VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
2971. Natürlicher Klimaschutz: Neues Wasser auf alten Wegen  
Auen gehören nicht nur zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa. Sie verbessern auch die Wasserqualität und leisten einen wichtigen Beitrag zum Hochwasser- und Klimaschutz. Allerdings hat  
2972. Bundesbericht Forschung und Innovation 2024 veröffentlicht  
Die Bundesregierung hat den aktuellen Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) veröffentlicht. Auf Beschluss des Bundestages informiert der Bericht alle zwei Jahre umfassend über die Forschungs-  
2973. Nicht nur mit den Augen sehen: Erregungsgrad beeinflusst Wahrnehmung  
Was wir sehen, ist nicht einfach nur eine neuronale Repräsentation des optischen Eindrucks im Auge, sondern eine Interpretation dieses Bildes, bei der auch unsere Bedürfnisse und Erwartungen  
2974. Wurzel als Schlüssel zu dürretoleranterem Mais  
Mais kommt mit sehr unterschiedlichen Standortbedingungen zurecht. Eine internationale Studie zeigt nun, welche wichtige Bedeutung dabei sein Wurzelsystem spielt. Die Forschenden unter Federführung  
2975. Wie Tast- und Sehsinn zusammenarbeiten: Sinnesinformationen fließen weit früher zusammen als bisher angenommen  
Bei Untersuchungen, wie die Informationen verschiedener Sinne im Gehirn kombiniert werden, entdeckte ein Forschungsteam aus Jena, London und München eine Region im sensorischen Kortex, die sowohl von  
2976. Auf den Spuren des globalen Klimawandels – Vulkanismus als Treiber des Klimas in der „Karnischen Krise“  
Neue Forschungen zur sogenannten „Karnischen Krise“ von einem Team unter Alexander Lukeneder, Paläontologe am Naturhistorischen Museum Wien, zeigen erstaunliche Entwicklungen um einen globalen  
2977. Bislang unbekannter Lebensraum der Haselmaus nachgewiesen  
Die Haselmaus ist besonders durch die Zerstörung ihrer Lebensräume seltener geworden und nach Anhang IV der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) streng geschützt. Bisher ist man davon  
2978. Alzheimer-Forschung: Vielversprechender Therapieansatz für Entzündungshemmung im Gehirn entdeckt  
Wie kann man Alzheimer zukünftig besser behandeln? Neue Erkenntnisse liefert jetzt eine Studie des Forschungsteams von Prof. Dr. Christian Madry am Institut für Neurophysiologie der Charité –  
2979. 560 Millionen alte Ventilatoren: Ediacara-Fauna sorgte für Sauerstoff in den Weltmeeren  
Anhand von Computersimulationen haben Forschende Fossilien der über 560 Millionen Jahre alten Ediacara-Fauna untersucht. In der Studie konnten sie zeigen, dass die marinen Organismen in der Lage  
2980. Wie Immunzellen den abnormalen Stoffwechsel von Tumoren erkennen  
Wenn Zellen zu Tumorzellen werden, stellen sie ihren Stoffwechsel grundlegend um. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel zeigen, dass diese Veränderung Spuren hinterlässt,  
2981. Auswirkungen von Hitzewellen auf arktisches Phytoplankton  
Die Basis des marinen Nahrungsnetzes in der Arktis, das Phytoplankton, reagiert auf Hitzewellen ganz anders als auf konstant erhöhte Temperaturen. Das zeigen die bisher ersten Experimente hierzu, die  
2982. VBIO-Vortragsreihe: „Perspektiven des Rewildings zur Förderung der Biodiversität: Ökologische Wechselwirkungen rund um Wisente, Wiedehopfe und Wildbienen in der Döberitzer Heide“  
Die Online-Fortbildungsreihe "Faszination Biologie" des VBIO wird am 28.05.2024 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „Perspektiven des Rewildings zur Förderung der Biodiversität: Ökologische  
2983. Nährstoffverfügbarkeit bedingt Widerstandsfähigkeit von Tropenwäldern  
Internationales Forschungsteam führt Afrikas erstes groß angelegtes Experiment zur Nährstoffzufuhr mit Stickstoff, Phosphor und Kalium durch Tropenwälder sind hochproduktive Ökosysteme, die fast die  
2984. Stachelbeinig durch den Steinkohlewald  
Douglassarachne acanthopoda stammt aus der berühmten Fundstelle Mazon Creek in Illinois, USA, und ist etwa 308 Millionen Jahre alt. Dieses Spinnentier zeichnet sich durch seine bemerkenswert robusten  
2985. Zom­bie­zel­len im Oze­an: Vi­ren hal­ten die häu­figs­ten Mee­res­bak­te­ri­en in Schach  
Mikroorganismen steuern die für das Leben in den Ozeanen wichtigen Stoff- und Energiekreisläufe. Dazu gehört auch eine Gruppe von Bakterien namens SAR11, die etwa ein Drittel aller Bakterien im  
2986. Pflanzen beschränken den Einsatz von Tipp-Ex-Proteinen  
Pflanzen verfügen über spezielle Korrektur-Moleküle, die Genabschriften nachträglich verändern können. Doch offensichtlich haben diese „Tipp-Ex-Proteine“ nicht in allen Bereichen der Zelle eine  
2987. Virtuelle Vorlesungsreihe zu Artificial Intelligence in der Entomologie  
Ein großer Teil der Artenvielfalt ist noch unentdeckt. Das Aufkommen der Künstlichen Intelligenz (KI) bietet die Möglichkeit, die Identifizierung von Arten zu beschleunigen. KI-gestützte Werkzeuge  
2988. Termiten-Symbiose im Wandel  
Genetische Untersuchungen zeigen, wie sich die Stoffwechselleistungen symbiotischer Bakterien im Darm von Termiten im Laufe der Evolution verändern Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts  
2989. Pilze gewinnen Kohlenstoff aus dem Holzbestandteil Lignin  
Wenn man durch den Wald wandert, sieht man überall Pilze aus umgestürzten Baumstämmen wachsen, die Pilze wachsen auf dem toten Holz. Bisher ging man davon aus, dass Pilze einen der Hauptbestandteile  
2990. Antivirale Beschichtungen und Zellkultur-Oberflächen maßgeschneidert herstellen  
Der Halteknopf im Bus, die Tasten im Fahrstuhl oder die Schutzscheibe am Anmeldetresen in der Arztpraxis: Täglich kommen wir mit einer Vielzahl von Oberflächen in Kontakt. Spezielle Beschichtungen  
2991. Auf der Suche nach dem mikrobiellen Schatz  
Die meisten in der Humanmedizin verwendeten Antibiotika haben ihren Ursprung in Naturstoffen, die von Bakterien und anderen Mikroben produziert werden. Bisher unbeschriebene Mikroorganismen sind  
2992. Eine zweite Chance für einen neuen antibiotischen Wirkstoff  
Immer mehr Bakterien sind gegen viele bekannte Antibiotika resistent. Bochumer Forschende haben für einen möglichen Wirkstoff, dessen Vorgänger jedoch verworfen wurde, eine neue Chance entdeckt:  
2993. Leibniz-Institut DSMZ liefert Grundlage für die Antibiotikaforschung  
Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in Braunschweig  
2994. CO2-Entnahme: Machbarkeitsstudie bewertet mögliche Maßnahmen für Deutschland  
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Dafür müssen Treibhausgasemissionen massiv gesenkt und wirksame Maßnahmen etabliert werden, um CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Doch welche Methoden  
2995. Neue Studie identifiziert Mechanismus der Immunevasion von SARS-CoV-2 und Varianten  
Eine neue Studie hat wichtige Erkenntnisse darüber geliefert, wie SARS-CoV-2 und seine Varianten dem Immunsystem entkommen. Die Erkenntnisse ebnen den Weg für neue Therapieansätze gegen COVID-19. Die  
2996. Schwimmende Bakterien formen ihre Gemeinschaft  
Indem sie Nichtschwimmer mit sich ziehen, bestimmen schwimmende Bakterien die Struktur gemischter Mikrobenverbände Bakteriengemeinschaften sind für den Menschen von großer Bedeutung. Doch wie  
2997. Studie weckt Hoffnung auf einen Wirkstoff gegen Hepatitis E  
Bislang gibt es gegen Hepatitis E keinen spezifischen Wirkstoff. Da die Erkrankung jährlich 70.000 Menschen das Leben kostet, suchen Forschende intensiv danach. Möglicherweise fündig geworden ist das  
2998. Quallen könnten künftig den Arktischen Ozean dominieren  
Der Klimawandel setzt viele Meeresorganismen immer stärker unter Druck. Quallen jedoch könnten von steigenden Wassertemperaturen profitieren – besonders im Arktischen Ozean. Im Computermodell setzten  
2999. MINT Nachwuchsbarometer 2024: Mit kollaborativen Methoden und KI die MINT-Bildung stärken  
Das MINT Nachwuchsbarometer 2024 von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und der Joachim Herz Stiftung trägt auch in diesem Jahr wichtige Forschungsergebnisse zur Bildung in  
3000. Der Sommer 2023 war in weiten Teilen der Nordhalbkugel der wärmste Sommer seit mehr als 2000 Jahren  
Der Sommer des vergangenen Jahres war der wärmste, den es seit dem Jahr 1 nach Christus in weiten Teilen der Nordhalbkugel gab. Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der University  
3001. Suche nach einer Schwachstelle im Abwehrmechanismus des Coronavirus  
Die COVID-19-Pandemie forderte Millionen von Todesopfern. Trotz einer beispiellosen Forschungskooperation, die dazu führte, dass in Rekordzeit wirksame Impfstoffe und Therapien hergestellt werden  
3002. Maskierte Räuber: Waschbären sind eine Gefahr für heimische Amphibien und Reptilien  
Waschbären nutzen in Deutschland Amphibien und Reptilien als Nahrungsquelle. Die invasiven Raubtiere stellen dadurch eine Bedrohung für die heimische Fauna dar. Dies zeigt eine aktuelle Studie des  
3003. Wie Vater und Mutter... alles in einer Pflanze  
In einer neuen Studie haben Forschende ein System zur Erzeugung klonaler Geschlechtszellen in Tomatenpflanzen entwickelt und diese zur Entwicklung der Genome der Nachkommen verwendet. Die Befruchtung  
3004. Abkömmlinge des Contergan-Wirkstoffs treiben resistente Krebszellen in den Tod  
Abkömmlinge des Contergan-Wirkstoffs Thalidomid eignen sich womöglich als Tumor-Medikamente. In diese Richtung deutet eine Studie der Goethe-Universität Frankfurt. Thalidomid wurde in den  
3005. Bio-Landbau führt bei Pflanzen zu Erbgut-Anpassungen  
Pflanzen passen sich mit der Zeit genetisch an die speziellen Verhältnisse der Bio-Landwirtschaft an. Das zeigt eine Langzeit-Studie an der Universität Bonn. Forscher bauten auf zwei benachbarten  
3006. Neue DSMZ-Studie liefert erste Antworten für UN-Beschlüsse zur Artenvielfalt  
DSMZ-Studie legt der UN-Biodiversitätskonvention erste Grundlagen für Zugangs- und Vorteilsausgleichsindikatoren vor, um gemeinsame Vorteile der Nutzung von Biodiversität durch Forschende weltweit zu  
3007. Borreliose: Erkrankungswahrscheinlichkeit genetisch veranlagt  
Borreliose ist die häufigste durch Zeckenstiche übertragene Erkrankung in Deutschland. Ob für die Krankheitsentstehung eine besondere genetische Veranlagung eine Rolle spielt und welche  
3008. Der 3D-Drucker der Natur  
Borstenwürmer bilden Borsten Stück für Stück. Ein besseres Verständnis dieses natürlichen Entstehungsprozesses bietet Potenzial für technische Entwicklungen. Eine neue interdisziplinäre Studie der  
3009. Neue Viren im Visier  
Urplötzlich sind sie da und können – wie das Coronavirus SARS-CoV-2 – große Epidemien auslösen: Viren, die niemand auf dem Schirm hatte. Sie sind nicht wirklich neu, aber sie haben sich genetisch  
3010. Die Macht der Mehrdeutigkeit: Forschende versuchen mit einem mathematischen Modell Meinungsdynamiken in der Debatte um den Klimawandel zu verstehen  
Der Klimawandel ist wissenschaftlich erwiesen, doch noch immer leugnen ihn viele Menschen. Gäbe es einen breiteren gesellschaftlichen Konsens, könnte der Klimawandel effektiver bekämpft werden. Ein  
3011. Datenzugang und -verknüpfung für die Forschung erleichtern: Leopoldina Policy Brief zum geplanten Forschungsdatengesetz  
Bei politischen Entscheidungen können wissenschaftsbasierte Empfehlungen eine wichtige Rolle spielen. Forschende stellen empirisch begründete Aussagen zu kontrovers diskutierten Fragestellungen  
3012. Sommerzeit ist Karrierezeit – Finde deinen Traumjob auf dem jobvector career day  
Diesen Sommer haben Jobsuchende aus Tech, IT und Wissenschaft wieder die Möglichkeit, ihren perfekten Job-Match auf der am 6. Juni 2024 stattfindenden Karrieremesse jobvector career day zu finden.  
3013. Neu entdeckte Symbiose aus Rhizobien und Kieselalgen löst großes Rätsel des Meeres  
Im Meer besteht eine bisher unbekannte Partnerschaft zwischen einer Kieselalge und einem Bakterium, die für große Teile der Stickstofffixierung in weiten Ozeanregionen verantwortlich sein kann. Der  
3014. Wie grüßen sich afrikanische Elefanten?  
Viele Forschungsarbeiten, die sich mit der Kommunikation von Tieren befassen, konzentrieren sich entweder auf Laute oder Gesten. Nun haben Tierverhaltensforschende der Universität Wien in einer  
3015. Wie Altersuhren ticken  
Altersuhren können mit einer hohen Genauigkeit angeben, wie alt ein Mensch aus biologischer Sicht ist. Das biologische Alter kann von dem bekannten Alter, das über den Geburtstag berechnet wird,  
3016. Meeresbakterien produzieren gemeinsam ein lebenswichtiges Vitamin  
Zwei Arten von Meeresbakterien aus der Nordsee pflegen eine ungewöhnliche und teils zerstörerische Beziehung, um gemeinsam das wichtige Vitamin B12 herzustellen. Das berichten Forschende aus  
3017. Zirkulierende Tumorzellen eröffnen detaillierte Einblicke in die Krebsheterogenität  
Ein verbessertes Verfahren zur Isolierung zirkulierender Tumorzellen ebnet den Weg für maßgeschneiderte Therapien in der personalisierten Onkologie: Wissenschaftlerinnen vom DKFZ-Hector Krebsinstitut  
3018. Forschende enthüllen neue Funktion von Onkoproteinen  
Das Onkoprotein MYCN lässt Krebszellen nicht nur stärker wachsen, sondern macht sie auch resistenter gegen Medikamente. Für die Entwicklung neuer Therapien ist das ein Durchbruch. Eigentlich sind  
3019. Begrenzte Anpassungsfähigkeit macht Süsswasserbakterien anfällig für Klimawandel  
Die Anpassungsfähigkeit von Süsswasserbakterien mit einem kleinen Genom stagniert über längere Phasen. Diese überraschende evolutionäre Strategie entdeckten Forscher der Universität Zürich anhand der  
3020. Wo Wildtiere willkommen sind  
Wie stehen Stadtbewohner zu Tieren in ihrem unmittelbaren Umfeld? Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Jena und der Technischen Universität Wien zeigt, wie  
3021. Wie RALF-Peptide Befruchtungsprozesse steuern  
Forscher aus China und Regensburg kooperieren seit 12 Jahren, um gemeinsam die Rollen von sekretierten Peptiden während der Befruchtung zu entschlüsseln. In den beiden aktuellen Studien berichten sie  
3022. Model der Autobahnen im Gehirn entwickelt  
Unser menschliches Gehirn ist nicht nur größer und enthält mehr Nervenzellen als die Gehirne anderer Arten, sondern ist auf eine ganz besondere Weise vernetzt: Dicke Nervenbündel verbinden  
3023. Ersatz für Tierversuche – jetzt ganz ohne Tierleid  
Erstes Gewebe-Modell der Leber völlig ohne Materialien tierischer Herkunft hergestellt Wissenschaftler*innen der TU Berlin haben mit Hilfe von 3D-Biodruck erstmals ein Modell der Leber aus  
3024. Dissertationspreis für Bioinformatik ausgeschrieben  
Die Fachgruppe Bioinformatik (FaBI) vergibt auch dieses Jahr wieder den FaBI - Dissertationspreis für herausragende Dissertationen im Bereich Bioinformatik. Neben einem Preisgeld von 1000,-€ erhält  
3025. Erst flackert’s, dann kippt’s – Frühwarnsignale für das Ende der Afrikanischen Feuchtperiode  
Kipppunkte des Klimasystems können am Ende einer langsamen, aber linearen Entwicklung stehen. Sie können aber ebenso von einem „Flackern“ begleitet werden, bei dem zwei stabile klimatische Zustände  
3026. Mehr Artenvielfalt durch Schutzgebiete und biodiversitätsfreundliche Landwirtschaft  
Die anhaltenden Verluste an biologischer Vielfalt durch die Ausweitung und Intensivierung der Landwirtschaft sind dramatisch. In einem Meinungsartikel in der Fachzeitschrift Trends in Ecology and  
3027. Forschung unter Hochdruck  
Warum 3.000 Bar nötig sind, um einen umfassenden Blick auf ein Protein zu werfen: Die Konstanzer Forscher Frederic Berner und Michael Kovermann stellen ein neues Hochdruck-Spektroskopieverfahren vor,  
3028. Wenn das Kleinhirn aktiv wird  
Lange Zeit wurde ignoriert, dass das Kleinhirn auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung unserer Emotionen spielt – etwa beim Verarbeiten von Furcht. Prof. Dr. Melanie Mark von der  
3029. Vor der Europawahl: Offener Brief der Wissenschaftsakademien aller EU-Mitgliedstaaten  
Wissenschaft und Innovation sind von zentraler Bedeutung für die Freiheit und Resilienz der Europäischen Union (EU). Sie fördern Wirtschaft und Wohlstand, bringen unabhängiges kritisches Denken und  
3030. Wildesel und Weidetiere – neue Studie zeigt Möglichkeiten zur Koexistenz  
Die Populationen des Persischen Wildesels (Onager) im Iran sind stark gefährdet. Eine soeben veröffentlichte internationale Studie unter Beteiligung des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und  
3031. Neu entdeckter Mechanismus der T-Zell-Kontrolle kann Krebs-Immuntherapien beeinträchtigen  
Tragen aktivierte T-Zellen ein bestimmtes Markerprotein auf ihrer Oberfläche, so werden sie von natürlichen Killerzellen (NK)-Zellen, einer weiteren Zellart des Immunsystems, in Schach gehalten.  
3032. Lepra im Mittelalter: Neue Erkenntnisse zu Übertragungswegen durch Eichhörnchen  
Britische Eichhörnchen trugen bereits im Mittelalter Lepra-Erreger in sich und nicht nur das: Ergebnisse von Forschenden der Universität Basel und der Universität Zürich zeigen, dass es eine  
3033. Das Mikrobiom verändert sich dynamisch und begünstigt wichtige Funktionen für den Wirt  
Alle vielzelligen Lebewesen - von den einfachsten tierischen und pflanzlichen Organismen bis hin zum Menschen - leben in enger Verbindung mit einer Vielzahl von Mikroorganismen, dem sogenannten  
3034. Synthetisch und schnell  
Vibrio natriegens, das Bakterium mit der höchsten bisher bekannten Teilungsrate, verteilt sein Erbgut auf zwei Chromosomen. Ist das der Grund für sein schnelles Wachstum? Nein, sagen Forscherinnen  
3035. Orang-Utan behandelt Wunde mit Heilpflanze  
Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie, Konstanz und der Universitas Nasional, Indonesien, haben einen männlichen Sumatra Orang-Utan beobachtet, der eine Gesichtswunde erlitten  
3036. Klimawandel: Bergwiesen in Gefahr  
Bergwiesen sind einzigartige Ökosysteme. Ein Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) hat nun herausgefunden, dass der Klimawandel den Humusgehalt sowie die  
3037. Ergebnisse des CHE Hochschulrankings zeigen hohe Studierendenzufriedenheit  
Der neue ZEIT Studienführer 2024/2025 veröffentlicht Auszüge aus dem aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Neben Fakten zu den Bereichen Studium, Lehre und Forschung  
3038. Raus aufs Land  
Die molekularen Mechanismen, mit denen es Pflanzen gelungen ist, die Erdoberfläche zu besiedeln, hat jetzt ein internationales Forschungsteam untersucht. Bis vor rund 550 Millionen Jahren war die  
3039. Patient See: Mensch und Gewässer sind gar nicht so verschieden, wenn sie krank sind  
Wie wir Menschen können auch Seen unter einer Vielzahl von gesundheitlichen Störungen leiden: von hohen Temperaturen über Probleme mit dem Kreislauf, der Atmung, Ernährung oder dem Stoffwechsel bis  
3040. Wie grüne Städte CO2 aus der Atmosphäre holen könnten  
Mehr als tausend Städte weltweit haben mittlerweile „Netto-null“ angekündigt: Sie wollen nur noch so viel CO₂ in die Atmosphäre emittieren, wie sie gleichzeitig zurückholen. Eine aufwendige  
3041. Neuer Ansatz für Antibiotikaentwicklung  
Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa ist auch wegen seiner Resistenz gegen zahlreiche Antibiotika gefährlich. Ein Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des  
3042. Be Open About Animal Research Day  
Das Thema wissenschaftliche Tierversuche wird immer wieder kontrovers, und teils auch emotional diskutiert. Gerade deshalb ist eine offene, transparente Kommunikation über wissenschaftliche  
3043. Wie Polypen der Ohrenqualle Virenangriffe auf ihr Mikrobiom abwehren  
Polypen der Ohrenqualle können sich nach einer Infektion mit Bakteriophagen sehr schnell regenerieren. Dies haben Kieler Mikrobiologinnen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) erstmals in  
3044. Die genetischen Geheimnisse der Pflanzenanpassung entschlüsselt: Wie Ananas-Gewächse das Wassersparen gelernt haben  
Genduplikation macht Anpassung des Photosynthesemechanismus bei Luftpflanzen (Tillandsia) möglich Forscher/-innen der Universität Wien ist gemeinsam mit Kolleg*innen aus Frankreich, Deutschland, der  
3045. Preiswerter Frühlings- oder erlesener Piemont-Trüffel? / Neue Analysemethode kann Lebensmittelbetrug aufklären  
Einige Trüffelspezies sind besonders teuer und daher oft auch das Ziel von Lebensmittelbetrug. Beispielsweise lassen sich hochpreisige Piemont-Trüffel (Tuber magnatum) anhand ihres Aussehens oft nur  
3046. Neuer Regulator des Essverhaltens identifiziert  
Die rapide ansteigende Zahl von Personen mit Übergewicht oder Adipositas stellt weltweit ein gravierendes medizinisches Problem dar. Neben dem sich verändernden Lebensstil der Menschen spielen auch  
3047. Wie die Pflanzenwelt das Klima beeinflusst  
Um die Resilienz der Erde zu verstehen, modellieren Forschende der ETH Zürich Klimaveränderungen längst vergangener Zeiten. Und sie zeigen: Pflanzen sind nicht einfach Opfer der Umstände, sondern  
3048. Mehr Pflanzen auf dem Speiseplan früher Jäger und Sammler  
Lange Zeit ging man davon aus, dass Fleisch in der Ernährung der Jäger und Sammler vor dem Übergang zum Neolithikum eine wichtige Rolle spielte. Da es jedoch nur wenige gut erhaltene menschliche  
3049. Wie können Wälder klimafit wieder aufgeforstet werden?  
Nur wenige Baumarten sind flexibel genug, um ein Jahrhundert des rasanten Klimawandels zu überstehen Europas Wälder wurden durch den Klimawandel bereits stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch Dürre  
3050. Antibakterielle Substanz von Staphylokokken mit neuem Wirkmechanismus gegen natürliche Konkurrenten entdeckt  
Mögliche Alternative zu Antibiotika aus Bakterien – Viele Bakterien produzieren Substanzen, um sich in ihrer wettbewerbsintensiven natürlichen Umgebung gegenüber Konkurrenten Vorteile zu verschaffen.  
3051. Interdisziplinarität und virtuelle Expedition: Ars legendi-Fakultätenpreis Biologie 2024 für Nina Keul von der Uni Kiel  
Dr. Nina Keul von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erhält den Ars legendi-Fakultätenpreis 2024 in der Kategorie Biologie. Die Preisträgerin entwickelt vielfältige und innovative Formate,  
3052. Wie Gebäude das Mikrobiom und damit die menschliche Gesundheit beeinflussen  
Eine völlig neue Dimension der Mikrobiomforschung beschreiben führende internationale Forschende unter Federführung von Kiel Life Science-Sprecher Professor Thomas Bosch von der CAU und weisen auf  
3053. KI entschlüsselt neuen Genregulationscode in Pflanzen und macht genaue Vorhersagen für neu sequenzierte Genome  
Die Aufklärung der Beziehung zwischen Sequenzen von regulatorischen Elementen und ihren Zielgenen ist der Schlüssel für das Verständnis der Genregulation und ihrer Variation zwischen Pflanzenarten  
3054. Antimikrobielle Wirkstoffe der Zukunft  
Das antimikrobielle Potenzial von CRISPR-Cas-Systemen ist vielversprechend. Allerdings ist noch wenig darüber bekannt, wie sich die unterschiedlichen CRISPR-Nukleasen am besten einsetzen lassen. Ein  
3055. „Stammbaum des Lebens“ für Blütenpflanzen  
Mit eigenem botanischen Sammlungsmaterial und ihrem Forschungswissen zur Evolution der Kreuzblütler, den Kohlgewächsen, haben Biowissenschaftler der Universität Heidelberg mitgewirkt an einer  
3056. Riesenviren infizieren tödlichen Parasiten  
Der Einzeller Naegleria fowleri gehört zu den tödlichsten Parasiten für den Menschen. Forschende des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien um Patrick Arthofer  
3057. Durchbruch bei CRISPR/Cas: Optimierte Genschere erlaubt den stabilen Einbau von großen Genen  
Großer Fortschritt an der CRISPR-Front. Erstmals ist es gelungen, sehr effizient große Gen-Abschnitte stabil und präzise in die DNA von höheren Pflanzen einzubauen. Dafür haben Forschende des  
3058. Mehr als nur Zähne: Außergewöhnlich gut erhaltene Haifossilien zeigen erstmals ihre Gestalt  
Ein internationales Paläontologenteam findet in Mexiko erstmals vollständig erhaltene Fossilien der Hai-Gattung Ptychodus. Rund 200 Jahre lang kannte man fast nur deren Zähne. Jetzt wissen die  
3059. Neu entdeckte mikrobielle Lebensgemeinschaften unter der Atacama-Wüste  
Dank einer neuartigen Technik der molekularen DNA-Analyse konnten Forschende um Lucas Horstman und Dirk Wagner vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in den extrem trockenen Böden der chilenischen  
3060. Proteintröpfchen in der Zelle: Sind sie wirklich Kondensate?  
In Zellen wimmelt es von Millionen verschiedener Biomoleküle, die chaotisch durch ihre Unterstrukturen diffundieren. Und doch kann eine exquisite funktionelle und räumliche Genauigkeit ihrer Funktion  
3061. Vielfalt als Schlüssel  
Die B-Zellen sind Teil des Gedächtnis des Immunsystems. Ihre Erinnerungen an frühere Infektionen oder auch Impfungen liefern die Vorlage für Antikörper, die beim nächsten Kontakt mit einem  
3062. Interdisziplinarität und virtuelle Expedition: Ars legendi-Fakultätenpreis Biologie 2024 für Nina Keul von der Uni Kiel  
Gemeinsame Pressemitteilung des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin(VBIO) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) (Berlin, Kiel, 24, April) Dr. Nina Keul von der  
3063. Räumliche Nähe zur Heimat hat großen Einfluss auf die Hochschulwahl  
Rund die Hälfte der Studierenden in Deutschland bleibt im Studium in der näheren Umgebung. Zwischen dem Ort, an dem die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde, und der Hochschule liegen oft  
3064. Lichterfest in lebenden Zellen  
Proteine in Zellen präzise zu beobachten ist für viele Forschungszweige extrem wichtig, war bisher jedoch eine große technische Hürde – vor allem in lebenden Zellen, denn die dafür nötige  
3065. Neuer Wirkstoff aus Benediktenkraut fördert Nervenreparatur  
Benediktenkraut (Cnicus benedictus) ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) und wächst auch in unseren Breiten. Es wird seit Jahrhunderten in Form von Extrakten oder Tees als  
3066. Der Feind im eigenen Körper: Wie sich Krankheitserreger unerkannt ausbreiten  
Einige Krankheitserreger verstecken sich in menschlichen Zellen und verbessern so ihre Überlebenschancen. Forschende der Universität Basel haben nun eine einzigartige Taktik aufgedeckt, mit der sich  
3067. Abrupte epigenomische Alterung des Darms  
Schlagartige molekulare Veränderungen im Alternsprozess hat jetzt ein Forscherteam identifiziert. Der veröffentlichten Studie zufolge gibt es mindestens zwei epigenomische Umbrüche im Lebensverlauf  
3068. Molekulare Veränderungen: Wie EPO Neuronen beeinflusst  
Eine neue Studie unter Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim zeigt, wie der Wachstumsfaktor Erythropoietin (EPO) Nervenzellen im Gehirn schützt und regeneriert.  
3069. Karriereperspektiven in den Biowissenschaften – VBIO präsentiert Erfolgsgeschichten zum Nachlesen  
(Berlin, 22. April 2024) Wie geht es weiter nach dem biowissenschaftlichen Abschluss? Angesichts der vielfältigen Tätigkeitsfelder fällt der Überblick oft schwer. Hier bietet die Publikation