VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

VBIO Suche

8484 Treffer:
6634. Seltsame Isotope: Ein Methan-Isotopen-Paradoxon des Meeresbodens  
Mikroben im Meeresboden verbrauchen große Mengen des Treibhausgases Methan. Dieser Prozess ist sehr wichtig für den Kohlenstoffkreislauf – dennoch ist er bislang wenig verstanden. Gunter Wegener vom  
6635. Honigbienen fliegen auf Raps, Apfelblüten haben das Nachsehen  
Rapsfelder ziehen Honigbienen magisch an. Sind die Felder direkt neben Apfelanlagen, fliegen die Insekten eher zu den gelben Blüten als zu den nahegelegenen Obstbäumen. Das zeigt eine neue Studie der  
6636. Rätselhafter Orientierungssinn von Fledermäusen lokalisiert – der sechste Sinn der Säugetiere liegt im Auge  
Säugetiere sehen mit den Augen, hören mit den Ohren und riechen mit der Nase. Doch mit welchem Sinn oder Organ orientieren sie sich auf ihren Wanderungen, die mitunter weit über ihre lokalen  
6637. Winzigste Plastikpartikel in der Umwelt: Nanoplastik – ein unterschätztes Problem?  
Die Bilder lassen niemanden kalt: riesige Strudel von Plastikmüll in den Weltmeeren mit zum Teil verheerenden Folgen für deren Bewohner – das Vermächtnis unseres modernen Lebensstils. Durch  
6638. Feuerwalzen – rätselhafte Meeresbewohner mit einer wichtigen Rolle im marinen Ökosystem der Kapverden  
Sie verbringen ihr gesamtes Leben im offenen Ozean und werden oft übersehen, aber sie spielen eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem: Pyrosomen, auch unter dem Begriff Feuerwalzen bekannt, sind ein  
6639. Neue Rhododendron-Art bevorzugt Schiefergestein  
Eine Vorliebe für schwermetallhaltiges Schiefergestein ist charakteristisch für eine neue Rhododendron-Art, die Prof. Dr. Dirk Albach von der Universität Oldenburg und der Rhododendron-Sammler Dr.  
6640. Viruswirt auf dem Vormarsch  
Erstmals wurde das gesamte Erbgut des Marderhundes sequenziert und genetische Belege dafür gefunden, dass er SARS-CoV-2 übertragen kann. Der aus Ostasien stammende Fuchsverwandte hat sich in Europa  
6641. Schleichender Angriff auf das alternde Nervensystem  
Bestimmte Immunzellen können der Auslöser von Schädigungen des zentralen Nervensystems im Alter sein. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums und der Universität  
6642. Jugendliche und Heranwachsende wissen zu wenig über Krankheitserreger wie Covid-19  
Eine schulbasierte wissenschaftliche Untersuchung in Italien, Österreich, Deutschland, Slowenien, Mauritius und Japan zeigt, dass junge Menschen zu wenig über die wechselseitige Krankheitsübertragung  
6643. Wenn Candida nicht Candida ist - die Herausforderung der Benennung von Pilzen  
Pilze sind allgegenwärtig und spielen eine entscheidende Rolle in Ökosystemen. Sie zersetzen organisches Material oder recyceln Nährstoffe. Bislang sind rund 150.000 Pilzarten bekannt, Schätzungen  
6644. Frühe Geschlechtsunterschiede – X-chromosomaler Einfluss lässt weibliche Embryonen langsamer wachsen  
Der „kleine Unterschied“ ist im frühen Embryo winzig und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Die befruchtete Eizelle hat sich gerade erst ein paar Mal geteilt und in eine Kugel aus Stammzellen  
6645. Heiratsvermittlung bei Ameisen  
Den richtigen Paarungspartner zu finden ist eine der wichtigsten Aufgaben im Leben von Tieren. Während viele Pflanzen dabei auf die Mitwirkung bestäubender Insekten angewiesen sind, findet die  
6646. Wie wir unser Wissen über die Welt abrufen  
Damit wir uns in der Welt zurechtfinden, ordnen wir sie in Konzepte ein, etwa in das Konzept „Telefon“ oder „Katze“. Bislang war jedoch unklar, wie das Gehirn diese abruft, wenn wir die Objekte nicht  
6647. Neue Erkenntnisse zu seltenen Nebenwirkungen nach Corona-Impfung  
Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen  
6648. UNOzeanDekade - Eröffnung in München am 15.2.2021: "Ungeteilte Aufmerksamkeit für den Ozean"  
Eröffnung in München am 15.2.2021: "Ungeteilte Aufmerksamkeit für den Ozean" Das Original-Video (mit Ton) ist auf www.ozeandekade.org zu finden bzw. direkt unter: https://youtu.be/1RabU3GTyPQ  
6649. UNOzeanDekade - Nationale Eröffnung in Hamburg am 28.1.2021  
Nationale Eröffnung in Hamburg am 28.1.2021 Die UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung wurde am Donnerstag, den 28.1.2021 von der Deutsche Gesellschaft für Meeresforschung, der  
6650. Weniger Niederschläge, weniger Pflanzenvielfalt  
Wasser ist in vielen Ökosystemen der Erde ein knappes Gut. Dieser Mangel dürfte sich im Zuge des Klimawandels weiter verschärfen und zu einem deutlichen Rückgang der Pflanzenvielfalt führen. Mit  
6651. Forschung mit Neutronen für bessere mRNA-Medikamente  
Spätestens, seit die ersten mRNA-Impfstoffe gegen das SARS CoV2-Virus in Deutschland zugelassen sind, ist der Begriff mRNA auch über Fachkreise hinaus bekannt. Weniger bekannt ist, dass sich mit  
6652. Dem Geheimnis der Kakao-Bestäuber auf der Spur  
Wie wichtig Bestäuber für erfolgreiche Ernten und damit für die globale Ernährungssicherheit sind, ist weithin anerkannt. Allerdings ist oft nicht geklärt, wer genau die Bestäuber sind – selbst bei  
6653. Online-Symposium: Artenschwund in Vergangenheit und Gegenwart - lessons learned?  
Warum sterben immer mehr Arten aus?  Was können wir aus den Artensterben der geologischen Vergangenheit lernen? Und wie können wir die Erkenntnisse aus  Paläontologie und Biologie nutzen,  
6654. Auf der Kippe: Brasiliens Küstenregenwald  
Untersuchungen zum Einfluss der aktuellen Landnutzung auf die Vogel- und Amphibienwelt des Atlantischen Regenwalds im südöstlichen Brasilien zeigen, dass die Aufforstung mit Eukalyptus-Monokulturen  
6655. Wie Pflanzen ihren Symbiosepartnern näherkommen  
Düngerproduktion im eigenen Keller: Leguminosenpflanzen wie etwa Erbsen, Bohnen und verschiedene Kleearten erhalten von symbiotische Bodenbakterien in spezialisierten Strukturen ihrer Wurzeln  
6656. Mehr Gemüse, weniger Milch  
Weltweit werden die natürlichen Ressourcen für die Ernährung immer knapper. Unterschiedliche politische Initiativen zielen darauf ab, in den nächsten Jahren den ökologischen Fußabdruck des  
6657. Zuviel Salz bremst Fresszellen aus  
Erhöhte Natriumkonzentrationen im Blut dämpfen die Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Das hat Folgen für Immunzellen. Den Mechanismus dahinter hat ein internationales  
6658. Der Mensch beschleunigt den Wandel der Biodiversität  
Der Mensch hat die Biodiversität in allen Klimazonen der Erde erheblich beeinflusst. Dies zeigt eine jetzt in „Science“ veröffentlichte Studie. Unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Steinbauer an  
6659. Korallen, die Algen spucken  
Mikroalgen aus der Gruppe der Dinoflagellaten gehen seit Urzeiten intrazelluläre Symbiosen mit Korallen ein. Ein Forschungsteam vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg hat nun  
6660. Artenvielfalt in Nebelwäldern schwindet – auch in Schutzgebieten  
Die Fläche der tropischen Bergnebelwälder wird weltweit kleiner. Dies hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft  
6661. Gründe für die unterschiedliche Waldzerstörung auf Pazifik-Inseln mit neuen statistischen Methoden untersucht  
Während andere Pazifik-Inseln wie Samoa oder Tonga bis heute relativ große Waldflächen haben, wurde der Wald auf der Osterinsel bereits vor mehreren Jahrhunderten vollständig zerstört. Seit langem  
6662. Deutsche Forschende begrüßen Einschätzung der EU-Kommission zur Anpassung des europäischen Gentechnikrechts  
gemeinsame Pressemitteilung (30. April 2021) Die EU-Kommission hat eine Studie über den Status der neuen Züchtungstechniken veröffentlicht, die Basis für weitere Beratungen über eine Neuregulierung  
6663. Bunte Bilder aus Sicht der Maus  
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen haben untersucht, wie Nervenzellen im Auge auf unterschiedliche Farbkombinationen reagieren. In Augen von Mäusen fanden sie spezielle Zellen, die besonders  
6664. Naturkatastrophen können zu Veränderungen der Gehirngröße führen  
Tiere, die ein im Verhältnis zu ihrer Körpergröße großes Gehirn besitzen, sind einer weit verbreiteten Theorie zufolge besonders intelligent. Diese Vorstellung beruht jedoch auf nie überprüften  
6665. Unsicherheit bezüglich CO2-Aufnahme im Südpolarmeer halbiert  
Die Weltmeere sind ein wichtiger CO2-Speicher. Doch wieviel Kohlendioxid können sie künftig tatsächlich aufnehmen? Entsprechende Prognosen wiesen bisher eine grosse Bandbreite auf. Berner  
6666. Netzwerke für Ährchenbildung bei Gerste  
Die Ähren sind entscheidend für den Kornertrag. Deshalb ist es von großer Bedeutung, den Prozess der Ährchenbildung von Getreiden immer besser zu verstehen. Dabei geht es um die Frage, wie einzelne  
6667. Weltweiter Gletscherschwund hat sich beschleunigt  
Fast alle Gletscher weltweit werden immer dünner und verlieren an Masse – und das immer schneller. Die Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der ETH Zürich ist die bisher  
6668. Das “Vertebrate Genomes Project”: eine neue Ära der Genomsequenzierung  
16 neue hochqualitative Referenzgenome von Wirbeltieren werden veröffentlicht und bringen die vergleichende Biologie, die Erhaltung von Arten und die medizinische Forschung voran. Das internationale  
6669. Forscher vermessen schockgefrorene Proteine  
Wissenschaftlern der Universität Bonn und des Forschungszentrums caesar ist es gelungen, Proteine nach einer exakt definierten Zeitspanne ultraschnell einzufrieren. Die Moleküle konnten sie dann auf  
6670. Millionen winziger Pilzarten bisher ohne Namen  
Millionen kleiner Pilzarten haben noch keine Namen, darunter auch Krankheitserreger für Menschen, Tiere und Pflanzen. Neue Möglichkeiten zur Namensgebung von Pilzen hat nun ein Team von  
6671. HRK-Mitgliederversammlung fordert grundlegende BAföG-Reform  
Systematik und Inhalte des BAföG werden der Lebensrealität der Studierenden nicht mehr ausreichend gerecht, eine grundlegende Reform ist unabdingbar. So eine Analyse der Mitgliederversammlung der  
6672. Alzheimer-Modellierung zeigt überraschende Ergebnisse  
Der Innsbrucker Molekularbiologe Jerome Mertens und sein Team modellierten erstmals auch die sporadische, nur im Alter auftretende Form von Alzheimer basierend auf Hautzellen von Patient*innen. Die  
6673. CRISPR-Entdeckung aus Würzburg bereitet Weg für neuartiges Corona-Testverfahren  
Bin ich mit SARS-CoV-2 infiziert? Handelt es sich um das Ursprungsvirus oder eine gefährlichere Mutante? Diese und mehr Fragen mit einem einzigen effizienten Testverfahren beantworten zu können, kann  
6674. Biodiversität in den Ozeanen: Enorme Artenvielfalt in der Tiefsee  
Neues Forschungsverfahren kombiniert unterschiedliche Datentypen / Tiefseebecken im Atlantischen und Pazifischen Ozean weisen einzigartige Artengemeinschaften auf, die durch wirtschaftliche Nutzung  
6675. NeutrobodyPlex – NMI entwickelt Testsystem zur Überwachung des Immunstatus nach Corona-Infektion  
Am NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen entwickelte die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ulrich Rothbauer einen Nanobody, mit dem sich eine schützende (neutralisierende)  
6676. Baumplantagen tragen nur bedingt zum Schutz der Biodiversität bei  
Künstlich angelegte Baumplantagen sollen helfen, den Verlust naturbelassener Wälder auszugleichen, tragen aber nur bedingt zum Schutz der Biodiversität bei. So beherbergen Plantagen weniger  
6677. Erstmals alle Zellen menschlicher Zähne detailliert entschlüsselt  
Einen kompletten Atlas sämtlicher Zellen, die in menschlichen Zähnen vorkommen, haben jetzt Forschende der Universität Zürich erstellt. Sie fanden heraus, dass sich Zahnmark und Zahnhalteapparat  
6678. Verlust der Tierwelt in tropischen Wäldern bedroht UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung  
Der gegenwärtige Verlust biologischer Vielfalt ist beispiellos und die Geschwindigkeit des Artensterben übersteigt vergleichbare natürliche Prozesse um ein Vielfaches. Maßgeblich verursacht durch  
6679. Überraschung in der Tiefsee  
Sie gelten als eine der primitivsten Formen tierischer Lebewesen, denn sie weisen weder Fortbewegungsorgane noch ein Nervensystem auf: Schwämme. Jetzt hat ein internationales Team um die  
6680. DNA-Bausteine regulieren Entzündung  
Mitochondrien, die Energielieferanten unserer Körperzellen, besitzen ihr eignenes Erbgut, das bei Freisetzung in das Zellinnere eine Entzündungsreaktion auslöst. Enige Herz- und neurodegenerative  
6681. Was uns Ameisen über Systemstabilität lehren  
Wanderameisen organisieren sich kollektiv zu komplexen, anpassungsfähigen Strukturen, ohne dabei kommunizieren zu müssen Eine neue Art von Kollektivverhalten bei Ameisen wurde von einem  
6682. Kontakt mit saisonalen Coronaviren begünstigt milden Verlauf von COVID-19  
Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Münster konnte in zwei Studien einen Zusammenhang von Infektionen mit einem saisonalen Coronavirus und einem milden Verlauf von SARS-CoV-2-Infektionen  
6683. Die faszinierende Innenwelt des Meereswurms  
Der Meereswurm Ramisyllis multicaudata lebt in den inneren Kanälen eines Schwammes. Er ist eine von nur zwei Arten, die einen verzweigten Körper mit einem Kopf und mehreren hinteren Enden besitzen.  
6684. Gläserner Fisch ohne Schädeldach  
Die evolutionäre Skelettentwicklung von Danionella dracula, einem winzigen, durchsichtigen Fisch hat jetzt der Senckenberg-Wissenschaftler Ralf Britz gemeinsam mit US-amerikanischen Forschern  
6685. Der "Kaiserdumbo" aus der Tiefsee - Erstbeschreibung einer neuen Krakenart  
Aus über 4.000 Meter Tiefe im Nordpazifik holte ein Evolutionsbiologe der Universität Bonn eine neue Oktopusspezies ans Tageslicht. Die aufsehenerregende Entdeckung schlug vor einigen Jahren mediale  
6686. Das Rote Meer: Kein Baby-Ozean mehr - Verborgene Strukturen offenbaren 13 Millionen Jahre Meeresbodenspreizung  
Das Rote Meer ist nicht nur einer der wichtigsten Verkehrswege des modernen Welthandels. Es ist auch ein faszinierendes und in vielen Teilen bis heute rätselhaftes Untersuchungsbiet für die  
6687. Wie Sauerstoffradikale vor Krebs schützen  
Sauerstoffradikale im Körper gelten gemeinhin als gefährlich, denn sie können so genannten oxidativen Stress auslösen, der mit der Entstehung vieler chronischer Krankheiten wie Krebs und  
6688. Forschungsgruppe nimmt Immunreaktionen bei COVID-19 und Zytokin-Sturm-Syndromen unter die Lupe  
Die Impfkampagne läuft, doch die Behandlung stockt: Die Rede ist natürlich vom Corona-Virus. Die Entwicklung verbesserter Behandlungsformen für COVID-19-Patienten erweist sich als schwierig. Schwere  
6689. Mit Nanopartikeln gegen gefährliche Bakterien  
Multiresistente Krankheitserreger sind ein gravierendes und zunehmendes Problem in der modernen Medizin. Wo Antibiotika wirkungslos bleiben, können diese Bakterien lebensgefährliche Infektionen  
6690. Neue Erkenntnisse zum Citratzyklus  
Neue Erkenntnisse zum Citratzyklus: Bakterien, die diesen zentralen Stoffwechselweg mittels des Enzyms Citratsynthase „rückwärts“ nutzen können, benötigen dazu sehr hohe Konzentrationen des Enzyms  
6691. Pflanzenherkunft beeinflusst Bestäuber  
Der Rückgang an Insekten stellt Herausforderungen für das Bestäuben von Wild- und Kulturpflanzen dar. Landschaftsökologen der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster fanden jetzt heraus,  
6692. Siebenschläfer bereits vor 34 Millionen Jahren im Winterschlaf  
Bisher wurde vermutet, dass sich die Fähigkeit zum Winterschlaf erst vor rund 2,6 Millionen Jahren zu Beginn des Quartären Eiszeitalters entwickelte. Dieses Verhalten könnte bei gewissen Säugetieren  
6693. Digitale Schatzkammern von Museen geöffnet  
Museumsverbund ermöglicht mit Online-Datenbank Einblicke in den Wandel der maritimen Lebenswelt der letzten 200 Jahre In den letzten zwei Jahrhunderten hat sich der Lebensraum in Nord- und Ostsee  
6694. Trickreiche Partnerfindung  
Gottesanbeterinnen sind bizarre, räuberische Insekten, aber viele Aspekte ihrer Biologie sind noch unerforscht. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum und der Zoologischen Staatssammlung München  
6695. Unsere Welt vereinfachen  
Kategorisierung ist ein Weg des Gehirns, die unzähligen Eindrücke unseres täglichen Lebens zu organisieren. Indem wir Informationen in Kategorien zusammenfassen, vereinfachen wir unsere komplexe Welt  
6696. Globale Nachhaltigkeit: Internationales Forschungsteam plädiert für Kombination von Ökolandbau und Gentechnik  
Für mehr Nachhaltigkeit auf globaler Ebene sollte die EU-Gesetzgebung geändert und der Einsatz der Gen-Schere im Ökolandbau erlaubt werden. Dies fordert ein internationales Forschungsteam unter  
6697. Mikroplastik beeinflusst globalen Nährstoffkreislauf und Sauerstoffgehalt im Meer  
Die Auswirkungen der stetig steigenden Plastikmenge im Meer sind komplex und noch nicht endgültig verstanden. Wissenschaftler*innen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben jetzt  
6698. Schlange überquert die Alpen  
Das Auftreten der Italienischen Barrenringelnatter in Bayern hat ein Forschungsteam von den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen in Dresden und der Zoologischen Staatssammlung München untersucht.  
6699. Hühner und Schweine mit eingebauter Genschere  
Gentechnisch veränderte Tiere liefern wichtige Erkenntnisse über die molekularen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit. Die Forschung hat sich hauptsächlich auf gentechnisch veränderte Mäuse  
6700. Wissenschaftskommunikation: NaWik entwickelt E-Learning-Angebot  
Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) in Karlsruhe baut in den kommenden drei Jahren ein modulares E-Learning-Angebot für Wissenschaftskommunikation auf. Das Bundesministerium  
6701. Wie SARS-Coronaviren die menschliche Zelle zum eigenen Vorteil umfunktionieren  
Coronavirus-Forscherinnen und -Forscher um Prof. Rolf Hilgenfeld von der Universität zu Lübeck und Privatdozent Dr. Albrecht von Brunn von der Ludwigs-Maximilians-Universität München, beides Forscher  
6702. Schutz-Symbiose führt zu Genverlust beim bakteriellen Partner  
Das Genom der Symbiose-Bakterien von Bienenwölfen, einer Grabwespenart, ist im Begriff, sich auf die wichtige Schutzfunktion zu reduzieren: die Antibiotika-Produktion. Das Genom der Bakterien ist von  
6703. Meeresströmungen verändern den Sauerstoffgehalt am Äquator  
In weiten Bereichen der Ozeane nimmt der Sauerstoffgehalt ab, in den letzten 60 Jahren global etwa um 2%. Besonders kritische Regionen sind die tropischen Ozeane mit ihren sauerstoffarmen Gebieten.  
6704. Ansteckung mit Corona: Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung leicht gestiegen  
46 Prozent der Befragten einer aktuellen Umfrage sind sich sicher, dass sie sich selbst vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen können. Zwei Wochen zuvor lag dieser Wert noch bei 40 Prozent.  
6705. Mikroplastik in Korallen  
Wie Plastik das Leben im Ozean beeinträchtigt, ist eine der drängenden Fragen der Meeresforschung. Mit der Auswirkung von Mikroplastik auf Korallen befasst sich eine neue Studie des Leibniz-Zentrums  
6706. Negative Emissionen: Umstrittene Instrumente der Klimapolitik  
Um die Klimaziele von Paris zu erreichen, muss die Menschheit die Emission von Treibhausgasen massiv reduzieren. Zusätzlich wird über die Notwendigkeit sogenannter „Negativemissionstechnologien“  
6707. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird ausgezeichnet: Jetzt bewerben!  
Auch im neuen UNESCO-Programm "BNE 2030" zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission vorbildliche Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) aus. Ob  
6708. SARS-CoV-2-Varianten aus Nerzen werden schlechter durch Antikörper gehemmt  
Eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 könnte nur unvollständigen Schutz gegen SARS-CoV-2-Varianten aus Nerzen bieten Bereits vor etwa einem Jahr wurde beobachtet, dass sich Nerze mit SARS-CoV-2  
6709. Langzeitfolgen des Klimawandels - Sauerstoff im Ozean wird noch über Jahrhunderte abnehmen  
Einer neuen Studie zur Folge wird der Sauerstoffgehalt in den Ozeanen selbst bei sofortigem Stopp aller CO2-Emissionen noch über Jahrhunderte hinweg abnehmen. Verantwortlich dafür, so der Autor,  
6710. Alpine Pflanzen verlieren zunehmend weissen «Schutzmantel»  
Die Schneedecke in den Alpen ist seit den 1960er-Jahren jedes Jahrzehnt fast drei Tage früher geschmolzen. Dieser Trend ist temperaturbedingt und kann nicht durch stärkeren Schneefall kompensiert  
6711. Fotosynthese: Wie eine molekulare Maschine zusammengebaut wird  
Die Umwandlung von Licht in chemische Energie durch Pflanzen und fotosynthetische Mikroorganismen ist einer der wichtigsten Prozesse in der Natur, bei dem klimaschädliches CO2 aus der Atmosphäre  
6712. Ökosysteme über Jahrmillionen stabil trotz Artensterben  
Ökologische Gemeinschaften von Säugetieren blieben über Jahrmillionen hinweg in ihren Wechselbeziehungen stabil, obwohl die einzelnen Arten ausstarben und durch neue ersetzt wurden. Diese Stabilität  
6713. Große Moleküle in lebende Zellen transportiert: Forscher erzielen Durchbruch ins Zellinnere  
Es ist eine der großen pharmakologischen Fragen: Wie bringt man große funktionale Biomoleküle wie Proteine oder Antikörper in eine Körperzelle? Die Verknüpfung mit zellpenetrierenden Peptiden ist ein  
6714. Auf den Spuren des Wolfes: DNA-Analysen erlauben präzise Rekonstruktion der Ausbreitung des Wolfs in Deutschland  
Wölfe breiten sich in Mitteleuropa auf die gleiche Weise aus, wie in dünn besiedelten Gegenden Skandinaviens oder Nordamerikas. Dies zeigt eine gerade erschienene Studie auf Basis von 1341  
6715. Kleine Kraftpakete: Wie Rifforganismen den Folgen des Klimawandels widerstehen können  
Eine neue Untersuchung tropischer Foraminiferen zeigt, wie diese kalkbildenden Einzeller auf Ozeanversauerung und -erwärmung reagieren. Die Meeresgeoökologin Dr. Marleen Stuhr vom Leibniz-Zentrum für  
6716. Invasive Arten: Waschbären und Marderhunde könnten sich in Europa noch stärker ausbreiten  
Der aus Asien stammende Marderhund und der nordamerikanische Waschbär werden sich in Zukunft in Europa vermutlich noch weiter ausbreiten. Zu diesem Schluss kommen Forschende des Senckenberg  
6717. Neues Antibiotikum: Täuschungsmanöver im Kleinstformat  
Antibiotika entfalten ihre Wirkung üblicherweise, indem sie in Bakterien eindringen. Das neu entdeckte Darobactin ist dafür jedoch viel zu gross. Trotzdem tötet es viele antibiotikaresistente Keime  
6718. Den Klimawandel verstehen und handeln  
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) übernimmt die Schirmherrschaft für das MINT-Bildungsprogramm „Der Klimawandel: verstehen und handeln“. Zentrales Element ist ein Klimakoffer für Schulen  
6719. Live bei der Zellteilung zugeschaut  
Neue Erkenntnisse über bakterielle Zellteilungsmechanismen am Beispiel des Modellorganismus Bacillus subtilis liefert jetzt ein Forschungsteam aus der Mikrobiologie der  
6720. Klimawandel sorgt für chaotischen Monsun in Indien  
Wenn die globale Erwärmung ungebremst weitergeht, werden die Sommermonsun-Regenfälle in Indien stärker und unberechenbarer. Das ist das zentrale Ergebnis einer Analyse eines deutschen Forscherteams,  
6721. Spermidin verbessert die Gedächtnisleistung  
Spermidin ist eine natürliche Substanz, die unter anderem in Weizenkeimen, Nüssen und Pilzen enthalten ist, aber auch im menschlichen Körper vorkommt. Sie verlängert das Leben von Zellen und hat  
6722. Mehrheit der Verbraucher will verpflichtende Kennzeichnung für GVO-Lebensmittel  
Eine Mehrheit der europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher wünscht sich eine verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln, die gentechnisch veränderte Pflanzen enthalten, zeigt eine aktuelle  
6723. Der Klimawandel macht es schwieriger, eine gute Tasse Kaffee zu bekommen  
Äthiopien könnte in Zukunft weniger besonders hochwertigen Kaffee und mehr durchschnittliche, eher fade schmeckende Sorten erzeugen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie eines internationalen  
6724. SARS-CoV-2: Neue Befunde zur Beständigkeit neutralisierender Antikörper  
Es ist eine offene Frage, inwiefern nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion der Schutz vor einer Neuinfektion besteht. Neue Befunde dazu liefert nun die „Rheinland Studie“, eine bevölkerungsbezogene  
6725. Britische und irische Gärten – ein Winterparadies für Mönchsgrasmücken  
Neuste Forschungsergebnisse einer internationalen Kooperation zwischen dem British Trust for Ornithology (BTO), der Universität Oxford und dem Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie, die in der  
6726. Von Äpfeln und Ölkürbissen: Neues aus der Mikrobiomforschung  
Wie sehr die Zusammensetzung des Mikrobioms von Äpfeln und Ölkürbissen von der Geographie des Standortes abhängt und welche Erkenntnisse sich daraus für Züchtung, Gesundheit und Haltbarkeit der  
6727. Genome von winzigen Würmern im großen Maßstab editieren  
In mikroskopisch kleinen Würmern können jetzt verschiedene genetische Mutationen induziert und deren Auswirkungen beobacht werden. In der Fachzeitschrift Cell Reports beschreiben MDC-Forschende den  
6728. Genetischen Ursachen für Virusresistenz bei Apfelschädling auf der Spur  
Der Apfelwickler Cydia pomonella ist weltweit der wichtigste Schädling im ökologischen wie im integrierten Apfelanbau. Bereits seit Jahrzehnten wird das Insekt mit einem natürlichen Gegenspieler, dem  
6729. Hydraulik und Wasserhaushalt: Weshalb Bäume bei Trockenheit sterben  
Wenn Bäume während einer Trockenperiode sterben, sind sie verdurstet. In einer Feldstudiekonnten Forschende der Universität Basel zeigen, dass der Kollaps des hydraulischen Systems für den Baumtod  
6730. Mehr als die Summe der Mutationen – 165 neue Krebsgene mit Hilfe maschinellen Lernens identifiziert  
Ein neuer Algorithmus sagt Gene vorher, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sein können, deren DNA-Sequenz jedoch nicht zwangsläufig verändert ist. Ein Berliner Forschungsteam kombinierte  
6731. Zellbasiertes Verfahren für die Neubildung von Myelin  
Für die korrekte und schnelle Weiterleitung elektrischer Signale im Gehirn ist Myelin enorm wichtig. Diese lipidreiche Membran, die die Axone umschließt, wird bei bestimmten degenerativen  
6732. Multidimensionaler Blick auf das Coronavirus: Analyse von Protein-Interaktionen als Weg zu neuen Wirkstoffen  
Was genau geschieht, wenn das Coronavirus SARS-CoV-2 eine Zelle infiziert? Im Fachmagazin „Nature“ zeichnet ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für