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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
6832. Europas Dilemma mit genom-editierten Pflanzen: Verboten, aber nicht nachweisbar  
In der EU gelten genom-editierte Pflanzen ausnahmslos als Gentechnik. International ist die EU damit ziemlich allein. Viele Länder, allen voran die großen Agrarexporteure in Nord- und Südamerika,  
6833. Muskeln: Länger kraftvoll auch im Alter  
Mit der steigenden Lebenserwartung nehmen auch die typischen Alterskrankheiten zu. Dazu zählt unter anderem die Sarkopenie, der übermässige Muskelverlust im Alter. Forschende vom Biozentrum der  
6834. Verklumpte Proteine lassen Blutgefäße des Gehirns versteifen  
Ablagerungen eines Proteins namens „Medin“, die praktisch bei allen älteren Erwachsenen vorkommen, verringern die Elastizität von Blutgefäßen und sind daher ein Risikofaktor für vaskuläre Demenz.  
6835. Hepatitis-E: Neue Studie zeigt Häufigkeit von Verunreinigungen in kommerziellem Schweinefleisch  
Eine Studie zum Nachweis des Hepatitis-E-Virus in handelsüblicher Schweineleber und Schweinefleischprodukten in Deutschland wurde von Wissenschaftlern des tropenmedizinischen Instituts des  
6836. Fossiles Wachstum gibt Aufschluss über das Klima  
Panthasaurus maleriensis lebte vor rund 225 Millionen Jahren im heutigen Indien. Er ist ein Vorfahre der heutigen Amphibien und galt bislang als rätselhaftester Vertreter der Metoposauridae.  
6837. "Gliazellen" spielen eine aktive Rolle im Nervensystem  
Gliazellen – ein Hauptbestandteil des Gehirns – kontrollieren nicht nur die Geschwindigkeit der Nervenleitung, sondern haben auch Einfluss auf die Genauigkeit der Signalleitung im Gehirn. Ohne Myelin  
6838. Studie zu brasilianischem Kaffeeanbau: Konventioneller Kaffee gesünder als biologischer  
Sie helfen den Blutzuckerspiegel zu senken, reduzieren das Diabetisrisiko und haben einen positiven Effekt auf die Leber: Chlorogensäuren gelten als förderlich für die Gesundheit. Bei Untersuchungen  
6839. OECD-Bericht: Bildung auf einen Blick 2020  
Am 8.September 2020 hat die OECD den jährlichen Bericht "Bildung auf einen Blick 2020" (Education at a Glance 2020) veröffentlicht. Der Bericht zeigt einen Vergleich der Bildungssysteme von 37  
6840. Die älteste Neandertaler-DNA Mittelosteuropas  
Ein internationales Team berichtet in einer neuen Studie über das älteste mitochondriale Genom eines Neandertalers aus Mittelosteuropa. Das aus einem Zahn aus der Stajnia-Höhle in Polen extrahierte  
6841. Mehr als nur genetischer Code  
Bei der Photosynthese wird Sonnenenergie in chemische Energie umgewandelt, die dann in der Natur genutzt wird, um aus Kohlendioxid organische Moleküle herzustellen. Die Schlüsselreaktionen der  
6842. Neue Einblicke in die Evolution  
Die langfristige Expression von Genen in den Organen von Wirbeltieren prädisponiert diese Gene dafür, im Lauf der Evolution auch in anderen Organen verwendet zu werden. Darüber berichtet die  
6843. Meerechsen auf Galápagos: Proteine analysiert, Retter gesucht  
Mithilfe von Drohnen hat ein Forschungsteam unter Leitung von Dr. Amy MacLeod Meeresechsen auf den Galápagos-Inseln gezählt. Ziel des Projekts der Universität Leipzig ist es, die Populationsgrößen  
6844. Veganes Leder aus Pilzen  
Leder findet als langlebiges und vielseitig einsetzbares Material in vielen Bereichen unseres Alltags Verwendung, z.B. in der Möbel- und Kleidungsindustrie. Als eine ethisch- und umweltgerechtere  
6845. Erschreckt (sich) Nemo: Wie reagieren Clownfische im Korallenriff auf die Begegnung mit Menschen?  
Durch menschliche Eingriffe geraten Ökosysteme in Meeren und Ozeanen immer stärker unter Druck. In Korallenriffen bedrohen steigende Wassertemperaturen und Ozeanversauerung, Verschmutzung durch  
6846. Diagnosewerkzeug zur Gewässerqualität entwickelt: Der Flussdoktor  
Zu wenig Schatten? Zu viele Nährstoffe aus anliegenden Äckern? Ausgebaute Ufer? Wenn es einem Fluss oder Bach aus ökologischer Sicht nicht gut geht, gibt es viele mögliche Ursachen. Sie sind aber  
6847. Wie empfindlich ist das Klima der Erde?  
Um bessere Prognosen für die Klimaerwärmung in den kommenden Jahrzehnten treffen zu können, sind Erkenntnisse über Klimaveränderungen vergangener Epochen oft sehr ausschlussreich. Ein Team aus  
6848. Hitzestau: Starke globale Wärmezunahme in der Atmosphäre  
Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen nimmt weiter zu und befeuert die globale Erwärmung. Eine internationale Studie hat erstmals berechnet, wie stark sich seit den 1970er-Jahren die überschüssige  
6849. Vereinbarkeit und Konflikt von Klima- und Artenschutz am Beispiel des Fledermausschutzes in Wind  
Windenergieanlagen verursachen in Deutschland eine hohe Zahl an Schlagopfern bei Fledermäusen, die potenziell zur Gefährdung der unter Naturschutz stehenden Arten führen können. Ein wirksamer  
6850. Afrika: Ebola-übertragende Tiere womöglich weiter verbreitet als angenommen  
Eine Infektion mit dem Zaire ebolavirus endet meist tödlich. Das Virus wird vermutlich durch verschiedene Flughund- und Fledermausarten übertragen. Forschende der Senckenberg Gesellschaft für  
6851. Ein schwieriger Sommer für Wälder, Äcker und Wiesen  
Der warme und trockene Sommer 2018 hat in den verschiedenen Ökosystemen deutliche Spuren hinterlassen. ETH-​Forschende stellen fest, dass auch in höheren Lagen künftig mit negativen Folgen zu rechnen  
6852. Vererbung bei Pflanzen lässt sich nun gezielt steuern  
Wesentliche Fortschritte für die Pflanzenzüchtung verspricht eine neue Anwendung der molekularen Schere CRISPR/Cas: Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es Forschenden um den  
6853. COVID-19: Hydrokortison senkt die Sterblichkeit  
In einer internationalen Kooperation von mehr als 250 Intensivstationen konnte die REMAP-CAP-Studiengruppe nachweisen, dass intravenös verabreichtes Hydrokortison dem Organversagen bei COVID-19  
6854. Autophagie: Der Anfang vom Ende  
Die Autophagie ist ein essentieller Prozess, um Zellbestandteile zu isolieren und zu recyclen, wenn die Zelle unter Stress steht oder Nährstoffe limitiert sind. Bei der Autophagie werden schadhafte  
6855. Luftverschmutzung macht Blütenduft für Falter unattraktiv  
Tabakschwärmer finden Blütenduft bei hohen Ozonwerten wenig anziehend, können aber lernen, dass auch Blüten mit durch Ozon verändertem Duft Nektar als Belohnung bieten. Ein Team von Forschenden des  
6856. Milchverträglichkeit hat sich in wenigen Tausend Jahren in Mitteleuropa verbreitet  
Die menschliche Fähigkeit, auch nach dem Säuglingsalter Milch verdauen zu können, hat sich in Mitteleuropa in nur wenigen Tausend Jahren verbreitet. Das zeigen Ergebnisse eines internationalen  
6857. Zeit und Hirngröße - von Mäusen und Menschen  
Der Neokortex, der größte Teil unseres Gehirns, befähigt uns zum Sprechen, Träumen und Denken. Im Laufe der menschlichen Evolution hat die Größe des Neokortex drastisch zugenommen. Um zu verstehen,  
6858. Forscher untersuchen Veränderungen in traditionellem ökologischen Wissen durch gesellschaftlichen Wandel  
Traditionelles ökologisches Wissen und biologische Vielfalt sind oft eng miteinander verbunden. Doch wie wirken sich zunehmende Veränderungen der Lebensverhältnisse der lokalen Bevölkerung auf deren  
6859. DNA-Schäden durch wandernde Lichtenergie  
Ultraviolettes Licht gefährdet die Intaktheit des menschlichen Erbguts und kann Hautkrebs verursachen. Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigen erstmals, dass  
6860. Wie teilen sich Tumorzellen im Gedränge?  
Wie können sich Krebszellen in einem dicht gedrängten Tumorgewebe teilen? Das haben Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Elisabeth Fischer-Friedrich, Gruppenleiterin am Exzellenzcluster Physik  
6861. Viren auf Gletschern liefern Einblick in die Evolution  
Das Leben auf Gletscheroberflächen hat ein internationales Team von Wissenschaftlern um Christopher Bellas von der Universität Innsbruck untersucht und stellt mit einer nun in der Fachzeitschrift  
6862. Winzige Bodyguards - Helferbakterien stoppen und entwaffnen Krankheitserreger  
Das Bakterium Pseudomonas tolaasii löst die Braunfleckenkrankheit beim Zuchtchampignon aus und sorgt für erhebliche Ernteverluste. Der vom Erreger gebildete Wirkstoff Tolaasin schädigt die  
6863. Hat die Nachhaltige Aquakultur in Deutschland eine Zukunft?  
Die Aquakultur gilt als der am schnellsten wachsende Zweig der Lebensmittelproduktion weltweit – in Deutschland fristet sie ein Nischendasein. Unter 3 Prozent des Fischkonsums werden zurzeit durch  
6864. analytica 2020: Weltleitmesse findet virtuell statt  
Die Messe München organisiert die Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in diesem Jahr als virtuelle Veranstaltung. Das neue Format analytica virtual (19. bis 23. Oktober)  
6865. Covid-19: Schwerer Verlauf trotz oder sogar wegen zu starker Immunität  
Das gefürchtete Lungenversagen bei schweren Verläufen von Covid-19 entsteht nicht durch eine zu schwache Immunantwort. Ganz im Gegenteil scheint eine überschießende Reaktion des Immunsystems dazu  
6866. Bildung alleine reicht nicht: Der Naturschutzpolitik gelingt es zu selten, das Verhalten der Menschen zu ändern  
Es ist ein bekanntes Problem: Zu selten führt das, was Politikerinnen und Politiker an Initiativen, Empfehlungen oder Strategien auf dem Gebiet des Naturschutzes verkünden, dazu, dass die Menschen  
6867. Chamäleon im Magen  
Als eines der wichtigsten Erfolgsrezepte des krebserregenden Magenbakteriums Helicobacter pylori gilt seine extreme genetische Vielfalt. LMU-Mikrobiologen haben erforscht, wie sich der Keim an neue  
6868. Das Wichtigste zum Urheberrecht in Wissenschaft, Lehre und Schule  
Das Arbeiten mit digitalen Inhalten ist für die meisten Menschen inzwischen selbstverständlich. Auch Forschende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte werten Texte aus, um neue Erkenntnisse zu  
6869. Teufelszwirn nutzt das Blühsignal seiner Wirtspflanze für die Blütenbildung  
Wie der parasitische Teufelszwirn Cuscuta australis seine Blütenbildung steuert, konnte jetzt von einem Team von Forschenden der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Max-Planck-Instituts  
6870. Enge klimatische Kopplung von Südpolarmeer und Antarktis während früherer Warmzeit  
Die Temperatur des Südpolarmeeres hing während vergangener Warmzeiten enger mit dem Ausmaß der antarktischen Vereisung zusammen als bisher angenommen, wie eine neue Studie zeigt. Ein Forscherteam  
6871. Gentherapie - Neue Strategie gegen erbliche Erblindung  
Retinitis pigmentosa ist die häufigste Form der erblichen Erblindung. Münchner Wissenschaftler haben nun bei Mäusen mit einem gentherapeutischen Ansatz den Ausfall defekter Gene kompensiert, indem  
6872. Genome zentraler landwirtschaftlicher Unkräuter identifiziert  
Sie gehören zu den problematischsten landwirtschaftlichen Unkräutern mit erheblichen volkswirtschaftlichen Folgen in der Agrarproduktion weltweit: Palmer Amaranth sowie der Warzenfrüchtige und der  
6873. Ostasiatischer Pflanzenschädling erstmals in Deutschland entdeckt  
Deutschlands Gärten und Parks droht eine neue Gefahr: Senckenberg-Wissenschaftler haben in einem Garten in Niedersachsen erstmals an Akeleien den aggressiven Pflanzenschädling Peronospora  
6874. Ein Hundeleben und sein CO2-Fußabdruck  
Die erste Ökobilanz des Haustieres offenbart signifikante Auswirkungen auf die Umwelt Etwa 8,2 Tonnen CO2 stößt ein 15 Kilogramm schwerer Hund im Laufe von 13 Lebensjahren aus. Das ergab die  
6875. Mini-Hirn mit Funktionen aus Stammzellen hergestellt  
Erstmals ist es Forschern gelungen, aus humanen, induzierten pluripotenten Stammzellen neuronale Netzwerke mit Funktionen des menschlichen Gehirns herzustellen. Die als Bioengineered Neuronal  
6876. Wie sich Bakterien an Fasern im Darm festhalten  
Zellulose ist ein Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände. Sie besteht aus Molekülen, die zu festen Fasern verbunden sind. Für den Menschen ist Zellulose unverdaulich, und auch der Mehrheit der  
6877. Plastikpartikel gelangen tief in den Boden  
Plastikabfall gelangt in viel tiefere Schichten des Bodens als bislang angenommen. Das haben Marburger Geographen herausgefunden, indem sie die Lahnauen in Mittelhessen untersuchten. Natürliche  
6878. Infektionen verhindern, Heilungsprozesse fördern: Neue Biomaterialien aus Spinnenseide  
Neue, an der Universität Bayreuth entwickelte Biomaterialien beseitigen Infektionsrisiken und fördern Heilungsprozesse: Einem Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Scheibel ist es  
6879. Nervenzellen mit Energie-Sparprogramm  
Nervenzellen benötigen viel Energie und sind deshalb besonders von Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, abhängig. Bei verschiedenen vererbten aber auch alterungsbedingten neurodegenerative  
6880. Aufbau der Barriere zwischen drei Zellen entschlüsselt  
Organen im Körper von Tieren und Menschen ist eines gemeinsam: Sie werden durch sogenannte Epithelzellen begrenzt. Forscher des Instituts für Zoophysiologie an der WWU haben nun herausgefunden, wie  
6881. Wie Umwelt und Mikrobiom gemeinsam die Körpergestalt prägen  
Am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra haben Forschende aus Kiel und Düsseldorf untersucht, wie Umweltfaktoren und Mikroorganismen die Individualentwicklung beeinflussen. Alle vielzelligen Lebewesen  
6882. Recherche zeigt: Niederlande halten Ausstieg aus Tierversuchen für derzeit nicht realisierbar  
Vielerorts gelten die Niederlande als Vorbild für den Ausstieg aus Tierversuchen – zu Unrecht, wie Recherchen der Redaktion von Tierversuche verstehen nun ergeben haben. Gesetzesinitiativen und  
6883. Pilz sabotiert Fresszellen  
Dringen Krankheitserreger in unseren Körper ein, löst das eine Reihe von Reaktionen aus: Das Immunsystem wird aktiv und beginnt den Eindringling zu bekämpfen. Dabei sind unter anderem Makrophagen,  
6884. Schnelle Evolution unter Klimawandel  
Bestimmte Pflanzenarten können unter Dürre sehr schnell evolvieren. Das bedeutet, dass die Pflanzen veränderte Eigenschaften unter neuen Umweltveränderungen in ihren Genen festschreiben und diese  
6885. Wie Pflanzen Angriffe von Mikroben abwehren  
Wie wir Menschen schützen sich auch Pflanzen gegen Krankheitserreger. Ein internationales Konsortium unter der Leitung von UZH-Professor Cyril Zipfel hat nun einen lang gesuchten Faktor dieses  
6886. Küssen verboten: Abwehrmechanismus im Speichel stoppt Zika-Virus, aber nicht SARS-CoV-2  
Ob Küssen während der Coronavirus-Pandemie zum Risikoverhalten wird, haben Virologinnen und Virologen der Ulmer Universitätsmedizin untersucht. In einer aktuellen Studie erforschen sie, inwiefern das  
6887. Wie sich Neandertaler an das Klima anpassten  
Klimaveränderungen kurz vor ihrem Verschwinden lösten bei den späten Neandertalern in Europa eine komplexe Verhaltensänderung aus: Sie entwickelten ihre Werkzeuge weiter. Das hat eine  
6888. SARS-CoV-2: Friedrich-Loeffler-Institut testet Empfänglichkeit von Rindern  
Noch immer sind der Ursprung und die Verbreitungswege von SARS-CoV-2 nicht eindeutig wissenschaftlich geklärt. Um die potentielle Rolle von Nutztieren in der Corona-Pandemie besser zu verstehen,  
6889. Gibt’s Plastik auch in bio?  
Mit praktischen Alltagsgegenständen oder kunstvollen Skulpturen Preise gewinnen – und das nachhaltig! Wissenschaftsjahr 2020/21 startet Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“. Die Nutzung  
6890. Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen für Primaten meist völlig ungesichert  
Weniger als ein Prozent der wissenschaftlichen Literatur zu Primaten bewerten die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen. Dies hat ein internationales Team unter Leitung von Forschern des Deutschen Zentrums  
6891. Gefangen von Enzymen  
Auf der Oberfläche jeder Zelle des menschlichen Körpers sitzen bis zu hundert verschiedene Antennen: Rezeptoren, mit denen die Zelle Signale von außen empfängt und diese dann in ihr Inneres  
6892. Weniger klebrige Zellen werden krebsartiger - Forscher untersuchten Beweglichkeit von Krebszellen  
Die Struktur von Tumorgewebe sowie das Verhalten von Tumorzellen haben Forscher der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Deutschland, Italien und den Niederlanden eingehend  
6893. Blockade zellulärer Kommunikation stoppt SARS-CoV-2  
Viele Viren nutzen und manipulieren Kommunikationswege ihrer Wirtszellen, um ihre eigene Vermehrung zu fördern. Biochemiker und Virologen von Goethe-Universität und Universitätsklinikum Frankfurt  
6894. Mitgefressener Mineralstaub hinterlässt charakteristische Abnutzungsspuren an Zähnen  
Mitgefressener mineralischer Staub verursacht an den Zähnen pflanzenfressender Wirbeltiere teilweise deutliche Abnutzungsspuren, die sich je nach Art des Staubes erheblich voneinander unterscheiden  
6895. Pilz sortiert Zellwandproteine  
Die Struktur eines Enzyms, das zum Aufbau der Zellwand vieler Pilze wie Bäckerhefe oder Schimmel beiträgt, hat jetzt eine Marburger Forschungsgruppe aus Biologie und Chemie aufgeklärt. Dies ist ein  
6896. Kontroverse Biodiversitätsversuchsflächen auf dem Prüfstand  
Ein Großteil der Erkenntnisse darüber, wie die Menschheit von biologischer Vielfalt profitiert, stammt aus Biodiversitätsversuchsflächen. Kritikerinnen und Kritiker bemängeln seit langem, dass dort  
6897. Wie das Gehirn Landkarten verarbeitet  
Was passiert im Gehirn, wenn wir eine Landkarte betrachten? Und wie können wir ihm helfen? Diese Fragen hat das Team eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts unter Leitung  
6898. Selbst Tyrannosaurus rex hätte einen Bandscheibenvorfall erleiden können  
Die Bandscheiben sind die Bindeglieder zwischen den Wirbelkörpern und geben der Wirbelsäule ihre Beweglichkeit. Die Scheibe besteht aus einem knorpeligen Faserring und einem Gallertkern als Puffer.  
6899. SARS-CoV-2-Viren im Abwasser: COVID-19 Überwachung und Abschätzung potenzieller Infektionsrisiken  
Seit Beginn der Pandemie arbeiten Forschergruppen an Methoden, den Nachweis von SARS-CoV-2 Viren im Abwasser für die Überwachung des COVID-19 Infektionsgrads der Bevölkerung zu verwenden. Die Idee  
6900. Schutzmechanismus vor Insulinresistenz im Gehirn entdeckt  
Das Gehirn spielt eine wichtige Rolle bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes ist diese Regulation jedoch häufig gestört. Die genetische Ursache hierfür ist bislang  
6901. Geht es noch ein bischen schneller? Die Kommunikation zwischen zwei Gehirnregionen  
Selektive Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnregionen ist entscheidend für die Hirnfunktion. Aber die schwache und spärliche Konnektivität beziehungsweise Vernetzung des Gehirns ist dafür eine  
6902. Menschgemachter CO2-Anstieg ist einzigartig  
Auch in früheren Warmzeiten gab es sprunghafte Erhöhungen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Der heutige, vom Menschen verursachte CO2-Anstieg ist allerdings mehr als sechsmal grösser und fast  
6903. Clustering durch Selbstorganisation: Wie Gewitterzellen miteinander ‚kommunizieren‘  
Ein Großteil der Niederschläge in den Tropen fällt aus Zusammenschlüssen mehrerer Gewitterzellen zu einem großen Gewitterkomplex – in der Fachsprache mesoskalige Konvektivsysteme genannt. Eine neue  
6904. Allein lernen reicht nicht aus  
Wir treffen Entscheidungen, die nicht nur auf unsere eigene Lernerfahrung basieren, sondern auch darauf, dass wir von anderen lernen. Aber wie können wir angesichts der Entscheidungen anderer  
6905. Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich bei niedriger Luftfeuchtigkeit in Innenräumen stärker aus  
Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 über Aerosole in Innenräumen wird offenbar stark von der Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Das schließen Forschende des Leibniz-Instituts für  
6906. Plastik in Ozeanen: Schwimmende Müllschlucker sind nicht die Lösung  
Die Reinigung der Meere von Plastikmüll kann nicht mithilfe von Technologien wie dem niederländischen Projekt „Ocean Cleanup“ erreicht werden. Die private Initiative strebt eine Reinigung mithilfe  
6907. Neue Wege in der Wirkstoffforschung: Proteine zur Teamarbeit verpflichten  
Zusammen sind sie stark: Manche Proteine können nur aktiv werden und krankhaften Prozessen wie Alzheimer, Parkinson oder Tumorerkrankungen entgegenwirken, wenn sie mit einem bestimmten Partner eine  
6908. Lungenfischflossen zeigen, wie sich Gliedmaßen entwickelten  
Neue Untersuchungen zur Flossenentwicklung des Australischen Lungenfischs durch eine internationale Forschungsgruppe mit Beteiligung der Universität Konstanz, der Macquarie University in Sydney und  
6909. Wie verläuft die Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen?  
Gespannt verfolgen die Menschen weltweit den Wettlauf um neue Mittel gegen das Coronavirus. Täglich erscheinen Meldungen über neue Studienergebnisse zu Impfstoffen oder Medikamenten. Doch bis ein  
6910. Ökologische Energiegewinnung: Mikroorganismen produzieren Kraftstoffe  
Mikroorganismen produzieren deutlich mehr Wasserstoff als angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von Forschenden um Simon Rittmann von der Universität Wien, das der Frage nachging, ob die  
6911. Protein beeinflusst Regeneration von Gefäßzellen  
Mediziner des Herzzentrums des Universitätsklinikums Bonn haben mit ihrer Grundlagenforschung herausgefunden, wie sich die Kommunikation zwischen einzelnen Zellen mithilfe eines Proteins beeinflussen  
6912. Beweglicher als gedacht – neue Erkenntnisse über das Spikeprotein von SARS-CoV-2  
Im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 wird intensiv an Impfstoffen und neuen Therapien geforscht. Für das Eindringen in die Zellen benötigt das Virus das Spikeprotein auf seiner Virusoberfläche.  
6913. Neuer Ansatzpunkt im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen  
Dass sich einzelne unter Millionen Bakterien von einer Antibiotika-Behandlung oder unserem Immunsystem unbeeindruckt zeigen, ist eine der großen Herausforderungen in der Infektionsmedizin.  
6914. Organbefall von SARS-CoV-2 erhöht Risiko für Sterblichkeit und akutes Nierenversagen  
Das neuartige Corona-Virus kann sich auch außerhalb der Lunge, zum Beispiel in den Nieren, vermehren. Das haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie  
6915. Wie hinterlassen Erinnerungen Spuren in der DNA? Epigenetische Signaturen durch synaptische Signale beeinflusst  
Es wird allgemein angenommen, dass eine schnelle und reversible DNA-Methylierung im Gehirn für die Stabilität des Langzeitgedächtnisses wesentlich ist, aber es ist nur sehr wenig darüber bekannt, wie  
6916. Massenaussterben – Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen  
Die Kausalketten zwischen Umweltveränderungen und Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze vor etwa 250 Millionen Jahren beschreibt eine neue Publikation in Nature Geoscience. Aus dieser Studie  
6917. Infoveranstaltungen MTA-L-Ausbildung 2.0: Theorie online, Praxis im Labor mit Gehalt  
Das RBZ Rheinisches Bildungszentrum Köln stellt die neue MTA-L-Ausbildung 2.0 in Infoveranstaltungen vor. In der zweigleisigen MTA-L-Ausbildung lernen angehende MTA die Theorie im interaktiven  
6918. Ökosysteme: Was sagen Schwellenwerte wirklich aus?  
Umweltpolitische Entscheidungen basieren häufig auf so genannten Kipppunkten. Ein Forscherteam unter Leitung des Biodiversitätsexperten Helmut Hillebrand von der Universität Oldenburg berichtet nun  
6919. Babysprache bei Tieren  
Babysprache oder "motherese" ist ein außergewöhnlicher Fall von sozialer Interaktion zwischen Eltern und Kind und spielt eine entscheidende Rolle beim Spracherwerb von Kleinkindern. Eine neue Studie,  
6920. Lehren aus der Corona-Krise für die Stabilisierung des Klimas  
Der Umgang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie könnte wertvolle Erkenntnisse für die Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels liefern. Ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für  
6921. Macht das Stadtleben Hummeln größer?  
Treiben Städte die Evolution von Hummeln voran? Einen ersten Hinweis dafür liefern Befunde einer neuen Studie: Demnach sind die Insekten in Städten größer und dadurch sogar produktiver als  
6922. Kolibakterien produzieren Korallen-Antibiotikum  
Korallen, die auf den Riffen der Bahamas wachsen, produzieren einen Wirkstoff, der multiresistente Tuberkulose-Bakterien abtötet. Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) ist es  
6923. Neue Erkenntnisse zur Evolution von bakteriellen Antibiotikaresistenzen  
Wie sich die Antibiotikagabe auf die Mechanismen der von Plasmiden vermittelten Vererbung von Resistenzgenen auswirkt, hat jetzt ein Kieler Forschungsteam untersucht. Die Erbinformationen vieler  
6924. Schnellere Regeneration dank aktiver Renaturierung  
Um auf Rodungsflächen ehemaliger Tropenwälder möglichst schnell viel Biomasse aufzubauen, ist es zielführender, die Wälder aktiv wiederherzustellen als sie sich natürlich regenerieren zu lassen. Das  
6925. 400 Millionen Jahre alter Trilobit besaß ähnliche Facettenaugen wie heutige Bienen  
Das Prinzip des Sehens vieler heutiger Insekten und Krebstiere ist laut einer neuen Studie mindestens mehrere hundert Millionen Jahre alt. Trilobiten sind ausgestorbene Gliedertiere, verwandt mit  
6926. Stoffwechseländerungen in Pflanzen live erleben: Forscher nutzen neues Verfahren der "in-vivo-Biosensorik"  
Vom Stoffwechsel in Pflanzen hängt nicht nur fast alles Leben auf der Erde, sondern hängen auch unsere Ernährung und unsere Gesundheit ab. Um zu verstehen, wie diese Stoffwechselprozesse in Pflanzen  
6927. Spiel mit Menschen verbessert Lernerfolg von Hunden langfristig  
Erregende und emotionale Situationen – wie das Spiel des Menschen mit dem Hund – verbessern die kognitive Leistung und die Einprägsamkeit von Erlerntem. Das konnte kürzlich eine Studie der Vetmeduni  
6928. CASIN - Jungbrunnen für alternde Mäuse: Forschende drehen die epigenetische Uhr zurück  
Forschende aus Ulm und Barcelona haben betagte Mäuseweibchen "verjüngt". Nach einer nur viertägigen Behandlung mit der Substanz CASIN lebten die Nager deutlich länger als ihre unbehandelten  
6929. Die Syphilis grassierte wohl schon vor Kolumbus in Europa  
Durch Kolumbus kam die Syphilis nach Europa – so die These. Eine Studie der Universität Zürich zeigt nun, dass sich Menschen in Europa bereits vor Ende des 15. Jahrhunderts mit der sexuell  
6930. Gegen den Schmerz  
Ein neuer Ansatz für die Behandlung chronischer Schmerzen zielt auf ein Molekül ab, das Schmerzsignale in die Zellkerne von Nervenzellen leitet. Die jüngst in Science erschienene Studie ist das