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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
5347. Was Zootiere über ein gesundes Mikrobiom lehren  
Umfangreiche Vergleichsstudie zur Zusammensetzung der Bakterienbesiedlung von Zootieren liefert neue Erkenntnisse über den Verlust an mikrobieller Vielfalt im menschlichen Körper Im Mittelpunkt der  
5348. Tropenfrösche ermöglichen neue Erkenntnisse zu Nierenkrankheit  
Mithilfe modernster Gentechnik haben UZH-Forschende in tropischen Fröschen ein Modell zur Untersuchung einer erblichen Nierenkrankheit entwickelt. Dies ermöglicht ihnen, grosse Datenmengen zu den  
5349. Eine weitere Barriere im Inneren des Fliegengehirns  
Die im Gehirn liegenden Nervenzellen sind auf komplexe Weise über besondere Schaltstellen, die Synapsen, verknüpft. Sie benötigen eine stets gleichbleibende Umgebung, um verlässlich zu funktionieren.  
5350. Wie man die Melodien von Tierlauten entschlüsseln kann  
Bei genauem Hinhören weisen die Melodien von menschlichen Sprachen und von Tiervokalisationen viele Ähnlichkeiten auf. Ob gleiche Muster in diesen Tonfolgen von Menschen und Tieren auch ähnlich  
5351. Neue Seite zu Meeres-, Küsten- und Polargebieten auf dem Portal Kooperation international  
Unsere Ozeane bilden das größte zusammenhängende Ökosystem der Erde und sind Lebensraum für mehr als zwei Millionen Arten. Klimawandel, Verschmutzung und Überfischung gefährden das sensible  
5352. CO2-Emissionen 2021 erreichen annähernd wieder das Niveau von 2019  
Nachdem 2020 die fossilen Kohlendioxid-Emissionen im globalen Schnitt deutlich gesunken waren, nähern sie sich in diesem Jahr wieder dem Niveau von vor der Corona-Pandemie an. Zu diesem Ergebnis  
5353. Wasserpflanze offenbart evolutionäre Überraschungen  
Brachsenkräuter sind Wasserpflanzen, die zu einem uralten Stamm von sogenannten Gefäßpflanzen gehört. Diese Pflanzen besitzen Gewebe zum Transport von Wasser, Pflanzensaft und Nährstoffen. Dieser  
5354. Ein natürlicher CO2-Speicher dank symbiotischer Bakterien  
Seegraswiesen bieten einen vielseitigen Lebensraum an vielen Küsten. Zudem speichern sie große Mengen Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre im Ökosystem. Um zu wachsen, brauchen die Seegräser  
5355. Drehscheibe Afrika: Studie zeigt tropischen Ursprung der Hundsgiftgewächse  
Die evolutionäre Entwicklung der Apocynaceae (dt.: Hundsgiftgewächse) hat ein Team des Lehrstuhls für Pflanzensystematik der Universität Bayreuth gemeinsam mit einer brasilianischen Forschergruppe  
5356. Nächster virtual jobvector career day am 19.11.2021  
Am 19. November 2021 findet das nächste Online Karriere-Event von jobvector für Ingenieure*, Informatiker*, Mediziner* & Naturwissenschaftler* statt. Nach der erst vor Kurzem erfolgten Auflage im  
5357. Wiederkehrende Lockdowns nicht notwendig für die Pandemiebekämpfung  
Eine neue Studie in Science Advances analysiert die Eindämmung von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten. Dort wird gezeigt, dass wiederkehrende strikte Lockdowns für die langfristige Kontrolle von  
5358. Bürgerrat Klima fordert mit Appell an die Politik: 1,5°C Ziel muss bei allen politischen Entscheidungen oberste Priorität haben  
Am 03.11.2021 wurde der Appell des Bürgerrat Klima an die zukünftige Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP veröffentlicht. In dem Schreiben fordern die Bürgerinnen und Bürger ein  
5359. Wo der Bär läuft  
Mithilfe einer neuen Software lassen sich die Bewegungen großer Wildtiere berechnen und damit Konflikte mit Menschen verringern. Die Software ist einfacher als Messungen mithilfe von Funksendern und  
5360. Bundesregierung verabschiedet „Bericht zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung 2019-2020“  
Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 03.11.2021 den dritten Bericht der Bundesregierung zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung in den Jahren 2019 und 2020  
5361. Tiefgreifender ökologischer Wandel im östlichen Mittelmeer  
Unterschiedliche ökologische Nischen: Tropische Arten verändern die Funktionsweise der Ökosysteme im östlichen Mittelmeer tiefgreifend – mit kaum abschätzbaren Folgen Gemeinschaften aus  
5362. Befragung: Bundestagsabgeordnete haben hohes Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse  
In Deutschland gibt es bisher kaum Erhebungen dazu, wie Bundestagsabgeordnete wissenschaftliche Expertise nutzen. Internationale Erfahrungen zeigen jedoch, dass diese Information wichtig für den  
5363. Der Frühling wird leiser: Forschungsteam untersucht den Wandel des Vogelgesangs mit Hilfe von Bürgern  
Naturgeräusche, insbesondere Vogelgesang, sind wichtig für unsere Verbindung zur Natur. Doch durch veränderte Landnutzung und Klimawandel nimmt die Zahl der Vögel ab. Wie hat sich dies auf unsere  
5364. Ökologen entschlüsseln neue Regel, wie sich Bakteriengemeinschaften finden  
Dass unterschiedliche Bakterienstämme miteinander interagieren und dabei Stoffe austauschen, ist beispielsweise für die Herstellung von Joghurt oder im Aufrechterhalten unserer gesunden Darmflora  
5365. Abschmelzen der Gletscher in Patagonien wird durch Klimawandel bestimmt – aber auch durch die Geometrie von Seen  
Seit Jahrzehnten schrumpfen die Gletscher der großen patagonischen Inlandeise – Folge des zunehmenden Klimawandels. Ein internationales Team unter der Beteiligung von Wissenschaftlern des  
5366. 33 neue Schneckenarten im Museum entdeckt  
Schon Millionen Jahre tot sind die Schnecken, die seit mehr als 150 Jahren in den Sammlungen des Naturhistorischen Museums liegen. Nun hat ein Forscherteam viele davon als neue, noch unbekannte Arten  
5367. Wie Zellen aktive Gene korrekt auswählen  
Zellen müssen präzise kontrollieren, welche der vielen im Erbgut enthaltenen Gene sie nutzen. Dies geschieht in sogenannten Transkriptionsfabriken, molekularen Ansammlungen im Zellkern. Forschende am  
5368. Wie gelingt die Kommunikation wissenschaftlichen Wissens?  
Kommunikative Herausforderungen im Verhältnis von Wissenschaft und Politik, Öffentlichkeit und Medien sind in der COVID-19-Pandemie besonders sichtbar geworden, entstanden aber nicht erst in der  
5369. Bauern weltweit müssen sich schon innerhalb des nächsten Jahrzehnts auf neue Klimarealität einstellen  
Neue Computersimulationen von NASA und PIK sagen tiefgreifende Veränderungen in den Anbaubedingungen und Erträgen der wichtigsten Kulturpflanzen schon in den nächsten 10 Jahren voraus, wenn sich die  
5370. „Science meets Art“: Ein neuer Blick auf die Welt der Wissenschaft  
Die virtuelle Kunstausstellung „Science meets Art“ zeigt ab 1. November 2021 die künstlerischen Talente von Menschen aus den Ozeanwissenschaften. Sie vernetzt nicht nur kunstschaffende Mitarbeitende  
5371. Mäander helfen dem Klima  
Flussläufe, die sich natürlich verlagern können, sind effizientere Kohlenstoffsenken als begradigte Flüsse Rund 8500 Jahre dauert es, bis ein Sandkorn aus den Anden über das argentinische Tiefland in  
5372. Warum haben Menschen einen verdrehten Geburtskanal?  
Der enge menschliche Geburtskanal ist im Lauf der Evolution vermutlich als "Kompromisslösung" entstanden um unterschiedlichen Anforderungen zu genügen: der Geburt, der Unterstützung der inneren  
5373. Eine Frage der Tentakel? Evolution der Schnecken in neuem Licht  
Vier statt nur zwei Tentakel am Kopf: Dieses Merkmal könnte eine der Grundlagen für die große Vielfalt an Schnecken sein. Forscher der SNSB und der University of Tokyo haben durch genetische Analysen  
5374. Kernenergie keine Technologie zur Lösung der Klimakrise  
Zu teuer, zu langsam, zu gefährlich, zu blockierend - internationales Team von Fachwissenschaftler:innen der Scientists for Future (S4F) veröffentlichten Studie zu Kernenergie Zur Lösung der  
5375. Neue Angriffspunkte zur Behandlung von COVID-19  
Forscher am Institut für Medizinische Virologie der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der School of Biosciences an der University of Kent (Canterbury, Großbritannien) haben im  
5376. Klimawandel beeinflusst Vererbung in Pflanzen  
Der Klimawandel wird auch Einfluss auf die Vererbung von Pflanzen haben. Ein Team unter Leitung des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat nun in Studien untersucht, wie die Meiose in  
5377. Wie COVID-19 das Immunsystem verändert  
Durch COVID-19 sinkt die Zahl und Funktionsfähigkeit bestimmter Immunzellen im Blut stark ab, wie LMU-Forscher berichten. Dies könnte die Immunantwort auf Sekundärinfektionen  
5378. Erstes humanes Modell zur Untersuchung der Gehirnentwicklung bei Stress  
Erstmals konnte gezeigt werden, dass Gehirnorganoide ein geeignetes Modellsystem sind, um zu erforschen, wie sich Stress auf die menschliche Gehirnentwicklung auswirkt. Die Simulation einer  
5379. Die überraschende Herkunft der Mumien aus dem Tarimbecken  
In einer neuen Studie ist es einem internationalen Forschungsteam gelungen, die genetische Herkunft der rätselhaftesten Mumien Asiens zu bestimmen. Die Mumien aus dem bronzezeitlichen Tarimbecken in  
5380. Ohne chemischen Pflanzenschutz steigt die Vielfalt der blühenden Wildpflanzenarten auf den Äckern deutlich  
Äcker nehmen in Deutschland 36 Prozent der Landflächen ein. Weltweit liegt der Schnitt bei rund elf Prozent. Die Art und Weise, wie diese Flächen bewirtschaftet werden, hat großen Einfluss auf die  
5381. Das Navigationssystem im Kopf  
Forschende entdecken die interne Zielkarte des Gehirns, die es Tieren ermöglicht, präzise zu einem gewählten Ort zu navigieren. Tiere, darunter Nagetiere und Menschen, können zu einem gewünschten Ort  
5382. Mikroorganismen bilden elementaren Kohlenstoff  
Kohlenstoff kommt auf der Erde in verschiedenen Strukturen und Formen vor. Elementarer Kohlenstoff entsteht meist durch hohen Druck und hohe Temperaturen. Nun haben Forschende erstmals  
5383. Fossile Überraschungen in Bernstein  
Jedes Fossil ist wie eine kleine Zeitkapsel: In Bernstein eingeschlossene Insekten werden nahezu perfekt konserviert. „Die äußere Erhaltung in Bernstein ist fast so gut, als hätte man die Tiere in  
5384. Forschende filmen grundlegenden Lebensprozess  
Alle Proteine einer Zelle werden von komplizierten molekularen Maschinen zusammengebaut. Die Vorstufen dieser Ribosomen werden im Zellkern produziert und gelangen dann durch die sogenannten Kernporen  
5385. Archaeen-Vielfalt im Wirbeltier-Darm  
Archaeen werden oft mit Bakterien verwechselt. Beide sind kleine, einzellige Organismen. Und doch unterscheiden sich Archaeen genetisch von Bakterien sehr erheblich. Obwohl Archaeen in vielen  
5386. Katechine des Grüntees fördern oxidativen Stress  
Grüntee gilt aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien als gesund und lebensverlängernd. ​Forschende der ETH Zürich zeigen nun auf, dass diese Inhaltsstoffe anders wirken als bisher  
5387. SARS-CoV-2 bringt Timing der Immunreaktion durcheinander  
Den Botenstoff TGFβ nutzt der Körper normalerweise dazu, die Immunreaktion am Ende einer Infektion wieder herunterzufahren. Bei schweren COVID-19-Verläufen schüttet er den Botenstoff jedoch schon zu  
5388. Bleiben proliferierende Zellen epigenetisch flexibler?  
Epigenetische Modifikationen werden stark vom Zellzyklus beeinflusst, zeigt die Arbeitsgruppe von Ralph Rupp. Das Erbmolekül DNA liegt im Zellkern als dicht gepackter DNA-Protein-Komplex vor, der  
5389. Klimafaktor Wald: Schutzziele widersprechen sich  
Die EU hat ein Klimapaket mit Namen „Fit for 55“ aufgelegt, das auch den Wald betrifft. Das Problem: Die einzelnen Maßnahmen sollen CO2-Emissionen ausgleichen, widersprechen sich aber oder erreichen  
5390. Insekten-Verdauungsenzym aktiviert zuckerhaltigen Pflanzenabwehrstoff  
Der Abbau von Pflanzenabwehrstoffen durch Insekten-Verdauungsenzyme kann die Vorliebe der Insekten für bestimmte Futterpflanzen beeinflussen, zeigt eine neue Studie nun erstmals. Wissenschaftlerinnen  
5391. Ein winziges Molekül mit großer Wirkung  
Stickstoffoxid (NO) kommt im menschlichen Körper als natürlicher Botenstoff vor. Es gilt als Alleskönner, da es zahlreiche wichtige regulative Funktionen übernimmt, auch bei der Immunabwehr gegen  
5392. Spuren einer uralten Straße im See  
800 Jahre Siedlungsgeschichte mit Landreformen, Seuchen und Kriegen sind in den Sedimenten eines Sees in Polen erhalten. Die Schlüsselrolle spielte die „Via Marchionis“ zwischen Brandenburg und dem  
5393. Zweifel an menschgemachter Landschaftsentwicklung während der Steinzeit  
Die Wissenschaft ist sich darin einig, dass der Mensch seine Umwelt signifikant beeinflusst und verändert. Doch seit wann, darüber herrscht noch Uneinigkeit. Bislang galt der Auelehm, der unter  
5394. Mit optischer Pinzette den Lebenszyklus der Zelle erfühlen: Forschungsteam beobachtet veränderte Strukturen im Inneren  
Menschen sind eine Ansammlung von Billionen lebender Zellen, die alle aus einer einzigen befruchteten Eizelle hervorgegangen sind. Die Zellteilung ist eine der grundlegendsten Prozesse des Lebens  
5395. Wie Staphylokokken sich gegen Antibiotika schützen  
Das Hautbakterium Staphylococcus aureus entwickelt oft Antibiotika-Resistenzen. Es kann dann schwer zu behandelnde Infektionen verursachen. Forschende der Universität Bonn haben aufgeklärt, wie  
5396. Deutschland: Keine erhöhte Sterberate durch COVID-19  
Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit Kollegen die Zahl der Sterbefälle in Deutschland, Spanien und Schweden der Jahre 2016 bis 2020 analysiert. Sie  
5397. Ziliopathien: Kleine Wimpern auf der Zelloberfläche senden falsche Signale aus  
Neue Studie zeigt am Bardet-Biedl-Syndrom, wie fehlerhafte Zilien Signale versenden, die Defekte an Organen und Geweben verstärken Weltweit leidet einer unter tausend Menschen unter Ziliendefekten.  
5398. Auswirkungen von Neonicotinen  
Neonicotinoide sind synthetisch hergestellte Wirkstoffe, die zur Bekämpfung von Insekten eingesetzt werden. Aufgesprüht auf landwirtschaftlich kultivierte Pflanzen wirken sie zuverlässig als Kontakt-  
5399. Virale Infektionen könnten Neurodegeneration vorantreiben  
Manche Viruserkrankungen könnten möglicherweise zur Neurodegeneration beitragen. Das berichten Forschende des DZNE im Fachjournal „Nature Communications“. Ihre Einschätzung beruht auf  
5400. Wie schnell erholt sich das Klima?  
Untersuchungen der JGU zeigen: Nach einer Klimaerwärmung von fünf bis acht Grad Celsius vor 56 Millionen Jahren brauchte das Klima 20.000 bis 50.000 Jahre, um sich zu stabilisieren Der Klimawandel  
5401. Neu entdeckter Gendefekt löst Diabetes aus - Mutationen in ONECUT1 stören Entwicklung der Bauchspeicheldrüse  
Ein internationales Team unter deutsch-französischer Leitung hat aufgedeckt, dass Mutationen im Gen ONECUT1 Formen von Diabetes auslösen können. Solche Gendefekte führen zur Fehlfunktion der  
5402. Projektionsbericht: Deutschland verfehlt Klimaziele  
Mit den Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung können die Treibhausgasemissionen in Deutschland um 49 Prozent bis 2030 und um 67 Prozent bis 2040 gegenüber 1990 sinken. Das Bundes-Klimaschutzgesetz  
5403. Neuer Wirkstoff gegen Parasiten  
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben eine chemische Verbindung identifiziert, die sich vermutlich als Wirkstoff gegen gleich mehrere einzellige Parasiten eignet. Dazu gehören die Erreger  
5404. Artenvielfalt im Garten und auf dem Balkon fördern: neuer OPEN-vhb-Kurs der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf  
Der neue, von Expert:innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und ihren Verbundprojektpartnerinnen konzipierte OPEN-vhb-Kurs "Lass es brummen" vermittelt fundiertes Wissen zum Thema  
5405. Eine Landkarte der Erkrankungen: Proteine erklären, wie Gene Krankheiten verursachen  
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Professorin Claudia Langenberg vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) sowie von der Universität Cambridge haben kürzlich eine ‚Landkarte‘  
5406. Plankton verschiebt sich zu den Polen  
Aufgrund der Erwärmung der Ozeane als Folge des menschlichen Treibhausgas-Ausstosses werden viele Arten des Meeresplanktons neue Lebensräume erschliessen (müssen). ETH-Forschende erwarten, dass viele  
5407. Insektensterben auf tropischen Inseln: Bayreuther Forscher untersuchen Folgen von Urbanisierung und Tourismus  
Touristische Nutzung und eine Ausdehnung städtischer Siedlungsformen stehen in direktem Zusammenhang mit einem massiven Schwund von Insektenarten auf ozeanischen Inseln. Dies haben Wissenschaftler  
5408. SARS-CoV-2: Delta und Delta Plus weichen der Antikörperantwort aus  
Zellkulturstudien zeigen, dass die SARS-CoV-2-Varianten Delta und Delta Plus Lungenzellen besser infizieren und schlechter durch Antikörper gehemmt werden. Das Auftreten von neuen  
5409. Gemeinsam mehr erforschen  
Mitforschen erwünscht! Unter diesem Motto steht der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt!. Wissenschaft im Dialog lädt Studierende, Postdocs und junge Forschende aller  
5410. Was das Viruserbgut über die COVID-19-Pandemie in England verrät  
Die COVID-19-Krise, von der England zwischen September 2020 und Juni 2021 betroffen war, kann eher als eine Reihe von sich überlagernden Epidemien denn als ein einzelnes Ereignis betrachtet werden.  
5411. Mit künstlicher Intelligenz zu neuen Naturstoffen  
Bioinformatik-Team der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelt Verfahren, mit dem sich bislang unbekannte kleine Moleküle schnell und sicher identifizieren lassen Sie sind entzündungshemmend,  
5412. Schweiz: Der SNF lehnt die Initiative zum Tier- und Menschenversuchsverbot ab  
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) ist bestrebt, die Qualität der Forschung konsequent und kontinuierlich zu verbessern. Ein Verbot von Studien mit Tieren und Menschen würde die Möglichkeit,  
5413. Rückgang von Pflanzenbestäubern bedroht Artenvielfalt  
Etwa 175.000 Pflanzenarten – die Hälfte aller Blütenpflanzen – sind für die Samenbildung und damit für ihre Fortpflanzung überwiegend oder vollständig auf tierische Bestäuber angewiesen. Dies ist das  
5414. Früher moderner Mensch aus Südostasien war an das Leben im Regenwald angepasst  
Obwohl es Hinweise darauf gibt, dass der Homo sapiens seit mindestens 70.000 Jahren in den Regenwaldregionen Südostasiens beheimatet war, wissen wir nur wenig darüber, wovon er sich ernährt und wie  
5415. Bier und Blauschimmelkäse schon vor 2700 Jahren auf dem Speiseplan  
Ein Forscherteam unter der Leitung von Eurac Research und dem Naturhistorischen Museum Wien gewinnt einzigartige Einblicke in die komplexen Ernährungsgewohnheiten der europäischen Urgeschichte und  
5416. Studie zu invasiven Schlickgräsern im europäischen Wattenmeer  
Ein Forschungsteam des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg hat untersucht, wie sich invasive Schlickgräser der Gattung „Spartina“ im europäischen Wattenmeer ausbreiten. Die Ergebnisse  
5417. Langzeit-Missionen im All hinterlassen Schäden im Gehirn  
Längere Aufenthalte im Weltraum lassen bei Raumfahrern nicht nur die Muskeln und Knochen schwinden, sondern wirken sich auch auf das Gehirn aus. Das hatten bildgebende Studie der vergangenen drei  
5418. „Karamell-Rezeptor“ identifiziert – Neue Erkenntnisse aus der Welt der chemischen Sinne  
Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forschende des Leibniz-Instituts für  
5419. Pilz-Abwehr gegen Fressfeinde: Team der Universität Göttingen deckt Schlüsselrolle von Hülle-Zellen auf  
Ein Forschungsteam der Universität Göttingen hat entdeckt, dass bestimmte Zellen, die die Fortpflanzungsstrukturen versorgen, die für die Überwinterung des Pilzes Aspergillus nidulans im Boden  
5420. Neue Studie: „Die Pandemie als Treiber der digitalen Transformation der Hochschulen?“  
Im Rahmen der Studie untersuchen das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) und das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) der  
5421. Allianz der Wissenschaftsorganisationen will Beteiligung an internationalen Forschungsinfrastrukturen stärken  
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat ein Positionspapier zum „Verfahren für deutsche Beteiligungen an internationalen Forschungsinfrastrukturen“ erarbeitet, um tragfähige Lösungen für  
5422. Empfindliche Frösche: Der Regenwald heilt langsamer als gedacht  
Wissenschaftler*innen der beiden Leibniz-Einrichtungen Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden und Museum für Naturkunde Berlin haben eine über zwanzig Jahre angelegte Langzeitstudie zur  
5423. Studie ermittelt Sars-CoV-2-Variante mit Lücke im Erbgut  
Automatisierte Gen-Analysen von Sars-CoV-2-Proben übersehen durchgängig, wenn im Erbgut des Virus durch Mutationen Gen-Abschnitte verschwunden sind. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden des  
5424. Artenvielfalt auf den Inseln ist extrem bedroht  
Inseln machen nur 7 Prozent der weltweiten Landfläche aus – doch sie beherbergen 20 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten. Diese Vielfalt ist extrem bedroht. In einem Beitrag in der Zeitschrift  
5425. Forschende finden im Blut Warnsignale für Demenz  
Forschende des DZNE und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben im Blut Moleküle aufgespürt, die auf eine bevorstehende Demenz hindeuten können. Ihre Befunde, die sie im Fachjournal „EMBO  
5426. Neuer Sensor für SARS-CoV-2 und andere Viren auf Basis von GSI-Nanotechnologie  
Der einfache und schnelle Nachweis von Viren ist in einer Pandemie entscheidend. Auf der Basis von Single-Nanopor-Membranen von GSI hat ein internationales interdisziplinäres Forscherteam ein  
5427. Aussehen von Pflanzen verrät nichts über ihre Wurzeln  
Die große oberirdische Vielfalt der Pflanzen spiegelt sich nur bedingt im Aussehen ihrer Wurzeln wider. Während es oberhalb der Erde sehr viele verschiedene Pflanzenmerkmale und charakteristische  
5428. Nicht immer nur Englisch: Fachartikel in anderen Sprachen helfen, die Artenvielfalt zu bewahren  
Neue Forschung wird in Fachzeitschriften hauptsächlich auf Englisch veröffentlicht. Eine internationale Studie zeigt jetzt: Wissenschaftliche Arbeiten in anderen Sprachen, die bisher oft ignoriert  
5429. Küstenerosion auf den Malediven: Ist der Klimawandel die alleinige Ursache?  
Kleine Inselstaaten wie die Malediven sind stark vom Klimawandel und dem dadurch ausgelösten Meeresspiegelanstieg betroffen. Die Atolle im Indischen Ozean liegen nur rund einen Meter über dem  
5430. Können Lebewesen die Veränderung ihres Erbguts beeinflussen?  
Der Nachweis, dass Veränderungen bestimmter Proteine in der Verpackung des Erbguts eine ursächliche Wirkung auf die Häufigkeit von Genmutationen haben, konnte erstmals von Forschenden des Kiel  
5431. Vom Gen zum Kollektivverhalten  
Die gezielte Manipulation einzelner Gene bei Fischlarven des Zebrabärblings verändert deren Verhaltensantworten auf optische Reize und hat dadurch Auswirkungen auf das Kollektivverhalten der Tiere,  
5432. Molekulare Zutaten-Liste für Synapsen: Welche Proteine und Lipide sind enthalten?  
Lipide sind wasserunlösliche Stoffe, die in lebenden Organismen hauptsächlich in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle gebraucht werden. In einer neuen Studie im Fachmagazin Cell  
5433. Ein unverzichtbarer Boxenstopp für die Kopiermaschine der Gene  
Auf dem Enzymkomplex, der Gene von der DNA abliest, fahren andere Proteine „Huckepack“ bis zu ihrem Einsatzort. Essentiell ist dafür das Protein BRD4, an das die Faktoren während einer Arbeitspause  
5434. 700 Jahre alte Ruß-Ablagerungen im antarktischen Eis  
Menschen beeinflussten das Klima auch schon vor der industriellen Revolution: Ankunft der Māori in Neuseeland führte zu Waldbränden Eine gemeinsam an der Universität Wien und am Norwegischen Institut  
5435. Erster umfassender Atlas der Neuronentypen im Gehirn veröffentlicht  
Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit untersuchen die Eigenschaften verschiedener Neuronentypen im motorischen Kortex der Gehirne von Mäusen, Affen und Menschen. Dabei nutzen sie  
5436. Zellatmung: Das letztes Puzzlestück  
Starke Müdigkeit, Muskelschwäche bis hin zu Blindheit – mitochondriale Erkrankungen haben verschiedenste Symptome. Aufgrund der hohen Mutationsrate ihrer DNA werden die meisten Erbkrankheiten durch  
5437. Wiedervernässte Moore sind neuartige Ökosysteme  
Durch die Wiedervernässung von Mooren entstehen hydrologisch, geochemisch und auch in der Vegetation neuartige Ökosysteme. Diese müssen funktional anders bewertet werden, d.h. das Übertragung von  
5438. Geschlechtsspezifisch höheres Sterberisiko: Ein Protein ist Ursache für schwereren Verlauf von Krebs bei Männern  
Auffällig viele lebensbedrohliche Krankheiten verlaufen bei Männern schwerer als bei Frauen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die durch SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung. Aber auch bei  
5439. Große Wassertiere sind durch den Verlust von frei fließenden Flüssen gefährdet  
Der Verlust von frei fließenden Flüssen gefährdet die biologische Vielfalt – und die Fragmentierung von Flüssen dauert an: Mehr als 3.400 große Wasserkraftanlagen sind entweder geplant oder im Bau.  
5440. Mumienforschung: Alter Zahnstein – neue Einblicke in die Evolution der Mundflora  
Zahnstein – ein lästiges Übel? Nicht nur das: Alte Zahnsteinproben sind eine wertvolle Quelle für Informationen über unsere Mundflora und ihre Entwicklung. So hat ein Forscherteam der Bozner  
5441. Urzeitliche Parasiten berichten vom Überleben und Sterben von Arten  
Schon vor Millionen Jahren gab es Lebewesen, die auf Kosten anderer lebten. Auch wenn diese Ur-Parasiten ihren Zeitgenossen lästig waren, verraten sie uns viel über das Funktionieren von Ökosystemen  
5442. Auf der Suche nach Bakteriencocktails zur Bekämpfung von Infektionen  
Hunderte verschiedener Bakterien tummeln sich im Darm eines gesunden Menschen und schützen effizient vor Infektionen. Wird jedoch das Gleichgewicht dieser als Mikrobiota bezeichneten Gemeinschaft  
5443. Schützt Nervenzellen vor dem Niedergang: ein ungewöhnliches Molekül als Schutzschild  
Der aus Bodenbakterien isolierte Naturstoff Collinolacton reduziert im Laborversuch künstlich verursachten Stress auf Nervenzellen und schützt sie dadurch vor Schäden, wie sie bei neurodegenerativen  
5444. Fakten oder Furcht  
Was motiviert Menschen dazu, sich an Coronaregeln zu halten: Fundierte Informationen oder die Angst vor der Ansteckung? Diese Frage hat ein Team der Uni und des Uniklinikums Würzburg untersucht – mit  
5445. Strukturbildung in Mini-Organen  
Organe haben oft eine hochkomplexe Struktur, die für die korrekte Funktion aber essenziell ist. Wie diese Strukturen im Lauf der Embryonalentwicklung entstehen, ist eine grundlegende Frage, die