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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
5050. Mitochondrien stellen sich effizient auf veränderte Stoffwechselbedingungen ein  
Eine aktuelle Studie erklärt einen wesentlichen Bestandteil für die einwandfreie Funktion von Mitochondrien: Die Proteinkomplexe MICOS und ATP-Synthase können miteinander kommunizieren. Dr. Heike  
5051. Schutz vor dem molekularen Schredder  
Pflanzen sind an einen Standort gebunden und müssen sich an ihre Umwelt anpassen, auch an widrige Bedingungen. Teil dieser Anpassungsreaktionen ist die Herstellung neuer und der Abbau nicht mehr  
5052. Zweite Informationsebene auf Genom - Epigenetische Daten besitzen enormes Potential  
Die Zellen unseres Körpers haben alle das gleiche Erbgut. Ihr Genom ist identisch, doch trotzdem unterscheiden sich die Zellen, denn ihre Gene sind unterschiedlich aktiv. Chemische Markierungen auf  
5053. Der Schwarze Tod war weniger tödlich als bislang gedacht  
Pollendaten aus 19 europäischen Ländern zeigen, dass die Pest zwar in bestimmten Regionen besonders verheerend war, in anderen Teilen Europas jedoch sehr viel weniger stark oder auch gar nicht  
5054. Vanilleabau: Potenzial für nachhaltige Landnutzung in Madagaskar  
Madagaskar ist das wichtigste Produktionsland für Vanille – dem wohlriechenden Geschmacksgeber von Süßspeisen und Gebäck. Im tropischen Nordosten der Insel wird die Vanille-Orchidee angebaut. Ein  
5055. Neue Protein-Inhibitoren eröffnen Ansatz für optimierte Therapiestrategie bei Akuter Myeloischer Leukämie  
Transkriptionsfaktoren sind Proteine, die die Aktivität unserer Gene steuern. Diese Proteine können daher bei fehlerhafter Funktion zu Krankheiten, zum Beispiel zur Entstehung von Krebs, führen.  
5056. COVID-Impfung könnte Erkältungen ausbremsen: Schutzeffekt gegenüber saisonalen Coronaviren nachgewiesen  
Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen vor schweren COVID-Verläufen. Darüber hinaus könnten diese Impfstoffe Erkältungs-Coronaviren hemmen, die mit dem  
5057. Ende der jährlichen Auffrischung? Neueste Ergebnisse lassen auf universellen Grippeimpfstoff hoffen  
Monica Fernández-Quintero und Klaus Liedl vom Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie der Uni Innsbruck haben zusammen mit Forschenden der University of Chicago, des Scripps  
5058. Bakterien mit versteckten Waffen: Korken sichert Kapsel mit Toxinen  
Neue Erkenntnisse über das bakterielle Typ-VI-Sekretionssystem könnten eines Tages dazu beitragen, antibakterielle und antimykotische Anwendungen zu entwickeln Das Mikrobiom beherbergt  
5059. OECMs: neues Instrument zum Schutz der Biodiversität  
Die Biodiversitätskonferenz hat das Ziel anvisiert, bis 2030 mindestens 30% der Land- und Meeresflächen und ihres Artenreichtums unter Schutz zu stellen. OECMs sind alternative Schutzformen, die  
5060. Invasive Arten: Vorsorge könnte weltweit eine Billion Euro einsparen  
Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Phillip Haubrock hat gemeinsam mit Forschenden aus 17 internationalen Institutionen untersucht, welche Kosten durch invasive Arten entstehen und wie diese verhindert  
5061. Gentechnik kann sich positiv aufs Klima auswirken  
Gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft stehen vor allem in Europa in der Kritik – laut Umfragen befürchten viele Menschen negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Eine neue  
5062. Das genetische Geschenk der Schleimpilze an die Fadenwürmer  
Eine Fadenwurmart der Gattung Pristionchus besitzt Gene zum Zelluloseabbau, die sie wahrscheinlich vor Millionen Jahren von Schleimpilzen bekommen hat. Forschende vom Max-Planck-Institut für Biologie  
5063. Wie ein Pilz unser Immunsystem kapert  
Der Hefepilz Candida albicans regt bei einer Infektion die Ausschüttung winziger RNA-Schnipsel an, die dann sein Wachstum stimulieren. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung des  
5064. Corona-Impfung: Zweitimpfung mit Biontech steigert Immunantwort effektiver als mit Astra  
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen haben die Reaktionen des Immunsystems auf unterschiedliche Kombinationen von Erst- und Zweitimpfungen gegen Sars-Cov-2 genauer untersucht. Veröffentlicht  
5065. Warme Winter in der Arktis bewirken Kälteschäden in den Subtropen Ostasiens  
Die globale Klimaerwärmung führt zu wärmeren Wintern in der Arktis. In einer internationalen Studie zeigen UZH-Forschende, dass diese arktische Erwärmung Temperaturanomalien und Kälteschäden im weit  
5066. Phosphaternährung von Pflanzen durch Symbiose mit Pilzen  
Phosphor ist einer der Hauptnährstoffe für Pflanzen – er wird unter anderem für die Bildung von Pflanzenabwehrstoffen, für die gesunde Entwicklung von Samen oder für das Wurzelwachstum der Pflanze  
5067. Schimpansen verarzten offene Wunden mit Insekten  
Schimpansen in freier Wildbahn wurden erstmalig dabei beobachtet, wie sie fliegende Insekten fangen und in ihre eigenen und die Wunden von anderen Gruppenmitgliedern auftragen. Möglicherweise  
5068. Von der Deutschen Bucht in die Tiefsee: Die erstaunliche Wanderung der Hundshaie  
Forschende des Thünen-Instituts können erstmals nachweisen, dass die heimische Haiart ihr Schwimmverhalten komplett verändert, wenn sie aus der flachen Nordsee um Helgoland in den offenen Ozean  
5069. Die Rechnung geht auf: Meeresspiegelanstieg und seine Ursachen neu beziffert  
Eine gerade veröffentlichte genaue Aufschlüsselung des globalen Meeresspiegelanstiegs in seine einzelnen Ursachen untermauert die Zuverlässigkeit unseres Wissens über gegenwärtige  
5070. Genom der Stellerschen Seekuh entschlüsselt  
Durch das eiszeitliche Nordeuropa und -amerika streiften einst Riesensäuger wie Mammuts, Säbelzahnkatzen und Wollnashörner. Auch in den kalten Ozeanen der nördlichen Hemisphären lebten Giganten wie  
5071. „Smarter“ Schleim: wie ein primitiver Einzeller zeigt, dass aus Zufall intelligentes Verhalten entstehen kann  
Physarum polycephalum ist ein wahrer Schlaumeier: Mit Experimenten, in denen der Schleimpilz das Schienennetz von Tokio rekonstruieren und Labyrinthe lösen konnte, landete er bereits in den  
5072. Nerven heilen auf Spinnenseide  
Janusköpfige Spinnenseidenfasern könnten Nervenzellen zum Wachsen anregen Spinnenseide hat als zähes, festes, aber auch biologisch abbaubares Naturprodukt ein immenses Potenzial in der regenerativen  
5073. Tiefsee-Leben: Erst ein Drittel bekannt  
Fast zwei Drittel der auf dem Meeresboden lebenden Organismen können keiner bislang bekannten Gruppe zugeordnet werden. Dies beschreiben Forschende des Senkenberg-Forschungsinstituts und ein Team  
5074. Der Kongo-Tropenwald ist einfach anders  
Bisher nahm die Forschung an, dass das riesige Waldgebiet des Kongobeckens wie andere Tropenwälder auch grosse Mengen Lachgas freisetzt und Methan bindet. ETH-​Forschende zeigen nun, dass es sich  
5075. B-Zellen für anhaltende Immunantwort gegen SARS-CoV-2  
Haben Menschen nach einer COVID-19 Erkrankung noch eine schützende Immunantwort, auch wenn keine Antikörper gegen SARS-CoV-2 mehr im Blut nachweisbar sind? Auf der Suche nach Antworten haben  
5076. Was Carotinoide mit Pflanzenertrag und Toleranz zu tun haben  
Wie Veränderungen im Carotinoid-Stoffwechsel den Ertrag und die Stresstoleranz erhöhen und den Nährstoffgehalt von Pflanzen verbessern können. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die von  
5077. Laien gesucht zum Meerechsen-Zählen auf Galápagos: Projekt „Iguanas from Above“ untersucht Lebensräume der Tiere  
Ein Forscherteam der Universität Leipzig hat in den vergangenen Wochen auf den Galápagos-Inseln mit Drohnen Luftbilder von Meerechsen aufgenommen. „Iguanas from Above“ heißt die Kampagne. Die  
5078. Chemische Abwehr gegen pflanzensaftsaugende Zikaden entschlüsselt  
In einer neuen Studie in der Zeitschrift Science beschreiben Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie einen Mechanismus, der Koyotentabak vor pflanzensaftsaugenden Zikaden schützt.  
5079. Wie es zu einem schweren COVID-19-Verlauf kommen kann  
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche Covid-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die  
5080. Ein "RNA-Schwamm" in der Abwehr  
Bakterien verfügen über zahlreiche Tricks, um sich optimal an ihre jeweilige Umgebung anzupassen. Einen ganz neuen hat jetzt ein Würzburger Forschungsteam entdeckt: Eine Art Schwamm, der bestimmte  
5081. Studie mit Modell-Lunge: Forschende der TU Freiberg klären Grundlagen des Sauerstoff-Transports in unteren Atemwegen  
Wie Sauerstoff von der Lunge in Blut und Gewebe transportiert wird, ist bekannt. Mit medizinischen Geräten kann der Vorgang jedoch nicht gemessen werden. Forschende aus dem Fachgebiet der  
5082. Frühwarnsystem für Demenz  
Alzheimer und andere Demenzerkrankungen gehören heute zu den grossen Volksleiden. Die Diagnose ist aufwändig und wird oft erst spät im Krankheitsverlauf zweifelsfrei gestellt. Ein Forscherteam der  
5083. Schutzmechanismus gegen negative Folgen der Ammonium-Düngung identifiziert  
Obwohl Ammonium eine wichtige anorganische Stickstoffquelle für Pflanzen ist, wirken hohen Konzentrationen toxisch und können das Wurzelwachstum bereits in einem frühen Stadium hemmen. Ein  
5084. Erste 3D-Struktur von Regulator-Protein aufgedeckt  
Proteine sind unverzichtbare Bestandteile lebender Organismen. Sie sind nicht nur eine „Bausubstanz“ für den Körper, sondern ermöglichen beispielsweise die molekulare Kommunikation der Zellen, sind  
5085. Schicksal von Zellen vorhersagen  
Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen  
5086. Immunologisches Gedächtnis schützt langfristig vor Coronavirus  
Nach einer SARS-CoV-2-Infektion oder einer Coronavirus-Impfung werden bestimmte Abwehrzellen gebildet, die einen langfristigen Immunschutz verleihen. Diese langlebigen Gedächtnis-T-Zellen tragen  
5087. Zusammenhang zwischen überschüssigen R-Loops und DNA-Schäden mit möglichen Krankheitsfolgen festgestellt  
Neue Methode mittels RNA-DNA-Proteomik identifiziert Proteine in der Nähe von R-Schleifen und entschlüsselt die Rolle des Proteins DDX41 bei der Entstehung von DNA-Doppelstrangbrüchen Die Erbsubstanz  
5088. Drei Kontakte mit dem Spike-Protein erlauben, eine breite Immunität aufzubauen – auch gegen Omikron  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von LMU, Helmholtz Munich und TUM zeigen, dass das Immunsystem nach insgesamt drei Kontakten zum viralen Spike-Protein eine qualitativ hochwertige  
5089. Neue Schätzung der Anzahl an Baumarten auf der Erde  
Wie viele Arten die Erde bevölkern, ist eine der grundlegendsten Fragen der Ökologie. Sie ist noch immer ungelöst, selbst bei bislang gut untersuchten Lebensformen wie Bäumen. Nun haben Forschende  
5090. Proteinmaschine der Atmung wird sichtbar  
Anhand hochauflösender elektronenmikroskopischer Untersuchungen von molekularen Maschinen der Atmungskette, konnten Forschende den Superkomplex der Zellatmung vom Aktinobakterium Corynebacterium  
5091. Thorshühnchen-Männchen kümmern sich manchmal um den falschen Nachwuchs  
Bei wenigen Vogelarten kümmern sich ausschließlich die Männchen um die Brutpflege. Die Weibchen können dadurch mehrere Partner nacheinander haben und für diese Eier legen. Die  
5092. Wie Pflanzen Polyspermie verhindern  
Wie die Senfpflanze Arabidopsis verhindert, dass eine Samenanlage von mehreren Pollenschläuchen befruchtet wird und welcher molekulare Mechanismus dahinter steckt, wurde jetzt von Forschenden aus  
5093. Schutzgarde für den Zellkern  
Der Zellkern wird von einer hochgradig gesicherten Tür, der sogenannten Kernpore, bewacht, die den Stofftransport vom Zytoplasma zum Zellkern und zurück regelt. Eine Forschungsgruppe der Universität  
5094. Algen sind die effizienteren „Pflanzen“  
Die Photosynthese ist ein Prozess in Pflanzen und Algen, der sich über die letzten 3 Mrd. Jahre etabliert und ständig angepasst hat. Forscher vermuten, dass dieser wichtige Prozess in Nutzpflanzen  
5095. Die ökologischen Kosten der Wasserkraft: Jeder fünfte Fisch stirbt bei der Passage von Wasserkraftturbinen  
Fische können bei der Passage durch Wasserkraftturbinen schwer verletzt werden. Um zu beurteilen, wie nachhaltig die Wasserkraft tatsächlich ist, braucht es deshalb verlässliche Daten zur  
5096. Weltweit kleinste Landschnecke entdeckt  
Gemeinsam mit einem Team aus den Niederlanden, Ungarn und den USA hat Dr. Adrienne Jochum vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt, dem Naturhistorischen Museum und der  
5097. Regional gut angepasst: Mikrobengemeinschaften im Atlantik  
Umfangreiche Untersuchungen ermöglichen Einblick in die Mikrobengemeinschaften und ihre ökologischen Funktionen vom Südpolarmeer bis in den Nordatlantik. Auf den ersten Blick scheint der offene Ozean  
5098. Tauender Permafrost kann die Erderwärmung beschleunigen  
Die tauenden Permafrostböden in der Arktis könnten Treibhausgase aus bisher nicht berücksichtigten Kohlenstoffvorräten ausstoßen, und damit die globale Erwärmung anheizen. Das ist das Ergebnis einer  
5099. Nicht alle Gehirne sind gleich: Warum das menschliche Gehirn anfälliger für Krankheiten ist als Tierhirne  
Die Ursache der Tuberöse Sklerose, einer seltene Neuroentwicklungsstörung, findet sich in der besonderen Biologie des menschlichen Gehirns. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des  
5100. Singvögel nutzen Erdmagnetfeld als Stoppschild  
Dass wenige Gramm schwere Singvögel nach einem Flug über zwei Kontinente zu ihrem Brutplatz vom Vorjahr zurückfinden, erscheint selbst Fachleuten wie ein kleines Wunder. Eine neue Studie –  
5101. Online Karriere-Events in 2022: Startschuss für den ersten virtual jobvector career day des Jahres  
Der erste virtual jobvector career day des Jahres 2022 steht bevor. Am 23. Februar haben Absolventen*, Studierende und Berufserfahrene aus Tech, IT & Informatik genauso wie Mediziner und  
5102. Birdies über Par: Golf spielende Kakadus können werkzeuggebrauchenden Primaten das Wasser reichen  
Der assoziative Werkzeuggebrauch spielt in der technologischen Entwicklung des Menschen eine große Rolle. Unter assoziativem Werkzeuggebrauch versteht man die Nutzung mehrerer Objekte zur Erreichung  
5103. Schweinswale durch Munitionssprengungen verletzt  
Untersuchungen an 24 toten Schweinswalen aus der Ostsee zeigen bei zehn Tieren, dass Unterwasserexplosionen durch ungeschützte Sprengung von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg für Verletzungen  
5104. Digitale Werkzeuge für effektive Viren-Forschung  
Die digitale Infrastruktur „Serratus“ ermöglicht Forschenden, öffentliche Sequenzdatenbanken effektiv nach biologischen Viren zu durchsuchen. Bislang konnten über 130.000 neue RNA-Viren identifiziert  
5105. Großbritannien will Vorreiter bei Gentechnikforschung werden  
In der Hoffnung, nach dem Brexit eine Vorreiterrolle in der Biotechnologie einzunehmen, hat Großbritannien neue Rechtsvorschriften zum Abbau von „unnötigen Bürokratielasten“ angekündigt, um die  
5106. Überleben am oberen Temperaturlimit – Dank schnellem Stoffwechsel  
Forschende unter Beteiligung des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) entdecken überraschende Überlebensstrategie von Mikroorganismen an der absoluten Grenze des Lebens bei Untersuchungen  
5107. Breit neutralisierende Antikörper gegen Hepatitis-C-Virus charakterisiert  
Eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus führt trotz besserer Behandlungsmethoden weltweit immer noch zu etwa 400.000 Todesfällen pro Jahr. Die Entwicklung eines Impfstoffs ist dringend notwendig,  
5108. Doublesex – das Gen, das den Sexappeal von Wespenmännchen steuert  
Dass sich Insekten bei der Partnersuche auf ihren Geruchsinn verlassen, ist seit langem bekannt. Was jedoch die genetischen Ursachen dafür sind, dass männliche und weibliche Insekten unterschiedlich  
5109. Neue Funktion von Mitochondrien als "Schutzpatrone" der Proteinfaltung  
Mitochondrien bieten unerwartete Krisenhilfe für Zellen, indem sie schädliche Stoffe „veratmen“. Eine aktuelle Studie aus dem Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen (IBBP) zeigt  
5110. Katzen: Domestikation und Einfluss auf das Gehirnvolumen  
Die Anpassung an ein Leben mit Menschen hat Verhalten, Aussehen und Anatomie von Hauskatzen nachhaltig verändert. An charakteristischen Merkmalen wie weißen Fellflecken und zutraulichem Verhalten  
5111. Forschung für die europäische Artenvielfalt  
Um die Artenvielfalt Europas zu erforschen und wichtige genomische Daten dafür bereitzustellen, initiierten Forschende 48 Ländern Anfang 2021 den „Europäischen Referenz-Genom-Atlas“ (ERGA). Im Rahmen  
5112. Flexible Mundwerkzeuge ermöglichten extremen Artenreichtum winziger Wespen  
Winzige Erzwespen besitzen spezielle Mundwerkzeuge, die Ihnen einen einzigartigen evolutionären Vorteil verschafft haben. Diese überraschende Entdeckung machte ein Forschungsteam des Staatlichen  
5113. Ein neues Dinosaurier-Fossil aus Grimmen und seine Verbindung zu Emausaurus ernsti  
Dinosaurier-Fossilien aus der Tongrube bei Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern) wurden jetzt erstmals in einer Studie beschrieben bzw. mit neuen Methoden untersucht. Im Jahr 2017 hatte Jörg Ansorge  
5114. Corona: Neue Einblicke in die Antikörper-Reaktion gegen Virusvarianten  
Es gibt neue Erkenntnisse über die Immunreaktion gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Eine Studie von Forschenden des DZNE und der Charité – Universitätsmedizin Berlin beruht auf Untersuchungen von  
5115. mRNA-Impfung schützt Risikopatienten vor schwerstem COVID-19-Verlauf  
Geimpfte COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit höchsten Risikofaktoren und schwerer Erkrankung bewältigten ihre Erkrankung insgesamt besser als schwer kranke Patienten mit weniger Risikofaktoren,  
5116. Neuronale Kooperation in der Hörrinde  
Unser Gehirn besteht aus einer rechten und einer linken Hälfte. Beide Hemisphären haben unterschiedliche Aufgaben und Funktionen beim Wahrnehmen und Lernen. Forschende am Leibniz-Institut für  
5117. Weltweit Schutzgebiete unter die Lupe genommen  
Schutzgebiete gehören zu den effektivsten Mitteln, um die biologische Vielfalt zu erhalten. Allerdings werden neue Schutzgebiete oft eingerichtet, ohne bereits bestehende Reservate zu  
5118. Eine unerwartete Anziehung von Nukleinsäuren und Fett  
Alle Zellen sind von einer Fettschicht aus Lipiden umhüllt. Lipidmembranen schützen den Inhalt der Zellen, einschließlich genetischer Informationen wie RNA und DNA. Eine neue Studie der Forscher am B  
5119. Werkzeuggebrauch bei Schimpansen ist kulturell erlernt  
Werden Schimpansen Nüsse und Steine vorgesetzt, wissen sie damit von sich aus nicht viel anzufangen. In einem Feldexperiment zeigen Forschende der Universität Zürich, dass die Affen das Knacken von  
5120. Forschende finden Erklärung für mildere Omikron Verläufe  
Eine neue Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität und der University of Kent zeigt, dass die SARS-CoV-2 Omikron-Variante weniger gut zelluläre Abwehrmechanismen  
5121. Wissenschaftsrat fordert: Open Access soll zum Standard gemacht werden  
Der freie Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen stärkt die Forschung, steigert die gesellschaftliche Rezeption und erhöht die Wirtschaftlichkeit. Je schneller und breiter Forschungsergebnisse  
5122. Sequenzierung der Genome von 1,8 Millionen Arten: Neue Phase für das „Earth BioGenome Project“  
Die Sequenzierung des Erbguts (Genom) aller Pflanzen, Tiere, Pilze und anderer Lebewesen auf der Erde ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die biologische Vielfalt und die Funktionsweise von  
5123. Antikörper nach SARS-CoV-2-Infektion – neue Erkenntnisse über die Sensitivität und Nachweisdauer von Antikörpertests  
Das Paul-Ehrlich-Institut hat in Zusammenarbeit mit der Universität Frankfurt am Main die Langzeit-Antikörperreaktion nach SARS-CoV-2-Infektion bei 828 Personen mit verschiedenen  
5124. Klimawandel und Waldbrände könnten Ozonloch vergrößern  
Rauch aus Waldbränden könnte den Ozonabbau in den oberen Schichten der Atmosphäre verstärken und so das Ozonloch über der Arktis zusätzlich vergrößern. Das geht aus Daten der internationalen  
5125. Integration von Forschungsdaten erklärt das globale Vorkommen von Flechten anhand der Funktion ihrer Sekundärstoffe  
Die globalen Verbreitungsmuster von Flechten-Lebensgemeinschaften aus Pilz und Alge sind nicht nur ein Effekt interner evolutionärer Prozesse. Sie sind offenbar das Ergebnis einer durch  
5126. Invasive Krebstiere: Weltweite Kosten von 236 Millionen Euro  
Senckenberg-Wissenschaftler Phillip Haubrock hat gemeinsam mit einem internationalen Team die wirtschaftlichen Kosten, die invasive aquatische Krebstiere weltweit verursachen, berechnet. Die  
5127. Coronavirus: Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen als gedacht  
Schmerzen, Fieber, Mattigkeit: Treten unerwünschte Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen das Coronavirus auf, so liegt das nicht unbedingt am Impfstoff, sondern an einem umgekehrten Placeboeffekt.  
5128. Mikroalgen im Wattenmeer sind in den letzten Jahren geschrumpft  
Höhere Temperaturen könnten die Ursache für kleinere Zellen sein – Forschende der Universität Oldenburg analysieren Daten des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und  
5129. COVID-19-Impfstoffe triggern keine Autoantikörper  
Forschende der Universitätsmedizin Magdeburg haben in den letzten Monaten zwei Studien zu COVID-19-Impfstoffen durchgeführt. Ziel war es, herausfinden, ob sich die Stärke der Immunantwort nach  
5130. Wie das Auge der Fruchtfliege Bewegungsmuster verarbeitet  
Richtungsselektive Nervenzell-Subtypen erfassen komplexe Bewegungsmuster und nicht nur uniforme Bewegungsrichtungen Bereits Gehen oder Fahren erfordert ein aufmerksames Auge, damit die Bewegung im  
5131. In Japan entdeckter Ringelwurm nach Godzillas Erzfeind benannt  
Verzweigte Meereswürmer sind bizarre Kreaturen mit einem Kopf, aber einem Körper, der sich immer wieder in mehrere hintere Enden verzweigt. Bisher waren nur zwei Arten bekannt, die als extrem selten  
5132. Klein aber Oho! – Neueste Erkenntnisse über Flugleistungen von Kleinstinsekten  
Seit einigen Jahren gibt es in der Wissenschaft ein verstärktes Interesse, die Fortbewegung von Tieren, die nur wenige Millimeter groß sind, zu verstehen. Das internationale Wissenschaftlerteam aus  
5133. Angriff auf das Zellskelett des Malaria-Parasiten  
Malaria ist eine der tödlichsten Krankheiten mit geschätzten 240 Millionen Erkrankten und mehr als 600 000 Todesfällen allein im Jahr 2020. Leider entfallen dabei die meisten Todesfälle (60–75  
5134. Herzmuskelentzündung (Myokarditis): Wie hoch ist das Risiko durch Covid-19 und Corona-Impfung?  
Herzstiftung informiert über Risiken einer Myokarditis durch Covid-19 und mRNA-Impfung. Experte: „Risiko durch Covid-Infektion – in jeder Altersklasse – sehr viel höher als Risiko einer Myokarditis  
5135. Magnesium ist essenziell für das Immunsystem, auch im Kampf gegen Krebs  
Der Magnesiumspiegel im Blut spielt eine wichtige Rolle dabei, wie gut das Immunsystem Krankheitserreger oder Krebszellen bekämpfen kann: Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel  
5136. Des Menschen bester Freund: Der Regenwurm  
Sie sind klein, unscheinbar und ziemlich bedeutend: Regenwürmer sind vermutlich stärker an der Entstehung der modernen Zivilisation beteiligt als bisher angenommen. Das legen Erkenntnisse aus einer  
5137. Reliefkarte für Genverstärker  
Wie stark wirkt ein Genschalter auf sein Gen? Ein Berliner Forschungsteam hat ein Register aus Genverstärkern, deren Lage im Genom sowie ihrer Aktivierungsstärke in Mäuse-Stammzellen erstellt. Dabei  
5138. Was führt zu einer schnellen Artenaufspaltung in Korallenriffen?  
Welche genetischen Mechanismen der rapiden Artenbildung liegen bei Korallenriff-Fischen zugrunde? Dieser Frage  gehen Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) in  
5139. Vielfältige Nahrung für Hummeln kann negativen Einfluss von Schädlingen begrenzen  
Hummeln zählen zu den wichtigen Bestäubern, da sie viele verschiedene Pflanzenarten bestäuben und äußerst robust sind. Sie können bei Temperaturen fliegen, bei denen es für andere Bestäuber noch zu  
5140. Bäume rufen Vögel und räuberische Insekten um Hilfe  
Waldbäume senden bei Befall durch Pflanzenfresser Duftstoffe aus. Damit locken sie räuberische Insekten und sogar Vögel an und befreien sich so von ihren Plagegeistern. Was bislang nur in  
5141. Immun-Escape-Strategie des Zikavirus – wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung antiviraler Therapien  
Die Interaktion zwischen Zikavirus und dem antiviral wirkenden Restriktionsfaktor Tetherin hat ein Forschungsteam unter Leitung des Paul-Ehrlich-Instituts untersucht. Die Wissenschaftlerinnen und  
5142. Synthetische Biologie in Deutschland  
Wie ist eigentlich der Stand der Synthetischen Biologie in Deutschland, der großen Volkswirtschaft im Herzen Europas? Wie sind Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und weiter Akteure in Deutschland  
5143. Nutzung Digitaler Sequenzinformationen: Kreisverkehr statt Einbahnstraße  
In den lebenswissenschaftlichen Disziplinen sind global verfügbare Digitale Sequenzinformationen (DSI) beziehungsweise Nukleotidsequenzdaten (NSD) ein entscheidender Baustein für die Forschung.  
5144. Dünnes Eis für Seen weltweit: Wärmere Seen sind ein menschengemachtes Problem mit ökologischen Folgen  
Aufgrund des globalen Klimawandels werden die Seen auf der ganzen Welt wärmer und frieren an weniger Tagen im Jahr zu. Ein internationales Forschungsteam mit Georgiy Kirillin vom Leibniz-Institut für  
5145. Tödliches Spinnengift als Grundstoff medizinischer Anwendungen? Geheimnis der Schwarzen Witwe entschlüsselt  
Die Schwarze Witwe schnappt sich ihre Beute mit Gift. Der Biss der Spinne kann auch für Menschen tödlich enden. Wie das Nervengift genau aufgebaut ist und im Detail wirkt, war bislang unklar. Die  
5146. Genverlust durch einseitige Ernährung: Evolutionäre Anpassung könnte für Raubtiere gefährlich werden  
Am Beispiel von 52 heutigen und 31 ausgestorbenen Säugetierarten wurde untersucht, ob die Veränderung der Ernährung im Laufe der Evolution den Verlust von Genen nach sich zieht. Forschende kommen zu  
5147. COVID-19-Impfung schützt nachweislich  
Forschende der Universitätsmedizin Mainz belegen Wirksamkeit der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz - Wissenschaftler:innen des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI)  
5148. Ein Herpesvirus als Impfhelfer  
Viren begegnen uns meist als Krankheitserreger. Aber virusbasierte Impfplattformen können auch zum Schutz vor verschiedenen Krankheiten beitragen. In einem Mausmodell haben Forschende des