VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

VBIO Suche

8484 Treffer:
5050. Worin unterscheidet sich eine Stadtfledermaus von einer Landfledermaus?  
Manche Fledermausarten kommen eher in Städten als auf dem Land vor. Ein Wissenschaftsteam der Freien Universität Berlin, der Universität Greifswald, dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und  
5051. Protective T cells remain 20 months after COVID-19  
Highly specialized T cells are detectable in blood for at least 20 months after SARS-cov-2 infection, a University of Gothenburg study shows. Patients infected with SARS-CoV-2 develop protective  
5052. Gleich und gleich gesellt sich gern – und doch …  
Wissenschaftlern des Museums für Naturkunde Berlin ist es gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Australien gelungen, anhand der Erforschung der genomischen Variabilität zweier vermeintlicher  
5053. Marsstaub als Lebensgrundlage? Für bestimmte Bakterien kein Problem  
Eine Cyanobakterien-Unterart, die für den Einsatz in einem biologischen Lebenserhaltungssystem, das Menschen ein Überleben auf dem Mars ermöglicht, am besten geeignet zu sein scheint, wurde jetzt von  
5054. Bisher unbekannte Funktion eines altbekannten Rezeptors entdeckt  
GABA(A) Rezeptoren sind wichtige und weit verbreitete Angriffspunkte für hemmende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Studierende des durch den FWF finanzierten, interdisziplinären  
5055. Dinos trugen ihr Gewicht mit Hilfe von Weichteilpolstern  
Forschende haben das Rätsel geknackt, wie Sauropoden-Dinosaurier ihre gigantischen Körper an Land tragen konnten. Dr. Andréas Jannel, der jetzt Postdoktorand am Museum für Naturkunde Berlin ist,  
5056. Der soziale Faktor der Tierwanderungen  
Soziale Einflüsse spielen bei Tierwanderungen eine entscheidende Rolle – dies zeigen Konstanzer Wissenschaftlerinnen durch die Zusammenführung von 100 Forschungspublikationen Eine breite Spanne an  
5057. Wie ein Schadpilz seine Wirtspflanze wehrlos macht  
Der Pilz Ustilago maydis befällt Mais und kann seinen Wirt erheblich schädigen. Dazu sorgt er zunächst dafür, dass die Pflanze gegen die Infektion kaum Widerstand leistet. Mit welch chirurgischer  
5058. Ökologische Kontinuität zwischen Orang-Utans und ausgestorbenen Vorfahren zeigt Abhängigkeit von intakten Regenwäldern  
Ein internationales Forschungsteam mit Prof. Hervé Bocherens vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen und der von ihm betreuten Doktorandin Sophie  
5059. Spurensuche nach alten Abstammungslinien von Pseudoskorpionen in den tropischen Wäldern Westindiens  
Die tropischen Wälder der Westghats, einer riesigen Gebirgskette in Westindien, sind die Heimat vieler diverser, insbesondere endemischer Arten. Forschende des LIB haben zum ersten Mal die  
5060. Globale Studie erforscht und gewichtet Ursachen für die Vielfalt von Baumarten  
Die Anzahl der in den äquatornahen Regionen wachsenden Baumarten ist signifikant höher als in den weiter nördlichen und südlichen Regionen der Erde. Eine in „Nature Ecology and Evolution“  
5061. Können Springspinnen träumen?  
Einen REM-Schlaf ähnlichen Zustand haben Forschende bei Springspinnen entdeckt und tragen damit zum besseren Verständnis der Evolution des Schlafs bei Tieren bei. Können Spinnen träumen? Aktuelle  
5062. Mit neuen Karriereperspektiven in den Herbst starten - jobvector veranstaltet am 01. September 2022 seinen 8. Online-Karrieretag  
Am 01.09.2022 ist es wieder soweit: Nach den zwei erfolgreichen Events im Februar und Juni 2022 veranstaltet das Online-Stellenportal jobvector zum dritten Mal im Jahr 2022 die Karrieremesse virtual  
5063. Networking unter Fledermäusen – Gemeinsame Nahrungssuche führt schneller zum Erfolg  
Soziale Jagdstrategien sind bereits bei vielen Tierarten, deren Beute sich unvorhersehbar in der Landschaft verteilt, gut dokumentiert. In einer neuen Forschungsarbeit weisen Manuel Roeleke und sein  
5064. Wie Kalziumionen in die Kraftwerke von Pflanzenzellen gelangen  
Wie Kalziumionen ihren Weg in die Mitochondrien von Pflanzenzellen finden, wurde jüngst von einem  universitätsübergreifenden Team, geführt von Prof. Dr. Markus Schwarzländer von der  
5065. Kosten und Nutzen der Hybridisierung  
Jüngste genetische Analysen von wildlebenden Pavianen im Süden Kenias zeigen, dass die meisten in ihrer DNA Spuren einer Hybridisierung tragen. So besteht etwa ein Drittel ihres Erbguts aufgrund von  
5066. Mikrobiom-Therapie: Erfolgsfaktoren für Stuhltransplantationen  
Rückenwind für vielversprechenden Therapieansatz: Studie der Uni Hohenheim bereitet Weg für breitere klinische Anwendung der Übertragung vom Darmbakterien Eine Behandlung von Patient:innen mit  
5067. Impfstoff der Firma Novavax zeigt schwächere Immunantwort als mRNA-Impfstoffe von Biontech/Moderna  
Im Februar wurde der Covid19-Impfstoff von Novavax in Deutschland zugelassen, in den USA erst Mitte Juli. Immunologie-Professorin Martina Sester und ihr Team haben nun untersucht, wie  
5068. Bei Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie wird sich die Holzproduktion verlagern  
Nichts ist ohne Nebenwirkungen. Wenn in europäischen Wäldern weniger Holz eingeschlagen wird, um die biologische Vielfalt zu schützen, führt dies global betrachtet zu Verlagerungen, die negative  
5069. Wie pathogene Genvarianten Herzversagen verursachen  
Kardiomyopathien sind keine einheitliche Erkrankung. Vielmehr schwächen Gendefekte die Herzmuskulatur der jeweiligen Patient*innen auf ganz unterschiedliche Art und Weise, berichtet ein  
5070. Bakterieller Membrantransporter unterstützt Krankheitserregern, sich vor dem Immunsystem zu verstecken  
Der Transport von Substanzen über die Membran in die Zelle ist an spezifische Membrantransportproteine gebunden. Forschenden des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn ist es nun  
5071. Individuelle Genetik bestimmt Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit  
Forschungsteam findet in großer Genomstudie Hinweise, die auf einen bestimmenden Einfluss des Genoms auf die Zusammensetzung der mikrobiellen Besiedlung eines Organismus hindeuten Mikroorganismen  
5072. Evolution im Zeitraffer durch alternative Chromosomenorganisation  
Forschende unter der Leitung von André Marques vom Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln decken tiefgreifende Auswirkungen einer atypischen Organisation von Chromosomen auf die  
5073. Wie Pflanzen ihren Zuckerhaushalt regulieren  
Als wichtige Nährstoffe vermitteln Metalle, beispielsweise Kupfer, die Funktionen vieler Proteine. Ist dieses Element Mangelware, können Pflanzen seine Aufnahme steigern und schalten auf  
5074. Neue Spinnengattung nach David Bowie benannt  
Arachnologe Dr. Peter Jäger hat eine neue Gattung aus der Familie der Kammspinnen nach dem verstorbenen Popmusiker David Bowie benannt – Anlass ist der 75. Geburtstag der Musiklegende. Innerhalb der  
5075. Proteine und natürliche Sprache: Künstliche Intelligenz ermöglicht Design neuartiger Proteine  
Künstliche Intelligenz (KI) hat neue Möglichkeiten für das Design von Proteinen geschaffen, die zur Lösung medizinischer oder ökologischer Probleme maßgeschneidert sind. Ein Forschungsteam der  
5076. Waldschutz finanziell belohnen  
Ein Anreizsystem, das Klimaschutz- und Biodiversitätsleistungen des Waldes finanziell honoriert, kann auf zwei Säulen ruhen: Es sollte einerseits die ökologische Waldwirtschaft direkt fördern und  
5077. Dermatitis Digitalis: Gene beeinflussen Erkrankungsrisiko bei weltweit verbreiteter Rinderkrankheit  
Zwei Punktmutationen im Erbgut von Rindern führen wahrscheinlich dazu, dass manche Tiere deutlich anfälliger für die Krankheit Dermatitis Digitalis sind. Sie ist bei Rindern in Stallhaltung  
5078. Mehr Weizen für eine sichere Welternährung: Genetisches Potenzial für Ertragssteigerungen nutzen  
Durch die Verschiebungen auf den Welthandelsmärkten, auch durch den Krieg in der Ukraine verursacht, ist die sichere Versorgung der Weltbevölkerung mit ausreichenden und qualitativ hochwertigen  
5079. Das Gehirn profitiert bereits von leichter körperlicher Aktivität  
Hirnregionen mit hohem Sauerstoffbedarf zeigen die größten Effekte Schon leichte körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf das Gehirn aus. Das konnten Forschende des DZNE um Dr. Dr. Ahmad Aziz  
5080. Lebenswissenschaftliche Nationale Forschungsdateninfrastrukturen zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrats (Digitalisierung und Datennutzung für Gesundheitsforschung)  
Die lebenswissenschaftlichen Nationalen Forschungsdateninfrastrukturen begrüßen ausdrücklich die Positionen und Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Digitalisierung und Datennutzung für  
5081. Wie das Gehirn von Fledermäusen bei der Echoortung auf eingehende Signale lauscht  
Wenn Fledermäuse Laute für die Echoortung ausstoßen, moduliert eine Rückkopplungsschleife die Empfänglichkeit der Hörrinde für eingehende akustische Signale. Dies haben Neurowissenschaftler der  
5082. Nehmen Ozeane mehr CO2 auf als gedacht?  
Phytoplankton benötigt zum Wachsen Licht und Nährstoffe. Beides gemeinsam in ausreichender Menge ist für die mikroskopischen Algen im Ozean aber selten zu finden. In den oberen Wasserschichten fehlen  
5083. Post-Covid: Covid-19 hat langfristige Folgen für Herz und Gefäße  
Was ist zu Long-/Post-Covid mit Blick auf Herz und andere Organe bekannt und welche Hilfsangebote für Betroffene gibt es? Im dritten Jahr der Corona-Pandemie und bei über 30 Millionen erfassten  
5084. Antibiotika aus Naturstoffen: Neues Biosynthese-Verfahren entwickelt  
Die Veränderung von Wirkstoffen mit dem Element Fluor ist ein wichtiges Werkzeug in der modernen Medikamentenentwicklung. Nun ist es an der Goethe-Universität Frankfurt erstmals gelungen, ein in der  
5085. Wie hochresistente Pilzstämme entstehen  
Ein internationales Forschungsteam hat den Mechanismus entschlüsselt, mit dem der Pilz Cryptococcus neoformans resistent gegen pilzspezifische Arzneimittel ist. Es handelt sich um einen hefeähnlichen  
5086. Elektrischer Entzündungshemmer bei Covid-19  
2020 vorausgesagt und 2022 in der Klinik bestätigt: Eugenijus Kaniusas und seine Partner zeigten, dass die Stimulation des aurikulären Vagusnervs eine entzündungshemmende Wirkung bei schweren  
5087. Tuberkulose-Impfstoff-Kandidat VPM1002 bei HIV- und nicht HIV-exponierten Neugeborenen in Studie sicher  
Keine andere Infektionskrankheit tötete bislang mehr Menschen als Tuberkulose. Derzeit ist nur ein einziger Impfstoff verfügbar, um schwere Verläufe zu verhindern: Bacillus Calmette Guérin (BCG). Er  
5088. Jetzt mitmachen im "Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft"!  
Landwirtinnen und Landwirte sowie Naturschützerinnen und Naturschützer können sich noch bis zum 14. August 2022 für die Mitarbeit im "Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft" bewerben. Über das  
5089. Hirntumorzellen erobern das Gehirn als neuronale Trittbrettfahrer  
WissenschaftlerInnen des Universitätsklinikums und der Universität Heidelberg sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums haben bei Gioblastomen, den agressivsten aller Hirntumoren, eine elementar  
5090. LifeGate – Neue interaktive Karte zeigt die ganze Vielfalt des Lebens  
Wissenschaftler aus Leipzig haben eine riesige, digitale Karte veröffentlicht, welche die ganze Vielfalt des Lebens in Tausenden Fotos zeigt. Das sogenannte LifeGate umfasst alle 2,6 Millionen  
5091. Affenpocken: Neue Wirkstoffe gegen einen gefährlichen Erreger  
Pockenviren stellen für die Menschheit eine ernstzunehmende Bedrohung dar, wie der aktuelle Ausbruch der Affenpocken zeigt. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg arbeitet jetzt an der Entwicklung neuer  
5092. Melioidose: Neuer Ansatz gegen gefährliche Bakterieninfektion  
Forschende des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) in Jena haben ein Enzym als neuen Ansatzpunkt gegen die gefährliche bakterielle  
5093. Frauen beim wissenschaftlichen Publizieren in der Medizin unterrepräsentiert – Studie zeigt mögliche Gründe auf  
In der akademischen Medizin sind Frauen und Männer noch lange nicht gleichgestellt. Das gilt insbesondere im wissenschaftlichen Publikationsprozess. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt auch eine  
5094. Schwimmen ohne Hirn und Muskeln  
Bakterien und andere einzellige Organismen haben trotz ihrer vergleichsweisen einfachen Strukturen ausgeklügelte Methoden entwickelt, um sich aktiv fortzubewegen. Um diese Mechanismen aufzudecken,  
5095. Invasion der Frösche und Schlangen: Kosten von über 16 Milliarden Euro  
Invasionen durch Amphibien und Reptilien – wenn sich Arten über die Regionen hinaus ausbreiten, in denen sie heimisch sind – haben die Weltwirtschaft zwischen 1986 und 2020 mindestens 16 Milliarden  
5096. Covid-19: Neue Energie für schlappe Immunzellen  
Bei Covid-19-Kranken bildet der Stoffwechsel bestimmte energiereiche Verbindungen, Ketonkörper genannt, in zu geringer Menge. Zwei wichtige Zelltypen im Immunsystem benötigen diese Energieträger  
5097. Leopoldina empfiehlt Etablierung der Erdsystemwissenschaft in Deutschland  
Um die Erde als Ganzes zu begreifen und effektiv zur Lösung der globalen Herausforderungen beizutragen, sollten die Geowissenschaften in Deutschland modernisiert werden und künftig von der Leitidee  
5098. Der 6. Sinn: Wie die Stabheuschrecke instinktiv weiß, was ihre Beine machen  
Neue Erkenntnisse zur Regulierung der intuitiven und reflexartigen Körperwahrnehmung bei Insekten/ Veröffentlichung in Current Biology Eine neue Studie zeigt, wie Körperhaltungsreflexe bei  
5099. Viren als Medizin gegen antibiotikaresistente Bakterien  
Immer mehr Bakterien sind resistent gegen Antibiotika. Eine Alternative zur Bekämpfung der Bakterien sind sogenannte Bakteriophagen. Dabei handelt es sich um Viren, die sehr spezifisch bestimmte  
5100. Wirkstoffforschung für die Medizin im digitalen Zeitalter  
DSMZ-Wissenschaftlerin entwickelt innovative Screening-Methode nach medizinischen Wirkstoffen Forschende rund um Professorin Dr. Yvonne Mast, Leiterin der Abteilung Bioressourcen für Bioökonomie und  
5101. Hungersnöte und Krankheitserreger trieben die Verbreitung der Laktosetoleranz in Europa voran  
In einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, widerlegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der University of Bristol, des University College London (UCL) und  
5102. Bewegung kann bei der Verarbeitung visueller Informationen helfen  
Moderne Lebens- und Arbeitsumgebungen sind zunehmend durch die gleichzeitige Ausführung von Fortbewegung und sensorischer – meist visueller – Verarbeitung gekennzeichnet. Auch erfordern viele  
5103. Ekelerregende Videos mit Krankheitsbezug lösen Immunantwort aus  
Personen, die mit krankheitsbezogenen ekelerregenden Videos konfrontiert werden, weisen eine erhöhte Konzentration der Antikörper Immunglobulin A im Speichel auf. Das zeigt eine Studie von  
5104. Evolutionsmodell sagt Aufteilung von Molekülen in Zellen voraus  
Forschende des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) in Göttingen und der Technischen Universität Delft (Niederlande) haben eine neue theoretische Methode zur Untersuchung  
5105. Fortschritt in der Bioanalytik: Herstellung von RNA-Chips deutlich vereinfacht  
RNA-Chips können der Erforschung neuer Methoden zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Krebs dienen Biochips (Microarrays) sind moderne Analysewerkzeuge, die es erlauben, in einer geringen  
5106. Wie winzige Veränderungen T-Zellen helfen zu überleben  
Forscher gewinnen eine grundlegende Erkenntnis für die Epitranskriptomik und Immunantwort. Die Gruppe um Vigo Heissmeyer und Taku Ito-Kureha von Helmholtz Munich und der  
5107. Eine antibakterielle Liaison  
Makrophagen nehmen eine zentrale Rolle in unserer Immunabwehr ein. Sie fangen eindringende Krankheitserreger im Körper ein und verdauen sie in ihrem Inneren. Bestimmte Bakterien wie Salmonellen oder  
5108. Bakteriengemeinschaften in städtischem Wasser zeigen „Signaturen der Verstädterung“  
Im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbundes „Infektionen“ untersuchte ein Team unter Leitung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und des Leibniz-Instituts für Zoo- und  
5109. Gendefekt führt bei Fliegen zu Bewegungsstörungen  
Ein Protein, dessen Defekt bei Fliegen zu Bewegungsstörungen führt, haben Forschende der Universitäten Bonn und Osnabrück entdeckt. Zuvor war das Eiweiß auch schon bei menschlichen Patienten mit  
5110. Laborstudie: Wirkung von Antikörpern gegen Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 lässt schnell nach  
Die von etwa Dezember bis April dominanten Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 des SARS-CoV-2-Virus können bereits nach drei Monaten den Schutz vor einer Infektion unterlaufen, den Impfungen oder  
5111. Heiße Spur bei Ursachensuche für rapide Eisschildinstabilitäten in der Klimageschichte  
Extreme Kälteereignisse während der letzten Eiszeit, sogenannte Heinrich-Ereignisse im Nordatlantik, sind ein gutes Beispiel dafür, wie lokale Prozesse das globale Klima veränderten. Während in der  
5112. Ein Aus-Schalter für die Aggression  
Eine Verbindung im Gehirn, die für aggressives Verhalten entscheidend ist, haben Forschende der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Kollegen aus Bonn bei Mäusen gefunden. Entscheidend ist der  
5113. Ungebremst gegen den Blutkrebs  
Die Immunabwehr gegen Krebs verbessern, was bislang nur im Mausmodell möglich war, zeigen Forschenden nun in menschlichen Zellen. Die Ergebnisse einer neuen Studie in „Molecular Therapy“ erhöhen die  
5114. Die Reparaturtricks des Zebrafischs  
Zebrafische können zerstörtes Herzmuskelgewebe regenerieren. Dabei spielen Bindegewebszellen eine wichtige Rolle, die vorübergehend in einen aktivierten Zellzustand übergehen. Das berichten  
5115. Zielkonflikt gelöst: Wachsschicht von Ameisen kann zwei Anforderungen gleichzeitig optimieren  
Das Überleben einer Ameisenkolonie hängt stark davon ab, dass ihre Mitglieder die eigenen Nestgenossinnen von Ameisen einer fremden, womöglich feindlichen Kolonie unterscheiden. Die Erkennung erfolgt  
5116. Ergebnisse der SARS-CoV-2-Antikörper-Studie Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2  
Das Robert Koch-Institut hat neue Daten aus seiner großen Antikörperstudie "Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2" veröffentlicht. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP)  
5117. Alzheimer-Früherkennung bis zu 17 Jahre im Voraus  
Die Demenzerkrankung Morbus Alzheimer hat einen 15 bis 20 Jahre langen symptomfreien Verlauf, bevor erste klinische Symptome auftreten. Mithilfe eines in Bochum entwickelten Immuno-Infrarot-Sensors  
5118. Bakterienforschung: Elektronen-Highway für Wasserstoff- und Kohlendioxid-Speicherung entdeckt  
Die Struktur eines Enzyms, das aus molekularem Wasserstoff (H2) und Kohlendioxid (CO2) Ameisensäure bildet, konnte jetzt von Mikrobiologen der Goethe-Universität zusammen mit Forschern aus Marburg  
5119. Erster elektrischer Nanomotor aus DNA-Material  
Mit der Methode des DNA-Origami ist es jetzt einem Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) erstmals gelungen, einen molekularen Elektromotor herzustellen. Die winzige  
5120. Steuersignale lindern Magengeschwüre  
Kein Grund, sauer zu werden: Das Protein Rasal1 ist Teil einer molekularen Signalkette, die die Magensäure-Ausschüttung kontrolliert. Das berichtet eine Forschungsgruppe um den Marburger  
5121. Windräder in Wäldern verdrängen Waldfledermäuse  
Da im Zuge der Energiewende mehr Windenergieanlagen (WEA) installiert und Abstandsregeln zu Siedlungen verschärft wurden, sind geeignete Standorte schwerer zu finden. Daher werden WEA immer häufiger  
5122. Geschichte des Roggens: Wie frühe Landwirte die Pflanzen genetisch unflexibler machten  
Im Laufe vieler Tausend Jahre hat der Mensch aus dem Roggen eine Kulturpflanze gemacht und dabei dessen genetische Flexibilität erheblich eingeschränkt. Wilder Roggen verfügt heute nicht nur über ein  
5123. Resistenz gegen Mosaikkrankheit aufgeklärt  
Das Gen, das in gewissen Maniok-​Kultivaren eine Resistenz gegen die gefürchtete Maniok-​Mosaikkrankheit vermittelt, wurde jetzt von Forschenden der ETH Zürich, aus den USA und Uganda entdeckt. Für  
5124. Meeresforschende machen Datenschatz aus der Tiefsee zugänglicher  
Weltweit lagern auf den Servern von Meeresforschungsinstituten tausende von Aufnahmen aus der Tiefsee. Bislang sind diese Videos und Fotos über das Internet kaum auffindbar, weil sie nicht  
5125. Wechselspiel der Gene – Kaum bekannter Transkriptionsfaktor RFX7 hat zentrale Bedeutung bei Wachstum und Krebs  
In der Krebsforschung stehen Proteine im Fokus, die oft verändert in Tumoren auftreten und eine wichtige Rolle bei Krebserkrankungen spielen können. Das RFX7-Protein, ein weitgehend unbekannter  
5126. Foto-Challenge: Wer fotografiert die meisten Hummeln?  
Das Wildbienen-Team am Thünen-Institut für Biodiversität und die Naturbeobachtungsplattform Observation.org wollen mit dem Citizen-Science-Wettbewerb so viele verschiedene Hummeln auf so vielen  
5127. Invasiver Fisch: Erfolgreich durch Spermienklau  
Der Giebel gilt als eine der erfolgreichsten invasiven Fischarten in Europa. Vor allem seine Fähigkeit, sich ungeschlechtlich zu vermehren, bietet ihm einen großen Vorteil gegenüber konkurrierenden  
5128. Einzelne Zellen sind schlauer als gedacht  
Menschen treffen Entscheidungen aufgrund der Informationen aus den Sinnesorganen, die das Gehirn zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung integriert. Doch wie entscheiden einzelne Zellen? Viel autonomer  
5129. Studie bestätigt Ergebnisgenauigkeit des nationalen Virusvarianten-Monitorings im Abwasser  
Das Sequenzieren von Viruspartikel aus Abwasserproben ist seit 2020 ein wichtiger Teil des COVID19 Pandemiemonitorings in Österreich, das damit international eine Vorreiterrolle einnimmt. Eine  
5130. Mehr Arten als bisher angenommen könnten vom Aussterben bedroht sein  
Im Mittel 30 Prozent aller Arten weltweit sind in den letzten 500 Jahren vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Dies ergaben Schätzungen von 3.331 Expertinnen und Experten, die sich mit  
5131. Invasive Zistrose bedroht Korkeichen in Portugal  
Korkeichen in Portugal ändern unter Zistrosen-Invasion bei Trockenheit ihre Wassernutzungsstrategie und verbrauchen weniger Wasser. Durch die modifizierte Strategie nimmt die Korkeiche jedoch weniger  
5132. Klopfen, Klatschen, Tanzen: Die genetische Architektur des Taktgefühls  
Der Beat läuft und wir wippen mit – fast automatisch. Liegt es etwa in unseren Genen, dass wir uns im Rhythmus der Musik bewegen? Dieser Frage hat sich ein internationales Forschungsteam unter  
5133. Tierbewegungsdaten auswerten – ohne Programmierkenntnisse  
Dank hochentwickelter, kostengünstiger Tiersender ist es heute möglich, die Erforschung des Verhaltens von Wildtieren mit „Big Data“ voranzutreiben. Bislang konnten in diesem „goldenen Zeitalter des  
5134. Konkurrierende Zellen: Hinter sich aufräumen bringt Vorteile  
Wenn verschiedene Zelltypen auf engem Raum miteinander konkurrieren, haben diejenigen eine bessere Chance ihre Umgebung zu dominieren, die abgestorbene Zellen schneller entfernen. Forschende des  
5135. Molekulare Landkarte der Synapse  
Faszinierende Erkenntnisse über die molekulare Organisation in der aktiven Zone von Stäbchen-Photorezeptorzellen konnten Forschende am Institut für Auditorische Neurowissenschaften, am  
5136. Biohybride Mikroroboter auf Bakterienbasis könnten eines Tages Krebs bekämpfen  
Forschende statten Bakterien mit künstlichen Komponenten aus, um sie besser steuern zu können und einen zusätzlichen therapeutischen Effekt bei der Zerstörung von Tumorzellen zu erzielen. Ein Team  
5137. Städtische Landwirtschaft kann Bienengemeinschaften in tropischen Megastädten fördern  
Urbanisierung stellt eine der größten Bedrohungen für die Artenvielfalt dar. Wie genau sie sich auf die biologische Vielfalt und die Ökosystemdienstleistungen in tropischen Regionen des globalen  
5138. Hippo und die Hydra: Der evolutionären Ursprung der Körperachse  
Eine neue Studie beschreibt die Entstehung der Körperachse im unsterblichen Süßwasserpolypen Hydra. Verantwortlich dafür ist der sogenannte Hippo-Signalweg, ein molekularbiologischer Vorgang, der  
5139. Eine Achillesferse, die Tiere und Pflanzen teilen  
Das Biomolekül Diphthamid ist unerlässlich für die richtige Bildung von Proteinen in Zellen. Bei Infektionen des Menschen mit Diphtherie wird Diphthamid durch das Diphterietoxin verändert, sodass  
5140. Wie sich Selbstkontrolle im Gehirn entwickelt  
Manchmal können wir einfach nicht widerstehen, die Verlockung ist zu groß. Ehe wir uns versehen, ist die Familienpackung Gummibärchen leer oder unser Warenkorb prall gefüllt. Kleinen Kindern fällt es  
5141. Unempfindliches Bakterien-Enzym verwertet Wasserstoff  
Eine Forschungsgruppe der Philipps-Universität Marburg ist an der Entdeckung einer bislang unbekannten Funktion des Enzyms Aldehyd-Oxidoreduktase (AOR) beteiligt: Dieses nutzt demnach elementaren  
5142. Schiffswrack und Strand als Reallabor  
Über fünf Milliarden Plastikteilchen schwimmen an der Oberfläche unserer Meere, zum großen Schaden für die Lebewesen und das empfindliche Ökosystem unter Wasser, ja sogar für das Klima. Wie lange es  
5143. Nordamerikanische Vögel folgen nur teilweise dem Klimawandel  
Manche nordamerikanischen Vogelarten leben zunehmend an Orten, die nicht ihren bevorzugten klimatischen Bedingungen entsprechen. Diese Klima-Entkopplung ist besonders bei Lebensraumspezialisten  
5144. Blaualgen in der Ostsee auf der Spur  
Sommerblüten von Blaualgen sind maßgeblich an der Eutrophierung und der damit verbundenen Sauerstoffarmut in der Ostsee beteiligt. Laut einer Studie von Kieler Forschenden haben die ausgedehnten  
5145. T-Zell-Immunantwort kann in immunsupprimierten Patienten die Vermehrung von SARS-CoV-2-Viren kontrollieren  
In einer Fallstudie wurde die T-Zell-Antwort einer an Krebs und zudem an COVID-19 erkrankten Patientin von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung  
5146. Neuer Stammzell-Mechanismus im Darm entdeckt  
Stammzellen sind ein heißes Thema für die Entwicklung medizinischer Behandlungen. Allerdings verstehen Wissenschafter:innen immer noch nicht ganz genau, wie sie sich teilen oder differenzieren, um  
5147. Die Stunde der unerforschten Gensegmente  
Ein internationales Forschungskonsortium stellt einen Katalog aus 7200 kaum erforschten Segmenten des menschlichen Genoms zusammen und präsentiert einen Fahrplan für ihre Integration in menschliche  
5148. Gut vernetzt tief im Gehirn  
Menschen sind bekanntlich äußerst soziale Tiere. Aber sie sind nicht die einzigen, die sich mit Individuen der eigenen Art zusammenschließen, um ihre Ziele zu erreichen. Doch wie erkennt das Gehirn