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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
4159. Ultrafeine Partikel – sehr klein und sehr gefährlich?  
Eine neue Studie zeigt, dass ultrafeine Partikel, die die kleinsten Größenfraktionen der Feinstaubbelastung darstellen, für die menschliche Gesundheit gefährlicher sein könnten als größere Partikel.  
4160. Männliche Mäuse haben nach ausgeheilter Virusinfektion anhaltende Konzentrationsstörungen  
Männliche Mäuse weisen nach einer frühen, ausgeheilten Virusinfektion langanhaltende Konzentrations- und Sozialverhaltensstörungen auf. Weibliche Mäuse hingegen zeigten diese neuropsychologischen  
4161. Die Vielfalt der Seide  
Menschen schätzen Seide als Naturfaser für Textilien – für Lebewesen wie Schmetterlinge, Spinnen oder Köcherfliegen hingegen ist sie Grundlage zum Überleben, sei es als Kokon für ihren Nachwuchs oder  
4162. Mit Ameisensäure zur nachhaltigen Nutzung von CO2  
Neue, synthetische Stoffwechselwege zur CO2-Fixierung könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu senken, sondern auch traditionelle Herstellungsverfahren für  
4163. Darmbakterien beeinflussen das Wachstum von Pilzen  
Welche Bakterien im Darm vorhanden sind, gibt Aufschluss darüber, wie groß die Mengen von Pilzen der potentiell krankmachenden Gattung Candida sind. Darunter sind überraschenderweise auch  
4164. Klinisch relevanter Mangel an «Kuschelhormon» Oxytocin nachgewiesen  
Das Hormon Oxytocin ist wichtig für die soziale Interaktion und um Emotionen zu steuern. Ein Mangel daran wurde bisher bei Erkrankungen wie Autismus angenommen, jedoch nie bewiesen. Forschende der  
4165. Resistente Pilzart breitet sich aus  
Unter den Hefepilzen aus der Gattung Candida, die Infektionen beim Menschen verursachen, ist die Art Candida auris noch relativ neu: Erst 2009 wurde diese Art beschrieben, und bis heute ist kein  
4166. Wegweiser durchs Genom  
Pflanzen zeigen eine enorme Vielfalt züchtungsrelevanter Merkmale wie Pflanzenhöhe, Ertrag und Resistenzen gegenüber Schädlingen. Eine der größten Herausforderungen der modernen Pflanzenforschung ist  
4167. Bakterien nutzen radioaktive Elemente  
Bakterien können für ihren Stoffwechsel Lanthanoide durch Actinoide ersetzen. Methanol verwertende Bakterien wachsen auch, wenn sie anstelle bestimmter Seltener Erden deren radioaktive Verwandte  
4168. Naturschutzexperten warnen vor Gefahren, die legaler Wildtierhandel mit sich bringt  
Ein multinationales und interdisziplinäres Team von Forschenden hat eine neue Studie veröffentlicht, die den Schaden bemisst den der legale Wildtierhandel derzeit für die weltweiten Bemühungen um  
4169. Balanceakt des Immunsystems: Wenn das Selbst zur Gefahr wird  
Die Charakterisierung der Eigenschaften verschiedener HLA-Proteine weist auf individuelle Unterschiede in der Immunreaktion hin. Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin unter der Leitung des  
4170. Zwei Wellen der DNA-Schadensreparatur  
Unsere DNA ist ständig schädigenden Faktoren ausgesetzt, die zu Alterung und altersbedingten Krankheiten wie Krebs führen können. PARP1 ist ein wichtiges Enzym, das die Reaktion auf DNA-Schäden  
4171. Molekulare Marker identifizieren verschiedene Zelltypen im Hoden von Katzenarten  
Der Hoden ist das natürliche Stammzell-Reservoir für die Bildung männlicher Keimzellen. Das Verständnis dieses Prozesses ist eine Voraussetzung, um die Bildung männlicher Keimzellen „im Reagenzglas“  
4172. Neue menschliche Pangenom-Referenz veröffentlicht  
Um die Unterschiede in menschlichen Genomen, der Gesamtheit der Erbinformation eines Menschen, zu verstehen, erstellen Forschende Referenzgenome, die aus Sequenzen des menschlichen Genoms bestehen.  
4173. DFG-Präsidentin im BiuZ-Interview: Ohne Grundlagenforschung keine Nachhaltigkeit  
Von der überragenden Bedeutung der Grundlagenforschung für Nachhaltigkeit ist die Präsidentin der DFG, die Medizinerin und Biochemikerin Professorin Dr. Katja Becker, überzeugt. Sie äußert sich aus  
4174. Mikroskopie-Plattform online: Durchblick für alle!  
Objektträger einspannen, alles einstellen, mit der kleinsten Vergrößerung beginnen und dann durch die Ebenen fokussieren: Diese Routine kennen vor allem Studierende der Biologie aus  
4175. Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Lymphknoten  
Lymphknoten sind komplexe Organe: sie sind an strategisch wichtigen Stellen des Körpers verteilt und sie sind essentiell für die Immunantwort gegen Fremdkörper. Wenig bekannt war bislang, wie  
4176. Gemeinsam zum Ziel: Citizen Science liefert wertvollen Beitrag zur Verhaltensbeobachtung von Vögeln  
Langfristige Aufzeichnungen von Daten über das Verhalten von Tieren stellen für die Wissenschaft wichtige Quellen für die Entwicklung von neuen, überprüfbaren Hypothesen dar. Für die Erfassung  
4177. Afrikanische Nashörner besitzen Retroviren, die bei asiatischen Nashörnern und Verwandten nicht vorkommen  
Nashörner sind in Afrika und Asien beheimatet und gehören zur Ordnung der Unpaarhufer, zu der auch die Pferde und Tapire gehören. Bis vor kurzem gab es Hinweise darauf, dass sich - im Gegensatz zu  
4178. Große, alte Mischwälder können den Rückgang einer bedrohten Vogelart stoppen.  
Viele Zugvogelarten, die südlich der Sahara überwintern, zeigen seit Ende der 1990er Jahre einen europaweiten Rückgang ihrer Bestände. Eine Art, die davon besonders betroffen ist, ist der  
4179. Wildpflanzen können sich bei landwirtschaftlicher Vermehrung verändern  
Die Zerstörung natürlicher Lebensräume ist global die größte Bedrohung für die biologische Vielfalt. Bereits mehr als die Hälfte der weltweiten Landfläche ist degradiert. Dieser fatale Zustand kann  
4180. Magnetbakterien: Mikroorganismen können helfen, gefährliche Schwermetalle aus dem Abwasser zu holen  
Einem Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) ist es gelungen, uranhaltiges Wasser mittels einer besonderen Art von Bakterien zu reinigen – den sogenannten magnetotaktischen  
4181. Käfer und ihre Biodiversität in totem Holz  
Welche Art von Energie fördert die Biodiversität von Käfern, die im Wald in Totholz leben? Das kommt ganz darauf an, wo die Käfer in der Nahrungspyramide stehen. Energie ist der Schlüssel des Lebens.  
4182. Detailliertes Bild der menschlichen Netzhaut  
In einem hochaufgelösten Atlas zeigen Forschende aus Basel und Zürich auf, wie sich die menschliche Netzhaut entwickelt. Dazu verwendeten sie unter anderem eine neue Technik, mit der sie über 50  
4183. Alzheimer: Modulation der Zellmembran beeinflusst Bildung von Amyloid-β  
Ein charakteristisches Kennzeichen der Alzheimer-Demenz sind Ablagerungen von Amyloid-β Proteinen, die verklumpen und Plaques im Gehirn bilden. Amyloid-β wird von einem Enzym in den zellulären  
4184. Vögel und Biologger – auf die richtige Form und Position kommt es an  
Biologger werden auf Vögeln häufig zu Forschungszwecken angebracht und sammeln wichtige Daten. Anhand des Waldrapps – einem vom Aussterben bedrohten Vogel – untersuchte ein Forschungsteam unter  
4185. MINT-Bildung: Mädchen fallen weiter zurück  
Die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: „MINT-Bildung“ – bleibt ein Sorgenkind: Wie das MINT Nachwuchsbarometer 2023 von acatech – Deutsche Akademie der  
4186. Online-Umfrage zum "European Framework for sustainable and attractive careers in Higher Education"  
Als Reaktion auf den seit langem bestehenden Bedarf an Hochschulkarrieren und wie in der Europäischen Hochschulstrategie angekündigt, entwickelt die Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur  
4187. Trotz Schutzverpflichtung: Europas letzte Urwälder verschwinden weiter  
Die letzten Urwälder sind in vielen Teilen der Welt, auch in Europa, bedroht. In den meisten Ländern Europas finden sich nur wenige Urwälder, die zudem in der Regel klein und isoliert sind. Ein  
4188. Chemisches Signal schützt Wanderheuschrecken vor Kannibalismus  
Die Europäische Wanderheuschrecke Locusta migratoria bildet die Verbindung Phenylacetonitril (PAN), um sich bei zunehmender Populationsdichte gegen Fraßangriffe durch Artgenossen zur Wehr zu setzen.  
4189. Die mysteriöse Evolution von DNA-Ringen  
Tumore verhalten sich manchmal eigenartig: Sie wachsen außergewöhnlich stark oder werden plötzlich gegen ein Krebsmedikament resistent. Dieses Verhalten lässt sich häufig darauf zurückführen, dass  
4190. Forschende erwecken Steinzeit-Moleküle wieder zum „Leben“  
Auf der Grundlage Zehntausende Jahre alter, zerstückelter DNA haben Forschende das Genom einer Gruppe von bisher unbekannten Bakterien rekonstruiert und ein prähistorisches Molekül wiederhergestellt.  
4191. Alternativer Treibstoff für fadenförmige Zell-Motoren  
Zellen haben die faszinierende Eigenschaft, ihr Inneres mit Hilfe winziger Proteinmaschinen, so genannter molekularer Motoren, die gerichtete Bewegungen erzeugen, zu organisieren. Die meisten von  
4192. Mit Handbuch und Computerspiel gegen den Verlust von Biodiversität  
Die biologische Vielfalt – dazu zählen Lebensräume, Arten von Lebewesen und ihre Genetik – ist bedroht. Landnutzungsänderungen, Verschmutzung und Klimawandel gefährden diese Biodiversität auf unserer  
4193. Spuren aus der Vergangenheit  
Forschenden ist es erstmals gelungen, menschliche DNA von der Oberfläche eines Gegenstands aus der Steinzeit, eines durchbohrten Hirschzahns aus der Denisova-Höhle in Südsibirien, zu gewinnen. Um  
4194. MARUM-Projekt gestaltet Klimabildung mit und für Schulen  
Schüler:innen begegnen Ursachen und Folgen der Klimakrise nahezu täglich. Die Rede ist dann oft von Versäumnissen, weniger, wie ein nachhaltiges Leben gestaltet werden kann. Hier setzt das  
4195. Pilzinfektionen von Nutzpflanzen bedrohen die globale Ernährungssicherheit  
Trotz des weit verbreiteten Einsatzes von pilzabtötenden Pflanzenschutzmitteln (Fungiziden) gehen in der Landwirtschaft weltweit jedes Jahr zwischen 10 und 23 Prozent der Ernten durch Pilzbefall  
4196. Wegweisend für die regenerative Medizin: Zellspezifische Eigenschaften neuartiger Spinnenseiden-Materialien  
Materialien aus Spinnenseide können gezielt so verändert oder verarbeitet werden, dass lebende Zellen eines bestimmten Typs an ihnen haften bleiben, wachsen und sich vermehren. Dies haben Forschende  
4197. Wie sich Zellen und ihre Umgebung während des Wachstums beeinflussen  
Die Zellen unseres Körpers wechselwirken mit dem Raum, der sie umgibt. Forschende haben diese wechselseitige Beeinflussung nun im Detail untersucht. In Zukunft möchten sie das Wissen nutzen, um  
4198. Fortschreitender Klimawandel: Wäldern des Mittelmeerraums droht Versteppung  
Mit dem Ziel, die Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels für mediterrane Ökosysteme vorherzusagen, haben Geowissenschaftler der Universität Heidelberg natürliche Klima- und  
4199. Bisher unbekannte Funktionen von Genen aufgedeckt  
Das Proteom beschreibt die Gesamtheit aller aktiven Eiweißmoleküle in einem Organismus, einem Gewebe oder einer Zelle unter festgelegten Bedingungen und zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ein  
4200. Zappelnde Proteine schützen das Erbgut  
Winzige Poren im Kern der Zelle spielen eine essentielle Rolle für gesundes Altern, indem sie für den Schutz und Erhalt des genetischen Material sorgen. Ein buchstäbliches Loch im Wissen um den  
4201. Eine süße Lösung für ein hartes Problem: Neue, bioinspirierte Moleküle als Turbo der Knochenregeneration  
Die Fähigkeit des Menschen, Knochen stetig zu erneuern und somit widerstandsfähig zu halten, nimmt mit zunehmendem Alter ab und wird durch Krankheiten wie Osteoporose weiter eingeschränkt. Um der  
4202. Bioinformatiker erforschen molekulare Hintergründe des Alterungsprozesses  
Was molekular geschieht, wenn der Körper altert, hat ein Team um die Bioinformatiker Andreas Keller und Fabian Kern gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Stanford University untersucht: Sie  
4203. Anspruchsvolles Gen-Memory  
Das Erbgut von Lebewesen lässt sich dank großer technologischer Fortschritte mittlerweile in rasantem Tempo sequenzieren. Der Vergleich genomischer Daten birgt jedoch knifflige technische  
4204. Im Auftrag der Vielfalt - Neu entdeckte Wespenart nach Ministerpräsident Winfried Kretschmann benannt  
Die Erforschung neuer Arten wird durch den voranschreitenden Verlust der Biodiversität zum Wettlauf gegen die Zeit. Im Rahmen der Landesinitiative „Integrative Taxonomie“ widmet sich das  
4205. Hauptlieferanten von Epo im menschlichen Körper endlich identifiziert  
Erythropoetin, kurz Epo, kennt man aus dem Doping. Aber auch der Körper selbst stellt das lebenswichtige Hormon her. Nun konnte ein internationales Forschungsteam mit UZH-Beteiligung erstmals den  
4206. Schlaufen in unserer DNA  
Die gesamte Erbinformation von Lebewesen ist in Form von DNA in den winzigen Kernen ihrer Zellen gespeichert. Wie ein Protein namens Smc5/6 die sichere Verstauung des Erbguts in Chromosomen steuert,  
4207. Vielfältige Landschaften helfen Insekten gegen Hitzestress  
Die globale Erwärmung hat auch Auswirkungen auf landlebende Insekten. Als Reaktion auf immer häufigere Hitzewellen müssen diese entweder ihre Aktivität verringern oder Schutz in geeigneteren  
4208. Gezielt gegen Helicobacter: Magenkrebs im Keim ersticken  
Der Krankheitserreger Helicobacter pylori, der für stark verbreitete Erkrankungen wie Magengeschwüre oder -krebs verantwortlich ist, hat eine Schwachstelle, die zur Herstellung neuer Medikamente  
4209. Globale Studie belegt zunehmende Ausbreitung nicht-einheimischer Pflanzen auf Meeresinseln seit tausend Jahren  
Eine aktuelle globale Studie zeigt mit einer zuvor unerreichten Differenziertheit, in welchem Ausmaß sich nicht-einheimische Pflanzen in den letzten 5.000 Jahren auf Meeresinseln ausgebreitet haben.  
4210. KIT-Experte zu aktuellem Thema: „Die Gesellschaft muss sich klarmachen, auf was sie sich mit ChatGPT einlässt.“  
ChatGPT – ein Computermodell der Firma Open AI, das mithilfe Künstlicher Intelligenz auf die Verarbeitung sprachlicher Daten trainiert wurde – hat seit seiner Einführung im November 2022 weltweit für  
4211. Verlust der Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten – wie Handlungsbereitschaft für Insektenschutz entstehen kann  
Das Insektensterben schreitet auch in Deutschland voran – sogar in Naturschutzgebieten. Woran liegt das und wie könnten Lösungen für einen wirksamen Insektenschutz aussehen? Diese Fragen hat das ISOE  
4212. Das Virus in eine Falle locken  
Viren wie Influenza A und Ebola gelangen über verschiedene Schritte in menschliche Zellen. Die letzten Stadien ihres Eindringens haben Forschungsteams der Universität Heidelberg und des  
4213. Mikroplastik gelangt auch ins Gehirn  
Als eines der größten Umweltprobleme der Gegenwart gelangen Mikro- und Nanoplastikpartikel (MNP) unter anderem über die Nahrung in den Körper. Wie diese winzigen Teilchen es schaffen, die  
4214. Langsame Wanderer  
Mastzellen sind im Gewebe ansässige Immunzellen, die als Wächter fungieren und auf schädliche Reize reagieren, indem sie andere Zellen alarmieren. Berüchtigt sind sie aber eher für die unerwünschten  
4215. Ökosystem Ozean: Mixotrophe Mikroorganismen spielen Schlüsselrolle  
Eine bislang unbekannte Bakteriengruppe namens UBA868 konnte als wichtiger Akteur im Energiekreislauf des tiefen Ozeans identifiziert werden.In der Meeresschicht zwischen 200 und 1000 Metern sind sie  
4216. Der Wissenschaftsrat nimmt Stellung zur Ausgestaltung der Promotion im deutschen Wissenschaftssystem  
Die Promotionspraxis in Deutschland ist durch viele fachkulturelle Besonderheiten und unterschiedliche strukturelle und institutionelle Kontexte geprägt. „Diese Diversifizierung muss reflektiert  
4217. Doppelsymbiose sorgt für robustes Außenskelett bei holzfressenden Käfern  
Holzfressende Käfer der Familie Bostrichidae (Bohrkäfer) haben im Laufe der Evolution eine Symbiose mit den beiden Nährstoffsymbionten Shikimatogenerans bostrichidophilus und Bostrichicola  
4218. Der Lärm in der Menge: Wie Gen-Interaktionen die Evolution der Zell-zu-Zell-Variation beeinflussen  
Biologische Zellen, egal ob freilebend oder Teil eines vielzelligen Organismus, müssen Hunderte von Funktionen erfüllen, um zu überleben. Dazu zählen wie beispielsweise die Fähigkeit ihre Umwelt  
4219. Giftigkeit von Medikamenten in Gewässern hängt auch vom Säuregehalt ab  
Abhängig vom Säuregehalt des Wassers kann die Giftigkeit von Chemikalien in Gewässern um mehrere Größenordnungen variieren. Das ergab eine Studie unter der Leitung von Professor Heinz Köhler vom  
4220. Neues Web-Tool für die Klinik erleichtert die Interpretation genetischer Informationen  
Genomsequenzierung wird zunehmend auch in der klinischen Praxis angewendet. Trotzdem bleibt die Interpretation seltener genetischer Mutationen selbst bei gut untersuchten krankheitsverursachenden  
4221. Rund 351 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2021  
Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2021 nach vorläufigen Berechnungen insgesamt 351,3 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland  
4222. Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet  
Die unter dem arktischen Meereis wachsende Alge Melosira arctica enthält zehnmal so viele Mikroplastikpartikel wie das umgebende Meerwasser. Diese Konzentration an der Basis des Nahrungsnetzes stellt  
4223. Was uns frühere Vogelgrippe-Ausbrüche lehren  
Die Epidemie des Vogelgrippe-​Stamms H7N9, zu welcher es 2013 bis 2017 in China kam, haben jetzt Forschende der ETH Zürich analysiert. Neue genetische Stammbäume helfen, in Zukunft  
4224. Netzflügler: Insektenvielfalt war in der Kreidezeit größer  
Menschliches Handeln führt derzeit zu einem Verlust natürlicher Vielfalt, den manche Experten als das sechste große Massensterben der Erdgeschichte bezeichnen. Besonders dramatisch zeigt sich das  
4225. Klimakrise und Biodiversitätskrise dürfen nicht isoliert betrachtet werden  
Der menschengemachte Klimawandel hat zusammen mit der intensiven Nutzung und Zerstörung natürlicher Ökosysteme durch Landwirtschaft, Fischerei und Industrie einen beispiellosen Artenschwund  
4226. Verwandtschaft entdeckt: Membranproteine von Cyanobakterien und von höheren Organismen sind strukturell ähnlich  
SynDLP könnte ein bakterieller Vorfahre von vergleichbaren Membranproteinen bei Eukaryoten sein Die Zellen von Lebewesen sind mit Proteinen ausgestattet, die an der Gestaltung und dem Umbau der  
4227. Freisetzung von Treibhausgasen aus Permafrostböden ist durch Mineral-Bindungsprozesse beeinflusst  
Neue Erkenntnisse zur Bindung von Kohlenstoff an Mineralpartikeln im Permafrost können die Prognose der Freisetzung von Treibhausgasen verbessern Gut ein Viertel des in arktischen Permafrostböden  
4228. Das Genom des kleinsten Bartenwals gibt Einblick in Evolution und Tumorresistenz  
Der Zwergglattwal (Caperea marginata) ist der kleinste aller Bartenwale – aber auch er wird bis zu sechs Meter lang und drei Tonnen schwer. Die selten zu sichtende Art lebt in den antarktischen  
4229. Wie bienenfreundlich ist der Wald?  
Bienen verbindet man gemeinhin eher mit blühenden Wiesen als mit dichten Wäldern. Der Wald allerdings gilt als ursprünglicher Lebensraum der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera), da er Nistplätze  
4230. Große Tiere gehen es langsamer an um nicht zu überhitzen  
Ob sich ein Tier nun fliegend, laufend oder schwimmen fortbewegt – das jeweils optimale Tempo ist immer davon abhängig, wie effektiv das Tier sich der überschüssigen Wärme entledigt, die von seinen  
4231. Hungrig? Gehirn sagt der Leber, dass sie recyceln soll  
Fasten löst Recycling in den Zellen, die sogenannte Autophagie, aus. Dadurch kann unser Körper seine Zellen selbständig reinigen und neue Energie gewinnen. Es wird angenommen, dass das  
4232. „Berliner Erklärung“ zum Schutz der Polargebiete vor Schadstoffen  
Die Polargebiete sind einer zunehmenden Belastung von Schadstoffen ausgesetzt. Unter Federführung des Helmholtz-Zentrums Hereon und des Umweltbundesamtes (UBA) formulierten nun Expertinnen und  
4233. Das Wissenschaftssystem als Ganzes im Blick behalten - Impuls des Biologenverbands zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz  
Faire und realistische Berufsperspektiven sind wesentliche Bausteine eines starken Wissenschaftsstandortes. Bei der anstehenden Novellierung des WissZeitVG muss daher das Wissenschaftssystem als  
4234. Das Wissenschaftssystem als Ganzes im Blick behalten - Impuls des Biologenverbands zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz  
(Berlin, 18.4.2023) Faire und realistische Berufsperspektiven sind wesentliche Bausteine eines starken Wissenschaftsstandortes. Bei der anstehenden Novellierung des WissZeitVG muss daher das  
4235. Darum gibt es immer weniger Insekten  
Weltweit gibt es nicht nur immer weniger Insekten, sondern auch immer weniger Insektenarten. Die Ursachen dafür liegen vor allem in der immer intensiveren Landnutzung, etwa durch Landwirtschaft oder  
4236. Genetisch kodierte Nano-Barcodes  
Wie kommunizieren die Nervenzellen unseres Gehirns miteinander? Welche Prozesse laufen ab, wenn eine T-Zelle eine Krebszelle unschädlich macht? Noch immer sind die Details der Mechanismen auf  
4237. Invasive Arten richten so viel Schaden an wie Naturkatastrophen  
Vom Menschen eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten verdrängen heimische Arten, sind verantwortlich für Ernteausfälle in der Land- und Forstwirtschaft und übertragen Krankheiten. Ein internationales  
4238. Tierversuche verstehen veröffentlicht „Kompass Tierversuche 2023“  
Zum dritten Mal legt die Initiative Tierversuche verstehen anlässlich des Tages des Versuchstiers am 24. April den „Kompass Tierversuche“ vor. Die umfangreiche und aufwändig recherchierte Broschüre  
4239. Kieselalgen bieten interessanten Lebensraum für Bakterien  
Einzellige Algen und Bakterien im Meer leben in einer komplexen Wechselbeziehung, über die bislang wenig bekannt ist. Eine neue Studie zeigt, dass die Oberfläche von Kieselalgen einen erstaunlich  
4240. Weniger Eis, weniger rufende Robben  
Mehrere Jahre lang hat ein Forschungsteam des Alfred-Wegener-Instituts am Rande der Antarktis mit Unterwassermikrofonen nach Robben gelauscht. Erste, jetzt in der Fachzeitschrift Frontiers in Ecology  
4241. Afrikas Savannen sind 10 Millionen Jahre älter – Weltweit ältester fossiler Nachweis für C4-Gräser erbracht  
Mit einem Multi-Methoden-Ansatz hat ein internationales Forschungsteam die Umwelt von frühen Menschenartigen vor etwa 20 Millionen Jahren, zur Zeit des frühen Miozäns, in Kenia und Uganda untersucht.  
4242. Einzigartige Entdeckung: Der 'große kleine Fisch'  
Er ist nur fünf Zentimeter lang, aber größer als alle seine Verwandten: Microichthys grandis, wörtlich "großer kleiner Fisch". Forschende des Naturkundemuseums Stuttgart in Deutschland und des  
4243. Im Alter werden Gene schneller und schlampiger abgelesen  
Mit zunehmendem Alter nimmt die Ablesegeschwindigkeit von Genen zu, wobei die Qualität der Genprodukte leidet. Mit Ernährungseinschränkungen ließen sich diese Prozesse umkehren. Schnell, aber  
4244. Borkenkäfer können ihre Nahrungspilze an Duftstoffen erkennen  
Bestimmte Borkenkäfer-Arten betreiben aktive Landwirtschaft. Als soziale Gemeinschaften züchten und pflegen sie im Holz von Bäumen Nahrungspilze und sorgen dafür, dass sich so genannte Unkrautpilze  
4245. Warum Prachtbienen sich ihr eigenes Parfüm zusammenstellen  
Männliche Prachtbienen haben eine besondere Sammelleidenschaft: In speziellen Taschen an ihren Hinterbeinen deponieren sie Duftstoffe aus verschiedenen Quellen und stellen sich so ihr eigenes Parfüm  
4246. Herbizidresistenz durch bereits vorhandene genetische Variation verursacht  
Das Unkraut Ackerfuchsschwanz verursacht aufgrund von Herbizidresistenzen europaweit immense wirtschaftliche Schäden. Ein Team unter Leitung von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Biologie  
4247. Wie Rochen gelernt haben, durchs Wasser zu gleiten  
Gene sind nicht die einzigen Triebkräfte der Evolution. Die charakteristischen Flossen der Rochen entstanden, weil sich die nicht-kodierenden Teile des Genoms und seine dreidimensionale Struktur  
4248. Genetisches Erbe aus der Steinzeit beeinflusst unsere Chance, lange zu leben  
Die Evolutionsgeschichte des Langlebigkeitsgens APOE haben Forschende der Uni Kiel untersucht. Dazu analysierten sie Daten, die aus bis zu 12.000 Jahre alten menschlichen Skeletten gewonnen  
4249. DFG unterstützt Pläne für Forschungsdatengesetz  
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die aktuellen Pläne der Bundesregierung für ein Forschungsdatengesetz. In einer jetzt veröffentlichten Stellungnahme hat die größte  
4250. Konkurrenz unter Bakterien sorgt für Wohlergehen von Pflanzen  
Bakterien nutzen natürliche chemische Strategien, um Konkurrenten fernzuhalten und sich erfolgreich auf Pflanzen zu vermehren. Diese Strategien haben Forschende des Max-Planck-Instituts für  
4251. Die männliche Gelbe Spinnerameise: Eine Chimäre  
Die Männchen der Gelben Spinnerameise tragen zwei Genome in jeweils unterschiedlichen Zellen – sie sind also Chimären Sie gilt als eine der schlimmsten invasiven Arten der Welt: die Gelbe  
4252. Blinde Pas­sagiere im Erb­gut  
Mit Hilfe des Hochleistungscomputer-Clusters "Leo" und detaillierter Detektivarbeit haben Forschende über 30.000 Viren entdeckt. Diese verstecken sich in den Genomen einzelliger Organismen. In  
4253. Wenn das Gehirn einen Gang runterschaltet  
Das Gehirn integriert Informationen mal schneller, mal langsamer und ändert so flexibel seine Zeitskalen. Dies ist das Ergebnis einer jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienenen  
4254. Alternativer Zuckerabbau sichert das Überleben von Krebszellen  
Ein wichtiges Schlüsselenzym des Zuckerstoffwechsels wird besonders leicht und effizient durch oxidativen Stress inaktiviert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen  
4255. DNA-Verpackung unterstützt die Zellteilung  
Die Art der Verpackung der DNA im Zellkern Trägt entscheidend dazu bei, wie eine Zelle ihr Genom für die Zellteilung effizient verdoppeln kann. Charakteristische, besonders regelmäßige Strukturen  
4256. VBIO Vortragsreihe zum Thema: „Grundlagen der Neurophysiologie – von Strömen, Potenzialen und Hot Chili“  
Der VBIO bietet im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe "Faszination Biologie" vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife einen weiteren  
4257. Evolution von Muskeln: gemeinsamer Ursprung bei Seeanemonen und Mensch  
Tiere bestehen in der Regel aus hunderten von Zelltypen – doch wie sich diese zelluläre Komplexität im Lauf der Evolution entwickelt hat, ist nach wie vor nicht geklärt. Genau dieser Frage hat sich