien produziert werden, besitzen die Fähigkeit, den Gefrierpunkt von Wasser zu steuern – so effizient, dass kein anderes bekanntes  
1913. Messel-See: Todesfalle für Fledermäuse?  
Über 500 Fledermaus-Fossilien wurden innerhalb von 42 Jahren im UNESCO-Welterbe Grube Messel entdeckt. Eine neue Studie untersucht, ob die hohe Zahl der Fossilien auf eine ungewöhnliche  
1914. Brustkrebs: Die Vielfalt der Metastasen  
Eine umfassende Analyse von Brustkrebsmetastasen vergleicht verschiedene Methoden und ermöglicht neue Einblicke in die Biologie der Tumoren. Metastasierender Brustkrebs (MBC) ist die häufigste  
1915. Hohe Überlebensraten erklären 20 Jahre rascher Ausbreitung von Wölfen in Deutschland  
Seit vor gut 20 Jahren Wölfe in Deutschland wieder heimisch wurden, breiten sie sich schnell in vielen Teilen des Landes aus. Die rasch ansteigende Zahl der Wölfe lag in hohen Überlebens- und  
1916. Das Schweigen der Käfer  
Larven von Totengräber-Käfern neigen zu geringerem Gewicht und höherer Sterblichkeit, wenn die Elterntiere während der Brutpflege nicht mehr akustisch kommunizieren können. Die Studie ist ein erster  
1917. Diabetes-Schalter in der DNA - Nicht-kodierender Bereich im Erbgut beeinflusst das Diabetes-Gen ONECUT1  
Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher  
1918. Parallelen bei Gehirnentwicklung von Weissbüschelaffen und Menschen  
Bei Weissbüschelaffen dauert die Entwicklung der Gehirnregionen, die soziale Interaktionen verarbeiten, unerwartet lange. Sie erstreckt sich – ähnlich wie beim Menschen – bis ins frühe  
1919. Unbewusste Augenbewegungen optimieren das Sehen  
Unsere Fähigkeit zu sehen, verdanken wir den lichtempfindlichen Photorezeptorzellen in unseren Augen. In einem bestimmten Bereich der Netzhaut, der sogenannten Fovea, sind sie fürs scharfe Sehen  
1920. Erstaunliches Wettrüsten zwischen Pflanze und Pilz  
In der Gerste wurde eine neue Gruppe von Abwehrstoffen gefunden, die gegen ein breites Spektrum an pilzlichen Krankheitserregern wirkt. Eine Ausnahme bildet der Erreger der Wurzelfäule Bipolaris  
1921. Inseln als Schlüssel zum Schutz der Pflanzenvielfalt  
Mehr als ein Drittel aller weltweiten Pflanzenarten kommt auf Inseln vor und das, obwohl Inseln nur etwas mehr als fünf Prozent der Landfläche der Erde ausmachen. Die Studie eines internationalen  
1922. Durch den Klimawandel könnten giftige Metalle in Böden stärker als bisher mobilisiert werden  
Durch die zu erwartenden Änderungen im Klimawandel könnten die natürlicherweise in Böden vorkommenden giftigen Metalle mobiler werden, Ökosysteme destabilisieren und über die Landwirtschaft verstärkt  
1923. Mikrobengemeinschaften auf Seegräsern reduzieren Krankheitserreger  
Seegraswiesen sind nicht nur Kinderstube für Fische, Küstenschützer und CO₂-Speicher. Sie reduzieren auch sehr effektiv Krankheitserreger im Meer. Wie genau das funktioniert, haben jetzt  
1924. Neue Studie zum Potenzial von alternativen Maßnahmen (OECMs) für den Schutz der Artenvielfalt  
Bei der COP16 im kolumbianischen Cali diskutiert die internationale Staatengemeinschaft derzeit, wie das 2022 in Montreal verabschiedete Weltnaturabkommen umgesetzt werden kann. Zu den Zielen zählt,  
1925. Sanfte Riesen in Gefahr  
Die größte Riesenmuschel der Welt, Tridacna gigas, gilt ab sofort als „vom Aussterben bedroht“. Die Senckenberg Ocean Species Alliance hat für 34 wirbellose marine Arten, darunter auch Tridacna  
1926. Überraschende Erkenntnisse über Bakterienwachstum als Bedrohung für Korallenriffe  
In algenüberwucherten Korallenriffen fördern nicht die Algen, sondern die Korallen selbst das Wachstum schädlicher Bakterien – ein Hinweis darauf, dass eine Störung des natürlichen Gleichgewichts im  
1927. Hitze in Flüssen: Klimawandel erwärmt Berggewässer  
Die Wassertemperaturen in europäischen Berggewässern steigen seit Jahrzehnten, dies zeigt eine aktuelle Studie. Der Klimawandel gefährdet damit Wasserqualität, Fische, Industrie- und Stromproduktion  
1928. Möglicher Ansatz zur Behandlung von neurologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen entdeckt  
Einem Forscherteam ist es gelungen, nicht-neuronale Zellen direkt im Gehirn in Nervenzellen mit spezifischen funktionellen Eigenschaften umzuwandeln. Die im Tiermodell gewonnenen Erkenntnisse zur  
1929. Warum Languren Salzwasser trinken  
Vom Aussterben bedrohte Cat Ba Languren trotzen schlechten Umweltbedingungen und zeigen bemerkenswerte Anpassung Eine Studie des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung  
1930. Wie evolutionäre Kompromisse die Spermienlänge bei Tetrapoden beeinflussen  
Ein internationales Forscherteam hat eine innovative Methode entwickelt, um die Evolution der Spermienlänge bei Tetrapoden zu untersuchen. Mithilfe des Pareto-Prinzips analysierten Wissenschaftler  
1931. Wie Mutationen Krankheiten beeinflussen - neue Spur zur Erforschung polygener Krankheiten  
Der genetische Code des Menschen ist vollständig kartiert. Dieser Bauplan ermöglicht es Forschenden, Genomregionen und deren Variationen zu identifizieren, die für Krankheiten verantwortlich sind.  
1932. VBIO-Vortragsreihe: „Unangemeldete Besucher und lebenslange Begleiter – die enge Verflechtung von Menschen und Viren“  
Die Online-Fortbildungsreihe "Faszination Biologie" des VBIO wird am 29.10.2024 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Unangemeldete Besucher und lebenslange Begleiter – die enge Verflechtung von  
1933. Wie p53 das Krebsrisiko bei Colitis ulcerosa beeinflusst  
Forschende haben die Rolle des Gens p53 bei Colitis ulcerosa aufgeklärt. Daraus ergibt sich ein potenzieller Angriffspunkt für Wirkstoffe, die ein Fortschreiten zum Krebs verhindern sollen, berichtet  
1934. Auch die Zubereitung macht das Gift  
Pilze gibt es in atemberaubender Vielfalt hinsichtlich Form, Farbe und Größe. Besonders im Herbst schwärmen Pilzsuchende in die Wälder, um die schmackhaftesten unter ihnen zu finden, vielfältig  
1935. Ursprung des Lebens: Ein neues Szenario zur Replikation  
Forschende entdecken eine plausible geologische Konstellation, die die Entstehung des Lebens auf der Erde ausgelöst haben könnte. Die Entstehung des Lebens auf der Erde ist immer noch ein ungelöstes  
1936. Braunalgen entwickeln sich nach Sanduhr-Modell  
Die mittlere Embryonalentwicklung ist bei Tieren, Pflanzen und Algen auffallend ähnlich und offenbart die gemeinsamen entscheidenden Phasen in der Evolution komplexer Lebensformen. Jüngste  
1937. Wenn es eng wird: Wie reagiert der Embryo im Raps-Samen auf mechanische Zwänge?  
Die zunächst ungehinderte Ausdehnung des Embryos in einem Samen wird ab einem bestimmten Punkt durch den Kontakt zur Samenhülle behindert. Mechanische Kräfte und Zwänge beeinflussen nicht nur die  
1938. Auf die Plätze, Sprache, los! Bereits Neugeborene erkennen komplexe Tonfolgen  
Töne aktivieren sprachrelevante Netzwerke im Gehirn Sprachwissenschafterin Jutta Mueller von der Universität Wien hat gemeinsam mit einem internationalen Team aus Zürich und Tokio erforscht, dass  
1939. Mit Pflanzenvielfalt speichern Böden mehr Kohlenstoff  
Eine neue Studie zeigt, dass mehr Biodiversität die Kohlenstoffbindung in den Böden stärkt. Die Förderung der Biodiversität in landwirtschaftlichen Praktiken könnte der Schlüssel zu einem  
1940. Erhalt der Artenvielfalt anschaulich erklärt: Digitales Dossier der Leopoldina zu zentralen Fragen der Biodiversität  
Weltweit ist die Artenvielfalt zunehmend bedroht, zum Beispiel durch Lebensraumzerstörung, intensive Landwirtschaft und den Klimawandel. Das heute erschienene digitale Dossier „15 Antworten auf 15  
1941. Schnelle Beute: Auch unbeteiligte Raubfische profitieren von der Gruppenjagd mit hoher Geschwindigkeit  
Warum jagen Tiere in Gruppen, schließlich müssen sie sich die Beute anschließend teilen? In einer Freilandstudie im Ozean vor Mexiko konnten Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters Science  
1942. Forschende fordern bessere globale Koordinierung der Regeln für den Vorteilsausgleich für die Nutzung von digitalen Sequenzinformationen  
Braunschweiger Forschende bringen ihre Expertise mit nach Kolumbien zu UN Biodiversity Conference und veröffentlichen einen Artikel, in dem sie die Entwicklung von harmonisierten Mechanismen für die  
1943. Paradiesvögel: Sex und die wunderbare Mechanik des Rades  
Das Rad des zu den Paradiesvögeln zählenden männlichen Reifelvogels bietet einen faszinierenden Anblick, ist es doch kreisrund und gleicht auf den ersten Blick mehr der Blüte einer exotischen Pflanze  
1944. Schwere Geburt: Auch Schimpansen müssen pressen  
Ein internationales Forschungsteam hat die anatomischen Gegebenheiten des Geburtsvorgangs bei Schimpansen mit denen beim Menschen verglichen und zeigt: Das „Geburtsdilemma“ ist wohl nicht plötzlich  
1945. Tief durchatmen: Der geheime Stoffwechsel ethanfressender Archaeen  
Quellen am Meeresboden setzen von Natur aus Alkane frei – Schadstoffe, die potenziell gefährlich für Lebewesen sind und zur globalen Erwärmung beitragen. Zum Glück leben in den Sedimenten rund um die  
1946. Tintenfisch im Magen: Ernährungsgewohnheiten von Flugsauriern  
Die erstmalige Entdeckung von versteinerten Mageninhalten bei zwei 182 Millionen Jahre alten Flugsaurier-Fossilien liefert Paläontologen wichtige Hinweise zu den Ernährungsgewohnheiten und zur  
1947. Korallen in uralter Symbiose  
Auch vor knapp 400 Millionen Jahren lebten Korallen bereits in Symbiose mit Algen. Durch die Analyse von Stickstoffisotopen an fossilen Korallen aus der Eifel und dem Sauerland haben Forschende des  
1948. Industrielle Aktivitäten in der Arktis nehmen rasant zu  
Mehr als 800’000 km2 der Arktis waren 2013 von menschlichen Aktivitäten betroffen, wie Satellitendaten von künstlichem Licht in der Nacht zeigen. Durchschnittlich gehen 85 Prozent der  
1949. Wildbienen profitieren von Bio-Landbau  
Je ausgedehnter biologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsflächen sind, desto besser können sich Populationen einer bestimmten Mauerbienenart entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam  
1950. Dürre 2022: Welchen Anteil hatte der Klimawandel?  
Die Dürre, die sich durch den Sommer 2022 zog, war besonders intensiv und ließ in vielen Regionen Europas die Böden bis in weite Tiefe austrocknen. In den öffentlichen Diskussionen über die Ursachen  
1951. Schnell wie der Wind  
Die schnelle Genomanalyse eines Windhundes setzt einen neuen Maßstab für die Artenschutz-Forschung. Dazu haben Forschende in einem Kooperationsprojekt in weniger als einer Woche das komplette Genom  
1952. Weichmacher beeinträchtigen Gehirnfunktion von Wirbeltieren  
Forschende haben herausgefunden, dass die Weichmacher DEHP und DINP negative Auswirkungen auf die normale Hirnfunktion von Wirbeltieren haben. Diese Weichmacher werden beispielsweise in PVC, Farben  
1953. CO2 speichern, aber richtig  
Ein digitaler Zwilling für Projektionen, eine unabhängige Stelle für die Zertifizierung und neue rechtliche Strukturen zum Monitoring. Hiermit müsste Projekten zur CO₂-Speicherung in Küstengebieten  
1954. Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften ausgeschrieben - Bewerbungen bis 26. Januar 2025 möglich  
(Berlin, 24. Oktober 2024) Der Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften geht in die zwölfte Runde. Er wird ausgelobt vom Stifterverband, der Gesellschaft Deutscher Chemiker, der  
1955. Testosteron: ein männliches und weibliches Sexualhormon  
Ein Wirkungsweg des „Männerhormons“ Testosteron erfolgt über die Bindung an den Androgenrezeptor. Forschende an der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für biologische  
1956. Chemischer Trick aktiviert Antibiotikum direkt am Erreger  
Colistin ist ein Reserve-Antibiotikum, das in der Regel nur bei schweren Infektionen mit resistenten Bakterien eingesetzt wird. Grund dafür sind seine stark nierenschädigenden Nebenwirkungen, die bei  
1957. Pflanzliche Schließzellen können Umweltreize zählen  
Pflanzen passen ihren Wasserverbrauch an die Umweltbedingungen an, indem sie mit ihren Schließzellen Umweltreize zählen und verrechnen. Pflanzen steuern ihren Wasserverbrauch über regulierbare Poren  
1958. Biologentag NRW: „Chemische Ökologie – Anziehen, Abwehren, Symbiose“  
Der Biologentag des Landesverbandes NRW im VBIO findet am Samstag, den 9. November 2024, ab 9.00 Uhr in Köln am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung statt und steht wie jedes Jahr unter  
1959. Eisprung erstmals von Anfang bis Ende gefilmt  
Rund 400 Mal im Leben einer Frau schafft eine reife Eizelle den „Sprung“. Sie wird in den Eileiter entlassen und ist nun bereit, mit einer Spermienzelle zu verschmelzen. Forschenden um Melina Schuh,  
1960. Der Biber, das Streittier  
Wenn es einer bedrohten Art gelingt, sich in ihrem ehemaligen Lebensraum wieder anzusiedeln, ist die Freude zunächst groß. Langfristig ist die Ausbreitung jedoch oft mit Konflikten verbunden. Ein  
1961. Impfstoff gegen das MERS-Coronavirus in klinischer Phase Ib-Studie als sicher und wirksam getestet  
Das MERS-Coronavirus – MERS steht für „Middle East Respiratory Syndrome“ – verursacht schwere Atemwegserkrankungen mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Bisher gibt es weder einen Impfstoff noch eine  
1962. Schlüsselprotein für die Bildung von Abwehr-Steroiden in Nachtschattengewächsen entdeckt  
Das entscheidende Protein für die Steuerung der Biosynthese von steroidalen Glykoalkaloiden und Saponinen in Pflanzen der Gattung Solanum wurde jetzt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für  
1963. Mit Enterhaken und Kanonen auf Beutefang  
Das ungewöhnliche Waffenarsenal eines räuberisch lebenden Meeresbakteriums haben Forschende der ETH Zürich bis ins kleinste Detail untersucht. Vielleicht könnten diese Waffen dereinst auch in der  
1964. Unterschätzte Tutorinnen: Vogelweibchen machen den Nachwuchs zu besseren Sängern  
Die Männchen singen, die Weibchen hören zu. Lange galten diese Rollen beim Vogelgesang und dem dazugehörigen Lernprozess als klar verteilt. Eine Studie zeigt nun, dass weibliche Zebrafinken sehr wohl  
1965. KI hilft bei der Erkennung antibiotikaresistenter Bakterien  
In einer Pilotstudie haben Forschende erstmals künstliche Intelligenz zur Erkennung von antibiotikaresistenten Keimen eingesetzt. Damit ist ein erster wichtiger Schritt gemacht, um GPT-4 zukünftig in  
1966. Wirkstoffsuche im menschlichen Körper  
Mikroorganismen besiedeln den Körper von Säugetieren nicht nur während Infektionen. Auf und in gesunden Menschen und Tieren finden sich zu jeder Zeit Milliarden von Mikroben, die über chemische  
1967. Lumineszenz-Lebensdauer-Messung für jedermann  
Eine neue innovative Methode zur Messung von Lumineszenzlöschung wurde jetzt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung und der  
1968. Ameisen betreiben Landwirtschaft – seit 66 Millionen Jahren  
Nicht nur Menschen betreiben Landwirtschaft – Ameisen beherrschen diese Kunst schon viel länger. Sie bauen Pilze an. Und das seit 66 Millionen Jahren, wie Forschende mit Beteiligung der Universität  
1969. Calcium vermindert CO2-Ausstoß aus arktischen Böden durch Mineralbildung  
Eine neue Studie zeigt, dass die Freisetzung von Kohlendioxid (CO₂) aus arktischen Böden durch die Verfügbarkeit von Kalzium deutlich reduziert wird. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung  
1970. Neue Entdeckung: Wie Kieselalgen CO₂ so effektiv binden können  
Winzige Kieselalgen im Ozean sind Meister darin, Kohlendioxid (CO₂) aus der Umwelt zu binden. Sie speichern bis zu 20 Prozent des CO₂ auf der Erde. Ein Team der Universität Basel hat nun in genau  
1971. Protein-Wechselwirkungen: Wer macht mit wem Party und wer vermiest sie?  
Mit einer neuen Methode messen Forschende der ETH Zürich in Zellen, welche Proteine mit welchen wechselwirken. Damit legen sie einen Grundstein für die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Krankheiten  
1972. Bahnbrechende Technologie ebnet den Weg für lebensrettende Behandlung bei tödlicher Hautreaktion  
Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Matthias Mann vom MPI für Biochemie gelang eine bahnbrechende Entdeckung, die das Leben von Patienten rettet, die an toxischer epidermaler  
1973. Stifterverband: Future Skills lehren und lernen – Wie Zukunftskompetenzen gestärkt werden können  
Praxisnahe Future-Skills-Lern- und Lehrangebote sind die Voraussetzung für eine zukunftsfeste Bildung. Das ist das Fazit des Praxisbandes Future Skills lehren und lernen – Schlaglichter aus  
1974. Töte nicht die Boten-RNA!  
Erste mRNA-stabilisierende Substanz könnte neue Wege bei der Entwicklung innovativer mRNA-Therapeutika eröffnen mRNA-basierte Therapeutika und Impfstoffe sind die neue Hoffnung im Kampf gegen  
1975. Geheimes Leben im Untergrund: Tiere unter dem Meeresboden  
In Hohlräumen und Höhlen unter dem Meeresboden in der Tiefsee haben Forschende zahlreiche Tiere entdeckt, manche davon bis zu einem halben Meter groß. Diese Entdeckung zeigt deutlich, dass die  
1976. Bonobo ist nicht gleich Bonobo – drei genetisch unterschiedliche Populationen im Kongo  
Bonobos sind gemeinsam mit Schimpansen unsere nächsten lebenden Verwandten. Die Menschenaffen, die nur in der Demokratischen Republik Kongo vorkommen, sind vom Aussterben bedroht: Insgesamt gibt es  
1977. Plastikverschmutzung schädigt Bienen  
Eine aktuelle Übersichtsstudie zeigt erstmals systematisch die Auswirkungen von Nano- und Mikroplastik auf Bienen. Bienen und andere Nutzinsekten nehmen Nano- und Mikroplastik über Nahrung und Luft  
1978. Bakterien im Visier – Phagen und ihre Strategie der Umprogrammierung  
Viren, die Bakterien befallen – bekannt als Bakteriophagen („Bakterienfresser“) – könnten in der Medizin gezielt eingesetzt werden, um bakterielle Krankheiten zu bekämpfen. Zudem spielen sie eine  
1979. Bienenfreundlicher Schutz für Pflanzen  
Der weltweit steigende Bedarf an pflanzlichen Lebensmitteln macht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln notwendig, um Kulturpflanzen vor Schädlingen zu schützen und Ernteerträge zu sichern. Mit einem  
1980. Ist die Physik roter Blutkörperchen von Fledermäusen ein Schlüssel zum „künstlichen Winterschlaf“ von Menschen?  
Die mechanischen Eigenschaften roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bei unterschiedlichen Temperaturen spielen möglicherweise eine wichtige Rolle für die Fähigkeit von Säugetieren zum Winterschlaf.