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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
1684. Lehramtsausbildung am Puls der Zeit: Unterrichten mit und über Künstliche Intelligenz  
Einen Kompetenzrahmen für den Umgang mit KI in der Lehramtsausbildung der Naturwissenschaften haben jetzt Expert/-innen zusammen mit der Deutschen Telekom Stiftung herausgebracht. Er knüpft an den  
1685. Vorliebe für Fäulnisgeruch  
Evolutionäre Anpassungen ermöglichen es der Taufliege Drosophila busckii giftige Nahrungsquellen aufzuspüren und zu nutzen. Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben  
1686. Nicht nur zu Spritzphasen: Pestizidmischungen das ganze Jahr über in Böden und Pflanzen präsent  
Chemisch-synthetische Pestizide werden in der konventionellen Landwirtschaft in verschiedenen Kulturen wie im Ackerbau, Gemüseanbau oder Weinbau eingesetzt. Eine aktuelle Studie der  
1687. Länger gesund leben mit einer natürlichen Substanz aus Pilzen?  
Nicht nur möglichst lange, sondern währenddessen vor allem ohne gesundheitliche Einschränkungen leben – das ist der Wunsch vieler Menschen. Doch mit steigendem Alter steigt auch das Risiko für  
1688. Neuer Ansatz gegen Krebs: Tumorzellen in der Energiefalle  
Die Glykolyse ist ein wichtiger Zucker-Abbauweg, auf den insbesondere Krebszellen angewiesen sind. Forschende zeigen nun, dass Leberkrebszellen von Maus und Mensch von einem zentralen Enzym der  
1689. Fleischfressende Strudelwürmer breiten sich in Deutschland aus  
In den letzten Jahrzehnten sind mindestens 25 nicht heimische Arten von Landplanarien in Europa aufgetaucht und breiten sich immer weiter aus. Manche dieser fleischfressenden Strudelwürmer gelten als  
1690. Hornmoose liefern Hinweise auf Evolution der Pflanzen  
Neue Einblicke in die frühe Entwicklung von Pflanzen konnte jetzt ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Boyce Thompson Institute (BTI) der Cornell University in New York und mit  
1691. Das Genom lesen und Evolution verstehen: Symbiosen und Gentransfer bei Blattkäfern  
Ein Forschungsteam hat den evolutionären Erfolg von Blattkäfern untersucht und herausgefunden, wie die Käfer mit Hilfe von Bakterien den Schlüssel zu einer immer effizienteren Pflanzenverdauung  
1692. Grundwasser durch Dürren und starke Regenfälle gefährdet  
Extreme Klimaereignisse gefährden die Qualität und Stabilität des Grundwassers, wenn Regenwasser die natürlichen Filterprozesse im Boden umgeht. Dies wurde in einer Langzeitstudie des Grundwassers  
1693. Blick ins Auge erklärt Krankheitsmechanismen der Schizophrenie  
Bei der Analyse des Zusammenhangs von Netzhautzellen und neuropsychiatrischen Erkrankungen und durch die Kombination verschiedener Datensätze haben Forschende herausgefunden, dass  
1694. Gestresster Boden: Wie Dürre Grasland verändert  
Wie gestaltet sich die Zukunft unserer Böden – und damit auch die Wasserverfügbarkeit –unter den Einflüssen der bevorstehenden klimatischen Veränderungen? Eine internationale Studie zeigt, wie Dürre,  
1695. Elektrisch mobilisiert: Zellen nutzen elektrische Felder, um während der Embryonalentwicklung zu wandern  
Neue Erkenntnisse zeigen, dass elektrische Felder die Zellen der Neuralleiste während der Entwicklung zur Wanderung anregen. Diese bahnbrechende Forschung stellt auch die erste experimentelle  
1696. Mega-Dürren werden weltweit häufiger und intensiver  
Langjährige Dürren haben in den letzten 40 Jahren bedenklich zugenommen. Sie beeinträchtigen Landwirtschaft, Energiegewinnung und Ökosysteme, warnt ein Forschungsteam der Eidg. Forschungsanstalt für  
1697. Raffiniertes Frühwarnsystem: Wie Bakterien auf Gefahren reagieren  
Bakterien können dank eines Warnsignals Gefahren wahrnehmen, bevor sie der Gefahr direkt ausgesetzt sind. Sie merken, wenn andere Bakterien in ihrer Umgebung sterben und bilden präventiv einen  
1698. Elternhaus Adieu: Wann ziehen junge Fische aus?  
Schneckenbuntbarsche kümmern sich intensiv um ihren Nachwuchs, den sie in verlassenen Schneckenhäusern großziehen. Was im Inneren des Nests passiert, hat ein Team am MPI für biologische Intelligenz  
1699. Meer Arten? Genetische Unterschiede bei Blauwal-Populationen entdeckt  
Ein Forschungsteam hat faszinierende genetische Erkenntnisse zur Evolution des größten Tieres der Erde, des ikonischen Blauwals (Balaenoptera musculus), gewonnen. Ihre Studie liefert Hinweise darauf,  
1700. Die Gesundheit des Gehirns fördern: Selbstreinigung schützt Nervenzellen durch kontrollierten Zuckerverbrauch  
Einen neuartigen Mechanismus, durch den die Selbstreinigung, der zelluläre Recyclingprozess Autophagie, die Gehirnzellen von Mäusen schützt, haben jetzt Forschende der Universität zu Köln entdeckt.  
1701. Protein schützt biologische Stickstoffbindung vor Sauerstoffstress  
Kleiner Helfer für große Aufgaben: Ein Sauerstoffsensor-Protein schützt die enzymatische Maschinerie der biologischen Stickstoffbindung vor schweren Schäden. Sein Einsatz in der Biotechnologie könnte  
1702. Einzeller mit Superkräften: Kleinstlebewesen puffern Düngereintrag in die Weltmeere ab  
Sogenannte Foraminiferen kommen in allen Weltmeeren vor. Die meist gehäusetragenden Kleinstlebewesen nehmen in bisher ungeahntem Ausmaß Phosphat aus dem Wasser auf, das die Meere belastet, dies hat  
1703. Weltweite Studie identifiziert Gene für Depressionen bei allen Ethnien  
In einer weltweiten Studie wurden neue genetische Risikofaktoren für Depressionen über alle ethnischen Gruppen hinweg identifiziert. Die bislang größte genetische Untersuchung dieser Art entdeckte  
1704. Unbekannte Verwandte aufspüren  
Die Kenntnis biologischer Verwandtschaftsverhältnisse ist für die Erforschung von Wildtierpopulationen oft entscheidend. Einem internationalen Forschungsteam ist es nun gelungen, DNA-Abschnitte zu  
1705. Initiative Bioökonomie: Acht Forderungen für die Wirtschaft der Zukunft  
Positionspapier: Nur entschlossenes Handeln kann Deutschlands Wirtschaft nachhaltiger, resilienter und zukunftsfähiger machen. Umbau zur Kreislaufwirtschaft, Förderung von Forschung und Innovation  
1706. Ribozym durchleuchtet  
RNA-Moleküle sind aus unserem Körper nicht wegzudenken: In den Zellen sorgen sie für die Weitergabe von Erbinformation und regulieren die Aktivität von Genen. Einige von ihnen wirken sogar  
1707. Neue nordafrikanische Raubsaurierart auf über 80 Jahre alten Fotos entdeckt  
Münchner Paläontologen identifizieren eine neue, rund 95 Millionen Jahre alte Raubsaurierart aus der nordafrikanischen Kreidezeit. Das Besondere daran: Der originale Fossilfund aus Ägypten wurde vor  
1708. Epigenetik sorgt für funktionierende Plazenta  
Ist die Entwicklung der Blutgefäße in der Plazenta gestört, so kann es zu Wachstumsverzögerungen des Fetus kommen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)  
1709. Gletscherschmelze gefährdet Ökosysteme  
Die Regionen der Arktis sind besonders anfällig für den Klimawandel. Doch es fehlen umfassende wissenschaftliche Informationen über die dortigen Umweltveränderungen. Forschende vom Helmholtz-Zentrum  
1710. Regenwürmer mögen Blühstreifen: Auch unterirdische Artenvielfalt profitiert deutlich von den mehrjährigen Strukturen  
Dass mehrjährige Blühstreifen an Feldrändern sich vorteilhaft auf die oberirdische Artenvielfalt auswirken und somit auch die funktionelle Biodiversität fördern, ist durch Studien gut belegt. So  
1711. Neues Werkzeug für die synthetische Biologie: DNA-Nanoroboter, die künstliche Zellen verändern können  
Mit Hilfe von „DNA-Origami“ ist es Forschenden der Universität Stuttgart gelungen, die Struktur und Funktion von biologischen Membranen zu beeinflussen. Sie haben eine synthetisch-biologische  
1712. Nadelwälder Nordamerikas: Klimawirkungen von Waldbränden halten Jahrzehnte an  
Nadelwälder machen weltweit etwa die Hälfte aller Waldgebiete aus, ein Drittel davon liegt in Nordamerika. In den letzten Jahrzehnten brennt es dort wesentlich häufiger. Ein internationales Team um  
1713. Gezielter Eingriff in den Stoffwechsel von Bakterien  
Antibiotika sind ein zweischneidiges Schwert – sie sollen möglichst toxisch für krankmachende Bakterien sein und gleichzeitig harmlos für die Zellen des menschlichen Körpers. Ein internationales  
1714. Mehr als 100 Forschende erklären, warum sie auf Tierversuche noch nicht verzichten können  
Tierversuche sind dank Alternativmethoden gar nicht mehr nötig, oder doch? Die Initiative Tierversuche verstehen hat über 100 Statements von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Tierpflegenden  
1715. Windenergieanlagen verschlechtern den Zugang von Fledermäusen zu Gewässern in der Agrarlandschaft  
Fledermäuse sind auf offene Gewässer wie kleine Teiche und Seen für die Jagd und als Trinkstellen angewiesen. Insbesondere in den durch den Klimawandel zunehmend heißen und trockenen Sommern –  
1716. Wie Pilze ihre Abwehr stärken – und wie wir sie durchbrechen könnten  
Ein oft übersehener Mechanismus der Genregulierung könnte für den Misserfolg von Antimykotika in der Klinik verantwortlich sein. Dies hat ein deutsch-österreichisches Forschungsteam unter Leitung des  
1717. Messel: Artenreich, aber kein tropischer Regenwald  
Eine aktuelle Studie zeigt, dass in der Grube Messel bislang insgesamt 1409 verschiedene Taxa – unterschiedliche Typen von Lebewesen – aus den 47 Millionen Jahre alten Ölschiefern geborgen wurden.  
1718. Die giftigste Spinne der Welt besteht aus drei Arten  
Die Sydney-Trichternetzspinne (Atrax robustus) zählt zu den giftigsten Spinnen der Welt. Allerdings ist diese Spinne nicht eine Art, sondern ein Komplex aus drei Arten. Darunter ist auch eine bislang  
1719. Surfen auf der perfekten Welle  
Der Europäische Aal ist eine gefährdete Tierart. Seine Larven wandern von der Sargassosee bis nach Europa. Forschende des Thünen-Instituts für Fischereiökologie zeigen erstmals, wie die Larven  
1720. Schimpansen: Malariaresistenz und Lebensraumanpassung  
Schimpansen verfügen über genetische Anpassungen, die ihnen helfen, in unterschiedlichen Wald- und Savannenlebensräumen zu überleben. Ein internationales Forschungsteam unter Federführung des  
1721. Fossile Killifische: Neue Funde zeigen ungeahnte Vielfalt  
Killifische, die oft auch als Eierlegende Zahnkarpfen bezeichnet werden, sind für ihre ökologische Anpassungsfähigkeit und Artenvielfalt bekannt. In Europa existieren heute zwei Familien: die sehr  
1722. Physikalische Signale als Schicksalsgeber: Wie mechanische Kräfte Zellen aus Geweben extrudieren  
Epithelgewebe stehen in ständiger Wechselwirkung mit ihrer Umgebung. Um ihre Funktionalität aufrechtzuerhalten, ist ein dynamisches Gleichgewicht (Homöostase) erforderlich. Dabei muss die Anzahl  
1723. Gen zur Geschlechtsbestimmung beim Killifisch identifiziert  
“Phenofemales” eröffnen neue Perspektiven für die Forschung: Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena ist in internationaler Zusammenarbeit ein  
1724. Immuntherapie gegen Krebs: So arbeiten therapeutische Antikörper  
Neuer Blick auf Krebszellen: Dank einer innovativen Methode der superauflösenden Mikroskopie hat ein Forschungsteam der Universität Würzburg erstmals mit molekularer Auflösung in 3D beobachtet, wie  
1725. Ein Pilz als Pflanzenretter?  
Der Bodenpilz Mortierella alpina hat das Potenzial, die Landwirtschaft grüner und nachhaltiger zu gestalten: Der Pilz produziert bioaktive Moleküle namens Malpinine, die Pflanzen vor zerstörerischen  
1726. Unerwartete Vielfalt von Urlurchen trotz lebensfeindlicher Umweltbedingungen  
238 bis 234 Millionen Jahre alte Fossilien liefern neue Erkenntnisse über die erstaunliche Anpassungsfähigkeit und Evolution der Urlurche in der späten Trias. Vor rund 238 Millionen Jahren herrschten  
1727. Beim Erkennen von Kontrasten und Bewegungen arbeiten die Nervenzellen im Auge zusammen  
Nervenzellen im Auge verarbeiten natürliche optische Reize aus der Umgebung häufig gemeinsam in Zellgruppen und aufeinander abgestimmt. Die koordinierte Zusammenarbeit der Nervenzellen verstärkt die  
1728. Pilzbatterie - Die Bio-Batterie, die sich selbst abbaut  
Eine Batterie, die man nicht aufladen muss, sondern… füttern? Genau das ist Empa-Forschenden mit ihrer 3D-gedruckten, biologisch abbaubaren Pilzbatterie gelungen. Die lebende Batterie könnte Sensoren  
1729. Neue Einblicke in den Stoffwechsel der Darmmikrobiota  
HIRI-Forschende entdecken Kontrollmechanismen bei der Verwertung von Mehrfachzuckern in Bacteroides thetaiotaomicron Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)  
1730. Schwärzepilze entschlüsselt: Genomische Analysen eröffnen neue Einblicke in die Welt der Flechten  
Flechten sind komplexe Lebensgemeinschaften, die zum gegenseitigen Nutzen von Pilzen mit Organismen wie Grünalgen oder Cyanobakterien sowie weiteren Mikroorganismen eingegangen werden. Moderne  
1731. Kooperation geisterfahrender Gene  
Unser Erbgut enthält Zehntausende Gene. Einem riesenhaften Orchester gleich, ist ihr Zusammenspiel die Grundlage für alle lebenswichtigen Prozesse unseres Körpers. Fehler des Zusammenspiels können zu  
1732. Umdenken bei der Regulierung von Zoopopulationen  
Was passiert mit überzähligen Tieren in Zoos? Bislang wurde meist die Fortpflanzung der Tiere kontrolliert. Nun plädieren Forschende für ein Umdenken: Durch fachgerecht durchgeführte Tötungen können  
1733. Ameisen können nachtragend sein  
Inwieweit Ameisen aus bisherigen Erfahrungen lernen können, hat jetzt ein Team um den Evolutionsbiologen Volker Nehring untersucht. Nachdem Ameisen von Artgenossinnen aus einem bestimmten Nest  
1734. Leuchtende Pilze: eine Faszination für Künstler und Wissenschaftler gleichermassen  
Durch Zufall haben zwei Künstler die Biolumineszenz eines Pilzes entdeckt. Gemeinsam mit einer Pilzexpertin der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL beschreiben sie das wenig  
1735. Pflanzenfresser oder Fleischfresser? Neues Instrumentarium für die Erforschung ausgestorbener Reptilien  
Kalzium- und Strontiumisotope aus Knochen und Zähnen heutiger Reptilien liefern Vergleichsdaten für die Nahrungsrekonstruktion fossiler Arten Wie kam es in der Evolution zur Ausbildung von  
1736. Forschende verstehen die Müllabfuhr unserer Zellen besser – und können sie steuern  
Zellen bauen nicht mehr benötigte Bestandteile durch Autophagie ab. Neue Ergebnisse zeigen, dass dafür eine schwache Molekül-Wechselwirkung notwendig ist. Durch Verändern dieser Wechselwirkung ist es  
1737. Mit CRISPR gegen Muskelschwund  
Mithilfe der Genschere CRISPR will ein Team um Simone Spuler vom Experimental and Clinical Research Center in Berlin eine gezielte Therapie für Muskeldystrophie entwickeln. Ihre präklinischen  
1738. Revolutionierung der Krebstherapie durch Protein-Design  
Eine neue Strategie zur Entwicklung von Proteinantagonisten zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Bekämpfung von Leukämie, indem sie wichtige Rezeptoren ins Visier nimmt, um die Vermehrung von  
1739. Ursache einer der größten Klimaverschiebungen entschlüsselt  
Wie sich die atmosphärische Kohlendioxidkonzentration (CO₂) vor 335 bis 265 Millionen Jahren entwickelt hat, rekonstruierte ein internationales Forschungsteam in einer aktuellen Studie. Dieser  
1740. Riechen mit den Beinen – Spinnen nutzen haarähnliche Sinnesorgane, um Duftstoffe zu erkennen  
Spinnen können riechen: Sie verwenden haarähnliche Sensillen mit Poren, um flüchtige Substanzen aufzuspüren. Ein internationales Forschungsteam um die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gabriele Uhl von der  
1741. Schlüssel und Schloss: Wie wichtige Proteine an das Zentromer „andocken“  
Das Zentromer von Chromosomen spielt bei der Zellteilung eine entscheidende Rolle. Wie genau zwei entscheidende Proteine - KNL2 und CENP-C - an das Zentromer andocken und welche Komponenten dabei die  
1742. BfR-Kommissionen werden neu besetzt  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur ehrenamtlichen Mitarbeit gesucht Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verfügt über 14 unabhängige Kommissionen im Bereich der Lebens-,  
1743. Membranverankerung verhindert, dass Proteine verklumpen  
Eine Verklumpung von Proteinen ist ein charakteristisches Merkmal verschiedener neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Prionenerkrankungen, etwa der  
1744. Tuberkulosestämme, die gegen neue Medikamente resistent sind, übertragen sich von Patient zu Patient  
Tuberkulose (TB) ist weltweit die häufigste Infektionskrankheit, wobei die multiresistente TB (MDR-TB) eine besondere Bedrohung für die globale Gesundheit darstellt. Eine vom Schweizerischen Tropen-  
1745. Mikroben und Minerale: Wie Mikroorganismen Kalkbildung beschleunigen  
Mikroorganismen sind überall und beeinflussen die Umwelt der Erde seit über 3,5 Milliarden Jahren. Welche Rolle sie bei der Bildung von Kalk spielen, haben jetzt Forschende aus Deutschland,  
1746. Komplexer Antrieb der Planktonblüte am Äquator  
Der Ozean versorgt den Planeten mit Sauerstoff und Nahrung und ist ein wichtiger Speicher für CO2. Grundlage für all dies ist das Phytoplankton – mikroskopische Algen, die durch Photosynthese sowie  
1747. Spezialisierte Blutgefäße: Verborgene Architekten des Knochenumbaus  
Im Laufe unseres Lebens werden unsere Knochen ständig umgebaut, um ihre Festigkeit zu erhalten, Verletzungen zu reparieren und sich an neue Belastungen anzupassen. Die Knochendynamik hängt von zwei  
1748. Preis des Zukunftsforums Biotechnologie 2025 – jetzt bewerben!  
Das Zukunftsforum Biotechnologie zeichnet erneut einen herausragenden interdisziplinären Forschungsbeitrag zur Biotechnologie aus. Der Preis richtet sich an studentische Abschlussarbeiten (Master-  
1749. Der Fontänen-Effekt – wie Marline und Sardinen sich gegenseitig überlisten  
Im weiten, offenen Ozean, wo es keine Verstecke gibt, schließen sich Sardinen zum Schutz vor Raubfischen zusammen. Wenn sie sich nicht auf ihre Schnelligkeit verlassen können, um zu entkommen, müssen  
1750. Tropfsteine geben Auskunft über die Dynamik des Klimas in Europa  
Dynamische Prozesse in der atmosphärischen Zirkulation wie der Nordatlantische Jetstream haben Einfluss auf regionale Veränderungen des Niederschlags. Das zeigen Untersuchungen zu  
1751. Leuchtende Zellkerne geben Schlüsselgene preis  
Die Identifizierung von Genen, die an der Entstehung von Krankheiten beteiligt sind, ist eine der großen Herausforderungen der biomedizinischen Forschung. Forscher der Universität Bonn und des  
1752. Wie unser Gehirn verdrahtet wird  
Unser Gehirn ist ein hochkomplexes Organ, dessen Funktionsweise von unzähligen Verbindungen zwischen Nervenzellen abhängt. Dr. Philipp Abe vom Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der TU  
1753. Erwärmung verschärft Sauerstoffmangel in der Ostsee: Steigende Temperaturen zehren Erfolge bei Nährstoffreduktion auf  
Überdüngung und steigende Wassertemperaturen setzen der Ostsee immer mehr zu: Sie führen zu einem gefährlichen Sauerstoffmangel in den tieferen Wasserschichten, was viele Meeresbewohner bedroht.  
1754. Molekulare Gartenarbeit: Neue Enzyme für Proteinmodifikation entdeckt  
Wie die Deubiquitinasen USP53 und USP54 lange Polyubiquitinketten spalten und wie erstere mit Lebererkrankungen bei Kindern in Verbindung stehen Deubiquitinasen (DUBs) sind Enzyme, die von Zellen  
1755. Intrinsisch ungeordnete Proteine zuverlässig vermessen  
Mit einem neuen Ansatz lässt sich die Form eines ungeordneten Proteins auf zwei verschiedene Arten bestimmen – an derselben Probe Proteine sind elementar für unsere Körperfunktionen: Tausende  
1756. Wolken verschleiern, wie extreme Regenfälle mit der Klimaerwärmung stärker werden  
Extreme Niederschläge sollten bei wärmeren Temperaturen stärker werden. Analysiert man Messdaten aus tropischen Regionen, so ist dieser Zusammenhang jedoch nicht so klar. Wie eine neue Studie unter  
1757. Ist der Abrieb von Offshore-Windfarmen schädlich für Miesmuscheln?  
Rotorblätter von Offshore-Windparkanlagen unterliegen nach mehrjährigem Betrieb unter rauen Wetterbedingungen einer Degradation und Oberflächenerosion, was zu erheblichen Partikelemissionen in die  
1758. Weltbiodiversitätsrat IPBES veröffentlicht zwei neue Berichte für eine gerechte und nachhaltige Welt  
Der Weltbiodiversitätsrat IPBES hat zwei Berichte verabschiedet und nun veröffentlicht, mit einer einzigartigen Bandbreite an ganzheitlichen Handlungsoptionen zur Überwindung der globalen Krisen von  
1759. Mehr Zeit für das Wesentliche: Wie autonome KI-Agenten die Arbeitsabläufe in der Krebsforschung verändern werden  
Wie autonome KI-Modelle zukünftig die Arbeitsabläufe in der Krebsforschung und darüber hinaus verändern werden, erklären Forschende des Else Kröner Fresenius Zentrums (EKFZ) für Digitale Gesundheit  
1760. Humusbeobachtung aus dem All  
Der Humusgehalt von Böden ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Bodenfruchtbarkeit. Humusveränderungen über die Beprobung von Böden nachzuweisen ist sehr aufwendig und teuer. Eine neue  
1761. GfG (Genetik) - Gesellschaft für Genetik e.V. (GfG)  
Gesellschaft für Genetik e.V. (GfG) Die Gesellschaft für Genetik (GfG) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern in Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, aber auch in  
1762. Paläontologen stellen den weltweit ältesten Vorfahren der Säugetiere vor  
Außergewöhnlicher Fossilfund eines Säbelzahn-Raubtiers auf Mallorca. Ein internationales Forscherteam, darunter Dr. Eudald Mujal, Paläontologe am Naturkundemuseum Stuttgart, hat ein fossiles Tier  
1763. Vom Winde verweht: Wind baut Schneekristalle um – und Klimamodelle  
Versuche des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF im Windkanal zeigen, wie sich Schneekristalle im Wind verändern. Die Erkenntnisse könnten Klimaforschende zwingen, ihre Modelle  
1764. Neue Einblicke in die Bildung von Blutgefässen  
Die Blutgefäßbildung ist ein komplexer Prozess, bei dem Proteine und dynamische Kräften zusammenwirken. Ein Forschungsteam der Universität Basel hat in zwei Studien neue Mechanismen bei der Bildung  
1765. Neue Studie enthüllt den sozialen Hebeleffekt  
Institutionen sind das Rückgrat menschlicher Gesellschaften. Sie fördern Kooperation, indem sie prosoziales Verhalten belohnen und egoistisches Handeln bestrafen. Doch sie stehen vor einem  
1766. Vermischung mit Neandertalern zeitlich neu eingeordnet  
Analysen alter DNA haben ergeben, dass sich unsere Vorfahren außerhalb Afrikas vor etwa 50.000 Jahren mit Neandertalern vermischt haben, sodass ein bis zwei Prozent Neandertaler-DNA im Erbgut  
1767. Bollwerk im Kampf gegen Viren – neues bakterielles Immunsystem entschlüsselt  
Bakterien werden ununterbrochen von Viren infiziert, sogenannten Phagen, die die Bakterien als Wirtszellen nutzen. Doch im Laufe der Evolution haben Bakterien eine Vielzahl von Strategien entwickelt,  
1768. Spiralen und Wellen - Ein neues Modell verdeutlicht wie molekulare Wechselwirkungen Ordnung in aktive Systeme bringen  
Nicht-reziproke Wechselwirkungen können die Ordnung in einem aktiven System erhöhen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Abteilung für Physik lebender Materie am Max-Planck-Institut für  
1769. Wie Schwefel den Kohlenstoffkreislauf subtropischer Seegraswiesen beeinflusst: Neue Erkenntnisse aus der Florida Bay  
Seegraswiesen haben eine wichtige Klimaschutzfunktion, da sie Kohlenstoff dauerhaft binden. Ein internationales Forschungsteam unter Federführung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde  
1770. Bestellvorgang abgebrochen  
Der Bestellvorgang wurde abgebrochen. Es wurden dem VBIO keine Bestelldaten übermittelt. Bitte wiederholen Sie den Bestellvorgang auf:  
1771. Warum Tiefschlaf unser Gedächtnis fördert: Langsame Gehirnwellen machen Hirnrinde besonders aufnahmebereit  
Seit fast 20 Jahren weiß man, dass langsame, synchrone Erregungswellen während des Tiefschlafs die Gedächtnisbildung unterstützen. Unbekannt war bisher, warum das so ist. Langsame Wellen machen die  
1772. Wie ist unser Gedächtnis verdrahtet?  
Die Blackbox des menschlichen Gehirns beginnt sich zu öffnen. Obwohl Tiermodelle für unser Verständnis des Säugetiergehirns von entscheidender Bedeutung sind, decken die seltener erhobenen  
1773. Pflanzenpilz richtet Immunabwehr von Gerste gegen die Pflanze selbst  
Forschende aus den USA und Deutschland haben ein Peptid entdeckt, das Gerste in der wichtigsten Anbauregion der USA anfälliger der die Blattfleckenkrankheit macht. Der Erregerpilz aktiviert mit dem  
1774. Studie zeigt die Bedeutung von Naturschutzgebieten für Wildbienen  
Spätestens seit der Krefeld-Studie aus dem Jahr 2017 ist der drastische Rückgang der Insektenvielfalt in Deutschland bekannt. Expertinnen und Experten warnen vor massiven Auswirkungen auf unsere  
1775. Neuer Ansatz für präzisere Krebstherapien entdeckt  
Warum zeigen vielversprechende Therapieansätze bei Krebserkrankungen oft nur begrenzte Wirkung? Welche Mechanismen bewirken, dass sich bei der Behandlung der Krebserkrankung Akute Myeloische Leukämie  
1776. Schutz an falscher Stelle: Verlust der Insektenvielfalt  
In einer aktuellen Studie zeigen Senckenberg-Forschende, dass die Insektenvielfalt in Deutschland stärker auf Änderungen in der Landnutzung als auf Wetter- oder Klimaeinflüsse reagiert. Gleichzeitig  
1777. Organoide bilden erstmals die komplexe Zelllandschaft von Bauchspeicheldrüsenkrebs ab  
Erstmals wurden Tumor-Organoide – dreidimensionale Miniaturtumore – im Labor gezüchtet, welche die unterschiedlichen Strukturen und Eigenschaften von Bauchspeicheldrüsenkrebs nachbilden. Ein Team um  
1778. Stadtfledermäuse ernähren sich abwechslungsreicher als ihre Verwandten auf dem Land  
Insektenfressende Fledermäuse wie der Große Abendsegler finden in Städten weniger Nahrung vor als auf dem Land – zugleich ist ihre Ernährung abwechslungsreicher, also vielfältiger. Ein Forschungsteam  
1779. Eine neue Art fliegender Reptilien mischt die Zeitlinie der Flugsaurier-Evolution neu  
Sie waren die ersten aktiv fliegenden Wirbeltiere: die Pterosaurier oder Flugsaurier. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der SNSB haben jetzt eine neue Art identifiziert, die zeigt, dass die  
1780. Gene für die Einstellung der „inneren Uhr“ sind eng mit dem Alterungsprozess verknüpft  
Gene, die den Tag-Nacht-Rhythmus steuern, sind mit zunehmendem Alter völlig anders ausgeprägt als in früheren Lebensphasen. Dabei scheint diese biologische Funktion direkt im Zentrum vieler  
1781. 10.000-mal schneller als andere Methoden: Computergestütztes Framework entdeckt experimentelle Mikroskopietechniken  
Für menschliche Forscherinnen und Forscher ist es eine jahrelange Arbeit, neue superauflösende Mikroskopietechniken zu entdecken. Die Anzahl der möglichen optischen Konfigurationen eines Mikroskops –  
1782. Tropenwälder: menschliche Eingriffe verändern Baumartenvielfalt  
Die Folgen der Abholzung und Degradierung von Tropenwäldern zeigen, dass es «Gewinner»- und «Verlierer»-Arten gibt, wobei die Verdrängung der «Verlierer» zu einem Rückgang der ökologischen Funktionen