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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3367. DFG und Leopoldina unterstützen Vorschlag der EU-Kommission zum Umgang mit neuen Gentechnikmethoden in Pflanzenzucht  
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina haben in gemeinsamen Stellungnahme den am 5. Juli 2023 veröffentlichten Entwurf der Europäischen  
3368. Weitere Forschung zu Klimawandel im tropischen Pazifik nötig  
Computermodelle simulieren, wie sich das Klima der Erde unter dem Einfluss steigender Treibhausgaskonzentrationen verändert hat und wie es sich in der Zukunft entwickeln wird. Eine neue Studie des  
3369. Long-COVID – alles eine Frage der Gene?  
Long-COVID lässt wieder einmal aufhorchen. Einige Faktoren, die das Risiko erhöhen, an den Langzeitfolgen einer Corona-Infektion zu erkranken, sind bekannt. Jetzt deuten die Ergebnisse einer neuen  
3370. Quantitative Analyse von zellulären Organellen mit Künstlicher Intelligenz  
Die Röntgenmikroskopie (Kryo-SXT) ermöglicht hochaufgelöste Einblicke in das Innere von Zellen und Zellorganellen – und das in drei Dimensionen. Bisher wurden die 3D-Datensätze zeitaufwändig manuell  
3371. PFAS verringern Aktivität von Immunzellen  
Da sie nur schwer abbaubar sind, werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (kurz: PFAS) auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet. Sie können zu Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen,  
3372. Eine neue Achillesferse der Bakterienzellwand  
Die bakterielle Zellwand ist einem ständigen Umbau unterworfen, um Zellwachstum und -teilung zu ermöglichen. Dazu muss die Aktivität der Zellwand abbauenden Enzyme (Autolysine) eng mit der Neubildung  
3373. Die älteste Spinne Deutschlands  
Spinnen sind eine der Erfolgsgeschichten der Natur und Millionen von Jahren wichtiger Bestandteil der Ökosysteme. In einem kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift Paläontologische Zeitschrift  
3374. KI sagt Funktion von Enzymen voraus  
In zellulären Stoffwechselprozessen spielen Enzyme eine entscheidende Rolle. Um diese Prozesse auch quantitativ einschätzen zu können, müssen Forschende die sogenannte „Wechselzahl“ (kurz kcat) der  
3375. Nur langlebige RNAs erreichen das Ziel  
In Nervenzellen legen RNA-Moleküle weite Strecken zurück. Damit sie an ihrem Bestimmungsort ankommen, brauchen sie vor allem eins: ein langes Leben. Die Strecke, die RNA in Nervenzellen zurücklegen,  
3376. Erwärmung beschleunigt den Kohlenstoffkreislauf  
Böden sind die größten natürlichen Kohlenstoffspeicher der Welt. Im hohen Norden ist dieser Speicher besonders groß, er ist dort aber auch besonders stark von der Klimaerwärmung betroffen. Eine  
3377. Immunzellen im Gänsemarsch  
Es gibt Neuigkeiten aus dem Immunsystem: Dendritische Zellen wandern im Verbund an der Außenseite von Blutgefäßen entlang. Botenstoffe halten dieses dynamische Netzwerk stabil. Die Zellen des  
3378. Die Unordnung in Proteinen erforschen  
Die geordneten Bereiche von Proteinen lassen sich gut untersuchen. Entsprechend viel ist auch über die Rolle dieser Bereiche in der biologischen Funktion der jeweiligen Proteine bekannt. Dass aber  
3379. Omikron-Subvariante BA.5 infiziert effizient Lungenzellen  
Omikron-Varianten sind weltweit für die meisten COVID-19-Infektionen verantwortlich. Im Vergleich zu früheren Virusvarianten verursacht Omikron seltener schwere Erkrankungen. Ein internationales  
3380. Zelluläre Dechiffriermaschinen in Aktion  
Die dynamische Strukturveränderung von Ribosomen während der Proteinproduktion in menschlichen Zellen wurde erstmals von Forschenden der Abteilung Molekulare Soziologie des Max-Planck-Instituts für  
3381. Lehrkräftetrichter: Wo Lehramtsstudierende auf dem Weg in den Beruf verloren gehen  
Der vom Stifterverband entwickelte Lehrkräftetrichter zeigt: Die Zahl der Lehramtsstudierenden geht zu Beginn des Studiums besonders in den MINT-Fächern massiv zurück. Während des weiteren Verlaufs  
3382. Melodischer Vogelgesang, präzise gestimmt  
Nachtigallen sind weithin für ihre außergewöhnlichen Gesangskünste bekannt. Männchen singen während der Paarungszeit nicht nur um die Wette, um Weibchen anzulocken, sondern auch, um den eigenen  
3383. Verwildertes Genie  
Nutztiere unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von ihren wilden Artgenossen, aber einen Unterschied zeigen sie alle: Ihre Gehirne sind kleiner als die ihrer Vorfahren. Von Schafen über Schweine  
3384. Der China-Alligator hatte noch vor rund 200.000 Jahren asiatische Verwandte  
Ein fast vollständig versteinerter Schädel eines Alligators, der 2005 im thailändischen Ban Si Liam gefunden wurde und höchstens 230.000 Jahre alt ist, gehört zu einer bisher unbekannten Art. Das  
3385. Welche Radiowellen den Magnetsinn von Zugvögeln stören  
Viele Singvögel orientieren sich auf ihren Wanderungen am Erdmagnetfeld. Einem Forschungsteam der Universität Oldenburg ist es nun gelungen, den Frequenzbereich einzugrenzen, innerhalb dessen  
3386. Molekulare Schere in flagranti erwischt  
Das Biomolekül Transfer-RNA (tRNA) spielt in allen Lebewesen eine entscheidende Rolle bei der Produktion von Eiweißen. Die tRNAs entstehen in mehreren Schritten aus Vorläufermolekülen. Katalysiert  
3387. Tropische Mosaik-Landschaften vielfältig im Einsatz  
Viele Kulturlandschaften in den Tropen sind ein Mosaik verschiedener Landnutzungen. Wie die Menschen Gebrauch von den unterschiedlichen Landnutzungsarten mit ihrer jeweiligen Vegetation machen, war  
3388. Tiefseegraben: Müllhalde am Meeresgrund  
Tiefseegräben könnten zu „Müllhalden der Meere“ werden, zeigt eine umfangreichst Untersuchung von (Makro-)Plastikmüll in einer Tiefe von bis zu 9600 Metern. In einer Studie analysierten die  
3389. Wer schlauer ist, lebt länger  
Schlau sein zahlt sich aus, da bessere kognitive Fähigkeiten zu ausgewogeneren Entscheidungen führen können. Es ist jedoch noch weitgehend unerforscht, wie diese Fähigkeiten im Verlauf der Evolution  
3390. Mastzellen als Sensor: Rätselhafte Immunzellen helfen, schädliche Allergene zu vermeiden  
Die Funktion der zum Immunsystem zählenden Mastzellen ist bis heute rätselhaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen nun an Mäusen: Mastzellen  
3391. Entlegene Pflanzenwelt  
Ozeanische Inseln sind beliebte Modellsysteme in der Ökologie, Biogeografie und Evolutionsforschung. Viele bahnbrechende Erkenntnisse entstammen dem Studium von Arten auf Inseln und deren  
3392. Plastikmüll: Belastung in Seen teilweise höher als im Ozean  
Dass Meere durch Kunststoffabfälle verschmutzt werden, ist mittlerweile traurige Tatsache und wissenschaftlich gut belegt. Globale Angaben zur Mikroplastik-Belastung von Süßgewässern fehlten bisher  
3393. Amazonas in der Feuerfalle: Abholzung und Erwärmung können aus Regenwald auf lange Sicht beschädigtes Grasland machen  
Die Kombination aus globaler Erwärmung und drastischer Abholzung könnte den Amazonas schneller austrocknen lassen und zu einer regelrechten Feuerfalle für den Regenwald führen. Feuer kann ein  
3394. Aktivität von CRISPR-Genscheren sichtbar gemacht  
Eine neue Methode ermöglicht es, die Generkennung von CRISPR-Cas-Proteinkomplexen, auch „Genscheren” genannt, mit höchster Auflösung in Echtzeit zu verfolgen. Forschende der Universität Leipzig haben  
3395. Die Verortung des Anthropozäns  
Offiziell leben wir noch in der geologischen Epoche des Holozän. Doch der Mensch verändert das Erdsystem in einem Ausmaß, dass bereits von einem neuen Zeitalter die Rede ist: dem Anthropozän. Klare  
3396. Termiten als Ursache der Feenkreise in der Namib-Wüste bestätigt  
Seit über zehn Jahren diskutieren Forschende, wie die zahlreichen kreisförmigen kahlen Stellen inmitten der afrikanischen Graslandschaft – die sogenannten Feenkreise – entstehen können. In ihrer  
3397. Ein abwechslungsreiches Leben fördert die Netzwerke des Gehirns  
Dass Erfahrungen ihre Spuren in den Schaltkreisen des Gehirns hinterlassen, ist zwar schon länger bekannt, aber eine wegweisende Studie aus Dresden zeigt nun – am Beispiel von Mäusen – wie massiv  
3398. Die Scharfmacher: Wie dendritische Zellen das Immunsystem aktivieren  
Als Teil des Immunsystems sind dendritische Zellen essenziell für die Bekämpfung von virusinfizierten und entarteten Körperzellen. Sie lösen eine Immunantwort aus, indem sie Eiweißbruchstücke, zum  
3399. Wie die Gruppenjagd im offenen Ozean funktioniert  
Bei der Untersuchung des Jagdverhaltens von Tieren in Gruppen, haben Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin)  
3400. WildDISCO: revolutionäre bildliche Darstellung von gesamten Körpern  
Ein Forscherteam hat eine neue Methode namens WildDISCO entwickelt, die herkömmliche Antikörper und fluoreszierende Marker verwendet, um den gesamten Körper eines Tieres bildlich dazustellen. Diese  
3401. Krankenhauskeim zielt auf das menschliche Immunsystem  
Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa, das beim Menschen schwere Infektionen verursachen kann, produziert ein bisher unbekanntes Stoffwechselprodukt. Dieses hydroxylierte 2-Alkylchinolon ist einem  
3402. Orexin bestimmt die Pupillengrösse  
Werden Orexin-​Neuronen im Gehirn stimuliert, weiten sich die Pupillen, wie neue Forschung bei Mäusen zeigt. Orexin ist für die Regulierung der Pupillengrösse zentral. Denn: Wenn das Orexin-​System  
3403. Gift atmen: Mikrobielles Leben dank Stickoxid  
Ob und wie Mikroorganismen NO als Substrat zum Wachsen nutzen können, ist kaum erforscht. Forschenden des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen ist es gelungen, seit mittlerweile  
3404. Artenvielfalt der Vogelspinnen Ecuadors größer als erwartet  
Gleich mehrere Zweige sind im Baum des Lebens mit der aktuellen LIB-Studie hinzugekommen. Mit der im Fachmagazin Arthropoda veröffentlichten Beschreibung von 38 neuen Vogelspinnenarten der Gattung  
3405. Hoffnung für die Esche: Gegen das Eschentriebsterben resistente Bäume sind auch gegen Käfer gewappnet  
Die Pilzkrankheit Eschentriebsterben hat schon 90% der Eschen in Mitteleuropa befallen. Zusätzlich bedroht die Bäume ein invasiver Käfer. Es gibt aber nun eine gute Nachricht: Bäume, die gegen den  
3406. Picknick in der Tiefe  
Mit Hilfe von Videos, die auf Schiffsexpeditionen in der Arktis von Unterwasserrobotern aufgenommen wurden, haben Forschende aus Deutschland und Norwegen ein neuartiges Verhalten bei Tiefseekraken  
3407. Auch Wurzeln können Wärme messen  
Pflanzenwurzeln verfügen über ein eigenes Thermometer, um die Temperatur im Boden zu messen und ihr Wachstum daran anzupassen. Bislang ging man davon aus, dass der Pflanzenspross das Wurzelwachstum  
3408. Speisekarte erweitern: Eingewanderte Orang-Utans lernen von einheimischen Artgenossen viel über Nahrungsmittel  
Neu in eine Region eingewanderte, männliche Orang-Utans auf Borneo und Sumatra beobachten einheimische Artgenossen und lernen von ihnen, welche ihnen unbekannten Nahrungsmittel sie konsumieren  
3409. Spinnmilbenmännchen helfen Weibchen aus letzter Hülle  
Männliche Spinnmilben bewachen Weibchen vor ihrer letzten Häutung und helfen bei der Häutung, um sich die erste Paarung zu sichern. Ein Team um Peter Schausberger von der Universität Wien publizierte  
3410. Mit Kopf und Bein zum schönen Schnitt  
Wie bemessen Blattschneiderameisen die Größe der Blattstücke, die sie abtrennen? Eine Studie der Uni Würzburg liefert jetzt Antworten. Bis zu drei Millionen Exemplare, in menschliche Maßstäbe  
3411. Lebensstilbedingte Erkrankungen: Deutliche Parallelen bei Mensch und Bär  
Ehemals in Gallefarmen gehaltene Bären zeigen ähnliche lebensstil-bedingte Pathologien, die auch für das beschleunigte und frühzeitige Altern beim Menschen verantwortlich gemacht werden. Das ist die  
3412. Zucker fürs Fein-Tuning  
Nicht nur bei der Behandlung von Tumoren und Infektionen sind Antikörper längst unverzichtbar. Manchmal aber kann die so ausgelöste Immunreaktion über das Ziel hinausschießen und zum Beispiel mit  
3413. Mütterliche Fürsorge ist unabhängig vom genetischen Profil des Partners  
Die Gene beeinflussen die Partnerwahl vor der Paarung entscheidend. Allerdings beeinflussen diese nicht, wie viel ein Weibchen nach der Befruchtung in ihre Nachkommen investiert. Das zeigt eine  
3414. Die größte Flughundkolonie der Erde  
Einmal im Jahr wird ein kleiner Wald in Sambia zum Schauplatz eines der größten Naturschauspiele der Welt: Im November wandern Palmenflughunde aus dem gesamten afrikanischen Kontinent zu einer  
3415. Partners in crime: Wie die Kommunikation im Tumor-Mikromilieu die Tumorentwicklung beeinflusst  
Damit solide Tumore effizient wachsen können, benötigen sie in der Regel Unterstützung durch nicht entartete, körpereigene Zellen in ihrer Umgebung. Durch die Kommunikation dieser Zellen  
3416. Wie Zellen ihr Schicksal umschreiben  
Das Zellschicksal bestimmt, zu welchem Zelltyp eine Zelle differenziert und welche Funktion sie im Organismus übernimmt. Wenn Zellen dabei eine falsche Entscheidung treffen, kann daraus Krebs  
3417. So könnten Pflanzen Sonnenlicht effizienter nutzen  
Pflanzen produzieren mithilfe der Photosynthese Sauerstoff, Nahrung und Bioenergie. Doch der komplexe biochemische Prozess ist ineffizient, nur ein Bruchteil der Sonnenenergie wird bei der  
3418. Die Neuen Züchtungstechniken sind der Schlüssel für die großen Herausforderungen der Menschheit  
Die EU-Kommission hat am 05.07.2023 einen Gesetzesentwurf für einen neuen regulatorischen Rahmen für die sogenannten Neuen Züchtungstechniken vorgelegt. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin  
3419. Immer der Nase nach  
Wie erkennen solitär lebende Bienen und Wespen ihre Unterschlüpfe? Dieser Frage sind Dr. Sylvie Vandenabeele und Professor Thomas Schmitt nachgegangen. Dabei konnten sie die Bedeutung geruchlicher  
3420. Entdeckung einer neuen Pflanzenart durch lokalen TV-Bericht  
Ein Team am Lehrstuhl für Pflanzensystematik der Universität Bayreuth hat vor kurzem eine neue Pflanzenart der Gattung Leichhardtia auf Neukaledonien nachgewiesen und in der Zeitschrift „Phytotaxa“  
3421. Die Ursachen von Post-COVID mit Corona-Spürhunden aufklären  
Trainierte Spürhunde sind in der Lage, Post-COVID zu erschnüffeln. Ein Team aus Human- und Tiermedizin möchte in dem Projekt „Dogolomics“ den Ursachen von Post-COVID auf die Spur kommen, indem sie  
3422. T-Zellen brauchen gesunde Zellkraftwerke  
Alle Zellen verfügen über zelleigene Kraftwerke. Die oft über 100 Mitochondrien pro Zelle besitzen ein eigenes Erbgut, das insbesondere die Gene für die Energieproduktion enthält. Schleichen sich  
3423. Klimawandel und Winterschlaf: Gartenschläfer reagieren flexibel  
Wie wirkt sich der Klimawandel auf Tiere aus, die Winterschlaf halten? In einer experimentellen Versuchsanordnung ging ein Forschungsteam der Veterinärmedizinischen Universität Wien dieser Frage  
3424. Wenn Kollagen sich opfert  
Ein Teil von sich selbst zu opfern, kann das große Ganze oder sogar die eigene Existenz bewahren: Von der Attrappe einer Grabkammer, die Grabräuber täuscht, über die Sicherung, die schmilzt, um die  
3425. Mathematisch-naturwissenschaftliche Gesellschaften nehmen Stellung zur geplanten Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)  
(Berlin, 04. Juli 2023) Die fünf großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesellschaften mit zusammen über 130.000 Mitgliedern (wissenschaft-verbindet.de) haben ihre Stellungnahme zu den geplanten  
3426. Mathematisch-naturwissenschaftliche Gesellschaften nehmen Stellung zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes  
Die fünf großen mathematisch-naturwissenschaftlichen Gesellschaften mit zusammen über 130.000 Mitgliedern (wissenschaft-verbindet.de) haben ihre Stellungnahme zu den geplanten Änderungen des  
3427. Alles im Gleichgewicht? Wie ein molekularer Schalter den Fettstoffwechsel steuert  
Unser Fettstoffwechsel ist zur Energiegewinnung für unseren Körper essenziell. Ein Forschungsteam der Universität Basel hat nun einen molekularen Schalter entdeckt, der den Fettstoffwechsel in  
3428. Neue Studie deckt abrupte Verschiebung des tropischen Pazifikklimas während der Kleinen Eiszeit auf  
Ein neuer El Niño hat offiziell begonnen und wird das Wetter auf dem gesamten Planeten für das nächste Jahr oder länger bestimmen – unter anderem mit Hitze und Trockenheit im westpazifischen Raum.  
3429. Ein einziges Molekül bringt Symbiose aus dem Gleichgewicht  
Eine funktionierende Symbiose zum beiderseitigen Vorteil kann sehr fragil sein, das zeigt eine neue Studie zum Zusammenleben von Bakterien und Pilzen. Die Bakterienart Mycetohabitans rhizoxinica kann  
3430. Neue Rolle für Geschmacksrezeptoren: Bitterrezeptoren könnten als endogene Sensoren für Gallensäuren dienen  
Geschmacksrezeptoren für Bitteres finden sich nicht nur auf der Zunge, sondern auch auf Zellen außerhalb des Mundraums. Ssolche extraoralen Bitterrezeptoren kommen auch als endogene Sensoren für  
3431. Virusähnliche Transposons überwinden die Artenschranke  
Gene können von einer Art auf eine andere übertragen werden, sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen, dies wissen Forschende schon seit Jahrzehnten. Der Mechanismus, wie ein solch unwahrscheinliches  
3432. DNA-Organisation in Echtzeit  
Obwohl Chromosomen, die unsere genetische Information speichern, dicht gepackt sind, damit sie in den Zellkern passen, sind sie ständig in Bewegung. Bestimmte Regionen müssen in Kontakt kommen, damit  
3433. 4000 Szenarien für die Klimawende  
Mit einer umfangreichen Computer-Simulation von Klima, globaler Wirtschaft und globalem Energiesystem haben Forschende des PSI gemeinsam mit Kollegen aus den USA, China, Irland, Finnland und Schweden  
3434. Multiple Sklerose: Myelin kann Überleben der Nervenfasern bedrohen  
Die Multiple Sklerose (MS) betrifft weltweit Millionen von Menschen und bisher ist keine Heilung dieser Erkrankung des zentralen Nervensystems möglich. Die Beschädigung von Nervenfasern, auch Axone  
3435. Schwämme und ihr Mikrobiom: Seit Jahrmillionen im Gespräch  
Seit einigen Jahren wird immer deutlicher, dass das Mikrobiom – die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die ein Lebewesen besiedeln – mit seinem Wirt auf verschiedene Weise interagiert und zentrale  
3436. Wie Chemikalieneinsatz und der Verlust der Artenvielfalt zusammenhängen  
Chemikalien in der Umwelt werden in der Wissenschaft nicht ausreichend als eine der Ursachen für den Schwund der Artenvielfalt in den Blick genommen. Dies zeigen 40 Wissenschaftlerinnen und  
3437. Rasanter Protonen-Deal: Begann so das Leben auf der Erde?  
Wie begann das Leben auf der Erde? Diese Frage fasziniert die Fachwelt seit langem, im Laufe der Zeit schmiedete sie diverse Theorien. Eine der Hypothesen geht davon aus, dass die Ursprünge unseres  
3438. Tarnung bei Kopffüßern: Die Suche nach guten Übereinstimmungen  
Die Tarnung von Kopffüßern, eine der faszinierendsten Verhaltensweisen von Tieren, wurde bereits von Aristoteles um 350 v. Chr. beschrieben. Viele Tintenfisch-, Kraken- und Kalmararten haben Mittel  
3439. Ich sehe was, das du gleich sagen wirst  
Mehrere Sekunden, bevor wir einen Laut äußern, können aus unserem Gehirn Signale über Inhalt und Form der Äußerung ausgelesen werden. Das berichtet ein Forschungsteam um Professor Dr. Markus Siegel  
3440. Machtverlust  
In vielen Gesellschaften wird Macht vererbt. Wie auf einer Leiter kann ein Individuum bis zur Spitze der Hierarchie aufsteigen – sei es durch Diplomatie, Gewalt oder den Lauf der Zeit. In einem  
3441. Bakterielle Signalgeber im Boden  
Bakterien der Gattung Streptomyces produzieren chemische Stoffe, als Arginoketide bezeichnet, auf die viele andere Mikroorganismen reagieren: Bakterien bilden daraufhin Biofilme, Algen schließen sich  
3442. Im Reservemodus? Fruchtfliegen bleiben durch einen Stoffwechselschalter im Gehirn funktionsfähig  
Eine neue Studie zeigt, dass Zellen im Gehirn von Fruchtfliegen die bemerkenswerte Fähigkeit besitzen, ihre Energieproduktion auf Fett umzustellen. Dieser Schalter fungiert als Auslöser, um Signale  
3443. Wie der Mensch, so der Hund  
Hunde und Menschen verarbeiten Körperhaltungen im Gehirn ähnlich Eine Studie von Forscher*innen der Universität Wien und der Veterinärmedizinischen Universität Wien zeigt, dass Informationen aus  
3444. Wie sich mit Licht die Zellform ändert  
Membranen erfüllen in lebenden Zellen viele Aufgaben: Sie grenzen die Zellen beispielsweise von der Umgebung ab und schützen sie. Außerdem leiten sie durch Transportproteine die notwendigen  
3445. Wie Zahnschmelz evolutionär entsteht  
Die Bedeutung des Notch-Signalwegs für die Evolution der Zahnform haben Forschende des UZH-Zentrums für Zahnmedizin untersucht. Mutationen dieses evolutionären Signalwegs können zu defektem  
3446. Neue Gärten in der Sahara: ein „Citizen Science“-Projekt an der Universität Bayreuth  
Im Nordwesten der Republik Tschad, in einer entlegenen Wüstenregion des Tibesti-Gebirges, befinden sich bewässerte, in Stockwerke gegliederte Gärten für den Anbau von Obst, Gemüse, Kräutern und  
3447. Nachhaltigkeit – Lösung oder Teil des Problems?  
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Ist die Rede von Klimakrise, globalen Ungleichheiten oder dem Zugang zu Bildung, scheint nachhaltiges Denken und Handeln die allgegenwärtige Lösung der Probleme zu  
3448. Plastik statt Stroh: Störche nutzen menschlichen Abfall zum Nestbau  
Die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung hat erhebliche Auswirkungen und beeinflusst sogar den Nestbau von Vögeln. Das zeigt eine aktuelle europäische Studie unter Leitung des  
3449. Spannende Einblicke in die sexuelle Entwicklung eines im Meer lebenden Reptils  
Fossile Skelette faszinieren Wissenschaftler seit langem als Fenster zur Urzeit. Aber bislang ist wenig über Details zur sexuellen Entwicklung ausgestorbener Lebewesen bekannt. Ein internationales  
3450. Wie Korallenriffe den Klimawandel überstehen können  
Einzelne Projekte der Tara-Pazifik-Expedition zur Erforschung der Korallenriffe veröffentlichen erste erstaunliche Ergebnisse. Die globale mikrobielle Biodiversität ist viel größer als bisher  
3451. Molekulare Täuschung treibt Tumorzellen in den Selbstmord  
Ein maßgeschneidertes Molekül behindert Krebswachstum, indem es einen Proteinkomplex blockiert, dessen Bindungspartnern es täuschend ähnelt. Die betroffenen Zellen schalten daraufhin ein  
3452. Herpes-Enzephalitis mit Mini-Hirnen analysieren  
Das Herpes-simplex-Virus-1 verursacht mitunter Gehirnentzündungen. Ein entzündungshemmendes Mittel mit einem antiviralen zu kombinieren, könnte in dieser gefährlichen Situation helfen. Das berichten  
3453. Erderwärmung beschleunigt den CO2-Ausstoss der Bodenmikroben  
Prognosen zeigen, dass die CO2-Emissionen der Bodenmikroben bis zum Ende des Jahrhunderts stark ansteigen werden. Sie zeigen weiter, dass die mikrobiellen CO2-Emissionen in den Polarregionen doppelt  
3454. Unerlässlicher Transporter für die T-Zellbiologie  
Um eine wirksame Immunabwehr zu unterstützen, sind T-Zellen auf die Expression antigenspezifischer Rezeptoren angewiesen, die potenzielle Krankheitserreger erkennen und die lebensrettende  
3455. Wie das Immunsystem lernte, selbst und fremd zu unterscheiden  
Unser Immunsystem ist in der Lage, nahezu jede chemische Struktur zu erkennen. Doch wie kommt es zu dieser erstaunlichen Unterscheidungskraft und warum greifen Immunzellen nur infiziertes oder  
3456. Wie ein Ozean-düngendes Bakterium Verbände bildet  
Trichodesmium, ein häufiges und ökologisch bedeutendes Bakterium, düngt nährstoffarme Ozeane und ermöglicht so höheres Leben. Entscheidend für seinen Erfolg ist die Fähigkeit, Verbände zu bilden, um  
3457. Tiere suchten schon vor mehr als 30.000 Jahren die Nähe zu Menschen  
Wilde Tiere gingen Beziehungen zu Menschen ein, lange bevor diese im Neolithikum vor rund 10.000 Jahren sesshaft wurden. So bedienten sich zum Beispiel Raben in der Kultur des Pavlovien vor mehr als  
3458. Pflanzen ernähren sich von Pilzen: Neues Verfahren ermöglicht uneingeschränkte Isotopenanalysen  
Weltweit leben die meisten Pflanzen in einer Symbiose mit Pilzen. Oft findet dabei ein Austausch von Nährstoffen statt, von dem beide Partner profitieren. In zahlreichen anderen Fällen ernähren sich  
3459. Wie Proteine Säugetier-Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle schützen  
Die Samenflüssigkeit von Säugetieren enthält eine Vielzahl von Eiweißen, die von den Geschlechtsanhangsdrüsen ausgeschüttet werden und wichtig für die Vorgänge bei der Befruchtung sind. Eines dieser  
3460. Globale Analyse zu Bestäubern in Städten: Wildbienen und Schmetterlinge besonders gefährdet  
Schmetterlinge leiden am meisten unter dem Wachstum von Städten. Schrumpfende Lebensräume und Nahrungsangebote lassen ihren Bestand zurückgehen. Gleiches gilt für viele Wildbienen, die im Frühjahr in  
3461. Bedeutung einzelner Moleküle bei mechanischer Belastung in Zellen nachgewiesen  
Die Zellen unseres Körpers sind kontinuierlich mechanischen Kräften ausgesetzt, die entweder von außen einwirken oder von Zellen selbst generiert werden. Auf solche mechanischen Reize reagieren zu  
3462. Neue Technologie für die Virusforschung  
Ein Leuchtsignal identifiziert Zellen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion reagieren. Mit dieser neuen Technologie kann man nach wirksamen COVID-19-Therapien suchen und andere Viruserkrankungen  
3463. Abstoßende Unordnung: Was macht cholesterinhaltige Oberflächen so abweisend?  
Lebende Organismen nutzen sehr effektive physikalische Prinzipien, um Wechselwirkungen an ihren Oberflächen zu steuern. Forscher des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden, der Universität  
3464. Tierversuche erfolgreich reduzieren: Das 3R-Prinzip in der Erforschung von Fischen  
Laut der Tierversuchsstatistik werden Fische nach Mäusen als die zweithäufigste Tiergruppe in der Forschung verwendet. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Aquakultur und dienen auch als  
3465. Nistmaterial von Mauerbienen enthält Insektizid-Rückstände  
Das Begleitmonitoring zum Einsatz von gebeiztem Zuckerrübensaatgut zeigt: Honigbienen nehmen nur unbedenkliche Mengen von Thiamethoxam über blühende Beikräuter auf. Die Auswirkungen auf Wildbienen