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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
6733. Hunger macht draufgängerisch  
Neue Lebensräume in unbekanntem Gelände erkunden, auf die Suche nach neuen Nahrungsquellen gehen und dabei Gefahr zu laufen, von einem Fressfeind erwischt zu werden: Für Tiere in der freien Wildbahn  
6734. Weltweit größte Sammlung an Moosarten für Torfwirtschaft und Wissenschaft  
Mit ihren zahlreichen Torfmoosarten haben Moore etwa 30 Prozent des weltweit im Boden gespeicherten Kohlenstoffs gebunden. Damit steckt in ihnen etwa doppelt so viel Kohlenstoff wie in allen Wäldern  
6735. Cyanobakterien als „grüne“ Katalysatoren in der Biotechnologie  
Die katalytische Aktivität von Cyanobakterien, auch Blaualgen genannt, kann sich erheblich steigern lassen, das zeigen Forschende der TU Graz und der Ruhr-Universität Bochum im Fachjournal ACS  
6736. Kleiner Schalter mit großem Effekt  
Winzige Veränderungen in Immunzellen können die Immunantwort spürbar verändern. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt entdeckt. Ihre Erkenntnisse könnten für die Stammzelltherapie  
6737. Fahndung nach der Chemie des Lebens: Studie zeigt möglichen neuen Weg zur Entstehung von DNS-Basenpaaren  
Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens hat ein Forschungsteam mit Hilfe von DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III einen alternativen Pfad aufgezeigt, wie das typische Muster des Erbgutmoleküls DNS  
6738. Tropische Naturschutzgebiete sind besonders stark von künftigen Klimaänderungen betroffen  
Die Naturschutzgebiete der Erde sind das Rückgrat für die Bewahrung globaler Biodiversität. Vom künftigen Klimawandel sind sie in sehr unterschiedlicher Weise betroffen. Detaillierte Kenntnisse der  
6739. Warum Wirkstoffe Rezeptoren manchmal potenzieren statt hemmen  
Um bestimmte Gehirnkrankheiten gezielter und nebenwirkungsärmer zu behandeln, setzt die Forschung auf Medikamente, die ausschließlich bestimmte Subtypen von Rezeptoren für den Botenstoff Glutamat  
6740. Tiefbohrung im ältesten und artenreichsten See Europas liefert neue Erkenntnisse zur Evolution  
Je älter und stabiler ein Ökosystem ist, umso langlebiger sind die dort lebenden Arten und umso beständiger die Artengemeinschaften. Diese neuen Erkenntnisse zur Evolution konnte ein internationales  
6741. Blick ins Innere einer Zell-Antenne  
Zellen tasten ihre Umgebung ab und senden Signale an andere Zellen. Das ist wichtig, damit eine Zelle richtig funktionieren kann. Das verantwortliche „Organ“ für diese Aufgaben ist das Zilium, eine  
6742. Was zusammengehört, klebt zusammen  
Wie sich eine einzelne Zelle zu einem komplexen Organismus entwickelt, das entschlüsselt die Entwicklungsbiologie. Doch eine verzwickte Frage bleibt: Wie entstehen stabile Muster im Körper? Jetzt  
6743. jobvector career day Frankfurt 2020: Die Karrieremesse für Ingenieure, Informatiker, Mediziner & Naturwissenschaftler  
Die Karrieremesse von jobvector geht in die 49. Runde und wird am 30. Oktober in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Messe lockt mit Arbeitgebern zukunftsorientierter Branchen, Karriere-Vorträgen und  
6744. Immunzellen zu Gast in Geweben  
Spezialisierte Immunzellen siedeln sich dauerhaft in Geweben des Körpers an und bilden „lokale Eingriffstruppen“. Forscher der Universität Würzburg und aus Freiburg haben nun herausgefunden, wie sich  
6745. Wie schwache Kräfte Zellmembranen verformen  
Dornartige Fortsätze, lange Geisseln oder Fasern, unförmige Aussackungen: Biologische Zellen können fast beliebige komplexe Membranstrukturen ausbilden. Mithilfe solcher Strukturen nehmen die Zellen  
6746. „Biotechnologie 2020“ E-Magazin jetzt gratis lesen!  
Plattform Life Sciences: Die aktuelle Ausgabe „Biotechnologie 2020“ An Corona führte in diesen Zeiten kein Weg vorbei, dennoch haben wir versucht auch viele andere wichtige Themen der Zeit zu  
6747. Verdächtige Unbekannte  
Viele Proteine, die möglicherweise an der Entstehung von Neurodegenerativen Erkrankungen beteiligt sind, offenbart nun das Netzwerk Neuronet1.0. Dazu veröffentlichte die AG Wanker vom MDC kürzlich  
6748. Welche Rolle spielen die T-Zellen bei der SARS-CoV-2-Virusabwehr?  
Unser Immunsystem kann Viruserkrankungen effizient abwehren. Hierbei kommt zwei Zellarten eine wichtige Rolle zu: Den T-Zellen, die erstens virusbefallene Zellen direkt zerstören können und zweitens  
6749. Verschobene Wahrnehmung  
Die genetischen Grundlagen unterschiedlicher Vorlieben bei der Partnerwahl haben LMU-Evolutionsbiologen an zwei Schmetterlingsarten untersucht und fünf beteiligte Gene identifiziert. Die Entstehung  
6750. Neue Familie für den Gollum-Schlangenkopffisch  
Eine neue Familie der Knochenfische wurde von Senckenberg-Wissenschaftler Ralf Britz mit einem internationalen Team beschrieben. Die unterirdisch in wasserführenden Gesteinen lebenden Fische wurden  
6751. Warum Vögel Fortpflanzungsprobleme haben  
Sowohl bei Vögeln als auch bei anderen Arten können Paare erhebliche Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung haben. Forschende des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen haben in einer  
6752. Intelligente Software zum besseren Verständnis der Entwicklung von Pflanzengewebe  
Unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz haben Forscherinnen und Forscher ein neuartiges computergestütztes Verfahren der Bildverarbeitung für die Pflanzenwissenschaften entwickelt. In bisher nicht  
6753. Erhebungen an „coolen“ Standorten möglicherweise irreführend  
Die Daten, die von Citizen-Science-Initiativen, Museen und Nationalparks gesammelt werden, sind eine wichtige Basis für die Erforschung des Biodiversitätswandels. Doch die gewählten Standorte sind  
6754. Jahresfachtagung der Synthetischen Biologie in Deutschland - GCSB 2020  
Die Jahrestagung der Synthetischen Biologie in Deutschland – GCSB wird zu einem festen Bestandteil und Leuchtturm dieser Disziplin in Deutschland.  Auch in diesem Jahr lud die Fachgesellschaft  
6755. Ein Schredder für den Krebs  
Ein neuer Wirkstoff zur Behandlung von Krebs wurde von Wissenschaftlern der Universitäten Würzburg und Frankfurt entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang  
6756. Ein kleines bisschen Jurassic Park: DNA aus in Harz eingeschlossenen Insekten extrahiert  
Erstmals konnte erfolgreich genetisches Erbgut von Insekten aus sechs und zwei Jahre altem Harz extrahiert werden. Die DNA – insbesondere solche von bereits ausgestorbenen Tieren – ist ein wichtiges  
6757. Heuschrecken navigieren mit doppeltem Kompass  
Orientierungshilfe im Kopf: Wüstenheuschrecken tragen einen Kompass im Gehirn, der den gesamten Himmel in voller Rundumsicht repräsentiert. Die neuen Erkenntnisse ergeben sich aus Messungen der  
6758. Klimawandel bedroht Brutvögel  
Das Überleben auf einem sich erwärmenden Planeten kann eine Frage des richtigen Timings sein. Doch das eigene Verhalten einfach zu verschieben, um sich an das Tempo des Klimawandels anzupassen, birgt  
6759. Überschüssiger Zucker dient Weißer Fliege zur Entgiftung von Pflanzenabwehrstoffen  
Die Pflanzensaft saugende Weiße Fliege Bemisia tabaci kann den Verteidigungsmechanismus von Kreuzblütengewächsen bei Befall aktivieren. Die Weiße Fliege ist allerdings in der Lage, einen Großteil der  
6760. Gedächtnistraining für das Immunsystem  
Nach einer Infektion merkt sich das Immunsystem den Krankheitserreger und kann deshalb bei einer erneuten Infektion schnell reagieren. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt neue  
6761. Die Vielfalt macht den Unterschied - auch bei Tomaten  
Wildtomaten stellen einen wertvollen Genpool für agronomisch und ernährungsphysiologisch wichtige Merkmale dar. Dazu gehören z. B. eine bessere Anpassung an widrige Umgebungsbedingungen oder die  
6762. Was­ser am Ende des Tun­nels  
Wir Menschen brauchen Sauerstoff zum Atmen – für viele Mikroben ist er dagegen ein tödliches Gift. Darum haben Mikroorganismen Wege entwickelt, Sauerstoffmoleküle unschädlich zu machen. Forschenden  
6763. Wie künstliche Intelligenz zum Schutz von Orchideen und anderen Arten beträgt  
Orchideen erfreuen sich als Zimmerpflanzen großer Beliebtheit, in freier Natur sind viele Arten allerdings durch eine intensive Landnutzung und illegale Ernten stark bedroht. Doch nur ein Bruchteil  
6764. Superfrösche in Berlin  
Weltweit verändert der Mensch die Umwelt, meist zu Lasten anderer Arten. Es gibt aber auch Arten die erfolgreich in diesen neuen Ökosystemen überdauern. Forschende des Museums für Naturkunde Berlin  
6765. Entlang evolutionärer und genetischer Achsen: Was unser Gehirn formt  
Jedes Netzwerk hat seinen Platz im Gehirn. Bislang war jedoch unklar, warum ein Netzwerk sich dort befindet, wo es sich befindet. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und  
6766. Wie kommen Seuchen zum Erliegen?  
Die Pest ist eine der größten Geißeln der Menschheit, die im 14. Jahrhundert rund ein Viertel der europäischen Bevölkerung dahingerafft hat. Was hat diese Pestwelle gestoppt? Ein internationales  
6767. Von zu Hause aus ins Stammbuch der Evolution blicken: Web-App für Genom-Vergleiche  
Die Evolution hinterlässt ihre Spuren insbesondere im Erbgut, dem Genom. Ihrem Einfluss auf die Spur zu kommen, ist ein langwieriger Prozess. Priv.-Doz. Dr. Jürgen Schmitz und seinem Team an der  
6768. Anpassungsfähige Individuen – einzelne Störche folgen dem Wetter, Storchpopulationen dem Klima  
Einzelne Zugvögel folgen eher den kurzfristigen Wetterbedingungen, während eine ganze Population ihre Wanderbewegungen eher jahreszeitenabhängig sowohl an die Wetter- als auch an die langfristigen  
6769. Placebo-Effekt - Spuren im Körper  
Die molekularen Grundlagen des Placebo-Effekts sind bislang nur unzureichend verstanden. Ein Team um LMU-Forscherin Karin Meißner untersuchte das Phänomen bei Übelkeit im Labor und wies nach, dass  
6770. Das Vogelhirn ist überraschend komplex  
Manche Vögel können erstaunliche kognitive Leistungen vollbringen – dabei galt ihr Gehirn im Vergleich mit dem von Säugetieren als ziemlich unorganisiert.Erstmals konnten nun von Forschenden aus  
6771. Was Fadenwürmer über das Immunsystem lehren  
Am Beispiel des Fadenwurms Caenorhabditis elegans hat ein Forschungsteam aus der Arbeitsgruppe Evolutionsökologie und Genetik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) um Professor Hinrich  
6772. Neue Methode erlaubt exakte Genkontrolle durch Licht  
Ein neuartiger optischer Schalter erlaubt es, die Lebenszeit genetischer „Abschriften“ exakt zu kontrollieren. Diese dienen der Zelle als Bauanleitung für die Herstellung von Proteinen. Die Methode  
6773. Von wegen Spatzenhirn, auch Krähen können Sinneseindrücke bewust wahrnehmen  
Die Hirnaktivität von Krähen belegt deren subjektive Wahrnehmung. Erstmal ist durch die Messung von Hirnsignalen der neurowissenschaftliche Nachweis gelungen, dass Rabenvögel über subjektives Erleben  
6774. Herzatlas mit Tiefenschärfe  
Forschende aus drei Kontinenten haben eine erste ausführliche Skizze des Atlas des menschlichen Herzens vorgelegt – um die Funktion des lebenswichtigen Organs besser zu verstehen und um zu erhellen,  
6775. Streckbank für Zellen  
Das Verhalten von Zellen wird durch ihre Umgebung gesteuert. Neben biologischen und chemischen wirken auch physikalische Faktoren wie Druck oder Zug. Eine Methode, den Einfluss äußerer Kräfte auf  
6776. Wie Teamwork gelingt: Eine Lektion von Ratten  
Sich auf die eigene Aufgabe konzentrieren, aber dabei stets auf andere achten: Das ist der Schlüssel zum Erfolg – zumindest für Ratten, wenn sie als Gruppe auf Erkundungstour gehen. Eine aktuelle  
6777. Botanische Fallensteller in Gefahr: ein Viertel aller fleischfressenden Pflanzen weltweit bedroht  
Den Rote-Liste-Naturschutzstatus und die Bedrohungen für alle bekannten 860 Arten von fleischfressenden Pflanzen im 21. Jahrhundert hat ein internationales Forscherteam um SNSB-Botaniker Andreas  
6778. In Wäldern nicht aufräumen  
Bitte nicht stören: Nach Waldbränden, Borkenkäferbefall oder anderen Schädigungen sollte in den betroffenen Wäldern nicht aufgeräumt werden. Das schreibt ein Forschungsteam in „Nature  
6779. Generationenwechsel hilft Fledermäusen, mit der Erderwärmung Schritt zu halten  
Viele Tierarten verändern aufgrund der Erderwärmung aktuell ihre Verbreitungsgebiete. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind bisher wenig bekannt, insbesondere bei Säugetieren. Ein internationales  
6780. Genomduplikationen als evolutionäre Anpassungsstrategie  
Genomduplikationen spielen eine maßgebliche Rolle bei der Ausbildung von Formen und Strukturen pflanzlicher Organismen sowie ihrer Veränderungen über lange evolutionäre Zeiträume hinweg. Das haben  
6781. Neues Modell für landkreisbezogene Corona-Vorhersagen  
Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Forschungszentrums Jülich stellen täglich neue Modellergebnisse zur Vorhersage der Covid-19-Infektionen bereit. Die Ergebnisse  
6782. Wasserwirbel verschieben die Tropen  
Die schweren Dürren in den USA oder in Australien sind erste Anzeichen dafür, dass sich die Tropen mit ihren warmen Temperaturen offenbar im Zuge des Klimawandels immer weiter ausdehnen. Die Gründe  
6783. Der Mechanismus, der Zellkerne zum Wachsen bringt  
Es ist der wohl wichtigste Prozess in der Zellentwicklung: Um sich zu vermehren, teilen sich Zellen und vergrößern sich anschließend. Ein Forschungsteam um den Freiburger Mediziner Prof. Dr. Robert  
6784. Das Matrjoschka-Prinzip  
Die Reifung der Ribosomen ist ein komplizierter Prozess. LMU-Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass sich dabei die Vorläufer für die kleinere Untereinheit dieser Proteinfabriken regelrecht häuten  
6785. Eine optische Täuschung gibt Einblicke ins Gehirn  
Ein Interview mit Yunmin Wu vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie, die auf ungewöhliche Weise Nervenzellen in Zebrafischen identifzierte, die Bewegungen erkennen . Yunmin Wu erforscht, wie wir  
6786. Nervenzellen sind keine Alleskönner  
Winzige Unterschiede zwischen einzelnen Nervenzellen können ihr Signalverhalten dramatisch verändern, zeigt eine Studie von TU Wien und Massachusetts General Hospital / Harvard Medical School. Würde  
6787. Eine neue Möglichkeit, um Pflanzen vor Pilzbefall zu schützen  
Weitverbreitete Pilzschädlinge bei Pflanzen lassen sich mit einer handelsüblichen Chemikalie gezielt bekämpfen, die bislang vor allem in der Medizin eingesetzt wurde. Das haben Wissenschaftlerinnen  
6788. Australische Gräser gestalten als „Ingenieure“ ihre Umwelt  
Feenkreise sind eins der größten Rätsel der Natur und eins der visuell verblüffendsten Phänomene. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat nun erstmals  
6789. Die Biosynthese natürlicher Antibiotika  
Naturstoffe, die von Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilzen hergestellt werden, sind als Ausgangsstoffe für neue Antibiotika interessant. Potenzielle Wirkstoff-Kandidaten gibt es auch in der  
6790. Neues aus der Zellmembran  
Der rote Schimmelpilz Neurospora crassa gehört zu den Schlauchpilzen und dient Forschenden als gängiger Modellorganismus, der eine vergleichsweise einfache Analyse von Erbinformationen und der mit  
6791. Pflanzenerbgut mit hoher Auflösung entpuzzeln  
Die Aufschlüsselung insbesondere eines pflanzlichen Genoms ist sehr aufwändig und fehlerträchtig. Grund ist, dass alle Chromosomen in mehreren, sehr ähnlichen Kopien vorliegen. Ein Forschungsteam von  
6792. Auch gekochte Karotten können allergische Reaktionen auslösen  
Der Verzehr roher Karotten löst bei vielen Menschen Allergien aus. Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung können aber auch gekochte Karotten diesen Effekt haben. Dies hat ein Forschungsteam der  
6793. Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten  
Aktuell werden in Manebach bei Ilmenau wissenschaftliche Grabungen durch Paläontolog/innen des Museums für Naturkunde Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg durchgeführt. Dabei stießen sie auf 298  
6794. HWK-Study Group entdeckt sechstes Artensterben  
Ein internationales Team von 17 Forscherinnen und Forschern unter der Leitung des ehemaligen HWK-Fellows Jacopo Dal Corso (China University of Geosciences, Wuhan) und Mike Benton (Universität  
6795. Auch Schimpansen leiden ein Leben lang, wenn sie im Kindesalter die Mutter verlieren  
Der Tod eines Elternteils ist für ein Kind traumatisch und Waisenkinder leiden häufig für den Rest ihres Lebens unter diesem Verlust – ein verzögertes Wachstum und gesundheitliche Probleme können die  
6796. Das erste ägyptische Referenzgenom des Menschen  
Multiethnische Unterschiede: Genetische Risikofaktoren lassen sich nicht einfach von einer Population auf eine andere übertragen Alle Menschen sind gleich, und doch ist jeder Mensch einzigartig. Das  
6797. Wissenschaftler warnen vor weiteren Zoonosen  
Rund 75 Prozent aller neu auftretenden Infektionskrankheiten beim Menschen haben ihren Ursprung im Tierreich. Die aktuelle Coronavirus-Pandemie zeigt auf eindrückliche Art und Weise die Konsequenzen  
6798. Dickere Nervenfasern lassen Mäuse schneller reagieren  
Forscher schalten ein Protein in den Nervenfasern von Mäusen aus und erhöhen damit die Geschwindigkeit der Reizweiterleitung Damit Organismen rasch auf Reize aus der Umwelt reagieren können, müssen  
6799. Menschen haben wenig Vertrauen beim Austausch von Genom-Daten  
Menschen haben nach wie vor wenig Vertrauen in den für die Genomforschung nötigen Datenaustausch. Das belegt die bislang größte Umfrage zum Thema, die von der Cambridge University u.a. in  
6800. Wie retten wir Europas letzte Urwälder?  
Nur um 1 % müssten die Waldschutzgebiete Europas ausgeweitet werden, um die meisten verbliebenen europäischen Urwälder zu schützen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Leitung des  
6801. Verschiedene Haftmechanismen von Bakterien grundlegend verstanden  
In Krankenhäusern sind multiresistente Bakterien eine ständige Bedrohung. Dort können sie zum Beispiel Türgriffe und Lichtschalter besiedeln und auf Implantaten zu schweren Infektionen führen. Ein  
6802. Neuer biochemischer Mechanismus bietet Ansatzpunkt für zukünftige Krebstherapien  
Forscher um Univ.-Prof. Dr. Bernd Moosmann, Institut für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz, haben in ihrer Studie „Prooxidative chain transfer activity by thiol groups in biological  
6803. Permafrostboden in Sibirien erodiert seit Jahren immer stärker  
Die Arktis erwärmt sich stärker als jede andere Region der Erde. Als Folge geht der viele Tausend Jahre alte Permafrostboden durch Erosion verloren. Wie AWI-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler  
6804. Flexibles Handeln durch Umprogrammieren von Hirnzellen  
Menschen wie Tiere haben die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Situationen einzustellen. Das Institut für Hirnforschung der Universität Zürich zeigt nun im Mausmodell, welche Nervenzellen im  
6805. Satellitenbilder zeigen Veränderungen des Waldzustandes  
Auf mehr als 36 Millionen Flächen ist in den vergangenen 30 Jahren das Kronendach, die aus Baumkronen bestehende geschlossene Vegetationsdecke, in Europas Wäldern verloren gegangen. Zu diesem  
6806. Geringere CO2-Emissionen durch Corona-Beschränkungen noch nicht in der Atmosphäre erkennbar  
Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Energie-, Industrie- und Mobilitätssektor für das Jahr 2020 werden zu einer Reduktion der weltweiten Kohlendioxidemissionen um bis zu acht Prozent führen.  
6807. Waldschutz-Pilotprojekte mit geringer Wirkung  
Pilotprojekte zum Schutz des Tropenwaldes sind oft längst nicht so wirkungsvoll, wie erwartet. Das zeigt eine aktuelle Studie, die Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus dem  
6808. Schimpansenverhalten und -kultur sind in variabler Umwelt am vielfältigsten  
Den Einfluss der Umweltvariabilität auf das Verhaltensrepertoire von 144 sozialen Gruppen bei Schimpansen hat ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für  
6809. Ein Gen für die Massenproduktion von Antikörpern  
Antikörper spielen in der Medizin eine fundamentale Rolle, wie derzeit bei COVID19 und der Suche nach einem Impfstoff deutlich wird. Diese winzigen Proteine werden auch Immunoglobuline genannt und  
6810. Covid-19: Grippe könnte Ansteckungsgefahr erhöhen  
Ein mathematisches Modell kommt zu dem Schluss, dass Grippe die Corona-Übertragung mehr als verdoppeln könnte Forschende am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und am Institut  
6811. Antibiotika bringen Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht  
Eine Behandlung mit Antibiotika beeinflusst das Mikrobiom im Verdauungssystem nachhaltig. Während sich die Bakterienflora innerhalb von 30 bis 90 Tagen nach Medikamentenbehandlung weitgehend  
6812. Klimawandel: Fachgesellschaften aquatischer Ökosystemforschung aus der ganzen Welt rufen zu sofortigem Handeln auf  
„Die Wasserressourcen der Welt sind derzeit der größten Bedrohung in der Geschichte der Menschheit ausgesetzt“, schreiben Gewässerökologen in ihrem aktuell erschienenen Statement-Papier. Über hundert  
6813. Staudämme verschärfen Auswirkungen des Klimawandels auf Fische  
Eine mögliche Anpassung von Flussfischen an Klimaveränderungen ist es, sich neue Lebensräume zu erschließen. Doch was passiert, wenn Staudämme und Wehre den Weg behindern, und sind heimische und  
6814. Neue Spinnenart im Hochland von Kolumbien entdeckt  
Im Hochland von Kolumbien hat Charlotte Hopfe, Doktorandin der Universität Bayreuth am Lehrstuhl Biomaterialien unter der Betreuung von Prof. Dr. Thomas Scheibel, während eines Forschungsaufenthalts  
6815. Kohlmotte nutzt Pflanzenabwehrstoff als Signal für die Eiablage  
Ein Forschungsteam der Landwirtschaftlichen Universität in Nanjing, China, und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnte zeigen, dass Isothiocyanate, die Kreuzblütengewächse  
6816. Kadaver im Yellowstone: Wie Wolfsrisse das Leben im Boden verändern  
Wenn Wölfe Huftiere fressen, bleibt ausser Knochen, Haut und Mageninhalt wenig übrig. Darunter gedeiht jedoch eine überraschend artspezifische Mikrobengemeinschaft, zeigt eine von der Eidg.  
6817. Ammonium fördert die Bildung von Seitenwurzeln  
Um die Wasser- und Nährstoffaufnahme aus dem Boden zu verbessern, können Pflanzen ihre Wurzelarchitektur anpassen. Allerdings sind die Mechanismen, die externe Nährstoffsignale in das  
6818. Epigenetische Veränderungen gehen Ausbruch von Diabetes voraus  
Bereits einige Jahre vor der Diagnose eines Typ-2-Diabetes lassen sich bei den Betroffenen epigenetische* Veränderungen in den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse feststellen. Sie sorgen dafür,  
6819. Wie Pflanzen für gleiche Samenabstände sorgen  
Die zugrundeliegenden genetischen Steuerungsmechanismen bei Pflanzen, wie die Bildung von Samen mit dem Wachstum der Frucht koordiniert wird, hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung von  
6820. Ein Baukasten für die Mikrobiomforschung  
Ein Fadenwurm-Modellsystem als Grundlage für eine umfassende Mikrobiomforschung Alle vielzelligen Lebewesen sind von einer unvorstellbar großen Anzahl von Mikroorganismen besiedelt und haben sich in  
6821. Wenn methanfressende Mikroben Ammoniak essen  
Der Stoffwechsel von Mikroben, die sich von Methan ernähren, hat eine Nebenwirkung: Er kann auch Ammoniak umsetzen. Dabei produzieren die Mikroben Stickstoffmonoxid (NO), das eine zentrale Rolle im  
6822. Polyamine beeinflussen Darmgesundheit positiv  
Eine neue Studie zum Einfluss von Polyaminen auf das Immungleichgewicht im Darm haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz veröffentlicht. Die Erkenntnisse der Studie „Regulating T-cell  
6823. WWF Living Planet Report: Untersuchte Tierbestände schrumpfen weltweit um 68 Prozent  
Um die biologische Vielfalt war es noch nie so schlecht bestellt wie heute: Der Bestand von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien ging im Vergleich zu 1970 weltweit im Schnitt um 68  
6824. Die Afrikanische Schweinepest stellt keine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher dar  
Die am 10. September 2020 erstmals in Deutschland bei einem Wildschwein festgestellte Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. „Der Erreger der ASP ist  
6825. 94 Prozent der tropischen Korallenriff-Lebensräume gefährdet  
Die Anfälligkeit von tropischen Korallenriff-Habitaten gegenüber messbaren Umweltfaktoren wurde erstmals in einer gemeinsamen Studie von Wissenschaftlern der Jacobs University Bremen, des  
6826. Der Abwärtstrend der biologischen Vielfalt ist umkehrbar  
Die Politik muss in den kommenden Jahrzehnten alles daran setzen, die noch bestehenden natürlichen Lebensräume zu schützen, viele bereits verloren gegangene wiederherzustellen und vor allem die  
6827. Alkohol verlängert das Leben von Nematoden  
Unter extremen Umweltbedingungen reagieren viele Organismen mit Verteidigungsprogrammen, die ihnen das Überleben ermöglichen. Diese Mechanismen zu verstehen, kann zu Möglichkeiten führen, das Leben  
6828. Allergische Immunantworten helfen bei der Abwehr bakterieller Infektionen  
Eine gemeinsame Studie des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Medizinischen Universität Wien und der Stanford University School of  
6829. Suez- und Panamakanal: Hotspots für die Verbreitung invasiver Arten  
Invasive gebietsfremde Organismen stellen weltweit eine der Hauptbedrohungen für die Artenvielfalt natürlicher Lebensräume dar. Sie können zu schweren ökologischen und wirtschaftlichen Schäden führen  
6830. Dürre in Europa: Weniger CO2 wird gebunden und Ernten fallen schlechter aus  
Das Netzwerk zur Beobachtung von Treibhausgasen ICOS zeigt, wie Natur und Ernte in Europa auf die extrem trockenen Bedingungen in den letzten drei Sommern 2018 bis 2020 reagiert haben. Die  
6831. Bakterien führen Doppelleben: Zweite Lebensform von Photorhabdus luminescens interagiert mit Pflanzenwurzeln  
Ein Prinzip der biologischen Landwirtschaft setzt darauf, Schädlinge mit Hilfe von Nützlingen zu bekämpfen. Ein solcher Nützling ist das Bakterium Photorhabdus luminescens. Bei einem Befall von