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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
5644. Lungenschäden bei COVID-19-Erkrankungen verstehen  
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) und der Freien Universität Berlin haben die zellulären  
5645. Kontakte zwischen den Zellen steuern die Leberregeneration  
Seit Aristoteles ist bekannt, dass die menschliche Leber die größte Regenerationsfähigkeit aller Organe des Körpers besitzt und selbst nach einer Amputation von 70 % nachwachsen kann. Dadurch sind  
5646. Wie das Mittelmeer dem hohen Norden einheizt – Studie zeigt klimatische Zusammenhänge  
Warmes Wasser, das vom Mittelmeer in den Atlantik strömt, könnte einen bedeutenden aber bisher übersehenen Anteil an der Erwärmung im nordatlantischen Raum haben. Zu diesem Schluss kommt ein  
5647. Zum Nussknacken nutzen Orang-Utans spontan einen Holzhammer  
Menschenaffen brauchen keine Anleitung, um das Hämmern individuell erlernen zu können, konnte jetzt ein Forschungsteam der Universität Tübingen belegen. Das Nussknacken mit einem als Hammer dienenden  
5648. Bootsbau in der Leber  
Die Leber ist unser größtes Stoffwechselorgan, das für die Entgiftung und Verdauung wichtig ist. Sie produziert Galle, eine Verdauungsflüssigkeit, die in den Darm geleitet wird. Für den Transport der  
5649. Kreative Tiere: Elefanten erfinden und lernen ungewöhnliche Laute  
Elefanten kommunizieren sehr viel und ausgiebig miteinander und spielen mit ihrer Stimme. Es kommt auch vor, dass sie Laute produzieren, die eigentlich nicht Teil ihres natürlichen Lautrepertoires  
5650. Mögliche Achillesferse des Coronavirus: die Neutralisierung der SARS-CoV-2-Zuckerhülle  
Ein Team unter der Leitung von Forschern des Wiener IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) hat möglicherweise die Achillesferse des Coronavirus  
5651. Meldepflichtiger Japankäfer erstmals im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet gesichtet  
Behörden bitten die Bevölkerung, verdächtige Käferfunde zu melden, um den Quarantäneschädling mit breitem Wirtspflanzenspektrum im Falle eines Aufretens rasch ausrotten zu können Der Eidgenössische  
5652. „Mischimpfung verstärkt die Immunantwort“  
ExpertInnen-Interview zu den Zwischenergebnissen der heterologen Impfstudie an der Medizinischen Universität Innsbruck (HEVACC): Wie effizient der Organismus auf eine Kreuzimpfung aus Vektorimpfstoff  
5653. Alzheimerforschung: Neue Erkenntnisse zur Bildung schädlicher Proteinklümpchen  
Kleine Zusammenlagerungen von Proteinen, sogenannte Aβ-Oligomere, gelten als Hauptverdächtige für die Entstehung der Alzheimer-Demenz. Wo und unter welchen Bedingungen sie entstehen, ist bislang  
5654. Defekter Kaliumkanal sorgt für Chaos im Navigationssystem des Gehirns  
Der Kaliumkanal KCNQ3 ist essentiell, damit unser Gehirn präzise räumliche Landkarten erzeugen kann. Ist der Kanal defekt, hat das messbare Auswirkungen auf das innere Navigationssystem von Mäusen.  
5655. Korallenriffe effektiver vor dem Klimawandel schützen  
Die Identifikation und Erforschung unterschiedlicher Mechanismen der Wärmetoleranz von Korallen werden helfen, die Korallenriffe der Erde besser vor den Folgen der Klimaerwärmung zu schützen. Die  
5656. Der nächste virtual jobvector career day steht bevor: mit MatchMaking-KI zum Traumjob im Hightech-Sektor  
Das Online Karriere-Event von jobvector für die Hightech & Science Zielgruppe findet am 23. September 2021 statt. Der virtual jobvector career day setzt dabei wieder auf die jobvector  
5657. Das Leben in einer selbst konstruierten Umgebung setzt die klassischen Gesetze der Evolution nicht außer Kraft  
Weder die Herausbildung noch der Verlust von Netzbauverhalten beeinflusst die Evolutionsgeschwindigkeit von Spinnen. Zu diesem Schluss kommen Zoolog*innen der Universität Greifswald und der Macquarie  
5658. Biodiversität: Landnutzung als Bedrohung und Chance für Hummeln  
Für Hummeln, die einen wesentlichen Beitrag zur Bestäubung von Nutzpflanzen leisten, verstärken Landnutzungsänderungen die Risiken, denen sie durch den Klimawandel ausgesetzt sind. Ein intelligentes  
5659. Überlebensstrategie hungernder Bäume: die kritische Rolle der Energievorräte  
Bei extremem Klima können Pflanzen nicht ausreichend energiereiche Kohlenstoff-Verbindungen durch Photosynthese herstellen. Sie sind dann auf Reserven angewiesen. Diese werden nach bisherigen  
5660. Zelluläre Filamente im Takt  
Ein neues Modell beschreibt die Koordination schlagender Flimmerhärchen und erlaubt es ihr funktionelles Verhalten vorherzusagen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation  
5661. Ergebnisse des Weltklimarats – kurz, verständlich, direkt aus der Wissenschaft  
Heute ist der neue Bericht des Weltklimarats IPCC erschienen. Drei der beteiligten Expertinnen und Experten berichten auf der Website des Deutschen Klima-Konsortiums kurz und verständlich über die  
5662. Remdesivir: Cochrane Review findet kaum Evidenz für Wirksamkeit bei COVID-19  
Der Wirkstoff Remdesivir zeigt in randomisierten kontrollierten Studien keine eindeutige Wirkung auf die Sterblichkeit oder den Krankheitsverlauf von hospitalisierten COVID-19-Patienten. Zu diesem  
5663. Mehr Pilzgifte auf Weiden durch Klimaerwärmung  
Eine soeben in der renommierten Fachzeitschrift „Toxins“ veröffentlichte Studie der Vetmeduni Vienna untersuchte, inwieweit Weiden – eine wichtige Futterquelle für die Milchproduktion – durch  
5664. Was bislang über Long-Covid bekannt ist  
Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte in Kooperation mit dem Belgian Health Care Knowledge Center (KCE) die aktuelle Datenlage zu Long-Covid. Die Auswertung von  
5665. Die Vermessung der Atlantikzirkulation: Woher stammen die Daten für die IPCC-Berichte?  
Im Vorfeld zur Veröffentlichung des neuen Berichts des Weltklimarats IPCC zu den wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels am 9. August 2021 stellt das Konsortium Deutsche Meeresforschung KDM  
5666. Meeresströmung im Atlantik nähert sich möglicherweise kritischer Schwelle  
Eine wichtige Strömung im Atlantik, zu der auch der Golfstrom gehört, hat im Laufe des letzten Jahrhunderts möglicherweise an Stabilität verloren. Das zeigt eine neue Studie im Fachjournal Nature  
5667. Abwasser-Monitoring als Pandemie-Frühwarnsystem für Metropolen  
Ein Forschungsteam unter der Leitung des Tropeninstituts am LMU Klinikum München hat die Ergebnisse einer der ersten und bisher längsten Untersuchungen zur Abwasserüberwachung auf das neuartige  
5668. Leuchtfeuer bei Gewebebildung  
Forschende der ETH Zürich haben ein Molekül entwickelt, das mit fluoreszierendem Leuchten anzeigt, wo im Körper neues Gewebe entsteht. Das Molekül hilft nicht nur, Tumore sichtbar zu machen, sondern  
5669. SARS-CoV-2 kapert Interferon-induzierte Transmembranproteine zur effektiven Infektion  
Wie gelingt es dem Coronavirus SARS-CoV-2 sich so effektiv im Körper auszubreiten? Einer der Gründe ist, dass es sich ursprüngliche „Gegner“ zu „Helfern“ macht. Wissenschaftlerinnen und  
5670. Chronotyp beeinflusst kognitive Funktionen und grundlegende Parameter der menschlichen Gehirnphysiologie  
Wissenschaftlerinnen udn Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforschen den Zusammenhang von Chronotyp und den physiologischen Prozessen des  
5671. Vorgeburtliche Prägung des Immunsystems: Neugeborene haben weniger Atemwegsinfekte  
Neugeborene, die zum Zeitpunkt der Geburt über viele mütterliche Zellen verfügen, haben im ersten Lebensjahr ein geringeres Risiko für Atemwegsinfekte. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die  
5672. Neuer Kommentar in Nature: Leitlinien für einen gerechten und effektiven Naturschutz  
OECMs – das Kürzel für „andere wirksame flächenbezogene Naturschutzmaßnahmen“ – sollten neben der Einrichtung von Naturschutzgebieten ein wertvolles politisches Instrument im neuen globalen  
5673. Strauß voller Überraschungen  
Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat mit seinem Kollegen Nikita Zelenkov Vogelfossilien aus Zentralasien untersucht, die bislang den Kranichartigen zugeordnet wurden. Die Forscher zeigen  
5674. Höhlenmalereien stammen von Neandertalern  
Untersuchungen der Pigmente von Wandmalereien in der Cueva Ardales, einer Höhle in Südspanien, haben die Vermutung bestätigt, dass sie von Neandertalern stammen Die Datierung von Malereien in drei  
5675. Wachstumsveränderungen durch den Klimawandel  
Geologinnen und Geologen der Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchten mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Berlin und Portugal inwiefern das Wachstum von  
5676. Globale Studie zur Sterblichkeit in der COVID-19-Pandemie  
Forscherteam der Universität Tübingen und der Hebräischen Universität Jerusalem ermöglicht Ländervergleich unabhängig von offiziell gemeldeten Corona-Zahlen Durch den Aufbau der aktuell größten  
5677. Tauender Permafrost lässt Methan aus der Tiefe entweichen  
In einer Studie unter Federführung der Universität Bonn haben Geologen die räumliche und zeitliche Verteilung der Methankonzentration in der Luft Nordsibiriens mit geologischen Karten verglichen. Das  
5678. Weniger Engpässe, mehr Synergien: Neue Strategie für Klimaschutz und UN-Nachhaltigkeitsziele  
Eine Welt, die den Klimawandel bekämpft und gleichzeitig große Fortschritte zur Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) macht, ist möglich – so das Ergebnis einer neuen Studie.  
5679. Evolution der Wandelnden Blätter aufgeklärt: Göttinger Forschungsteam erstellt Stammbaum der Blattinsekten  
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat die Evolution der Wandelnden Blätter untersucht. Wandelnde Blätter gehören zu den Stab- und Gespenstschrecken, die  
5680. Genaktivitäten eines Mundhöhlenkeims kartiert  
Der Mundhöhlenkeim Fusobacterium nucleatum ist dafür bekannt, das Wachstum menschlicher Karzinome, etwa im Darm oder in der Brust, zu beschleunigen. Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte  
5681. Verlust der Gefleckten Schnarrschrecke  
Senckenberg-Wissenschaftlerin Marianna Simões hat mit einem internationalen Team das Verschwinden der Gefleckten Schnarrschrecke in Europa untersucht. Die vormals weit verbreiteten Insekten sind  
5682. Nahrungskette im Dunklen  
Im Untergrund unseres Planeten leben bisher unbekannte Viren, sie befallen einzellige Mikroorganismen, die sogenannten Altiarchaeen. Das Bemerkenswerte: Sie starten die Nahrungskette in einem  
5683. Hochwasser: Gift aus dem Flussbett  
Eine langfristige Gefahr durch Hochwasser wird häufig unterschätzt: Die reißenden Flüsse wirbeln Schadstoffe aus ihren Sedimenten auf, die von Umweltverschmutzungen vor Jahrzehnten oder Jahrhunderten  
5684. Physiker beweisen, dass Mikroplastik Zellmembranen schädigen kann  
Über 70 Millionen Tonnen Mikroplastik befinden sich in den Ozeanen. Sie werden dann von Meeresbewohnern und Menschen durch Regen und Übertragung über die Luft aufgenommen. Zwei Physiker,  
5685. Energie für eine ungestörte Ruhe  
Ein Hormon sorgt bei der Taufliege Drosophila für ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und Aktivität. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams unter Leitung der Universität Würzburg. Besitzt auch  
5686. Neue Regulatoren des Alterungsprozesses entdeckt  
Die Anheftung des kleinen Proteins Ubiquitin an andere Proteine (Ubiquitinierung) reguliert zahlreiche biologische Prozesse, darunter Signalweiterleitung und Stoffwechsel. Wissenschaftlerinnen und  
5687. Kein besonderes Infektionsrisiko für Sars-Cov-2 durch Bargeld  
Wie lange bleiben Sars-Coronaviren auf Banknoten und Münzen infektiös? Ist es möglich, sich durch den Kontakt mit Bargeld anzustecken? Diese Frage wollten Experten der Europäischen Zentralbank in  
5688. Lernpausen sind gut fürs Gedächtnis  
Wir können uns Dinge länger merken, wenn wir während des Lernens Pausen einlegen. Dieses Phänomen ist als Spacing-Effekt bekannt. Wissenschaftler:innen am Max-Planck-Institut für Neurobiologie haben  
5689. Immunantwort nach SARS-CoV-2-Impfung aufgeschlüsselt  
Die T-Zellen verhindern bereits nach der Erstimpfung einen schweren Krankheitsverlauf. Erst nach der zweiten Impfdosis bieten Antikörper einen verlässlichen Schutz vor der Infektion. Angesichts der  
5690. Wasser blau – Badestrand grün: Fadenalgen sind eine neue Bedrohung für klare Seen weltweit  
Viele klare Seen der Welt sind von einem neuen Phänomen betroffen: In Ufernähe, wo Menschen spielen oder schwimmen, ist der Seeboden mit grünen Algenteppichen bedeckt. Es sind Massenansammlungen von  
5691. Hochwirksame und stabile Nanobodies stoppen SARS-CoV-2  
Ein Forscherteam hat Mini-Antikörper entwickelt, die das Coronavirus SARS-CoV-2 und dessen gefährliche neue Varianten effizient ausschalten. Die sogenannten Nanobodies binden und neutralisieren das  
5692. Pflanzen haben ein molekulares „Gedächtnis“  
Hitzestress bewirkt Aufbau eines Erinnerungsvermögens in pflanzlichen Zellen Wie eine Pflanze wächst, hängt einerseits von ihrem genetischen Bauplan ab, zum anderen aber davon, wie die Umwelt  
5693. Der Puls des Toten Meeres  
Forscher*innen aus einem interdisziplinären Team mehrerer Sektionen des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ haben zusammen mit Kollegen aus Hannover, Kiel und Padua zum ersten Mal einen direkten  
5694. Erstes künstliches Gewebemodell entwickelt, in dem Blutgefäße wachsen  
Forscher um die Biomedizin-Ingenieurin Dr. Britta Trappmann vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster haben ein Zellkultursystem entwickelt, in dem sich erstmals in einem Gerüst  
5695. Zufallseffekte erschweren eine Optimierung der Antibiotikatherapie  
Forschungsteam des Kiel Evolution Center untersucht, welche Rolle eine Reduktion der Bakterienzahl und daraus resultierende Zufallseffekte für die Evolution von Antibiotikaresistenzen  
5696. Spurensuche im Kurzzeitgedächtnis des Auges  
Was wir sehen, hinterlässt Spuren: Mit schnellen Bewegungen, sogenannten Sakkaden, springt unser Blick zwischen verschiedenen Orten hin und her, um möglichst scharf abzubilden, was sich vor unseren  
5697. Chronobiologie der Gewebe: Wie sich Zellverbände im Körper untereinander abstimmen  
Die zirkadiane Rhythmik ermöglicht ein zeitlich abgestimmtes Zusammenspiel von Organen und Organsystemen im Körper über den Tagesverlauf hinweg. Gesteuert wird diese innere Uhr bei Menschen und  
5698. Impfung gegen erblichen Darmkrebs bei Mäusen erfolgreich  
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit  
5699. Die ältesten Haizähne Österreichs geben Hinweis auf eine globale Klimakrise vor 325 Millionen Jahren  
Die stete Drift der Kontinente formt nicht nur Gebirgszüge, sondern hat auch großen Einfluss auf die Tierwelt im Meer. Als die beiden Superkontinente Euramerika und Gondwana in Äquatornähe zu  
5700. Clevere Kakadus lernen durch soziale Interaktion  
Zum ersten Mal hat ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezeigt, dass Kakadus, eine ikonische australische Vogelart, eine einzigartige Fähigkeit voneinander lernen -  
5701. Preprint: Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen COVID-19  
Aktuelle Ergebnisse der COVID-19-Familienstudie Baden-Württemberg als Preprint veröffentlicht / Asymptomatischer Verlauf der Infektion bei Kindern fünfmal häufiger als bei Erwachsenen / Immunantwort  
5702. Mit molekularbiologischen Methoden auf der Suche nach Öl und Gas  
Das EU-Project PROSPECTOMICS ist mit fünf internationalen Partnern gestartet, um umweltfreundlichere Verfahren zu entwickeln. Auch in Zeiten der Energiewende werden Erdöl und Erdgas noch für  
5703. One Health: Unsere Tiere und wir in Zeiten von COVID-19  
Der Ausbruch von COVID-19 im Dezember 2019 hat bisher über drei Millionen Todesopfer gefordert. Von Tier auf Mensch übertragen, gilt COVID-19 als Zoonose mit vermeintlichem Ursprung in Fledermäusen.  
5704. Bekannte Wirkstoffe zeigen unerwartete Wirkung  
Am Anfang der Entwicklung eines jeden Medikaments steht die Suche nach einem Wirkstoff, der gezielt Schlüsselspieler krankheitsauslösender Prozesse angreift. Doch das perfekte Medikament, das nur ein  
5705. Wie unser Gehirn die Schönheit einer Landschaft erkennt  
Wie wird ein Blick in die Natur zu einem beeindruckenden Erlebnis? Bekannt ist, dass der Anblick schöner Landschaften die Belohnungssysteme des Gehirns aktiviert. Doch wie wandelt das Gehirn die  
5706. Hochwasserrisiken wurden deutlich unterschätzt  
Um Hochwassergefahren besser einschätzen zu können, sollen Gefahrenkarten historische Daten einbeziehen. Dafür plädieren Forschende am CEDIM – Center for Disaster Management and Risk Reduction  
5707. Umweltfreundlicher Biokunststoff aus Pflanzen  
Kunststoffe sind in unserem täglichen Leben weit verbreitet: Sie sind leicht, billig und anpassungsfähig. Doch wenn Kunststoffe hergestellt, verarbeitet und entsorgt werden, ist dies nicht nachhaltig  
5708. Hunde als „Gedankenleser“  
Dass Hunde vielfach als der „beste Freund des Menschen“ bezeichnet werden, ist bekannt. Eine soeben erschienene Studie des Clever Dog Labs an der Vetmeduni Vienna zeigt nun anhand eines  
5709. SARS-CoV-2-Variante B.1.617 macht es dem Immunsystem schwer  
Studie mit Zellkulturen zeigt, dass die Mutante weniger gut durch Antikörper gehemmt wird SARS-CoV-2 stellt die Menschheit immer noch vor große Herausforderungen. Die häufige Entstehung von Mutanten  
5710. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler veröffentlichen Statement mit fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte  
Die jüngsten Ereignisse verdeutlichen es drastisch: Wetter-Ausschläge werden extremer. Im Juli 2021 waren es extreme Niederschläge in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, 2018  
5711. Große Artenvielfalt sorgt im Grünland für effiziente Phosphornutzung  
Artenreiches Grünland beherbergt auch im Boden viele Arten von Mikroorganismen, die im Zusammenspiel mit den Pflanzen die knappe Ressource Phosphor effizient nutzen. Dies fand die Geoökologin  
5712. RNA kontrolliert die Schutzhülle von Bakterien  
Der Magenkeim Helicobacter pylori weiß, wie er sich gegen Angriffe des Immunsystems oder durch Antibiotika schützen kann. Einem Forschungs-Team der Uni Würzburg ist es gelungen, neue Details dieser  
5713. Hirse-Biodiversität verspricht nachhaltigere Landwirtschaft  
Ein internationales Team von Wissenschafter / -innen um den Molekularbiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien hat herausgefunden, dass verschiedene Perlhirsesorten variable Strategien  
5714. SARS-CoV-2: Achillesfersen im Viren-Erbgut  
Bestimmte Regionen im SARS-CoV-2-Erbgut könnten sich als Ziel für künftige Medikamente eignen. Dies fanden jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und ihre  
5715. Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt  
Stoffwechsel des diabetischen Zebrafischs offenbart interessante Erkenntnisse Können Fische einen Diabetes bekommen? In der Tat: Der Mexikanische Tetra (Astyanax mexicanus), auch Höhlensalmler  
5716. Gebrauch von Steinwerkzeugen: Schimpansen leben vor der Steinzeit  
Anders als frühe Menschenarten scheinen Schimpansen nicht in der Lage zu sein, spontan scharfe Steinwerkzeuge herzustellen und zu nutzen, auch wenn ihnen dafür alle Materialien zur Verfügung stehen  
5717. Wie Zellen um ihre Existenz streiten  
Der Wettstreit zwischen Zellen ist eine wichtige Qualitätskontrolle. Er stellt sicher, dass nur gesunde Zellen für die Entwicklung eines Organismus zum Einsatz kommen. Forschenden ist nun gelungen,  
5718. Mikroplastik in Böden wird von krankheitserregenden Pilzen besiedelt  
Vertreter zahlreicher krankheitserregender Pilzarten finden auf Mikroplastik-Partikeln im Erdboden neue Lebensräume und könnten damit eine der möglichen Ursachen für einen Anstieg von Pilzinfektionen  
5719. «In vitro»-Zoo hilft, SARS-CoV-2 zu verstehen  
Forschende des Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern und des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) konnten dank innovativer Zellkulturmodelle bestimmen, welche Tiere  
5720. COR-101 hemmt auch die sich schnell ausbreitenden “indischen“ Varianten von SARS-CoV-2 inklusive "Delta"  
Unser Körper stellt normalerweise selbst Antikörper her, um Viren wie SARS-CoV-2 zu bekämpfen. Bei Patient*innen mit Vorerkrankungen und älteren Menschen ist die Bildung der Antikörper oftmals  
5721. Corona-Test mit Wattestäbchen  
Um eine Infektion mit dem Coronavirus zu diagnostizieren, erfolgt üblicherweise ein Rachenabstrich und der Nachweis genetischen Virusmaterials mithilfe einer hochempfindlichen PCR. Durch die weltweit  
5722. Was summt in Garten und Feld? Smartphone-App hilft, Wildbienen leichter zu bestimmen  
Die meisten Menschen kennen Honigbienen. Wie viele unterschiedliche Wildbienenarten es gibt, wissen die Wenigsten. Eine neue Smartphone-App soll die Bestimmung der unterschiedlichen Arten erleichtern  
5723. Die Vorteile einer Pärchenbeziehung für Bakterien  
Indem sie eine Symbiose mit einem anderen Organismus eingehen, können Bakterien neue Nahrungsressourcen nutzen. Durch diese Pärchenbildungsstrategie vergrößern sie zumeist auch ihren Lebensraum. Zu  
5724. Türme aus Enzymen helfen Mikroben beim Wachsen  
Viele Mikroorganismen nutzen ein Enzym, genannt NXR oder Nitrit-Oxidoreduktase, um giftiges Nitrit in Nitrat umzuwandeln. Forschenden ist es jetzt gelungen die Struktur des Enzyms zu bestimmen, das  
5725. From Target to Market – Arzneimittelentwicklung komplett, kompakt und kompetent  
Die Akademie des Gläsernen Labors (GLA) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e.V.) bieten auch in diesem Jahr wieder die „Biotech & Pharma Summer School  
5726. Eine egozentrierte Raumkarte im menschlichen Gehirn  
Wie navigieren wir in einer Umgebung und erinnern uns später an Orte? Neurowissenschaftler*innen des Universitätsklinikums Freiburg und der Columbia University, USA, konnten in einer neuen Studie  
5727. Die Viren-Falle: Hohlkörper aus DNA-Material könnten Viren einfangen und unschädlich machen  
Bisher gibt es gegen die meisten Virus-Infektionen keine wirksamen Gegenmittel. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine neue Strategie entwickelt:  
5728. Wolf-Hund-Mischlinge sicher erkennen  
Eine neue Methode, die es erlaubt, Wolf-Hund-Hybriden anhand von Umweltproben, wie Kot, Haaren oder Speichelresten sicher zu erkennen, wurde jetzt im Fachjournal „BMC Genomics“ vorgestellt. Die  
5729. Langfristige Klimaregulierung hat sich mit der Ausbreitung von Meerestieren und Landpflanzen verändert  
Das Klima auf der Erde war über einen langen Zeitraum hinweg relativ stabil. So herrschten während drei Milliarden Jahren warme Temperaturen mit hohen Kohlendioxidwerten vor – bis vor etwa 400  
5730. Neue Erkenntnisse für den Artenschutz: Schnelle Anpassung erfordert großen Genpool und Schutz auf Landschaftsebene  
Wie schnell sich Pflanzen und Tiere von einer Generation zur nächsten an Umweltveränderungen anpassen können, hängt stark von der Größe ihres Genpools auf Landschaftsebene ab, haben Forschende der  
5731. Genomstudien: Mehr ist nicht immer besser  
Die Eigenschaften von Pflanzen derselben Art können je nach Herkunft unterschiedliche genetisch Ursachen haben. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg. Was für Zoologen die  
5732. Forstwirtschaft hat in den Extremsommern zur Erwärmung der Wälder beigetragen  
Waldökosysteme beeinflussen das Klima auf globaler und lokaler Ebene. Eine wichtige Eigenschaft von Wäldern ist die Regulation des Ökosystem-Mikroklimas. Die Beschattung durch die Bäume, die  
5733. Akte AETX: Das Adlergift-Mysterium wird weiter aufgeklärt  
Die Entdeckung des Nervengiftes Aetokthonotoxin (AETX) erregte im März 2021 große mediale Aufmerksamkeit. In der in Science veröffentlichen Studie bewiesen Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität  
5734. Einblick in die Pathologie IgG4-assoziierter Erkrankungen  
IgG4-assoziierte Erkrankungen (IgG4-RD, Immunglobulin G4-related diseases) gelten als Systemerkrankungen: Sie können praktisch alle Organe und Gewebe des Körpers betreffen. Entzündungen und  
5735. Nach dem Gipfel ist Schluss: Klimawandel bedroht Gebirgs-Schmetterlinge  
Das Verbreitungsgebiet von Gebirgs-Tagfaltern hat sich innerhalb von 60 Jahren 300 Meter bergaufwärts verlagert. Ein europäisches Team aus Bonn, Müncheberg und Salzburg hat die Verbreitung von  
5736. Mit künstlicher Intelligenz auf der Spur neuer Medikamente gegen COVID-19  
Forschungsteams aus Gießen und Großbritannien identifizieren mit innovativem Verfahren zwei potenzielle Therapeutika – Publikation in „Science Advances“ Um möglichst schnell eine Therapie gegen  
5737. Mechanische Reize beeinflussen das Organwachstum - komplexe Interaktionen von Zellen und Gewebe  
Beim natürlichen Wachstum, aber auch bei der Tumorentstehung spielen in menschlichen Organen wie Niere, Lunge oder Brustdrüse neben chemischen auch mechanische Einflüsse eine wichtige Rolle. An  
5738. Vermehrte Regenfälle im Sommer verändern den Kohlenstoffkreislauf in der Arktis  
Arktische Flüsse transportieren mehr Nährstoffe und Kohlenstoff – mit potenziellen Auswirkungen auf Wasserqualität, Nahrungsketten und freiwerdende Klimagase Arktische Flüsse werden zunehmend auch  
5739. 25.000 Jahre altes menschliches Umweltgenom wiederhergestellt  
Uralte Sedimente aus Höhlen können DNA über Jahrtausende konservieren. Deren Analyse wird allerdings dadurch erschwert, dass meist nur wenige Sequenzen aus den Sedimenten gewonnen werden können. Ron  
5740. Transsexueller Seetang gibt Einblicke in die Mechanismen der Geschlechtsdifferenzierung  
Ein Variantenstamm von Riesentang, der genetisch männlich ist, aber phänotypisch als weiblich erscheint, ist jetzt in der Zeitschrift New Phytologist beschrieben worden. Die Studie erlaubt  
5741. Wie reagieren unsere Zellen auf Hunger oder Stress?  
Zellen reagieren auf Hunger oder Stress indem sie die Zusammensetzung der Proteine auf der Zelloberfläche verändern. Forschende vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln haben jetzt  
5742. Hecken sind Klimaschützer  
Eine auf Ackerland neu angepflanzte Hecke von 720 m Länge kann langfristig die gesamten Treibhausgasemissionen, die ein Durchschnittsdeutscher innerhalb von 10 Jahren emittiert, kompensieren. Das