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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3664. Hungrig? Gehirn sagt der Leber, dass sie recyceln soll  
Fasten löst Recycling in den Zellen, die sogenannte Autophagie, aus. Dadurch kann unser Körper seine Zellen selbständig reinigen und neue Energie gewinnen. Es wird angenommen, dass das  
3665. „Berliner Erklärung“ zum Schutz der Polargebiete vor Schadstoffen  
Die Polargebiete sind einer zunehmenden Belastung von Schadstoffen ausgesetzt. Unter Federführung des Helmholtz-Zentrums Hereon und des Umweltbundesamtes (UBA) formulierten nun Expertinnen und  
3666. Das Wissenschaftssystem als Ganzes im Blick behalten - Impuls des Biologenverbands zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz  
Faire und realistische Berufsperspektiven sind wesentliche Bausteine eines starken Wissenschaftsstandortes. Bei der anstehenden Novellierung des WissZeitVG muss daher das Wissenschaftssystem als  
3667. Das Wissenschaftssystem als Ganzes im Blick behalten - Impuls des Biologenverbands zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz  
(Berlin, 18.4.2023) Faire und realistische Berufsperspektiven sind wesentliche Bausteine eines starken Wissenschaftsstandortes. Bei der anstehenden Novellierung des WissZeitVG muss daher das  
3668. Darum gibt es immer weniger Insekten  
Weltweit gibt es nicht nur immer weniger Insekten, sondern auch immer weniger Insektenarten. Die Ursachen dafür liegen vor allem in der immer intensiveren Landnutzung, etwa durch Landwirtschaft oder  
3669. Genetisch kodierte Nano-Barcodes  
Wie kommunizieren die Nervenzellen unseres Gehirns miteinander? Welche Prozesse laufen ab, wenn eine T-Zelle eine Krebszelle unschädlich macht? Noch immer sind die Details der Mechanismen auf  
3670. Invasive Arten richten so viel Schaden an wie Naturkatastrophen  
Vom Menschen eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten verdrängen heimische Arten, sind verantwortlich für Ernteausfälle in der Land- und Forstwirtschaft und übertragen Krankheiten. Ein internationales  
3671. Tierversuche verstehen veröffentlicht „Kompass Tierversuche 2023“  
Zum dritten Mal legt die Initiative Tierversuche verstehen anlässlich des Tages des Versuchstiers am 24. April den „Kompass Tierversuche“ vor. Die umfangreiche und aufwändig recherchierte Broschüre  
3672. Kieselalgen bieten interessanten Lebensraum für Bakterien  
Einzellige Algen und Bakterien im Meer leben in einer komplexen Wechselbeziehung, über die bislang wenig bekannt ist. Eine neue Studie zeigt, dass die Oberfläche von Kieselalgen einen erstaunlich  
3673. Weniger Eis, weniger rufende Robben  
Mehrere Jahre lang hat ein Forschungsteam des Alfred-Wegener-Instituts am Rande der Antarktis mit Unterwassermikrofonen nach Robben gelauscht. Erste, jetzt in der Fachzeitschrift Frontiers in Ecology  
3674. Afrikas Savannen sind 10 Millionen Jahre älter – Weltweit ältester fossiler Nachweis für C4-Gräser erbracht  
Mit einem Multi-Methoden-Ansatz hat ein internationales Forschungsteam die Umwelt von frühen Menschenartigen vor etwa 20 Millionen Jahren, zur Zeit des frühen Miozäns, in Kenia und Uganda untersucht.  
3675. Einzigartige Entdeckung: Der 'große kleine Fisch'  
Er ist nur fünf Zentimeter lang, aber größer als alle seine Verwandten: Microichthys grandis, wörtlich "großer kleiner Fisch". Forschende des Naturkundemuseums Stuttgart in Deutschland und des  
3676. Im Alter werden Gene schneller und schlampiger abgelesen  
Mit zunehmendem Alter nimmt die Ablesegeschwindigkeit von Genen zu, wobei die Qualität der Genprodukte leidet. Mit Ernährungseinschränkungen ließen sich diese Prozesse umkehren. Schnell, aber  
3677. Borkenkäfer können ihre Nahrungspilze an Duftstoffen erkennen  
Bestimmte Borkenkäfer-Arten betreiben aktive Landwirtschaft. Als soziale Gemeinschaften züchten und pflegen sie im Holz von Bäumen Nahrungspilze und sorgen dafür, dass sich so genannte Unkrautpilze  
3678. Warum Prachtbienen sich ihr eigenes Parfüm zusammenstellen  
Männliche Prachtbienen haben eine besondere Sammelleidenschaft: In speziellen Taschen an ihren Hinterbeinen deponieren sie Duftstoffe aus verschiedenen Quellen und stellen sich so ihr eigenes Parfüm  
3679. Herbizidresistenz durch bereits vorhandene genetische Variation verursacht  
Das Unkraut Ackerfuchsschwanz verursacht aufgrund von Herbizidresistenzen europaweit immense wirtschaftliche Schäden. Ein Team unter Leitung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biologie  
3680. Wie Rochen gelernt haben, durchs Wasser zu gleiten  
Gene sind nicht die einzigen Triebkräfte der Evolution. Die charakteristischen Flossen der Rochen entstanden, weil sich die nicht-kodierenden Teile des Genoms und seine dreidimensionale Struktur  
3681. Genetisches Erbe aus der Steinzeit beeinflusst unsere Chance, lange zu leben  
Die Evolutionsgeschichte des Langlebigkeitsgens APOE haben Forschende der Uni Kiel untersucht. Dazu analysierten sie Daten, die aus bis zu 12.000 Jahre alten menschlichen Skeletten gewonnen  
3682. DFG unterstützt Pläne für Forschungsdatengesetz  
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die aktuellen Pläne der Bundesregierung für ein Forschungsdatengesetz. In einer jetzt veröffentlichten Stellungnahme hat die größte  
3683. Konkurrenz unter Bakterien sorgt für Wohlergehen von Pflanzen  
Bakterien nutzen natürliche chemische Strategien, um Konkurrenten fernzuhalten und sich erfolgreich auf Pflanzen zu vermehren. Diese Strategien haben Forschende des Max-Planck-Instituts für  
3684. Die männliche Gelbe Spinnerameise: Eine Chimäre  
Die Männchen der Gelben Spinnerameise tragen zwei Genome in jeweils unterschiedlichen Zellen – sie sind also Chimären Sie gilt als eine der schlimmsten invasiven Arten der Welt: die Gelbe  
3685. Blinde Pas­sagiere im Erb­gut  
Mit Hilfe des Hochleistungscomputer-Clusters "Leo" und detaillierter Detektivarbeit haben Forschende über 30.000 Viren entdeckt. Diese verstecken sich in den Genomen einzelliger Organismen. In  
3686. Wenn das Gehirn einen Gang runterschaltet  
Das Gehirn integriert Informationen mal schneller, mal langsamer und ändert so flexibel seine Zeitskalen. Dies ist das Ergebnis einer jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienenen  
3687. Alternativer Zuckerabbau sichert das Überleben von Krebszellen  
Ein wichtiges Schlüsselenzym des Zuckerstoffwechsels wird besonders leicht und effizient durch oxidativen Stress inaktiviert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen  
3688. DNA-Verpackung unterstützt die Zellteilung  
Die Art der Verpackung der DNA im Zellkern Trägt entscheidend dazu bei, wie eine Zelle ihr Genom für die Zellteilung effizient verdoppeln kann. Charakteristische, besonders regelmäßige Strukturen  
3689. VBIO Vortragsreihe zum Thema: „Grundlagen der Neurophysiologie – von Strömen, Potenzialen und Hot Chili“  
Der VBIO bietet im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe "Faszination Biologie" vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife einen weiteren  
3690. Evolution von Muskeln: gemeinsamer Ursprung bei Seeanemonen und Mensch  
Tiere bestehen in der Regel aus hunderten von Zelltypen – doch wie sich diese zelluläre Komplexität im Lauf der Evolution entwickelt hat, ist nach wie vor nicht geklärt. Genau dieser Frage hat sich  
3691. Neue AWI-Studie zu industriellen Altlasten im arktischen Permafrost  
In den gefrorenen Böden der Arktis lauert eine bisher unterschätzte Gefahr. Wenn der Untergrund durch den Klimawandel auftaut und instabil wird, kann das zum Zusammenbruch von Industrie-Anlagen und  
3692. Insektensterben auch im Wald  
Die Zahl der Insekten nimmt seit Jahren ab. Für landwirtschaftlich genutzte Gebiete ist dies bereits gut dokumentiert. In Wäldern wurden bislang vor allem Insekten untersucht, die als Schädlinge  
3693. Wie unser Gehirn neue Entscheidungen trifft  
Wie geht das Gehirn mit neuen Situationen um? Wie trifft es Entscheidungen? Mona Garvert und Christian Doeller vom MPI CBS haben gemeinsam mit Max-Planck-Kollegen vom MPI für Bildungsforschung und  
3694. Durchbruch in der Pathogendiagnostik  
Die Senckenberg-Webanwendung „AgriFuture“ macht Echtzeit-Nachweis landwirtschaftlicher Schaderreger möglich. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Marco Thines vom Senckenberg Biodiversität und Klima  
3695. Autoantikörper bei COVID-19 weniger schädlich als gedacht?  
Schwer erkrankte COVID-19 Patient*innen weisen häufig Antikörper in ihrem Blut auf, die an körpereigene Strukturen binden, sogenannte Autoantikörper. Wissenschaftler*innen aus dem BIH in der Charité  
3696. Analyse von Dinosaurier-Eierschalen: Vogelähnlicher Troodon legte 4 bis 6 Eier in ein Gemeinschaftsnest  
Troodon, ein mit heutigen Vögeln eng verwandter Dinosaurier, war zwar ein Warmblüter. Sein Fortpflanzungssystem jedoch ähnelte dem von Reptilien. Dies hat ein internationales Forschungsteam unter  
3697. Kälte fördert gesundes Altern  
Die Senkung der Körpertemperatur ist einer der wirksamsten Mechanismen zur Verlängerung der Lebenserwartung von Tieren. Nun hat eine Arbeitsgruppe des Alternsforschungs-Exzellenzclusters CECAD der  
3698. Blind Dating in der Bakterien-Evolution  
Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie in Marburg und der Technischen Universität Berlin rekonstruierte längst ausgestorbene Proteine eines UV-Schutzsystems von  
3699. Die versteckte Eisschmelze: Wie Gletscher im Himalaya unter Wasser unsichtbar verschwinden  
Der Masseverlust von in Seen mündenden Gletschern im Himalaya wurde in den vergangenen Jahren stark unterschätzt und ist tatsächlich rund 6,5 Prozent größer als bisher angenommen. Das zeigt die  
3700. Zellen veredeln Palmfett zu Olivenöl  
Seit mehr als 50 Jahren wird vermutet, dass Fettzellen die in ihnen gespeicherten Lipide permanent umbauen. Forschende der Universität Bonn haben diesen Prozess mit Hilfe von Kulturzellen nun  
3701. Nasenimpfstoff gegen Corona erfolgreich getestet  
Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten Forschende an Schleimhautimpfstoffen, die über die Nase verabreicht werden. Nun haben Berliner Forschende eine abgeschwächte Lebendimpfung für die Nase  
3702. So beginnt das Sehen  
Es ist nur eine winzige Veränderung eines Proteins in unserer Netzhaut: Diese Änderung findet innerhalb einer unglaublich kleinen Zeitspanne statt und ist der Auslöser dafür, dass wir Licht  
3703. Wichtiges Enzym für die Zusammensetzung des Darmmikrobioms aufgeklärt  
Das Mikrobiom des Darms, das heißt die Gemeinschaft von Bakterien und anderen Mikroorganismen, die im menschlichen Darm leben, wirkt sich nachweislich auf den Stoffwechsel und das Immunsystem des  
3704. Seltene Zelltypen sichtbar machen  
Der Mensch besitzt mehr als 30 Billionen Zellen. Forschungsansätze zur Aufklärung von menschlichen Krankheiten oder Entwicklungsprozessen basierend auf der Analyse von Einzelnen-Zellen waren aufgrund  
3705. Was Wälder im Sommer verbraunen lässt  
Europäische Wälder verbraunten in den letzten fünf Jahren weiträumig. Im Hitze-​Sommer 2022 kam es in Europa zur bislang grössten Verbraunung: Sie erfasste 37 Prozent der gemässigten und mediterranen  
3706. Bewerbungsstart „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ 2023  
Ab sofort ist es für alle Schulen wieder möglich, sich als “MINT-freundliche Schule” zu bewerben. Gleichzeitig startet auch die Bewerbungsphase für das Signet „Digitale Schule“. Bewerbungsschluss ist  
3707. Klimawandel: Folgen für Koralle, Mensch & Co  
Die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf das Ökosystem Korallenriff hat jetzt ein Forschungsteam – unter ihnen Senckenberg-Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Angelika Brandt, Dr. Marianna Simões und  
3708. Wie ein Herz entsteht  
Beim Menschen bestimmt ein spezieller mRNA-Translationsschaltkreis bereits in einem frühen Stadium der Embryonalentwicklung die Kompetenz zur Herzbildung. Das ist das Ergebnis der neuen Studie eines  
3709. Studie erforscht Wirkungen von Isoeugenol auf Fische und stärkt dadurch den Tierschutz  
soeugenol ist ein in Pflanzen enthaltener Duftstoff, der in Anlagen zur Fischzucht und in Aquakulturen sehr häufig als Betäubungsmittel eingesetzt wird. Ein Forschungsteam am Lehrstuhl für  
3710. Wie sich Pflanzen an Stickstoffmangel anpassen  
Stickstoff kann als Dünger Erträge steigern. Ein Zuviel hat aber auch negative Auswirkungen: etwa durch Belastungen des Grundwassers, einen hohen Energieaufwand bei der Dünger-Produktion und die  
3711. Zellkartierung und "Mini-Plazenta" geben Aufschluss über menschliche Schwangerschaft  
Zum ersten Mal haben Forschende den gesamten Verlauf der Plazentaentwicklung kartiert. Ihre Arbeit könnte neue Erkenntnisse über Schwangerschaftsstörungen liefern und zur Entwicklung besserer  
3712. Membranscheibchen als Gegengift  
Winzige scheibenförmige Membranstückchen, sogenannte Nanodisks, eröffnen interessante Perspektiven für die Nanomedizin. Während sie bisher meist aus synthetischen Lipiden und Proteinen hergestellt  
3713. Wenn Nervenzellen hungern  
Die Entwicklung unseres Gehirns benötigt die richtigen Nährstoffe zur richtigen Zeit. Diese liefern die notwendige Energie für zelluläre Prozesse, die der Gehirnbildung zugrunde liegen. Was passiert  
3714. Anders als gedacht: Gehirn verarbeitet Seheindrücke auch rückwärts  
Warten wir auf der Straße auf jemanden, mit dem wir verabredet sind, erkennen wir die Person meistens oft schon von Weitem zwischen anderen Menschen. Unser Gehirn bewältigt diese Alltagssituation  
3715. Leibniz-WissenschaftsCampus InterACt setzt erfolgreiche Forschung fort  
Der Leibniz-WissenschaftsCampus „Integrative Analysis of pathogen-induced Compartments“, kurz InterACt wird für weitere vier Jahre gefördert. Dies hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft am 21. März  
3716. Die Coronavirus-Pandemie – Folgen und Chancen für die Wissenschaft  
Bericht der Senats-Arbeitsgruppe zu Herausforderungen für die Forschungstätigkeit, die individuellen Karriereverläufe und das Förderhandeln der DFG So wie für alle Bereiche der Gesellschaft hatte die  
3717. Mit Blutzucker Strom erzeugen  
Wenn eine Brennstoffzelle unter der Haut Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandelt, klingt das nach Science-​Fiction. Dabei funktioniert es einwandfrei, wie ein ETH-​Forschungsteam  
3718. Pflanzliche Ernährung begünstigte Vielfalt der Insekten  
Bienen, Ameisen, Wespen und Sägewespen weisen eine schier unglaubliche Formen-, Farben-und Verhaltensvielfalt auf. Woher kommt diese Vielfalt? Wissenschaftler:innen des Museums für Naturkunde Berlin,  
3719. Komponenten des Zellskeletts verstärken die Wirkung von Geschlechtshormonen  
Steroidhormone, zu denen Geschlechtshormone wie Östrogen oder Testosteron gehören, sind wichtige Signalmoleküle und steuern unter anderem die Ausprägung weiblicher und männlicher Geschlechtsmerkmale.  
3720. Screening auf einzelne Bakterienarten in Bioproben vereinfacht  
Eine im Graduiertenkolleg TransEvo entwickelte Methode spart Zeit und Kosten bei der Analyse von komplexen mikrobiologischen Proben. In der medizinischen Forschung und Diagnostik rückt das Mikrobiom,  
3721. Mikroplastik verändert Darmflora von Seevögeln - Weniger vorteilhafte Bakterien, dafür mehr Krankheitserreger  
Je mehr Mikroplastik wilde Seevögel wie Eissturmvogel und Corysturmtaucher mit der Nahrung aufnehmen, desto stärker verändert sich die mikrobielle Vielfalt im Darm. Die Folge: vorteilhafte, „gute“  
3722. Epigenetischer Fingerabdruck als Herkunftsnachweis für Hühnchen, Shrimps und Lachs  
Bio-Freilandhühnchen oder Legebatterie? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein neues Nachweisverfahren entwickelt, das solche  
3723. Klimawandel bedroht Lemuren auf Madagaskar  
Auch vermeintlich anpassungsfähige Säugetierarten haben erhöhtes Aussterberisiko. Klimaveränderungen können zu einer Destabilisierung der Mausmaki-Populationen auf Madagaskar führen und das  
3724. Weniger Meereis, mehr Hering  
Noch überziehen sich die Meere der Polargebiete jedes Jahr für Wochen oder Monate mit einem gefrorenen Panzer. Doch der Klimawandel lässt dieses Meereis zunehmend schwinden. Ein Blick in die  
3725. 85 Prozent weniger CO2-Ausstoß durch die alternative Nutzung auf Hochmoorgrünland möglich  
Torfmoose auf wiedervernässten Hochmoorflächen anzubauen statt diese zu entwässern und als Grünland zu nutzen, kann bis zu 85 Prozent der Treibhausgasemissionen einsparen. Das fand ein Forschungsteam  
3726. Steine fürs Klima  
Kommt es durch den Klimawandel zu mehr Regen, fördert das die Verwitterung von Gestein und damit die Erosion des Bodens. Die gelösten Stoffe gelangen über die Flüsse ins Meer. Ein neues Modell des  
3727. Nanobiosensor zum Nachweis von SARS-CoV-2 entwickelt  
Infektions- und Immunitätsstatus der Bevölkerung gelten als Schlüsselparameter für den Umgang mit Pandemien. Dafür ist der Nachweis von Antigenen und Antikörpern von großer Bedeutung. Die derzeit  
3728. Aspartam und seine Abbauprodukte beeinflussen Lipidstoffwechsel und oxidative Stressreaktionen in neuronalen Zellen  
„Aspartam ist ein beliebtes synthetisches Süßungsmittel, das aufgrund der weltweit steigenden Prävalenz von Fettleibigkeit und Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes häufig in Diät- und  
3729. Föderierte Dateninfrastrukturen für die wissenschaftliche Nutzung  
Der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) veröffentlicht einen Vergleich und Anregungen zu Ausbau und Weiterentwicklung von NFDI, EOSC und Gaia-X . Aus dem exponentiellen Wachstum von digitalen  
3730. Gezielte Computermodellierung zur schnelleren Entwicklung antiviraler Medikamente  
Wirksame Medikamente gegen virale Erkrankungen wie COVID-19 werden jetzt und zukünftig dringend benötigt. Dies umso mehr, als das Aufkommen von Virusmutanten und neu auftretenden Viren die Impfstoffe  
3731. Photosynthese: Wechselnde Pfade ins Reaktionszentrum  
Die Photosynthese ist der Motor allen Lebens auf der Erde. Damit aus Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser energiereiche Zucker und Sauerstoff entstehen können, sind komplexe Prozesse notwendig, die  
3732. Revolutionären Regulationsmechanismus der Blutgerinnung entdeckt  
Einen von Blutplättchen vermittelten Regulationsmechanismus der Fibrinbildung bei der Blutgerinnung hat jetzt eine Würzburger Arbeitsgruppe rund um Studienleiter Bernhard Nieswandt entschlüsselt und  
3733. Gene für Augenfarbe wichtig für eine gesunde Netzhaut  
Dresdner Forscher untersuchten, wie vier Gene der Fruchtfliege Drosophila, die für die Farbgebung der Augen verantwortlich sind, auch für die Gesundheit des Netzhautgewebes essentiell  
3734. Süßigkeiten verändern unser Gehirn  
Warum wir von Schokoriegeln und Co. nicht die Finger lassen können Schokoriegel, Chips und Pommes - warum können wir sie im Supermarkt nicht einfach links liegen lassen? Forschende des  
3735. Forschende entdecken wie man den Alterungsprozess und die Krebsentstehung bekämpfen könnte  
Schäden im menschlichen Erbgut können repariert werden. Doch in normalen Körperzellen funktioniert das nicht so gut wie in Spermien und Eizellen. Dafür verantwortlich ist der DREAM-Proteinkomplex,  
3736. Blockierte Zellwandbildung stoppt bakterielle Zellteilung  
Noch immer verstehen wir nicht genau, wie Antibiotika Bakterien abtöten. Dieses Verständnis ist jedoch erforderlich, wenn wir neue Antibiotika entwickeln wollen. Und genau das ist dringend notwendig,  
3737. An der „Auferstehung“ sind viele Gene beteiligt  
Manche Pflanzen können Monate ohne Wasser überleben, um dann nach einem kurzen Regenguss wieder zu ergrünen. Eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn und Michigan zeigt, dass dafür kein  
3738. Wettbewerb zwischen den Gehirnhälften im Schlaf  
Der Mensch ist beidseitig symmetrisch. Unser Gehirn besteht aus zwei Hälften, den so genannten Hemisphären, die über spezielle Faserbahnen, die durch die Mittellinie verlaufen, miteinander  
3739. Beethovens Erbgut  
Einem internationalen Forschungsteam ist es gelungen, Ludwig van Beethovens Genom anhand von fünf genetisch übereinstimmenden Haarlocken des weltberühmten Komponisten zu entschlüsseln. Die neue  
3740. Der Vorteil von Redundanz in biologischen Systemen  
Aus der Perspektive eines Ingenieurs betrachtet, ist Biologie oft chaotisch und unvollkommen. So ist Redundanz beispielsweise ein häufiges Merkmal biologischer Systeme, wobei sich die Aufgaben einer  
3741. Eintagsfliegen, Libellen & Co. beginnen ihr Leben im Wasser – neue Datenbank zu semiaquatischen Insekten  
Viele Fluginsekten kennen wir nur als erwachsene Tiere, denn sie haben ihre Kinderstube im Wasser. Die Larven der Eintagsfliegen beispielsweise verbringen fast ein Jahr in den flachen Uferzonen  
3742. Molekularbiologie trifft auf Quantenphysik - Quantencomputer helfen bei der Simulation genregulatorischer Netzwerke  
Biologische Systeme sind hochkomplex. Sie werden vor allem über genregulatorische Netzwerke gesteuert, in denen Gene, Proteine und RNA auf vielfältige Art interagieren. Die Analyse solcher  
3743. Neue Augen bei Trilobiten entdeckt  
Trilobiten, prähistorische Meeresbewohner, besaßen zusätzlich zu ihren Facettenaugen auch noch sogenannte Medianaugen, Einzelaugen auf ihrer Stirn. Form und Funktion der Augen können in Zukunft  
3744. VBIO Vortragsreihe zum Thema: „Getreidegenome: Die biologischen Grundlagen der westlichen Zivilisation“  
Der VBIO bietet im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife einen weiteren Vortrag an. Am 28. März  
3745. Forscherteam entdeckt in Arabidopsis thaliana neuen Signalweg bei niedrigem Sauerstoffgehalt  
Der Klimawandel führt zu einem vermehrten Auftreten von Wetterextremen. Im Fokus stehen bisher vor allem lange Dürre- und Hitzeperioden. Doch auch intensive Niederschläge stellen eine Bedrohung dar,  
3746. Neuer innerzellulärer „Rauchmelder“ entdeckt  
Forschende der Universitäten Bonn und Singapur haben einen neuen innerzellulären „Rauchmelder“ entdeckt. Der Sensor warnt bei Schäden der Mitochondrien - das sind die mikroskopisch kleinen  
3747. Proteine können auf rote Blutzellen übertragen werden  
Proteine spielen in Form so genannter Ionenkanäle eine überragende Rolle bei der Kommunikation zwischen Zellen. Durch diese Kanäle in der Zellmembran strömen Botenstoffe, die Mechanismen im Körper in  
3748. 99 Riesenkrabbenspinnen-Arten  
99 neue Arten aus der Familie der Riesenkrabbenspinnen in Süd-, Ost- und Südostasien hat der Senckenberg-Spinnenforscher Dr. Peter Jäger gemeinsam mit Forschern aus China beschrieben. Die – erst im  
3749. Weitverbreitete Arten auf dem Vormarsch  
Das menschliche Handeln treibt den Wandel der Biodiversität und Veränderungen in der Zusammensetzung der Arten rapide voran. Ein Forschungsteam konnte nun zeigen, dass weiterverbreitete Arten eher  
3750. Bakterielle Waffen gegen virale Erkrankungen  
Die COVID-19-Pandemie hat auf dramatische Weise gezeigt, dass die Entwicklung effektiver Wirkstoffe gegen virale Krankheitserreger von großer Bedeutung für die globale Gesundheit ist. Obwohl für  
3751. Wie Tumore Blutgefässe umwandeln  
Im immer dichter werdenden Zellhaufen von wachsenden Tumoren verwandeln sich Blutgefässe in Kanäle, die mit Fasern vollgestopft sind. Das schwächt die Abwehrkraft von Immunzellen, wie Resultate von  
3752. Klara – Ein transparenter Fisch für die Alternsforschung  
Für in-vivo-Untersuchungen wichtiger Prozesse in einem Organismus stellt die Körperpigmentierung eine erhebliche Einschränkung dar. Um dies zu umgehen, wurden bereits diverse Fischmodelle generiert,  
3753. Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes  
Der Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode sieht vor, die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft zu verbessern und in diesem Zusammenhang das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) zu  
3754. MCC: Ein neuer Denkansatz für Politik in der Klimakrise  
Abrupt schmelzende Eisschilde, Kollaps von Korallenriffen oder Regenwäldern: Die Natur ist komplex – und die Klimapolitik muss physikalische „Kipppunkte“ ebenso im Blick haben wie Rechenunschärfen  
3755. Unsere Muttersprache prägt die Verschaltung im Gehirn  
WissenschaftlerInnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben Beweise dafür gefunden, dass die Muttersprache, die wir sprechen, die Verschaltung in unserem  
3756. Genetik als Instrument zum Schutz bedrohter Schimpansen  
Die Westafrikanischen Schimpansen in Guinea sind durch den Bergbau bedroht. Mithilfe eines neuartigen genetischen Ansatzes haben UZH-Forschende zusammen mit einem internationalen Team Informationen  
3757. Bodenökosysteme weltweit leiden unter Kombination von natürlichen und menschgemachten Stressfaktoren  
Die Biodiversität und die Funktionsprozesse von Böden werden einer neuen Studie zufolge sowohl durch die Anzahl als auch das Zusammenwirken von mehreren natürlichen und anthropogenen Stressoren  
3758. Was der Fischer davon hat, die Evolution des Kabeljaus zurückzudrehen  
Überfischung und Übernutzung der Meere haben bei Fischbeständen wie dem Kabeljau zu evolutionären Veränderungen geführt, die die Produktivität und den Marktwert der Fischebestände schmälern. Ein  
3759. Zelluläre Müllabfuhr unterscheidet sich je nach Zelltyp  
In jeder Zelle werkeln „Miniatur-Reißwölfe“, die defekte oder nicht länger gebrauchte Zellbestandteile zerlegen und recyceln. Der genaue Aufbau dieser Schredder unterscheidet sich von Zelltyp zu  
3760. 10 Jahre Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften: Die Preisträgerinnen und Preisträger 2023  
Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV), der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und des Verbands Biologie,  
3761. Wo das HI-Virus im Gehirn schläft  
Das Humane Immundefizienz-Virus HIV-1 kann verschiedene Gewebe des Menschen infizieren. Sobald das Virus in die Zellen eingedrungen ist, integriert es sein Genom in das zelluläre Genom, was zu einer  
3762. Regierung: Durchbruch beim globalen Meeresschutz nutzen  
Die Bundesregierung will sich international für eine schnelle Ratifizierung des Anfang März beschlossenen Abkommens der Vereinten Nationen (VN) zum Schutz der Hochsee einsetzen. Dies erklärte der