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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
6337. SARS-CoV-2-Variante B.1.617 macht es dem Immunsystem schwer  
Studie mit Zellkulturen zeigt, dass die Mutante weniger gut durch Antikörper gehemmt wird SARS-CoV-2 stellt die Menschheit immer noch vor große Herausforderungen. Die häufige Entstehung von Mutanten  
6338. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler veröffentlichen Statement mit fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte  
Die jüngsten Ereignisse verdeutlichen es drastisch: Wetter-Ausschläge werden extremer. Im Juli 2021 waren es extreme Niederschläge in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, 2018  
6339. Große Artenvielfalt sorgt im Grünland für effiziente Phosphornutzung  
Artenreiches Grünland beherbergt auch im Boden viele Arten von Mikroorganismen, die im Zusammenspiel mit den Pflanzen die knappe Ressource Phosphor effizient nutzen. Dies fand die Geoökologin  
6340. RNA kontrolliert die Schutzhülle von Bakterien  
Der Magenkeim Helicobacter pylori weiß, wie er sich gegen Angriffe des Immunsystems oder durch Antibiotika schützen kann. Einem Forschungs-Team der Uni Würzburg ist es gelungen, neue Details dieser  
6341. Hirse-Biodiversität verspricht nachhaltigere Landwirtschaft  
Ein internationales Team von Wissenschafter / -innen um den Molekularbiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien hat herausgefunden, dass verschiedene Perlhirsesorten variable Strategien  
6342. SARS-CoV-2: Achillesfersen im Viren-Erbgut  
Bestimmte Regionen im SARS-CoV-2-Erbgut könnten sich als Ziel für künftige Medikamente eignen. Dies fanden jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und ihre  
6343. Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt  
Stoffwechsel des diabetischen Zebrafischs offenbart interessante Erkenntnisse Können Fische einen Diabetes bekommen? In der Tat: Der Mexikanische Tetra (Astyanax mexicanus), auch Höhlensalmler  
6344. Gebrauch von Steinwerkzeugen: Schimpansen leben vor der Steinzeit  
Anders als frühe Menschenarten scheinen Schimpansen nicht in der Lage zu sein, spontan scharfe Steinwerkzeuge herzustellen und zu nutzen, auch wenn ihnen dafür alle Materialien zur Verfügung stehen  
6345. Wie Zellen um ihre Existenz streiten  
Der Wettstreit zwischen Zellen ist eine wichtige Qualitätskontrolle. Er stellt sicher, dass nur gesunde Zellen für die Entwicklung eines Organismus zum Einsatz kommen. Forschenden ist nun gelungen,  
6346. Mikroplastik in Böden wird von krankheitserregenden Pilzen besiedelt  
Vertreter zahlreicher krankheitserregender Pilzarten finden auf Mikroplastik-Partikeln im Erdboden neue Lebensräume und könnten damit eine der möglichen Ursachen für einen Anstieg von Pilzinfektionen  
6347. «In vitro»-Zoo hilft, SARS-CoV-2 zu verstehen  
Forschende des Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern und des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) konnten dank innovativer Zellkulturmodelle bestimmen, welche Tiere  
6348. COR-101 hemmt auch die sich schnell ausbreitenden “indischen“ Varianten von SARS-CoV-2 inklusive "Delta"  
Unser Körper stellt normalerweise selbst Antikörper her, um Viren wie SARS-CoV-2 zu bekämpfen. Bei Patient*innen mit Vorerkrankungen und älteren Menschen ist die Bildung der Antikörper oftmals  
6349. Corona-Test mit Wattestäbchen  
Um eine Infektion mit dem Coronavirus zu diagnostizieren, erfolgt üblicherweise ein Rachenabstrich und der Nachweis genetischen Virusmaterials mithilfe einer hochempfindlichen PCR. Durch die weltweit  
6350. Was summt in Garten und Feld? Smartphone-App hilft, Wildbienen leichter zu bestimmen  
Die meisten Menschen kennen Honigbienen. Wie viele unterschiedliche Wildbienenarten es gibt, wissen die Wenigsten. Eine neue Smartphone-App soll die Bestimmung der unterschiedlichen Arten erleichtern  
6351. Die Vorteile einer Pärchenbeziehung für Bakterien  
Indem sie eine Symbiose mit einem anderen Organismus eingehen, können Bakterien neue Nahrungsressourcen nutzen. Durch diese Pärchenbildungsstrategie vergrößern sie zumeist auch ihren Lebensraum. Zu  
6352. Türme aus Enzymen helfen Mikroben beim Wachsen  
Viele Mikroorganismen nutzen ein Enzym, genannt NXR oder Nitrit-Oxidoreduktase, um giftiges Nitrit in Nitrat umzuwandeln. Forschenden ist es jetzt gelungen die Struktur des Enzyms zu bestimmen, das  
6353. From Target to Market – Arzneimittelentwicklung komplett, kompakt und kompetent  
Die Akademie des Gläsernen Labors (GLA) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e.V.) bieten auch in diesem Jahr wieder die „Biotech & Pharma Summer School  
6354. Eine egozentrierte Raumkarte im menschlichen Gehirn  
Wie navigieren wir in einer Umgebung und erinnern uns später an Orte? Neurowissenschaftler*innen des Universitätsklinikums Freiburg und der Columbia University, USA, konnten in einer neuen Studie  
6355. Die Viren-Falle: Hohlkörper aus DNA-Material könnten Viren einfangen und unschädlich machen  
Bisher gibt es gegen die meisten Virus-Infektionen keine wirksamen Gegenmittel. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat nun eine neue Strategie entwickelt:  
6356. Wolf-Hund-Mischlinge sicher erkennen  
Eine neue Methode, die es erlaubt, Wolf-Hund-Hybriden anhand von Umweltproben, wie Kot, Haaren oder Speichelresten sicher zu erkennen, wurde jetzt im Fachjournal „BMC Genomics“ vorgestellt. Die  
6357. Langfristige Klimaregulierung hat sich mit der Ausbreitung von Meerestieren und Landpflanzen verändert  
Das Klima auf der Erde war über einen langen Zeitraum hinweg relativ stabil. So herrschten während drei Milliarden Jahren warme Temperaturen mit hohen Kohlendioxidwerten vor – bis vor etwa 400  
6358. Neue Erkenntnisse für den Artenschutz: Schnelle Anpassung erfordert großen Genpool und Schutz auf Landschaftsebene  
Wie schnell sich Pflanzen und Tiere von einer Generation zur nächsten an Umweltveränderungen anpassen können, hängt stark von der Größe ihres Genpools auf Landschaftsebene ab, haben Forschende der  
6359. Genomstudien: Mehr ist nicht immer besser  
Die Eigenschaften von Pflanzen derselben Art können je nach Herkunft unterschiedliche genetisch Ursachen haben. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg. Was für Zoologen die  
6360. Forstwirtschaft hat in den Extremsommern zur Erwärmung der Wälder beigetragen  
Waldökosysteme beeinflussen das Klima auf globaler und lokaler Ebene. Eine wichtige Eigenschaft von Wäldern ist die Regulation des Ökosystem-Mikroklimas. Die Beschattung durch die Bäume, die  
6361. Akte AETX: Das Adlergift-Mysterium wird weiter aufgeklärt  
Die Entdeckung des Nervengiftes Aetokthonotoxin (AETX) erregte im März 2021 große mediale Aufmerksamkeit. In der in Science veröffentlichen Studie bewiesen Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität  
6362. Einblick in die Pathologie IgG4-assoziierter Erkrankungen  
IgG4-assoziierte Erkrankungen (IgG4-RD, Immunglobulin G4-related diseases) gelten als Systemerkrankungen: Sie können praktisch alle Organe und Gewebe des Körpers betreffen. Entzündungen und  
6363. Nach dem Gipfel ist Schluss: Klimawandel bedroht Gebirgs-Schmetterlinge  
Das Verbreitungsgebiet von Gebirgs-Tagfaltern hat sich innerhalb von 60 Jahren 300 Meter bergaufwärts verlagert. Ein europäisches Team aus Bonn, Müncheberg und Salzburg hat die Verbreitung von  
6364. Mit künstlicher Intelligenz auf der Spur neuer Medikamente gegen COVID-19  
Forschungsteams aus Gießen und Großbritannien identifizieren mit innovativem Verfahren zwei potenzielle Therapeutika – Publikation in „Science Advances“ Um möglichst schnell eine Therapie gegen  
6365. Mechanische Reize beeinflussen das Organwachstum - komplexe Interaktionen von Zellen und Gewebe  
Beim natürlichen Wachstum, aber auch bei der Tumorentstehung spielen in menschlichen Organen wie Niere, Lunge oder Brustdrüse neben chemischen auch mechanische Einflüsse eine wichtige Rolle. An  
6366. Vermehrte Regenfälle im Sommer verändern den Kohlenstoffkreislauf in der Arktis  
Arktische Flüsse transportieren mehr Nährstoffe und Kohlenstoff – mit potenziellen Auswirkungen auf Wasserqualität, Nahrungsketten und freiwerdende Klimagase Arktische Flüsse werden zunehmend auch  
6367. 25.000 Jahre altes menschliches Umweltgenom wiederhergestellt  
Uralte Sedimente aus Höhlen können DNA über Jahrtausende konservieren. Deren Analyse wird allerdings dadurch erschwert, dass meist nur wenige Sequenzen aus den Sedimenten gewonnen werden können. Ron  
6368. Transsexueller Seetang gibt Einblicke in die Mechanismen der Geschlechtsdifferenzierung  
Ein Variantenstamm von Riesentang, der genetisch männlich ist, aber phänotypisch als weiblich erscheint, ist jetzt in der Zeitschrift New Phytologist beschrieben worden. Die Studie erlaubt  
6369. Wie reagieren unsere Zellen auf Hunger oder Stress?  
Zellen reagieren auf Hunger oder Stress indem sie die Zusammensetzung der Proteine auf der Zelloberfläche verändern. Forschende vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln haben jetzt  
6370. Hecken sind Klimaschützer  
Eine auf Ackerland neu angepflanzte Hecke von 720 m Länge kann langfristig die gesamten Treibhausgasemissionen, die ein Durchschnittsdeutscher innerhalb von 10 Jahren emittiert, kompensieren. Das  
6371. Fernbedienung für Pflanzen  
Der Pflanzenforschung steht ein potentes neues Werkzeug zur Verfügung. Wie man die Stomata der Blätter durch Lichtpulse schließen kann, zeigt ein Würzburger Forschungsteam in einer neuen Studie im  
6372. Vorbereitungsprozess zur Biodiversitätskonferenz: VBIO und GASB kommentieren Überlegungen zur Synthetischen Biologie  
Auch wenn noch nicht entschieden ist, ob die ursprünglich für den Herbst letzten Jahres geplante Biodiversitätskonferenz in Kunming pandemiebedingt nicht doch noch einmal verschoben wird, so sind die  
6373. Genom-Editierung bei Lebensmitteln – wie reagieren Bürger? Studie der Universitäten Göttingen und British Columbia  
Ein Forschungsteam der Universität Göttingen und der University of British Columbia in Vancouver (Kanada) hat untersucht, wie Bürgerinnen und Bürger in fünf verschiedenen Ländern auf verschiedene  
6374. Pflanzenreste auf dem Feld verrotten zu lassen ist gut für das Klima  
Im Boden verrottende Pflanzen sind nicht nur als Kompost wertvoll. Tatsächlich spielen Pflanzenreste eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den Kohlenstoff im Boden zu halten, was für die  
6375. Moorbrände setzen weniger klimaschädliche Gase frei als gedacht  
Durch Klimaveränderungen entstehen in Mooren der nördlichen Breiten immer häufiger Großbrände, die gewaltige Mengen Kohlendioxid freisetzen. Allerdings geht nicht die ganze Biomasse des Moores in  
6376. MaxDIA – Proteomik auf dem nächsten Level  
Die Proteomik produziert enorme Datenmengen, deren Analyse und Interpretation sehr komplex sein kann. Die kostenlose Software-Plattform MaxQuant hat sich in den letzten 13 Jahren als äußerst  
6377. Bund und Länder fördern ab sofort digitalen Mikroben-Wissensspeicher NFDI4Microbiota  
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den mikrobiologischen Anteil der Nationalen Forschungsdaten-Infrastruktur ab sofort für die nächsten fünf Jahre. In einem Interview erläutert Prof. Dr.  
6378. Singvögel mögen es süß  
Der Mensch erkennt ohne Probleme süß schmeckende Lebensmittel. Vielen fleischfressenden Tieren jedoch fehlt diese Fähigkeit. Ob Vögel als Nachfahren fleischfressender Dinosaurier Süßes erkennen, war  
6379. Überarbeitet: ZKBS-Website zur Sicherheit der Gentechnik  
Die Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS) ist ein ehrenamtlich tätiges Expertengremium. Sie berät Verantwortliche in Politik und Verwaltung durch fachliche Stellungnahmen und  
6380. Klima formte die Größe unserer Körper und Gehirne unterschiedlich  
Fossilien aus einer Million Jahre zeigen: Je kälter eine Region desto schwerer die Menschen – Gehirngröße hängt von anderen Herausforderungen ab Klima und regional vorherrschende Temperaturen haben  
6381. Bakterien, die weltweit zuhause sind und die Sonne lieben  
Chlamydien sind wahre Weltenbummlerinnen. Egal ob in der Antarktis, in Bergseen oder auf Ackerböden – überall sind diese Bakterien zuhause. Rekonstruierte Genome von Chlamydien aus Umweltproben  
6382. AHA-Regeln und Testen als Pandemiebremse  
Das Forscherteam der großen Gutenberg COVID-19 Studie der Universitätsmedizin Mainz hat neue Studienergebnisse veröffentlicht. Diese geben unter anderem Aufschluss zur Dunkelziffer des  
6383. Kann die Gefleckte Schnarrschrecke auch in Hamburg wieder heimisch werden?  
Die Gefleckte Schnarrschrecke ist in weiten Teilen Deutschlands ausgestorben, so auch in Hamburg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels  
6384. Große Fischmännchen haben Vorteile bei der Fortpflanzung  
Bei Moskitofischen aus der Gattung Gambusia sind die Männchen kleiner als die Weibchen – manchmal nur halb so groß. Biolog*innen sind bisher davon ausgegangen, dass kleinere Männchen zumindest  
6385. Starkregen und Hitze – neue Details zum Klimawandel  
Die globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Zahl der Hitzetage etwa nimmt zu, Extremwetterereignisse werden  
6386. Hindernisse auf der Rennstrecke des Lebens  
Bei der Übersetzung von Erbinformation in Proteine übernimmt mRNA eine wichtige Rolle. Ihre Produktion ist ein heikler Prozess. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt einen einflussreichen  
6387. Verschwörungstheorien zu Corona: Wie gelingt Aufklärung in der Schule?  
Die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Das begünstigt die Verbreitung von Verschwörungstheorien. Auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend mit diesen konfrontiert. Wie Lehrerinnen und  
6388. Weniger Viren und bessere Luft im Klassenzimmer  
Lüften im Vergleich: einfache Fensterlüftung vor Luftreinigern und Lüftungsgeräten. Ein wissenschaftlicher Vergleich zeigt, dass ventilatorgestütztes Fensterlüften wirksamer gegen die  
6389. Wie Acidobakterien unter widrigen Bedingungen überleben  
Böden sind einer der vielfältigsten Lebensräume auf unserem Planeten. In jedem Gramm Boden leben mehrere tausend mikrobielle Arten. Ein Großteil der hier lebenden Mikroorganismen befindet sich in  
6390. Säure-Sensor bei Pflanzen entdeckt  
Werden Pflanzen überschwemmt, fehlt ihnen Sauerstoff und ihre Zellen übersäuern. Ein Sensorprotein bemerkt das und setzt eine Stressantwort in Gang. Details dazu stellt ein Forschungsteam jetzt in  
6391. Wie man ein Gehirn verjüngt  
In frühen Entwicklungsphasen kann das Gehirn die Verbindungen zwischen seinen Neuronen viel freier umgestalten als im erwachsenen Zustand. Ein Forschungsteam um Professorin Sandra Siegert am  
6392. Wie Fische zu ihren Stacheln kamen  
Viele Fischarten haben im Zuge der Evolution Teile ihrer Flossen zu scharfen, nadelförmigen Elementen – sogenannte Flossenstacheln – weiterentwickelt, die dem Schutz der Fische vor Fressfeinden  
6393. Was macht Mangroven zu effizienten Kohlenstoffspeichern?  
Die Fähigkeit von Mangroven, große Mengen an CO2 und anderen Klimagasen als organisches Material einzulagern, hat ein zunehmendes Interesse an diesem Ökosystem geweckt. Doch wie müssen  
6394. Die Entstehung von Taufliegenarten basiert auf der Variation männlicher Sexuallockstoffe  
Mittels Genom-Analysen von 99 Taufliegenarten sowie der Auswertung ihrer chemischen Duftprofile und ihres Sexualverhaltens zeigen Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, dass sich  
6395. Sexuelle Vermehrung ohne Paarung  
Hutpilze können auch ohne einen Partner Fruchtkörper ausbilden. Dies begründet eine seit Jahrzehnten ungeklärte Frage: Gibt es sexuelle Vermehrung bei Hutpilzen ohne Paarung? Samthauben im weiteren  
6396. DNA-Reparatur – ATR-Protein reguliert neuronale Aktivität  
Das ATR-Protein spielt als Regulator der DNA-Schadensreaktion (DDR) eine wichtige Rolle bei der Reaktion auf Replikationsstress und kontrolliert die Zellgesundheit. Mutationen von ATR führen beim  
6397. Wer legt den Schalter im Gehirn um?  
Welche Nervenzellen im Gehirn sind an der Entstehung von Angst beteiligt und wie legen sie diesen Schalter um, wen die Gefahr vorbei ist? Diese Frage interessiert die Forschende um Prof. Ingrid  
6398. Eiweißpflanzen gehen online  
Europa hat eine neue Wissensplattform für Leguminosen: den European Legume Hub (http://www.legumehub.eu/de/). Die Webseite ist am 1. Juli 2021 online gegangen, als wichtiger Schritt, den Anbau von  
6399. Fehlendes Vertrauen in Online-Informationen zur Corona-Pandemie  
Über die Hälfte der Deutschen glaubt, dass sie manchmal bis oft falsche Nachrichten zur Corona-Pandemie in den digitalen Medien findet. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftlerinnen und  
6400. Enzym schaltet virusähnliche Sequenzen stumm  
Oft lässt sich die Biologie nicht eindeutig kategorisieren. Auch ein Enzym, dem Forschende bisher eine klare Aufgabe zugedacht hatten, wächst mit einer neuen Publikation über sich hinaus.  
6401. Verantwortung für nachhaltige Technikentwicklung übernehmen  
Wer neue Technologien entwickelt und in die Anwendung bringt trägt Verantwortung, soweit die Theorie. In der Praxis zeigt sich jedoch oftmals, dass Verantwortlichkeiten diffundieren. Das liegt nicht  
6402. Bio-Olympiade in NRW - Erfolg bei der IBO Challenge 2020  
Erfolg bei der IBO Challenge 2020 Link zum Artikel in der BIUZ: https://www.biuz.de/index.php/biuz/article/view/4412  
6403. Ab welcher Temperatur das Wetter zum Problem wird  
Wenn, wie derzeit in Kanada und im Nordwesten Amerikas, extreme Hitze häufiger wird und die Temperatur über eine längere Dauer auf hohem Niveau bleibt, steigt der physiologische Stress bei Menschen,  
6404. Wie Pflanzen ihre lichtsammelnden Membranen gegen Umweltstress stärken  
Pflanzen, Algen und Cyanobakterien nutzen Kohlendioxid und Wasser, um durch Photosynthese Biomasse und Sauerstoff zu erzeugen. Dieser Prozess ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Durch den  
6405. Neurobiologie: Wie Mäuse ihren Lebensraum sehen  
Forscher aus München und Tübingen haben ein Open-Source-Kamerasystem entwickelt, das die natürliche Umgebung so abbildet, wie die Nagetiere sie sehen. Während der Evolution haben sich Tiere ihrer  
6406. Wie Ethan-fressende Mikroben ihre Lieblingsspeise aufnehmen  
An heißen Quellen in der Tiefsee leben Mikroorganismen, die sich von Ethan ernähren. Sie wurden kürzlich von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie entdeckt. Jetzt haben  
6407. Wie beginnt die Alzheimer-Krankheit?  
Die Alzheimer-Krankheit ist eine der komplexesten Erkrankungen des menschlichen Gehirns. Vor allem der Beginn der Erkrankung erweist sich als extrem schwer zu untersuchen. Dieser liegt 15 bis 30  
6408. Globale Plastikverschmutzung im Fokus  
Die gegenwärtigen Raten der globalen Plastikemissionen könnten Effekte auslösen, die wir nicht mehr rückgängig machen können, berichten Forschende aus Deutschland, Schweden und Norwegen in einer  
6409. Aufstieg und Fall der Elefanten  
Erdgeschichtliche Ereignisse wie Eiszeiten oder das Verschieben von Kontinentalplatten sind hauptverantwortlich für den evolutionären Erfolg von Rüsseltieren, aber auch für deren Niedergang. Dies ist  
6410. Der Macht des Mikrobioms auf der Spur  
Nicht nur Tiere und Menschen, sondern auch Pflanzen beherbergen eine komplexe Gemeinschaft von Mikroorganismen. Nun beleuchten Forschende an der ETH Zürich in zwei neuen Studien grundlegende Aspekte  
6411. Wissenschaftler riskieren die Anzahl wildlebender Bonobos zu überschätzen  
Es könnte weniger Bonobos in freier Wildbahn geben, als gedacht. In den letzten 40 Jahren haben Forschende den Bestand der gefährdeten Menschenaffenart geschätzt, indem sie die Anzahl ihrer  
6412. Motor der Zellteilung nachgebaut  
Seit einer Milliarde Jahren läuft dieser eine zelluläre Prozess ab und doch sind wir weder in der Lage, ihn nachzubilden, noch ihn vollständig zu verstehen. An der Mitose, diesem für das Leben so  
6413. Schnelltests dämmten Coronavirus effektiv ein  
Schnelltests haben die Covid-19-Infektionsketten im Frühjahr 2021 effektiv unterbrochen. Das zeigt ein Modell, das von Forschenden des Exzellenzclusters ECONtribute: Markets & Public Policy der  
6414. „Initiative Transparente Tierversuche“ startet  
DFG und „Tierversuche verstehen“ setzen sich für transparente Information und offene Kommunikation über Tierversuche in der Forschung ein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die von der  
6415. Auch Affen lernen zu kommunizieren  
Sprache zeichnet uns Menschen aus, wir lernen sie durch Erfahrung und soziale Interaktionen. Insbesondere im ersten Lebensjahr verändern sich menschliche Lautäußerungen dramatisch, sie werden immer  
6416. Neues Modell der Gentranskription entwickelt: Ungeahnte Einblicke in den zeitlichen Ablauf des Erbgut-Auslesens  
Ulmer Biophysiker haben das Auslesen des Erbguts im Detail nachvollzogen und ein neues Modell erstellt, das den zeitlichen Ablauf der Gentranskription verdeutlicht. Diese ungeahnten Einblicke in die  
6417. TRiC kennt den Trick – Wie Planarien in Hungerphasen regenerieren können  
Planarien sind in der Lage, lange Fastenperioden unbeschadet zu überstehen, indem sie ihren Stammzellpool und ihre Regenerationsfähigkeit aufrechterhalten. Die molekularen Prozesse dahinter sind  
6418. Allianz der Wissenschaftsorganisationen zur Wissenschafts- und Innovationspolitik in der Legislaturperiode 2021–2025  
Unmittelbar vor der Bundestagswahl wendet sich die Allianz der Wissenschaftsorganisationen an die deutsche Politik und appelliert an deren Vertreterinnen und Vertreter, gemeinsam mit der Wissenschaft  
6419. „Über den Genen“ – Wie die Epigenetik zur Entstehung von Leukämien beiträgt  
Leukämien sind lebensbedrohende Krebserkrankungen des blutbildenden Systems. Sie betreffen alle Altersgruppen, allerdings steigt ihre Inzidenz mit dem Alter stark an. Trotz der großen  
6420. Die Evolution der Körperachsen  
Körperachsen sind molekulare Koordinatensysteme, entlang derer regulatorische Gene aktiviert werden. Diese steuern die Entwicklung der anatomischen Strukturen in den richtigen Positionen. So stellt  
6421. Ambiente und gutes Essen: Wildbienen brauchen vielfältige Agrarlandschaften  
Massentrachten wie Raps oder Ackerbohnen bieten wertvolle Nahrungsquellen für Bienen, die bei ihren Blütenbesuchen zur Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen beitragen. Doch nicht jede blühende  
6422. Neue Süßwasserfischart  
Eine neue Fischart wurde nach einem der renommiertesten Zoologen Syriens benannt, der am 16.2.2015 in den blutigen Konflikten in Syrien von einem Scharfschützen erschossen wurde: Dr. Adwan Shehab.  
6423. Der Re­gen­wurm in neu­em Licht  
Auch wenn sie uns alltäglich erscheinen – Regenwürmer sind etwas ganz Besonderes, denn sie sorgen auf der ganzen Welt für die Gesundheit des Bodens. Von außen wirken sie unscheinbar und einfach. Wie  
6424. Wenn man die Gefahr riechen kann  
Wer Gefahren rechtzeitig erkennt, überlebt länger – ein evolutionärer Vorteil. Beim Erkennen von Gefahren spielt auch die Nase eine wichtige Rolle. Forscher der Saar-Universität konnten nun einen  
6425. Neue Daten zur Langzeit-Immunität von COVID-19-Infizierten  
Forscherinnen und Forscher an der Universität zu Lübeck und am Gesundheitsamt der Hansestadt Lübeck haben eine weitere Studie zur Dauer der Immunität nach einer COVID-19-Infektion abgeschlossen und  
6426. Wirksamere und flexiblere Impfstoffe durch „Bakterienabfall“  
Bakterienvesikel können die Grundlage zur Entwicklung von flexibleren und effizienteren Impfstoffen bilden, dies hat eine Proof-of-Concept-Studievon Forschenden der Vetmeduni Vienna nachgewisen. Laut  
6427. Wie drei Proteine die Photosynthese regeln  
Pflanzen, Algen und Cyanobakterien gewinnen aus Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser energiereiche Biomoleküle. Dieser Vorgang, auch Photosynthese genannt, ist extrem komplex. Bis dato haben  
6428. Ungewöhnliche Beute: Spinnen fressen Schlangen  
Es gibt Spinnen, die Schlangen fressen. Das zeigen Beobachtungen in verschiedenen Teilen der Welt. Zwei Forscher aus Basel und den USA haben über 300 Berichte über dieses spezielle Beuteschema  
6429. Wie Enzyme die Rolle von Mooren als Kohlenstoffspeicher schwächen könnten  
Verstärkte Trockenheit durch Klimawandel aktiviert natürlich vorkommende Enzyme Moorpflanzen nutzen Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre, um mittels Photosynthese organische Moleküle aufzubauen. Auf  
6430. Ein Atlas des Hummelgehirns  
Vom Gehirn der Erdhummel gibt es jetzt einen dreidimensionalen Atlas. Mit ihm lässt sich künftig noch besser erforschen, wie Nervenzellen miteinander verschaltet sind und wie sie Informationen  
6431. Studien zur Thrombose nach SARS-CoV-2-Impfung  
Zur Bekämpfung der Pandemie werden weltweit Impfstoffe verabreicht, die hochwirksam sind, jedoch mit minimalen unerwünschten Wirkungen einhergehen können. In jüngster Zeit hat der  
6432. Was Termiten und Zellen gemeinsam haben  
Die Natur ist voll von faszinierenden Mustern. Pflanzen zeigen spiralförmiges Wachstum, Tiere beeindrucken mit symmetrischen Fellmustern und soziale Insekten bauen komplexe Neststrukturen. Diese  
6433. Neue Details über die Embryonalentwicklung  
Eine neue Studie revidiert das bisherige Lehrbuchwissen über die sogenannte Gastrulation und die Entstehung des Körperbauplans während der Embryonalentwicklung. Diese Studie des Helmholtz Zentrums  
6434. Proteingleichgewicht im Fortpflanzungssystem kann Krankheiten verhindern  
Das Proteingleichgewicht in Geschlechtszellen kann die Proteinansammlung in anderen Geweben durch spezifische Signalisierung beeinflussen, haben jetzt Forschende der Universität Köln  
6435. Bildgebende Darstellung eines Schlüsselenzyms im Pflanzenstoffwechsel erstmalig gelungen  
Jüngste Weiterentwicklungen der Elektronen-Kryomikroskopie machen es möglich, eine Schwelle in der pflanzengenetischen Grundlagenforschung zu überschreiten: Die Arbeitsgruppe von Dr. Jennifer Senkler