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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
4852. Mehrjährige Ackerbrachen schützen Feldvögel am besten  
Ackerbrachen schützen Feldvögel wirkungsvoll - aber nur wenn sie mindestens zwei Jahre bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Julia Staggenborg und Nils Anthes vom Institut für Evolution  
4853. Der Faden zur Nadel: Wie unsere Vorfahren die heimische Flora nutzten  
DNA aus Sedimenten gibt Auskunft über den Gebrauch von Pflanzen durch Menschen der Altsteinzeit. Unter der Leitung der Universität Oslo hat ein internationales Forschungsteam aus den Sedimenten der  
4854. Herausforderung in spannenden Zeiten: Bundesdelegiertenversammlung des VBIO 2022  
Am 7. Oktober 2022 trafen sich die Delegierten aus Landesverbänden und Fachgesellschaften zur jährlichen Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des VBIO, die ein weiteres Mal online stattfand. Dabei  
4855. Die Zukunft der Artenvielfalt im Meer unter globaler Erwärmung  
Der vom Menschen verursachte Klimawandel hat die Artenvielfalt der Erde bereits stark beeinflusst. Der Lebensraum vieler Arten – auch in den Ozeanen – verschwindet, invasive Arten erobern neue  
4856. Im richtigen Moment pausiert  
Die Zellteilung zur Erzeugung unserer Keimzellen – Eizelle und Spermium – birgt eine Besonderheit: Da bei der Befruchtung männliche und weibliche Keimzelle verschmelzen, muss bei ihrer Entstehung der  
4857. Extremer Salzstress löst Blätterbewegung aus  
Pflanzenblätter kommen mit viel höheren Salzkonzentrationen zurecht als Wurzeln. Der zugrunde liegende Mechanismus kann helfen, salztolerantere Kulturpflanzen zu entwickeln. Bei Wassermangel, Hitze  
4858. Neue Methode schont Versuchstiere in der Krebsforschung  
Die Anzahl von Versuchstieren in der Krebsforschung lässt sich erheblich verringern, wenn man die neue Methode einer Marburger Forschungsgruppe aus der Tumormedizin einsetzt. Das Verfahren nutzt die  
4859. Landkarte der molekularen Kontakte: Wie das Coronavirus SARS-CoV-2 mit menschlichen Körperzellen kommuniziert  
Wie genau sehen die molekularen Interaktionen zwischen dem menschlichen Wirt und dem COVID-19 Virus aus? Auf welchen genetischen Unterschieden beruhen die verschiedenen Krankheitsverläufe? Und wie  
4860. Genetik ausserhalb von Genen beeinflusst unser Körpergewicht  
Nicht nur unsere klassischen Gene bestimmen unsere Neigung zu Fettleibigkeit. ETH-​Forschende konnte zeigen, dass auch Mikro-​RNA-Moleküle für die Regulierung des Körpergewichts zentral sind. Unsere  
4861. Fitnessprogramm für Blutstammzellen – TAZ-Protein schützt vor alternsbedingtem Funktionsverlust  
Zum Schutz vor Infektionen ist ein gut funktionierendes Immunsystem unerlässlich. Mit zunehmendem Alter nimmt die Funktion des Immunsystems jedoch ab, was auch auf alternsbedingte Schäden in  
4862. Temperaturwahrnehmung beeinflusst Proteinabbau und Lebensdauer  
Proteine im Darm des Fadenwurmes C. elegans werden nicht abgebaut, wenn seine Wärmesensoren gestört sind. Gleichzeitig verlängert sich aber die Lebensdauer des Wurmes. Forschende der Arbeitsgruppe  
4863. Dornröschen im Eiswürfel: Wie Bärtierchen Eiseskälte überdauern  
Bärtierchen können sich hervorragend an raue Umweltbedingungen anpassen. Bereits 2019 bewies Ralph Schill, Professor am Institut für Biomaterialien und biomolekulare Systeme der Universität  
4864. Die Gehirnentwicklung kartieren  
Das menschliche Gehirn ist das wohl komplexeste Organ in der gesamten belebten Natur. Es fasziniert und beschäftigt die Forschung seit langem. Allerdings ist die Erforschung des Gehirns, insbesondere  
4865. Enzyme aus Mikroorganismen sind der Schlüssel für die Pektinverdauung von Blattkäfern  
Wie Blattkäfer im Laufe der Evolution neue und bislang unverdauliche Nahrungsquellen erfolgreich nutzen konnten, hat jetzt ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena  
4866. Lichtkraft im Mini-Reaktor: Wie Licht Prozesse in künstlichen Zellen steuert  
Synthetische – also künstlich hergestellte Zellen – können bestimmte Funktionen biologischer Zellen nachahmen. Diese könnten in Zukunft neue medizinische Möglichkeiten erlauben. Im Labor können  
4867. Neues Forschungsfeld: Kristallspuren in fossilen Blättern  
In fossilen Blättern sind unter dem Mikroskop oft rätselhafte Strukturen sichtbar. Forschende der Universität Bonn haben nun erstmals zeigen können, dass sie von Kalziumoxalat-Kristallen stammen.  
4868. Welche Populationsstrukturen maximieren die evolutionäre Fitness?  
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Plön haben gezeigt, dass Populationsstrukturen, die den Effekt von Selektion verstärken, nicht unbedingt auch zu einer höheren Fitness führen. Stattdessen  
4869. Aus Feind wird Freund: Schädlinge werden zu Pflanzenbestäubern  
Einem möglichen Ursprung der Tierbestäubung auf der Spur Einem internationalen Forscherteam um Florian Etl und Jürg Schönenberger (Universität Wien), Stefan Dötterl und Mario Schubert (Universität  
4870. Anerkennung und Anrechnung im Studium – Neues Informationsangebot „AN!“ für Studierende und Studieninteressierte online  
Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat im Rahmen ihres Projekts „MODUS – Mobilität und Durchlässigkeit stärken“ ein neues Angebot für Studierende und Studieninteressierte gestartet, das online über  
4871. Eisenmangel unterdrückt wichtige Zellen der angeborenen Immunabwehr  
Zwei Proteine sorgen dafür, dass Zellen bei Bedarf Eisen aus dem Blut aufnehmen können. Werden sie ausgeschaltet, so kommt es bei Mäusen wie erwartet zu einer schweren Anämie. Überraschenderweise  
4872. Koexistenz ist möglich: Das Weiden von Vieh tagsüber hat keine negativen Auswirkungen auf Tüpfelhyänen in Tansania  
Wenn Hirten ihre Rinder tagsüber auf ausgetretenen Pfaden durch die Territorien von Tüpfelhyänenclans treiben, verringert dies weder die Fortpflanzungsleistung noch erhöht es die physiologische  
4873. So entsorgen Zellen ihre überschüssigen Genprodukte  
Zelleigene Entsorgung: Wie Zellen den Abbau von überzähligen Ribonukleinsäure-Molekülen (RNA) im Zellkern koordinieren, hat jetzt ein internationales Team um Dr. Sigurd Braun vom Institut für Genetik  
4874. Arktischer Ozean künftig auch im Sommer versauert  
Eine neue Studie geht davon aus, dass der Klimawandel die saisonale Versauerung des Arktischen Ozeans verschieben und intensivieren könnte, mit Folgen für das Ökosystem Die Meere unseres Planeten  
4875. Coworking für Gene  
Verschiedene Ebenen der Gen-Steuerung erlauben es, neue Informationen flexibel ins Erbgut einzubauen. Gene und ihre genetischen Schalter sind in funktionellen Einheiten organisiert, um sie je nach  
4876. Zweiter Stammzelltyp im Mäusehirn entdeckt  
Im Gehirn von erwachsenen Säugetieren sorgen neurale Stammzellen dafür, dass kontinuierlich neue Nervenzellen, also Neuronen, gebildet werden. Dieser als adulte Neurogenese bezeichnete Vorgang trägt  
4877. Darum ist der Schwarm so schnell  
Fischschwärme, die sich synchron im Wasser bewegen - faszinierend ist die Geschwindigkeit, mit der sie die Richtung wechseln, und wie koordiniert diese plötzlichen Bewegungen sind: Wie machen sie  
4878. Million Jahre alte DNA in Antarktis gefunden  
Eine neue Studie unter der Leitung der University of Tasmania unter Beteiligung der Universität Bonn hat die älteste marine DNA in Tiefseesedimenten der Scotia Sea nördlich des antarktischen  
4879. Neue genetische Variation aus alten und exotischen Sorten für den umweltfreundlichen Weizenanbau  
Genbanken weltweit leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Allein in der Bundeszentralen Ex-situ-Genbank am IPK Leibniz-Institut werden mehr als 150.000 Sorten bewahrt.  
4880. Klimageschichte der vergangenen 12.000 Jahre komplexer als bislang angenommen  
Diverse Faktoren beeinflussen das Klima, und nicht in allen Regionen der Welt ist das Feedback auf solche Faktoren einheitlich. So kommen etwa Klimamodelle und Temperaturrekonstruktionen zu  
4881. Maus-Mensch-Vergleich zeigt ungeahnte Funktionen des Thalamus  
Der Thalamus galt lange als eine Hirnregion, die vor allem für die Verarbeitung von Sinnesreizen verantwortlich ist. Durch aktuelle Studien mehren sich die Belege, dass er eine zentrale Weiche  
4882. Die Besonderheit der Farbe Rot  
Rot hat eine Signal- und Warnwirkung. Spiegelt sich diese farbliche Besonderheit auch im Gehirn wieder? Forschende des Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience sind dieser Frage  
4883. UV-C-Strahlung zur Inaktivierung des Covid-19-Erregers in Aerosolen  
Neue Studie liefert klare Ergebnisse: UV-C-Strahlung vernichtet Corona-Partikel in der Luft. Resultat zeigt Lösung für den Aufenthalt in Innenräumen. UV-C-Strahlung ist wirksam zur Desinfektion von  
4884. Das Anthropozän – Umweltwandel im menschengemachten Zeitalter  
ACHTUNG: DIese VERANSTALTUNG HAT BEREITS STATTGEFUDEN. SOLLTEN SIE AN DER VERANSTALTUNG "Ozeane: Akteure und Zeugen des Klimawandels– Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler" im SEPTEMBER  
4885. Veränderungen in der Schweizer Flora und die Auswirkungen auf blütenbesuchende Insekten  
Bisherige Naturschutzmaßnahmen steigern kaum die Artenvielfalt heimischer Pflanzen mit spezialisierter Bestäubungsbiologie. Ökologische Untersuchungen relativieren positiven Biodiversitätstrend in  
4886. Mehr als „Superfood“: Das Anwendungsspektrum von Wasserlinsen  
In Asien wird die Wasserlinse, ebenfalls bekannt als „Entengrütze“, seit langem auch als Nahrungsmittel genutzt. Die Arbeitsgruppe „CritMET: Critical Metals for Enabling Technologies“ der Jacobs  
4887. Schwer sein oder nicht – das ist hier die Frage  
Wer am Grund von Gewässern auf Beute lauern möchte, sollte bewegungslos verharren – ohne sich gegen die Auftriebskräfte des Wassers zu wehren. Dazu braucht man eine Art Tauchgürtel, der beim Sinken  
4888. Algen als mikroskopische Bioraffinerien  
Fossile Rohstoffe sind begrenzt und nicht überall auf der Welt vorhanden und abbaubar – das wird uns am Beispiel fossiler Brennstoffe und aktuell steigender Energiepreise gerade schmerzhaft vor Augen  
4889. Neue Bakterienart im Darm entdeckt  
Ob Pflanze, Tier oder Mensch, lebende Organismen sind von einer Vielzahl an Bakterien besiedelt. Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen, dass Bakterien mit ihrem Wirt nicht nur koexistieren,  
4890. Krieg stört Natur nachhaltig - Frösche in einer Savanne ohne große Säugetiere  
Anhand von Langzeitdaten untersuchten Forscher die Auswirkungen des Rückgangs von Großsäugern – bedingt durch Bürgerkrieg und Wilderei - auf die Artzusammensetzung an Kleingewässern in einem  
4891. Ein Dutzend Bakterien reicht zur Reifung des Darms  
Zur Sanierung braucht es einen Anstoß von außen: Ein paar wenige Bakterien reichen aus, um eine Reifung des Immunsystems und den Umbau des Darmgewebes einzuleiten, was zur Beseitigung von  
4892. Zusammensetzung des Genoms der gemeinsamen Vorfahren aller Säugetiere ist enthüllt  
Ein internationales Team hat die Genom-Zusammensetzung des frühesten gemeinsamen Vorfahren aller Säugetiere rekonstruiert. Das rekonstruierte Vorfahren-Genom kann zum Verständnis der Evolution der  
4893. Was wir heute übers Klima wissen - Aktualisierte Fassung des Faktenpapiers zum Klimawandel  
Hitze und Dürre in Europa, Flutkatastrophe in Pakistan und Temperaturrekorde in Indien zeigen: Der Klimawandel verstärkt sich weiter, oft schneller als bisher angenommen. Das zeigt auch der neue  
4894. Maßgeschneiderte Wirkstoffe aus DNA-Nanopartikeln - Forschende stellen neue Grundlagentechnologie vor  
Forschende der TU Darmstadt haben gezeigt, dass eine neue Klasse synthetischer Wirkstoffe sich gezielt auf die Schwachstellen eines Krankheitserregers hin ausrichten lässt und diesen wirkungsvoll  
4895. Struktur von Weizen-Immunprotein entschlüsselt – ein wertvolles Instrument im Kampf um die Ernährungssicherheit  
Weizen ist eine der wichtigsten Grundlagen für die weltweite Ernährungssicherheit. Er stellt für 40 % der Weltbevölkerung ein Grundnahrungsmittel dar. Vor diesem Hintergrund werden die  
4896. Artenschutz durch Forstwirtschaft: Fahrspuren im Wald schützen bedrohte Gelbbauchunke  
Sie sehen nach Zerstörung aus, schaffen aber wichtige Lebensräume: Fahrspuren auf Rückegassen im Wald. Die Gelbbauchunke braucht diese zum Überleben. Mit ihren herzförmigen Pupillen und dem  
4897. Hilfsbereitschaft bei gruppenlebenden Tieren hängt von den Familienbanden ab – und diese ändern sich mit dem Alter  
Die Bereitschaft, Artgenossen zu helfen, unterscheidet sich von Tierart zu Tierart – und auch zwischen Männchen und Weibchen. Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung des  
4898. Mit dem Klimawandel Schritt halten? – Ruderfußkrebse können sich anpassen, wenn nicht zu viele Stressoren zusammenkommen  
Die für die Nahrungsnetze der Ozeane wichtigen Copepoden können sich genetisch an wärmere und saurere Meere anpassen. Dies ist das Ergebnis einer vom GEOMAR gemeinsam mit der University of Vermont  
4899. Lehrerfortbildung: Förderung der Wissenschaftspropädeutik in den Schulen – Verfassung von Facharbeiten  
Gemeinsam mit der Professional School of Education bietet die Akademie der RUB unter dem Dach der RUB Teachers Academy im Herbst/Winter 2022/2023 eine kostenlose vierteilige Online-Fortbildung  
4900. Steinwerkzeugvielfalt bei Schimpansen  
Während Feldforschungsarbeiten im Taï-Wald in der Elfenbeinküste Anfang 2022 dokumentierte ein Team von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des MPI-EVA die Steinwerkzeugnutzung einer Gruppe  
4901. Mehr als nur Bauchgefühl  
Die Strömungsgeschwindigkeit in unserem Verdauungssystem bestimmt unmittelbar, wie gut die Nährstoffe vom Darm aufgenommen werden und wie viele Bakterien darin leben. Dies ist das Ergebnis einer  
4902. Themenwoche: „Von Alternativmethoden bis zu Tierversuchen. Welchen Methodenmix braucht die Wissenschaft?“  
Wenn Wissenschaftler*innen die Antwort auf eine bestimmte Forschungsfrage suchen, ist der Tierversuch nur eine von vielen Methoden. Doch wo liegen die Chancen und Grenzen von Alternativmethoden? Die  
4903. Mehrjährige Blühstreifen in Kombination mit Hecken unterstützen Wildbienen in Agrarlandschaften am besten  
Blühzeitpunkte von Blühstreifen und Hecken ergänzen sich gegenseitig und fördern Bienendiversität Vivien von Königslöw: „Ergebnisse legen nahe, bevorzugt mehrjährige Blühstreifen statt einjährige  
4904. Mit Metallen gegen Pilzinfektionen  
Chemische Verbindungen mit speziellen Metallen können hocheffektiv gegen gefährliche Pilzinfektionen sein. Mit den Ergebnissen einer aktuelle Studie könnten innovative Medikamente entwickelt werden,  
4905. Möglicher Mechanismus bei der Entstehung von Myokarditis nach SARS-CoV-2-Impfung entdeckt  
Autoantikörper gegen körpereigene Entzündungsregulatoren können zur Entstehung der sehr seltenen Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 beitragen. Der Beitrag, der von  
4906. Informationsverarbeitung im Standby-Betrieb: Wie bestimmte Hirnzellen Zwangspausen umgehen  
Eine aktuelle Studie beschreibt einen neuen Mechanismus der Signalweitergabe im Hippocampus, dem Erinnerungszentrum des Gehirns: Reizweiterleitung am Zellkörper vorbei funktioniert trotz Hemmung  
4907. Zebrafische können ihr Geschlecht ändern: „DNA-Hotspot“ identifiziert  
Unter den Knochenfischen gibt es viele Arten, deren Geschlecht nicht festgelegt, also plastisch ist. Dieses wird durch Umweltfaktoren, insbesondere die Temperatur, beeinflusst. Dies führt bei einigen  
4908. Schwere COVID-19 Verläufe bei Älteren aufgrund „altersschwacher“ Immunreaktion  
Ein altersabhängiger Mangel an antiviralen Interferonproteinen dürfte ein wesentlicher Grund sein, weshalb Ältere häufig schwer an SARS-CoV-2 erkranken. Eine Studie im Mausmodell zeigt Ursache und  
4909. Genmutationen entdeckt, die Sprachstörungen, ADHS und Muskelschwäche auslösen  
Zwei Studien zeigen, dass bestimmte Störungen des CAPRIN1-Gens erhebliche Folgen für Menschen haben. Zum einen zeigt das Forschungsteam aus Köln und Turin, dass eine unzureichende Produktion des  
4910. Afrikanische Schlafkrankheit: Wie der Erreger Tsetse-Fliegen besiedelt  
In Afrika sind Tsetsefliegen weit verbreitet. Sie ernähren sich von menschlichem und von tierischem Blut. Dabei können Trypanosomen, sprich parasitische Einzeller, übertragen werden. Trypanosoma  
4911. Zeig‘ mir deinen Hirnscan und ich sag‘ dir, wie alt du wirklich bist  
Aus Hirnbildern lässt sich mithilfe von neuester KI-Technologie, sogenannter Künstlicher Neuronaler Netzwerke, das biologische Alter eines Menschen genau bestimmen. Bislang war jedoch unklar, anhand  
4912. Mehr als Mikroskope zeigen können  
Computersimulationen machen sichtbar, wie ein wichtiges Stammzellprotein eingewickelte DNA öffnet.  Durch die Kombination von Experimenten und Computersimulationen konnte ein internationales  
4913. Karrierewege in der Ökologie spielerisch erkunden  
Es ist gar nicht so einfach, einen Karriereweg zu finden, der den eigenen Interessen, Wünschen und Fähigkeiten entspricht. Manchmal weiß man auch gar nicht so genau, welche Berufschancen sich im  
4914. Symbiotische Bakterien schützen Larven der Wollkäfer vor Krankheitserregern  
Bakterien erzeugen antimykotische Verbindung, die Eier, Larven und Puppen vor Pilzinfektionen schützt – Bakteriengemeinschaft bleibt trotz Häutungen erhalten Wollkäfer haben zum Schutz ihrer  
4915. Nach COVID-19: Chronische Erschöpfung und kognitive Einschränkungen  
Nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 leiden deutlich mehr Menschen an einem chronischen Erschöpfungssyndrom als Menschen, die nicht mit dem Virus in Kontakt waren. Auch kognitive Defizite wie  
4916. Spinne fängt gefährliche Beute mithilfe akrobatischer Jagdstrategie  
Mithilfe detaillierter Verhaltensanalysen hat jetzt erstmalig ein Forschungsteam unter Beteiligung des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg gezeigt, wie die australische Spinne Euryopis  
4917. Killerzellen werden im Alter besser  
Die Killerzellen des Immunsystems sind im Alter besser als ihr Ruf: Bislang galt die Annahme, dass die Fähigkeit der sogenannten T-Zellen, Tumorzellen oder Krankheitserreger zu töten, mit der Zeit  
4918. Maulwürfe schrumpfen ihr Gehirn im Winter  
In der Tiefe des Winters hat es der Europäische Maulwurf nicht leicht. Sein Stoffwechsel, einer der Höchsten unter den Säugetieren, fordert ständig große Mengen an Futter, mehr als in den kalten  
4919. Bessere Luft beschleunigt globale Erwärmung  
Die Konzentration von Schadstoffpartikeln ist seit dem Jahr 2000 deutlich zurückgegangen. Das ist eine gute Nachricht, denn diese Aerosole sind für Mensch und Umwelt schädlich. Zugleich hat sich  
4920. Aggressive Krebszellen schachmatt setzen  
Trotz Chemo- oder Strahlentherapie überleben BRCA1/2-mutierte Tumorzellen oft. Es gelingt ihnen, therapiebedingte DNA-Schäden zu reparieren. Wie eine Blockade des Proteins TSG101 sie daran hindert,  
4921. Geoengineering könnte tropische Torfe destabilisieren  
Die Erde erwärmt sich immer schneller. Verantwortlich dafür ist unter anderem das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2), weshalb nach Verfahren zu seiner Reduktion geforscht wird. In ihrer Dissertation an  
4922. Fisch soll bei der Suche nach MS-Medikamenten helfen  
Der Zebrafisch dient Forschenden rund um den Globus als Modell-Organismus: An ihm lassen sich viele wichtige Prozesse studieren, die auch im menschlichen Körper in ähnlicher Form stattfinden. Er wird  
4923. Längeres Leben durch fehlerhafte RNA-Verarbeitung  
Die Steuerung des RNA-Stoffwechsels ist entscheidend für die Regulierung der Langlebigkeit von Tieren. Würmer leben länger, wenn bestimmte RNAs während der RNA-Reifung anders verarbeitet werden. Dies  
4924. Neues Gen mit Mutationen identifiziert, das epileptische Enzephalopathie auslöst  
Für Betroffene ist es wie ein „Gewitter im Kopf“: Bei Epilepsie entladen sich schlagartig ganze Gruppen von Nervenzellen und lösen ungewollte Bewegungen, Befindungsstörungen und Bewusstseinsverlust  
4925. Mit “unsichtbaren” Chromosomen positive Eigenschaften gemeinsam vererben  
Nutzpflanzen sollen möglichst ertragreich und wohlschmeckend, aber gleichzeitig auch resistent gegenüber Krankheiten oder Schädlingen sein. Jedoch können bei der Pflanzenzucht einzelne dieser  
4926. Wie viele Ameisen gibt es eigentlich?  
Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Ein Team um den Würzburger Biologen Dr. Patrick Schultheiss und die Biologin Dr. Sabine Nooten liefert nun die Antwort. Neben der Anzahl wurde auch  
4927. EU-Agrarministerinnen und -minister setzen auf Gentechnik  
Die EU-Agrarministerinnen und -minister drängen die Europäische Kommission, die Vorschriften für neue gentechnische Verfahren (NGT) zu lockern, um den Sektor angesichts zunehmender Dürren,  
4928. Reparaturtrupp im Moos funktioniert auch im Menschen  
Wenn in lebenden Zellen alles rund laufen soll, dann müssen die Erbinformationen stimmen. Doch leider häufen sich im Laufe der Zeit durch Mutationen Fehler in der DNA an. Landpflanzen haben einen  
4929. Das Anthropozän – Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler  
ACHTUNG: DIese VERANSTALTUNG HAT BEREITS STATTGEFUDEN. SOLLTEN SIE AN DER VERANSTALTUNG "Ozeane: Akteure und Zeugen des Klimawandels– Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler" im SEPTEMBER  
4930. Wie gestresste Tumorzellen dem Zelltod entgehen: neuer Mechanismus entdeckt  
Viele Tumoren sind wegen ihres hochaktiven Stoffwechsels anfällig gegenüber einer speziellen Art des Zelltods, der Ferroptose. Dennoch gelingt es Krebszellen häufig, diesem Schicksal zu entgehen.  
4931. Manche mögen’s heiß – Mäuse aber nicht!  
Hohe Temperaturen verringern den Fortpflanzungserfolg bei Mäusen. Das ist das Ergebnis einer soeben in der renommierten Fachzeitschrift „Animals“ erschienenen Studie der Veterinärmedizinischen  
4932. Wenn Fresszellen Verdauungsprobleme haben  
Wenn ein Sekret der Lungenbläschen nicht regelmäßig abgebaut wird, droht Atemnot. Welche zentrale Rolle der Transkriptionsfaktor C/EBPb dabei spielt, zeigt ein Team um Alexander Mildner und Achim  
4933. Ein unbeständiges flockenartiges Netzwerk entsteht  
Wie der Zellkortex, ein feines Netzwerk von Filamenten unterhalb der Zellmembran, durch Tausende von schnelllebigen Proteinkondensaten auf kontrollierte Weise aktiviert wird, hat jetzt ein Dresdner  
4934. Honigbienen stechen in größeren Gruppen seltener  
Stechen oder nicht stechen? Für die Stechbereitschaft von Bienen spielt ein Alarmpheromon eine entscheidende Rolle - und ihre Gruppengröße, wie Konstanzer Wissenschaftlerinnen nun zeigen Mit einem  
4935. Verräterische „Spuren“ am Zellskelett lösen Virus-Alarm aus: Zweites Gefahrensignal zur RNA-Viruserkennung notwendig  
Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat herausgefunden, dass das angeborene Immunsystem bei Infektion mit RNA-Viren wie SARS-CoV-2 nur dann Alarm auslöst, wenn die Viren die Struktur einer  
4936. Hemmstoff der Lipidkinase PI3KC2α als potenzielles neues Therapeutikum zur Behandlung von Thrombose identifiziert  
Die Lipidkinase PI3KC2α ist ein potenzielles pharmakologisches Ziel für die Behandlung von Thrombose und möglicherweise auch von Krebs. Forscher des Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare  
4937. Von wegen zwei gleiche Hirnhälften: Warum das Gehirn nicht symmetrisch ist  
Obwohl das Gehirn in zwei Hälften geteilt ist, ist es nicht genau spiegelbildlich. Manche Funktionen werden eher auf der linken Seite verarbeitet, andere eher auf der rechten. Wissenschaftler des  
4938. Weg zur Braunfärbung von Kieselalgen entschlüsselt  
Kieselalgen sind winzige Einzeller, die weltweit in Gewässern vorkommen und dort durch Fotosynthese große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid aufnehmen und in Biomasse umwandeln. Die Aufnahme des  
4939. Wie unterschiedliche Prionenvarianten zu unterschiedlichen Krankheitsbildern führen  
Fehlgefaltete Prionproteine gelten als Auslöser neurodegenerativer Erkrankungen. Forschende von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) haben eine  
4940. Neues Verfahren: Arktische Meereisdicke auch im Sommer erfassen  
Die Arktis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich schneller erwärmt als der Rest der Welt. Mit Folgen für das Meereis. Um zu erfassen, wie dick die Eismassen in der Nordpolarregion sind,  
4941. Junge Gene passen sich schneller an als Alte  
Das Alter eines Gens bestimmt, wie schnell es sich anpasst, dies zeigt eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön und der University of Sussex in Großbritannien. Diese  
4942. Dicht und durchlässig: Molekulare Organisation von Tight junctions entschlüsselt  
Sie dichten Epithelzellen ab und lassen unter bestimmten Bedingungen Ionen und Wasser durch: Tight junctions bilden eine parazelluläre Barriere in Geweben und ihre Funktionsstörung wird mit  
4943. Entwicklung und ökologischer Wettbewerb mehrzelliger Lebenszyklen  
Die Konkurrenz zwischen verschiedenen evolutionären Entwicklungsstadien mehrzelliger Lebenszyklen kann wichtig für die Entwicklung einer gesamten Population sein. Dies zeigen neue Studien des  
4944. Krimi im Reich der Bakterien  
Bakterien verfügen über eine Vielzahl an Überlebensstrategien, um sich in ihren dicht besiedelten Lebensräumen ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Bestimmte Bakterienarten töten dabei  
4945. Kakao: Vielfältige Wechselwirkungen beim Anbau  
Beim Anbau von Bio-Kakao bestimmen viele Faktoren über den Ertrag. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen der Universitäten Würzburg und Göttingen hat jetzt  
4946. Das Gen, dem wir unser großes Gehirn verdanken  
Hirnorganoide liefern Einblicke in die Evolution des menschlichen Gehirns ARHGAP11B – diesen komplexen Namen trägt ein Gen, das nur beim Menschen vorkommt und das eine wesentliche Rolle bei der  
4947. Streit um die Mülltonnen  
Die Bewohner im Süden Sydneys liefern sich seit Langem einen Wettstreit um Müll: Die Menschen wollen ihn wegwerfen, die Kakadus ihn fressen. Die Gelbhaubenkakadus, die in dieser Gegend heimisch sind,  
4948. Sieger des DECHEMAX-Schülerwettbewerbs und hervorragende Masterarbeiten gewürdigt  
Am Montag, dem 12. September 2022, wurden im Rahmen der Welcome Ceremony der ProcessNet and DECHEMA-BioTechNet Jahrestagungen 2022 in Aachen die Siegerteams des 22. DECHEMAX-Schülerwettbewerbs und  
4949. Schmetterlinge: Sterben in Wellen  
Ein Wissenschaftler-Team aus Österreich, Polen und Deutschland, unter ihnen Senckenberger Prof. Dr. Thomas Schmitt, hat den Artenrückgang von Tagfaltern im österreichischen Bundesland Salzburg  
4950. Wie visuelle Informationen von der Netzhaut ins Mittelhirn gelangen  
Forschende zeigen erstmals, wie sensorische Nervenzellen in der Netzhaut präzise mit Nervenzellen der Colliculi superiores, einer Struktur im Mittelhirn, verbunden sind. Neuropixels-Sonden sind eine