VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

VBIO Suche

8484 Treffer:
5941. Wer die Fresszelle antreibt  
Wenn die Chemie nicht stimmt, bleibt die Wunde unversorgt: Das Enzym CK1α beeinflusst die Wanderung von Riesenfresszellen, die an der Immunabwehr des Körpers beteiligt sind. Das hat ein Team aus der  
5942. Neues zu Riesenammoniten der Kreidezeit  
Bis zu 1,74 Meter misst Parapuzosia seppenradensis, der größte Ammonit der Welt im Durchmesser. Weltweit gibt es nur wenige Fossilfunde dieser ausgestorbenen Kopffüßer-Art aus der späten Kreidezeit  
5943. Leibniz-IZW gründet wissenschaftliche Kommunikations- und Crowdfunding-Plattform „KeepNatureAlive.de“ aus  
Für eine maximale Wirksamkeit seiner Forschungsergebnisse zur Bewältigung der globalen Biodiversitätskrise setzt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) auf einen engen  
5944. Wälder auf dem Teller  
Eine neue Studie fasst den Wissenstand zu den ökologischen Auswirkungen des globalen Agrarhandels zusammen. Die ökologischen Kosten des Handels – insbesondere von Kaffee, Tee, Soja und Rindfleisch –  
5945. Ethikrat empfiehlt Prüfung einer Impfpflicht gegen Covid-19 für Mitarbeitende in besonderer beruflicher Verantwortung  
Der Deutsche Ethikrat plädiert mit großer Mehrheit für die rasche Prüfung einer berufsbezogenen Impfpflicht in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden Zur Impfpflicht gegen  
5946. Ein Beispiel konvergenter Evolution  
Die Arbeiterinnen sklavenhaltender Ameisen versorgen die Brut ihrer Königinnen nicht selbst und gehen auch nicht auf Nahrungssuche. Vielmehr übernehmen diese Tätigkeiten die Wirtsarbeiterinnen, also  
5947. Naturvorlieben: Was Linke und Konservative in Deutschland unterscheidet  
Anhand von drei ländlichen Gegenden in Deutschland wurde untersucht, ob verschiedene Weltanschauungen sich auf die Präferenzen für Ökosystemleistungen auswirken. Forschende des Senckenberg  
5948. Staphylococcus aureus: Schnelltest detektiert wichtigen Virulenzfaktor „PVL“ in 15 Minuten  
InfectoGnostics-Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) haben mit Partnern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einen Streifentest erfolgreich  
5949. Behandlung von COVID-19 und Pandemievorsorge: Leopoldina empfiehlt intensivere Forschung zu antiviralen Medikamenten  
Die Verfügbarkeit hochwirksamer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 stellt einen großen Fortschritt in der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie dar. Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf. Zum einen sind  
5950. Multiplex-Netzwerk verbessert Diagnose und Analyse von Seltenen Erkrankungen  
Seltene Erkrankungen sind meist auf einen einzelnen Gendefekt zurückzuführen. Dennoch gestaltet sich die Suche nach der Ursache und die Einschätzung der Auswirkungen höchst komplex. Ein  
5951. Per Kapsel durch die Blutbahn: Wie Darmbakterien mit dem Körper kommunizieren  
Bakterien im Darm verpacken verschiedenste ihrer Biomoleküle in kleine Kapseln. Diese werden vom Blutkreislauf in verschiedene Organe des Körpers transportiert und sogar von Nervenzellen des Gehirns  
5952. Immunzellen gegen hartnäckige Viren: With a little help from my friends  
Viren wie das HIV oder der Erreger von Hepatitis C können das Immunsystem überrennen. Ein Ansatz zur Entwicklung von Impfstoffen gegen diese chronischen Infektionen zielte bisher ausschliesslich auf  
5953. „Tauziehen“ der Zellen  
Die gemeinsame Bewegung von Zellen ist entscheidend für verschiedene biologische Prozesse in unserem Körper – zum Beispiel, damit Wunden heilen und sich der Organismus entwickeln kann. Diese Bewegung  
5954. Wer ist hier Boss?  
Männliche und weibliche Guinea-Paviane sind gleichermaßen erfolgreich darin, eine Gruppe anzuführen Die Sonne geht auf über der senegalesischen Savanne. Die Guinea-Paviane haben die Nacht auf ihren  
5955. Neue Modelle unterstützen Naturschützer bei der Wiederkehr des seltensten Seelöwen der Welt  
Nach 200 Jahren kehren die Neuseeland-Seelöwen wieder auf die Hauptinsel Neuseelands zurück. Jahrhunderte der intensiven Verfolgung durch den Menschen haben die Art an den Rand des Aussterbens  
5956. Stammzellen würfeln nicht (nur)  
Aus einer befruchteten Eizelle entsteht in nur wenigen Wochen ein komplett neuer Organismus. Das eigentliche Wunder dabei ist, dass aus einem kleinen Haufen vollkommen identischer Stammzellen ganz  
5957. Die empfundene Betroffenheit von Corona hängt mit Einstellungen zusammen  
Im Rahmen der Eindämmungsmaßnahmen hat sich gezeigt, dass Menschen mit den gleichen wissenschaftlichen Daten wie den Inzidenzzahlen sehr unterschiedlich umgehen. Um die psychologischen Beweggründe  
5958. Alle europäischen Fledermausarten reagieren sensibel auf künstliches Licht – mit Varianz zwischen Arten und Habitaten  
Die künstliche Erhellung der Nacht durch Lampen gilt als zentrale zivilisatorische Errungenschaft mit unzähligen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Vorteilen für den Menschen. Für viele Tiere  
5959. „Kalter Knochen“: Erste Dinosaurierart, die vor 214 Millionen Jahren auf Grönland lebte  
Der zweibeinige Dinosaurier Issi saaneq lebte vor etwa 214 Millionen Jahren im Gebiet des heutigen Grönlands. Er war ein mittelgroßer, langhalsiger Pflanzenfresser und gehörte zu den Vorläufern der  
5960. Marshmallow-Test bei Papageien  
Afrikanische Graupapageien lehnen eine sofortige Belohnung mit Aussicht auf eine bessere eher ab als Aras. Sie können also möglicherweise eine Belohnung länger herauszögern als Aras. Dies haben  
5961. Was Zootiere über ein gesundes Mikrobiom lehren  
Umfangreiche Vergleichsstudie zur Zusammensetzung der Bakterienbesiedlung von Zootieren liefert neue Erkenntnisse über den Verlust an mikrobieller Vielfalt im menschlichen Körper Im Mittelpunkt der  
5962. Tropenfrösche ermöglichen neue Erkenntnisse zu Nierenkrankheit  
Mithilfe modernster Gentechnik haben UZH-Forschende in tropischen Fröschen ein Modell zur Untersuchung einer erblichen Nierenkrankheit entwickelt. Dies ermöglicht ihnen, grosse Datenmengen zu den  
5963. Eine weitere Barriere im Inneren des Fliegengehirns  
Die im Gehirn liegenden Nervenzellen sind auf komplexe Weise über besondere Schaltstellen, die Synapsen, verknüpft. Sie benötigen eine stets gleichbleibende Umgebung, um verlässlich zu funktionieren.  
5964. Wie man die Melodien von Tierlauten entschlüsseln kann  
Bei genauem Hinhören weisen die Melodien von menschlichen Sprachen und von Tiervokalisationen viele Ähnlichkeiten auf. Ob gleiche Muster in diesen Tonfolgen von Menschen und Tieren auch ähnlich  
5965. Neue Seite zu Meeres-, Küsten- und Polargebieten auf dem Portal Kooperation international  
Unsere Ozeane bilden das größte zusammenhängende Ökosystem der Erde und sind Lebensraum für mehr als zwei Millionen Arten. Klimawandel, Verschmutzung und Überfischung gefährden das sensible  
5966. CO2-Emissionen 2021 erreichen annähernd wieder das Niveau von 2019  
Nachdem 2020 die fossilen Kohlendioxid-Emissionen im globalen Schnitt deutlich gesunken waren, nähern sie sich in diesem Jahr wieder dem Niveau von vor der Corona-Pandemie an. Zu diesem Ergebnis  
5967. Wasserpflanze offenbart evolutionäre Überraschungen  
Brachsenkräuter sind Wasserpflanzen, die zu einem uralten Stamm von sogenannten Gefäßpflanzen gehört. Diese Pflanzen besitzen Gewebe zum Transport von Wasser, Pflanzensaft und Nährstoffen. Dieser  
5968. Ein natürlicher CO2-Speicher dank symbiotischer Bakterien  
Seegraswiesen bieten einen vielseitigen Lebensraum an vielen Küsten. Zudem speichern sie große Mengen Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre im Ökosystem. Um zu wachsen, brauchen die Seegräser  
5969. Drehscheibe Afrika: Studie zeigt tropischen Ursprung der Hundsgiftgewächse  
Die evolutionäre Entwicklung der Apocynaceae (dt.: Hundsgiftgewächse) hat ein Team des Lehrstuhls für Pflanzensystematik der Universität Bayreuth gemeinsam mit einer brasilianischen Forschergruppe  
5970. Nächster virtual jobvector career day am 19.11.2021  
Am 19. November 2021 findet das nächste Online Karriere-Event von jobvector für Ingenieure*, Informatiker*, Mediziner* & Naturwissenschaftler* statt. Nach der erst vor Kurzem erfolgten Auflage im  
5971. Wiederkehrende Lockdowns nicht notwendig für die Pandemiebekämpfung  
Eine neue Studie in Science Advances analysiert die Eindämmung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten. Dort wird gezeigt, dass wiederkehrende strikte Lockdowns für die langfristige Kontrolle von  
5972. Bürgerrat Klima fordert mit Appell an die Politik: 1,5°C Ziel muss bei allen politischen Entscheidungen oberste Priorität haben  
Am 03.11.2021 wurde der Appell des Bürgerrat Klima an die zukünftige Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP veröffentlicht. In dem Schreiben fordern die Bürgerinnen und Bürger ein  
5973. Wo der Bär läuft  
Mithilfe einer neuen Software lassen sich die Bewegungen großer Wildtiere berechnen und damit Konflikte mit Menschen verringern. Die Software ist einfacher als Messungen mithilfe von Funksendern und  
5974. Bundesregierung verabschiedet „Bericht zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung 2019-2020“  
Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 03.11.2021 den dritten Bericht der Bundesregierung zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung in den Jahren 2019 und 2020  
5975. Tiefgreifender ökologischer Wandel im östlichen Mittelmeer  
Unterschiedliche ökologische Nischen: Tropische Arten verändern die Funktionsweise der Ökosysteme im östlichen Mittelmeer tiefgreifend – mit kaum abschätzbaren Folgen Gemeinschaften aus  
5976. Befragung: Bundestagsabgeordnete haben hohes Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse  
In Deutschland gibt es bisher kaum Erhebungen dazu, wie Bundestagsabgeordnete wissenschaftliche Expertise nutzen. Internationale Erfahrungen zeigen jedoch, dass diese Information wichtig für den  
5977. Der Frühling wird leiser: Forschungsteam untersucht den Wandel des Vogelgesangs mit Hilfe von Bürgern  
Naturgeräusche, insbesondere Vogelgesang, sind wichtig für unsere Verbindung zur Natur. Doch durch veränderte Landnutzung und Klimawandel nimmt die Zahl der Vögel ab. Wie hat sich dies auf unsere  
5978. Ökologen entschlüsseln neue Regel, wie sich Bakteriengemeinschaften finden  
Dass unterschiedliche Bakterienstämme miteinander interagieren und dabei Stoffe austauschen, ist beispielsweise für die Herstellung von Joghurt oder im Aufrechterhalten unserer gesunden Darmflora  
5979. Abschmelzen der Gletscher in Patagonien wird durch Klimawandel bestimmt – aber auch durch die Geometrie von Seen  
Seit Jahrzehnten schrumpfen die Gletscher der großen patagonischen Inlandeise – Folge des zunehmenden Klimawandels. Ein internationales Team unter der Beteiligung von Wissenschaftlern des  
5980. 33 neue Schneckenarten im Museum entdeckt  
Schon Millionen Jahre tot sind die Schnecken, die seit mehr als 150 Jahren in den Sammlungen des Naturhistorischen Museums liegen. Nun hat ein Forscherteam viele davon als neue, noch unbekannte Arten  
5981. Wie Zellen aktive Gene korrekt auswählen  
Zellen müssen präzise kontrollieren, welche der vielen im Erbgut enthaltenen Gene sie nutzen. Dies geschieht in sogenannten Transkriptionsfabriken, molekularen Ansammlungen im Zellkern. Forschende am  
5982. Wie gelingt die Kommunikation wissenschaftlichen Wissens?  
Kommunikative Herausforderungen im Verhältnis von Wissenschaft und Politik, Öffentlichkeit und Medien sind in der COVID-19-Pandemie besonders sichtbar geworden, entstanden aber nicht erst in der  
5983. Bauern weltweit müssen sich schon innerhalb des nächsten Jahrzehnts auf neue Klimarealität einstellen  
Neue Computersimulationen von NASA und PIK sagen tiefgreifende Veränderungen in den Anbaubedingungen und Erträgen der wichtigsten Kulturpflanzen schon in den nächsten 10 Jahren voraus, wenn sich die  
5984. Aus der Forschung in die Schule  
Neue Inhalte, Funktionen und Optik: Das Informationsportal der Max-Planck-Gesellschaft für Lehrkräfte, max-wissen, wurde vollständig überarbeitet sowie konsequent an den Lehrplan und das digitale  
5985. „Science meets Art“: Ein neuer Blick auf die Welt der Wissenschaft  
Die virtuelle Kunstausstellung „Science meets Art“ zeigt ab 1. November 2021 die künstlerischen Talente von Menschen aus den Ozeanwissenschaften. Sie vernetzt nicht nur kunstschaffende Mitarbeitende  
5986. Mäander helfen dem Klima  
Flussläufe, die sich natürlich verlagern können, sind effizientere Kohlenstoffsenken als begradigte Flüsse Rund 8500 Jahre dauert es, bis ein Sandkorn aus den Anden über das argentinische Tiefland in  
5987. Warum haben Menschen einen verdrehten Geburtskanal?  
Der enge menschliche Geburtskanal ist im Lauf der Evolution vermutlich als "Kompromisslösung" entstanden um unterschiedlichen Anforderungen zu genügen: der Geburt, der Unterstützung der inneren  
5988. Eine Frage der Tentakel? Evolution der Schnecken in neuem Licht  
Vier statt nur zwei Tentakel am Kopf: Dieses Merkmal könnte eine der Grundlagen für die große Vielfalt an Schnecken sein. Forscher der SNSB und der University of Tokyo haben durch genetische Analysen  
5989. Kernenergie keine Technologie zur Lösung der Klimakrise  
Zu teuer, zu langsam, zu gefährlich, zu blockierend - internationales Team von Fachwissenschaftler:innen der Scientists for Future (S4F) veröffentlichten Studie zu Kernenergie Zur Lösung der  
5990. Neue Angriffspunkte zur Behandlung von COVID-19  
Forscher am Institut für Medizinische Virologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der School of Biosciences an der University of Kent (Canterbury, Großbritannien) haben im  
5991. Lernstationen Plastikmüll  
A. Interaktive Online-Lernstation (Plastikmüll)  
5992. Klimawandel beeinflusst Vererbung in Pflanzen  
Der Klimawandel wird auch Einfluss auf die Vererbung von Pflanzen haben. Ein Team unter Leitung des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat nun in Studien untersucht, wie die Meiose in  
5993. Wie COVID-19 das Immunsystem verändert  
Durch COVID-19 sinkt die Zahl und Funktionsfähigkeit bestimmter Immunzellen im Blut stark ab, wie LMU-Forscher berichten. Dies könnte die Immunantwort auf Sekundärinfektionen  
5994. Erstes humanes Modell zur Untersuchung der Gehirnentwicklung bei Stress  
Erstmals konnte gezeigt werden, dass Gehirnorganoide ein geeignetes Modellsystem sind, um zu erforschen, wie sich Stress auf die menschliche Gehirnentwicklung auswirkt. Die Simulation einer  
5995. Die überraschende Herkunft der Mumien aus dem Tarimbecken  
In einer neuen Studie ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, die genetische Herkunft der rätselhaftesten Mumien Asiens zu bestimmen. Die Mumien aus dem bronzezeitlichen Tarimbecken in  
5996. Ohne chemischen Pflanzenschutz steigt die Vielfalt der blühenden Wildpflanzenarten auf den Äckern deutlich  
Äcker nehmen in Deutschland 36 Prozent der Landflächen ein. Weltweit liegt der Schnitt bei rund elf Prozent. Die Art und Weise, wie diese Flächen bewirtschaftet werden, hat großen Einfluss auf die  
5997. Das Navigationssystem im Kopf  
Forschende entdecken die interne Zielkarte des Gehirns, die es Tieren ermöglicht, präzise zu einem gewählten Ort zu navigieren. Tiere, darunter Nagetiere und Menschen, können zu einem gewünschten Ort  
5998. Mikroorganismen bilden elementaren Kohlenstoff  
Kohlenstoff kommt auf der Erde in verschiedenen Strukturen und Formen vor. Elementarer Kohlenstoff entsteht meist durch hohen Druck und hohe Temperaturen. Nun haben Forschende erstmals  
5999. Fossile Überraschungen in Bernstein  
Jedes Fossil ist wie eine kleine Zeitkapsel: In Bernstein eingeschlossene Insekten werden nahezu perfekt konserviert. „Die äußere Erhaltung in Bernstein ist fast so gut, als hätte man die Tiere in  
6000. Forschende filmen grundlegenden Lebensprozess  
Alle Proteine einer Zelle werden von komplizierten molekularen Maschinen zusammengebaut. Die Vorstufen dieser Ribosomen werden im Zellkern produziert und gelangen dann durch die sogenannten Kernporen  
6001. Archaeen-Vielfalt im Wirbeltier-Darm  
Archaeen werden oft mit Bakterien verwechselt. Beide sind kleine, einzellige Organismen. Und doch unterscheiden sich Archaeen genetisch von Bakterien sehr erheblich. Obwohl Archaeen in vielen  
6002. Katechine des Grüntees fördern oxidativen Stress  
Grüntee gilt aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien als gesund und lebensverlängernd. ​Forschende der ETH Zürich zeigen nun auf, dass diese Inhaltsstoffe anders wirken als bisher  
6003. SARS-CoV-2 bringt Timing der Immunreaktion durcheinander  
Den Botenstoff TGFβ nutzt der Körper normalerweise dazu, die Immunreaktion am Ende einer Infektion wieder herunterzufahren. Bei schweren COVID-19-Verläufen schüttet er den Botenstoff jedoch schon zu  
6004. Bleiben proliferierende Zellen epigenetisch flexibler?  
Epigenetische Modifikationen werden stark vom Zellzyklus beeinflusst, zeigt die Arbeitsgruppe von Ralph Rupp. Das Erbmolekül DNA liegt im Zellkern als dicht gepackter DNA-Protein-Komplex vor, der  
6005. Klimafaktor Wald: Schutzziele widersprechen sich  
Die EU hat ein Klimapaket mit Namen „Fit for 55“ aufgelegt, das auch den Wald betrifft. Das Problem: Die einzelnen Maßnahmen sollen CO2-Emissionen ausgleichen, widersprechen sich aber oder erreichen  
6006. Insekten-Verdauungsenzym aktiviert zuckerhaltigen Pflanzenabwehrstoff  
Der Abbau von Pflanzenabwehrstoffen durch Insekten-Verdauungsenzyme kann die Vorliebe der Insekten für bestimmte Futterpflanzen beeinflussen, zeigt eine neue Studie nun erstmals. Wissenschaftlerinnen  
6007. Ein winziges Molekül mit großer Wirkung  
Stickstoffoxid (NO) kommt im menschlichen Körper als natürlicher Botenstoff vor. Es gilt als Alleskönner, da es zahlreiche wichtige regulative Funktionen übernimmt, auch bei der Immunabwehr gegen  
6008. Spuren einer uralten Straße im See  
800 Jahre Siedlungsgeschichte mit Landreformen, Seuchen und Kriegen sind in den Sedimenten eines Sees in Polen erhalten. Die Schlüsselrolle spielte die „Via Marchionis“ zwischen Brandenburg und dem  
6009. Zweifel an menschgemachter Landschaftsentwicklung während der Steinzeit  
Die Wissenschaft ist sich darin einig, dass der Mensch seine Umwelt signifikant beeinflusst und verändert. Doch seit wann, darüber herrscht noch Uneinigkeit. Bislang galt der Auelehm, der unter  
6010. Mit optischer Pinzette den Lebenszyklus der Zelle erfühlen: Forschungsteam beobachtet veränderte Strukturen im Inneren  
Menschen sind eine Ansammlung von Billionen lebender Zellen, die alle aus einer einzigen befruchteten Eizelle hervorgegangen sind. Die Zellteilung ist eine der grundlegendsten Prozesse des Lebens  
6011. Wie Staphylokokken sich gegen Antibiotika schützen  
Das Hautbakterium Staphylococcus aureus entwickelt oft Antibiotika-Resistenzen. Es kann dann schwer zu behandelnde Infektionen verursachen. Forschende der Universität Bonn haben aufgeklärt, wie  
6012. Deutschland: Keine erhöhte Sterberate durch COVID-19  
Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit Kollegen die Zahl der Sterbefälle in Deutschland, Spanien und Schweden der Jahre 2016 bis 2020 analysiert. Sie  
6013. Appell an Bund und Länder: Spitzenorganisationen veröffentlichen Stellungnahme zur Zukunft des Wissenschafts- und Innovationssystems  
Unter der Überschrift „Die nächste Ausbaustufe zünden“ haben 24 Spitzenorganisationen des deutschen Forschungs- und Innovationssystems – darunter auch die Leibniz-Gemeinschaft – eine gemeinsame  
6014. Ziliopathien: Kleine Wimpern auf der Zelloberfläche senden falsche Signale aus  
Neue Studie zeigt am Bardet-Biedl-Syndrom, wie fehlerhafte Zilien Signale versenden, die Defekte an Organen und Geweben verstärken Weltweit leidet einer unter tausend Menschen unter Ziliendefekten.  
6015. Auswirkungen von Neonicotinen  
Neonicotinoide sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, die zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt werden. Aufgesprüht auf landwirtschaftlich kultivierte Pflanzen wirken sie zuverlässig als Kontakt-  
6016. Virale Infektionen könnten Neurodegeneration vorantreiben  
Manche Viruserkrankungen könnten möglicherweise zur Neurodegeneration beitragen. Das berichten Forschende des DZNE im Fachjournal „Nature Communications“. Ihre Einschätzung beruht auf  
6017. Wie schnell erholt sich das Klima?  
Untersuchungen der JGU zeigen: Nach einer Klimaerwärmung von fünf bis acht Grad Celsius vor 56 Millionen Jahren brauchte das Klima 20.000 bis 50.000 Jahre, um sich zu stabilisieren Der Klimawandel  
6018. Neu entdeckter Gendefekt löst Diabetes aus - Mutationen in ONECUT1 stören Entwicklung der Bauchspeicheldrüse  
Ein internationales Team unter deutsch-französischer Leitung hat aufgedeckt, dass Mutationen im Gen ONECUT1 Formen von Diabetes auslösen können. Solche Gendefekte führen zur Fehlfunktion der  
6019. Projektionsbericht: Deutschland verfehlt Klimaziele  
Mit den Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung können die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 49 Prozent bis 2030 und um 67 Prozent bis 2040 gegenüber 1990 sinken. Das Bundes-Klimaschutzgesetz  
6020. Neuer Wirkstoff gegen Parasiten  
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben eine chemische Verbindung identifiziert, die sich vermutlich als Wirkstoff gegen gleich mehrere einzellige Parasiten eignet. Dazu gehören die Erreger  
6021. Analysis warns global biodiversity is below 'safe limit' ahead of COP 15  
The world's biodiversity has fallen below the 'safe limit', researchers suggest, as habitat destruction and agriculture take their toll on nature.Ahead of the 2021 UN Biodiversity Conference (COP  
6022. Artenvielfalt im Garten und auf dem Balkon fördern: neuer OPEN-vhb-Kurs der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf  
Der neue, von Expert:innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und ihren Verbundprojektpartnerinnen konzipierte OPEN-vhb-Kurs "Lass es brummen" vermittelt fundiertes Wissen zum Thema  
6023. Eine Landkarte der Erkrankungen: Proteine erklären, wie Gene Krankheiten verursachen  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Professorin Claudia Langenberg vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) sowie von der Universität Cambridge haben kürzlich eine ‚Landkarte‘  
6024. Plankton verschiebt sich zu den Polen  
Aufgrund der Erwärmung der Ozeane als Folge des menschlichen Treibhausgas-Ausstosses werden viele Arten des Meeresplanktons neue Lebensräume erschliessen (müssen). ETH-Forschende erwarten, dass viele  
6025. Insektensterben auf tropischen Inseln: Bayreuther Forscher untersuchen Folgen von Urbanisierung und Tourismus  
Touristische Nutzung und eine Ausdehnung städtischer Siedlungsformen stehen in direktem Zusammenhang mit einem massiven Schwund von Insektenarten auf ozeanischen Inseln. Dies haben Wissenschaftler  
6026. SARS-CoV-2: Delta und Delta Plus weichen der Antikörperantwort aus  
Zellkulturstudien zeigen, dass die SARS-CoV-2-Varianten Delta und Delta Plus Lungenzellen besser infizieren und schlechter durch Antikörper gehemmt werden. Das Auftreten von neuen  
6027. Gemeinsam mehr erforschen  
Mitforschen erwünscht! Unter diesem Motto steht der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!. Wissenschaft im Dialog lädt Studierende, Postdocs und junge Forschende aller  
6028. Was das Viruserbgut über die COVID-19-Pandemie in England verrät  
Die COVID-19-Krise, von der England zwischen September 2020 und Juni 2021 betroffen war, kann eher als eine Reihe von sich überlagernden Epidemien denn als ein einzelnes Ereignis betrachtet werden.  
6029. Mit künstlicher Intelligenz zu neuen Naturstoffen  
Bioinformatik-Team der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelt Verfahren, mit dem sich bislang unbekannte kleine Moleküle schnell und sicher identifizieren lassen Sie sind entzündungshemmend,  
6030. Schweiz: Der SNF lehnt die Initiative zum Tier- und Menschenversuchsverbot ab  
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) ist bestrebt, die Qualität der Forschung konsequent und kontinuierlich zu verbessern. Ein Verbot von Studien mit Tieren und Menschen würde die Möglichkeit,  
6031. Rückgang von Pflanzenbestäubern bedroht Artenvielfalt  
Etwa 175.000 Pflanzenarten – die Hälfte aller Blütenpflanzen – sind für die Samenbildung und damit für ihre Fortpflanzung überwiegend oder vollständig auf tierische Bestäuber angewiesen. Dies ist das  
6032. Früher moderner Mensch aus Südostasien war an das Leben im Regenwald angepasst  
Obwohl es Hinweise darauf gibt, dass der Homo sapiens seit mindestens 70.000 Jahren in den Regenwaldregionen Südostasiens beheimatet war, wissen wir nur wenig darüber, wovon er sich ernährt und wie  
6033. Bier und Blauschimmelkäse schon vor 2700 Jahren auf dem Speiseplan  
Ein Forscherteam unter der Leitung von Eurac Research und dem Naturhistorischen Museum Wien gewinnt einzigartige Einblicke in die komplexen Ernährungsgewohnheiten der europäischen Urgeschichte und  
6034. Studie zu invasiven Schlickgräsern im europäischen Wattenmeer  
Ein Forschungsteam des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat untersucht, wie sich invasive Schlickgräser der Gattung „Spartina“ im europäischen Wattenmeer ausbreiten. Die Ergebnisse  
6035. Langzeit-Missionen im All hinterlassen Schäden im Gehirn  
Längere Aufenthalte im Weltraum lassen bei Raumfahrern nicht nur die Muskeln und Knochen schwinden, sondern wirken sich auch auf das Gehirn aus. Das hatten bildgebende Studie der vergangenen drei  
6036. „Karamell-Rezeptor“ identifiziert – Neue Erkenntnisse aus der Welt der chemischen Sinne  
Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forschende des Leibniz-Instituts für  
6037. Pilz-Abwehr gegen Fressfeinde: Team der Universität Göttingen deckt Schlüsselrolle von Hülle-Zellen auf  
Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat entdeckt, dass bestimmte Zellen, die die Fortpflanzungsstrukturen versorgen, die für die Überwinterung des Pilzes Aspergillus nidulans im Boden  
6038. Neue Studie: „Die Pandemie als Treiber der digitalen Transformation der Hochschulen?“  
Im Rahmen der Studie untersuchen das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) und das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) der  
6039. Allianz der Wissenschaftsorganisationen will Beteiligung an internationalen Forschungsinfrastrukturen stärken  
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat ein Positionspapier zum „Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen“ erarbeitet, um tragfähige Lösungen für