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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
2080. Beispiel Amazonas: Wie Paläoumweltdaten Klimamodelle verbessern  
Der Amazonas-Regenwald ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Erde. Allerdings ist diese Biodiversität nicht über das gesamte Gebiet gleich verteilt und einige Arten kommen nur in bestimmten  
2081. Sommer, Sonne, Sandaufspülung: Küstenschutz beeinflusst kleinste Organismen  
Sandaufspülungen haben starke Auswirkungen auf die Meiofauna der Ostseeküste. Die Küstenschutzmaßnahme hat erhebliche Auswirkungen auf die kleinsten Tiere im Ökosystem, dies zeigt eine Studie von  
2082. Geschlechtsunterschiede im Gehirn? Komplexer als gedacht!  
Dass Männer im Durchschnitt größere Gehirne haben als Frauen, ist in den Neurowissenschaften weithin bekannt. Wie sich das Gehirn zwischen Geschlechtern jedoch funktionell unterscheidet, ist weniger  
2083. Genom des Grönlandhais entschlüsselt  
Mit einer geschätzten Lebenserwartung von etwa 400 Jahren ist der Grönlandhai (Somniosus microcephalus) das langlebigste Wirbeltier der Welt. Einem internationalen Forscherteam mit Wissenschaftlern  
2084. Wie der Schmetterling zur Puppe kam  
Mehr als 60 Prozent aller Tierarten sind Insekten. Die große Mehrheit dieser Arten hat eine komplette Metamorphose: Die Larve verwandelt sich in einer Puppe in das erwachsene Insekt - so entsteht  
2085. Wasserpflanzen managen: Warum Nichtstun auch eine Option ist  
Wasserpflanzen in Seen und Flüssen bieten wichtige Rückzugsgebiete für Tiere, bringen Sauerstoff ins Wasser und entfernen Nährstoffe. Dennoch sie sind nicht überall beliebt: Manch einen stören sie  
2086. Ausgebremst: Reifenabrieb bedroht Süßgewässer  
Toxisches Gemisch kleinster Partikel schädigt Wasser-Organismen, zeigt neue Studie. Ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Markus Pfenninger vom Senckenberg Biodiversität und  
2087. Großflächige Waldrodung verringert Wolkenbildung - Gravierenden Auswirkungen auf das Klima  
Die großflächige Abholzung von Wäldern wirkt mehr erwärmend auf das Klima als bisher angenommen. Forschende der Universität Leipzig und der Sun Yat-sen University (China) wiesen durch Analyse von  
2088. Wurzeln sind wie der Darm, neues Enzym entdeckt und neue Labormethode etabliert: Preise für drei Pflanzen-Forschende  
Für herausragende Forschungsergebnisse zeichnet die Deutsche Botanische Gesellschaft (DBG) Dr. Eliza Loo (Düsseldorf), Dr. Henryk Straube (Hannover/Kopenhagen) und Dr. Martin Lewinski (Bielefeld)  
2089. Menschen denken in vielen Dimensionen gleichzeitig  
Ein wesentliches Ziel unserer Wahrnehmung ist, Objekte zu erkennen und verschiedenen Kategorien zuzuordnen – zum Beispiel, ob dieses Objekt vor uns ein Hund ist und ob ein Hund zur Kategorie der  
2090. Fehlendes IER3IP1-Protein führt zu schwerer Hirnentwicklungskrankheit  
Studie der Forschungsgruppe “Membrantransport” am Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena beleuchtet die molekularen Mechanismen einer seltenen Erkrankung Neue  
2091. Studie: Inselleben lässt Tiere langsamer werden  
Leben Vögel und Säugetiere auf Inseln, ist ihr Stoffwechsel oft deutlich langsamer als der ihrer Verwandten auf dem Festland. Sie bekommen auch später Nachwuchs. Durch diese langsame Lebensweise  
2092. System Wald: Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler  
Der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo e. V.) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) haben Wissenschaftler/-innen eingeladen, Schüler/-innen der  
2093. Bienensterben: Wie Kombinationen von Pestiziden zur Gefahr werden  
Gefährliche Mixturen: Pflanzenschutzmittel können in Kombination unerwartete Effekte auf die Entwicklung von Honigbienen haben. Das zeigt eine neue Studie aus dem Biozentrum der Uni Würzburg, bei der  
2094. Studie beleuchtet den Einsatz von ChatGPT beim Schreiben von zahnmedizinischen Forschungsarbeiten  
Wie viele zahnmedizinische Forschungspublikationen haben ChatGPT zum Schreiben verwendet? Die neueste Veröffentlichung des LMU Klinikums und der Rīga Stradiņš Universität, Lettland (RSU) geht dieser  
2095. Jungsteinzeitliches Pestbakterium verursachte kein Massensterben  
Seit den katastrophalen Pandemien des Mittelalters steht eine Krankheit fast sprichwörtlich für Ansteckung und Tod: die Pest. Mittlerweile ist bekannt, dass das Pestbakterium Yersinia pestis schon  
2096. Fischsterben an der Oder 2022: Mikroschadstoffe verstärkten die Wirkung der Algentoxine  
Es waren die Bilder des Sommers 2022: Tonnenweise trieben tote Fische, Muscheln und Schnecken auf der Oder. Bald war klar, was als Auslöser der Umweltkatastrophe galt: Eine Mischung aus überhöhtem  
2097. Gut geschützt - Melanine sind besonders wichtig für Flechten  
Neue Genomanalysen zeigen: Eine erst kürzlich in Bayern neu entdeckte Stäbchenflechte betreibt offenbar viel Aufwand für ihren Sonnenschutz sowie zur Abwehr von Fraßfeinden. SNSB Forschende finden im  
2098. „Zukunftsperspektive Bioökonomie” - jetzt anmelden  
Am 7. November 2024 findet am Berliner Dienstsitz des Ministeriums in der Nähe des Hauptbahnhofs die Veranstaltung „Zukunftsperspektive Bioökonomie” statt. Die Veranstaltung richtet sich an junge  
2099. Zellteilung: Wie das Zentromer seinen Platz findet  
Forschende haben den Mechanismus aufgeklärt, mit dem die Integrität des Zentromers bewahrt wird - ein Schlüsselfaktor der Zellteilung. Das Zentromer ist ein spezieller Bereich der DNA, an dem der  
2100. Spermienkonkurrenz: ein zusätzlicher Grund für das schnelle Aussterben der Neandertaler  
Neandertaler verschwanden erstaunlich schnell, nachdem anatomisch moderne Menschen ihren Lebensraum in Europa und Westasien besiedelten. Unterschiede in der Spermienkonkurrenz zwischen Neandertalern  
2101. Autoimmunität: Immunzellen entgehen Therapie durch ruhenden Zustand  
Einem Forschungsteam mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI ist es gelungen, krankheitsverursachende T-Zellen bei Autoimmunerkrankungen aus dem Blut zu isolieren und zu analysieren. / Publikation  
2102. PFAS beeinflussen Entwicklung und Funktion des Gehirns / UFZ-Studie deckt Wirkmechanismus mit neuer Testmethode auf  
Einige Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind schwer abbaubar und werden deshalb auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Sie beeinträchtigen die Gesundheit und können zu Leberschäden,  
2103. Photosynthese im fast Dunklen - Forschungsteam publiziert neue Ergebnisse des MOSAiC-Projekts  
Photosynthese kann in der Natur auch bei extrem niedrigem Lichteinfall stattfinden, zeigt eine Studie, die die Entwicklung von arktischen Mikroalgen zum Ende der Polarnacht untersucht hat. Die  
2104. Neues Populationsmodell definiert vier Phasen der menschlichen Besiedlung Europas  
Ein Forschungsteam der Universität zu Köln hat ein Modell entwickelt, das die Dynamik der menschlichen Ausbreitung über den Kontinent während der letzten Eiszeit in bislang unerreichter  
2105. Auf Hufen um die Welt: Online-Atlas hilft wandernde Tiere zu schützen  
Ein internationales Team von Forschenden – darunter Wissenschaftler*innen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft sowie der  
2106. Pilzinfektion - Ein Protein schwächt die Immunabwehr  
Aspergillus fumigatus nutzt Oberflächenprotein seiner Sporen, um das menschliche Immunsystem zu bremsen. Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus produziert auf der Oberfläche seiner Sporen ein Enzym,  
2107. Das alternde Gehirn entschlüsseln - Veränderungen der Gen-Aktivität in verschiedenen Zelltypen nachgewiesen  
Das Altern ist ein komplexer biologischer Prozess, der auch im Gehirn stattfindet. Forschende fanden heraus, dass sich dabei die Gen-Aktivität in verschiedenen Zelltypen des Gehirns verändert. Ein  
2108. Wie sich die Genregulation im Laufe des Lebens verändert  
Forscher/-innen der Universität zu Köln haben herausgefunden, dass mit steigendem Alter die Koordination zwischen grundlegenden zellulären Prozessen verloren geht / Veröffentlichung in „Nature  
2109. Physiologie: Rätsel um ‚stillen‘ Kaliumkanal gelöst  
Forschungsarbeit könnte zu nebenwirkungsärmeren Medikamenten führen. Ein jahrzehntelang als ‚still‘ oder gar ‚tot‘ bezeichneter Kaliumkanal in der Zellmembran menschlichen Gewebes hat doch eine  
2110. Mehr als 1300 Baumarten leben in Städten: Sind sie Einfallstore für Waldschädlinge?  
In Schweizer Städten gibt es mehr als 1300 Baumarten, während unsere Wälder nur 76 beherbergen, zeigt eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL auf. Damit finden  
2111. Neue Studie: Hormontherapie verändert Darmmikrobiom bei Transpersonen  
Wie beeinflusst die geschlechtsangleichende Hormontherapie das Darmmikrobiom und damit die Gesundheit von Transpersonen? Eine Studie, durchgeführt von einem internationalen Forscherteam unter der  
2112. „Glückshormon“ Dopamin macht Fruchtfliegen blind für Gefahren  
Männliche Fruchtfliegen ignorieren einer internationalen Studie zufolge Gefahren wie Fressfeinde, wenn sie mit Balz und Paarung beschäftigt sind. Wie die Veröffentlichung mit dem Titel „Mating  
2113. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans eben später - Reaktivierung der Lernfähigkeit von Zebrafinken im Alter  
Motorisches Lernen, beispielsweise das Spielen eines Instruments, präzise Bewegungen beim Sport oder auch die korrekte Betonung einer neuen Sprache, fällt in jungen Jahren besonders leicht. Was  
2114. Soziales Netzwerk von Synapsen steuert ihr Handeln  
Forschende aus Bonn und Japan klären wie benachbarte Synapsen ihre Reaktion auf Plastizitätssignale koordinieren: Nervenzellen im Gehirn empfangen Tausende von synaptischen Signalen über ihre  
2115. Biodiversitätsverlust: Viele Studierende im Umweltbereich kennen Ursachen nicht so genau  
Umweltstudenten weltweit haben Wahrnehmungslücken, was die Ursachen des globalen Biodiversitätsverlusts betrifft. So das Ergebnis einer Umfrage der Goethe-Universität Frankfurt, bei der mehr als 4000  
2116. Wie das Herz Arterien bildet  
Ein Team um Holger Gerhardt und Norbert Hübner vom Max Delbrück Center hat herausgefunden, wie sich neue Arterien bilden. Das könnte Therapien zur Regeneration des Herzmuskels nach einem Infarkt oder  
2117. Wenn die Hitze orientierungslos macht  
Nicht nur wir Menschen leiden unter Hitzewellen. An der Universität Würzburg fanden Forschende kürzlich heraus, dass heiße Temperaturen Hummeln den Geruchssinn rauben – und damit ihre Nahrungssuche  
2118. Wie ein Salzriese die Biodiversität im Mittelmeer radikal veränderte  
Erstmals Artenverlust durch ökologische Krise vor 5,5 Millionen Jahren quantifiziert Vor rund 5,5 Millionen Jahren erlebte das Mittelmeer nach der Abtrennung vom Atlantik eine ökologische Krise. Eine  
2119. Neue Erkenntnisse zur Immunantwort bei chronischer Hepatitis B  
Studie zeigt unerwartete Immun-Aktivität bei chronischer Hepatitis B / Neuer Ansatz für die Therapie der bislang unheilbaren Krankheit / Rund 257 Millionen Menschen weltweit betroffen Forscher*innen  
2120. Künstliche Intelligenz (KI) erlaubt Blick in die Tiefe: Hochauflösendes 3D-Tracking von Korallenriff-Fischen  
Eine Studie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) setzt neue Methoden bei der Erforschung von Korallenriffen ein. Unter Leitung des Fischökologen Dr. Julian Lilkendey nutzte ein  
2121. Entscheidende Rolle von JUN zur Hemmung von Leberkrebswachstum entdeckt  
Das Protein JUN spielt eine maßgebliche Rolle bei der Hemmung der krebswachstumsfördernden Proteine YAP und TAZ. Es hilft also dabei, ein unkontrolliertes Krebswachstum zu verhindern. Die  
2122. Risikogen für bipolare Störung entschlüsselt - Erster experimenteller Nachweis gelungen  
Das Risikogen Adenylylcyclase 2 tritt in Zusammenhang mit bipolaren Störungen auf, das bestätigte sich immer wieder in genomweiten Assoziationsstudien. Doch der Nachweis eines kausalen Zusammenhangs  
2123. Chemisches Werkzeug für die Infektionsforschung entwickelt  
Forschende aus Würzburg und Berlin stellen neue Moleküle zur Visualisierung des Sphingomyelin-Stoffwechsels vor. Der Infektionsforschung bietet das Perspektiven für innovative Therapieansätze. Ende  
2124. Pflanzliche Signalwege entschlüsselt  
Mit neu generierten „optogenetischen“ Tabakpflanzen haben Forschungsteams aus der Pflanzen- und Neurophysiologie der Universität Würzburg untersucht, wie Pflanzen auf Signale aus der Umwelt  
2125. Wie Zebrafische ihre Umgebung kartieren: Mechanismen der räumlichen Orientierung verblüffend ähnlich wie beim Menschen  
Mit Hilfe von Zebrafischen wollen Forschende die Geheimnisse sogenannter Ortszellen entschlüsseln. Diese Nervenzellen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung von mentalen Karten der  
2126. Kochsalz aktiviert Anti-Tumorzellen  
Salz könnte helfen, die Immunabwehr gegen Krebs zu steigern. Dies legen Forschungsergebnisse eines Teams um Prof. Dr. Christina Zielinski nahe, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die  
2127. Alzheimer-Studie: Zusammenhang zwischen verändertem Hirnstoffwechsel und dem Protein Alpha-Synuclein entdeckt  
Aktuelle Studienergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer differenzierten Diagnostik von Alzheimer-Betroffenen, insbesondere angesichts neuartiger Therapieansätze. Bereits bei frühen Formen der  
2128. Bakterien auf Beutezug  
Forschungsteam entdeckt Einzeller, die es eigentlich nicht geben sollte Alle höheren Organismen wie Pilze, Pflanzen, Tiere und Menschen bestehen aus eukaryotischen Zellen. Das sind Zellen, die einen  
2129. Links- oder Rechtsrüssler: Elefanten haben beim Fressen klare Vorlieben  
Ungewöhnliche Anordnung der Schnurrhaare und indirekte Nahrungsaufnahme tragen vermutlich zur Links- und Rechts-Rüsseligkeit von Elefanten bei. Ob beim Schreiben oder beim Fußballspielen – Menschen  
2130. Computersimulation der pflanzlichen Spindel eröffnet neue Möglichkeiten in der Zellteilungsforschung  
Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg und des Sainsbury Laboratory in Cambridge (England) hat die erste dreidimensionale  
2131. Hirnforschung: Unterscheiden sich die Gehirne von Action- und Krimi-Fans?  
Krimis, Action, Comedy oder lieber Dokumentationen? Die Genres der Lieblingsfilme eines Menschen verraten einiges darüber, wie sein Gehirn funktioniert. Das legt eine neue Studie unter Leitung der  
2132. Alexander von Humboldt-Stiftung: Resiliente Wissenschaft für eine Welt im Wandel  
Die Alexander von Humboldt-Stiftung definiert ihre Schwerpunkte bis Ende 2028 in einer neuen Strategie, die nun vom Stiftungsrat verabschiedet wurde. Damit setzt die Stiftung den Weg fort, ihre  
2133. Krafttraining aktiviert zelluläre Müllentsorgung  
In unserem Körper ist die Entsorgung beschädigter Zellbestandteile unerlässlich für die Aufrechterhaltung von Geweben und Organen. Ein internationales Forschungsteam unter der Federführung der  
2134. Wann ist die beste Tageszeit für eine Krebsbehandlung?  
Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im Takt der inneren Uhr, auch zirkadianer  
2135. Synthetische Polymere gegen Pilzinfektionen  
Kombiniert mit Anti-Pilz-Medikamenten wirken synthetische Polymere besonders effektiv gegen Candida albicans. Das fand ein deutsch-australisches Forschungsteam heraus und klärte auch den  
2136. Fischereiforschung hat Fischbestände zu optimistisch eingeschätzt  
Es steht schlecht um die Fischbestände weltweit. Bislang galt als Hauptursache der Überfischung, dass die Fischereipolitik Fangmengen stets höher festlegte, als von der Wissenschaft empfohlen. Eine  
2137. Mehr als die Summe der Teile  
Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit, menschliche Zellen zu infizieren, verändern oder sie besser vor der Abwehr durch das Immunsystem schützen. Diesen  
2138. Gendefekt macht Gehirn zu gross – oder zu klein  
Ein Gen namens ZNRF3, das bei Krebs eine Rolle spielt, bringt auch das Gehirn durcheinander. Ist eine der beiden Gen-Kopien defekt, wird das Gehirn entweder zu gross oder zu klein, was diverse  
2139. Unterwasserlawine mit gigantischen Auswirkungen entschlüsselt  
Eine der größten Unterwasserlawinen der Erde im Agadir Canyon vor der Küste Marokkos, einem der größten Canyons der Welt, erstmals umfassend von der Quelle bis zur Senke von Forschenden der  
2140. Zwei Proteine als mögliche Ziele zur Verbesserung der Symptome bei ALS identifiziert  
Das Protein Histon H1.2 und das Enzym PARP1 könnten potenzielle therapeutische Ziele sein, um die Degeneration des Nervensystems bei amyotropher Lateralsklerose (ALS) zu verringern, haben Forschende  
2141. Mehr Wissenschaftsfreiheit führt zu mehr Innovation  
Die Innovationskraft einer Gesellschaft hängt vom Grad ihrer Wissenschaftsfreiheit ab. Diesen Zusammenhang hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Technischen Universität München  
2142. Ein molekulares Kontrollzentrum sorgt für Ordnung  
Wie werden Proteine in unseren Zellen noch während ihrer Herstellung modifiziert? Ein internationales Team aus Forschenden der Universität Konstanz, des Caltech und der ETH Zürich entschlüsselte den  
2143. Genschere schaltet sich mit eingebauten Timer ab  
CRISPR Genscheren, als neue Werkzeuge der Molekularbiologie, haben ihren Ursprung in einem uralten, bakteriellen Immunsystem. Doch wenn ein Virusangriff erfolgreich überstanden ist, muss sich die  
2144. Nuss oder nix: Was wir von Wüstenrennmäusen über Entscheidungen lernen können  
Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Wüstenrennmaus auf Nahrungssuche. Unter einem Strauch haben Sie fast alle Nüsse gefunden, doch neue werden rar. Am Horizont wartet ein weiterer Strauch – aber  
2145. Proteinfaltungshelfer in ihrer natürlichen Umgebung  
Mithilfe der Kryo-Elektronentomographie, (Kryo-ET), können zelluläre Strukturen in ihrer natürlichen Umgebung sichtbar gemacht werden. Forschende vom MPI für Biochemie in Martinsried und der  
2146. Anti-Aging und erhöhte Denkfähigkeit durch Cannabis  
Eine niedrigdosierte Langzeitgabe von Cannabis kann nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti Aging-Wirkung. Dies konnten Forschende des Universitätsklinikums Bonn  
2147. Ein neuer Raubdinosaurier mit markanter „Augenbraue“  
Paläontologen finden den ersten Raubdinosaurier Kirgisistans. Ein kirgisisch-deutsches Expeditionsteam um SNSB-Forscher Oliver Rauhut hat bei Feldarbeiten nahe der Stadt Taschkömür im südwestlichen  
2148. Honigbienen fliegen auf Biolandwirtschaft  
Öko-Landwirtschaft und Blühstreifen befördern die Gesundheit von Honigbienen. In deren Nähe wachsen die Völker stärker und sind insgesamt gesünder. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie ein  
2149. Temperaturrekord im südwestlichen Pazifik: Fidschi-Korallen zeigen höchste Wassertemperatur seit über 600 Jahren  
Internationale Studie ermittelt anhand von Daten der Honigwabenkoralle Diploastrea heliopora Meeresoberflächentemperatur des Fidschi-Archipels Die Erwärmung des Ozeans bei den Fidschi-Inseln im  
2150. Versteckt zwischen Korallen: Neue Fischart vor Mauretanien entdeckt  
Gaidropsarus mauritanicus ist nur etwa 73 Millimeter lang und lebt in den Kaltwasserkorallenriffen vor der Küste Mauretaniens. Der Fisch aus der Familie der Seequappen wurde in 595 Metern Tiefe  
2151. Neuer Vektorimpfstoff gegen COVID-19 schützt auf Dauer  
Etablierte Impfstoffe gegen COVID-19 haben bekanntlich den Nachteil, dass die anfangs gute Schutzwirkung relativ schnell nachlässt. Das macht wiederholte Booster-Impfungen erforderlich. Vor diesem  
2152. Wie kann eine Trendwende zum Schutz der Artenvielfalt erreicht werden? Neues Analysetool gibt Antworten  
Der Biodiversitätsverlust gilt als globale Krise, denn das Artensterben beeinträchtigt weltweit Ökosystemfunktionen, die auch für Menschen überlebensnotwendig sind. Der Weltbiodiversitätsrat IPBES  
2153. Warum stellen die Weibchen auf ungeschlechtliche Fortpflanzung um?  
Ursachen und Folgen der Fortpflanzung ohne Männchen bei Braunalgen Forscher des Max-Planck-Instituts für Biologie Tübingen und der Universität Kobe entdeckten Populationen von weiblichen Braunalgen,  
2154. Corona in Haushalten: Omikron-Schutz vor Ansteckung lässt nach einigen Monaten nach  
Das Risiko, sich innerhalb eines Haushalts mit der Omikron-Variante zu infizieren, liegt kurz nach einer Impfung oder Infektion bei etwa 20 Prozent und steigt innerhalb eines Jahres kontinuierlich  
2155. Lokales Klima bestimmt die Größe junger Meeresschildkröten  
Junge Meeresschildkröten reagieren während ihrer Entwicklung im Ei stärker auf wechselnde Niederschlagsmengen als auf Änderungen der Lufttemperatur. Die Auswirkungen der Niederschlagsmenge sind je  
2156. Konservierung von organischem Kohlenstoff im Ozeanboden  
Wie und warum organischer Kohlenstoff in marinen Sedimenten konserviert wird, ist seit langem eine Schlüsselfrage, die für das Verständnis des langfristigen Kohlenstoffkreislaufs auf der Erde  
2157. Auf der Suche nach alten Stammzellen, die für immer jung halten  
Seeanemone reguliert Stammzellen durch evolutionär konservierte Gene Die Seeanemone Nematostella vectensis ist potentiell unsterblich. Mit molekulargenetischen Methoden identifizierten nun  
2158. Deutsche Seen im Klimawandel  
Anhand von Langzeitdaten aus 46 deutschen Seen konnte gezeigt werden, dass die Oberflächentemperatur des Wassers in den letzten 30 Jahren stärker gestiegen ist als die Lufttemperatur. Die  
2159. Forschungsteam identifiziert piRNAs als genetische Ursache männlicher Unfruchtbarkeit  
Ein unerfüllter Kinderwunsch liegt häufig an männlicher Unfruchtbarkeit. Dabei kann die Genetik eine wichtige Rolle spielen – dazu liefert jetzt ein Team vom Institut für Reproduktionsgenetik der  
2160. Müllabfuhr der Immunzellen des Gehirns erstmals im Detail erforscht  
Eine neue Methode ermöglicht die präzise Erforschung bislang kaum untersuchter Teile von Immunzellen im Gehirn. Die Erkenntnisse können helfen, Lernprozesse und Krankheiten wie Alzheimer und  
2161. Hybride Pfeilspitze gegen Autoimmunerkrankungen  
Das Immunoproteasom ist für die zelluläre Immunantwort unerlässlich. Bei Autoimmunerkrankungen ist es jedoch überaktiv. Bisher gelang es jedoch nicht, es selektiv zu hemmen, ohne andere Mechanismen  
2162. Das Gehirn speichert eine Erinnerung in drei Kopien  
Das Gedächtnis speichert von einem Ereignis gleich mehrere "Kopien" im Gehirn, berichten Forschende der Universität Basel im Fachjournal Science. Die Kopien bleiben unterschiedlich lange im Gehirn  
2163. Stress im Ökosystem: Die Wolken fliegen höher  
Abholzung verschärft den Klimawandel in tropischen Bergregenwäldern wie etwa am Kilimandscharo Die Bergwälder in Afrika stehen durch die zunehmende Entwaldung durch den Menschen deutlich unter  
2164. Eine Vorliebe für Kohlendioxid  
Nitrogenasen gehören zu den geochemisch wichtigsten Enzymen der Erde und versorgen alle Lebewesen mit bioverfügbarem Stickstoff in Form von Ammoniak (NH3). Da einige Nitrogenasen auch CO2 direkt in  
2165. Neu entdeckte Fähigkeit von Comammox-Bakterien könnte helfen die Lachgasemissionen in der Landwirtschaft zu reduzieren  
Forschungsteam findet unkonventionelle Energiequelle für kürzlich entdeckte "grüne" nitrifizierende Bakterien Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Zentrums für Mikrobiologie und  
2166. Per „Blaulicht“ zur Genregulation  
Einen neuen optogenetischen Ansatz, bei dem die bakterielle Produktion von Proteinen auf mRNA-Ebene mit blauem Licht gesteuert werden kann, haben Forschende der Universität Bayreuth etabliert. Das  
2167. Marine Hitzewellen in der Ostsee: Ursachen und Auswirkungen  
Marine Hitzewellen – Perioden, in denen sich die oberen Wasserschichten im Meer vorübergehend außergewöhnlich stark erwärmen – treten weltweit zunehmend häufiger auf. Aktuelle Untersuchungen  
2168. Überraschender Auslöser für Nierenschäden bei Lupus  
Weltweit sind rund fünf Millionen Menschen, meist junge Frauen, von der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes (kurz: Lupus) betroffen, die zu schweren Nierenschäden führen kann. Ein Berliner  
2169. Ein Bauch voller Quallen  
Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass Quallen eine ernährungstechnische Sackgasse für Raubfische sind. Fische in grönländischen Gewässern integrieren jedoch sehr wohl Quallen in ihren  
2170. Die beigen Fettzellen mit dem Sisyphos-Mechanismus  
Eine neue Klasse von Fettzellen macht Menschen gesünder. Die Zellen verbrauchen Energie und produzieren Wärme durch scheinbar sinnlose biochemische Reaktionen. Weiss, braun, beige. Das sind die  
2171. Expansion der Agrarflächen gefährdet Klima und Biodiversität  
Nahrung, Futtermittel, Faserstoffe und Bioenergie: Die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Rohstoffen steigt. Wie lassen sich zusätzliche Anbauflächen mit dem Naturschutz vereinbaren? Forschende der  
2172. Fallenstellende Giftmischer  
Die Anpassung von Ameisenlöwen an ihre ökologische Nische hat auch ihr Gift verändert. Die Larve der Ameisenjungfer injiziert ein komplexes Giftgemisch in ihre Beutetiere, das sich in Zusammensetzung  
2173. Trockengebiete: Die Anpassung an extreme Klimazonen ermöglicht eine unerwartete Pflanzenvielfalt  
In einer großen internationalen Studie haben Forschende untersucht, wie sich Pflanzen in Trockengebieten an diese extremen Lebensräume angepasst haben. Acht Jahre lang sammelten über 120 Forschende  
2174. Peptid-Boronsäuren: Neue Perspektiven für die Immunologie  
Mit einem neuartigen chemischen Verfahren ist es möglich, erstmals schnell und einfach modifizierte Peptide mit Boronsäuren herzustellen. Entwickelt wurde es von Chemikern und Pharmazeuten der  
2175. Bakterien in Seen kämpfen gegen den Klimawandel  
Methanoxidierende Bakterien könnten eine größere Rolle als vermutet dabei spielen, dass klimaschädliches Methan nicht aus Seen freigesetzt wird. Das berichten Forschende aus Bremen und zeigen zudem,  
2176. Ursprung der Fresszellen im Glaskörper des Auges aufgeklärt  
Makrophagen im Glaskörper des Auges entwickeln sich bereits im Embryonalstadium. Bislang wurde vermutet, dass sie sich im Verlauf des Lebens regelmäßig aus Blutzellen neu bilden. Diese Erkenntnis ist  
2177. Arktischer Ozean nimmt künftig weniger CO₂ auf als erwartet  
Die Menschen profitieren von der enormen Kapazität der Meere, Treibhausgase aufzunehmen. Der Arktische Ozean speichert aufgrund seiner kalten Temperaturen besonders viel CO₂ im Verhältnis zu seiner  
2178. Chemikaliencocktail aus Kunststoffen  
Die Plastikabfälle in den Flüssen und Ozeanen geben permanent Chemikalien ins Wasser ab. Bislang war unbekannt, wie groß diese Mengen sind und welche Substanzen besonders stark freigesetzt werden. Im