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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
4357. Wie unterschiedliche Prionenvarianten zu unterschiedlichen Krankheitsbildern führen  
Fehlgefaltete Prionproteine gelten als Auslöser neurodegenerativer Erkrankungen. Forschende von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) haben eine  
4358. Neues Verfahren: Arktische Meereisdicke auch im Sommer erfassen  
Die Arktis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich schneller erwärmt als der Rest der Welt. Mit Folgen für das Meereis. Um zu erfassen, wie dick die Eismassen in der Nordpolarregion sind,  
4359. Junge Gene passen sich schneller an als Alte  
Das Alter eines Gens bestimmt, wie schnell es sich anpasst, dies zeigt eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön und der University of Sussex in Großbritannien. Diese  
4360. Dicht und durchlässig: Molekulare Organisation von Tight junctions entschlüsselt  
Sie dichten Epithelzellen ab und lassen unter bestimmten Bedingungen Ionen und Wasser durch: Tight junctions bilden eine parazelluläre Barriere in Geweben und ihre Funktionsstörung wird mit  
4361. Entwicklung und ökologischer Wettbewerb mehrzelliger Lebenszyklen  
Die Konkurrenz zwischen verschiedenen evolutionären Entwicklungsstadien mehrzelliger Lebenszyklen kann wichtig für die Entwicklung einer gesamten Population sein. Dies zeigen neue Studien des  
4362. Krimi im Reich der Bakterien  
Bakterien verfügen über eine Vielzahl an Überlebensstrategien, um sich in ihren dicht besiedelten Lebensräumen ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Bestimmte Bakterienarten töten dabei  
4363. Kakao: Vielfältige Wechselwirkungen beim Anbau  
Beim Anbau von Bio-Kakao bestimmen viele Faktoren über den Ertrag. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen der Universitäten Würzburg und Göttingen hat jetzt  
4364. Das Gen, dem wir unser großes Gehirn verdanken  
Hirnorganoide liefern Einblicke in die Evolution des menschlichen Gehirns ARHGAP11B – diesen komplexen Namen trägt ein Gen, das nur beim Menschen vorkommt und das eine wesentliche Rolle bei der  
4365. Streit um die Mülltonnen  
Die Bewohner im Süden Sydneys liefern sich seit Langem einen Wettstreit um Müll: Die Menschen wollen ihn wegwerfen, die Kakadus ihn fressen. Die Gelbhaubenkakadus, die in dieser Gegend heimisch sind,  
4366. Sieger des DECHEMAX-Schülerwettbewerbs und hervorragende Masterarbeiten gewürdigt  
Am Montag, dem 12. September 2022, wurden im Rahmen der Welcome Ceremony der ProcessNet and DECHEMA-BioTechNet Jahrestagungen 2022 in Aachen die Siegerteams des 22. DECHEMAX-Schülerwettbewerbs und  
4367. Schmetterlinge: Sterben in Wellen  
Ein Wissenschaftler-Team aus Österreich, Polen und Deutschland, unter ihnen Senckenberger Prof. Dr. Thomas Schmitt, hat den Artenrückgang von Tagfaltern im österreichischen Bundesland Salzburg  
4368. Wie visuelle Informationen von der Netzhaut ins Mittelhirn gelangen  
Forschende zeigen erstmals, wie sensorische Nervenzellen in der Netzhaut präzise mit Nervenzellen der Colliculi superiores, einer Struktur im Mittelhirn, verbunden sind. Neuropixels-Sonden sind eine  
4369. Ein Baustein zur Fitness der Leber im Alter  
Die Leber kann sich bis ins hohe Alter regenerieren und bleibt dabei erstaunlich leistungsfähig, und dass obwohl sich das Chromatin in ihren Zellen durch epigenetische Veränderungen stark  
4370. Was die Venusfliegenfalle erregt  
Die Venusfliegenfalle setzt beim Beutefang auf Glutamat-Rezeptoren. Die entsprechenden Reize überträgt sie elektrisch. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt den dahinterstehenden Mechanismus  
4371. Trinkwasserqualität leidet unter klimawandelbedingtem Waldverlust  
Das in Talsperren gespeicherte Wasser sichert unsere Trinkwasserversorgung. Gute Wasserqualität ist dafür wichtig – wird aber durch den Klimawandel stark gefährdet. Ein Forschungsteam des UFZ konnte  
4372. Wie erkennt der innere Mondkalender von Tieren die richtige Mondphase?  
Ein lichtempfindliches Molekül hilft Meerestieren ihren Fortpflazungszyklus zu synchronisieren. Wie Tiere in der Lage sind, natürliche Lichtquellen zu interpretieren, um ihre Physiologie und ihr  
4373. Schlaue Vögel denken smart und sparsam  
Die Gehirnzellen von Vögeln benötigen nur etwa ein Drittel der Energie, die Säugetiere aufwenden müssen, um ihr Gehirn zu versorgen. „Das erklärt zum Teil, wie Vögel es schaffen, so schlau zu sein,  
4374. Neu identifiziertes Protein ermöglicht Krebszellen, auf alternative Nahrungsquellen auszuweichen  
Bösartige Tumoren sind oft schlecht an die Blutversorgung angeschlossen, daher leiden Krebszellen häufig unter Nährstoffmangel. Unter diesen Bedingungen sichern sie ihr Überleben, indem sie auf  
4375. Feine Nase: Singvögel riechen, wohin sie fliegen  
Augen, Nase oder beides? Wie Vögel den Weg zurück zu einer Futterstelle finden, untersuchte ein Forschungsteam des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni in einer  
4376. Warum schmelzen die Gletscher im Südosten Tibets so schnell?  
Millionen Menschen sind vom Wasser der Gletscher im asiatischen Hochgebirge abhängig. Südosttibet hat jedoch einige der am schnellsten schmelzenden Gletscher in Asien. Grund dafür könnten  
4377. Klimawandel bedroht Eishöhlen in Österreich  
Acht Eishöhlen in vier österreichischen Bundesländern: Ein Geolog*innen-Team der Universität Innsbruck dokumentiert in einer Studie erstmals umfassend die Eisverluste und -gewinne in alpinen  
4378. Bislang unbekannte Dinosaurier-Art in Südwestdeutschland identifiziert  
Tuebingosaurus maierfritzorum lebte auf der Schwäbischen Alb – Paläontologen klassifizieren seit 100 Jahren bekannten Fund neu Paläontologen des Senckenberg Centre for Human Evolution and  
4379. Spiegelmoleküle verraten Trockenstress von Wäldern  
Weltweit geben Pflanzen etwa 100 Millionen Tonnen an Monoterpenen an die Atmosphäre ab. Zu diesen flüchtigen organischen Molekülen zählen viele Duftstoffe wie beispielsweise das Molekül Pinen, das  
4380. Globaler Wandel verändert das Sozialverhalten von Pfeilgiftfröschen  
Welche Auswirkungen hat der globale Wandel durch Umwelt- und Klimaveränderungen auf das Sozialverhalten – diese Frage untersucht eine aktuelle Studie des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende  
4381. Stress im Kinderzimmer: Die Geburt eines jüngeren Geschwisters löst bei Bonobo-Kindern dauerhafte Stressreaktionen aus  
Die Geburt eines zweiten Kindes ist nicht nur für die Eltern ein besonderes Erlebnis, sondern auch für das ältere Geschwisterkind. Aus Verhaltensstudien mit Menschen ist bekannt, dass die Änderung  
4382. As time goes by: Wenn Fledertiere altern, verändern sich ihre Immunzellen  
Studie enthüllt die Komplexität der Leukozyten in ägyptischen Flughunden und ihre Prägung durch das Alter Ein Forschungsteam um Anca Dorhoi vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald und  
4383. Erderwärmung von bis zu 5 Grad im östlichen Mittelmeerraum und Nahen Osten erwartet  
Noch nie dagewesene und für die Gesellschaft verheerende extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Dürren, Staubstürme und sintflutartige Regenfälle werden bald zur Realität, wenn nicht sofort  
4384. Restaurierung von Mooren: Überfluten ist nicht die ideale Lösung  
Intakte Moore sind Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten und wichtige Senken für Treibhausgase. Viele Moore, die in landwirtschaftlich genutzte Flächen umgewandelt wurden, sollen deshalb  
4385. Überlebenskünstler: Warum Farne Gene horten  
Farne sind Überlebenskünstler und gelten als „Zeugen der Urzeit“. Seit Millionen von Jahren besiedeln Farnpflanzen die Erde. Lange führten sie – auch sprichwörtlich – ein Schattendasein, heute gilt  
4386. Was Fossilien über die Kreuzung früher Menschen verraten  
Viele heutige Menschen tragen einen kleinen Anteil an Neandertaler-DNA in ihren Genen, was darauf hindeutet, dass die Vermischung mit anderen Abstammungslinien früherer Menschenformen eine wichtige  
4387. Wie beeinflusst die Natur das Gehirn?  
Nach einem 60-minütigen Spaziergang in der Natur nimmt die Aktivität in Gehirnregionen ab, die an der Stressverarbeitung beteiligt sind. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich von der  
4388. Dachverband unterstützt mehr Geowissenschaften in der Schule durch neues Portal  
Für ein tiefgreifenderes Verständnis unserer Erde hat der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo) ein neues Portal erstellt. Die Seite https://www.geowissenschaften-unterrichtsmaterial.de/ stellt  
4389. Online-Dialog zum Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz  
Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat in Berlin das Beteiligungsverfahren für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) eröffnet. Natürlicher Klimaschutz verbindet Klimaschutz mit  
4390. Auen verbessern die Wasserqualität von Flüssen  
Viele Flüsse sind durch Stickstoffeinträge belastet. Wie groß diese Einträge sind, in welchem Umfang sie abgebaut werden und welchen Anteil die Auengebiete daran haben, hat ein internationales  
4391. Von der Wundheilung zur Regeneration  
Das Phänomen der Regeneration wurde vor mehr als 200 Jahren beim Süßwasserpolypen Hydra entdeckt. Weitgehend unklar blieb aber, wie die geordnete Neubildung von zerstörtem Gewebe oder verlorenen  
4392. Erste globale Klimarisikokarte für den Wald  
Der Klimawandel bringt Wälder zunehmend unter Druck. Ausgelöst durch Klimaextreme sind in Mitteleuropa in den letzten Jahren große Waldflächen abgestorben. Forschende unter Beteiligung der  
4393. Post-COVID-Studie: Nervensystem nimmt selten Schaden  
Bis zu 10% der COVID-Patient:innen entwickeln nach überstandener Akutinfektion ein Post-COVID-Syndrom, also über Wochen und Monate anhaltende Beschwerden. Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin  
4394. Wenn Menschen gestikulieren, aktivieren sie eine uralte Verbindung zwischen Bewegung und Atmung  
Warum bewegen Menschen ihre Hände beim Sprechen oft rhythmisch? Dau haben Forschende der Radboud Universität und des ZAS Berlin eine neue Perspektive entwickelt. Die in der Fachzeitschrift  
4395. Wie Blütenstaub die Infektanfälligkeit erhöht  
Birkenpollen sind nicht nur für Allergiker lästig. Sie beeinflussen die Zellen des angeborenen Immunsystems und machen anfälliger für Virusinfektionen. Bisher war nicht bekannt, welcher Mechanismus  
4396. Stammesgeschichte der Jochalgen aufgeklärt  
Analysen des Erbgutes entschlüsseln die Stammesgeschichte der Jochalgen und identifizieren mehrere Ursprünge der Mehrzelligkeit, die auch für die Evolution von Landpflanzen notwendig war Ein  
4397. Wie neue Strukturen entstehen  
Säugetiere verfügen über ein neuartiges Gen, das eine neuartige Struktur in den Nervenzellen steuert. Forschende des Max Delbrück Centers und des Milner Centre for Evolution haben es entdeckt und  
4398. Große Pflanzenvielfalt ist oft auf kleinstem Raum zu finden  
Im ersten Moment klingt die Aussage fast kurios, ist aber wahr: Die Steppen Osteuropas beherbergen ähnlich viele Pflanzenarten wie Regionen des Amazonasregenwaldes. Das zeigt sich aber nur, wenn  
4399. Internationales Forschungsteam entdeckt neue Ameisenart  
Wissenschaftler scannen mit Hilfe von Mikrocomputertomografie rund 20 Millionen Jahre alten Bernstein Ein Team von Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Rennes in  
4400. Wie Mitochondrien in Form bleiben  
Fehlerhaft gebaute Mitochondrien-Membranen können zu neurodegenerativen und muskulären Erkrankungen führen. Doch wie bewahren die „Kraftwerke“ der Zelle normalerweise ihre typische Form? Molekulare  
4401. Mehr Sauerstoff in früheren Ozeanen  
Eine paläoklimatologische Studie eines internationalen Teams um Forschende des Max-Planck-Institutes für Chemie kommt zu dem Schluss, dass sauerstoffarme Gebiete in den Meeren in langen Warmzeiten  
4402. Kaiserpinguine leben bis zu 600 Kilometer weiter nördlich als angenommen  
Junge Kaiserpinguine aus der Atka-Bucht nahe der deutschen Neumayer-Station III in der Antarktis schwimmen in ihrem ersten Lebensjahr bis weit über den 50. südlichen Breitengrad nach Norden hinaus.  
4403. SARS-CoV-2 kann das Chronische Fatigue-Syndrom auslösen - Charité-Studie liefert Belege für lang gehegte Annahme  
Es wird seit Beginn der Pandemie vermutet, dass SARS-CoV-2 das Chronische Fatigue-Syndrom ME/CFS verursachen kann. Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des  
4404. Meeresschutz in der Arktis: Höchste Zeit, sich auf die Eisschmelze vorzubereiten  
Die Arktis erwärmt sich schneller als alle anderen Regionen der Erde. Dieser rasche Temperaturanstieg führt zu tiefgreifenden Veränderungen. Gleichzeit steigt durch das schwindende Meereis das  
4405. Größe der Erbinformation der wilden Verwandtschaft der Balkonpflanze Pelargonie bestimmt  
„Kaufen sie noch Geranien oder schon Pelargonien?“ Mit dieser Frage steigt Dr. Sylvia Plaschil vom Julius Kühn-Institut gerne ins Gespräch ein, wenn sie über ihr Forschungsobjekt, die Vertreter aus  
4406. Kein erhöhtes Schlaganfallrisiko durch die Impfung gegen SARS-CoV-2  
Neue Studien zeigen: Es gibt kein erhöhtes Schlaganfallrisiko nach Impfung gegen SARS-CoV-2 [1, 2]. Beide Erhebungen hatten sehr große Kohorten ausgewertet und kamen zu dem gleichen Ergebnis. Des  
4407. Hautkrebs: Defekte in Mikrotubuli helfen Zellen bei der Metastasierung  
Hautkrebs zählt mit steigender Tendenz zu den häufigsten Krebsarten weltweit. Insbesondere die Metastasierung der Hautkrebszellen macht eine erfolgreiche Therapie schwierig. Es ist daher besonders  
4408. Wenn der Klimawandel den Stöpsel zieht: Sinkt das Grundwasser, versickern Bäche und Flüsse und verschmutzen Trinkwasser  
Zunehmende Trockenheit, weniger Niederschlag, vermehrter Wasserbedarf in der Landwirtschaft – der Klimawandel macht unserem Grundwasser zu schaffen. In Deutschland und weltweit führt er regional zu  
4409. DNA-Klau stärkt die Immunvielfalt  
Um gegen Krankheitserreger vorgehen zu können, braucht das Immunsystem eine riesige Zahl passender Antikörper. In einer MDC-Studie beschreibt die Gruppe der BIH-Professorin Kathrin de la Rosa im  
4410. Zeitfenster für Rapamycin: Kurze Einnahme hat gleiche Wirkung wie lebenslange Behandlung  
Eine kurze Behandlung mit Rapamycin hat die gleichen positiven Auswirkungen auf die Lebenszeit und die Gesundheit im Alter, wie eine lebenslange Behandlung, zeigen Forschende vom Max-Planck-Institut  
4411. Gesamtgenom der „Spanischen“ Wegschnecke entschlüsselt  
Die „Spanische“ Wegschnecke (Arion vulgaris) breitet sich in Europa immer weiter aus. Für ihr enormes Ausbreitungs- und Schädlingspotential könnte eine besonders hohe Anzahl sogenannter „springender“  
4412. Beeinflussten Flüsse die Entwicklung der Sumatra-Kaskadenfrösche?  
Ist die geografische Geschichte des Sundalandes eng mit der Evolution der Sumatra-Kaskadenfrösche verknüpft? Diese Frage untersuchte ein internationales Team um Herpetologin Umilaela Arifin des LIB  
4413. Eine entscheidende Prise Zucker  
Bei Gram-negativen Bakterien, zu denen einige der verheerendsten menschlichen Krankheitserreger gehören, kannte man bisher nur zwei Mechanismen für den Export von Polysacchariden. Nun hat ein  
4414. Wie verlässlich sind Corona-Schnelltests bei der Omikron-Variante?  
Eine groß angelegte klinische Studie mit mehr als 35.000 durchgeführten Paralleltestungen am Universitätsklinikum Würzburg zeigt, dass Antigen-Schnelltests eine Schwäche bei der Erkennung von  
4415. ZNF827 – ein Protein mit zwei Gesichtern: Essentiell für ein gesundes Gehirn und Verursacher von Krebsmetastasen  
Eine internationale Forschungsgruppe, an der Wissenschaftler:innen der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik und des Instituts für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz beteiligt  
4416. 245 Millionen Jahre alte Fossilien liefern neue Erkenntnisse zur Evolution und Ernährungsweise von Wasserinsekten  
Die Ernährungsweise des Filtrierens von Schwebteilen aus dem Wasser war bei Wasserinsekten bereits früher entwickelt als bisher vermutet. Dies zeigen Untersuchungen an fossilen Insektenlarven aus dem  
4417. Die Wachsblumen und ihre komplexe Verwandtschaft  
Vor rund 33 Millionen Jahren entstanden die Wachsblumen und eine Reihe mit ihnen verwandter Pflanzengattungen. Kurz darauf haben sie sich in drei unabhängige Entwicklungslinien aufgespalten, wie eine  
4418. Transfer zwischen Unterrichtspraxis & Biologiedidaktik: Einladung zum Austausch- & Vernetzungstreffen des AK Schulbiologie im VBIO  
Der AK Schulbiologie im VBIO lädt interessierte Forschende und Lehrkräfte am 22.09.2022 von 17-19 Uhr zu einem digitalen Austausch- und Vernetzungstreffen zum wechselseitigen Transfer zwischen  
4419. Wie molekulare Motoren chemische Energie für mechanische Arbeit nutzen  
Molekulare Motoren sind komplexe Mikromaschinen, die in biologischen Zellen zahlreiche mechanische Aktionen ausführen. Um die Arbeitsweise dieser Winzlinge zu verstehen, muss man ihre genaue Struktur  
4420. Pflanzen können die Intensität von Salzstress messen  
Für Pflanzen sind ungünstige Umweltbedingungen ein erheblicher Stress. Ein hoher Salzgehalt (Natriumchlorid, NaCl) im Boden ist beispielweise ein solcher Stressor, der sich negativ auf die Pflanze  
4421. DNA-Wächter außer Kontrolle  
Unser eigenes Immunsystem kann zum Feind werden, wenn eigentlich schützende Mechanismen außer Kontrolle geraten. Bei der ANCA-assoziierten Vaskulitis führen überschießende Entzündungsreaktionen zu  
4422. Meerestrauben: gesunde Delikatesse aus dem Ozean  
Eine neue Studie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) zeigt anhand von Meerestrauben, einer Algenart aus dem Indopazifik, wie im Hinblick auf die Ernährung die Qualität von  
4423. COVID-19: PIRAT steuert Immunabwehr  
RNA-Moleküle nehmen Schlüsselstellung bei schweren Verläufen einer Infektion mit dem Coronavirus ein Nimmt eine COVID-19-Erkrankung einen schweren Verlauf, so geht dies mit einer verminderten  
4424. Rettende Wimpernschläge: Steinkorallen schützen sich mit einem körpereigenen Ventilator vor Umweltstress.  
Sterbende Riffe und ausgbleichte Korallenstöcke: Der Klimawandel setzt Korallen massiv zu. Die Korallenbleiche greift durch das wärmer werdende Wasser immer weiter um sich. Doch nicht alle Korallen  
4425. Neue Akteure der Immunantwort  
Lymphknoten lösen sehr unterschiedliche Immunantworten aus – je nachdem, mit welchem Körpergewebe sie in Verbindung stehen. Verantwortlich für diesen Zusammenhang sind spezielle T-Zellen. Der  
4426. Tübinger Forschungsgruppe findet Ursache für Atemprobleme bei Covid-19-Infektion  
In einem interdisziplinären Forschungsprojekt gingen Prof. Dr. Lukas Flatz und Dr. Tobias Sinnberg vom Universitätsklinikum Tübingen gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam der Frage nach,  
4427. Wenn Mütter die Gene der Väter im Embryo komplett abschalten  
Beim Menschen und bei vielen anderen Arten beeinflussen sowohl die von der Mutter als auch die vom Vater vererbten Gene die Entwicklung des Embryos. Beim Lebermoos Marchantia polymorpha übernimmt die  
4428. Asiatische Elefanten haben eine nasale Aussprache  
Säugetier-Laute könnten allgemein doch flexibler sein als bisher angenommen Forschende von der Universität Wien untersuchten mit Hilfe einer akustischen Kamera, die Schalldruck sichtbar machen kann,  
4429. Raupenartige Bakterien krabbeln in unserem Mund  
Um in der Mundhöhle überleben zu können, haben sich Bakterien so entwickelt, dass sie sich entlang ihrer Längsachse teilen, ohne sich voneinander zu trennen. Das fand ein Forschungsteam unter der  
4430. Wie ein Naturstoff das SARS-CoV-2-Virus hemmen kann /Konzept aus der Chemie soll in klinischen Studien bestätigt werden  
m Fachjournal ChemMedChem schlägt Chemikerin Prof. Monika Mazik von der TU Bergakademie Freiberg eine Kombinationstherapie gegen die COVID-19-Erkrankung vor, die auf insgesamt sechs bereits  
4431. Kein Anstieg der Studienabbruchquoten zu Beginn der Coronazeit  
Die Studienabbruchquote unter den deutschen Studierenden hat sich zu Beginn der Coronazeit nicht wesentlich erhöht: Vor allem im Bachelorstudium ähneln die auf Basis des Absolventenjahrgangs 2020  
4432. Städte als „Arche“ gegen das Aussterben: Der Gartenschläfer in Deutschland  
Nach drei Jahren intensiver Forschung zeigt das Projekt „Spurensuche Gartenschläfer“ deutlich, wie wichtig die Stadt als Lebensraum für diesen kleinen Verwandten des Siebenschläfers ist. Die  
4433. Algengift einer Brackwasser-Art in Oderwasser nachgewiesen - natürliche Ursachen unwahrscheinlich  
Neueste Untersuchungen erhärten den Verdacht, dass die Massenentwicklung einer giftigen Brackwasser-Alge in der Oder stattgefunden hat. Von einem natürlichen Phänomen gehen die Forschenden nach wie  
4434. Mikroben schützen Blattkäfer - aber nicht gratis  
Insekten sind während ihrer Entwicklungsstadien wie der Heranreifung im Ei oder während der Puppenphase unbeweglich. Ohne die Wechselbeziehung mit anderen Organismen hätten Fressfeinde oft ein  
4435. CRISPR-basierte Schnelltests für Herzinfarkt & Krebs  
Ein CRISPR-basierter Schnelltest namens CrisprZyme könnte Hausärztinnen und -ärzten helfen, Herzinfarkte zu diagnostizieren und Prostatakrebsarten zu unterscheiden. Dafür sei kein eigenes Labor  
4436. Jahrestagung der German Association for Synthetic Biology findet 2022 in Würzburg statt  
Die German Association for Synthetic Biology (GASB) lädt vom 21. bis 23. September 2022 zu ihrer 6. Jahrestagung nach Würzburg ein. VBIO-Mitglieder können zum reduzierten Preis teilnehmen. Gemeinsam  
4437. Immunsystem: Erstes atomgenaues Bild des T-Zell-Rezeptors mit gebundenem Antigen  
T-Zellen sind maßgeschneiderte Werkzeuge unseres Immunsystems im Kampf gegen Infektionskrankheiten und Krebszellen. Auf ihrer Oberfläche tragen diese weißen Blutkörperchen einen Rezeptor für die  
4438. Erstmals „molekularer Flügelschlag“ beobachtet  
Proteine sind in unserem Genom kodiert und werden mit Hilfe von Boten-RNAs in unseren Zellen hergestellt. Molekulare Maschinen, die in unseren Zellen vom Ablesen unserer Gene bis hin zur  
4439. Süßer Baumsaft, herzhafte Ameisen  
Viele Säugetiere mögen Süßes. Vögel haben jedoch ihren Süß-Rezeptor im Laufe der Evolution verloren. Kolibris und Singvögel funktionierten darauf unabhängig voneinander ihren Umami-Geschmacksrezeptor  
4440. Genetische „Zeitreise“ über 50 Millionen Jahre: Verwandtschaftsbeziehung der Possums aufgeklärt  
Wiedervereinigung im Tierreich: Die über Jahrzehnte von der Forschung getrennt betracheten australasiatischen Possums können wieder einer gemeinsamen Zukunft entgegensehen. Eine Studie am Institut  
4441. Lärm beeinflusst das Leben am Meeresboden  
Ozeane haben ihre ganz eigene Klangkulisse: Viele marine Lebewesen nutzen beispielsweise Schallwellen zur Echoortung, Navigation oder zur Kommunikation mit Artgenossen. In den letzten Jahrzehnten  
4442. Röntgenscreening identifiziert vielversprechende Naturstoffe gegen das Coronavirus  
Drei Naturstoffe aus Lebensmitteln wie grünem Tee, Olivenöl und Rotwein haben sich als vielversprechende Kandidaten für die Entwicklung von Medikamenten gegen das Coronavirus erwiesen. Die drei  
4443. Frösche entkommen ihren Feinden mit Köpfchen oder guter Tarnung  
Wie können sich Frösche vor Räubern schützen? Einige Arten setzen auf ein flexibles Fluchtverhalten: Sie entwickelten ein grosses Hirn und starke Hinterbeine. Sind jedoch viele Fressfeinde vorhanden,  
4444. Neues 3D-Modell zeigt: Megalodon konnte Beute in der Grösse ganzer Killerwale fressen  
Der Megalodon ist berüchtigt für seine riesigen Zähne. Es gibt jedoch kaum fossile Belege für den gesamten Körperbau des grössten Hais, der je gelebt hat. Ein internationales For-schungsteam mit  
4445. Genaktivitäten in lebenden Zellen messen  
Die moderne Biologie will zunehmend verstehen, warum sich individuelle Zellen unterschiedlich verhalten. In der Grundlagenforschung stehen dazu seit wenigen Jahren verschiedene hochempfindliche  
4446. Leben auf engstem Raum  
Larven mit extrem vergrößertem Rumpf aus fossilem Bernstein geben LMU-Zoologen Einblick in die Evolution der frühen Netzflügler und ihrer Lebensweise. In Baumharz erstarrt und dabei wie in einer  
4447. Koevolution von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten  
Je komplexer die Sozialgruppe bei Lemuren ist, desto mehr Signale nutzen die Tiere zur Verständigung Das Zusammenleben in Gruppen erfordert ständige Interaktionen zwischen den Individuen. Einzelne  
4448. Neue Zielstruktur gegen Corona entdeckt  
Völlig unerwartet zeigt sich das Enzym Ceramidase als neue Zielstruktur für die Therapie von SARS-CoV-2-Infektionen. Das berichten Würzburger Forschungsgruppen in „Cells“. Fluoxetin, ein gängiges  
4449. Just-in-time-Produktion: Wie Pflanzen intelligent Chlorophyll produzieren  
In der Photosynthese wandeln Pflanzen mittels Chlorophyll die uneingeschränkt zur Verfügung stehende Sonnenenergie in biochemische Energie um, die sie für ihren Stoffwechsel nutzen. Wie stellen  
4450. SARS-CoV-2: Antivirale Behandlung fördert Bildung neuer Varianten  
Können Patient:innen mit langanhaltenden Infektionen zur Entstehung neuer SARS-CoV-2-Varianten beitragen? Ein Forschungsteam aus dem Leibniz-Institut für Virologie (LIV) und dem Universitätsklinikum  
4451. Kombinierte Extremereignisse belasten die Ozeane  
Wenn marine Hitzewellen und Extreme von Ozeanversauerungen zusammentreffen, kann das schwerwiegende Auswirkungen auf die Meeresökosysteme haben. Forschenden des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung  
4452. Fächerflügler kennen keinen Schmerz  
Die Fortpflanzung der Insektenordnung der Fächerflügler ist nichts für schwache Nerven: Um die Eizellen seiner Partnerin zu befruchten, verletzt das Fächerflügler-Männchen den „Hals“ des Weibchens  
4453. Früh geborenen Nervenzellen stehen viele Wege offen  
Bei den Royals ist die Sache klar: Das erste Kind der Monarchin oder des Monarchen erbt die Krone. Später geborene Geschwister müssen mit einem weniger glamourösen Beruf Vorlieb nehmen. Bei manchen  
4454. Prägende Kindheit bei Tüpfelhyänen: Soziale Faktoren und Umweltbedingungen beeinflussen die evolutionäre Fitness  
Wissenschaftliche Analysen deuten darauf hin, dass bei Menschen eine Reihe von Lebensumständen in der Kindheit langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit und die Lebenserwartung haben. Ein  
4455. Nationalparke - Inseln in einer Wüste?  
Wie wirksam ist der Biodiversitätsschutz europäischer und afrikanischer Nationalparke? Dies scheint stark mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen zusammenzuhängen, in die sie