Aus Anlass der bevorstehenden Landtagswahlen fordern 23 führende Wissenschaftsorganisationen und Wirtschaftsverbände, darunter auch der Biotechnologie-Branchenverband BIO Deutschland e. V., in einer gemeinsamen Erklärung, die Freiheit der Wissenschaft zu schützen und zu stärken. Die unterzeichnenden Organisationen setzen sich dafür ein, Forschungsfragen nach wissenschaftlichen Maßstäben zu beantworten, wissenschaftliche Methoden und Ergebnisse zu schützen sowie der Diskreditierung von Forschung und Forschenden entgegenzutreten. Unabhängige Begutachtungs- und Selbstverwaltungsstrukturen der Wissenschaft sollten geachtet und gestärkt werden. Ebenso so müssen das Vertrauen in evidenzbasierte Erkenntnisse gefördert sowie eine offene Gesellschaft mit Willkommenskultur gelebt und geschützt werden.
Viola Bronsema, Geschäftsführerin von BIO Deutschland sagt: „Wir setzen auf Vielfalt, Offenheit und Chancengleichheit und bekennen uns zur freiheitlich demokratischen Grundordnung“, und zitiert aus dem Papier: „Wissenschaft und Forschung brauchen Freiheit. Eine fortschrittliche, resiliente Demokratie und eine moderne, international kompetitive Wirtschaft brauchen eine freie Forschung. Wer versucht, die Wissenschaft zu instrumentalisieren, versperrt einer freien Gesellschaft die Zukunft“
BIO Deutschland
Die Erklärung der Organisationen finden Sie hier: https://static1.squarespace.com/.../2026_09_Positionspapier_Freie+Wissenschaft_Erfolgreiche+Wirtschaft_Starkes+Deutschland.pdf