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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
6436. Wie der Klimawandel Ökosysteme durcheinanderbringt  
Wird es wärmer, steigen Organismen aus dem Tiefland höher hinauf.Was mit Pflanzengemeinschaften auf Grasland in den Alpen geschehen könnte, wenn pflanzenfressende Heuschrecken aus tieferen Lagen sich  
6437. Covid-19: Kontaminierte Oberflächen als Risikofaktor  
Die anhaltende COVID-19-Pandemie stellt weltweit eine Bedrohung für die Gesundheit von Millionen von Menschen dar. Atemwegsviren, zu denen der Erreger SARS-CoV-2 zählt, können sowohl über die Luft  
6438. Walgesänge verraten Verhaltensmuster von Zwerg- und Buckelwalen im Weddellmeer  
Unser Wissen über das Leben der Bartenwale im Südlichen Ozean beschränkt sich bislang vor allem auf Untersuchungen, die im antarktischen Sommer durchgeführt wurden. Der Grund: Im Winter sind kaum  
6439. Rätselhaftes Phänomen: Zwei Termitenarten sind Ursache für Feenkreise  
Inmitten der Graslandschaften am Rande der Namib-Wüste im südlichen Afrika sind in sehr großer Zahl kreisrunde Kahlstellen zu finden, die in regelmäßigen Mustern angeordnet sind. Ein Forschungsteam  
6440. Evolution der Hirsche: Regelmäßiger Geweihzyklus ist älter als bisher gedacht  
Eine neue Studie gibt Einblick in die frühe Evolution des Geweihzyklus bei Hirschen (Cervidae). Aufbau und Struktur der Geweihgewebe der ältesten bekannten fossilen Hirsche (ca. 12 bis 18 Millionen  
6441. Weltweit enthalten besonders häufig konsumierte Muschelarten Mikroplastik  
„Wer Muscheln isst, isst auch Mikroplastik.“ Dies war bereits in begrenztem Umfang für Muscheln aus einzelnen Meeresregionen bekannt. Dass diese Behauptung auch global zutrifft, deckt eine neue  
6442. Die menschlichen Helfer von SARS-CoV-2  
Wie alle Viren ist auch das neue Coronavirus auf die Hilfe der menschlichen Wirtszelle angewiesen. Die Funktionsträger der Zelle, die Proteine, ermöglichen als Rezeptoren dem Virus den Eintritt in  
6443. Forscher warnen: Ausbaupläne an der Oder gefährden seltene Lebensräume und Arten sowie die Landwirtschaft  
Die Oder ist einer der letzten großen, naturnahen Flüsse Europas. Doch die Regierung der Republik Polen plant den Ausbau der Oder – und auch Deutschland hat sich eigentlich dazu verpflichtet. Schon  
6444. Auf welche Pollen Bienen und Hummeln fliegen  
Häufig werden Honigbienen, aber auch Hummeln für die Bestäubung von Nutzpflanzen eingesetzt. Das Aufstellen von Honigbienen- oder Hummelvölkern neben dem Feld garantiert aber nicht, dass die  
6445. Neue Salmonellen-Proteine entdeckt  
Nur ein einziges kleines Protein muss fehlen, und schon sind Salmonellen nicht mehr infektiös. Das kam bei einer Studie heraus, in der die Erreger mit Methoden der Bioinformatik neu analysiert  
6446. Messel: Weltweit ältester Python gefunden  
Die weltweit ältesten bekannten Fossilien einer Pythonart hat der Senckenberg-Wissenschaftler Krister Smith gemeinsam mit seinem Kollegen Hussam Zaher von der Universität in São Paulo  
6447. Gründe für nervenschädigende Wirkung von Malariamedikament verstanden  
Der Wirkstoff Artemisinin wird gegen den Erreger der Malaria eingesetzt. Allerdings hat der Wirkstoff auch unerwünschte Nebenwirkungen und greift in die Signalweiterleitung von Nervenzellen ein.  
6448. RNA-Grundbaustein erstmalig biokatalytisch hergestellt  
Durch die COVID-19-Pandemie und die damit verbundene intensive Suche nach Therapeutika und Impfstoffen erfährt die chemische Substanzklasse der Nukleoside ein enorm verstärktes Interesse. Natürliche  
6449. COVID-19: Raumluft in Krankenhäusern und Pflegeheimen erfordert mehr Aufmerksamkeit  
Internationales Forscherteam legt Empfehlungen vor, wie die Ausbreitung von COVID-19 über Aerosole in Räumen reduziert werden kann Um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Krankenhäusern und  
6450. Wie die Gräser das Meer eroberten  
Vor etwa 140 Millionen Jahren gelang es einigen Landpflanzen, sich an ein Leben im Meer anzupassen. Diese heute aus rund 60 Arten bestehende Gruppe der Seegräser ist weltweit Bestandteil wichtiger  
6451. Uferwälder in der Savanne: Brände bedrohen auch Brasiliens zweitgrößtes Ökosystem  
Nicht nur am Amazonas brennen die Wälder: Klimawandel und Landmanagement gefährden noch empfindlichere Uferwälder, so eine Studie in Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim. Immer häufiger treten in den  
6452. Das Protein-Mikroskop  
Wo sitzt welches Protein? An der TU Wien wurde nun eine neue Technik entwickelt, mit der man den Aufenthaltsort von Proteinen in der Zelle mit höchster Präzision erfassen kann. Proteine sind  
6453. Neue Einblicke in die Welt des gelatinösen Planktons  
Über das Leben von Quallen und anderen Vertretern des gelatinösen Planktons im offenen Ozean ist wenig bekannt. Eine Studie bei der Videobeobachtungen in der Wassersäule mit einem  
6454. Was Paprika erröten lässt  
Leuchtend rot, lecker und gesund, so kennt und liebt man Paprika. Was sie allerdings bei der Reifung rot werden lässt, hat das Team um Prof. Dr. Sacha Baginsky vom Lehrstuhl Biochemie der Pflanzen  
6455. Durch globalen Schutz der biologischen Vielfalt Pandemien vorbeugen  
Mit insgesamt 35 Millionen Euro aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative unterstützt das Bundesumweltministerium Partnerländer dabei, negative Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die  
6456. COVID -19-Therapie mit Rekonvaleszentenplasma – Tests zur Identifikation geeigneten Plasmas  
Die Gabe von Rekovaleszentenplasma ist eine Behandlungsoption für COVID-19-Erkrankte, die weltweit erprobt wird. Da sich die Spiegel der Virus-neutralisierenden Antikörper bei Rekovaleszenten stark  
6457. Das Geheimnis der Muskelzelle  
Eine Muskelfaser besteht aus nur einer Zelle, hat aber ganz viele Kerne. Wie sehr sich diese voneinander unterscheiden, hat ein MDC-Team um Professorin Carmen Birchmeier gezeigt. Die Studie in  
6458. Der Drucksensor der Venusfliegenfalle  
Das Display eines Smartphones reagiert auf Fingerdruck. Die fleischfressende Venusfliegenfalle dagegen bemerkt sogar, wenn ein Leichtgewicht wie eine Fliege auf ihr landet. Spezielle Gene machen das  
6459. Den Ursachen von Eiszeiten auf der Spur  
Während der letzten Eiszeiten waren die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre niedriger als in der übrigen Zeit. Die Ursache dafür war bisher jedoch unklar. Nun haben Wissenschaftler des  
6460. Rekord-Rückgang der globalen CO2-Emissionen dank Corona  
Das Global Carbon Project hat den Emissionsrückgang in Zeiten von Corona analysiert. Die fossilen CO2-Emissionen sanken 2020 um 7% im globalen Schnitt (EU27: -11%, USA: -12%). Treiber dieser  
6461. Genetische Untersuchung offenbart Ursprung, Vielfalt und Verbreitungswege der invasiven Mittelmeer-Ackerschnecke  
Invasive Arten sind oft wirtschaftlich bedeutende Schädlinge, können aber auch als Modell für das Studium natürlicher Arealvergrößerungen dienen. Senckenberg-Forschende haben mit einem australischen  
6462. Natürliche Umweltbedingungen fördern die Aufnahme von Mikroplastik in lebende Zellen  
Weltweit ist die Umwelt durch Mikroplastik belastet. Die winzigen Teilchen gelangen in die Nahrungsketten und somit in die Verdauungssysteme von Tieren und Menschen, oder sie können über die Luft  
6463. Globale Niederschlagsveränderungen infolge des Klimawandels zu erwarten  
Änderung der Temperaturunterschiede zwischen Tropen und polaren Regionen ist zentrales Steuerelement der atmosphärischen Zirkulation und in der Folge Ursache regionaler Klimaveränderungen Das  
6464. Clever und smart: Rabenvögel ziehen beim Hütchenspiel mit Menschenaffen gleich  
Dass Rabenvögel erstaunlich schlau sind, weiß eigentlich jedes Kind. Bis jetzt hatten Forscher jedoch nur Einzelaspekte der kognitiven Fähigkeiten von Rabenvögeln untersucht und kaum etwas war über  
6465. Keine falsche Sicherheit: Deutsche wollen Kommunikation von Unsicherheit in der Corona-Pandemie  
Die Covid-19-Pandemie zeigt uns einmal mehr, dass zu Wissenschaft auch Unsicherheit gehört. Dass die meisten Bürger*innen über diese Unsicherheit auch offen informiert werden wollen, zeigt eine  
6466. Embryonalentwicklung in der Petrischale – 3D-Zellkulturtechnik kann Mausembryonen ersetzen  
Werden Stammzellen von Mäusen in einem speziellen Gel kultiviert, wachsen Strukturen heran, die einem Teil des Embryos ähneln. Ein Berliner Forschungsteam zeigt im Fachjournal Science, wie aus  
6467. Geruchs- und Geschmacksverlust sind sicherste Zeichen für COVID-19-Infektion  
Welche Hinweise helfen zu Beginn einer COVID-19-Infektion, die Erkrankung von einer harmlosen Erkältung zu unterscheiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und  
6468. Zwischen Vertrauen und Skepsis  
Das generelle Vertrauen in Wissenschaft und Forschung ist in Deutschland weiterhin hoch: 60 Prozent der Menschen geben an, dass sie eher oder voll und ganz in Wissenschaft und Forschung vertrauen.  
6469. Bakterien setzen klimaschädlichen Kohlenstoff aus tauenden Dauerfrostböden frei  
Etwa ein Viertel der Böden auf der Nordhalbkugel ist dauerhaft gefroren. In diesen Gebieten ist Schätzungen zufolge doppelt so viel Kohlenstoff im Boden gebunden wie aktuell in der Erdatmosphäre  
6470. Ergebnisse einer CRISPR/Cas9-Gentherapie bieten Hoffnung für Patienten mit Sichelzellanämie und Beta-Thalassämie  
Ende 2019 wurde weltweit erstmals bei einer Beta-Thalassämie-Patientin am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) durch Professor Dr. Selim Corbacioglu, Leiter der Abteilung für Pädiatrische  
6471. Nur noch ein heimischer Fisch im Fluss  
Über einen Zeitraum von 215 Jahren haben Senckenberg-Wissenschaftler gemeinsam mit Forschenden aus Italien das Ökosystem des Flusses Arno in Florenz untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass die  
6472. Magnesium-Kontaktionen stabilisieren die makromolekulare Struktur der Transfer-RNA  
In biologischen Zellen übersetzt die Transfer-RNA (tRNA) den von der Messenger-RNA (mRNA) übermittelten Bauplan von Proteinen. Neue Ergebnisse der Ultrakurzzeitspektroskopie und theoretischer  
6473. Natürliche Antibiotika, die in Wunden produziert werden, fördern den Schlaf und das Überleben nach Verletzungen  
Wenn unser Körper verwundet wird, löst er eine komplexe Immunantwort aus. Als Teil davon produziert die Wunde kleine antimikrobielle Moleküle, um die Krankheitserreger lokal abzuwehren. Forschende  
6474. Fossilien zeigen Folgen der Ozeanerwärmung auf  
Die ökologischen Auswirkungen einer raschen und ungewöhnlich intensiven Phase der Klimaerwärmung während der Jurazeit vor ca. 182 Millionen Jahren auf die Meeresfauna haben jetzt Wissenschaftlerinnen  
6475. Klimawandel verschlimmert Biodiversitätsschwund  
Das Erreichen bestehender und vorgeschlagener Ziele für die biologische Vielfalt nach 2020 ist durch den Klimawandel massiv gefährdet – selbst wenn andere Hindernisse ausgeräumt werden. Wie eine in  
6476. Hohe Zahl ausgerotteter Vogelarten verleitet zur Fehleinschätzung evolutionärer Dynamik  
Mit dem Verlust ihrer Flugfähigkeit haben sich Vögel im Laufe der Evolution an die einzigartigen Lebenswelten abgelegener ozeanischer Inseln angepasst. Seit der Mensch diese Inseln besiedelte, hat er  
6477. Experten empfehlen Maßnahmen gegen Corona-Übertragung durch Aerosole  
In einer aktuellen Stellungnahme analysiert der Arbeitsausschuss Feinstäube (AAF) den Aerosol-Transmissionspfad der Corona-Pandemie genauer. Die Expertinnen und Experten gehen auf Gegenmaßnahmen ein  
6478. Spinnen im Weltall: Ohne Schwerkraft wird Licht wichtig für die Orientierung  
Mehrmals haben Menschen Spinnen ins Weltall gebracht, um die Bedeutung der Schwerkraft für ihren Netzbau zu untersuchen. Was ursprünglich als etwas missglücktes PR-Experiment für High-School-Schüler  
6479. World Flora Online: Pflanzenwissen der Welt jetzt an einem Ort verfügbar und Meilenstein der GSPC erreicht  
In einem einzigartigen Projekt hat das World Flora Online Consortium alle weltweit bekannten Pflanzenarten erstmals in einer Online-Ressource zusammengebracht. Die dynamische Datenbank trägt den  
6480. Grundschülerinnen und Grundschüler auf gleichbleibendem Niveau in Mathematik und Naturwissenschaften  
Deutschland nimmt seit 2007 an der "Trends in International Mathematics and Science Study" (TIMSS) teil, um die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern  
6481. Biophysiker entschlüsseln Geheimsprache von Knochen  
Unsere Knochen verfügen über Sinnesfühler, die auf Druck reagieren und miteinander kommunizieren: „Diese Mechanosensoren ermöglichen, dass Knochen dort angebaut wird, wo er mechanisch nötig ist und  
6482. Kommunikations-Hotspots von Geparden sind der Schlüssel für die Lösung des Farmer-Geparden-Konflikts in Namibia  
Zentralnamibia ist einer der wichtigsten Rückzugsorte der weltweit abnehmenden Bestände des Gepards. Hier leben die Geparde nicht in Schutzgebieten, sondern auf den Ländereien von Rinderfarmern. Ein  
6483. Feine Unterschiede bei der Wahrnehmung von Berührung  
Die Haut verfügt über Tastkörper – das ist seit mehr als 160 Jahren bekannt. Diese Druckrezeptoren können winzige Vibrationen wahrnehmen und dabei helfen, zwischen rauen und glatten Oberflächen zu  
6484. Beefsteak-Pilze haben Anti-Pilzwaffe  
„Feldin“ heißt das neuartige Biomolekül, das Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zusammen mit Kollegen aus Bochum, Göttingen und Frankfurt/Main entdeckt haben. Es hemmt das  
6485. ACHEMA Innovation Challenge zur Digitalisierung der Prozessindustrie ausgeschrieben  
Wer revolutioniert die Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie durch den innovativen Einsatz digitaler Methoden? Bei der ACHEMA Innovation Challenge haben Nachwuchsforscher und -entwicklerinnen  
6486. Neue entdeckte Pflanzenart aus Amazonien nach Dresdner Botaniker benannt  
Die Aristolochia wankeana ist eine neu entdeckte Pfeifenwinden-Art aus Französisch-Guayana, die nun nach dem Dresdner Botaniker Prof. Dr. Stefan Wanke benannt wurde. Zusammen mit der Aristolochia  
6487. What the nose knows - frühe Synthese der Duftwahrnehmung  
Erstmals wurde jetzt experimentell mittels hochauflösender optischer Methoden nachgewiesen, dass die Freisetzung von Botenstoff aus reziproken Spines mittels eines auf den Spine beschränkten  
6488. Mitteleuropa: Trockenheit im April stellt Weichen für Dürre im Sommer  
Mitteleuropa ist in den zurückliegenden 20 Jahren sechsmal von schweren sommerlichen Hitzewellen und Dürreperioden getroffen worden. Bislang war jedoch unklar, welche Faktoren den Grundstein für  
6489. Ein Objekt greifen - Modell entschlüsselt komplette Bewegungsplanung im Gehirn  
Tagtäglich machen wir mühelos unzählige Greifbewegungen. Wir nehmen einen Schlüssel in die Hand, öffnen die Haustür durch Betätigung des Türgriffs, ziehen sie anschließend von außen zu und schließen  
6490. Funktionsweise pflanzlicher Immunrezeptoren entschlüsselt  
In einer aktuellen Studie ist es Alexander von Humboldt-Professor Jijie Chai von der Universität zu Köln und seinem Team gemeinsam mit MPIPZ Forschern erstmals gelungen, die Abfolge der molekularen  
6491. Blutgefäße kontrollieren die Organfunktion und Krankheitsprozesse  
Was genau sind die Prozesse, die aus einer gesunden Leber eine fibrotische Leber machen? Finden sich dort gegebenenfalls Ansatzpunkte für die Therapie von Lebererkrankungen? Um diese Fragen  
6492. Warum Mangrovenexperten der IUCN vor Massenanpflanzungen warnen  
Obwohl globale Bemühungen um den Mangrovenschutz und Wiederaufforstungsprojekte teilweise Erfolge erzielen und die weltweite Verlustrate der Mangroven in den vergangenen 30 Jahren von ein bis zwei  
6493. Natürliche Selektion steigert auch die Anpassungsfähigkeit von Organismen  
Die natürliche Selektion führt dazu, dass sich Organismen laufend anpassen. Forschende der Universität Zürich zeigen nun erstmals, dass Proteine in Bakterien rascher eine neue Eigenschaft entwickeln,  
6494. Wie heiß ist zu heiß für das Leben tief unter dem Ozeanboden?  
Ab wann wird es zu heiß unter dem Meeresgrund, so dass mikrobielles Leben nicht mehr möglich ist? Diese Frage steht im Fokus einer engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Japan Agency  
6495. Mehr Vogelarten im Umfeld machen Menschen in Europa genauso zufrieden wie höheres Einkommen  
Eine hohe biologische Vielfalt in der näheren Umgebung ist für die Lebenszufriedenheit genauso wichtig wie das Einkommen. Das berichten Wissenschaftler*innen von Senckenberg, des Deutschen Zentrums  
6496. Neues Modell zur Genregulation bei höheren Organismen  
Gene können je nach Bedarf an- und ausgeschaltet werden, um sich an Umweltveränderungen anzupassen. Aber wie genau interagieren die verschiedenen beteiligten Moleküle miteinander? Wissenschaftler des  
6497. Leistungen der Ökosysteme durch finanzielle Anreize wertschätzen  
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) empfiehlt, mit Blick auf den Welttag des Bodens am 5. Dezember, dessen Nutzen als Wasserspeicher und Kohlenstoffsenke stärker als gesellschaftlichen Vorteil  
6498. Schlüsselprotein zur Kontrolle der Zellform in Magnetbakterien entdeckt  
Die lebenden Zellen aller Organismen enthalten ein Zytoskelett, das ihre innere Struktur und ihre äußere Form stabilisiert. Dies gilt auch für magnetotaktische Bakterien. Sie erzeugen magnetische  
6499. Was soziale Distanzierung mit dem Gehirn macht  
Haben Sie sich in letzter Zeit gefragt, wie sich soziale Distanzierung und Selbstisolation auf Ihr Gehirn auswirken können? Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Erin Schuman vom  
6500. Lockdown: Auswirkungen auf Hund & Katz‘  
Die Lockdown-Maßnahmen während der COVID-19-Pandemie wirken sich nicht nur auf Menschen aus, sondern beeinflussen auch das Verhalten von Kleintieren wie Hunde und Katzen. Durch die Reduktion von  
6501. Schmerzmittel für Pflanzen  
Jahrhundertelang haben Menschen Weidenrinde zur Behandlung von Kopfschmerzen oder entzündeten Zähnen verwendet. Später wurden aus dem darin enthaltenen Wirkstoff, dem Pflanzenhormon Salizylsäure,  
6502. Antibiotika aus Bakterien  
Forschende der TH Bingen arbeiten daran, Cyanobakterien für die Produktion von antimikrobiellen Wirkstoffen leichter nutzbar zu machen. Dazu haben sie eine Methode entwickelt, mit der sie die  
6503. Masernimpfvirus-basierter SARS-CoV-2-Impfstoff induziert Immunantwort in Mäusen und Hamstern  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Institut haben im Rahmen der Forschungsaktivitäten im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) Impfstoffkandidaten gegen COVID-19  
6504. Schmelzende Arktis im Schnellvorlauf  
Der tiefgefrorene Permafrostboden in der Arktis taut in erschreckendem Ausmaß. Das haben Forschenden des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) jetzt durch die Auswertung von Satellitenbildern eindrücklich  
6505. 138 Millionen Jahre alte Bakterien im Zahnschmelz von Haizähnen entdeckt  
Zähne und Knochen sind häufig die einzigen Überreste einst lebender Organismen und können Jahrmillionen überdauern. Bisher einzigartig ist aber, dass mit den fossilen Zähnen urtümlicher Tiefseehaie  
6506. Puzzlestück für die Alzheimer-Forschung: Dapansutril kann entzündliche Reaktionen im Gehirn von Mäusen verhindern  
Neuroinflammationen, also entzündliche Reaktionen im Gehirn, spielen beim Verlauf der Alzheimer-Krankheit eine wichtige Rolle. Forschende der Technischen Universität Braunschweig konnten in einer  
6507. Dem Gen-Code auf der Spur - Überlappendes Gen in SARS-CoV-2 gefunden  
Viren sind infektiöse organische Strukturen, die sich außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle vermehren können. Wer verstehen will,  
6508. Maßgeschneiderte menschliche Stammzellen  
Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) haben das Potenzial, sich in die unterschiedlichsten Zelltypen und Gewebe zu verwandeln. Die „Kochrezepte“ für diese Umwandlung sind jedoch häufig  
6509. Molekularer Mechanismus des Langzeitgedächtnisses entdeckt  
Ein molekularer Mechanismus, der eine zentrale Rolle für ein intaktes Langzeitgedächtnis spielt, wurde jetzt von Forschenden der Universität Basel entdeckt. Gleichzeitig ist dieser Mechanismus am  
6510. Wie SARS-CoV-2 in das Gehirn gelangt  
Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat anhand von Gewebeproben verstorbener COVID-19-Patienten analysiert, auf welche Weise das neuartige Coronavirus ins Gehirn eindringen  
6511. COVID-19: Kontakt mit Erkältungsviren bietet offenbar keinen Schutz  
COVID-19 kann sehr unterschiedlich verlaufen, von symptomfrei bis lebensbedrohlich, vor allem bei älteren Erkrankten kommt es häufiger zu schweren Verläufen. Die Gründe dafür sind unklar. Viele  
6512. Echte Dickschädel? Wie die Knochenstruktur von Reptilien neue Einblicke in die Evolutionsgeschichte gewährt  
Ein internationales Forschungsteam um den Evolutionsbiologen Roy Ebel am Museum für Naturkunde Berlin analysierte das Schädeldach von Reptilien mittels Computertomografie (CT). Die Mehrheit der  
6513. Zellmigration: neu entdeckte Funktion eines bekannten Proteins  
Welche Rolle das Zell-Zell-Adhäsions-Protein E-Cadherin bei der zielgerichteten Wanderung von Keimzellen in Zebrafischembryos spielt, hat jetzt ein Team um den Zellbiologen Prof. Erez Raz von der WWU  
6514. Wie stabil ist der Antarktische Eisschild?  
Steigen die Temperaturen im Zuge des Klimawandels, zieht dies ein immer stärkeres Abschmelzen der polaren Eisschilde nach sich. Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität  
6515. Was die Körnchen im Kern zusammenhält  
Nuclear Speckles sind winzige Zusammenballungen von Proteinen im Kern der Zelle, die an der Verarbeitung genetischer Information beteiligt sind. Berliner Forschende zeigen nun, wie die Speckles  
6516. Damit Viren nicht unter die Haut gehen  
Einen Mechanismus mit dem Hautzellen Viren erkennen und Entzündungen in Gang setzen, hat jetzt ein Team um den LMU-Forscher Veit Hornung entschlüsselt. Entscheidend für die Erkennung ist eine  
6517. Wo das Coronavirus im Darm andockt  
Weltweit haben sich bereits mehr als 55 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das bislang 1,3 Millionen Todesopfer gefordert hat. Bei den meisten an COVID-19 erkrankten Patienten stehen  
6518. Riffe in der Krise  
Weltweit zunehmende Korallenbleichen sind eine große Bedrohung für Riffe. Ein internationales Konsortium von Forschenden mit Beteiligung des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) hat nun  
6519. Kleine Moleküle steuern bakterielle Resistenz gegen Antibiotika  
Sie haben die Medizin revolutioniert: Antibiotika. Durch ihren Einsatz können Infektionskrankheiten, wie Cholera, besser behandelt werden. Doch entwickeln die krankmachenden Erreger zunehmend  
6520. Gen-Defekt enträtselt - Erstmals weltweite Diagnosen möglich  
Die an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschende Genetikerin Christel Depienne, Ph.D., hat als Teil eines internationalen Teams die Gründe für eine schwerwiegende  
6521. COVID-19: Seltene Zellen im Blut weisen auf schweren Verlauf hin  
Ein Forschungsteam mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI hat bestimmte Zelltypen im Blut identifiziert, die auf schwere Krankheitsverläufe bei COVID-19 hindeuten. Bei schweren Verläufen einer  
6522. Sestrin lässt Taufliegen länger leben  
Eine verringerte Nahrungsaufnahme ohne Mangelernährung verlängert die Lebenszeit bei vielen Tieren und hat auch im Menschen einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Die molekularen Grundlagen, wie  
6523. Größtes Inventar aller bekannten Pflanzenarten der Erde erstellt  
Die weltweit umfassendste Liste aller bekannten Pflanzenarten wurde jetzt von Forschenden der Universität Leipzig (UL) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)  
6524. Alpha-Tiere müssen sich der Mehrheit beugen, wenn sie ihre Macht missbrauchen  
Besitzen dominante Individuen ein Monopol über Ressourcen, entscheiden Geierperlhühner demokratisch Viele Tiergruppen entscheiden ähnlich wie bei Abstimmungen, wohin sie gehen. Dabei entscheiden  
6525. Weizen-Vielfalt entstand durch Einkreuzung von Wildgräsern  
Brotweizen ist enorm anpassungsfähig an unterschiedliche regionale Bedingungen. Entstanden ist seine grosse genetische Vielfalt insbesondere durch die Einkreuzung zahlreicher Chromosomen-Fragmente  
6526. Die Bändigung der Stoffwechsel-Komplexität  
Mit Hilfe von CRISPRi-Screens sind Forschende den Ursachen der metabolischen Robustheit von E.coli auf der Spur Robustheit, die Fähigkeit des Stoffwechsels, die Änderungen in seiner Umgebung  
6527. Ordnung im Chaos finden: Die Struktur von glasbildenden Proteinen in Schwämmen  
Schwämme gehören zu den ältesten Tierarten der Erde, die in vielen verschiedenen Gewässern leben, von Seen bis hin zu tiefen Ozeanen. Bemerkenswert ist, dass das Skelett einiger Schwämme aus einem  
6528. Wie steht es um die Wissenschaft in Deutschland?  
Dieser Frage widmete sich die Wissenschaftsbefragung, an der im Wintersemester 2019/20 bundesweit 8.822 Wissenschaftler:innen aller Statusgruppen teilnahmen. Jetzt ist der Ergebnisbericht Barometer  
6529. Deutschland muss Antreiber und Technologieführer für grüne Innovationen werden  
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat seine neue Strategie "Forschung für Nachhaltigkeit" (FONA) veröffentlicht. Unter dem Motto "Wissen, wie Zukunft geht" wird die  
6530. Wie Humane Papillomviren den Energiestoffwechsel infizierter Zellen manipulieren und damit die Krebsentstehung ankurbeln  
Humane Papillomviren (HPV) sind ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren. Außerdem verursachen sie den weißen Hautkrebs. Wie HPV-Proteine den Stoffwechsel der Wirtszelle kapern, um  
6531. Der Duft des Miteinander  
Wanderratten sind äußerst sozial. Sie leben in Gruppen und helfen Artgenossen, an Futter zu kommen, wenn ihnen vorher selbst geholfen wurde. Gegenüber eigennützigen Partnern sind sie hingegen weniger  
6532. Tierversuchsfreie Methode zu Toxizität von Nanopartikeln  
Eine neue tierversuchsfreie Methode, um den toxischen Effekt von Nanopartikeln in der menschlichen Lunge vorauszusagen, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München  
6533. Lebenszyklus der Ohrenqualle hängt vom Mikrobiom ab  
Alle mehrzelligen Lebewesen weisen eine aus einer unvorstellbar großen Anzahl von Mikroorganismen bestehende Besiedlung ihres Körpergewebes auf. Wirtslebewesen und Mikroben haben sich in der  
6534. Knochenfische, Korallen und aktive Tiere leiden unter Meerwassererwärmung  
Die Anfälligkeit von Tieren während rascher Erwärmungsphasen der Ozeane in den letzten 300 Millionen Jahren Erdgeschichte haben Forschende des Museums für Naturkunde Berlin und der Universität