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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
6337. Digitalisierung macht es möglich: Neue, wohl ausgestorbene Flechtenart Cora timucua in Sammlung entdeckt  
Um neue Arten zu entdecken, müssen Forschende nicht immer zu großen Expeditionen aufbrechen. Auch in Herbarien schlummern viele noch unbekannte Arten. Das jüngste Beispiel: Die Bestimmung der bisher  
6338. KI liefert wichtige Informationen über Afrikas Ökosysteme  
Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts zur Kartierung und Zählung einzelner Bäumen in Westafrika können dabei helfen, Ökosysteme zu stärken. Einen wichtigen Beitrag hat dabei das  
6339. Durchbruch bei der Modellierung von Nervenzellen beschleunigt die Hirnforschung  
Nervenzellen im Gehirn verfügen über komplexe baumartige Verästelungen – die Dendriten – um Informationen zu verarbeiten. In der Künstlichen Intelligenz (KI) wurden diese Strukturen bisher allerdings  
6340. Wie Blutstammzellen ihr lebenslanges Potential zur Selbsterneuerung aufrechterhalten  
Charakteristisches Merkmal aller Stammzellen ist ihre Fähigkeit zur Selbsterneuerung. Doch wie wird dieses Potenzial ein Leben lang aufrechterhalten? Wissenschaftlern im Deutschen  
6341. In der Zwickmühle  
Bei der Flut an Reizen, die ununterbrochen auf uns einbricht, ist es unmöglich auf alles zu reagieren. Das geht auch einem kleinen Fisch so. Doch welchen Eindrücken sollte er Beachtung schenken und  
6342. Was Klimakapriolen bei Pflanzen auslösen können  
Der Klimawandel dürfte Pflanzen nicht nur durch Wetterextreme beeinflussen. Auch eine ungewohnte Kombination neutraler Reize – warme und kurze Tage – kann Reaktionen wie Missbildungen der Blätter  
6343. „Das Virus mutiert fröhlich vor sich hin“  
Bioinformatiker am Universitätsklinikum Jena verglichen in Kooperation mit Partnern in Berlin, Jena, Leipzig und Bad Langensalza das SARS-CoV-2-Genom in Thüringer Stichproben mit in Deutschland,  
6344. Nicht die gleichen Fehler machen  
Die globalen Ziele zum Schutz der biologischen Vielfalt müssten künftig als Mindestanforderungen in nationales Recht aller Mitgliedstaaten der UN-Biodiversitätskonvention (CBD) übernommen werden. Das  
6345. Doppelschlag gegen Korallen: wie Stressfaktoren zusammenwirken  
Etwa ein Viertel der Kohlenstoffemissionen, die die Erderwärmung vorantreiben, werden von den Ozeanen aufgenommen und führen dort zu einem niedrigeren pH-Wert des Wassers – es wird somit saurer. Die  
6346. Neuer Mechanismus schützt vor Krebszellwanderung und Gewitter im Gehirn  
3BP Proteine hemmen den Stoffwechsel-Treiber MTOR – ein Signalprotein, das bei Tumorerkrankungen und Entwicklungsstörungen des Gehirns eine zentrale Rolle spielt. Zu diesem Ergebnis, das neue Chancen  
6347. Kälteschutz für Zellmembranen  
Moose und Blütenpflanzen haben gleichartigen Mechanismus auf unterschiedlicher genetischer Grundlage entwickelt. Ein Team um die Pflanzenbiologen Prof. Dr. Ralf Reski am Exzellenzcluster Zentrum für  
6348. Mehrheit zweifelt daran, ob Informationen über Krankheiten in Medien vertrauenswürdig sind  
Wie kompetent ist die deutsche Bevölkerung, wenn es um den Umgang mit Informationen zur Gesundheit geht? Für das Pandemiejahr 2020 belegt eine repräsentative Studie, in die mehr als 2.000 Personen im  
6349. Neue Zielstruktur für COVID-19-Therapien entdeckt  
Kann ein in allen Coronaviren vorhandenes Enzym dem COVID-19-Erreger (SARS-CoV-2) zum Verhängnis werden? Dies legen Ergebnisse der Arbeitsgruppe des Gießener Virologen Prof. Dr. John Ziebuhr in  
6350. Neue Schneckenarten mit prominenten Namenspatronen  
In Neuseeland wurden vier neue Arten von kleinen Süßwasserschnecken entdeckt. Drei der neuen Arten wurden von Dr. Gerlien Verhaegen und Dr. Martin Haase vom Zoologischen Institut und Museum der  
6351. Wissenschaftsrat: Impuls aus der Covid-19-Krise  
Die COVID-19-Krise markiert eine historische Zäsur, deren Tiefe sich derzeit noch nicht abschätzen lässt. Sie hat Transformationsprozesse wie den digitalen Wandel beschleunigt, andere wie etwa  
6352. Der lange Hals der Giraffe: Neue Erkenntnisse über eine Ikone der Evolution  
Der lange Hals der Giraffe fasziniert Evolutionsbiologen und Anatomen schon seit Langem. Trotz der enormen Länge von etwa zwei Metern wird er von nur sieben Halswirbeln gebildet, genau wie bei  
6353. Eisalgen verstärken Grönlands Eisschmelze – genährt von Phosphor  
Der grönländische Eisschild schmilzt seit 25 Jahren dramatisch. Eine bislang wenig beachtete Triebkraft hierfür sind Eisalgen. Sie verdunkeln die Oberfläche und reduzieren so die Reflexion des  
6354. Befreundete Schimpansen kämpfen gemeinsam gegen Rivalen  
Menschen kooperieren in großen Gruppen miteinander, um Territorien zu verteidigen oder Krieg zu führen. Doch was liegt der Evolution dieser Art von Kooperation zugrunde? Forscher des  
6355. Wer flexibel ist, kommt auch in der Fremde besser klar  
Invasive Arten verändern Ökosysteme immer wieder. Begünstigt durch klimatische Veränderungen, aber auch durch Einschleppung aufgrund menschlicher Aktivitäten wird es ortsfremden Arten möglich, sich  
6356. Blue and Lonesome – Die Einsamkeit der Blauböcke in Museen  
Weitaus weniger Exemplare von Blauböcken als bisher angenommen existieren in den weltweiten Forschungssammlungen, wie genetische Untersuchungen jetzt zeigten. Eine internationale Forschergruppe unter  
6357. Neuer Ansatz erklärt, wie Proteinkomplexe Krebsgene regulieren  
NUP98-Fusionsproteine verursachen Leukämie über bislang unbekannte molekulare Mechanismen. Eine soeben in Nature Structural & Molecular Biology veröffentlichte Studie unter Leitung der Vetmeduni  
6358. Mögliche invasive Bedrohung durch den Afrikanischen Krallenfrosch wesentlich größer als gedacht  
Die Bewertung des Invasionsrisikos des Krallenfroschs muss, durch einen neuen Ansatz zur Abschätzung des invasiven Potentials dieser Art, in einem neuen Licht gesehen werden. Die neue Berechnung  
6359. SARS-CoV-2 greift das Herz an  
Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bedeuten nicht nur eine Belastung für die Lunge. Das Virus befällt auch massiv das Herz-Kreislauf-System. Eine Forschungsgruppe des Instituts für Molekulare  
6360. Grösse von Nervenverbindungen bestimmt Stärke des Signals  
Nervenzellen kommunizieren miteinander via Synapsen. Deren Leistung dürfte viel höher sein, als bisher vermutet. Die Signalübertragung ist umso stärker, je grösser eine Synapse ist, wie  
6361. Bioinspirierte Robotik: Von Libellen lernen  
Es ist eine Hochgeschwindigkeitsbewegung: In Sekundenbruchteilen schnellt das Mundwerkzeug der Libellenlarve nach vorn, um ihre Beute zu greifen. Jahrzehntelang waren Forschende davon ausgegangen,  
6362. Permanenter Hitzezustand / Klimawandel fördert das Aufheizen von Seen  
Perioden mit außergewöhnlich warmem Oberflächenwasser in stehenden Gewässern, sogenannte „Seen-Hitzewellen“, werden bis zum Ende des 21. Jahrhunderts an Intensität und Dauer zunehmen. Das schreibt  
6363. Umfangreiche Datenressource für die Mikrobiom-Forschung  
Auf und in unserem Körper lebt eine riesige Gemeinschaft aus Mikroorganismen – die Mikrobiota. Oftmals wird sie auch als Mikrobiom bezeichnet, wobei der Begriff Mikrobiom im eigentlichen Sinne die  
6364. Genome Editing – WieWasWozu? - Ein Podcast, der Wissen schafft  
Im Podcast, der Wissen schafft geben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Antworten rund um das Thema Genome Editing – sachlich, verständlich und ohne Längen. Jede der ersten sechs Episoden  
6365. Hirnzell-Netzwerk versorgt Neuronen mit Energie  
Die Oligodendrozyten galten bislang vor allem als eine Art zelluläres Isolierband, das die Weiterleitung elektrischer Signale im Gehirn beschleunigt. Eine Studie der Universität Bonn zeigt nun aber,  
6366. Aufruf zum bundesweiten Gedächtnistest: Was macht „Corona“ mit unserem Kopf?  
Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) rufen dazu auf, per Smartphone an der Erforschung der vom Coronavirus verursachten Erkrankung COVID-19  
6367. Wirkstoffsuche in marinen Hefepilzen  
Zahlreiche Naturstoffe warten in verschiedenen Lebensräumen auf ihre Entdeckung. Besonders Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze können eine Vielzahl an verschiedenen Naturstoffen mit hohem  
6368. Klimabedingtes Artensterben möglicherweise durch neu entdeckten Effekt abgeschwächt  
Klimaänderungen, die sich in kurzen Zeiträumen ereignen, beeinflussen die Biodiversität. Für eine realistische Einschätzung dieser Folgen ist es erforderlich, auch frühere, weit in die Erdgeschichte  
6369. Die Umwandlung von Formen in Zahlen  
Die Natur hat viele Dinge hervorgebracht, die sich in Größe, Farbe, und vor allem in der Form voneinander unterscheiden. Während sich die Farbe oder Größe eines Objekts einfach bestimmen lässt, ist  
6370. Immunsystem - Frühe Immunzellen aktiver als vermutet  
Auch vermeintlich funktional unreife Zellen des Immunsystems von Kindern können eine Immunreaktion auslösen, wie LMU-Wissenschaftler berichten. Diese Erkenntnis könnte dazu beitragen, Impfungen zu  
6371. Wie sich Zellen bewegen und warum sie nicht kleben bleiben  
Die Zellgeschwindigkeit als Maß dafür, wie schnell sich eine Zelle bewegt, hängt bekanntermaßen von den Adhäsions- oder Haftungseigenschaften ihres Untergrundes ab, doch die genauen Mechanismen  
6372. Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät  
Das vollständig sequenzierte Genom des Australischen Lungenfisches ist das größte sequenzierte Tiergenom und hilft, den Landgang der Wirbeltiere besser zu verstehen – Evolutionsbiologen der  
6373. Gute Lehre in Pandemiezeiten: Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 2021 ausgeschrieben  
Zum mittlerweile achten Mal loben der Stifterverband, die Gesellschaft Deutscher Chemiker, die Deutsche Mathematiker-Vereinigung, die Deutsche Physikalische Gesellschaft und der Verband Biologie,  
6374. Weniger Stress, mehr Weibchen  
Die Interaktion mit anderen Männchen ist für rangniedrige Tüpfelhyänenmännchen "stressiger" ist als für hochrangige. Dies schränkt die Zeit und Energie ein, die rangniedrige Männchen in das Werben um  
6375. Parkinson: Nerven magnetisch die Wachstumsrichtung zeigen  
Ein Grund, warum sich Nervenschäden im Gehirn nicht gut regenerieren lassen, ist, dass die Nervenfortsätze nicht wissen, in welche Richtung sie wachsen sollen. Ein Forschungsteam der Ruhr-Universität  
6376. Fadenwürmer in der Falle  
Filarien, mitunter bis zu 70 Zentimeter lange Fadenwürmer, können sich hartnäckig in ihren Wirt einnisten und zu ernsten Infektionskrankheiten wie die Flussblindheit oder Elefantiasis hervorrufen,  
6377. Mikroorganismus baut Phenol unter extremen Bedingungen ab  
Neue Wege für den biotechnologischen Abbau von Industrieabfall Forschende rund um Dr. Meina Neumann-Schaal vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in  
6378. Auf den Spuren von James Cook die einzigartige Flora Neukaledoniens erforschen  
Sieben neue Arten der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) haben Forscher*innen der Universität Bayreuth in Neukaledonien entdeckt. Auf den Spuren des britischen Entdeckers James Cook untersuchten sie im  
6379. Designer-Zytokin lässt gelähmte Mäuse wieder gehen  
Bisher sind Lähmungen, die auf Rückenmarksschädigungen zurückgehen, irreparabel. Mit einem neuen Therapieansatz ist es dem Team des Lehrstuhls für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB)  
6380. Die Berliner Mischung: Igel bilden keine genetisch isolierten Bestände in der Hauptstadt  
Igel leben sowohl auf dem Lande als auch in größeren Städten. Da in ländlichen Regionen die Bestände kontinuierlich abnehmen, sind die Mehrzahl der Igel mittlerweile Stadtbewohner. Um diese Bestände  
6381. Grundlage für die lebensnotwendigen Zellkraftwerke  
Funktionsweise der Fass-Poren-Bildung in der Außenmembran von Mitochondrien aufgeklärt Für den menschlichen Körper sind Mitochondrien als Zellkraftwerke lebensnotwendig: Sie besitzen mehr als 1.000  
6382. Wie Pflanzen Abwehrgifte bilden ohne sich selbst zu schaden  
Die Biosynthese und genaue Wirkungsweise von Diterpen-Glykosiden in wilden Tabakpflanzen klären Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Münster in einer neuen  
6383. Die Vermessung der unterirdischen Welt  
Das Leben über der Erde hängt ab vom Boden und seinen unzähligen Bewohnern. Doch globale Strategien zum Schutz der Biodiversität schenken diesem Lebensraum bisher wenig Beachtung. Forscher unter der  
6384. Wo man lebt, prägt das Verhalten  
Je nachdem, wo auf der Welt sie leben, organisieren Menschen aus Jäger- und Sammlergesellschaften sich ihr Leben zum Beispiel bei der Nahrungssuche, Fortpflanzung, Betreuung des Nachwuchses und sogar  
6385. Deutsche Biotechnologiebranche während der Pandemie – Rekordfinanzierung und hohe Erwartungen an die Politik  
Die Erwartungen der deutschen Biotechnologiebranche an die Politik sind hoch. Das zeigt das Ergebnis der jährlichen Trendumfrage des Biotechnologiebranchenverbandes BIO Deutschland. Die Einschätzung  
6386. 150 Millionen Jahre alter Urzeithai war einer der größten seiner Zeit  
Ein außergewöhnlich gut erhaltendes Skelett des ausgestorbenen Urzeithaies Asteracanthus wurde jetzt in einer Studie von dem Paläontologen Sebastian Stumpf und seinem Team von der Universität Wien  
6387. Appell zur Erforschung mariner biologischer Ressourcen für die Entdeckung neuer Medikamente  
Marine Wirkstoffe haben ein enormes Entwicklungspotenzial als lebensrettende Medikamente, z.B. in der Krebstherapie oder zur Behandlung viraler Infektionen. Dem gegenüber steht ein langwieriger und  
6388. Wie Erreger dem Immunsystem entkommen  
Ein Team um den LMU-Forscher Nicolai Siegel hat einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem sich Erreger der afrikanischen Schlafkrankheit dem menschlichen Immunsystem entziehen. Daraus lässt sich viel  
6389. Warum Remdesivir das Coronavirus nicht vollständig ausschaltet  
Remdesivir ist das erste Medikament gegen Covid-19, das unter Auflagen in Europa zugelassen wurde. Der Wirkstoff soll die rasante Vermehrung des SARS-CoV-2-Erregers in menschlichen Zellen  
6390. Wanderlustige Eisberge  
Während Eiszeiten sind Eisberge aus der Antarktis viel weiter nach Norden gewandert als heute. Wie das möglich war und welche Konsequenzen das für die Ozeane hatte, hat jetzt ein internationales Team  
6391. Kommt Trinkwasser bald aus dem Meeresboden?  
Es klingt paradox - in vielen Regionen unseres blauen Planeten könnte die Trinkwasserversorgung in naher Zukunft problematisch werden. Meerwasser ist salzhaltig und daher nicht trinkbar. Doch unter  
6392. Fledermäuse versetzen Körper bei Hitze in eine Art Mini-Winterschlaf  
Die steigenden Temperaturen durch den Klimawandel bedrohen das Leben zahlreicher Tierarten. Ein Forschungsteam des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat herausgefunden, dass manche  
6393. Der Verlauf der Evolution anhand von Facettenaugen  
Die faszinierenden Facettenaugen der Insekten bestehen meist aus hunderten Einzelaugen, den Facetten. Im Verlauf der Evolution ist eine enorme Vielfalt an Augengrößen und -formen entstanden, die eine  
6394. „Klima-Ausreden“ macht fit für Diskussionen  
Die Studie war ein Bestseller der Forschungsliteratur: Sie erzeugte mehr als 2000 Twitter-Kommentare innerhalb weniger Tage, Übersetzungen der Kernaussagen in zahlreiche Sprachen und ein weit  
6395. Ohne lange Signalkette geht es auch  
Zytokine sind wichtige Botenstoffe des Immunsystems. Ihre Funktion wird deutlich, wenn zu viele davon ausgeschüttet werden: Dieser „Botensturm“ führt bei Grippe zu Gliederschmerzen am ganzen Körper,  
6396. Neue vielversprechende Antikörper gegen SARS-CoV-2  
Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat neuartige Antikörper-Fragmente gegen das SARS-Coronavirus-2 gefunden und weiterentwickelt. Diese „Nanobodies“ sind viel  
6397. Neue Publikation über die Wissenschaft von „Citizen Science“ veröffentlicht  
Am 12.01.2021 wurde das Buch „The Science of Citizen Science“ open access bei Springer veröffentlicht, zu dem über 100 Autorinnen und Autoren aus 22 Ländern beigetragen haben, darunter auch über zehn  
6398. Gefäßaufbau von Pflanzen umfassend charakterisiert  
Erstmals ist es gelungen, die Funktionen der verschiedenen Zelltypen im Gefäßsystem der Blätter von Pflanzen zu identifizieren. Zwei Teams von Pflanzenforschern und Bioinformatikern unter der Leitung  
6399. Chronobiologie - Auch Bakterien können die Zeit messen  
Biologische Rhythmen sind in der Natur weit verbreitet: Für Pflanzen und Tiere ist gut belegt, dass ihre Lebensfunktionen von einer circadianen Uhr gesteuert werden und in Zyklen synchron zur Umwelt  
6400. Schmetterling als Waldanzeiger: Karpaten waren in der Eiszeit teilweise bewaldet  
Die Rückzugsorte des Tagfalters Erebia aethiops während der letzten Eiszeit in Europa haben Senckenberg-Wissenschaftler aus Müncheberg untersucht. In ihrer kürzlich im Fachjournal „Scientific  
6401. Artbildung ohne Abstand  
Isolation begünstigt die Artbildung – aber ihr Gegenteil möglicherweise auch, wie LMU-Forscher am Beispiel von Hefe zeigen: Die komplette Vermischung zweier Populationen kann völlig neue ökologische  
6402. Bakterium produziert pharmazeutische Allzweckwaffe  
Ein Wirkstoff aus den Blättern einer Zierpflanze gilt seit einigen Jahren als möglicher Vorreiter einer neuen Gruppe potenter Medikamente. Bislang war es jedoch sehr aufwendig, ihn in größeren Mengen  
6403. Chloroplasten auf Wanderschaft - Wie verschieden Pflanzen ihr Erbgut miteinander teilen können  
Das Erbgut liegt gut geschützt im Zellkern einer jeden Zelle und speichert sämtliche Informationen, die einen Organismus ausmachen. So ist z.B. die Information über die Größe oder Blütenarbe  
6404. Neon-grünes Leuchten bei Gecko unter UV-Licht – neuer Fluoreszenzmechanismus bei Landwirbeltieren entdeckt  
Der Wüstengecko Pachydactylus rangei aus Namibia zeigt unter UV-Licht stark neon-grün fluoreszierende Streifen an den Körperseiten und um die Augen. Sie sind aus der Geckoperspektive gut sichtbar und  
6405. Ein Bakterium, das Reispflanzen vor Krankheiten schützt  
Mit ihrer Mikrobiom-Expertise konnten die Forschenden des Instituts für Umweltbiotechnologie nachweisen, wie ein bestimmtes Bakterium im Sameninneren von Reispflanzen zerstörerische Pflanzenpathogene  
6406. In der Lunge entdeckte Immunzellen verbessern Abwehr gegen Viren  
In der Lunge ansässige Immunzellen entdeckt, die lange nach einer überstandenen Grippe fortbestehen, wurden jetzt von einem Forschungsteam der Universität Basel entdeckt. In Versuchen mit Mäusen  
6407. Neubesetzung der BfR-Kommissionen: Externe Sachverständige für neue Berufungsperiode 2022-2025 gesucht  
Bewerbungen für BfR-Kommissionen bis zum 31. März 2021 möglich Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Kommissionen eingerichtet, um sich in wissenschaftlichen Fragen der Lebensmittel-,  
6408. Erkenntnisse aus einer kalten Welt: Kryo-Elektronentomografie bietet Blick auf das Corona-Virus  
Forschende des Zentrums für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg untersuchten die Struktur und Vervielfältigung des Coronavirus SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus  
6409. Unterstützung bei der rechtskonformen Nutzung biologischer Ressourcen  
Website des German Nagoya-Protokoll HuB geht online - Projekt unter Beteiligung des VBIO - Kürzlich launchte das Projekt German Nagoya Protocol HuB (GNP HuB) eine neue Website,  
6410. ‚Neuro-COVID‘ – abgeschwächte antivirale Immunantwort im Nervenwasser  
Einige COVID-19- Patientinnen und -Patienten entwickeln neurologische Begleit- und Folgeerkrankungen, die unter dem Begriff ‚Neuro-COVID‘ zusammengefasst werden. Eine Studiengruppe der Universitäten  
6411. Ziegen mögen Denksport  
Ziegen verdienen sich gerne eine Belohnung mit einer Anstrengung, auch wenn sie diese einfach so bekommen können. Diese Eigenheit könnte zur Verbesserung der tiergerechten Haltung beitragen zeigt  
6412. Spermien auf dem richtigen Weg  
Ein wesentlicher Bestandteil aller eukaryotischen Zellen ist das Zytoskelett. Mikrotubuli, winzige Röhrchen, die aus einem Protein namens Tubulin bestehen, sind Teil dieses Zellskeletts. Zilien und  
6413. Intelligenzdefizit: Forscher schließen von der Maus auf den Menschen  
Einschränkungen in der Intelligenz, Bewegungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen sind typisch für eine Gruppe seltener Erkrankungen, die zu den GPI-Ankerstörungen zählen. Wissenschaftler der  
6414. Wie die Beschaffenheit von Geweben die Zellwanderung beeinflusst  
Wie verhalten sich Urkeimzellen in Zebrafischembryonen unbeeinflusst von einem Lockstoff? Dieser Frage sind  Biologen und Mathematiker der Universitäten Münster und Erlangen-Nürnbergverhalten  
6415. Die außergewöhnliche Entwicklung von Schnabeltier, Emu und Ente  
Drei Studien zeigen die einzigartigen Geschlechtschromosomen von Schnabeltier, Emu und Pekingente. Schnabeltiere haben fünf Geschlechtschromosomenpaare, die eine ungewöhnliche Kettenform einnehmen.  
6416. Nervenverbindungen für Geschicklichkeit  
Schreiben, schrauben oder Dart werfen sind nur einige Tätigkeiten, die ein hohes Mass an Geschicklichkeit erfordern. Wie das Gehirn solche feinmotorischen Meisterleistungen vollbringt, darüber  
6417. Starker Rückgang einer einst zahlreichen Tierart  
Eine erneute Untersuchung der Puku-Antilopen im Kasanka Nationalpark in Sambia dokumentiert einen starken Rückgang. Das Wissen um die Populationen von Antilopen und deren Dynamik ist ein Schlüssel  
6418. Guineapaviane grunzen mit Akzent  
Musikalische Meisterwerke wie die Arie der Königin der Nacht aus Mozarts Die Zauberflöte, sind Beispiele dafür, welche Laute geschulte, menschliche Stimmen produzieren können. Die Voraussetzung für  
6419. Das neue Gesicht der Antarktis  
Die Antarktis könnte künftig ergrünen und von neuen Arten besiedelt werden. Andererseits dürften Spezies verschwinden. Diese und viele andere Ergebnisse haben 25 Forscherinnen und Forscher in einem  
6420. Biodiversitäts-Kollaps im östlichen Mittelmeer  
Die meisten heimischen Arten sterben regional aus, während sich eingeführte tropische Arten rasch vermehren. Der dramatische Zusammenbruch der Biodiversität im östlichen Mittelmeerraum wird von einem  
6421. Klimawandel verursachte Mangrovensterben in Oman  
Vor rund 6.000 Jahren verschwanden die meisten Mangroven-Bestände an den Küsten Omans. Warum, war bislang nicht komplett geklärt. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn bringt nun Licht ins  
6422. Der Weg der Pflanze zu ihrem Lieblingsessen  
Stickstoff ist einer der wichtigsten Pflanzennährstoffe. Seine Verfügbarkeit im Boden beeinflusst, wie gut Pflanzen wachsen und sich entwickeln können und wirkt sich somit auf den  
6423. Perlmutt setzt sich selbst zu einer perfekten Struktur zusammen  
Seine Stärke und Schönheit verdankt Permutt seiner bemerkenswert regelmäßigen und einheitlichen Architektur. Bislang war unklar, wie diese komplizierte Struktur durch eine Vielzahl von Einzelzellen,  
6424. Abwehrschwäche im Nervensystem kann zu schwerem COVID-Verlauf führen  
Patienten, die an COVID-19 erkranken, können Begleit- und Folgeerscheinungen entwickeln, die das Nervensystem betreffen. Am bekanntesten ist der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aber auch  
6425. SARS-CoV-2: Bioinformatiker entdecken eine neue Schwachstelle des Virus  
Die Suche nach wirksamen antiviralen Mitteln gegen das neue Coronavirus läuft auf Hochtouren. Mit einem neuartigen Ansatz haben Tübinger Bioinformatiker nun eine Schwachstelle des Virus entdeckt, die  
6426. Früher Säuger mit erstaunlich präzisem Biss  
Die Kaubewegung eines frühen Säugetiers zu rekonstruieren, das vor knapp 150 Millionen Jahren gelebt hat, ist jetzt Paläontologen der Universität Bonn gelungen. Demnach arbeitete sein Gebiss äußerst  
6427. Mit einem Zell-Katalog durchs visuelle Nadelöhr  
Retinale Ganglienzellen (RGCs) sind das Nadelöhr, durch das alle Eindrücke des Sehens auf ihrem Weg von der Netzhaut zum Gehirn fließen. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie, der  
6428. Molekulare Reporter stellen Verbündete des Hirntumors bloß  
Bislang war unklar, wie und warum Krebszellen sich an ihre Umgebung anpassen. Ein Team um Gaetano Gargiulo vom MDC hat nun eine Technologie entwickelt, mit der die Abläufe in lebenden Zellen  
6429. Gentechnik ohne unerwünschte Nebeneffekte hilft bei Parasiten-Bekämpfung  
Durch eine Abwandlung der Genschere CRISPR-Cas9 können UZH-Forschende Änderungen im Erbgut von Einzellern vornehmen, die sich nicht von natürlichen Mutationen unterscheiden. Diese Methode ermöglicht  
6430. Proteinfabriken bei der Arbeit - Detaillierte Struktur von Ribosomen in Nervenzellen aufgeklärt  
Die fein regulierte Proteinproduktion der Zelle findet an den Ribosomen statt. Welche Regulatoren steuern diese Abläufe in bestimmten Geweben und auf welche Weise? Das hat jetzt ein Forschungsteam  
6431. Die Mechanik des Immunsystems  
Wenn die T-Zellen unseres Immunsystems aktiv werden, dann spielen dabei winzige Zugkräfte auf molekularer Ebene eine wichtige Rolle. Sie konnten an der TU Wien nun untersucht werden. Es sind  
6432. Corona: Wie das Virus mit Zellen interagiert  
Wissenschaftler aus Würzburg und den USA haben den ersten vollständigen Atlas der direkten Interaktionen zwischen dem neuen Coronavirus und den von ihm befallenen Zellen erstellt. Dies eröffnet neue  
6433. Stammzellen des Gehirns teilen sich über Monate  
Erstmals konnte beobachtet werden, wie sich Stammzellen im erwachsenen Gehirn der Maus über Monate hinweg teilen, um neue Nervenzellen zu bilden. Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass  
6434. Zahlreiche Flohkrebse in den Korallenriffen südöstlich von Island entdeckt  
Bunte Korallengärten erstrecken sich in tausend Meter Wassertiefe südöstlich von Island. Während Korallen in tropischen Gewässern bei der Nahrungszufuhr von Algen abhängig sind, können sich die  
6435. SARS-CoV-2 induziert Entzündung, Zytokinsturm und Stress in infizierten Lungenzellen  
Die Forscher Wasco Wruck und Prof. James Adjaye vom Institut für Stammzellforschung und Regenerative Medizin, Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, haben einen