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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
4159. Angriff auf Nebenwegen  
Bei Krankheiten wie etwa Krebs ist eine gesteigerte Zellvermehrung ein wesentliches Merkmal. Einem Forschungsteam der Uni Würzburg und zweier Leibniz-Institute ist es jetzt gelungen, indirekt auf  
4160. Die Erfassung des Kollisionsrisikos für Fledermäuse wird bei großen Windkraftanlagen ungenau  
Um Fledermäuse vor der Kollision mit Windenergieanlagen zu schützen, werden in Genehmigungsverfahren akustische Erhebungen durchgeführt. Diese erfassen die Aktivität der Tiere in der Risikozone der  
4161. Wie Covid-19 zu neuronalen Schäden führt  
Obwohl das Coronavirus Sars-CoV-2 keine Nervenzellen befällt, kann eine Covid-19-Erkrankung Schäden am Nervensystem verursachen. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel  
4162. Weltweit erster fossiler Beleg für lebendgebärende Schlangen  
Der weltweit erste fossile Beleg für eine Lebendgeburt bei Schlangen wurde von einem argentinisch-deutschen Forscher-Team, unter ihnen Senckenberger Krister Smith, erbracht. Das untersuchte Fossil  
4163. Schutz und Vernetzung der Natur in ganz Europa  
Europa braucht gesunde Ökosysteme, die der biologischen Vielfalt und den Menschen zugutekommen und dabei klimaresistent sind. Das Horizon Europe Projekt NaturaConnect unterstützt die Regierungen der  
4164. Kinder lernen wissenschaftliches Denken früher als gedacht  
Wissenschaftliche Informationen verstehen und bewerten zu können, ist eine entscheidende Fähigkeit auch für das gesellschaftliche Leben, etwa bei der Bewältigung von Klimawandel oder  
4165. Keine Anzeichen für einen Rückgang der weltweiten CO2-Emissionen  
Neuer Bericht des Global Carbon Projects zeigt: Die fossilen CO2-Emissionen werden bis Ende 2022 weltweit bei 36,6 Milliarden Tonnen CO2 liegen. Im Jahr 2022 erreichen die fossilen CO2-Emissionen  
4166. Warum gibt es so viele Arten? Chaos ist ein wichtiger Faktor für Biodiversität  
Eine aktuelle Studie zeigt, dass unvorhersehbare Dynamiken auch ohne Umwelteinflüsse auftreten und wichtig für eine stabile Artenvielfalt sind. Forschende der Universität zu Köln und der Universität  
4167. Hauptursache für den Verlust der biologischen Vielfalt ist die Umwandlung von Wäldern und Grünland  
Die Umwandlung von naturnahen Wäldern und Grünland in landwirtschaftliche Flächen ist hauptverantwortlich für den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt. Die ausbeuterische Nutzung wildlebender  
4168. Grenzüberschreitender Datenfluss für die Flora des Böhmerwaldes  
Ein deutsch-tschechisches Forscherteam stellt eine neue binationale Dateninfrastruktur vor. Das Projekt „Flora des Böhmerwaldes“ erschloss wissenschaftliche Daten sowohl aus historischen  
4169. Ausschreibung der Schering Stiftung: Preise für lebenswissenschaftliche Grundlagenforschung  
Die Schering Stiftung fördert im Bereich der Lebenswissenschaften Spitzenforschung in der biologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung und vergibt im Jahr 2023  
4170. Sicherheitsrelevante Forschung: DFG und Leopoldina aktualisieren Empfehlungen für Forschende und Institutionen  
Was macht Viren besonders infektiös? Wie lassen sich Schwachstellen bei Software aufspüren? Woran liegt es, dass sich Menschen radikalisieren? Antworten auf derartige Forschungsfragen dienen nicht  
4171. Welttag der Wissenschaft: Bundesweit erste Auflistung an Wissenschaftspreisen veröffentlicht  
Frauen sind bei der Vergabe von Wissenschaftspreisen unterrepräsentiert. Die Plattform #InnovativeFrauen möchte dies ändern und hat die bundesweit erste Auflistung an Preisen aus Wissenschaft,  
4172. “Molekulare Mikroskopie” enthüllt, wie sich Brustkrebs ausbreitet  
Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten damit, dass Zellen in der direkten Umgebung  
4173. Rätseln der Biologie auf der Spur: Wie skaliert die Proteinproduktion in Zellen mit mehr als zwei Chromosomensätzen?  
Die meisten Zellen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Pilzen enthalten 2 Chromosomensätze mit spezifischen Chromosomenzahlen; beim Menschen etwa sind es 2 Sätze von 23 Chromosomen als Träger der  
4174. Kontrolle der Zellmenge: Wann ist genug genug?  
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat aufgedeckt, wie ein zelleigener Mechanismus für die angemessene Anzahl von T-Zellen im Organismus sorgt und so sicherstellt, dass das Immunsystem richtig  
4175. Die Theorie der Mikro-Härchen  
Winzige Härchen an unseren Zellwänden können sich gemeinsam bewegen und dadurch Flüssigkeit pumpen. Nun gelang es, eine physikalische Theorie dieser Härchenbewegungen zu entwickeln. Es sind bloß ganz  
4176. Europaweite Studie zur Epigenetik des Acker-Hellerkrauts  
Zu den vererbbaren Variationen innerhalb einer Art tragen kleine Unterschiede in der DNA-Sequenz bei, aber auch chemische Modifikationen der DNA, sogenannte epigenetische Veränderungen. Um deren  
4177. Krebs des Thymus: Forschende klären den Ursprung einer seltenen Erkrankung  
Der Thymus ist lebenswichtig für die Abwehr von Infektionskrankheiten sowie Krebs. In seltenen Fällen kann in dem unscheinbaren Organ des Immunsystems ein Tumor entstehen, über dessen Entwicklung  
4178. Persönlichkeitsunterschiede ab der Geburt trotz identischer Gene und identischer Umwelt  
Die Persönlichkeit wird vom Erbgut und der Prägung durch Umwelteinflüsse bestimmt, so der bisherige Wissensstand. Wenn genetisch identische Individuen unter gleichen Bedingungen aufwachsen, sind  
4179. Schlüssel zur fälschlichen Aktivierung des Immunsystems  
Das angeborene Immunsystem bekämpft Infektionserreger. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Alarmbotenstoff Interferon. Wird es jedoch unkontrolliert ohne Infektion gebildet, kann es zu einer  
4180. Bioabbaubares Mikroplastik in Böden lässt CO₂-Emissionen ansteigen  
Biologisch abbaubare Mikroplastik-Partikel in Böden können zu einem verstärkten Anstieg von CO₂-Emissionen in die Erdatmosphäre führen. Dies zeigt eine interdisziplinäre, in „Applied Soil Ecology“  
4181. Ausgestorben und Entdeckt - Deutschlands älteste Süßwassergarnele  
Deutschlands erste fossile Süßwasser-Garnelenart wurde jetzt von einem internationalen Forscherteam unter Leitung des Museums für Naturkunde Berlin im Fachjournal Scientific Reports beschrieben. Die  
4182. Wie bewegt sich ein Skelett?  
Wie können wir die Bewegungen des unter Fell und Muskeln verborgenen Skeletts eines Tieres messen, während sich dieses frei bewegt? Forschende des MPINB haben eine neue Methode entwickelt,  
4183. Der Chalco-See im Klimawandel: 500 000 Jahre Klimageschichte in Zentralmexiko entschlüsselt  
Die Auswirkungen des Klimawandels auf tropische Regionen sind noch immer kaum erforscht. Dabei gehören sie zu den am stärksten besiedelten Gebieten der Welt. Forschende des Leibniz-Instituts für  
4184. Die gleiche Sprache sprechen: Wie künstliche Neuronen biologische Neuronen imitieren  
Neuronen feuern elektrische Impulse ab, Synapsen sorgen für deren Übertragung. Diese Prinzipien, die im menschlichen Gehirn funktionieren, können nun auch als Bausteine in künstlich hergestellten  
4185. Neue Erkenntnisse zu genetischen Einflüssen auf Musikalität  
Nicht alle Menschen besitzten Taktgefühl – im übertragenen, aber auch im wörtlichen Sinn. Doch was sagt die Fähigkeit, im Takt klatschen zu können, über die Musikalität eines Menschen insgesamt aus?  
4186. Machtspiele um Dominanz: Verhaltensmuster zwischen Geschlechtern bei 9 Säugetierarten entschlüsselt  
Das stärkere und aggressivere Geschlecht dominiert das schwächere Geschlecht. Diese Sichtweise von Dominanzbeziehungen zwischen Weibchen und Männchen ist weit verbreitet, wird aber der Komplexität  
4187. Neue Giftschlangen in Kolumbien entdeckt  
Senckenberg-Wissenschaftler Juan Pablo Hurtado-Gómez hat gemeinsam mit einem südamerikanischen Team zwei neue Arten aus der Gattung der Krötenkopf-Lanzenottern beschrieben. Diese in Kolumbien  
4188. HUSH: Genstilllegung erlaubt die normale Entwicklung und Funktion des Gehirns  
HUSH, ein Proteinkomplex zur Genstilllegung, könnte bei neurologischen Erkrankungen eine Rolle spielen. Sein Wirkmechanismus ist jedoch nach wie vor unklar. Forschende des Instituts für Molekulare  
4189. Deutschlands größte epidemiologische Langzeitstudie wird fortgeführt  
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 4. November 2022 die Fortschreibung der Bund-Länder-Vereinbarung über die Förderung der NAKO Gesundheitsstudie für eine dritte Förderphase von fünf  
4190. Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) mit der Aufnahme von acht Konsortien in die Förderung komplett  
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 4. November 2022 die Aufnahme von acht weiteren Konsortien in die Bund-Länder-Förderung der NFDI beschlossen. Dem Beschluss lag eine  
4191. Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken wird dynamisiert  
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute beschlossen, den finanziellen Rahmen des Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken zu dynamisieren. Dadurch werden Bund und Länder bereits ab  
4192. Bessere Chancen für Exzellenzcluster: GWK ändert Bund-Länder-Vereinbarung zur Exzellenzstrategie  
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute die Bund-Länder-Vereinbarung zur Exzellenzstrategie geändert. Bund und Länder schaffen damit attraktivere Wettbewerbsbedin-gungen für  
4193. Optimale Arbeitsbedingungen für das Gehirn  
Interdisziplinäres Forschungsteam untersucht biologische und technische Informationsverarbeitung. Für Entwicklungen wie das autonome Fahren braucht es technische Systeme, die sehr gut in der  
4194. Die Kühe und das Klima – historische Daten offenbaren Überraschendes  
Zwei Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Nutztierbiologie Dummerstorf (FBN) haben den Methanausstoß von landwirtschaftlichen Nutztieren am Ende des 19. Jahrhunderts mit heutigen Werten  
4195. Die Bedeutung von Licht für die Pflanzenvielfalt im Grünland  
Pflanzen brauchen Licht, um zu wachsen. Durch überschüssige Nährstoffe und/oder das Fehlen von Pflanzenfressern gelangt jedoch weniger Licht in die untere Vegetationsschicht des Grünlands. Dann  
4196. Ältestes Paläogenom vom afrikanischen Kontinent erzählt vom Aussterben des Blaubocks  
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Museums für Naturkunde Berlin und der Universität Potsdam sequenzierte die ersten beiden Kerngenome des ausgestorbenen Blaubocks. Eines der Genome  
4197. Was tun mit dem Herbstlaub aus der Stadt?  
Am Fallbeispiel Berlin haben Forschende des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) die Kompostierung von Laubabfällen mit deren energetische Nutzung in Biogasanlagen  
4198. Bisher unbekannter Weg des Hepatitis-B-Virus aus der Zelle identifiziert  
Weltweit infizieren sich jährlich etwa 1,5 Millionen Menschen mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV). Ein Forschungsteam unter wissenschaftlicher Leitung des Paul-Ehrlich-Instituts hat einen bisher  
4199. Fusobakterien und Krebs  
Neue Untersuchungen zur Frage, warum der Mundhöhlenkeim Fusobacterium nucleatum Tumoren besiedelt und ihr Wachstum fördert. Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte  
4200. Moore als Klimakipppunkte  
Forschende entschlüsseln Geschichte und Sensitivität des größten tropischen Torfmoores im Kongo Trocknen Torfmoore aus, können sie große Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre abgeben. Weil sie  
4201. Das Betazellenflüsterer-Gen  
Forscherinnen und Forscher aus Dresden haben zusammen mit dänischen und finnischen Kollegen ein Gen identifiziert, das die Kommunikation zwischen Betazellen ermöglicht und der Bauchspeicheldrüse  
4202. IPK-Forscher nutzen Genschere Cas9 zur Etablierung neuer Resistenzen von Wintergerste gegen Viren  
Mit der Genom-Editierung verbinden sich große Hoffnungen bei der züchterischen Verbesserung von Kulturpflanzen mit Blick auf die Herausforderungen durch den Klimawandel, aber auch in Bezug auf  
4203. Wie Zellen die richtigen Partner finden  
Forschende der Universität Freiburg finden heraus, dass die Affinität zwischen Zellen komplexe Entwicklungsprozesse steuern kann. Mithilfe genetischer und mathematischer Methoden untersuchten sie,  
4204. Blinde Flecken bei der Überwachung von Plastikmüll  
Ob im Trinkwasser, in der Nahrung oder sogar in der Luft: Plastik ist ein globales Problem – und das ganze Ausmaß der Verschmutzung ist möglicherweise noch gar nicht bekannt. Forschende des  
4205. Ambrosiakäfer züchten und pflegen eigene Nahrungspilze  
• Experiment an der Universität Freiburg liefert erstmals Nachweis für landwirtschaftliche Fähigkeit einer Borkenkäfer-Art • Der Kleine Holzbohrer kann das Wachstum von Unkrautpilzen unterdrücken und  
4206. MediaDive: Rezeptdatenbank unterstützt die globale Erforschung der Biodiversität  
DSMZ stellt weltweit einzigartige Datenbank für die Anzucht von Mikroorganismen online Forschende des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH in  
4207. Die Sprache der Algen besser verstehen lernen: Forscherduo zeigt die ökologische Bedeutung chemischer Kommunikation auf  
Kommunikation ist alles – das gilt auch für Algen. Ihre chemische Sprache und deren Bedeutung in aquatischen Ökosystemen sind aber noch weitestgehend unverstanden. Ein Forscherduo des  
4208. Mit konstruktivem Feedback lernt unser Gehirn das perfekte Timing  
Im Sport ist es sehr wichtig, in zwischenmenschlichen Beziehungen auch - das perfekte Timing. Aber wie lernt unser Gehirn, zu schätzen, wann Ereignisse eintreten könnten und entsprechend zu  
4209. Biotopdaten helfen, eine Wissenslücke zur Artenvielfalt zu schließen  
Die Daten aus Biotopkartierungen können dabei helfen, die Forschung zur Artenvielfalt voranzubringen. Die darin enthaltenen Angaben geben Aufschluss über die örtliche Entwicklung der Pflanzenwelt bis  
4210. Overfishing of Baltic herring already in 13th century  
Modern DNA technology in combination with archaeological findings show that herrings from the Baltic Sea were traded large distances already in the 9th century. Herring fishing was early conducted  
4211. Per Anhalter auf dem Weg in die Tiefsee - Erste In-situ-Messungen von Mikroplastikflüssen  
In-situ-Probenahmen während einer Expedition und anschließende Messungen werfen neues Licht auf das Absinken von Mikroplastik von der Meeresoberfläche in die Tiefsee. Sie zeigen, dass die Partikel –  
4212. Lücke in der Zellatmung macht Schlauchpilze unfruchtbar  
Die Bildung von Fruchtkörpern zur sexuellen Fortpflanzung ist ein zentraler Entwicklungsprozess bei Pilzen. Obwohl in den letzten Jahrzehnten mittels genetischer Verfahren eine Vielzahl von Faktoren  
4213. Mehr Methan aus Sibirien im Sommer  
Was passiert in den Permafrostgebieten der Arktis, wenn sich die Erdatmosphäre aufheizt? GFZ-Forscher Torsten Sachs und Norman Rößger haben mit Kolleg:innen von der Universität Hamburg und dem  
4214. Von der Natur inspiriert: Bakterien "mundtot" machen  
Nanopartikel aus Cerdioxid greifen wie natürliche Enzyme in biologische Prozesse ein und verändern Signalmoleküle – Bildung von Biofilmen wird verhindert Bakterien lieben feuchte Oberflächen. Haben  
4215. Zusammenkommen ohne Anziehung  
Im Inneren von Zellen bilden molekulare Tröpfchen klar definierte Bereiche für chemische Reaktionen. Dabei können nicht nur anziehende Wechselwirkungen zwischen Molekülen, sondern auch dynamische  
4216. Leuchtende Fossilien: Fluoreszenz macht Farbmuster von Muscheln sichtbar  
Mithilfe von UV-Licht können Strukturen von Fossilien sichtbar gemacht werden, die bei normalem Tageslicht kaum zu erkennen sind. Bei fossilen Schalen von Schnecken und Muscheln aus der Erdneuzeit  
4217. Evolution der Kooperation durch kumulative Reziprozität  
Das Verständnis von gegenseitiger Kooperation ist ein Schlüsselelement, um zu verstehen, wie Menschen zusammenarbeiten. Ob Freunde, die sich gegenseitig einen Gefallen tun, Tiere, die Nahrung oder  
4218. UN-Bericht mit Beteiligung des MCC warnt vor Erderhitzung um 2,8 Grad  
Trotz etlicher neuer Klimaschutz-Ankündigungen ist die Welt dem erklärten Ziel kaum nähergekommen, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Laut dem heute veröffentlichten „Emissions Gap  
4219. Eine Tasche voller Wassermoleküle - wie Aktinfilamente die Zellbewegung antreiben  
Aktinfilamente sind Proteinfasern, die das innere Skelett einer Zelle bilden. Sie unterstüten viele zelluläre Prozesse wie die Zellbewegung und sind ein wichtiger Hauptbestandteil von Muskelzellen.  
4220. Warum lernen wir, kooperatives Verhalten zu belohnen?  
Oft setzen wir positive Anreize wie Belohnungen ein, um kooperatives Verhalten zu fördern. Aber warum belohnen wir vor allem Kooperation? Warum wird asoziales Verhalten nur selten belohnt? Oder  
4221. Mit magnetischen Bakterien Tumore bekämpfen  
Wie kann man magnetische Bakterien zur Bekämpfung von Krebsgeschwüren nutzen, dies wollen Forschende der ETH Zürich herausfinden. Sie haben nun einen Weg gefunden, wie die Mikroorganismen die  
4222. Forschungsteam entschlüsselt wichtigen Regulator für Zellwachstum  
Vom Zellwachstum bis zum Stoffwechsel: Das Protein mTOR steuert viele wichtige Prozesse. Damit es seine Arbeit korrekt ausführen kann, ist es auf den sogenannten SEA-Proteinkomplex angewiesen. Dieser  
4223. Fliegenaugen: Nicht so starr wie gedacht  
Fruchtfliegen können die Netzhäute ihrer ansonsten starren Facettenaugen bewegen, um Objekten visuell zu folgen und Hindernisse erfolgreich zu überqueren. Das haben Forschende am Max-Planck-Institut  
4224. Wissenschaftliche Stellungnahme aus Anlass aktueller Berichterstattung zur Entstehung von SARS-CoV-2  
In einem auf BioRxiv publizierten Preprint legen die Autoren statistische Analysen der Genomsequenz von SARS-CoV-2 vor, aus denen sie folgern, dass dieses Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht  
4225. Bluterkrankheit: Das Immunsystem zur Toleranz erziehen  
Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht. Die Erkrankung lässt sich in der Regel gut behandeln, doch nicht bei  
4226. Stoffwechselprodukt aus Granatäpfeln stärkt tumorbekämpfende T-Zellen  
Einen neuen Ansatz zur Therapie von Darmkrebs konnten Forschende aus dem Georg-Speyer-Haus in Frankfurt und der Goethe-Universität Frankfurt in einem interdisziplinären Projekt des LOEWE-Zentrums  
4227. Antifouling-Beschichtungen: Starthilfe für Korallenlarven?  
Wenn sich Algen, Muscheln oder Seepocken auf Schiffsrümpfen ansiedeln, kann dies zu Schäden in Milliardenhöhe führen. Um dem entgegenzuwirken, werden sie mit Antifouling-Beschichtungen behandelt.  
4228. Hingehört! Vogelgezwitscher ist gut für die mentale Gesundheit  
Wer demnächst munteres Vogelgezwitscher hört, sollte innehalten und lauschen. Denn Vogelgesang kann nachweislich Ängstlichkeit und irrationale Gedanken mildern. Das haben Forschende des  
4229. Akustische Kommunikation entstand vor über 400 Millionen Jahren  
Kommunikation durch akustische Laute ist nicht nur bei an Land lebenden Wirbeltieren wie Vögeln und Säugetieren, sondern auch bei Reptilien, Amphibien und Fischen weit verbreitet. Viele dieser Arten  
4230. Bayreuther Fallstudie entdeckt ökologische Folgen wasserlöslicher Polymere  
Wasserlösliche synthetische Polymere (WSSP) kommen in vielen Produkten des Alltags vor. Welche Folgen es hat, wenn diese Kunststoffe in Flüsse, Seen und Meere gelangen, ist noch weitgehend  
4231. Memento-Preis für Markus Engstler  
Für seine Leistungen in der Grundlagenforschung zum Erreger der Schlafkrankheit wurde Markus Engstler vom Biozentrum der Universität Würzburg mit dem Memento Forschungspreis 2022 ausgezeichnet. Die  
4232. Stress beeinträchtigt das episodische Gedächtnis  
Stress beeinträchtigt die Struktur und Funktion des Gehirns, was zu kognitiven Defiziten und einem erhöhten Risiko für psychiatrische Störungen wie Depression, Schizophrenie, Angstzuständen und  
4233. Neue Pflanzenschutzmittel greifen Darmflora von Bienen an  
Insektenmittel auf der Basis von Flupyradifuron und Sulfoxaflor können verheerende Folgen für die Gesundheit von Honigbienen haben. Vor allem in Kombination mit einem gängigen Mittel, das Pflanzen  
4234. Haarige Schnecke in 99 Millionen Jahre altem Bernstein entdeckt  
In einem etwa 99 Millionen Jahre alten Bernstein haben Internationale Forschende, unter ihnen Senckenbergerin Dr. Adrienne Jochum, eine neue Landschnecken-Art entdeckt. Das Gehäuse der Schnecke weist  
4235. Wie Tumoren die Entstehung von Metastasen unterdrücken  
Warum treten Metastasen häufig erst dann auf, wenn der ursprüngliche Krebsherd chirurgisch entfernt worden ist? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von  
4236. Prionen verursachen toxische Huntingtin Oligomere  
Prionen, also in Hefe natürlich vorkommende Proteinverklumpungen, sind maßgeblich an der Toxizität des krankheitsrelevanten Proteins Huntingtin beteiligt. Dies ist das Ergebnis der Studie einer  
4237. Gene mit Einfluss auf Legasthenie  
Eine groß angelegte genetische Studie hat eine Reihe von DNA-Varianten identifiziert, die in Verbindung mit Legasthenie stehen Ein internationales Wissenschaftlerteam, darunter Forschende der  
4238. Erstes Treffen mit einer Neandertalerfamilie  
Einem internationalen Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie ist es erstmals gelungen, die Gernome mehrerer Mitglieder einer Neandertalergruppe zu  
4239. Blumen fürs Klima  
Blühstreifen am Rande eines Ackers erhöhen nicht nur die Biodiversität, sondern können auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das hat ein Forschungsteam des Thünen-Instituts für Agrarklimaschutz  
4240. Das Zellskelett hält die Eintrittspforte für Bakterien geschlossen  
Sie sind gegen die meisten Antibiotika resistent und lösen lebensbedrohliche Infektionen von Wunden oder der Lunge aus: Bakterien der Art Pseudomonas aeruginosa besitzen ein ganzes Arsenal von  
4241. Pflanzen organisieren sich selbst  
Fast ein halbes Jahrhundert lang haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über den Ursprung der Feenkreise in Namibia gerätselt. Zwei Haupttheorien lauteten: Entweder waren Termiten dafür  
4242. Globale Vegetationskarten aus Handy-Daten  
Infomationslücken in globalen Karten zu Pflanzenmerkmalen können mit Daten aus Naturbestimmungsapps geschlossen werden. Dies konnten Forschende der Universität Leipzig, des Deutschen Zentrums für  
4243. „Klein aber oho – Die faszinierende Welt der Mikroorganismen“  
VBIO startet wissenschaftlichen Vortragsreihe vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife. Am 25. Oktober 2022 findet von 17.00 bis 20.00 Uhr eine  
4244. Genaue Molekülstruktur eines der wichtigsten Rezeptoren im Immunsystem entschlüsselt  
Die Oberfläche von B-Zellen ist gespickt mit Antigenrezeptoren, mit denen sie eindringende Krankheitserreger wie Bakterien und Viren erkennen. Bindet ein solcher B-Zell-Rezeptor an ein Antigen, also  
4245. Umfrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Europäischen Forschungsraum  
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Umfrage zu aktuellen Initiativen im Europäischen Forschungsraum gestartet, von Arbeitsbedingungen bis zur Verwertung von  
4246. Züchtungsfortschritt verkleinert den CO2-Fußabdruck der Getreideproduktion  
Die Züchtung neuer Weizen- und Roggensorten in den vergangenen drei Dekaden hat die Treibhausgasemissionen um bis zu 23 Prozent reduziert. Das belegt eine Studie des JKI mit Uni Hohenheim und  
4247. Wärmere Ozeane erhöhen Niederschlagsmenge  
Die Erwärmung der oberen Ozeanschichten im westlichen tropischen Pazifik wird künftig zu stärkeren Winden und mehr Regen über Ostasien führen Der östliche Pazifik ist eine der Schlüsselregionen im  
4248. Ökologische Schieflage: Wie sich die Pflanzenvielfalt in Deutschland in den letzten 100 Jahren verändert hat  
In Deutschlands Pflanzenwelt hat es in den vergangenen einhundert Jahren deutlich mehr Verlierer als Gewinner gegeben. Während die Bestände vieler Arten geschrumpft sind, konnten einige ihre  
4249. Neuer Stop in der zellulären Müllabfuhr von Pflanzen  
Ein „Nabe und Speiche"-System ermöglicht es Pflanzenzellen, den zellulären Transport effizient zu koordinieren. Dies gilt insbesondere für den Autophagie-Prozess, die zelluläre Müllabfuhr.  
4250. Gelbes Pigment hält soziale Amöben zusammen  
Das mehrzellige Stadium der Amöbe Dicyostelium discoideum wird offenbar maßgeblich durch einen intensiv gelben Naturstoff gesteuert, wie Forschende des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und  
4251. Ein schwieriger Schlüsselfaktor  
Zu Beginn der Coronapandemie war der R-Wert ein wesentliches Kriterium, um die weitere Entwicklung abzuschätzen. Eine Studie der Universität Würzburg zeigt jetzt, dass er häufig nicht wirklich exakt  
4252. Antikörper verhindern Infektion von Zellen  
An Bakterien der Art Bartonella henselae haben Forscherinnen und Forscher der Goethe-Universität Frankfurt, des Universitätsklinikum Frankfurt, des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen und der  
4253. Seen weltweit werden grüner, große Seen jedoch blauer  
Ob ein See blau oder grün erscheint, hängt auch mit dem Chlorophyll-a Gehalt zusammen. Forschende unter Leitung des IGB haben anhand von Satellitendaten Rückschlüsse auf die Konzentrationen des  
4254. Das Grippevirus und sein Einfluss auf Blutstammzellen und die Blutgerinnung  
Virusbedingte Atemwegsinfektionen können lebensbedrohlich werden. Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts haben gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Heidelberg herausgefunden,  
4255. Wie funktioniert das menschliche Gehirn? Leopoldina veröffentlicht Stellungnahme zur Forschung an Hirnorganoiden  
Hirnorganoide sind Gewebestrukturen aus dem Labor, die Teile der Hirnfunktion imitieren. Sie eröffnen als vereinfachtes Modellsystem einen experimentellen Zugang zu Fragen rund um die Entwicklung und  
4256. Pflanzen messen im Boden verfügbare Mangankonzentration mit der Wurzel  
Bei der Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) konnte jetzt erstmals gezeigt werden, wie Pflanzen einen Manganmangel wahrnehmen und welche Prozesse dann auf molekularer Ebene in der Pflanze  
4257. Der Mona-Lisa-Effekt: Wie Augenflecken Falter nach allen Seiten vor Räubern schützen  
Küken werden von Augenflecken eingeschüchtert, die sie anzustarren scheinen, was eine Erklärung dafür liefert, warum Augenflecken oft symmetrisch sind. In einer neuen Studie zeigen Forschende des