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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3466. Mehr Engagement bei Lehrkräftefortbildung  
Die Politik muss die Fortbildung von Lehrkräften verstärkt in den Fokus nehmen. Auf diese Forderung verständigten sich jüngst 16 Verbände und Gesellschaften bei einem vom Deutschen Philologenverband  
3467. 6,1 Millionen Datenpunkte belegen den Einfluss des Klimas auf das globale Pilzvorkommen  
Die Ökosysteme der Erde werden durch eine komplexe Wechselwirkung der belebten und unbelebten Umwelt verändert. Die Auswirkungen der steigenden globalen Temperaturen infolge des Klimawandels auf die  
3468. Resistente Reissorten gegen Ausbruch einer bakteriellen Erkrankung in Afrika  
Das internationale Forschungskonsortium „Healthy Crops“ unter Leitung von Prof. Dr. Wolf B. Frommer von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) befasst sich mit der Entwicklung  
3469. Anpassung an den Klimawandel: Natürliche Genvariante, die Gerste früher blühen lässt  
Eine winzige Mutation im Erbgut von Gerste sorgt dafür, dass sich die Pflanze schneller entwickelt und damit eher blüht als eine etablierte Gerstensorte. Gleichzeitig bleibt der Ertrag dieser  
3470. Bilder von der Preisverleihung 2023 - Noch mehr Fotos gibt es am MPI! (Adresse unten)  
Noch mehr Fotos gibt es am MPI! (Adresse unten) Wer sein Foto in höherer Qualität haben möchte, melde sich bei bickel at uni-duesseldorf.de Weitere Fotos:  
3471. Repräsentative Studie untersucht Textstrategien zur Widerlegung von Fake News und Mythen  
Die Verbreitung von Falschinformationen behindert zunehmend die Aufklärung über gesellschaftlich relevante, wissenschaftlich belegte Tatsachen. Eine repräsentative Studie unter der Leitung von Prof.  
3472. VBIO-Vortragsreihe zum Thema: „Photosynthese als Treiber der Biosphäre: Globale Bedeutung – molekulare Mechanismen – Biotechnologie“  
Der VBIO bietet im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe "Faszination Biologie" vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife einen weiteren  
3473. Können wir unseren Zellen helfen gesund zu altern?  
Alle biologischen Abläufe in unseren Zellen werden ständig überwacht. So soll auch die Anhäufung, oder gar Zusammenlagerung, falscher Proteine verhindert werden. Solche „Protein-Klumpen“ können im  
3474. Werkzeug erhellt komplexes Zusammenspiel im Genom  
Ein Unterschied wie der Wechsel vom Schwarz-Weiß-Fernsehen zu Farbe: „Genome Architecture Mapping“ kann deutlich vielseitigere Wechselwirkungen im Genom aufspüren als die gängigen Techniken der  
3475. Pflanzen verbessern Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden in virtuellen Realitäten  
Wie können die kognitiven Fähigkeiten und das Wohlbefinden in virtuellen Welten gesteigert werden? Ein internationales Team des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und des Max-Planck-Instituts  
3476. Weizen, Einkorn, Emmer, Dinkel: Große Unterschiede in der Proteinzusammensetzung  
Die fünf Weizenarten Einkorn, Emmer, Dinkel sowie Hart- und Weichweizen und ihre Sorten unterscheiden sich deutlich in der Zusammensetzung ihrer Proteine. Dies ist das Ergebnis einer großangelegten  
3477. Vögel stossen bei ihrer Flucht vor der Klimaerwärmung auf Berg und Meer  
Zwei Drittel der europäischen Vogelarten sind in den letzten 30 Jahren in kühlere Gebiete gezogen und leben heute durchschnittlich 100 Kilometer weiter nördlich oder östlich. Grund dafür ist die  
3478. Mini-Schnecke im steinernen Sandwich  
Die ersten fossilen Carychium-Landschnecken aus Florida wurden jetzt von Forschenden aus den USA und der Schweiz, unter ihnen Senckenbergerin und Erstautorin Dr. Adrienne Jochum, beschrieben. Die  
3479. Ein teures Geschäft  
Die Bildung von Virulenzfaktoren, mit denen bakterielle Krankheitserreger ihre Wirtszellen angreifen, kostet Energie und bremst die Vermehrung. Dennoch verlieren die Bakterien ihre Fähigkeiten auch  
3480. Vom Fremd- zum Selbstbestäuber  
Eine Kreuzungsstudie zur genetischen Ursache des Verlusts der Selbstinkompatibilität bei Kreuzblütlern belegt einen alternativen genetischen Mechanismus, durch den Pflanzen zu Selbstbestäubern werden  
3481. Zweifelhafter Genuss: Wie junge Fische Plastik zu sich nehmen  
Küstennahe Ökosysteme, wie Lagunen und Flussästuare, sind wichtige Kinderstuben für eine Vielzahl kommerziell bedeutender Fischarten. In den Seegraswiesen der Lagunen finden die Fische Schutz und  
3482. Invasive Arten in Europa: Kostensteigerung um über 500 Prozent  
Biologische Invasionen stellen eine große Bedrohung für die Ökosysteme, die biologische Vielfalt und das menschliche Wohlergehen dar und verursachen weltweit enorme wirtschaftliche Kosten. Eine neue  
3483. Darm als 3D-Modell: Tabakschwärmer von innen per VR-Brille  
Per Video oder 3D-Brille durch den Körper scrollen und virtuell die Anatomie entdecken – das ist dank moderner bildgebender Verfahren mittlerweile möglich: Ein Forschungsteam um den Gießener Biologen  
3484. Kürzere Tage lassen Hirsche zur Ruhe kommen  
Um Nahrungsknappheit und Kälte zu überleben, reduzieren viele Vögel und Säugetiere ihren Energiebedarf im Winter durch Absenken des Stoffwechsels (Hypometabolismus) und der Körpertemperatur. Dieses  
3485. Vögel, Fledermäuse und nahe Wälder steigern Kakaoertrag  
Peru ist weltweit der drittgrößte Produzent von Bio-Kakao und führend im Anbau einheimischer Kakaosorten, aus denen Schokolade hergestellt wird. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung  
3486. Plastizität und Vielfalt: Neue Art der Zentromer-Organisation identifiziert  
Das Zentromer ist der Bereich des Chromosoms, an dem die Mikrotubuli während der Zellteilung ansetzen. Im Gegensatz zu monozentrischen Chromosomen mit einem Zentromer sind bei holozentrischen Arten  
3487. Neuer Mechanismus der Krebsimmunabwehr entdeckt  
Moderne Immuntherapien aktivieren die körpereigene Abwehr gegen Krebs. Dabei werden Krebszellen gezielt von T-Killerzellen des Immunsystems erkannt und zerstört. Bei einem großen Teil der  
3488. Klimawandel setzt Kohlenstoffvorräte in den Tiefen der Böden frei  
Böden sind der grösste Speicher für Kohlenstoff, aber auch eine der wichtigsten Quellen für CO2 in der Atmosphäre. Die Klimaerwärmung beschleunigt den Abbau des Humus. Dabei reduzieren sich auch die  
3489. Die Kombi macht’s: Haferflocken- plus Maggi-Duft ergibt Walnussaroma  
Um herauszufinden, welche geruchsaktiven Verbindungen für das Walnussaroma ausschlaggebend sind, hat ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen  
3490. Nasenimpfstoff gegen Coronavirus weiter verbessert  
Forschungsteam der Freien Universität Berlin erhöht Sicherheit von abgeschwächtem SARS-CoV-2-Lebendimpfstoff Anfang April 2023 stellte ein Team von Wissenschaftler*innen mehrerer Berliner  
3491. Infektionsmodell aus dem 3D-Drucker  
Einige bakterielle Krankheitserreger bilden im Rahmen von Infektionsprozessen sogenannte Biofilme, um sich vor Medikamenten oder Zellen des menschlichen Immunsystems zu schützen. Pro Jahr sterben  
3492. Eingangspforte für Coronaviren  
Coronaviren nutzen monomere ACE2-Moleküle als Eintrittsrezeptoren in Wirtszellen. Seit über drei Jahren hält uns SARS-CoV-2, der Erreger der als COVID-19 oder einfach als „Corona“ bezeichneten  
3493. Dynamische Pflanzen: Ursprung und geografische Entwicklung der Palmfarne geklärt  
Palmfarne, ihre Verbreitung im Erdmittelalter von der heutigen Antarktis bis nach Grönland Der Paläobotaniker Mario Coiro von der Universität Wien und Kolleg*innen von der Universität Montpellier  
3494. Neblige Amazonastäler bieten Schutz vor Klimawandel  
In Senken des Amazonastieflands tritt besonders häufig Nebel auf, der feuchtigkeitsabhängige Pflanzen vor Austrocknung bewahren kann. Wenn die globale Erwärmung vermehrt zu Dürren führt, bieten die  
3495. Das Ostseeklima im Einfluss des Atlantiks: Neue Erkenntnisse über eine „Fernbeziehung“  
Von der Wassertemperatur bis zum regionalen Wasserkreislauf: der Arbeitsgruppe „Dynamik regionaler Klimasysteme“ am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde ist es gelungen, mithilfe von  
3496. Wieder zeigen sich Fehlbildungen an Herz und Hirn - Ulmer Folgestudie zur Embryo-schädigenden Wirkung von Glyphosat  
Aktuell wird auf EU-Ebene über eine mögliche Verlängerung der Zulassung für Glyphosat und darauf basierter Herbizide beraten. Die Ergebnisse einer aktuellen Ulmer Studie zu diesem Wirkstoff, der in  
3497. Kleine Unterschiede mit großer Wirkung  
Wie unsere Gene die Immunantwort auf Krankheitserreger bestimmen, hängt von kleinsten Unterschieden im Erbgut ab. Die Situation ist komplex, wie eine neue Studie zeigt. Nicht alle Menschen reagieren  
3498. Stärkerer Regen und nicht höhere Temperaturen bedrohen Giraffen  
Giraffen in den ostafrikanischen Savannen passen sich erstaunlich gut an die steigenden Temperaturen an, die der Klimawandel hervorruft. Zu schaffen machen ihnen allerdings die immer stärker  
3499. Möglicher neuer Therapieansatz zur Heilung neurodegenerativer Erkrankungen  
Reaktivierung geschädigter Motoneuronen mit Magnetfeldern: ALS ist eine bislang unheilbare, neurodegenerative Erkrankung, bei der Motoneuronen, welche bei gesunden Menschen Signale an die  
3500. Cholera-Erreger töten Immunzellen mit aggressivem Biofilm  
Auch Bakterien nutzen die Macht der Gemeinschaft. Cholera-Erreger bilden auf Immunzellen einen bisher unbekannten Typ von Bakteriengemeinschaft: einen aggressiven, tödlichen Biofilm. Die in «Cell»  
3501. DNA-Analyse verrät Risiko für Insulinresistenz nach Mahlzeit  
Wie gelingt es dem Körper nach einer Mahlzeit, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten? Bei der Analyse des Erbguts von fast 55.000 Teilnehmenden verschiedener Studien stießen Forschende vom Berlin  
3502. Der Tierisch! Podcast - Eine Entdeckungsreise in die wilde Welt der Tiere  
Es gibt einen neuen Podcast über Artenschutz und Tiere! Lydia Möcklinghoff und Dr. Frauke Fischer sind zwei wildnisverrückte Abenteurerinnen, studierte Zoologinnen und Expertinnen für unterhaltsame  
3503. Säugetiere: Mehr Bewegung während der Corona-Lockdowns  
Die Beschränkungen in den ersten Monaten der COVID-19-Pandemie führten weltweit zu Verhaltensänderungen bei Landsäugetieren. Dies geht aus einer heute im renommierten Fachjournal „Science“  
3504. Erster ganzheitlicher Einzelzell-Atlas der menschlichen Lunge  
Kann ein menschliches Organ auf Einzelzellebene kartiert werden? Wie unterschiedlich sind einzelne Zellen zwischen Menschen? Forschende von Helmholtz Munich und ein internationales Team haben sich  
3505. MCC: Neue Daten zeigen eine Verschärfung der Klimakrise  
Die menschengemachte Erderhitzung hat seit der vor zwei Jahren veröffentlichten letzten großen Bewertung des Klimasystems in einem „beispiellosen Tempo“ weiter zugenommen, sagen 50 führende  
3506. Verständnis der Blütendegeneration bei Gerste erschließt höheres Ertragspotenzial  
Bei Pflanzen kommt es oft zu einer Degenration von Blatt- und Blütengewebe. Diese Degeneration beginnt bei Getreidepflanzen wie Gerste mit einem Wachstumsstillstand der Ährenspitze. Um die  
3507. Bund-Länder-Leitlinien zu Open Access veröffentlicht  
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Länder haben auf Fachebene seit 2019 einen intensiven Austausch zum Thema Open Access. Im Ergebnis dieses Austauschs sind gemeinsame  
3508. Überreste einer ausgestorbenen Welt von Lebewesen entdeckt  
Neu entdeckte Überreste von Biomarkern, Protosteroide, deuten auf eine ganze Reihe bisher unbekannter Organismen hin, die vor etwa einer Milliarde Jahren das damalige komplexe Leben auf der Erde  
3509. Besser sehen durch Bewegung  
Wenn sich Hummeln bewegen, verbessert sich ihr Sehvermögen. Von anderen Insekten war bereits bekannt, dass Laufen oder Fliegen die Verarbeitung von Sehinformationen im Gehirn beschleunigt. Ob aktives  
3510. Vom Verschwinden der Sturmschwalben  
Um die Auswirkungen von Umweltveränderungen auf Seevogelpopulationen zu verstehen, sind Langzeitstudien unerlässlich, aber selten. Biologinnen und Biologen aus Deutschland, Polen und Argentinien  
3511. Ein Schlüssel zum Verständnis: Corona braucht nur einen einzelnen Türöffner  
Warum kann sich das Coronavirus SARS-CoV-2 so effizient verbreiten? Dazu gibt es in der Wissenschaft viele Hypothesen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat nun einige offene Fragen beantwortet. In  
3512. „Triage“ in der Ameisen-Krankenpflege  
Soziale Ameisen sind Meister der kollektiven Krankheitsabwehr. Sie kümmern sich um ihre Nestgenossinen und verhindern, dass sich eine Infektion innerhalb einer Kolonie ausbreitet. Aber woher weiß  
3513. Wie molekulare Motoren das Spleißosom starten  
Das Spleißosom ist die molekulare Maschine in unseren Zellen, die die Bauanleitungen für Proteine in eine lesbare Form bringt. Forschende am Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für Multidisziplinäre  
3514. Lokales Artensterben womöglich oft unterschätzt  
Eine neue Studie zur Biodiversität zeigt, dass die Artenzahl kein verlässliches Maß ist, um Ökosysteme zu überwachen. Demnach können scheinbar gesunde Ökosysteme mit konstanter oder sogar steigender  
3515. Progesteron könnte vor Parkinson schützen  
Progesteron zeigte in einer Studie eine schützende Wirkung auf die Nervenzellen des Darms. Das macht Hoffnung auf einen Einsatz des Hormons gegen Parkinson. Zwischen den Nervenzellen des  
3516. Der weibliche Duft – ein Wachstumsturbo für junge männliche Mäuse  
Werden weibliche Hausmäuse (Mus musculus) dem männlichen Uringeruch ausgesetzt, beschleunigt sich ihre sexuelle Entwicklung – die Wissenschaft nennt diesen Mechanismus Vandenbergh-Effekt. Diese  
3517. Wenn Tauben träumen  
Träumen galt lange Zeit als etwas, das den Schlaf des Menschen auszeichnet. Neue Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass Tauben im Schlaf möglicherweise Flugszenen erleben. Forschende der  
3518. Mix and Match: Wie eine methanogene Mikrobe die Sulfatreduktion meistert  
Die molekularen Geheimnisse einer methan-bildenden Mikrobe, die Sulfat in Sulfid umwandeln kann – einen gebrauchsfertigen Baustein für Zellen, wurde jetzt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für  
3519. One Health: Forschende plädieren für die Einbeziehung des Bodenmikrobioms als Bestandteil eines ganzheitlichen Ansatzes  
Der One Health Ansatz stellt die Gesundheit aller Lebewesen in einen engen Zusammenhang mit dem Ziel, sie in ein nachhaltiges Gleichgewicht zu bringen. Die kleinsten Lebewesen im Boden, das  
3520. YAP 1 das Jekyll- und Hyde-Schlüsselprotein  
Forschende haben ein neues Schlüsselprotein identifiziert, das die Neubildung von Nervenzellen im Gehirn reguliert: das Protein Yap1. Sie fanden heraus, dass Yap1 ein Jekyll- und Hyde-Protein ist. Es  
3521. Sex mit Eindringlingen ist eine Bedrohung für Englische Hasenglöckchen  
Arten, die aus anderen Gebieten einwandern, stellen eine der fünf großen Bedrohungen für den Erhalt der Biodiversität dar. Ihre Wanderungen werden weltweit möglichst genau beobachtet, um einheimische  
3522. Schlecht isolierte Nervenzellen fördern Alzheimer im Alter  
Die Alzheimer’sche Krankeit ist eine irreversible Form der Demenz und gilt als weltweit häufigste neurodegenerative Erkrankung. Der wichtigste Risikofaktor für diese Krankheit ist das Alter,  
3523. Logistik im Gehirn: Neuer Link erklärt mRNA-Transport in Gehirnzellen  
Gehirnzellen können an jeder Ecke Proteine herstellen, auch in ihren langen Verzweigungen. Neuronen ohne diese Fähigkeit, verursachen schwere neurologische Störungen, die zu Behinderungen und  
3524. Orientierung im Spannungsfeld von Wissenschaft, Medien und Politik  
Wer Wissenschaft an die breite Öffentlichkeit vermitteln möchte, sieht sich mit zahlreichen Herausforderungen aus Medienwelt und Politik konfrontiert. Von der Technischen Universität (TU) Darmstadt  
3525. „Kabelschwund“ im Gehirn - Genregulator NF-κB lässt bei Stress die Isolierschicht der Nerven schwinden  
Bei Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumata oder einfach beim Älterwerden nimmt weiße Hirnmasse ab – und damit das geistige, motorische und sensorische Vermögen. Wie genau dies passiert, ist bislang  
3526. Eine Feuerwehr gegen gefährliche Stechmücken  
Mit der warmen Jahreszeit beginnt in Europa wieder die Hochsaison der Stechmücken. Während sie und ihre Larven vielen Tieren als Beute dienen und sie damit eine wichtige Rolle im Ökosystem einnehmen,  
3527. Erbgut von Primaten als Schlüssel zur menschlichen Gesundheit  
Primaten-Genome mittels KI auf klinische Relevanz von individuellen Genvarianten analysiert Neue Genomdaten einer großen Zahl verschiedener Affenarten, die von einem internationalen Forschungsteam  
3528. Tief im Meeresboden können Mikroorganismen Erdöl unschädlich machen  
Der Meeresboden beherbergt rund ein Drittel aller Mikroorganismen der Erde und ist auch in einer Tiefe von mehreren Kilometern noch besiedelt. Nur wenn es zu heiß wird, scheinen die Mikroorganismen  
3529. Forscher entdecken neue Glasfrosch-Art in Peru  
Die überraschend neu entdeckte Glasfrosch-Art Chimerella mira aus Zentral-Peru kann durch ihre Augenfärbung von anderen Arten unterschieden werden. Glasfrösche tragen ihren Namen, weil ihre Bauchhaut  
3530. Reifenabrieb und höhere Temperaturen gehen dem Fadenwurm auf die Nerven  
Neben genetischen Faktoren und dem Alter gehört auch Luftverschmutzung zu den Risikofaktoren für Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. Die erste Assoziation bei Luftverschmutzung ist meist  
3531. Unterschätzter Wärmespeicher  
Der Klimawandel hat viele Effekte – der bekannteste davon ist die globale Erwärmung. Die überschüssige Wärme wird zu 89 Prozent in den Ozeanen gespeichert, der Rest von Eis und Gletschern, der  
3532. Neue Klasse von Antibiotika gegen resistente Bakterien  
Die Medizin benötigt dringend neuartige Antibiotika zur Bekämpfung von resistenten Bakterien. Forschende der Universität Zürich haben nun in Zusammenarbeit mit der Firma Spexis Wirkstoffe entwickelt,  
3533. Wie der Mond die Fortpflanzung der Korallen synchronisiert  
Damit sich Ei- und Spermazellen von Korallen unterschiedlicher Kolonien miteinander vermischen können, müssen die Tiere einer Art gleichzeitig ablaichen. Eine wichtige Rolle übernimmt bei der  
3534. Neuer, vielversprechender Ansatz in der Gentherapie: Schädliche Mutationen erfolgreich überlisten  
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Zoya Ignatova von der Universität Hamburg hat eine neuartige Strategie entwickelt, mittels künstlich konstruierter Transfer-RNAs  
3535. Wüstenameisen erhöhen in Abwesenheit von Landmarken die Sichtbarkeit ihres Nesteingangs  
Wüstenameisen bauen höhere Nesthügel, um futtersuchenden Arbeiterinnen die Rückkehr ins Nest zu erleichtern, wenn andere visuelle Orientierungshilfen fehlen. Forschende des Max-Planck-Instituts für  
3536. Strände nutzen – nicht verschmutzen  
Aufgrund der Ausrichtung der Küstenlinie und vorherrschenden Richtungen von Wind und Strömungen gelangt nur wenig Müll vom Meer aus an Schleswig-Holsteins Ostseestrände. Vielmehr ist die  
3537. Meeresspiegel und Monsun – Wie beeinflussen sie die Entwicklung von Koralleninseln?  
Koralleninseln drohen angesichts des steigenden Meeresspiegels langsam zu versinken. In einer neuen Studie fanden Forschende des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) heraus, dass nicht  
3538. Intelligente Gehirne nehmen sich mehr Zeit für schwierige Aufgaben  
Haben intelligente Menschen ein "schnelleres" Gehirn? Forschende des BIH und der Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit einem Kollegen aus Barcelona machten den überraschenden Befund,  
3539. Nutzungsaufgabe verändert die Natur  
In den vergangenen 50 Jahren sind immer mehr Menschen vom Land in die Stadt gezogen. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in oder nahe einer Stadt. Bis 2050 wird ein Anstieg auf etwa 70  
3540. Mikroben unter Strom  
Bei der mikrobiellen Elektrosynthese nutzen Mikroorganismen CO2 und Elektrizität, um zum Beispiel Alkohol zu produzieren. Wie dieser Prozess biologisch funktioniert, darüber wurde bisher jedoch nur  
3541. Innovative Methode ermöglicht schonendes Röntgen empfindlicher biologischer Proben  
Ein Pollen mit darin enthaltenem Nanoschaum oder die faszinierenden geometrischen Strukturen im Inneren einer Kieselalge: Mit einer innovativen Technik ist es einem Team um die DESY-Forscherin Saša  
3542. Licht steuert das Wachstum von Pflanzenwurzeln – vermittelt durch das Signalmolekül Saccharose  
Photosynthetische Saccharose versorgt Wurzeln nicht nur mit Kohlenhydraten, sondern ist auch Signalgeber für eine lichtabhängige Wurzelarchitektur. Die Entwicklung der Wurzeln steht im direkten  
3543. Ein Virus auf der Lauer im Bindegewebe  
Bislang glaubte man, dass Herpesviren bestimmte Körperzellen nutzen, um sich zu vermehren, und andere Körperzellen, um dort latent zu bleiben, also länger inaktiv zu ruhen. Am Beispiel des  
3544. Von der Natur inspirierte Substanzen schalten Krebsgen aus  
Das Krebsgen MYC treibt das ungebremste Wachstum der meisten menschlichen Krebsarten an. Es wird als der "Mount Everest" der Krebsforschung bezeichnet aufgrund der Schwierigkeit, Substanzen zu  
3545. Frosch mit Fracht: Invasive Arten kommen nicht allein  
Eine aktuelle Studie in „Microbial Ecology“ stellt ein neues invasionsbiologisches Konzept, die „nested invasions“ (verschachtelte Invasionen) vor. Anhand des Johnstones Pfeiffrosch zeigen  
3546. Neue Korallen-Datenbank für Klimadaten der vergangen 2000 Jahre  
Was Forschende heute über den Klimawandel wissen, basiert hauptsächlich auf instrumentellen Datenreihen der vergangenen 150 Jahre. Für einzelne Regionen existieren sehr umfassende Datensätze, für  
3547. Europäische Wissenschaftscommunity besorgt über Forderung nach völligem Verbot von Tierversuchen  
Universitäten, Wissenschaftsorganisationen und Europaabgeordnete haben sich erneut besorgt über die Forderung einer schrittweisen Abschaffung aller Tierversuche in der EU geäußert. Die Europäische  
3548. Wenn die Zelle sich selbst verdaut: Wie sich neurodegenerative Erkrankungen entwickeln  
Unsere Zellen sind durchzogen von einem System aus Membranröhren und -taschen, dem Endoplasmatischen Retikulum (ER). Es ist entscheidend für die Herstellung von Biomolekülen und wird kontinuierlich  
3549. Küsten als „Klimaschützer"  
Die Küstenökosysteme in acht von zehn Weltregionen sind eine Netto-Treibhausgas-Senke. Das heißt: In diesen Regionen ist die Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) stärker als die Emissionen von Methan und  
3550. Raps und der Feind im Boden  
Nutzpflanzen haben einen hohen Nährwert. Das macht sie für uns Menschen essenziell – und auch attraktiv für schädliche Mikroorganismen. Die meisten Pathogene können nur bestimmte Pflanzen befallen.  
3551. Mikroorganismen sind entscheidend für die Speicherung von Kohlenstoff in Böden  
Laut einer bahnbrechenden Studie, die kürzlich in Nature veröffentlicht wurde, spielen Mikroorganismen eine entscheidende Rolle bei der Kohlenstoffspeicherung in Böden. Die Studie wurde von einem  
3552. Stechmücken bevorzugen kühlere Temperaturen  
Stechmücken haben Vorlieben für bestimmte Temperaturen. Diese Erkenntnis soll helfen, Ausbrüche von Krankheiten besser vorauszusagen, die von den Insekten übertragen werden. «Haben sie die Wahl, dann  
3553. Mikado in der Zelle: Anordnung von Proteinen könnte für Krankheiten verantwortlich sein  
Parkinson, Alzheimer oder die Huntington-Krankheit: Das Verhalten bestimmter Moleküle, die in subzellulären Prozessen eine Rolle spielen, beeinflusst die Entstehung solcher neurodegenerativen  
3554. Multiple Sklerose: Ultrastrukturelle Veränderungen im Gehirngewebe befördern Entzündungsprozesse  
Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Charakteristisch dafür sind Entzündungsherde und Schädigungen in der sogenannten weißen Substanz im  
3555. Wie das Schlucken gesteuert wird  
Sensorische Zellen des zehnten Hirnnervs erkennen, ob und wo sich in der Speiseröhre Nahrung befindet. Ihre Signale bewirken den Weitertransport zum Magen. Fallen sie aus, führe dies zu  
3556. Neuen Mechanismus der Flugsteuerung in Fruchtfliegen aufgedeckt  
Ein jahrzehntealtes mathematisches Rätsel um die Entstehung elektrischer Aktivitätsmuster während des Insektenflugs konnte von Forschenden der Theoretischen Biologie der Humboldt-Universität gelöst  
3557. Weitere Perlboote haben das Massenaussterben am Ende der Triaszeit überlebt.  
Paläontologe des Naturkundemuseums Stuttgart entdeckt eine neue urzeitliche Nautiliden-Art, Germanonautilus warthi. Das Ende der Triaszeit, vor 201 Millionen Jahren, gilt als eines der größten  
3558. Unterwasserschall stört Meeresorganismen bei der Nahrungsaufnahme  
Viele Meeresbewohner wie etwa Fische, Meeressäuger oder auch Krebstiere produzieren und nutzen Schall für ihre Navigation, Fortpflanzung oder Beutejagd. Natürliche Schallquellen im Meer werden jedoch  
3559. Die komplexe Sinfonie des Sehens der Fruchtfliege  
Ein Orchester komplexer neuronaler Netzwerke spielt ein symphonisches Meisterwerk namens Sehen – ein spannendes Forschungsfeld für Neurobiologen wie Alexander Borst, Direktor am Max-Planck-Institut  
3560. COVID-19: Gegen Kernprotein gerichtete Immunzellen sind wichtig für die frühe Immunabwehr  
Trotz intensiver Forschung seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist immer noch unklar, welche Komponenten des Immunsystems an der frühen Immunabwehr und Viruskontrolle in den Atemwegen beteiligt sind  
3561. Der Karriere-Sommer geht in die heiße Phase: jobvector veranstaltet das 11. Online Karriere-Event  
Der Sommer bringt frischen Wind in die Karriereplanung: Am 15. Juni 2023 findet der jobvector career day statt - das ideale Online-Event für Bewerberinnen und Bewerber aus den Bereichen Science, Tech  
3562. Neuer Herstellungsprozess für therapeutische Nanovesikel  
Forschende der Universität Basel haben eine neuartige Methode entwickelt, mit der sich therapeutische Nanovesikel effizient herstellen lassen. Damit ist die Voraussetzung erfüllt für eine  
3563. Blick ins Herz der zellulären Müllabfuhr  
Damit die Zellen unseres Körpers nicht vor Müll überquellen und gesund bleiben, wird der Abfall in ihrem Inneren ständig entsorgt. Dieser Reinigungsprozess nennt sich Autophagie. Forschende haben  
3564. Neu entdeckter Signalweg schützt gezielt die Stammzellen der Pflanzenwurzel vor Salzstress  
Ein hoher Gehalt an natriumhaltigen Salzen im Boden ist für viele Pflanzen ein Problem – sie wachsen schlechter oder gar nicht mehr. Bodenversalzung gilt als eine der größten Bedrohungen für die