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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
6436. Die Schlacht der Plejaden gegen die Pflanzenimmunität  
Die Plejaden sind nicht nur ein Sternbild und Nymphen aus der griechischen Mythologie, sondern auch eine Gruppe von Maisbeulenbrand-Proteinen. Diese bekämpfen die Immunität von Mais gegen den  
6437. Neue Erkenntnisse zur Bildung der Körperachse  
Die Entwicklung der Körperachse wird im Tierreich durch bestimmte Wachstumsfaktoren gesteuert. Diese werden von einer kleinen Gruppe von Zellen an einem Ende des Embryos produziert, um sich dann  
6438. Membranproteine von Bakterien und Menschen zeigen überraschende Gemeinsamkeiten  
Die Zellen einfacher Organismen, wie Bakterien, sind ebenso wie menschliche Zellen von einer Zellmembran umgeben. Diese Membran übernimmt vielfältige Aufgaben, unter anderem schützt sie die Zelle vor  
6439. Energiewende in der Pilzzelle  
Ein Dogma wankt: Hefepilze können auch ohne Filamentierung tödliche Infektionen auslösen. Nahezu alle Studien legten bisher nahe, dass die Bildung von Hyphen einer der wichtigsten Virulenzfaktoren  
6440. Gängige Naturschutzmaßnahmen in der Landwirtschaft helfen Bodenleben wohl nicht  
Aktuelle Naturschutzpraktiken im Agrarland mögen für oberirdisch lebende Arten wie Vögel und Bienen gut sein, aber das Leben unter der Erde hat wahrscheinlich nur wenig davon, schreiben Forschende  
6441. „Das 1,5° Ziel hat oberste Priorität“  
Der erste bundesweite Bürgerrat Klima hat heute im Beisein des Schirmherrn Bundespräsident a. D. Horst Köhler die Empfehlungen der Bürgerräte präsentiert. Die über 80 wegweisenden Empfehlungen für  
6442. Exklusive Mitflugzentrale: Wie Zugvögel bestimmten Pflanzenarten helfen in den Norden abzuwandern  
Mit Hilfe von Zugvögeln in den Norden umziehen, wenn es im Süden durch den Klimawandel zu warm wird – eigentlich eine tolle Idee für wenig mobile Pflanzen. Eine neue Studie im Fachjournal „Nature“  
6443. Erbgut aus Höhlensedimenten aus dem Pleistozän  
In der bisher umfangreichsten Studie von Sediment-DNA ist es Max-Planck-Forschenden gelungen neue Details über die Besiedlung der Denisova-Höhle durch archaische und moderne Menschen zu  
6444. Rote Liste Brutvögel: Vogelsterben in Deutschland geht weiter  
Das Artensterben zählt neben dem Klimawandel zu den größten Bedrohungen des Lebens auf der Erde. Seit rund 50 Jahren dokumentieren Forschende deshalb die Bestandsentwicklung unterschiedlicher Tier-  
6445. Wildbienen brauchen Totholz im Wald  
Wie viele Baumarten gibt es im Wald? Wie sind die Bäume verteilt? Wie hoch sind die einzelnen Baumkronen? Gibt es umgestürzte Bäume oder ausgehöhlte Baumstämme? Forstwissenschaftlerinnen und  
6446. Seltener genetischer Defekt im Fischmodell nachgestellt  
Ein seltener genetischer Defekt, der das sogenannte ALG2-Gen betrifft, kann beim Menschen zu schweren Stoffwechselerkrankungen führen. Bislang war es aufgrund ihrer Seltenheit und Komplexität  
6447. Denkfabrik #FactoryWisskomm stellt Handlungsempfehlungen zur Wissenschaftskommunikation vor  
Über 150 Expertinnen und Experten haben sich in den letzten neun Monaten damit beschäftigt, wie sich Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus in den nächsten Jahren weiterentwickeln  
6448. Klimabildung: Umfrage für Lehrkräfte im Forschungsprojekt BriCCS  
In der Klimaforschung wird immer deutlicher, dass wir bereits heute mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert sind. Der Schulunterricht ist für Schüler:innen von entscheidender Bedeutung, um die  
6449. Fünf-Punkte-Programm „Künstliche Intelligenz für Umwelt und Klima“ vom Umweltministerium  
Das Bundesumweltministerium erhöht seine Ausgaben für KI-Projekte im Umwelt- und Klimaschutz. Im Rahmen der KI-Strategie der Bundesregierung stellt das BMU bis 2025 150 Mio. Euro zur Verfügung, die  
6450. Klimawandel führt zu großen Ozonverlusten über der Arktis  
Im Frühjahr 2020 registrierte die MOSAiC-Expedition einen Rekordverlust von Ozon in der arktischen Stratosphäre. Wie die Auswertung von meteorologischen Daten und Modellrechnungen durch das  
6451. Flashmob im Zellkern  
Der Zellkern ist weit mehr als eine Art Aufbewahrungs-Behälter für Chromosomen: In ihm sitzt auch die komplexe Maschinerie, die Abschriften der gerade benötigten Gene herstellt und in die Zelle  
6452. Fortschritt bei der genetischen Analyse von Mäusen  
Um zu verstehen, welche Rolle ein Gen in Entwicklung, Degeneration und Krankheit spielt, nutzen BiologInnen seit hundert Jahren einen Trick der Natur: Während das Genom in allen Zellen eines  
6453. OSCAR detektiert Zellen im Standby-Modus  
Dormanz ist ein schlafähnlicher Zustand von Zellen, der diese vor genetischen Schäden schützt und so ihr Überleben verlängert. Dieser Zustand ist reversibel und durch eine niedrige  
6454. Eine Blaupause für die schnelle Entwicklung der Arten  
Eine neue Studie beschreibt die genomischen Veränderungen, die schnelle Evolution von Süßwasserstichlingen vorantreiben. Die Forschungsergebnisse erhellen auch, auf welchen genetischen Veränderungen  
6455. Pflanzen: Einmalige Datenbank zur Vegetation der Erde ist frei verfügbar  
Es ist ein Datenschatz: Die globale Vegetationsdatenbank "sPlotOpen" ist ab sofort frei zugänglich. Darin versammelt sind Vegetationsaufnahmen von Pflanzen aus 114 Ländern, von allen Klimazonen der  
6456. Universellen Regulationsmechanismus in Pflanzenzellen entdeckt  
In einer Pionierarbeit konnte ein deutsch-japanisches Team an BESSY II die 3D-Struktur eines katalytischen Metallo-Proteins bestimmen, das in allen Pflanzenzellen eine wichtige Rolle spielt. Es  
6457. Der Duft macht’s: Pflanzliche Inzucht mindert Attraktivität für Bestäuber  
Am Beispiel der Weißen Lichtnelke konnte ein CAU-Forschungsteam zeigen, welche Effekte der Lebensraumzerstörung den Fortbestand von Pflanzenpopulationen bedrohen. Die Vielfalt aller Tier- und  
6458. Das Alter lässt sich nicht betrügen  
Spezielle Diäten, Trainingsprogramme, Nahrungsergänzung und Vitamine – überall gibt es Mittel, die uns helfen sollen, länger zu leben. Ob sie tatsächlich funktionieren, ist nicht immer klar,  
6459. Bandwurmmittel gegen SARS-CoV-2?  
Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Bonn haben analysiert, wie SARS-CoV-2 den Stoffwechsel der Wirtszelle  
6460. Mikroskopisches «Deep Learning» sagt Virusinfektionen voraus  
Infizieren Viren eine Zelle, führt dies zu Veränderungen des Zellkerns, die mittels Fluoreszenzmikroskopie visualisiert werden können. Forschende der Universität Zürich haben ein künstliches  
6461. Umwelt-DNA bestätigt, dass ein Großteil der Tiefsee-Fauna in der Clarion-Clipperton-Zone unentdeckt ist  
Die Vielfalt am Meeresgrund eines potentiellen Abbaugebietes für Manganknollen im pazifischen Ozean wurde von einem internationalen Team untersucht. Die Forschenden analysierten hierfür die  
6462. Wählerische Nervenzellen  
Der visuelle Thalamus ist klassischerweise dafür bekannt, die von der Netzhaut kommenden visuellen Reize an die Großhirnrinde weiterzuleiten. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für  
6463. Wie eine Corona-Infektion Blutzellen langfristig verändert  
Mithilfe der Echtzeit-Verformungszytometrie konnten Forscher*innen des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin in Erlangen erstmals zeigen: Durch eine Covid-19-Erkrankung verändern sich Größe und  
6464. Das Start-Stopp-System jagender Immunzellen  
Neutrophile Granulozyten sind Fresszellen der angeborenen Immunantwort und gehören zu den Ersthelfern unseres Immunsystems. Sie patrouillieren durch unsere Blutgefäße und wandern bei ersten Anzeichen  
6465. Hitzesommer überleben oder austrocknen? Gene für Dürreresistenz in Buchen identifiziert  
Welche Bäume überstehen trockene Hitzesommer und welche tragen starke Schäden davon? Für Buchen kann man diese Frage nun per Genomanalyse beantworten. Ein Team um Prof. Dr. Markus Pfenninger vom  
6466. Kleiner Elefant hörte tiefe Töne  
Der ausgestorbene Zwergelefant Palaeoloxodon tiliensis von der griechischen Insel Tilos besaß offenbar ein ähnliches Hörspektrum wie seine großen, heute lebenden Verwandten. Er hörte wie diese in  
6467. Schimpansen-Waisen erholen sich von dem Trauma, die Mutter zu verlieren  
Chronischer Stress könnte ein Grund dafür sein, warum manche Tierwaisen eine kürzere Lebenserwartung haben und weniger Nachkommen bekommen. Forschende des Max-Planck-Instituts für evolutionäre  
6468. Libellen: Gewinner und Verlierer in Deutschland  
In den letzten 35 Jahres hat sich die Verteilung der Libellenarten in Deutschland stark verändert. So wurden Rückgänge vor allem bei Arten an stehenden Gewässern verzeichnet. Zuwächse gab es hingegen  
6469. Die komplexe Organisation einer Ameisenkolonie  
Soziale Insekten leben in Kolonien, die sich völlig autonom organisieren. Indem Forschende die demografische, genetische und morphologische Struktur von Ameisenvölkern untersuchten, konnten sie  
6470. Phytoplankton: Missing Link gefunden  
Im Lauf der Evolution entwickelte sich in den Ozeanen eine enorme Artenvielfalt, gerade auch bei Mikroorganismen wie den sogenannten Dinophyten. Diese auch als Panzergeißler bezeichneten einzelligen  
6471. Stickstoffüberschuss gefährdet Schmetterlinge  
Stickstoff aus Landwirtschaft, Verkehrsabgasen und Industrie bringt Schmetterlinge in der Schweiz in Bedrängnis. Über die Luft lagert sich das Element in den Böden ab und verändert die Vegetation –  
6472. 60 Prozent der Flüsse weltweit fallen zeitweise trocken – Tendenz steigend  
Erstmal wurden alle Flüsse weltweit erfasst und quantifiziert, die zeitweise austrocknen. Ein internationales Forscher*innen-Team, unter ihnen Senckenberg-Generaldirektor Klement Tockner, konnte  
6473. Es braucht nicht viele Gene, um komplex zu sein  
Wie komplex sind die Zellen von Prokaryonten wirklich? Für Zellen der Gattung Ignicoccus, Archaeen, die am Archaeenzentrum der Universität Regensburg im Jahr 2000 erstmals beschrieben wurden, war  
6474. Steinfliegen: Jugend beeinflusst Erwachsenenleben  
Die Metamorphose führt bei Insekten meist zu völlig verschieden aussehenden Larven- und Erwachsenenstadien: Schmetterlinge unterscheiden sich etwa drastisch von ihren Jungstadien, den Raupen. Diese  
6475. Studie zu angeborener Immunität: Langanhaltende und tiefgreifende Umprogrammierung von Abwehrzellen nach COVID-19  
Die Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Warum manche infizierte mit einer überschießenden Immunantwort auf das  
6476. Supervulkanausbruch zerstörte die Ozonschicht  
Ein katastrophaler Rückgang der atmosphärischen Ozonwerte in den Tropen hat wahrscheinlich zu einem Rückgang der Bevölkerung vor etwa 74.000 Jahren beigetragen, so die Aussage eines internationalen  
6477. Drosophila hilft Ingenieuren bei Entwicklung von Kleinstrobotern  
Ingenieure konnten viele Jahre nicht im Detail erklären, warum Insekten ihren Körper in der Luft halten können. „Einen Durchbruch im Verständnis, wie Insekten fliegen, gibt es seit 1999“, sagt  
6478. Schwierige Entscheidungen im Zellkern: Inaktivierung des X-Chromosoms ist dynamischer und komplexer als gedacht  
Weibliche Säugetiere schalten eines ihrer zwei X-Chromosomen ab. Wie die Zellen des frühen Embryos entscheiden, welches Chromosom abgeschaltet wird, ist immer noch rätselhaft. Die Sequenzierung und  
6479. Blutkrebs-Studie: „Mächtige Zwerge“ gegen Leukämie - Mikro-RNAs hemmen Krebszellen bei ALL  
Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm zur Akuten Lymphoblastischen Leukämie hat nachgewiesen, dass bestimmte Mikro-RNAs (miRs) die Vermehrung von Blutkrebszellen hemmen. Die Wissenschaftlerinnen  
6480. Dramatische Veränderung der Brutvogelgemeinschaft  
Im Bonner Stadtteil Dottendorf hat die Zahl der Brutvogelarten in den vergangenen 50 Jahren deutlich abgenommen. Viele Spezies wurden seltener oder sind lokal ausgestorben, wenige neue kamen hinzu,  
6481. Genome aus ihren Puzzleteilen wieder zusammensetzen  
Eine neue Methode zur DNA-Sequenzierung, die ein schnelles und effizientes Aufspüren von genetischer Information ermöglicht, hat jetzt ein Forscherteam des Friedrich-Miescher-Labors für biologische  
6482. Beispiele aus unserer Arbeit 2020  
Der Jahresbericht des VBIO ist online. Neben Zahlen und Fakten zum VBIO liefert er einen Einblick in die Aktivitäten des VBIO im vergangenen Jahr. Die Aktivitäten des VBIO standen 2020 ganz im  
6483. Wärmeattacken aus dem Meer: Ozean setzt arktischem Meereis zu  
Der Einstrom warmer Wassermassen aus dem Nordatlantik in die europäischen Randmeere des Arktischen Ozeans trägt insbesondere im Winter zu einer deutlichen Abnahme des Meereiswachstums bei. Beweise  
6484. Kleingewässer in Agrarlandschaften stark mit Pestiziden belastet  
Pestizide sichern die Erträge in der Landwirtschaft, indem sie schädliche Insekten, Pilze und Unkräuter bekämpfen. Sie gelangen aber auch in Bäche und schädigen die aquatischen Lebensgemeinschaften,  
6485. MaxLab-Material für Schulen  
Das MaxLab stellt Ihnen eine virtuelle Schulstunde zur Verfügung. Zusammen mit Ihrer Klasse können Sie exklusive Einblicke in die aktuelle Forschung an den beiden Martinsrieder Max-Planck-Instituten  
6486. Ältester Permafrostboden von Sibirien entdeckt  
Ein neuer Rekord bei der Altersbestimmung einer Permafrostschicht in Sibirien: Sage und schreibe mindestens 650.000 Jahre ist der Boden an der tiefsten Stelle alt. Dies hat ein internationales  
6487. DNA als Mahlzeit von Meeresboden-Mikroben  
Sie ist nicht nur eine Bibliothek genetischer Informationen, sondern bereichert auch den Speiseplan von Mikroben: Desoxyribonukleinsäure – kurz DNA – ist ein wichtiger Nährstoff für Mikroorganismen.  
6488. Wie Viren Immunzellen zu Trojanischen Pferden machen  
Zytomegalieviren programmieren Fresszellen der Lunge so um, dass sie selbst Viren produzieren und diese in der Lunge verbreiten. Diese Erkenntnisse könnten neue Therapien ermöglichen. Rund die Hälfte  
6489. 2019 - Link zum finalen Kernlehrplan für die Sek. I am Gymnasium  
Link zum finalen Kernlehrplan für die Sek. I am Gymnasium Das Verfahren zur Entwicklung der neuen Kernlehrpläne ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Die finalen Kernlehrpläne, die zum 01.08.2019  
6490. MERS-CoV führt zu ähnlicher Immunantwort wie bei SARS-CoV-2  
Das von Dromedaren übertragene Betacoronavirus MERS-CoV ist mit einer Sterblichkeitsrate beim Menschen von bis zu 35 % deutlich tödlicher als SARS-CoV-2. Eine nun veröffentlichte internationale  
6491. Big Data: Doppelte Genauigkeit bei Vorhersage von Weizen-Erträgen  
Angesichts sich stark wandelnder Umweltbedingungen und einer wachsenden Weltbevölkerung weiter für stabile Erträge bei Getreide wie Weizen zu sorgen, ist eine der zentralen Herausforderungen für  
6492. Schädlicher Proteinabfall im Muskel  
Ein internationales Forscherteam hat die Ursache einer seltenen, schweren Muskelerkrankung aufgeklärt. Die Studie zeigt auch experimentelle Ansätze für eine mögliche Therapie auf. Ob sich diese  
6493. COVID-19 kann schwere Hirnentzündungen auslösen  
Während, aber auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu schweren neurologischen Symptomen kommen. Typisch ist beispielsweise der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinnes.  
6494. Möglicher Hinweis für Gehirnreparatur: Neue Gliazellen im Gehirn entdeckt  
Neuronen sind Nervenzellen im Gehirn, die zentral für die Gehirnfunktion sind. Neuste Forschung lässt jedoch vermuten, dass auch Gliazellen, die lange Zeit als Stützzellen galten, eine Schlüsselrolle  
6495. Bakterien kapern schlafendes Virus von Konkurrenten  
Phagen sind ein noch relativ unbekannter Bestandteil des menschlichen Mikrobioms, sie können jedoch im Zusammenleben mit Bakterien eine schlagkräftige Rolle spielen. Biochemiker Thomas Böttcher von  
6496. Sonnenlicht heizt die pflanzliche Evolution an - Klimawandel und Eiszeiten bescheren der Nachtkerze neue Arten  
Wie entstehen eigentlich unterschiedliche Arten? Bisher weiß man, dass es häufig zu einer Unvereinbarkeit zwischen dem Erbgut im Zellkern und dem Erbgut der Zellorganellen kommt. Diese  
6497. Ein trojanisches Pferd gegen Tuberkulose  
Tuberkulose ist auch heute noch die Infektionskrankheit, die weltweit die meisten Menschenleben fordert. Sie wird durch Mycobacterium tuberculosis verursacht, ein Bakterium, dass Zellen in der Lunge  
6498. Dem Meeresmüll trotzen  
Meeresmüll ist eines der drängendsten weltweiten Verschmutzungsprobleme. Eine Überblicksstudie über die Lösungen zur Vermeidung, zum Monitoring und zur Reinigung wurde jetzt von Nikoleta Bellou,  
6499. Ars legendi-Fakultätenpreis Biowissenschaften 2021 geht an Katrin Meyer aus Göttingen - Theorie erleben!  
Dr. rer. nat. Katrin Meyer von der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Georg-August-Universität Göttingen erhält den diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente  
6500. „Theorie erleben“ Ars legendi-Fakultätenpreis Biowissenschaften 2021 geht an Katrin Meyer aus Göttingen  
Gemeinsame Pressemitteilung des VBIO und der Georg-August-Universität Göttingen (11. Juni 2021) Dr. rer. nat. Katrin Meyer von der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der  
6501. Todesduft lockt Sargfliegen in die Blüten der Pfeifenwinde  
Eine bisher unbekannte Fortpflanzungsstrategie wurde jetzt bei Pflanzen entdeckt: die in Griechenland vorkommende Pfeifenwindenart ‚Aristolochia microstoma‘ produziert eine einzigartige Mischung von  
6502. Untermieter auf Manganknollen: Schwämme sorgen für Artenreichtum  
Tief auf dem Meeresgrund lagern wertvolle Rohstoffe – beispielsweise Knollen aus Mangan, Eisen, Kobalt und Kupfer. Die Rohstoffe aus diesen Knollen könnten helfen, unserem zunehmenden Bedarf an  
6503. Antikörper bleiben auch bei Älteren lern- und abwehrfähig  
Überraschende Erkenntnis zur Immunantwort älterer Covid-19 Genesener. Ältere Menschen erkranken oft schwerer an COVID-19 als Jüngere, müssen häufiger intensivmedizinisch betreut werden und haben ein  
6504. Meiose: Mut zur Lücke!  
Ohne Meiose gibt es keine Geschlechtszellen für die sexuelle Fortpflanzung. Während der Meiose paaren sich väterliche und mütterliche Chromosomen und tauschen Teile ihrer DNA in einem Prozess namens  
6505. Dem Klima der Vergangenheit in Ostafrika auf der Spur  
Die Temperaturen in Ostafrika haben maßgeblichen Einfluss auf den globalen Klimakreislauf. Sie bestimmen den Wärme- und Feuchtigkeitstransport in die nördliche und südliche Erdhalbkugel und steuern  
6506. Warum es in Pflegeheimen weiter zu SARS-CoV-2-Ausbrüchen kommt - Studie belegt verzögerte Impfantwort bei Älteren  
Deutschlandweit gibt es Berichte von SARS-CoV-2-Ausbrüchen in Pflegeheimen trotz vollständiger Impfung der Bewohner. Um dieses Phänomen besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam der Charité –  
6507. Das Metallgebiss des Borstenwurms  
Borstenwürmer finden sich fast überall wo es Meerwasser gibt, und das schon seit hunderten Millionen Jahren. Trotzdem haben sie Besonderheiten, die erst jetzt entschlüsselt werden konnten: Ihre  
6508. Ursprung der Feenkreise: Euphorbia-Hypothese widerlegt  
Die Feenkreise in der Namib sind eines der größten Rätsel der Natur. Millionen dieser kreisrunden, vegetationslosen Flecken erstrecken sich über weite Gebiete an den Rändern der Wüste in Namibia.  
6509. Was wir heute übers Klima wissen: aktuelle Fakten zum Klimawandel  
Die Temperaturen steigen weltweit, Extremwetter nehmen zu, das Meereis geht dramatisch zurück – das Klima ist im Wandel. Mit Folgen für uns und unsere Umwelt. Was sind Ursachen für die Veränderungen?  
6510. Hitze-Stress wegen Klima: Die Hotspots von heute und die Aussichten für die Zukunft  
Heiße Tage machen vielen Älteren in Deutschland zu schaffen, manchmal hilft nur noch der Rettungswagen ins Krankenhaus. Wie oft das jeweils vor Ort passiert, hängt stark von der Zusammensetzung der  
6511. Versteinert: 99 Millionen Jahre alte Geburt  
Gemeinsam mit einem internationalen Team ist Adrienne Jochum vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum und dem Naturhistorischen Museum in Bern ein außergewöhnlicher Fund gelungen: Die  
6512. Rapamycin verändert die Aufbewahrung der DNA im Zellkern  
Unser Erbgut ist so in unseren Zellen gespeichert, dass das meterlange DNA-Molekül in den winzigen Zellkern jeder Körperzelle passt. Ein Team von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biologie des  
6513. RNA-Moleküle in Raum und Zeit beobachten  
Zu keinem späteren Zeitpunkt offenbart sich das „Wunder des Lebens“ so sehr wie an seinem Anfang: wenn die befruchtete Eizelle sich zu Blastomeren furcht, mit einer Fruchtblase umhüllt, Keimblätter  
6514. Für die Primaten wird es eng  
Der Klimawandel wird das Verbreitungsgebiet afrikanischer Menschenaffen in den nächsten 30 Jahren drastisch verkleinern. Dies haben Forscher unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für integrative  
6515. „Zombie-Frosch“ entdeckt  
Sie leben vergraben in der Erde und sind daher noch nahezu unerforscht. Drei neuen Froscharten aus dem nördlichen Amazonasgebiet, die zur Gattung Synapturanus gehören, wurden jetzt von  
6516. Interessante Details zu CRISPR-Cas – leicht verständlich  
Science Bridge e.V. präsentiert eine Reihe von Stop-Motion Videos zu verschiedenen Funktionen und Anwendungen von CRISPR-Cas. Die kurzen, einprägsamen Filme erklären u.a. welche Bedeutung die  
6517. Art der Waldnutzung beeinflusst Lebensrhythmus der Wildpflanzen  
Durch die Klimaerwärmung verschieben sich bei vielen Pflanzen die jahreszeitlichen Rhythmen, zum Beispiel die Blütezeit. Eine Studie der Universität Tübingen fand nun heraus, dass auch die Art und  
6518. Schweres Wasser lässt biologische Uhren langsamer ticken - Wie sich Zeit für Zellen aufhalten lässt  
Wissenschaftlern der Universität Leipzig ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland und England gelungen, zelluläre Prozesse reversibel zu verlangsamen. Die Biophysiker um Prof. Dr. Josef  
6519. In warmen Sommern geborene weibliche Bechsteinfledermäuse werden größer, sterben jedoch früher  
Eine Langzeitstudie zeigt einen neuen, unerwarteten Effekt des Klimawandels: In warmen Sommern geborene weibliche Bechsteinfledermäuse werden größer. Als ausgewachsene Tiere haben diese Weibchen  
6520. Neue Designer-Proteine machen Isoforme nichtinvasiv sichtbar  
Isoforme sind Varianten von Proteinen, die aus einem einzelnen Gen entstehen. Sie sind der Grund, warum wir weitaus mehr Proteine als Gene besitzen. Ein Ungleichgewicht der Isoforme steht in  
6521. Nukleosomenatmung aus atomistischen Zeitschnappschüssen  
Computersimulationen visualisieren auf atomarer Ebene, wie sich ein kurzer DNA-Abschnitt öffnet, während er eng um die Proteine gewickelt ist, mit denen unser Genom verpackt ist. Dies haben Forscher  
6522. Filtermembran macht Viren unschädlich  
Ein Team von Forschenden unter der Leitung der ETH Zürich hat eine neue Filtermembran entwickelt, die hocheffizient verschiedenste Viren aus dem Wasser und der Luft filtriert und inaktiviert. Die  
6523. Leukämieforschung: Wichtige genetische Schaltstelle für die frühe Blutbildung entschlüsselt  
Blutbildende Stammzellen sind der Ursprung aller verschiedenen Blutkörperchen. Wie und wo entscheidet sich aber, zu welcher Art von Blutzelle sich eine Stammzelle entwickelt? Ein Forscherteam unter  
6524. Mit dem Klimawandel schwinden in Seen die Lebensräume  
Die globale Erwärmung erhöht die Temperaturen von Seen weltweit – finden die Lebewesen noch die Temperaturen vor, die sie zum Überleben brauchen? Forschende unter Leitung des Leibniz-Instituts für  
6525. So klein und schon so böse: Eingefärbte Tumore verraten frühzeitig ihren schlechten Einfluss  
Neues genetisches Modell ermöglicht frühzeitige Darmkrebserkennung bei Mäusen schon bei der Veränderung der ersten Zelle - Entdeckung ebnet auch Weg für neue Behandlungsstrategien Ein internationales  
6526. Fünf Millionen Jahre Klimawandel an einem Ort konserviert  
Eine 80 Meter dicke Lössdecke im Charyn-Canyon dokumentiert Wechselwirkungen zwischen Land, Atmosphäre und Ozean Einem internationalen Team von Forschenden unter Führung des Mainzer  
6527. Salpen düngen das Südpolarmeer effektiver als Krill  
Kotballen der Manteltiere sorgen für höhere Verfügbarkeit von Eisen als die von Krill Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals experimentell die Freisetzung von Eisen aus den Kotballen  
6528. Krebsförderndes Ras-Protein liegt in Zellen im Doppelpack vor  
Forschende aus Bochum und Osnabrück haben neue Einblicke in die Struktur des Ras-Proteins gewonnen, das als molekularer Schalter des Zellwachstums fungiert und an der Entstehung von Krebs beteiligt  
6529. Klimaerwärmung: Seen verlieren zu viel Sauerstoff  
Der Sauerstoffgehalt in den Süßwasserseen nimmt rapide ab – um ein Vielfaches schneller als in den Ozeanen. So sank zum Beispiel in den letzten vier Jahrzehnten der Sauerstoffgehalt im tiefen Wasser  
6530. Junge Seeadler bleiben länger im elterlichen Revier als vermutet – die Horstschutz-Zeiträume greifen zu kurz  
Seeadler reagieren sensibel auf Störungen durch den Menschen, weshalb in unmittelbarer Umgebung der Horste forst- und landwirtschaftliche Nutzungen beschränkt sind. Diese saisonalen Schutzzeiträume  
6531. Darm an Hirn: Nervenzellen erkennen, was wir essen  
Magen-Darm-Trakt und Gehirn stehen im ständigen Austausch, um während der Nahrungsaufnahme unter anderem das Sättigungsgefühl und den Blutzuckerspiegel anzupassen. Ein wichtiger Vermittler zwischen  
6532. Menschenspezifisches Gen macht Mäuse schlauer  
Ein Gen, das nur beim Menschen vorkommt, führt bei Mäusen zu einem größeren Gehirn, erhöhter Flexibilität des Gedächtnisses und weniger Ängstlichkeit. Im Laufe der menschlichen Evolution vergrößerte  
6533. Covid-19 kann Diabetes auslösen  
Einige Covid-19-Betroffene entwickeln im Zuge der Infektion einen Diabetes. Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Basel hat entschlüsselt, wie das Coronavirus die  
6534. Vertrauen bei Rabenvögeln  
Rabenvögel benutzen soziale Informationen, um sich vor Täuschung durch Artgenossen aus Nachbarterritorien zu schützen. Unglückshäher sind in Gruppen lebende Rabenvögel und verfügen über ein großes