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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3862. Scharfstoff aus Ingwer versetzt Immunzellen in erhöhte Alarmbereitschaft  
Ingwer steht in dem Ruf, das Immunsystem zu stimulieren. So versetzten im Laborversuch geringe Mengen eines Ingwerscharfstoffs weiße Blutkörperchen in erhöhte Alarmbereitschaft. Wie eine aktuelle  
3863. Winzige Vielfalt: Neue Mikroschneckenarten entdeckt  
42 neue Geschwisterarten der kleinsten Landschnecke der Welt Angustopila psammion aus verschiedenen Höhlen in Südostasien haben internationale Forschende, unter ihnen Senckenbergerin und Letztautorin  
3864. Wie das Gehirn Wärme und Kälte erkennt  
Wenn wir Dinge berühren, nehmen wir gleichzeitig ihre Temperatur wahr. Dafür ist eine ganz bestimmte Region des Gehirns verantwortlich, berichten Forschende des Max Delbrück Center um James Poulet in  
3865. Hinweis auf Parkinson-Vorform in Stuhlprobe  
Die sogenannte isolierte REM-Schlaf-Verhaltensstörung ist eine Krankheit, die bereits weit im Vorfeld auf eine Parkinson-Erkrankungen hinweisen kann. Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Erdem Gültekin  
3866. Jungtiere oder kleine Erwachsene - Forschende lösen ein 150 Jahre altes Rätsel  
Aetosaurier hatten einen kleinen Kopf und einen krokodilartigen Körper. Die Landbewohner waren bis zu sechs Meter lang und geographisch weit verbreitet. Am Ende der Trias starben sie vor rund 204  
3867. Flexibler Transport von Werkzeugsets bei Goffin-Kakadus  
Im Goffin Lab Goldegg der Vetmeduni Wien wurde gezeigt, dass Goffin-Kakadus vor dem Gebrauch mehrerer Werkzeuge an einer Futterstelle, diese als „Set“ kategorisieren. Durch diese „mentale  
3868. Schutz von Fledermäusen an Windenergieanlagen  
Eine Studie zum Schutz von Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) wurde jetzt von Forschenden und Gutachter:innen unter Beteiligung des Berliner Naturkundemuseums veröffentlicht. Vor dem  
3869. Zelluläre Müllabfuhr: Wie der “Selbstverzehr” molekular reguliert wird  
Autophagie oder „Selbstverzehr“ ist ein wichtiger zellulärer Qualitätskontrollmechanismus zur Beseitigung von Proteinaggregaten und beschädigten Zellteilen. Dieser Mechanismus ist unter normalen  
3870. Wie verändert sich die biologische Vielfalt weltweit? Genaue Trends zu erkennen ist derzeit kaum möglich  
Die verfügbaren Monitoringdaten sind wohl zu unpräzise, um verlässliche globale Durchschnittswerte aus den Trends der lokalen Artenvielfalt errechnen zu können. Zu diesem Schluss kommt ein  
3871. Rekord-Tief der Meereisbedeckung in der Antarktis  
Ausdehnung des Meereises im Südlichen Ozean ist so gering wie noch nie seit Beginn der Satellitenbeobachtungen vor vierzig Jahren Aktuell wird weniger Meereis in der Antarktis beobachtet als je zuvor  
3872. Ökologie und Naturschutz im globalen Süden  
Die Tropen beherbergen den größten Teil der biologischen Vielfalt der Erde. Um dieses wertvolle Gut zu erhalten, müssen sich viele Menschen vor Ort engagieren und gut informiert sein. Die  
3873. Neuer Wirkstoff hemmt Influenza-Virus-Replikation  
Viren nutzen das molekulare Repertoire der Wirtszelle, um sich zu vermehren. Dies wollen Forschende des Exzellenzclusters ImmunoSensation2 der Universität Bonn zusammen mit japanischen Forschenden  
3874. Salz kappt die Energiezufuhr der Immunregulatoren  
Wer zu viel Salz isst, schwächt die Energieversorgung von regulatorischen T-Zellen. Das kann sich auf Autoimmunität auswirken, berichtet ein internationales Team – darunter Dominik Müller – in „Cell  
3875. Zikaden beim Saugen zuschauen, um Pflanzen zu schützen  
Die Insekten können das gefährliche Feuerbakterium auf Reben übertragen. Forschende des JKI analysieren Fraßverhalten, um Risiko für den Weinbau zu ermitteln. Die Wirkung von Xylella fastidiosa auf  
3876. Wie aus Riesen Zwerge wurden  
Bei in leeren Schneckenhäusern brütenden Buntbarschen gibt es zwei verschieden grosse Männchentypen: winzige und riesige. Die Genome der weiblichen und männlichen Buntbarsche haben nun Forschende  
3877. Wie konnte der Mensch ein so großes Gehirn entwickeln?  
In Jäger- und Sammlergesellschaften bilden bereits Kinder geschlechtsspezifische Fähigkeiten zur Nahrungssuche aus, um besondere Nahrung verfügbar zu machen. Diese Errungenschaft sowie das Teilen von  
3878. Wie Hepatitis-E-Viren in Zellen eindringen  
Ein bestimmtes Oberflächenprotein ist für den Zelleintritt des Hepatitis-E-Virus wichtig. Medikamente können es unterdrücken. Obwohl Hepatitis E eine häufige Erkrankung ist, weiß man bisher nur wenig  
3879. 9 Gründe warum wir Menschen die Biodiversität im Süßwasser zwingend brauchen  
Gerade wurde auf der Weltnaturschutzkonferenz (CBD COP 15) deutlich gemacht, wie wichtig der Schutz der Biodiversität für uns Menschen ist. Ein Ziel ist laut Abschlusserklärung – dem Kunming-Montreal  
3880. Zweite Chance für Moore  
Der globale Verlust von Feuchtgebieten ist kleiner als bisher angenommen, das belegt die aktuelle Studie Extensive global wetland loss over the last three centuries. Moorkundler*innen der Universität  
3881. Rund ein Viertel weniger Feuchtgebiete in 300 Jahren  
Die Trockenlegung von natürlichen Feuchtgebieten hat die Nutzung durch Land- und Forstwirtschaft sowie den Torfabbau begünstigt, allerdings auch großen Einfluss auf Treibhausgasemissionen,  
3882. Proteintröpfchen als Ursache vieler genetischer Krankheiten  
Fehlfunktion von zellulären Kondensaten könnte angeborenen Fehlbildungen, Volkskrankheiten und Krebs zugrunde liegen. Die meisten Proteine sammeln sich in proteinreichen Tröpfchen in der Zelle, den  
3883. Helfer bei der Zusammensetzung von zellulären „Proteinfabriken“  
Ribosomen sind die Nano-Maschinen der Zelle, deren Aufgabe die fehlerfreie Synthese von Eiweißen ist. Mit der Entstehung dieser „Proteinfabriken“, den Ribosomen, beschäftigen sich Forscherinnen und  
3884. Genschalter macht männliche Bienenaugen groß und weibliche klein  
Bei der Honigbiene wurde jetzt ein neues Gen gefunden, das unter anderem für die unterschiedliche Augenform bei männlichen und weiblichen Tieren verantwortlich ist. Dieses Gen und die  
3885. Detaillierte Kartierung des Genoms von Meeresschildkröten zeigt: Ihre Zukunft könnte in ihrer Geschichte liegen  
Eine detaillierte Karte des Genoms zweier Arten von Meeresschildkröten der Grünen Meeresschildkröte und der Lederschildkröte wurde jetzt von einem  internationalem  Wissenschaftsteam in der  
3886. Schildkröten-Invasion im Ländle  
Erstmals nachgewiesen: Drei nordamerikanische Schildkrötenarten pflanzen sich selbständig in deutschen Gewässern fort. Ein Forschungsteam mit Dr. Melita Vamberger von den Senckenberg  
3887. Röteln-Verwandter: Rustrela-Virus verursacht gefährliche Katzenkrankheit  
Für Freigängerkatzen ist die „Staggering Disease“ (Feline Meningoencephalomyelitis) eine lebensbedrohliche Krankheit. Die Gehirn- und Rückenmarksentzündung von Europäischen Hauskatzen (Felis catus)  
3888. Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt im Kampf gegen tödliche Hefeinfektionen  
Insbesondere bei immunschwachen Menschen können durch bestimmte Hefen Infektionen ausgelöst werden, die oft tödlich enden. Die Entwicklung wirksamer Medikamente ist schwierig, da Hefezellen  
3889. Fischschwärme funktionieren ähnlich wie das Gehirn  
Wie es biologischen Systemen wie dem Gehirn oder Tierschwärmen gelingt, die Vielzahl an Einzelinformationen aus verschiedenen Quellen optimal zusammenzuführen, ist wenig bekannt. Es gibt die  
3890. Pflanzenvielfalt nach Landwirtschaft: keine vollständige Erholung ohne Hilfe  
Die Landwirtschaft gilt als einer der wesentlichen Störfaktoren ökologischer Systeme – und es kann lange dauern, bis sich ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen wieder erholen. Ohne aktive  
3891. Stoffwechselenzym schützt Proteine mit Schwefel  
In der Zelle werden vielen Proteinen zusätzliche Schwefelatome angeheftet. Das für die Übertragung des Schwefels verantwortliche Enzym wurde jetzt von Forschenden im Deutschen Krebsforschungszentrum  
3892. Plastikmüll in der Arktis stammt aus aller Welt – auch aus Deutschland  
„Citizen Science“ ermöglicht es interessierten Bürgerinnen und Bürgern aktiv an wissenschaftlicher Forschung mitzuwirken. Wie erfolgreich das sein kann, zeigt ein AWI-Projekt in der Arktis.  
3893. Naturapotheke der Zukunft in Gefahr  
Heilpflanzen könnten die medizinische Versorgung der Menschheit sichern – dazu müssten sie umfassend erforscht und geschützt werden, fordert ein Wissenschaftler*innen-Team. In „The Lancet Planetary  
3894. Globale Studie zeigt Einflüsse des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme  
 Wie sich der globale Klimawandel auf terrestrische Ökosysteme auswirkt, haben jetzt Pflanzenökologen der Universität Bayreuth in einer globalen Studie gezeigt. Veränderungen in der  
3895. Einheimische Kakaosorten mit besonders feinem Geschmack  
Im westlichen Amazonasgebiet wird seit prähistorischer Zeit Kakao angebaut, der für seine genetische Vielfalt bekannt ist. Hier wächst das Interesse, den Anbau von ertragreichem, aber meist  
3896. Neuer Wirkstoff aus Bakterien könnte Pflanzen schützen  
Bakterien der Gattung Pseudomonas produzieren einen stark antimikrobiellen Naturstoff. Diese Substanz wirkt sowohl gegen pflanzliche Pilzkrankheiten als auch gegen human-pathogene Pilze, wie  
3897. Weiblicher Kampf um Nistplätze reduziert den Fortpflanzungserfolg  
Der Wettbewerb zwischen Weibchen ist normalerweise weniger offenkundig aggressiv als der zwischen Männchen, kann aber dennoch negative Folgen haben. Beispielsweise, wenn Weibchen Schlüsselressourcen  
3898. Wie sich die Körperabwehr selbst in Schach hält  
Immunbotenstoffe sollen nur da wirken, wo sie gebraucht werden. Einen Mechanismus, über den das Bindegewebe die Moleküle wie mit einem Schwamm aufsaugt und somit eine lebensbedrohliche Verbreitung im  
3899. Gut gewappnet – Wie der Verlust eines Proteins dazu beitragen könnte, Folgen eines Schlaganfalles besser zu verkraften  
Für die Signalübertragung im Gehirn spielen Astrozyten, kleine sternförmige Zellen, eine wichtige Rolle. Da das Protein Ezrin vermehrt in den Astrozytenfortsätzen auftritt, wird eine Funktion in der  
3900. Neuer Mechanismus für Chromosomen-Fehler in Krebszellen entdeckt  
Warum wachsen Krebszellen unkontrolliert und widerstehen Anti-Tumor Therapien? Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen einen neuen Mechanismus für Genomveränderungen als treibende Kraft der  
3901. Wasserkrisen durch Klimawandel: gefährlicher als bisher gedacht  
Dass der Klimawandel in den Wasserkreislauf des Planeten eingreift, ist bekannt. Neue Analysen zeigen: Das Abflussverhalten reagiert vielerorts empfindlicher als bisher angenommen. Der Klimawandel  
3902. Unentdeckt: Wie Keime die Abwehr ihrer Ameisenwirte umgehen  
Nicht nur Menschen sind soziale Wesen, auch im Insektenreich finden sich soziale Merkmale. In einer Gruppe pflegen Ameisen erkrankte Individuen und erschweren mit kollektiven Hygienemaßnahmen die  
3903. Beeinflussen Bildschirme unseren Biorhythmus?  
Der Vorteil technischer Geräte liegt auf der Hand: Zeitersparnis und Komfort. Doch manche dieser Geräte und damit verbundene Verhaltensweisen wirken noch ganz anders auf uns, denn sie können unsere  
3904. Künstliche Intelligenz macht Genom-Editierung effizienter  
Ein neues Tool, das mithilfe künstlicher Intelligenz vorhersagen kann, wie wirksam verschiedene Reparaturmöglichkeiten durch Genom-Editierung sind, haben Forschende der Universität Zürich entwickelt.  
3905. Damit weisse Blutkörperchen kein Burnout erleiden  
Abwehrzellen erschöpfen sich beim Kampf gegen Krebs. Vom SNF unterstützte Forschende können dies verhindern – ein Glück für Immuntherapien. Wer einen schweren Kampf vor sich hat, braucht Ausdauer.  
3906. Neandertaler jagten Waldelefanten: Erster Beweis für Elefantenjagd durch den frühen Menschen  
Untersuchung von Funden in Neumark-Nord bei Halle erbringen den ersten eindeutigen Beweis für die Jagd von Elefanten in der menschlichen Evolution und neue Erkenntnisse über die Lebensweise der  
3907. Extreme Artenarmut Stickstoff-umwandelnder Mikroben in europäischen Seen  
Ein internationales Forschungsteam unter Führung Braunschweiger Mikrobiologen vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH zeigt, dass in den Tiefen  
3908. Neue Ansätze für die Entstehung der Parkinson-Erkrankung gefunden  
Mithilfe von Daten aus einer großen Medizin-Datenbank – der Parkinson’s Progression Markers Initiative (PPMI) – hat ein Forscherteam der Universität des Saarlandes einen wichtigen Schritt bei der  
3909. 76 Prozent der erfassten Insektenarten nicht von Schutzgebieten abgedeckt  
Die Zahl der Insekten ist in vielen Teilen der Welt rückläufig. Schutzgebiete könnten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung bedrohter Insektenarten leisten, doch Forschende unter Leitung des  
3910. Symbiose zwischen Delfin und Mensch  
Vor der Küste Brasiliens gehen Fischer gemeinsam mit Tümmlern auf Fischfang – eine Zusammenarbeit, von der beide profitieren, die jedoch bedroht ist An der Südküste Brasiliens helfen sich Delfine und  
3911. Widerstandskraft von Savannen steigt durch Einsatz von gemischten wilden Pflanzenfressergemeinschaften  
Extreme klimatische Ereignisse gefährden zunehmend Savannen weltweit. Die Widerstandsfähigkeit dieser Wald-Gras-Landschaften gegenüber Dürreperioden kann allerdings mit dem Anteil wild lebender  
3912. Wie wir unseren Weg durch Menschenmengen bahnen  
Ein hirneigenes GPS hilft uns zu navigieren, indem es die Bewegungen der Mitmenschen in unserer Umgebung erfasst. Rasterzellen helfen uns nicht nur, unsere eigenen Wege in einer komplexen Umwelt zu  
3913. Proteinvielfalt in Bakterien könnte größer sein als gedacht  
Als Proteinfabrik der Zelle hat das Ribosom die Aufgabe, bestimmte Teile der mRNA in ein Eiweiß zu übersetzen. Um zu erkennen, wo es damit anfangen und wieder aufhören muss, braucht es so genannte  
3914. Mehr Variabilität hilft beim Lernen  
Variable Reize beeinflussen Lernprozesse im visuellen System Das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft ist in vollem Gange, das Stadion ist bis auf den letzten Platz besetzt, die Fans grölen, es  
3915. Evolutionärer Kompromiss: Balance zwischen genetischem Krankheitsrisiko und Infektionsschutz  
Einen neuartigen Weg, mit dem sich anhand bekannter Krankheitsgene künftig bislang unbekannte Krankheitserreger identifizieren lassen, beschreiben Kieler Evolutionsforschende. Bestimmte Gene können  
3916. HRK-Studienplatzbörse für das Sommersemester startet am 1. Februar – Hochschulen informieren wieder zentral über freie Studienplätze  
Am Mittwoch, 1. Februar, öffnet die Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) für das bald beginnende Sommersemester. Das bundesweite Online-Angebot informiert zentral und tagesaktuell  
3917. Fleischfressende Pflanzen stellen ihre Ernährung um – Fangfallen als Toilettenschüsseln  
In tropischen Gebirgen nimmt die Zahl der Insekten mit zunehmender Höhe ab. Dadurch verschärft sich in Gebirgshochlagen die Konkurrenz zwischen Pflanzenarten, die sich auf den Fang von Insekten als  
3918. Natürliches Pflanzengift als neues Breitband-Antibiotikum  
Der Auslöser der Blattbrandkrankheit beim Zuckerrohr – Albicidin – wurde von Forschenden der TU Berlin so verändert, dass er gegen multiresistente Krankenhauskeime wirkt. In Kooperation mit  
3919. Wie sich nicht-einheimische Baumarten auf die biologische Vielfalt auswirken  
Nicht-einheimische Waldbaumarten können die heimische Artenvielfalt verringern, wenn sie in einheitlichen Beständen angepflanzt sind. Hingegen sind ihre Auswirkungen auf Bodeneigenschaften gering. Zu  
3920. In Gebirgen breiten sich gebietsfremde Pflanzen rasch aus  
Bisher blieben Gebirgsregionen von biologischen Invasionen weitgehend verschont. Doch jetzt zeigt eine neue Monitoringstudie, dass sich weltweit gebietsfremde Pflanzen entlang von Verkehrswegen rasch  
3921. Alles außer Abholzung: Unterschätzte Gefahren für den Regenwald  
Bisher war in wissenschaftlichen Untersuchungen zur Zerstörung der Regenwälder vor allem deren Rodung Forschungsgegenstand. Nun hat ein interdisziplinäres Forscherteam mit Kasseler Beteiligung  
3922. Forschen, wie der Pfeffer wächst  
Wie stellen Pflanzen scharfe Substanzen her? Am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) beschäftigt man sich intensiv mit diesem Thema. Jüngst haben Wissenschaftler/innen um Dr. Thomas Vogt das  
3923. Das zelluläre Postleitzahlsystem entschlüsseln  
Forschende vermuten, dass es zu neurodegenerativen Erkrankungen kommt, wenn sich Boten-RNA (mRNA) in der Nervenzelle verirrt. Mit einer neuen Methode identifiziert Marina Chekulaeva „Postleitzahlen“,  
3924. Ein Bakterium wird durchleuchtet  
Den Stoffwechsel eines weit verbreiteten Umweltbakteriums hat ein Team unter Leitung von Forschenden der Universität Oldenburg im Detail aufgeklärt. Mit einem entsprechenden Modell können die  
3925. Wie sich Pflanzen gegen Frost schützen  
Fallen die Temperaturen unter null Grad, bilden sich Eiskristalle auf den Blättern von winterharten Grünpflanzen. Trotzdem überstehen sie Frostphasen in der Regel unbeschadet. Mit einem besonderen  
3926. Bewegliche Spermien und häufige Abtreibungen im Kleinen Blasenmützenmoos  
Mithilfe mikroskopischer und genetischer Methoden haben Forschende der Universität Freiburg herausgefunden, dass die Fruchtbarkeit des Laubmooses Physcomitrella durch den Auxin-Transporter PINC  
3927. Der Tod von Mikroorganismen beeinflusst den Kohlenstoffgehalt im Boden  
Wie Mikroorganismen im Boden sterben, hat Auswirkungen auf die Menge an Kohlenstoff, den sie hinterlassen, wie Mikrobiologin und Ökologin Dr. Tessa Camenzind von der Freien Universität Berlin  
3928. Klimakrise macht Ameisen aggressiver  
Feindselig durch Hitze: Durch die Klimakrise hervorgerufene Effekte wie höhere Temperaturen und mehr Stickstoff im Boden führen zu stärkerer Aggressivität unter Ameisen-Kolonien. Das zeigt ein Team  
3929. Mensch ist nicht bereits vor Geburt mit Bakterien besiedelt  
Wissenschaftliche Annahmen, wonach Babys bereits im Mutterleib lebende Bakterien beherbergen, sind unzutreffend – dies belegen internationale Forschende unter der Beteiligung von Thomas Rattei,  
3930. Aufklärung der Proteinkarte des Kraftwerks der Zelle - Studie zur Organisation von Proteinen in Mitochondrien  
Mitochondrien sind als sogenannte Kraftwerke der Zellen für die Energieversorgung des Organismus zuständig und führen weitere Funktionen bei Stoffwechsel- und Signalprozessen durch. Forschende des  
3931. Wie die Evolution auf unterschiedliche Lebenszyklen setzt  
Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, eines der Rätsel der Evolution zu lösen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gingen der Frage nach, weshalb sich der Lebenszyklus von  
3932. Thermische Bewegungen und Schwingungsmoden bestimmen Aufnahme von Bakterien in Zellen  
Wie und mit welchen Aufwand gelangt ein Bakterium — oder ein Virus — in eine Zelle und verursacht eine Infektion? Zur Beantwortung dieser Frage haben Freiburger Forschende nun einen wichtigen Beitrag  
3933. Herzmuskelzellen hören früher auf zu schlagen - Omicron-Subvariante BA.5 schädigt Kardiomyozyten stärker als BA.1  
Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm hat untersucht, wie gut sich verschiedene Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 in kultivierten humanen Herzmuskelzellen vermehren. Die Ergebnisse zeigen,  
3934. Schon vor Jahrtausenden haben Menschen das Wachstum von Blaualgen in Gewässern beeinflusst  
Das übermäßige Wachstum von z.T. giftigen Blaualgen in Gewässern ist kein Phänomen der Neuzeit. Der Mensch hat es schon vor Jahrtausenden beeinflusst. Das zeigt nun erstmals die Untersuchung von  
3935. Autoantikörper im Liquor korrelieren mit kognitiven Einschränkungen nach COVID-19  
Bislang ist die Pathogenese von neurologischen Langzeitfolgen nach COVID-19, allem voran kognitiven Einschränkungen, nicht geklärt – und vieles spricht dafür, dass verschiedene Mechanismen zu den  
3936. Satellitendaten belegen anhaltend schwere Dürre in Europa  
Europa fehlt Grundwasser, sogar sehr viel Grundwasser. Bereits seit 2018 leidet der Kontinent unter einer starken Dürre. Dies belegen Satellitendaten, die im Institut für Geodäsie der TU Graz  
3937. Mechanische Kräfte kappen überflüssige Nervenverbindungen bei der Taufliege  
Nervenzellen kommunizieren miteinander über lange Fortsätze, die Axone und Dendriten beziehungsweise allgemein Neuriten genannt werden. Während der Entwicklung wachsen diese Fortsätze zunächst und  
3938. Gemein oder tollpatschig? Hunde erkennen den Unterschied  
Seit Langem beschäftigt Verhaltensforscher:innen die Frage, ob Hunde menschliche Gedanken lesen können. Bisherige Forschungen liefern dazu keine eindeutigen Ergebnisse. Das Clever Dog Lab des  
3939. Moose verzweigen sich anders... auch auf molekularer Ebene  
Nicht-vaskuläre Moose leben in Kolonien, die den Boden bedecken und winzigen Wäldern ähneln. In einem echten Wald konkurrieren die Pflanzen in verschiedenen Schichten des Kronendachs um Licht. Wenn  
3940. Neue Erkenntnisse zu den genetischen Grundlagen der Leukämie  
Kieler Forschungsteam entdeckt Zusammenhänge zwischen bestimmter Genmutation und der räumlichen Struktur der DNA bei Blutkrebs im höheren Alter Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine bösartige  
3941. Aktin wirkt auf mehreren Wegen auf die Ausbreitung von Krebs  
Metastasen entstehen, wenn sich Krebszellen von einem primären Tumor aus im Körper verbreiten. Dafür müssen sie ihren Zellverband verlassen und in andere Gewebe einwandern. Signalmoleküle, die von  
3942. Verfahren der Genom-Editierung optimiert  
Im Zuge der Optimierung von Schlüsselverfahren der Genom-Editierung ist es Forscherinnen und Forschern am Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg gelungen, die Effizienz von  
3943. Australische Spinne Australomisidia ergandros: Männchen kooperieren häufiger als Weibchen  
Männchen der australischen Spinne Australomisidia ergandros teilen ihre erjagte Beute eher mit den anderen Mitgliedern der Verwandtschaftsgruppe als die Weibchen, dies konnten Forschende des  
3944. Asselspinnen regenerieren nicht nur Gliedmaßen, sondern auch den Hinterleib und innere Organe  
Neue Hypothese in der Evolutionsbiologie: War eine hohe Regenerationsfähigkeit ein ursprüngliches Merkmal der Gliederfüßer? Die Asselspinne Pycnogonum litorale besitzt bemerkenswerte regenerative  
3945. Mutante mit Zahlenschwäche  
Die neu entdeckte Dyscalculia-Mutante der Venusfliegenfalle hat ihre Fähigkeit verloren, elektrische Impulse zu zählen. Ein Würzburger Forschungsteam legt die Ursache des Defekts offen. Die  
3946. Angeborene Immunschwäche entdeckt – und aufgeklärt  
Wie der Austausch eines einzelnen Bausteins im Erbgut einen bisher unbekannten Immundefekt beim Menschen auslöst, berichten internationale Forschende – darunter ECRC-Forscher Stephan Mathas – in  
3947. Pathogene entschärfen: Neue Wirkstoffkandidaten zur Bekämpfung chronischer Infektionen  
Der Erreger Pseudomonas aeruginosa gilt als Verursacher einer Vielzahl schwerer Infektionen und belastet damit besonders Personen mit eingeschränktem Immunsystem. Die zunehmende Verbreitung von  
3948. Grasland-Ökosysteme werden mit zunehmendem Alter widerstandsfähiger  
Eine reduzierte Biodiversität beeinträchtigt die Stabilität des gesamten Ökosystems. Ein langfristig angelegter Versuch zeigt nun, dass Grasland-Pflanzengemeinschaften mit mehreren Arten etwa zehn  
3949. EU-Gerichtshof kippt Ausnahmen von Verbot bienenschädlicher Pestizide  
Das Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Donnerstag (19. Januar) entschieden, dass den EU-Ländern keine befristeten Ausnahmen für verbotene, für Bienen schädliche Neonicotinoid-Pestizide mehr  
3950. Chicorée, „Muckefuck“ und Röstkaffee geben neue Einblicke in Mechanismen der Geschmackswahrnehmung  
Die Komposition der Lebensmittel, aber auch die Speisenabfolge ist für das perfekte Geschmackserlebnis eines Menüs entscheidend. Diese auf Erfahrungswerten beruhende Erkenntnis ist altbekannt. Die  
3951. Bayern weitet Quereinstieg an Schulen aus  
Das Kultusministerium weitet die Möglichkeiten für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus, ins Lehramt an Bayerns Schulen zu wechseln. Mehr dazu unter:  
3952. Im Kern der Zelle: Neue Einblicke zur Verwertung Nanotechnolgie-basierter Medikamente  
Neuartige Medikamente, wie unter anderem Impfstoffe gegen Covid-19, basieren auf einem Wirkstofftransport mit Hilfe von Nanoteilchen. Ob dieser Wirkstofftransport durch eine Anlagerung von  
3953. Mitochondrien produzieren Antioxidantien, um unsere Zellen vor dem Absterben zu schützen  
Antioxidantien werden in der Ernährung oft als Allheilmittel angepriesen und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Unser Körper kann solche Radikalfänger aber auch selbst herstellen, eines davon  
3954. Nahrung aus Gift machen  
Wie eine methanbildende Mikrobe in Gegenwart von giftigem Sulfit wachsen kann, ohne Schaden zu nehmen, zeigen Forschende des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie Methanogene sind  
3955. Gebietsfremde Landschneckenarten nehmen exponentiell zu  
Invasive Landschneckenarten können heimische Arten verdrängen und der menschlichen Gesundheit schaden. Eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) schafft  
3956. Jülicher Quantencomputer löst Protein-Puzzle  
Der Physiker und Code-Spezialist Dr. Sandipan Mohanty arbeitet seit 20 Jahren an molekularbiologischen Simulationen für die schnellsten Superrechner der Welt. Sie helfen, die Bausteine des Lebens zu  
3957. Bakterielle Elektrizität: Membranspannung beeinflusst die Toleranz gegen Antibiotika  
In räumlich strukturierten Gemeinschaften von Bakterien bilden sich elektrische Spannungsmuster aus, die mit Wachstum und Überleben zusammenhängen Die elektrische Spannung über die bakterielle  
3958. MCC: Neuer Bericht zeigt „große Lücke“ bei CO₂-Entnahmen aus der Atmosphäre auf  
Neben raschen Emissionsminderungen ist auch die Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre nötig, um das Temperaturziel des Pariser Abkommens zu erreichen: die Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad  
3959. Globale Erwärmung erreicht die Mitte Grönlands  
Die Jahre 2001 bis 2011 waren in Höhenlagen des grönländischen Eisschilds 1,5 °C wärmer als das 20. Jahrhundert und die wärmste Dekade in den letzten tausend Jahren Die Erwärmung in Nord- und  
3960. Globale Biodiversitätsziele in Deutschland umsetzen – mit Unterstützung der Forschung  
Die Umsetzung der kürzlich beschlossenen UN-Naturschutzziele gelingt nur, wenn alle Akteure – Politik, Verbände, Wirtschaft und Wissenschaft – an einem Strang ziehen. Die Wissenschaft liefert die