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Potential entfesseln: Deutschland als globaler Vorreiter in Biomanufacturing und Foodtech

Bild: Pixabay

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) hat ein Positionspapier zur Bioökonomie veröffentlicht. Sie ist überzeugt, dass die Hightech-Bioökonomie einen wesentlichen Beitrag zu einer klimaneutralen Industrie in Deutschland leisten wird.

Die Industrie ist derzeit auf fossile Rohstoffe angewiesen, was nicht nur unter Nachhaltigkeits- und Klimaschutzaspekten kritisch zu sehen ist, sondern auch dazu führt, dass Industrien aus Mangel an Rohstoffen massiven Marktschwankungen ausgesetzt sind. Um sich nicht länger von fossilen Rohstoffen abhängig zu machen, sucht die Bundesagentur für Sprunginnovationen Alternativen und ist überzeugt: Hightech-Bioökonomie wird einen entscheidenden Beitrag zu einer klimaneutralen Industrie in Deutschland leisten. Besonders der Bereich des Biomanufacturing schafft technologische Souveränität und stärkt die Industrienation Deutschland. Daher wird die Entwicklung einer Hightech-Bioökonomie auch zu einer größeren Resilienz führen.

Die Erfahrung der SPRIND hat gezeigt, dass durch schnelles, unbürokratisches und mutiges Handeln, unter anderem durch vorkommerzielle Auftragsvergabe, die besten Teams aus Industrie und Hochschulen mobilisiert werden können. Diese sind in der Lage, hochinnovative Lösungen zu präsentieren, welche zeitnah wirtschaftliches Potenzial entfalten und unter anderem neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Investitionen in eine biobasierte Industrie sind Investitionen in den Industriestandort Deutschland.

Im Positionspapier stellt die SPRIND fünf zentrale Aktionen und Empfehlungen, die nun dafür nötig sind, vor:

SPRIND-Positionspapier Bioökonomie (.PDF)

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