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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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5545. Fischweibchen können über ihre Eier das Fluchtverhalten ihrer Nachkommen beeinflussen  
Buntbarsch-Weibchen können über die Zusammensetzung ihrer Eier beeinflussen, wie schnell ihre Nachkommen bei Gefahr die Flucht ergreifen können. Dies konnten Forschende unter der Leitung von  
5546. Übergewicht: Mikroorganismen im Darm entscheidend  
Schlankbleiben oder Dickwerden: Offenbar ist das Mikrobiom im Darm entscheidend. Das hat ein Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit deutschen  
5547. Gleiten ohne Flügel - Gecko-inspirierter Roboter bestätigt den Nutzen des Schwanzes als fünftes Bein  
Eine in Nature Communications Biology veröffentlichte Studie veranschaulicht, dass Geckos gleiten können. Videoaufnahmen zeigen, wie die Reptilien von einem Baum zum nächsten fliegen und dann  
5548. Wäschekeime beim Wachsen belauschen  
Erste Metatranskriptomstudie für gewaschene Wäsche Jeder Deutsche wäscht mehr als 5 kg Wäsche pro Woche. Was viele dabei nicht wissen: selbst frisch gewaschene Wäsche enthält immer noch deutliche  
5549. Bundestagswahl 2021: Befragung der Parteien zur Wissenschaftspolitik  
(Berlin, Frankfurt, Bad Honnef, 06. September 2021) Im Vorfeld der Bundestagswahl haben die großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften allen im Deutschen Bundestag vertretenen  
5550. Schnellere Wundheilung durch programmierte, künstliche Exosomen  
Wissenschaftler des MPI für medizinische Forschung und Partner haben synthetische Exosomen entwickelt, die die Signalübertragung zwischen Zellen beim Wundverschluss steuern. Sie sind analog zu den  
5551. Totholz als Kohlenstoff-Speicher: Insekten beschleunigen den Abbau am Kilimanjaro  
Weltweit bewirken klimatische Einflüsse, Insekten und andere Gliederfüßer sowie Mikroorganismen eine ständige Zersetzung von Totholz. Dieser natürliche Abbau setzt erhebliche Mengen von Kohlenstoff  
5552. Hunde unterscheiden zwischen absichtlichem und unabsichtlichem Verhalten  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen und vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte Jena haben verglichen, wie Hunde auf absichtliches und unabsichtliches  
5553. Fischaugen aus der Petrischale  
Aus embryonalen Stammzellen von Knochenfischen kann in der Petrischale komplexes Netzhautgewebe gezüchtet werden. Das hat ein Forscherteam vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg  
5554. Studie an Fruchtfliegen- und Mausmodellen: Transfer-RNAs (tRNAs) verhindern Nervenerkrankung  
Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Fachbereichs Chemie der Universität Hamburg hat den molekularen Mechanismus entschlüsselt, welcher der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit (CMT)  
5555. Wie Wasserkraftwerk-Turbulenzen auf Seeschwalben wirken  
Gezeitenkraftwerke nutzen das An- und Absteigen des Meeresspiegels zur Energiegewinnung. Ihre Auswirkungen auf die Umwelt sind bisher kaum erforscht. Eine aktuelle internationale Studie zeigt:  
5556. Wie verschiedene Persönlichkeitstypen den Pandemiestress wegstecken  
In einer Längsschnittstudie untersuchte ein Psychologieforschungsteam am Universitätsklinikum Jena die biologische Stressreaktion auf die Maßnahmen des ersten Corona-Lockdowns in Abhängigkeit von  
5557. Auf Effizienz gepolt: Wie methanogene Mikroben Elektronen steuern  
Ein gigantischer Enzymkomplex ermöglicht es methanogenen Mikroorganismen, unter extrem energiearmen Lebensbedingungen zu gedeihen. Methanogene Archaeen nutzen ausgeklügelte Mechanismen, um in  
5558. Photosynthese auch bei Hitze: Helferprotein sichert die Bildung von Chlorophyll ab  
Neue Studie zeigt Hitzeschutzfunktion des Chaperon cpSRP43 Mithilfe komplexer Stoffwechselprozesse stellen Pflanzen Chlorophyll her – den Stoff, der Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und  
5559. Wie sinnvoll sind die Feinstaub-Grenzwerte? Studie zeigt: Luftverschmutzung auch unterhalb des Limits gefährlich  
Menschen, die über einen längeren Zeitraum auch nur geringer Luftverschmutzung ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko, früher zu sterben. Diesen Zusammenhang haben Forschende im Rahmen des  
5560. Können Astronauten unbeschadet zum Mars fliegen?  
Umfassende Simulationen von Forschenden um Yuri Shprits vom GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) und der Universität Potsdam sowie Mikhail Dobynde vom Skolkovo Institute of Science and Technology  
5561. Prähistorischer Klimawandel lenkte wiederholt menschliche Bevölkerungsbewegungen durch Arabien  
Internationale und saudische Forschende haben in der Nefud-Wüste in Saudi-Arabien archäologische Stätten entdeckt, die mit den Überresten alter Seen in Verbindung gebracht werden. Die Seen  
5562. Totholz im globalen Kohlenstoff-Kreislauf  
Wie schnell totes Holz im Wald abgebaut wird, hängt vom Klima sowie von Pilzen und Insekten ab. Ein internationales Forschungsteam hat nun den jährlichen Beitrag von Totholz zum globalen  
5563. Bundeskabinett beschließt 5. Bodenschutzbericht  
Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesumweltministerin Svenja Schulze vorgelegten 5. Bodenschutzbericht der Bundesregierung beschlossen. Der Bericht berücksichtigt Entwicklungen auf Bundes- und  
5564. Bundesumweltministerium veröffentlicht Nationale Moorschutzstrategie  
Das Bundesumweltministerium hat erstmals eine Nationale Moorschutzstrategie veröffentlicht. Sie enthält die Grundsätze, Ziele und Maßnahmen, die für einen erfolgreichen Moorschutz auf Bundesebene  
5565. Alarmierend: Resistenzen gegen eine neue Wirkstoffkombination schon vor dem Einsatz in Deutschland nachweisbar  
Enterobakterien wie Escherichia coli sind gefürchtete Krankenhauskeime, die schwere Infektionen verursachen können. Die Infektionsgefahr wächst, denn sie werden zunehmend resistent gegen eine Gruppe  
5566. Welche Kartoffel trotz Phosphormangel gedeiht: Göttinger Forschungsteam analysiert Knollen  
Phosphor ist ein essenzieller Pflanzennährstoff, der zeitlich nur begrenzt verfügbar ist. Sein Einsatz als Düngemittel muss also so gestaltet werden, dass es möglichst effizient genutzt wird und der  
5567. Frühere Erkältungen verbessern Immunreaktion gegen SARS-CoV-2  
Bestimmte Immunzellen, die Menschen in der Vergangenheit gegen Erkältungscoronaviren gebildet haben, stärken die Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 – sowohl während der natürlichen Infektion als auch  
5568. Pigmente des Lebens  
Forschende haben für Abbauprodukte des Pflanzenfarbstoffs Chlorophyll und des Blutfarbstoffs Häm einen Bindungspartner in Krebszellen identifiziert. Ohne Chlorophyll und Häm wäre das Leben auf der  
5569. Neue klimageschichtliche Studie: Abkühlungsperioden bewirkten Evolutionsschub  
Die Temperaturen auf der Erde hatten einen signifikanten Einfluss auf den Verlauf der Evolution. Eine besonders hohe Zahl neuer Arten von Meerestieren entstand nach erdgeschichtlich kurzen  
5570. Neue Studie zu Gen-Kopie-Veränderungen: Die Dosis macht nicht immer das Gift  
In einer neuen Studie unter der Leitung von Prof. Malte Spielmann, Institut für Humange-netik der Universität zu Lübeck, und Prof. Alexander Jamsheer, von der Medizinischen Universität in Poznan,  
5571. Kombinierte Tumorimpfung verstärkt krebsabtötende Immuneffekte  
Wirkmechanismus der Mischimpfung gegen Krebs aufgedeckt: Die Kombination zweier Impfstoffe ist nicht nur gegen COVID-19 vielversprechend – sondern auch bei Krebs. In einer gemeinsamen Studie mit der  
5572. Neue Optionen für eine nachhaltige Antibiotikatherapie  
Forschungsteam untersucht, wie sich die Wirksamkeit verfügbarer Antibiotika durch die sequenzielle Gabe nah verwandter Wirkstoffe erhalten lässt Die öffentliche Gesundheit gerät weltweit durch die  
5573. Ein früher Kaiman aus Nordamerika  
Forscher der Universität Tübingen ordnen seltene Fossilfunde in die Evolutionsgeschichte der Krokodile ein Forscher der Universität Tübingen ordnen seltene Fossilfunde in die Evolutionsgeschichte der  
5574. Hobit macht Immunzellen zu Killern  
Gegen Infektionen, Tumore und Entzündungen stehen in den Organen des Körpers lokale Immunzellen als schnelle Eingreiftruppen bereit. Vor Ort spezialisieren sie sich und übernehmen verschiedene  
5575. Krebszellen auf der schiefen Bahn  
Ein Tumor besteht aus zahlreichen Zelltypen mit verschiedenen Eigenschaften. Die Unterschiede zwischen einzelnen Krebszellen bestimmen die Entwicklung der Krankheit, aber auch die Wirkung von  
5576. Fliegenlarve gibt Aufschluss über unser Temperaturempfinden  
Eine Studie zur Wahrnehmung von Temperaturen durch das Gehirn wurde jetzt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Genetik vom Institute of Life Sciences der Universität Leipzig  
5577. Eine optimale Salzmischung für den Beginn des Lebens  
Wissenschaftler zeigen, wie die Kombination von Gestein und Wärme zur Funktion erster sich selbst reproduzierender Biomoleküle beigetragen haben kann. In heutigen Organismen ist der Bauplan für  
5578. Wie schnell können Pilze wachsen?  
Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Universität Malaysia zeigte Susanne Nieland, wissenschaftliche Mitarbeiterin der BTU Cottbus-Senftenberg und Master-Absolventin des Studiengangs Biotechnologie,  
5579. Seltene Gersten-Mutation mit Potenzial  
Wie wichtig das Wurzelsystem für die Höhe landwirtschaftlicher Erträge ist, wird häufig unterschätzt. Ob Wurzeln effektiv an Wasser und Nährstoffe herankommen, entscheidet auch darüber, wie  
5580. Mehr Transparenz für künstliche Intelligenz  
Ein standardisiertes Register für die Arbeit mit künstlicher Intelligenz (KI) in der Biomedizin hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligten der Technischen Universität Braunschweig  
5581. Künstliche Intelligenz entschlüsselt neuronalen Code  
Obwohl Neurowissenschaftler immer größere Datensätze aus dem Gehirn aufnehmen, können sie viele der darin enthaltenen Informationen, den neuronalen Code, bislang nicht entschlüsseln. Ein  
5582. UNOzeanDekade - Ozean-Festival in Berlin  
Ozean-Festival in Berlin Am Sa. und So. den 21. und 22. August fand das Corona-bedingt stark eingeschränkte Ocean-Festival 2021 in Berlin auf dem Potsdamer Platz  
5583. Hilfe für eine Perle heimischer Flüsse und Bäche  
Wo sie lebt, sind die Gewässer sauber und intakt: Die Flussperlmuschel stellt hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und ist in Deutschland selten geworden. Ihre Bestände sind seit Jahrzehnten so stark  
5584. Wo geht es hin? Das Hirn schaut unbewusst voraus  
Das menschliche Gehirn nimmt Änderungen unserer eigenen Bewegungen wahr, bevor diese ins Bewusstsein dringen. Das versetzt uns in die Lage, die Bewegungsrichtung nötigenfalls blitzschnell anzupassen,  
5585. Ein Fossil aus Argentinien liefert neue Erkenntnisse zur Evolution der Schuppenechsen  
In der Zeitschrift „Nature“ hat ein internationales Forschungsteam eine neue Art mit dem Namen Taytalura alcoberi beschrieben. Das 231 Millionen Jahre alte Tier ist ein Vorfahre der sogenannten  
5586. Hohe Kohlenstoffspeicherung in afrikanischen Bergwäldern  
Die tropischen Bergwälder Afrikas speichern in ihrer oberirdischen Biomasse mehr Kohlenstoff pro Hektar als alle anderen tropischen Wälder der Erde. Sie leisten mit dieser hohen Speicherkapazität,  
5587. Covid-19-Pandemie: Antigen-Schnelltests erkennen 2 von 3 Ansteckungen  
Ein Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und Universität Bern hat den direkten Vergleich von Antigen-Schnelltests mit PCR-Tests unter realen Bedingungen angestellt. Die  
5588. Heute in einem Monat ist Bundestagswahl: HRK befragt die Parteien  
Einen Monat vor der Wahl zur 20. Legislaturperiode dokumentiert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die hochschulpolitischen Positionen der Parteien zur Bundestagswahl auf ihrer Website. Die  
5589. Bisher ältestes Genom aus Wallacea mit ganz eigenem Verwandtschaftsprofil  
Internationales Forschungsteam isoliert DNA aus Überresten einer rund 7.000 Jahre alten Bestattung eines modernen Menschen auf der indonesischen Insel Sulawesi Das bisher älteste analysierte Genom  
5590. Globale Klimakatastrophe der Triaszeit  
Über 6.000 einzigartige Fossilien der alpinen Triaszeit wurden von NHM Wien-Paläontologen Alexander Lukeneder und Paläontologin Petra Lukeneder von der Universität Wien untersucht. Die Überreste sind  
5591. Zelluläre Kommunikationsmittel – Dem NO-Signalweg auf der Spur  
Nicht nur Stickstoffmonoxid (NO), auch Schwefelwasserstoff (H2S) agiert als gasförmiges Signalmolekül mit ganz ähnlichen physiologischen Wirkungen. Viele der entscheidenden Fragen über ihr  
5592. Neue Zell-Funktionalitäten in dünnen Schichten entwickeln  
Wie lassen sich neue und komplexe Funktionalitäten in lebende Zellen einbringen – genauer gesagt in eukaryotische Zellen? Solche Fragen beschäftigen nicht nur Evolutionsbiologen, sondern auch  
5593. Vor der Bundestagswahl: Parteien zu Forschung und Bildung  
Im September wird ein neuer Bundestag gewählt. Unabhängig vom konkreten Wahlergebnis sind damit auch Weichenstellungen in Hinblick auf die Rahmenbedingungen von Bildung und Wissenschaft  
5594. Ackerlandvögel in indischen "Megacities"  
Die sich ausbreitenden Großstädte und ihre negativen Folgen für die Artenvielfalt sind in Ländern der gemäßigten Zonen wie Deutschland umfassend untersucht worden. In tropischen Regionen des Globalen  
5595. Wie sich die ersten Wurzeln vor mehr als 400 Millionen Jahren entwickelten  
Ein Pflanzenfossil aus einer geologischen Formation in Schottland bringt neue Erkenntnisse über die Entwicklung der frühesten bekannten Form von Wurzeln. Ein Team unter der Leitung von Forschern des  
5596. Viren hinterlassen ihre Spuren auch lange nach der Infektion  
Nicht immer töten Viren die befallenen Körperzellen. Forschende der Universität Basel haben in Versuchen mit Mäusen festgestellt, dass Zellen über Selbstheilungskräfte verfügen, um Viren zu  
5597. Bernstein erhalten und erforschen  
Bernsteine sind wertvolle Forschungsobjekte, da sie Einschlüsse von Pflanzen und Tieren über Jahrmillionen erhalten und daraus Rückschlüsse auf die Ökosysteme vergangener Zeiten möglich machen.  
5598. Fichten- und Tannenwirtschaftswälder durch den Waldbau auf Trockenheit vorbereiten  
In Mitteleuropa werden Trockenzeiten mit dem Klimawandel häufiger, doch manche heutigen Wälder können schlecht damit umgehen. Daten eines 30-jährigen Experiments zeigen nun, wie anfällig Fichten- und  
5599. Struktur von Membranprotein eröffnet Möglichkeiten für Antibiotika  
Ein Forschungsteam des Fachbereichs Chemie der Universität Hamburg hat das Membranproteins FoxB in dem Krankenhauskeim „Pseudomonas aeruginosa“ untersucht und herausgefunden, dass es dabei beteiligt  
5600. Gefährdete Brillenbären in Peru: Forschende finden Paddington Bär  
Der Bestand von Brillenbären in Peru könnte größer als angenommen sein. Darauf deutet eine neue Studie im Fachjournal "Ursus" hin, die von Forschenden der Universität Göteborg, der  
5601. Starkregenprognose aus den Eifelmaaren  
Sedimentbohrkerne weisen auf mehr Starkregenereignisse in Warmzeiten und weniger Klimavariabilität in Kaltzeiten hin Zwischen dem vom Hochwasser verwüsteten Kreis Ahrweiler und den Vulkanseen in der  
5602. Vogelgrippe: Mutiertes Abwehrgen erhöht Infektionsrisiko  
SARS-CoV-2 hat auf eindrückliche Weise gezeigt, dass tierische Viren auf den Menschen überspringen können. Die Erregerübertragung vom Tier zum Mensch, sogenannte Zoonosen, kann oft zu schweren  
5603. Resistenzen bekämpfen: Konzepte für neue Antibiotika  
Immer unempfindlicher gegen die gängigen Medikamente: Multiresistente Erreger breiten sich weltweit aus und könnten schon in der nahen Zukunft die sichere Behandlung von tödlichen  
5604. Der Untergang der Europäischen Flusskrebse: Wenn Wirtschaft über Naturschutz siegt  
Der europäische Flusskrebs wird seit rund 150 Jahren von der Krebspest dahin gerafft. Angesichts dieser Entwicklung wurden aus wirtschaftlichen Gründen gezielt nordamerikanische Signalkrebse in  
5605. Fledermausbabys babbeln wie Kleinkinder  
"dadada", "mamama", "baba" – jeder, der Kinder hat, kennt dieses stimmliche Übungsverhalten, das als Babbeln bezeichnet wird und einen Meilenstein in der Sprachentwicklung von Kindern darstellt.  
5606. Detaillierter «Katalog» von Abbau-Produkten in Zellen erstellt  
Zellen haben eine eigene Qualitätskontrolle, um die Produktion und Anhäufung schädlicher Proteine zu verhindern. Diese Qualitätskontrolle ist essenziell für die korrekte Embryonalentwicklung in allen  
5607. Ähnliche Strukturen, entgegengesetzte Funktionen: Neue Erkenntnisse zu bakteriellen Photorezeptoren  
Das Sonnenlicht beeinflusst viele biochemische Abläufe in Pflanzen, Tieren, Pilzen und Bakterien. In zahlreichen Organismen nehmen die Phytochrome, eine spezielle Klasse von Photorezeptoren, rotes  
5608. Schalter für die CO2-Nutzung in Cyanobakterien entdeckt  
Der israelische Humboldt-Forschungsstipendiat Dr. Nadev Oren von der Hebrew University in Jerusalem untersucht am Institut für Biologie der Universität Rostock Cyanobakterien, also so genannte  
5609. Neues Verfahren verrät Aussehen, Zahl und Aktivität von T-Zellen bei Covid-19-Erkrankten  
Bei der Bekämpfung des Corona-Virus und der Verhinderung von schweren Krankheitsverläufen spielen die T-Zellen eine entscheidende Rolle. Sie erkennen und bekämpfen das Virus direkt in den infizierten  
5610. Fehlerhafte Qualitätskontrolle im Gehirn  
Proteine können ihre lebenswichtigen Aufgaben in unseren Zellen nur ausführen, wenn sie in ihre ganz spezielle 3D-Struktur gefaltet werden. Damit dabei nichts schiefgeht, wird dieser Vorgang streng  
5611. Bedenkliche Bakterien schwimmen mit  
Im Badesee können ungebetene Gäste mitschwimmen: Antibiotikaresistente Erreger gibt es nicht mehr nur in Krankenhäusern oder Tierställen, sondern immer häufiger auch in Gewässern. Ein Forschungsteam  
5612. Forscher entwickeln Sensor, der Wasserstoffperoxid in lebenden Pflanzenzellen aufspürt  
Wasserstoffperoxid (H2O2) ist gemeinhin als Bleich- und Desinfektionsmittel bekannt. Aber auch in lebenden Zellen wird es ständig produziert. Oft als Nebenprodukt von biologischen Prozessen, manchmal  
5613. Starke anti-virale Immunität der Atemwege schützt Kinder vor schwerem Verlauf von COVID-19  
Kinder infizieren sich ebenso mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2, haben im Vergleich zu Erwachsenen aber ein sehr niedriges Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken. Wissenschaftler*innen des Berlin  
5614. Das Mysterium des Seedrachen ist gelüftet  
Das Genom des „Seedrachen“, eines sehr ungewöhlichen Fischs, wurde bestimmt. Die neuen Einblicke tragen zur Beantwortung der Frage nach Erfindungen in der Evolution bei – Ergebnisse eines  
5615. Hirnorganoide entwickeln Sehschalen, die auf Licht reagieren  
Menschliche induzierte pluripotente Stammzellen (iPSCs) können verwendet werden, um Hirnorganoide zu erzeugen, die eine Augenstruktur, den sogenannten Sehnapf, enthalten. Dies geht aus einer Studie  
5616. Graugänse reagieren auf wärmere Winter mit höherem Bruterfolg  
Die Folgen des Klimawandels sind auch im Verhalten vieler Vögel zu erkennen. Lokale Wetterbedingungen helfen beispielsweise Wildtieren, um den optimalen Zeitpunkt der Eiablage zu finden. Die  
5617. Vergangene menschliche Lebens- und Abstammungsgeschichten beleuchten  
Forschende der Max-Planck-Institute für evolutionäre Anthropologie (Leipzig) und für Menschheitsgeschichte (Jena), der Universität Wien und kroatische Mitarbeitende der Kaducej Ltd. und des Instituts  
5618. Hoher Anteil an zytotoxischen T-Zellen in COVID-19 PatientInnen mit mildem Verlauf  
Eine Studie der Medizinischen Universität Innsbruck an Geweben von COVID-19 PatientInnen liefert überraschende Einsichten in den Verlauf von Corona-Infektionen. Die Daten belegen, dass hohe  
5619. Keine Algenblüte in der eisfreien Arktis  
Der Arktische Ozean erwärmt sich und das Meereis schrumpft. Damit vergrößert sich die Wasseroberfläche des Arktischen Ozeans, auf die Sonnenlicht trifft. Wird dadurch das Planktonwachstum boomen, das  
5620. Die neuronalen Wälder in unserem Gehirn  
Lange wurde die Bildung von Neuronen (Nervenzellen) und Blutgefäßen getrennt voneinander betrachtet. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass es Signale gibt, die Zellen beider  
5621. „Superspreading Events“ als Treiber der Evolution von SARS-CoV-2  
Wie verlief die Evolution des SARS-CoV-2 seit dem Beginn der Pandemie? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Applied Biomedical Science Institute, San Diego, USA,  
5622. Neue Rote Listen: Amphibien und Reptilien in Deutschland stärker gefährdet als andere Artengruppen  
Bei den Amphibien und Reptilien ist der Anteil bestandsgefährdeter Arten höher als in jeder anderen Artengruppe in Deutschland. In den letzten 20 Jahren hat sich die Situation für die meisten dieser  
5623. Vorsicht Überfischung: Große Laicher schützen und Bestände richtig bewerten  
Um Überfischung zu vermeiden, werden Zustand und Ertragsfähigkeit vieler Fischbestände mittels bestandskundlicher Analysen eingeschätzt. Die Fruchtbarkeit der Fischweibchen ist dafür eine wichtige  
5624. Isotopenanalyse historischer Federn zeigt: Pirole überwintern da, wo es viel regnet  
Die Fähigkeit, mit veränderten Umweltbedingungen klug umzugehen, ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Arten mit dem Klimawandel zurechtkommen. Durch die Analyse stabiler Isotope in  
5625. „Klingeldraht“ durchschneiden und natürlichen Zelltod verhindern  
Immunzellen im Organismus von Säugetieren geben im Idealfall Krebszellen das Signal, sich selbst umzubringen. So schützt diese „Polizei“ unseren Körper vor der Ausbreitung schädlicher Zellen oder  
5626. Verbreitung von Paprika (C. annuum) ist ein frühes Beispiel des globalen Handels  
Genetische Daten aus Genbanken belegen, dass Paprika dank einiger vorteilhafter Eigenschaften (ist leicht zu produzieren, zu konservieren und einfach in getrockneter Form zu transportieren; zudem  
5627. Bakteriengift macht Algen blind  
Ein Bakteriengift, das die Farb­pigmente im Augenfleck der einzelligen Grünalgen Chlamydomonas reinhardtii zerstört, wurde jetzt von Forschenden der Universität Jena entdeckt. Zu­sam­men  
5628. Wirkmechanismus des potenziellen Corona-Medikaments Molnupiravir entschlüsselt  
Die USA sicherten sich kürzlich 1,7 Millionen Dosen eines Wirkstoffs, der Covid-19-Patient*innen helfen könnte. Molnupiravir bremste in vorläufigen Studien das Coronavirus SARS-Cov-2 bei seiner  
5629. Schutzgebiet soll bedrohte Seevögel im Nordatlantik retten  
Zahlreiche Seevögel sind bereits heute vom Aussterben bedroht oder zumindest so stark gefährdet, dass ihre Existenz langfristig nicht gesichert ist. Die Vögel leiden unter den Folgen der  
5630. „Man kann nichts ignorieren, was man nicht vorher wahrgenommen hat“  
Was wir mit den Augen wahrnehmen, wird im visuellen Cortex verarbeitet. So entstehen im Gehirn Sinneseindrücke von Farben, die je nach Wellenlänge des Lichts unterschiedlich aussehen. Ein  
5631. MCC richtet CO₂-Uhr auf neue Zahlen des IPCC aus  
Im Einklang mit den jüngsten Daten des Weltklimarats IPCC ist die „CO₂-Uhr“ jetzt geringfügig revidiert worden. Sie tickt rückwärts, illustriert das verbleibende globale Restbudget für  
5632. Mikro-RNAs im Blut geben Auskunft über Darmkrebsrisiko  
Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs (miRNAs) im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden – bereits viele Jahre vor der Diagnose. In einer  
5633. Parallelen zwischen der Verbreitung von Verschwörungstheorien und Infektionskrankheiten  
Die Verbreitung und Eindämmung von Verschwörungstheorien am Beispiel der Covid-19-Pandemie hat ein Team um Julian Kauk aus der Psychologie der Universität Jena erforscht. Er konnte zeigen, dass sich  
5634. Genetisches Programm schützt Nervenzellen vor Abbau  
Studie der Universität Bonn findet in der Fruchtfliege Gene mit vermutlich ähnlicher Funktion bei Menschen Forschende der Universität Bonn haben in der Fruchtfliege ein bislang unbekanntes  
5635. Paradigmenwechsel in der Immunologie: „Adaptive Toleranz“ balanciert Autoimmunreaktion aus  
Ein neues immunologisches Modell aus Ulm könnte einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen auslösen. Im EMBO Journal beschreiben Forschende um Prof. Hassan Jumaa den bislang  
5636. DGMet (Metabolomforschung) - Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung e.V. (DGMet)  
Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung e.V. (DGMet) Die Deutsche Gesellschaft für Metabolomforschung (DGMet) wurde im Jahr 2019 gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, die  
5637. Corona-Forschung: Auf das richtige Modellsystem kommt es an!  
Ein internationales Team rund um Dr. Claudia Pommerenke und Dr. Cord Uphoff vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat drei Zelllinien identifiziert,  
5638. Forschung an Berliner Museumssammlung unterstreicht Notwendigkeit des Schutzes der Mendesantilope  
Die stark vom Aussterben bedrohte Mendesantilope kam früher in großer Zahl in der Sahara vor. Heute ist sie in freier Wildbahn auf wenige, anfällige Populationen beschränkt. Ein internationales  
5639. Genetisches Rätsel gelöst: So entstehen die Farbmuster im Hundefell  
Die Vererbung der Fellfarbe bei Hunden konnte jetzt von einem internationalen Konsortium von Forschenden mit Beteiligung des Instituts für Genetik der Universität Bern aufgeklärt werden. Zudem  
5640. Wie arktisch-alpine Pflanzen auf die Globale Erwärmung reagieren  
Es ist die bislang umfassendste Studie ihrer Art: Forschende der Universität Bonn und der University of South-Eastern Norway haben untersucht, wie zwei charakteristische arktisch-alpine Pflanzenarten  
5641. Genaue Methode zur Bestimmung aktiver Gene  
Die gesamte DNA eines Organismus ist deutlich umfangreicher als das tatsächliche genutzte Genom. Ein Konsortium von deutschen und US-Forschenden unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität  
5642. Wie Seeigellarven ihre Kalkskelette vor Übersäuerung schützen  
Seeigel sind ideale Modellorganismen, um den Prozess der Kalzifizierung – die Bildung von Kalkschalen und Skeletten – sowie Anpassungsmechanismen an veränderte Umweltbedingungen im Ozean zu  
5643. Das Ökosystem am Meeresboden der Antarktis ist durch Klimawandel und menschliche Einflüsse bedroht  
Senckenberg-Wissenschaftlerinnen Angelika Brandt und Hanieh Saeedi haben gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen die wahrscheinlichen Reaktionen des antarktischen Meeresbodens auf Klimawandel,