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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
6040. Empfindliche Frösche: Der Regenwald heilt langsamer als gedacht  
Wissenschaftler*innen der beiden Leibniz-Einrichtungen Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden und Museum für Naturkunde Berlin haben eine über zwanzig Jahre angelegte Langzeitstudie zur  
6041. Ausschreibung „Forschungsgeist! Next Generation Sequencing in der Ökosystemforschung“ geht in eine neue Runde  
Die Bauer-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung veröffentlicht die Ausschreibung "FORSCHUNGSGEIST! Next Generation Sequencing in der Ökosystemforschung" für das Jahr 2021. Im Rahmen  
6042. Studie ermittelt Sars-CoV-2-Variante mit Lücke im Erbgut  
Automatisierte Gen-Analysen von Sars-CoV-2-Proben übersehen durchgängig, wenn im Erbgut des Virus durch Mutationen Gen-Abschnitte verschwunden sind. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des  
6043. Artenvielfalt auf den Inseln ist extrem bedroht  
Inseln machen nur 7 Prozent der weltweiten Landfläche aus – doch sie beherbergen 20 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten. Diese Vielfalt ist extrem bedroht. In einem Beitrag in der Zeitschrift  
6044. Forschende finden im Blut Warnsignale für Demenz  
Forschende des DZNE und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben im Blut Moleküle aufgespürt, die auf eine bevorstehende Demenz hindeuten können. Ihre Befunde, die sie im Fachjournal „EMBO  
6045. Neuer Sensor für SARS-CoV-2 und andere Viren auf Basis von GSI-Nanotechnologie  
Der einfache und schnelle Nachweis von Viren ist in einer Pandemie entscheidend. Auf der Basis von Single-Nanopor-Membranen von GSI hat ein internationales interdisziplinäres Forscherteam ein  
6046. Aussehen von Pflanzen verrät nichts über ihre Wurzeln  
Die große oberirdische Vielfalt der Pflanzen spiegelt sich nur bedingt im Aussehen ihrer Wurzeln wider. Während es oberhalb der Erde sehr viele verschiedene Pflanzenmerkmale und charakteristische  
6047. Nicht immer nur Englisch: Fachartikel in anderen Sprachen helfen, die Artenvielfalt zu bewahren  
Neue Forschung wird in Fachzeitschriften hauptsächlich auf Englisch veröffentlicht. Eine internationale Studie zeigt jetzt: Wissenschaftliche Arbeiten in anderen Sprachen, die bisher oft ignoriert  
6048. Küstenerosion auf den Malediven: Ist der Klimawandel die alleinige Ursache?  
Kleine Inselstaaten wie die Malediven sind stark vom Klimawandel und dem dadurch ausgelösten Meeresspiegelanstieg betroffen. Die Atolle im Indischen Ozean liegen nur rund einen Meter über dem  
6049. Moderne Biotechnologie in einer sich verändernden Welt  
Zwei Tage lang haben Expertinnen und Experten aus dem Bereich der modernen Biotechnologie auf dem diesjährigen BVL-Symposium ihre neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert. Im  
6050. Können Lebewesen die Veränderung ihres Erbguts beeinflussen?  
Der Nachweis, dass Veränderungen bestimmter Proteine in der Verpackung des Erbguts eine ursächliche Wirkung auf die Häufigkeit von Genmutationen haben, konnte erstmals von Forschenden des Kiel  
6051. Vom Gen zum Kollektivverhalten  
Die gezielte Manipulation einzelner Gene bei Fischlarven des Zebrabärblings verändert deren Verhaltensantworten auf optische Reize und hat dadurch Auswirkungen auf das Kollektivverhalten der Tiere,  
6052. Molekulare Zutaten-Liste für Synapsen: Welche Proteine und Lipide sind enthalten?  
Lipide sind wasserunlösliche Stoffe, die in lebenden Organismen hauptsächlich in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle gebraucht werden. In einer neuen Studie im Fachmagazin Cell  
6053. DFG stellt „Förderatlas 2021“ vor  
Wo in Deutschland wird mit öffentlichen Geldern besonders stark geforscht? In welche Bundesländer und Regionen und an welche Hochschulen und außeruniversitären Forschungsinstitute fließen wie viele  
6054. Ein unverzichtbarer Boxenstopp für die Kopiermaschine der Gene  
Auf dem Enzymkomplex, der Gene von der DNA abliest, fahren andere Proteine „Huckepack“ bis zu ihrem Einsatzort. Essentiell ist dafür das Protein BRD4, an das die Faktoren während einer Arbeitspause  
6055. 700 Jahre alte Ruß-Ablagerungen im antarktischen Eis  
Menschen beeinflussten das Klima auch schon vor der industriellen Revolution: Ankunft der Māori in Neuseeland führte zu Waldbränden Eine gemeinsam an der Universität Wien und am Norwegischen Institut  
6056. Erster umfassender Atlas der Neuronentypen im Gehirn veröffentlicht  
Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie  
6057. Zellatmung: Das letztes Puzzlestück  
Starke Müdigkeit, Muskelschwäche bis hin zu Blindheit – mitochondriale Erkrankungen haben verschiedenste Symptome. Aufgrund der hohen Mutationsrate ihrer DNA werden die meisten Erbkrankheiten durch  
6058. Wiedervernässte Moore sind neuartige Ökosysteme  
Durch die Wiedervernässung von Mooren entstehen hydrologisch, geochemisch und auch in der Vegetation neuartige Ökosysteme. Diese müssen funktional anders bewertet werden, d.h. das Übertragung von  
6059. Geschlechtsspezifisch höheres Sterberisiko: Ein Protein ist Ursache für schwereren Verlauf von Krebs bei Männern  
Auffällig viele lebensbedrohliche Krankheiten verlaufen bei Männern schwerer als bei Frauen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die durch SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung. Aber auch bei  
6060. Große Wassertiere sind durch den Verlust von frei fließenden Flüssen gefährdet  
Der Verlust von frei fließenden Flüssen gefährdet die biologische Vielfalt – und die Fragmentierung von Flüssen dauert an: Mehr als 3.400 große Wasserkraftanlagen sind entweder geplant oder im Bau.  
6061. Mumienforschung: Alter Zahnstein – neue Einblicke in die Evolution der Mundflora  
Zahnstein – ein lästiges Übel? Nicht nur das: Alte Zahnsteinproben sind eine wertvolle Quelle für Informationen über unsere Mundflora und ihre Entwicklung. So hat ein Forscherteam der Bozner  
6062. Urzeitliche Parasiten berichten vom Überleben und Sterben von Arten  
Schon vor Millionen Jahren gab es Lebewesen, die auf Kosten anderer lebten. Auch wenn diese Ur-Parasiten ihren Zeitgenossen lästig waren, verraten sie uns viel über das Funktionieren von Ökosystemen  
6063. Auf der Suche nach Bakteriencocktails zur Bekämpfung von Infektionen  
Hunderte verschiedener Bakterien tummeln sich im Darm eines gesunden Menschen und schützen effizient vor Infektionen. Wird jedoch das Gleichgewicht dieser als Mikrobiota bezeichneten Gemeinschaft  
6064. Schützt Nervenzellen vor dem Niedergang: ein ungewöhnliches Molekül als Schutzschild  
Der aus Bodenbakterien isolierte Naturstoff Collinolacton reduziert im Laborversuch künstlich verursachten Stress auf Nervenzellen und schützt sie dadurch vor Schäden, wie sie bei neurodegenerativen  
6065. Fakten oder Furcht  
Was motiviert Menschen dazu, sich an Coronaregeln zu halten: Fundierte Informationen oder die Angst vor der Ansteckung? Diese Frage hat ein Team der Uni und des Uniklinikums Würzburg untersucht – mit  
6066. Strukturbildung in Mini-Organen  
Organe haben oft eine hochkomplexe Struktur, die für die korrekte Funktion aber essenziell ist. Wie diese Strukturen im Lauf der Embryonalentwicklung entstehen, ist eine grundlegende Frage, die  
6067. Molekulare Waage auf biologischen Membranen: Mass-Sensitive Particle Tracking  
Ein Großteil biologisch relevanter Prozesse findet an Membranen statt. Die Dynamik dieser Prozesse in Echtzeit und ohne Störung des biologischen Systems zu studieren, ist bis heute eine große  
6068. Lila Tomaten durch Farbstoff aus der Roten Beete  
Mit Hilfe von Genetic Engineering-Methoden haben jüngst Wissenschaftler/innen des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) violette Tomaten hergestellt. Dafür schleusten sie die für die  
6069. Covid-19 beeinflusst Lebenserwartung  
Die Perioden-Lebenserwartung in europäischen Ländern und den USA ist durch die Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 um mehrere Monate oder sogar Jahre gesunken, wie Jonas Schöley, Forscher am  
6070. Ein Modell für die molekulare Selbstorganisation  
Der Mechanismus der molekularen Selbstorganisation wurde von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) in einem neuen Modell untersucht. In ihrer Studie  
6071. Das verborgene Talent der Pilze  
An der TU Wien wurde eine Methode entwickelt, um die Genome von Pilzen zu interpretieren. Das Ziel: Vorhersagen, welche Gene für die Herstellung wertvoller Substanzen wichtig sind und bei welchen es  
6072. Vorbereitung der Biodiversitätskonferenz: "Joint submission" zu Digitalen Sequenzinformationen  
Im Vorfeld der Vertragsstaatenkonferenz zur Biodiversitätskonvention (CBD) hat das Sekretariat der CBD ein Papier vorgelegt, in dem der aktuelle Stand der Diskussion sowie mögliche politische  
6073. Entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Biomasse in Methan identifiziert  
Forschende finden das enzymatische Glied bei der Bildung von Methan aus Fettsäuren durch kooperierende Mikroorganismen Die mikrobielle Produktion von Methan aus organischem Material ist ein  
6074. Mehr als Sex: Forschende schlagen erweitertes Evolutionskonzept vor  
Neue Arbeit aus dem Kiel Evolution Center deutet darauf hin, dass somatische Genveränderungen eine größere Rolle bei evolutionären Anpassungsmechanismen spielen, als bisher angenommen. Die  
6075. Leistungsstarkes Schmiermittel schützt Käfergelenke vorm Verschleiß  
Knie- oder Handgelenke von Wirbeltieren wie dem Menschen sind von einer schützenden Kapsel umgeben. Sie enthält eine Flüssigkeit, die Reibung zwischen den Knorpeln minimiert und so erst ermöglicht,  
6076. Kahlschlag im Dendritenbaum  
Die Funktion des Enzyms SLK für die Entwicklung der Nervenzellen im Gehirn konnte jetzt von Forschenden der Universität Bonn aufgeklärt werden. Fehlt es, verzweigen sich die Fortsätze der  
6077. Das Prinzip Aquaponik – klar definiert  
Sie ist eines der großen Themen der nachhaltigen Lebensmittelproduktion: Aquaponik – die Kombination aus Fischzucht in Aquakultur und Pflanzenzucht in Hydroponik. Was Konsumenten überzeugt, ist der  
6078. SARS-CoV-2-Infektion kurz nach BioNTech-Impfung führt zu hohem Antikörperspiegel  
Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) untersuchte Bewoher:innen und Personal eines Pflegeheims, in dem kurz nach der ersten BNT162b2-Impfung (BioNTech) ein  
6079. Namen aller Kakteen veröffentlicht – Wichtige Grundlage zum Schutz gefährdeter Arten  
Geliebt, bewundert und stark gefährdet: Kakteen gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen – einige Arten sind jedoch in der Natur fast verschwunden. Ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern  
6080. Molekulare Lockenwickler fördern bakterielle Biofilme  
Um die Entstehung gewebeartiger Strukturen zu steuern – sogenannter Biofilme –, bildet das Protein RemA einen Ring, um den sich die DNA wickelt. Ein Team aus der Marburger Biologie und Chemie  
6081. Covid-19-Impfung: Sterblichkeit nach seltener Nebenwirkung sinkt  
Eine gross angelegte internationale Studie mit Co-Projektleitung des Inselspitals und der Universität Bern untersuchte die sehr seltene Verstopfung von Hirnvenen (Sinusvenenthrombosen) nach Gabe der  
6082. Erfolg durch genetische Diversität: Ameisenkolonien ziehen mehr Nachkommen auf  
Ameisenkolonien mit größerer genetischer Diversität sind erfolgreicher als Kolonien, die aus Individuen gleicher Abstammung bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine experimentelle Studie, bei der  
6083. Proteine auf Abstand  
Zum ersten Mal haben Forschende zwei Proteine über eine frei stehende, starre Verbindung miteinander verknüpft. Das Brückenglied hält die beiden Eiweissmoleküle in einem definierten Abstand und  
6084. Wenn Bakterien etwas gegen Bakterien haben - Genetisch veränderte Bodenbakterien stellen Antibiotika-Alternative her  
Kann man „nützliche“ Bakterien für sich arbeiten lassen, um Wirkstoffe gegen „schädliche“ Bakterien zu gewinnen? Und wenn ja, wie bringt man die bakteriellen Nützlinge dazu, Nährstoffe aus billigen  
6085. Ihre Lernfähigkeit erleichtert Tabakschwärmern die Wahl der Nektarquelle und des Eiablageplatzes  
Erlernte Düfte beeinflussen die Vorlieben der Falter für bestimmte Blüten und Wirtspflanzen. Dabei reicht ein einziges abgelegtes Ei auf einer Pflanze aus, um diese auch noch nach 24 Stunden als  
6086. Hungrig oder satt: Auf kleinste Details kommt es an  
Ein Schalter, der über „hungrig“ oder „satt“ maßgeblich mitbestimmt, ist ein winziges Protein, nur wenige Nanometer groß. Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, das  
6087. Wie Geologie die Artenvielfalt formt  
Dank eines neuen Computermodells können Forschende der ETH Zürich nun besser erklären, weshalb die Regenwälder Afrikas weniger Arten beherbergen als die Tropenwälder Südamerikas und Südostasien. Der  
6088. Erster Milzbrand-Fall bei Wildtieren in der Namib  
Milzbrand ist eine vom Bakterium Bacillus anthracis verursachte Infektionskrankheit, die in einigen Teilen Afrikas endemisch ist. Sie befällt Menschen, Nutztiere und Wildtiere. Ein Team des  
6089. Bioengineering trifft auf Hepatitis B: Forschende entwickeln vielversprechende Wirkstoffkandidaten  
Eine Forschungsgruppe um die Virologin Ulrike Protzer entwickelte Antikörper als neuartige Wirkstoffkandidaten für die Behandlung einer chronischen Hepatitis B und Leberzellkarzinomen. In Studien an  
6090. An COVID-19 erkrankte Menschen haben ein fast dreifach erhöhtes Dialyse-Risiko  
Alarmierende Zahlen: Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden haben, sind laut einer neuen Studie mit über 1,5 Millionen US-Veteranen stark gefährdet, eine chronische Nierenerkrankung  
6091. Wie Mikroben ihren Weg finden  
Die Bewegungsrichtung einer Mikrobe hängt direkt von der Wölbung ihrer Umgebung ab - das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Veröffentlichung in der Zeitschrift PNAS unter Beteiligung des  
6092. Genetische Abstammung und Erbe der Etrusker entschlüsselt  
Umfassende DNA-Analysen zum genetischen Ursprung der Menschen in der eisenzeitlichen Hochkultur Mittelitaliens und ihren Einfluss auf die spätere Bevölkerung präsentiert eine Studie eines  
6093. Wenn ein Chromosom im doppelten Satz fehlt: Wie reagieren menschliche Körperzellen auf Monosomie?  
Menschliche Zellen sind diploid, sie enthalten zwei Chromosomensätze. Fehlt ein Chromosom im doppelten Satz, sind Zellen in der Regel nicht lebensfähig. Warum dies so ist, war lange Zeit unbekannt.  
6094. So gelingt Klimaschutz in Asien  
Die EU und die USA bis 2050 treibhausgasneutral, selbst China bis 2060 CO₂-neutral: Ob diese Ankündigungen reichen, ein wirklich weltumspannendes Vorgehen gegen die Erderhitzung in Gang zu setzen,  
6095. Wie Pockenviren sich vermehren  
Pockenviren haben einen einzigartigen Weg gefunden, ihre Gene im infizierten Organismus in Proteine zu übersetzen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg ist  
6096. Durchsichtig mit winzigem Gehirn: Neue Fischart in Myanmar entdeckt  
Senckenberg-Wissenschaftler Ralf Britz hat mit internationalen Kollegen eine neue Art aus der Fischgattung Danionella beschrieben. Aufgrund der fehlenden Schädeldecke und des transparenten Körpers  
6097. Verschollener Meeres-Hundertfüßer an der Nordseeküste entdeckt  
Dem Bodentier-Experten Dr. Hans Reip gelangen jetzt an mehreren Orten in Schleswig-Holstein Nachweise des Meeres-Hundertfüßers Strigamia maritima, der in Deutschland lange als verschollen galt. Bei  
6098. Ungleich ist ungleich besser: Artenvielfalt ist der Motor der Ökosysteme  
Die wichtigen Prozesse in einem Ökosystem funktionieren umso besser, desto höher die biologische Vielfalt ist. Eine vielfältige Umwelt fördert diesen positiven Effekt biologischer Vielfalt  
6099. Frühe Homo sapiens-Gruppen in Europa waren subarktischem Klima ausgesetzt  
Anhand der Analyse stabiler Sauerstoffisotope im Zahnschmelz von in der Bacho-Kiro-Höhle (Bulgarien) von Menschen geschlachteten Tieren, zeigen Max-Planck-Forscher, dass Menschengruppen, die während  
6100. Immunzellen im Gehirn teilen sich die Arbeit auf  
Um toxische Proteine schneller abzubauen, können sich Immunzellen im Gehirn bei Bedarf zu Verbünden zusammenschließen. Das zeigt eine gemeinschaftliche Studie der Universität Bonn, des Deutschen  
6101. Der Zustand terrestrischer Ökosysteme lässt sich mit drei Schlüsselindikatoren erfassen  
Ökosysteme erbringen vielfältige Dienstleistungen für den Menschen. Diese hängen von grundlegenden Ökosystemfunktionen ab, die sowohl durch das vorherrschende Klima und Artenvorkommen als auch durch  
6102. Den unsichtbaren Stress eines Waldes erkennen  
Als Naturfreunde erkennen wir leicht, ob ein Baum krank oder schwach ist - zum Beispiel an der Verfärbung oder am Verlust von Blättern. Zu diesem Zeitpunkt sind die Schäden aber schon fortgeschritten  
6103. Insekten unter Wasser reagieren empfindlich auf Lichtverschmutzung  
Lichtverschmutzung – also zu viel künstliches Licht zur falschen Zeit am falschen Ort – ist vermutlich ein Grund für das weltweite Insektensterben. Denn viele Fluginsekten sind lichtempfindlich und  
6104. Auf den Spuren des Teezweigbohrers: Wissenschaftliche Aufarbeitung der Einschleppung von tropischem Schädling  
Wissenschaftliche Erklärungen zu einem botanischen Krimi um eine tropische Käferart liefert der Entomologe Hannes Schuler von der Freien Universität Bozen. Ausgehend von einem Fall in den bekannten  
6105. Grasland in Gefahr  
Graslandschaften sind weltweit Oasen biologischer Vielfalt und stellen eine Vielzahl von Leistungen für den Menschen bereit – darunter Nahrungsmittel, Wasserversorgung und die Speicherung von  
6106. Jahrtausende alter Fernhandel formt sibirische Hunde  
Im Lauf der letzten 2.000 Jahre wurden immer wieder Hunde aus Eurasien nach Sibirien importiert, vermutlich im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen. Dies führte zur Entstehung moderner  
6107. Rechtspopulismus und seine Folgen für den Klimaschutz  
Die Bevölkerung in Deutschland leugnet den menschengemachten Klimawandel deutlich seltener als rechtsextreme Parteien das tun. Diese Erkenntnis ist ein Forschungsergebnis der Pilotstudie „Politiken  
6108. Erster Lockdown brachte bessere Luft  
Mehrere Studien haben bereits gezeigt: Die Konzentrationen typischer Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub sind während der coronabedingten Lockdowns weltweit gesunken. Wissenschaftler des  
6109. Bestimmte Tierarten können ohne sexuelle Fortpflanzung erfolgreich überleben  
Ein internationales Forschungsteam weist erstmals anhand einer Hornmilbenart nach, dass Tiere über sehr lange Zeiträume – möglicherweise über Jahrmillionen – ganz ohne Sex überleben  
6110. Tropische Bergwälder als unterschätzte Kohlenstoffspeicher  
Tropische Regenwälder stellen gigantische Kohlenstoffspeicher dar. Doch der Beitrag tropischer Bergwälder zum Klimaschutz wurde bislang unterschätzt. Das belegt eine breit angelegte, internationale  
6111. Neues Studienergebnis zur Thrombose nach SARS-CoV-2-Impfung  
Ein Forschungsteam um Professor Dr. Tamam Bakchoul vom Zentrum für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Tübingen untersucht in mehreren Studien die Entstehung,  
6112. Preise für Naturstoffforschung und Chemische Biologie ausgeschrieben  
Bis Ende November bzw. Dezember können Doktoranden / Materanden und jüngere Wissenschaftler sich für mehrere Forschungspreise bewerben. Preise für Naturstoffforschung Die DECHEMA e.V. und der Beirat  
6113. Vom Laien zum Experten  
Ist es ein Rembrandt oder ein Vermeer? Laien fällt es oft schwer, Gemälde dieser beiden alten Meister zu unterscheiden. Das geübte Auge hingegen hat damit keinerlei Schwierigkeiten.  
6114. Biodiversität - Peer-review Scoping Study zu Artikel 10 des Nagoya-Protokolls  
Peer-review Scoping Study zu Artikel 10 des Nagoya-Protokolls Im Rahmen des peer review Prozesses hat der VBIO gemeinsam mit dem Leibniz-Verbund Biodiversität (LVB) die Studie einer sorgfältigen  
6115. Biodiversität - Peer review der „Technical Series on Synthetic Biology“  
Peer review der „Technical Series on Synthetic Biology“ Sie finden den gemeinsamen peer review von VBIO und GASB (German Asscociation of Synthetc Biology)  hier - oder auch auf den Seiten des  
6116. Biodiversität - Peer review post-2020 Global Biodiversity Framework  
Peer review post-2020 Global Biodiversity Framework Eine besondere Herausforderung ist die Verknüpfung der Access and Benefit-Frage mit dem „post-2020 Global Biodiversity Framework“ – also dem  
6117. Wie das Stutzen des Zytoskeletts die Zelle bewegt  
Unsere Zellen zeichnen sich durch Stabilität aus und sind dennoch hoch flexibel. Sie können ihre Form verändern und sich sogar im Gewebe bewegen. Die dafür benötigten Kräfte entstehen durch ein  
6118. Bestäubungsleistungen in der Landwirtschaft müssen stärker in den Fokus  
Der globale Rückgang von Bestäubern gefährdet die Vermehrung von weltweit 90 Prozent aller Wildpflanzen sowie den Ertrag von 85 Prozent der wichtigsten Nutzpflanzen. Bestäuber tragen zu 35 Prozent  
6119. Wie resistente Keime Gift auf molekularer Ebene transportieren  
Um der zunehmenden Bedrohung durch multiresistente Keime zu begegnen, ist das Verständnis der Resistenzmechanismen zentral. Eine wichtige Rolle dabei spielen Transportproteine. Ein deutsch-britisches  
6120. Kreativwettbewerb FUTURE MADE BY YOU für Schülerinnen und Schüler  
Die Uni Hohenheim ruft alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 auf, ihre Ideen für eine grünere, nachhaltigere und klimaneutrale Zukunft zum Kreativwettbewerb FUTURE MADE BY YOU  
6121. Artensterben auch in der Literatur  
Die biologische Vielfalt nimmt in der westlich geprägten Literatur seit den 1830er Jahren kontinuierlich ab. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen, interdisziplinären Studie, die von Leipziger  
6122. Ein kleiner Piks von großer Bedeutung für die weltweite Pandemiebekämpfung  
Getrocknete Blutstropfen auf Filterpapier (engl.: Dried-blood-spots, kurz DBS) für flächendeckende SARS-CoV-2 Antikörpertests zu verwenden, wäre einfach, schnell und kostengünstig. Ein Forscherteam  
6123. B-Zellen des Immunsystems in der Hirnhaut entdeckt  
Wissenschaftler der Universität Münster haben systematisch untersucht, welche weißen Blutkörperchen in gesundem Zustand die Gewebe bevölkern, die das Gehirn umgeben. Sie entdeckten, dass sich  
6124. Tröpfchen mit Coronaviren halten länger als gedacht  
Winzige, mit Viren beladene Tröpfchen verschwinden nach dem Ausatmen langsamer als bisherige Modelle vermuten ließen. Experimente und Simulationen der TU Wien können das nun erklären. Im Winter  
6125. Ein indischer Fischotter in Deutschland  
Neue Otterart in der Hammerschmiede entdeckt: Neptuns Vishnu-Otter kam vor 11,4 Millionen Jahren aus Südasien Forscher der Universitäten Tübingen und Zaragoza sind auf eine bislang unbekannte  
6126. Jährliches Meereisminimum in der Arktis  
Die Meereisausdehnung im Nordpolarmeer hat am 12. September 2021 mit 4,81 Millionen Quadratkilometern ihr jährliches Minimum erreicht. Damit reiht sich das Jahr auf Platz zwölf der Negativliste der  
6127. Gut fürs Grundwasser – schlecht für Nutzpflanzen? Plastikpartikel geben Schadstoffe in oberen Bodenschichten frei  
In der Landwirtschaft gelangen mit Kompost, Klärschlamm und mit der Verwendung von Folien große Mengen von Nano- und Mikroplastik auf die Ackerböden. Die Plastikpartikel haben dabei stets diverse  
6128. Wie Düfte eine Bedeutung bekommen  
Wenn ein Geruch wahrgenommen wird, werden im Gehirn verschiedene Bereiche aktiviert. Ein Team aus der Neurowissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat nun mit Untersuchungen an Ratten  
6129. Was fühlt der Hund, wenn sein Halter/seine Halterin einen anderen Hund freudig begrüßt?  
Im engen Zusammenleben von Mensch und Haushund ist eine klare Kommunikation und ein gegenseitiges Verständnis wichtig. Tatsächlich wurden Hunde im Laufe der Domestikation immer besser, die  
6130. Ein Séparée für essentielle Gene  
Erbgutabschnitte mit gemeinsamen Aufgaben liegen häufig in Schlaufen eines DNA-Strangs zusammen. In vielen dieser räumlich streng abgegrenzten Bereiche sitzt jedoch jeweils nur ein einziges Gen –  
6131. Covid-19: Eingeschränkter Impferfolg nach Antikörpertherapie  
In einer wegweisenden Studie untersuchten Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern die Wirkung von mRNA-Impfstoffen bei Patientinnen und Patienten nach einer  
6132. Wald- und Holzforschung in Deutschland neu strukturieren  
Wälder sind von großer Bedeutung für den Naturhaushalt und erbringen vielfältige Ökosystemleistungen. Vor allem die Folgen des Klimawandels lassen diese Fähigkeiten jedoch zunehmend schwinden und  
6133. Neue Erkenntnisse zur Verbindung von Darm und Gelenken: Ernährung und neue Wirkstoffe könnten Rheuma lindern  
Darmbakterien können die Entwicklung von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen fördern, wenn die Barrieren im Darm nicht halten. Darmbakterien könnten aber auch bei der Behandlung behilflich sein,  
6134. Seegraswiesen als Vibrionen-Fänger - Kieler Forschende beweisen eine weitere Leistung des Ostsee-Ökosystems  
Sie helfen, den Klimawandel zu mindern und Algenblüten zu verhindern – und sie können laut neuesten Forschungsergebnissen auch die Konzentrationen potenziell gesundheitsschädlicher Bakterien im  
6135. Die Covid-19-Proteine: Strukturanalyse mit maschinellem Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus  
Die Proteine des SARS-Cov-2-Virus spielen eine Schlüsselrolle bei der Fähigkeit des Virus, die menschliche Immunabwehr auszutricksen und sich in Patientenzellen zu vermehren. Ein internationales  
6136. Pause in den Proteinfabriken der Nervenzellen  
Ein Team um die MDC-Forscherin Marina Chekulaeva hat herausgefunden, warum die Eiweißproduktion in den Nervenzellen von Patient*innen mit der Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung reduziert ist. Wie die  
6137. Über 25.000 Jahre Einfluss der Umwelt auf die Tierwelt  
Schon bevor Menschen sich auf Madagaskar ansiedelten, beeinflussten Umweltveränderungen die dort lebenden Lemurenpopulationen In einem interdisziplinären Projekt untersuchte ein Team unter Leitung  
6138. Der Tryptophanmetabolismus im Spannungsfeld zwischen Grundlagenforschung und Klinik  
Zur biomedizinischen Bedeutung des Kynureninpfades bei chronischen Erkrankungen haben Prof. Philipp Zimmer und Dr. Niklas Joisten vom Institut für Sport und Sportwissenschaft der TU Dortmund kürzlich