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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
5743. Reliefkarte für Genverstärker  
Wie stark wirkt ein Genschalter auf sein Gen? Ein Berliner Forschungsteam hat ein Register aus Genverstärkern, deren Lage im Genom sowie ihrer Aktivierungsstärke in Mäuse-Stammzellen erstellt. Dabei  
5744. Was führt zu einer schnellen Artenaufspaltung in Korallenriffen?  
Welche genetischen Mechanismen der rapiden Artenbildung liegen bei Korallenriff-Fischen zugrunde? Dieser Frage  gehen Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) in  
5745. Vielfältige Nahrung für Hummeln kann negativen Einfluss von Schädlingen begrenzen  
Hummeln zählen zu den wichtigen Bestäubern, da sie viele verschiedene Pflanzenarten bestäuben und äußerst robust sind. Sie können bei Temperaturen fliegen, bei denen es für andere Bestäuber noch zu  
5746. Bäume rufen Vögel und räuberische Insekten um Hilfe  
Waldbäume senden bei Befall durch Pflanzenfresser Duftstoffe aus. Damit locken sie räuberische Insekten und sogar Vögel an und befreien sich so von ihren Plagegeistern. Was bislang nur in  
5747. Immun-Escape-Strategie des Zikavirus – wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung antiviraler Therapien  
Die Interaktion zwischen Zikavirus und dem antiviral wirkenden Restriktionsfaktor Tetherin hat ein Forschungsteam unter Leitung des Paul-Ehrlich-Instituts untersucht. Die Wissenschaftlerinnen und  
5748. Synthetische Biologie in Deutschland  
Wie ist eigentlich der Stand der Synthetischen Biologie in Deutschland, der großen Volkswirtschaft im Herzen Europas? Wie sind Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und weiter Akteure in Deutschland  
5749. Nutzung Digitaler Sequenzinformationen: Kreisverkehr statt Einbahnstraße  
In den lebenswissenschaftlichen Disziplinen sind global verfügbare Digitale Sequenzinformationen (DSI) beziehungsweise Nukleotidsequenzdaten (NSD) ein entscheidender Baustein für die Forschung.  
5750. Dünnes Eis für Seen weltweit: Wärmere Seen sind ein menschengemachtes Problem mit ökologischen Folgen  
Aufgrund des globalen Klimawandels werden die Seen auf der ganzen Welt wärmer und frieren an weniger Tagen im Jahr zu. Ein internationales Forschungsteam mit Georgiy Kirillin vom Leibniz-Institut für  
5751. Tödliches Spinnengift als Grundstoff medizinischer Anwendungen? Geheimnis der Schwarzen Witwe entschlüsselt  
Die Schwarze Witwe schnappt sich ihre Beute mit Gift. Der Biss der Spinne kann auch für Menschen tödlich enden. Wie das Nervengift genau aufgebaut ist und im Detail wirkt, war bislang unklar. Die  
5752. Genverlust durch einseitige Ernährung: Evolutionäre Anpassung könnte für Raubtiere gefährlich werden  
Am Beispiel von 52 heutigen und 31 ausgestorbenen Säugetierarten wurde untersucht, ob die Veränderung der Ernährung im Laufe der Evolution den Verlust von Genen nach sich zieht. Forschende kommen zu  
5753. COVID-19-Impfung schützt nachweislich  
Forschende der Universitätsmedizin Mainz belegen Wirksamkeit der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz - Wissenschaftler:innen des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI)  
5754. Ein Herpesvirus als Impfhelfer  
Viren begegnen uns meist als Krankheitserreger. Aber virusbasierte Impfplattformen können auch zum Schutz vor verschiedenen Krankheiten beitragen. In einem Mausmodell haben Forschende des  
5755. Genom der Mistel analysiert  
Weltweit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, das Erbgut von Pflanzen zu entschlüsseln. Die detaillierten Kenntnisse über die biochemischen Prozesse in Pflanzen können wichtige  
5756. Aufgedeckt: Neue Verbindungen zwischen Genetik und Epigenetik klären über umweltbedingte Krankheiten auf  
Warum werden wir krank? Schon lange versucht die Wissenschaft, das Rätsel um den Zusammenhang zwischen Genetik und Epigenetik bei der Entstehung von Krankheiten zu lösen. Dabei erzielten Forschende  
5757. Licht ins Dunkel: unbekannte Insektenvielfalt in Deutschland  
In Deutschland gibt es wohl viel mehr noch unentdeckte Fliegen- und Mückenarten als bisher angenommen. Dies zeigen neue Ergebnisse des nationalen DNA-Barcoding-Projekts „German Barcode of Life III“  
5758. Biomimetisches Tarnen  
Ein weicher Roboter in Seesternform kriecht, wechselt die Farbe und lässt abgeschnittene Gliedmaßen wieder anwachsen Die Eigentarnung ist eine der bemerkenswertesten Fähigkeiten in der Natur.  
5759. Weltweit größtes Fischbrutgebiet in der Antarktis entdeckt  
Nahe dem Filchner-Schelfeis im Süden des antarktischen Weddellmeers hat ein Forschungsteam das weltweit größte bislang bekannte Fischbrutgebiet gefunden. Ein Kamerasystem fotografierte und filmte  
5760. Daten aus dem Intensivregister: Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen aus  
Ungeimpfte machen aktuell den überwiegenden Anteil aller COVID-19-Aufnahmen auf Intensivstationen aus. Dies zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister von RKI und DIVI, in dem seit Mitte Dezember  
5761. Forschungsteam publiziert neues, präzises COVID-„Epidemometer“  
Junges Forschungsteam publiziert neue Methode zur genauen Prognose der Epidemiedynamik. Ländervergleiche inklusive. Die COVID-19-Pandemie stellt Regierungen und Gesundheitssysteme noch immer vor  
5762. Klimawandel bedroht die Artenvielfalt in Hecken  
In Nord- und Westeuropa prägen oftmals Heckenlandschaften die landwirtschaftlich genutzten Gebiete. Sie haben eine lange Tradition – als lebende Zäune, Holz- und Nahrungslieferanten sowie als  
5763. Oxytocin und Autismus: Studie zu Rezeptorvariante liefert neue Einblicke in zelluläre Prozesse  
Oxytocin ist als „Kuschel- und Bindungshormon“ bekannt. Die Reaktionen werden durch die Bindung des Hormons an den Oxytocin-Rezeptor im Gehirn hervorgerufen. Forschende der Universität Regensburg und  
5764. Städte können ein Rückzugsgebiet für Fledermäuse sein, zeigen Citizen-Science-Daten aus Berlin  
Verstädterung stellt eine erhebliche Bedrohung für Fledermauspopulationen auf der ganzen Welt dar, insbesondere durch künstliches Licht während der Nacht und die Verringerung des Lebensraums und  
5765. Ein Schritt voraus: Wie Pflanzen gefährliche Mutationen vermeiden  
DNA-Mutationen treten nicht so zufällig auf, wie bisher angenommen wurde. Dies zeigen neue Forschungsergebnisse des Max-Planck-Instituts für Biologie Tübingen und der University of California Davis  
5766. Forschungsteam findet neuartige duale Wirkweise gegen Covid-19  
Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Stephan Ludwig, Virologe am Institut für Virologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster, hat im Rahmen der Entwicklung eines Wirkstoffs gegen  
5767. Paradigmenwechsel: Methanogene Mikroben nicht immer auf Methan beschränkt  
Eine neue Studie zeigt, dass methanogene Archaeen nicht immer Methan bilden müssen, um zu überleben. Es besteht die Möglichkeit, die Methanogenese mit dem scheinbar einfacheren und umwelttechnisch  
5768. Die Stummschaltung im Genom aufheben  
Erblich bedingte Krankheiten, aber auch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnten mit einem Phänomen in Zusammenhang stehen, das in der Wissenschaft als genomische Prägung bezeichnet wird. Dabei  
5769. Arktische Küsten im Wandel  
Arktische Küsten zeichnen sich durch Meereis, Permafrost und Bodeneis aus. Das macht sie besonders empfindlich für die Auswirkungen des Klimawandels, der die ohnehin schon sehr schnelle Küstenerosion  
5770. Die heimlichen Förderer des Baumwachstums  
Die meisten Bäume leben in Symbiose mit Pilzen. Wie wichtig diese Gemeinschaft für das Wachstum ausgewachsener Bäume ist, zeigen ETH-​Forschende mit einer umfangreichen Datenanalyse erstmals  
5771. Sechster Sinn entschlüsselt? Der innere Kompass von Lebewesen  
Woher kennen Lachse die Route zu ihren Laichgründen? Wie finden Tiere ihr Ziel? Ein internationales Forschungsteam aus Oregon, Straßburg, Oldenburg und Saarbrücken ist dem inneren Kompass von  
5772. Alternative zu Tiermodellen: Medizinischer Fortschritt durch humanrelevante Krankheitsmodelle  
Weltweit wächst die Überzeugung, dass die biomedizinischen Wissenschaften mit weniger Tierversuchen vorankommen können, indem In-vivo-Experimente durch In-vitro-Modelle mit menschlichen Zellen oder  
5773. Das Unsichtbare im Erbgut finden  
Ein Verfahren, um Sequenzierungsdaten mehr Informationen zu entlocken, wurde jetzt von LMU-Forschenden entwickelt. Das führt zu tieferen Einblicken in die Biologie. Höhere Lebewesen speichern ihr  
5774. Unerwartete Vorteile durch Nahrungskonkurrenten  
Tabakschwärmer zeigen bei der Eiablage eine ungewöhnliche Vorliebe für Pflanzen des Stechapfels, die bereits von Blattkäfern befallen sind. Die Käfer und ihre Larven konkurrieren eigentlich mit den  
5775. Wie das Amazonasbecken die Atacama-Wüste bewässert  
Wasser aus dem Amazonasbecken ist die wichtigste Niederschlagsquelle in der Atacama-Wüste / Forschungsergebnisse helfen, die geologische Vergangenheit der Wüste zu rekonstruieren und  
5776. Die Lehren aus der Eiszeit: Gebirgsseen reagieren in ihrer Ökologie deutlich auf Klimaveränderungen  
Seen in alpinen Lagen reagieren empfindlich auf den Klimawandel. Forschende unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), sowie der Fakultät für  
5777. Fossiler Schädel eines Sauriers gibt Einblicke in dessen Lebensweise  
Der Struthiosaurus austriacus lebte einst bei Muthmannsdorf in der Nähe von Wien, Österreich. Forschende der Universitäten Greifswald und Wien untersuchten den Schädel des Sauriers der Gruppe  
5778. Cannabinoide aus Amöben - Neues Verfahren zur Herstellung von Wirkstoffen entwickelt  
Eine neue Methode, um komplexe Naturstoffe in Amöben zu produzieren, wurde jetzt von einem Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans  
5779. Dem Druck widerstehen  
Um Infektionen zu bekämpfen und Verletzungen zu heilen, müssen Immunzellen in Gewebe einwandern. Sie müssen auch in Tumoren eindringen, um diese von innen heraus zu bekämpfen. Wissenschafter:innen  
5780. Mikroben produzieren Sauerstoff im Dunkeln  
Erstmals konnte nachgewiesen werden, dass ein Archaeon in der Lage ist, Sauerstoff zu produzieren. Diese Entdeckung könnte die bisherige Sicht auf den marinen Stickstoffkreislauf verändern. Nur  
5781. Wie Pflanzen in die Pubertät kommen  
Das Hormon Cytokinin reguliert bei Pflanzen einen Entwicklungsprozess, der sich mit der Pubertät, also dem Beginn der Geschlechtsreife bei Menschen und Tieren, vergleichen lässt, dies hat ein Team  
5782. Mitmachen beim BundesUmweltWettbewerb 2022!  
Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) ist ein jährlich durchgeführter, bundesweiter Projektwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene mit Interessen im Bereich Umwelt/nachhaltige Entwicklung. Der BUW  
5783. Moderne Menschen haben einen wirksameren Schutz gegen oxidativen Stress entwickelt  
Nur ein winziger Bruchteil aller Proteine im menschlichen Körper weist Veränderungen auf, die sie im Vergleich zu den entsprechenden Proteinen bei Neandertalern und Affen einzigartig machen.  
5784. Hamburg City Health Study: Selbst milder COVID-19-Verlauf hinterlässt Spuren an Organen  
Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnten nachweisen, dass auch milde bis moderate Krankheitsverläufe mit COVID-19 die Funktionen von Herz, Lunge und Nieren  
5785. ‚Feeling the heat‘: Steroidhormone tragen zur Hitzestressresistenz von Pflanzen bei  
Pflanzen können, genau wie andere Organismen auch, durch Hitze stark geschädigt werden. Um ihre Überlebenschancen zu erhöhen, nutzen sie die Hitzeschockreaktion, einen molekularen  
5786. Bestätigt: Wird Klärschlamm auf Äcker gegeben, kann Mikroplastik tief in den Boden und auf angrenzende Felder geraten  
Dass Klärschlamm aus städtischen Anlagen einen hohen Anteil an Mikroplastik enthält, konnte schon in früheren Studien gezeigt werden. Der Verdacht lag nahe, dass die Nutzung solcher Schlämme zur  
5787. The fatal role of T cells in COVID-19  
Scientists from the Berlin Institute of Health at Charité (BIH), together with colleagues from Charité – Universitätsmedizin Berlin and the university hospitals in Bonn and Aachen, have found a type  
5788. Omikron-Variante weitgehend resistent gegen aktuelle Antikörper  
Zellkulturstudien zeigen, dass die SARS-CoV-2-Variante Omikron Antikörpern ausweicht, die nach Infektion und Impfung gebildet wurden und gegen mehrere therapeutische Antikörper resistent ist Die  
5789. Wie DNA in archäologischen Sedimenten über Tausende von Jahren erhalten blieb  
Nur wenig war bisher darüber bekannt, wie DNA über lange Zeiträume in Sedimenten überdauert. Ein internationales Team von Forschenden des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in  
5790. Der erste Riese der Erde  
Ein zwei Meter langer Schädel, eine Gesamtkörperlänge von 17 Metern, ein Gewicht von 45 Tonnen, Flossen, die das Meer durchkämmen – was nach einem Pottwal klingt, ist ein Reptil und lebte vor rund  
5791. Klima und Boden entscheiden über die Ausprägung von Pflanzenmerkmalen  
Auf den ersten Blick erscheint die Vielfalt der Formen und Funktionen von Pflanzen kaum erfassbar. Sie kann jedoch anhand morphologischer, physiologischer und biochemischer Merkmale beschrieben  
5792. Mut zur Lücke – auch im Genom  
Die Nutzung genetischer Information ist für die moderne Pflanzenzucht unerlässlich geworden. Auch wenn die Sequenzierung der DNA seit der ersten Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2003  
5793. Ausschreibung UMSICHT-Wissenschaftspreis 2022  
Nachhaltigkeit ist untrennbar mit gesellschaftlichen Veränderungen verknüpft. Dabei stellt die Wissenschaft Basis und Rahmen zur Verfügung, um nachhaltiges Handeln zu etablieren. Das kann wiederum  
5794. Gleichheit im Gehirn  
Gleiche Rechte im Gehirn? Ein wissenschaftlicher Artikel zeigt, dass die Forderung nach Gleichberechtigung auch einen der kleinsten Bestandteile des Gehirns betrifft: die Dendriten. Das sind die  
5795. Neuer Blick auf das Umschalten im Gehirn  
Das menschliche Gehirn ist extrem dynamisch. Die Verbindungen zwischen Nervenzellen ändern sich, wenn wir etwas lernen oder vergessen. Die Rechenprozesse im Gehirn ändern sich sogar noch schneller  
5796. Darum schwimmen Fische die La-Ola-Welle  
Tausende Fische bewegen sich wie eine riesige La-Ola-Welle im Wasser, tauchen ab und kommen bis zu zwei Minuten lang immer wieder an die Oberfläche zurück. Was Menschenmassen im Fußballstadion zum  
5797. T-Zellen: Keine Zeit zu sterben  
Sie stehen im Kampf gegen Viren, Bakterien und entarteten Zellen an vorderster Front: die T-Zellen unseres Immunsystems. Doch je älter wir werden, desto weniger T-Zellen produziert unser Körper. Wie  
5798. Deutscher Ethikrat empfiehlt Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht  
Auf der Grundlage einer differenzierten Darstellung wesentlicher ethischer und rechtlicher Argumente für und gegen eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht plädiert der Deutsche Ethikrat in seiner am  
5799. Untersuchung zur Wiederverwendbarkeit von FFP2-Masken: Hält die Schutzwirkung?  
Die Mehrfachverwendung von FFP2-Masken ist gang und gäbe. Aber schützen die als Einmalprodukte ausgelegten Masken bei mehrmaligem Gebrauch ebenso gut wie beim ersten Tragen? 15 handelsübliche  
5800. Wie der Schwimmfarn dem Regen standhält  
Der tropische Schwimmfarn Salvinia molesta hat ausgeklügelte Strukturen entwickelt, um auch bei starken Regenfällen das Wasser zügig von seinen Blättern abperlen zu lassen. Dadurch werden die an der  
5801. Verborgene Talente der Moose und Flechten  
Moose und Flechten in tropischen Regenwäldern emittieren hochreaktive und partikelbildende Moleküle, die Luftqualität, Klima und Ökosystemprozesse beeinflussen. Tropische Regenwälder sind weltweit  
5802. Pflanzen als Kältespezialisten aus der Eiszeit  
Pflanzen aus der Gruppe der Löffelkräuter haben sich während der Eiszeitalter der vergangenen zwei Millionen Jahre wiederholt schnell an ein sich veränderndes Klima angepasst. Evolutionsbiologen und  
5803. Woher kommt das besondere Aroma von Thymian und Oregano?  
Thymian und Oregano sind nicht nur beliebte Gewürzkräuter, sondern werden auch als Arzneipflanzen genutzt. Ihre ätherischen Öle enthalten die Substanzen Thymol und Carvacrol, die für das typische  
5804. Schalter für Wirksamkeit von Adenovirus-Impfstoffen gegen Covid-19 entdeckt  
Adenoviren besitzen ein Protein, das ihr Erbmaterial schützt, bis es zum Zellkern der infizierten Zelle gelangt. Dort streift das Virus seine Hülle ab und das schützende Protein löst sich von der  
5805. Arbeitsteilung unter genetischen Schaltern  
Zwei X-Chromosomen sind eigentlich eines Zuviel. Die weiblichen Zellen von Säugetieren schalten daher kurzerhand eines davon ab – allerdings nur, wenn die Zellen beginnen, sich zu Geweben zu  
5806. Entzündung ermöglicht evolutionäre Innovation in „schwangeren“ Reisfischen  
Ein zentrales Rätsel der Evolutionsbiologie ist wie komplexe Neuheiten scheinbar aus dem Nichts entstehen können. Forschende des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels fanden jetzt  
5807. Pflanzen-Sprosse und Wurzeln reagieren unterschiedlich auf Klimawandel  
Eine neue Studie zeigt, dass sich der Klimawandel unterschiedlich auf die ober- und unterirdischen Teile von Pflanzen auswirkt. Diese Erkenntnisse sind wichtig, um die Auswirkungen des Klimawandels  
5808. Neue Studienergebnisse belegen häufige Verbreitung von Long-COVID-Symptomen nach SARS-CoV-2 Infektion  
Die Gutenberg COVID-19 Studie der Universitätsmedizin Mainz zeigt neue Erkenntnisse zu Long COVID. Demnach geben bis zu 40% der mit SARS-CoV-2 infizierten Personen Long COVID-artige Symptome an, die  
5809. Zu viel Sommerhitze beeinflusst Vorkommen des Blasentangs in der Ostsee  
Die Braunalge Fucus vesiculosus, auch bekannt als Blasentang, ist der ökologisch wichtigste Biomasseproduzent und Lebensraumbegründer in der Ostsee. In der Fachzeitschrift Biology wurde jetzt eine  
5810. Traditionelle Heilpflanze lindert Malariasymptome  
Der pflanzliche Wirkstoff Anemonin könnte neue Ansätze zur Behandlung von Malaria liefern. Forschende aus Äthiopien und Deutschland fanden ihn in einem Hahnenfußgewächs, das in einigen afrikanischen  
5811. Invasive Rippenqualle: Erfolgreich dank wiederholter Einwanderung  
Eines der berüchtigtsten invasiven marinen Lebewesen ist die Rippenqualle Mnemiopsis leidyi. Um den Invasionserfolg dieser Art genauer zu beleuchten, nutzte ein internationales Team unter Leitung des  
5812. Vielfalt an Wassernutzungsstrategien von Pflanzen machen Wälder resilienter gegen extreme Dürren  
Wie genau reagiert ein Waldsystem und seine einzelnen Pflanzen auf extreme Dürre? Die beteiligten Prozesse zu verstehen ist maßgeblich, um Wälder widerstandsfähiger gegen zunehmende Trockenheit im  
5813. Klima und Evolution: Neue Studie zur globalen Verbreitung von Flechten  
Flechten besiedeln alle Regionen der Erde, von den Polen bis zum Äquator. Es handelt sich um Lebensgemeinschaften von Pilzen und Algen zum beiderseitigen Vorteil. Dabei spielen die von den  
5814. Gut versichert: Wälder mit vielen Baumarten wachsen gleichmäßiger  
Das jährliche Wachstum von Wäldern schwankt aufgrund von Witterungsextremen wie Dürren und Starkregen. Diese Schwankungen fallen bei artenreichen Wäldern geringer aus als bei artenarmen. Zudem  
5815. Deutschlandweite Studie zeigt: Insekten in Naturschutzgebieten sind stark mit Pestiziden belastet  
Insekten in Naturschutzgebieten sind stark mit Pestiziden belastet. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Beteiligung der Universität Koblenz-Landau. Im Schnitt sind die Tiere mit 16 unterschiedlichen  
5816. Neandertaler veränderten Ökosysteme vor 125.000 Jahren  
Jäger und Sammler haben vor 125.000 Jahren eine Veränderung des Ökosystems verursacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine interdisziplinäre Studie von Archäologen der Universität Leiden in Zusammenarbeit  
5817. Schneeglühen und belaubte Bäume im Winter: Wie zu viel Licht die biologische Vielfalt verändert  
Die dunkle Jahreszeit hat begonnen – eigentlich, denn durch die Zunahme von künstlicher Beleuchtung sind Nacht und Winter gar nicht mehr so dunkel. Lichtverschmutzung nennen Forschende das Problem.  
5818. Stammzellen organisieren sich selbsttätig zum Embryoid  
Forschende der Universität Bonn haben ein Verfahren entwickelt, um aus Stammzellen von Mäusen Embryo-ähnliche Zellkomplexe zu erzeugen. Die Methode ermöglicht neue Einblicke in die  
5819. Transferwege für Protonen in einer molekularen Maschine des zellulären Energiestoffwechsels  
Ein wichtiger Mechanismus, mit der die Zelle Energie gewinnt, ist die so genannte Atmungskette in den zelleigenen Kraftwerken (Mitochondrien). In einer neuen Studie haben Forscherinnen und Forscher  
5820. Seegras keine Patentlösung gegen Klimawandel  
Durch die Wiederansiedlung von Seegraswiesen an den Küsten sollen künftig große Mengen an Kohlendioxid aus der Atmosphäre geholt werden, um den Klimawandel zu bekämpfen. Doch Vorsicht: Seegraswiesen  
5821. Waldzustand in Echtzeit am Monitor beobachtbar  
Auf Basis von Satellitenbildern stellt eine interaktive Internetplattform den Zustand aller Wälder in Europa dar. Dafür orientiert sie sich an der Grünheit der Bäume. Seit kurzer Zeit können  
5822. Ursprung der neuronalen Vielfalt  
Im Gehirn laufen unzählige komplexe Prozesse ab, die es uns ermöglichen zu denken, zu fühlen und uns zu bewegen. Das ist nur möglich, weil es eine enorme Vielfalt an Zelltypen mit einer jeweils ganz  
5823. Wie Tiere räumliche Entscheidungen treffen  
Mit Hilfe von Virtual Reality (VR) Technologien hat ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Universität Konstanz und des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie den  
5824. Kakao-Anbau bietet Fledermäusen und Vögeln Nahrung und Lebensraum  
Kakao-Anbau erlaubt uns nicht nur den Genuss von Schokolade, sondern kann auch die Artenvielfalt fördern. Die Vorteile der Farmen für die biologische Vielfalt wurden in Agrarlandschaften mit Resten  
5825. Wenn das Hirn von Hören auf Zuhören umschaltet  
Was passiert im Gehirn, wenn das blosse Hören zum Zuhören wird? Um das zu entschlüsseln, haben Forschende der Universität Basel den neuronalen Fingerabdruck der beiden Arten der Schallverarbeitung im  
5826. Vermeintlich gleichartige Mikroplastik-Partikel zeigen unterschiedlich hohe Toxizität  
Weltweit befassen sich immer mehr Studien mit Auswirkungen von Mikroplastik, vor allem im Hinblick auf die Umwelt und die Gesundheit. Oft verwenden sie kugelförmige Polystyrol-Mikropartikel und sind  
5827. Neue Kanäle zur gezielten Bekämpfung von Schädlingen  
Ionenkanäle im Nervensystem gehören zu den wichtigsten Angriffspunkten für Insektizide. Das Verständnis der Struktur der Kanäle ist der Schlüssel zur Identifizierung neuer artspezifischer  
5828. Ökologischer Landbau zum Schutz von Biodiversität  
Die Auswirkungen von Trockenheit auf Bodenorganismen und Ökosystemfunktionen im ökologischen und konventionellen Landbau stehen im Fokus des EU-Projekts SOILCLIM. Gemeinsam mit internationalen  
5829. Höhlenschnecke mit Stachelzähnen entdeckt  
Gemeinsam mit Forschenden aus der Schweiz und aus Spanien hat Adrienne Jochum vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum, dem Naturhistorischen Museum und der Universität in Bern eine neue  
5830. Sensationeller Fund im Leipziger Auwald: Extrem seltene Insektenart während einer Exkursion entdeckt  
Forschende und Biologiestudierende der Universität Leipzig haben bei einer zoologischen Freilandexkursion im Leipziger Auwald ein extrem seltenes Insekt entdeckt, den Mückenhaft (Bittacus hageni).  
5831. Einfach mal den Schalter umlegen  
Ein Protein, das Infektionen verstärkt, aber auch hemmen kann, wurde jetzt bei der Analyse des 2A-Proteins von Cardioviren entdeckt. Der Gen-Schalter wurde wurde von Forschenden des  
5832. Ein Medikament gegen SARS-CoV-2 – Neue Strategie verspricht Erfolg auch gegen zukünftige SARS-CoV-2-Varianten  
Dank einer bisher einzigartigen weltweiten Zusammenarbeit gab es sehr schnell Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus. Bei der Entwicklung von Medikamenten gegen Covid-19 gab es bisher aber nur  
5833. Fettgewebe wichtiger Replikationsort von SARS-CoV-2  
Adipositas ist ein wichtiger Risikofaktor für schwere Krankheitsverläufe bei Patienten mit COVID-19. Ein multidisziplinäres Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI)  
5834. Coole Mikroskopie  
Die Fluoreszenzmikroskopie bietet die einzigartige Möglichkeit, zelluläre Prozesse über vier Größenordnungen hinweg zu beobachten. Ihre Anwendung in lebenden Zellen wird jedoch durch sehr schnelle  
5835. An Windkraftanlagen sterben insbesondere junge und weibliche Fledermäuse  
Viele Fledermäuse kommen durch Windkraftanlagen zu Tode. Bislang war unklar, ob alle Altersgruppen oder Geschlechter in gleichem Maße gefährdet sind. Ein Vergleich von Alter, Geschlecht und Herkunft  
5836. Urzelle LUCA entstand durch Wasserstoffenergie  
Woher kam der Urstoffwechsel, aus dem das Leben entstand? Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben jetzt den Stoffwechsel der allerersten Lebensform, der Urzelle LUCA,  
5837. „Rise from the dead“: Vermeintliches Massenaussterben der Haie vor 19 Millionen Jahren neu interpretiert  
Massenaussterbe-Events zählen zu den spannendsten Forschungsgebieten. Ein besonders dramatisches Ereignis, dem anscheinend ein Großteil der Tiefseehaie zum Opfer fiel, wurde kürzlich in  
5838. Weltkatalog der Spinnentiere fördert grenzenlose Forschung  
Grenzenlose Spinnentierforschung: Mit dem Weltkatalog der Spinnentiere (World Arachnid Catalog, WAC) ist jetzt eine neue internationale Forschungsplattform für fast alle Spinnentiere an den Start  
5839. Wie sich das Gehirn anpasst: Die Wirkung bestimmter Enzyme im Gehirn  
Das Gehirn ist ein äußerst komplexes und anpassungsfähiges Organ. Die Anpassungsfähigkeit nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab, da sich neue Verknüpfungen zwischen Nervenzellen im Gehirn weniger  
5840. Catch me if you can: Wie mRNA-Therapeutika in Zellen gelangen  
In den letzten Jahren hat sich die Ribonukleinsäure (RNA) in ein vielversprechendes Molekül für die Entwicklung neuer Therapien entwickelt. Die RNA kopiert die genetische Information, die in unserem  
5841. Für eine verantwortungsvolle Forschung zu mariner Kohlendioxid-Entnahme  
Forschung zu marinen Methoden der Entnahme von Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre ist wichtig. Sollte aber nicht nur die Machbarkeit und Wirksamkeit betrachten, sondern auch politische, soziale