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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3565. Was ist iGEM - Was ist iGEM?  
Was ist iGEM? Hinter dem Begriff “iGEM” (kurz für: international Genetically Engineered Machine competition) verbirgt sich ein interdisziplinärer Wettbewerb auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie  
3566. Seltene Erbkrankheiten sind gar nicht so selten  
Hinter seltenen Krankheiten stecken oft Fehler im Erbgut. Erhalten Kinder nur von einem Elternteil ein defektes Gen, sind sie symptomlose «Träger» – so die bisherige Annahme. Ein Forschungsteam der  
3567. Auftreten von Typ-1-Diabetes nach SARS-CoV-2 Infektion: möglicher Zusammenhang entdeckt  
Während der COVID-19 Pandemie zeigte sich eine starke Zunahme von Typ-1-Diabetes bei Kindern, auch in Deutschland. Weshalb die Inzidenz der chronischen Autoimmunerkrankung im Zuge der Pandemie zunahm  
3568. „Hightech“-Materialien aus der Natur  
Die meisten biologischen Zellen haben einen festen Platz im Organismus. Zellen können aber auch in einen beweglichen Zustand wechseln und durch den Körper wandern. Das passiert zum Beispiel bei der  
3569. Wie Pflanzen mithilfe von Zucker Wurzeln schlagen  
Ein grundlegender molekularer Mechanismus kontrolliert zusammen mit der Umverteilung von Zucker innerhalb der Pflanzen die Ausbildung neuer Seitenwurzeln. Er beruht auf der Aktivität eines bestimmten  
3570. Die Reiseroute des Plastikmülls im Meer  
Auf welchen Wegen sich Plastikmüll in der südlichen Nordsee verbreitet, hat ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Universität Oldenburg untersucht. Ein wichtiger Teil des Projekts  
3571. Autismus verstehen durch Organoide: Neuer Blick auf Immunsystem des Gehirns  
Mikroglia-Zellen spielen für das Immunsystem des Gehirns eine große Rolle, lassen sich aber schlecht studieren. Forschenden ist es jetzt gelungen, mit Organoiden die Entstehung des Gehirns und seines  
3572. Bisher unbekannte Proteindomäne sorgt für Kollagentransport  
Kollagen ist das Protein, das unseren Körper zusammenhält. Produziert wird es innerhalb von Zellen, dann muss es an seinen Wirkungsort im Bindegewebe transportiert werden. Für die Erkennung des  
3573. Bis zuletzt alles unter Kontrolle – wie unsere Zellen sich selber töten  
In unserem Körper sterben jeden Tag Millionen von Zellen. Viele davon töten sich selbst. Anders als gedacht, platzen die Zellen an ihrem Lebensende nicht einfach, vielmehr fungiert ein Protein als  
3574. Neues Impfstoffkonzept gegen Sars-CoV-2 erfolgreich getestet  
Forschende der Universität Basel haben einen neuen Ansatz für einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt. Das Vakzin beruht auf abgewandelten Coronaviren, die zwar in Zellen eindringen und eine  
3575. Was man zählt, ist nicht unbedingt das, was zählt  
Meerwasser ist voll mit Bakterien, Hunderttausende leben in jedem Liter. Wie viele Bakterien im Wasser leben, hat aber nicht unbedingt viel zu bedeuten. Wichtiger ist, wie aktiv sie sind und wie  
3576. Klimawandel: Agri-Photovoltaik-Anlagen schützen Pflanzen vor Dürre  
Beschattung kann die Folgen von Trockenperioden in der Landwirtschaft abschwächen. Dies zeigt eine Untersuchung der Universität Hohenheim. Agri-Photovoltaik kann die Folgen von Dürreperioden auf die  
3577. Feinstaub katalysiert oxidativen Stress in der Lunge  
Studie liefert neue Erkenntnisse zur gesundheitsschädigenden Wirkung von Luftverschmutzung – offenbar werden Peroxide in der Lunge zu reaktiveren Spezies wie Hydroxyl-Radikalen umgewandelt. Laut  
3578. Kammquallen sind die Geschwister aller Tiere  
Kammquallen – und nicht Schwämme – sind die Geschwistergruppe zu allen anderen Tieren. Ein Team von Forschenden um Oleg Simakov und Darrin Schultz von der Universität Wien sowie Wissenschafter*innen  
3579. Versteckspiel im Centromer  
Centromere sind DNA-Abschnitte, die häufig im Zentrum der Chromosomen zu finden sind. Die Centromere verschiedener Arten weisen eine enorme Vielfalt auf – und das, obwohl sie bei fast allen  
3580. Biodiversitätsentdeckung: Unbekannte Arten (Dark Taxa) bestimmen die Vielfalt  
20 Insektenfamilien weltweit sind für 50 Prozent der Artenvielfalt der Fluginsekten verantwortlich – egal ob auf heimischen Wiesen oder in tropischen Wäldern. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen  
3581. AWI-Forschende weisen hohe natürliche Radioaktivität in Manganknollen nach  
Manganknollen am Grund der Tiefsee enthalten wertvolle Metalle, die etwa für die Elektro- und Stahlindustrie von zentraler Bedeutung sind. Um die steigende Nachfrage nach Rohstoffen wie Kobalt und  
3582. VBIO Vortragsreihe zum Thema:„Die Funktion von Neuronen und neuronalen Netzwerken als Grundlage von Verhalten und Kognition“  
Der VBIO bietet im Rahmen einer wissenschaftlichen Vortragsreihe " Faszination Biologie" vor dem Hintergrund der Bildungsstandards im Fach Biologie für die Allgemeine Hochschulreife einen weiteren  
3583. Beeinflussen sich Schlaf, Psyche und COVID-19-Impfung gegenseitig?  
Raubt mir die COVID-19-Impfung den Schlaf? Können psychische Erkrankungen und Schlafstörungen die Impfantwort hemmen? Um die Corona-Impfung ranken sich viele Fragen und Sorgen. Beruhigende Antworten  
3584. KI sagt Funktion von Enzymen voraus  
Enzyme sind die Molekülfabriken in biologischen Zellen. Doch mit welchen molekularen Grundbausteinen sie arbeiten, um daraus Zielmoleküle zusammenzusetzen, ist vielfach unbekannt und schwer zu  
3585. Ein brasilianischer Raubdinosaurier mit ganz besonderen Eigenschaften  
Irritator challengeri gehört zu den zweibeinigen, fleischfressenden Dinosauriern, genauer: zu den Spinosauriern. Irritator besitzt den am vollständigsten erhaltenen fossilen Schädel eines  
3586. „Warme Eiszeit“ veränderte Klimazyklen  
Eine „warme Eiszeit“ hat vor rund 700.000 Jahren die Klimazyklen auf der Erde nachhaltig verändert. In diesem Zeitraum einer außergewöhnlich warmen und feuchten Periode kam es zugleich zu einer  
3587. Mangel weckt den Appetit auf Fleisch  
Unter bestimmten Umständen entwickelt sich eine seltene Tropenpflanze zum Fleischfresser - den dafür verantwortlichen Mechanismus hat jetzt ein Forschungsteam der Universitäten in Hannover und  
3588. Kieferformen von 90 Hai-Arten zeigen: Evolution je nach Lebensraum  
Was prägt die Evolution von Haien: Ist es das Habitat, die Position im marinen Nahrungsnetz oder die Beute? Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Faviel A. López-Romero von der  
3589. Schmetterlinge auf Europas Wiesen und Weiden gehen weiter zurück.  
Wiesen-Schmetterlinge werden in der Naturschutz-Gesetzgebung der EU künftig eine größere Rolle spielen. Denn anhand ihrer Vorkommen und Bestandsentwicklungen sollen die Mitgliedsstaaten  
3590. Menschliche Immunzellen reagieren auf Süßstoffe  
Diätgetränke enthalten oft einen Mix aus Süßstoffen, die nach dem Konsum auch ins Blut gelangen. Wie eine neue Pilotstudie zeigt, genügen bereits verzehrübliche Aufnahmemengen von Saccharin,  
3591. Infektion mit Erkältungs-Coronaviren kann breite Kreuzimmunität gegen SARS-CoV-2-Proteine auslösen  
Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf haben kreuzreaktive Immunantworten auf ein – neben dem Spike-Protein – weiteres SARS-CoV-2-Protein nachgewiesen. Sowohl in Blutproben von  
3592. Neu sequenziertes Genom verbessert den Schutz des gefährdeten Gepards  
Referenzgenome liefern wichtige Informationen, insbesondere für den Schutz bedrohter Arten. Einem unter der Leitung der Veterinärmedizinischen Universität Wien stehenden internationalen  
3593. Analyse einzelner Pflanzenzellen eröffnet Einblicke in die Biosynthese von Naturstoffen  
Eine vielversprechende Strategie zur Entschlüsselung von Stoffwechselwegen zur Bildung von Pflanzeninhaltsstoffe mit medizinischer Bedeutung wurde jetzt von einem internationalen Team von Forschenden  
3594. Ultrafeine Partikel – sehr klein und sehr gefährlich?  
Eine neue Studie zeigt, dass ultrafeine Partikel, die die kleinsten Größenfraktionen der Feinstaubbelastung darstellen, für die menschliche Gesundheit gefährlicher sein könnten als größere Partikel.  
3595. Männliche Mäuse haben nach ausgeheilter Virusinfektion anhaltende Konzentrationsstörungen  
Männliche Mäuse weisen nach einer frühen, ausgeheilten Virusinfektion langanhaltende Konzentrations- und Sozialverhaltensstörungen auf. Weibliche Mäuse hingegen zeigten diese neuropsychologischen  
3596. Die Vielfalt der Seide  
Menschen schätzen Seide als Naturfaser für Textilien – für Lebewesen wie Schmetterlinge, Spinnen oder Köcherfliegen hingegen ist sie Grundlage zum Überleben, sei es als Kokon für ihren Nachwuchs oder  
3597. Mit Ameisensäure zur nachhaltigen Nutzung von CO2  
Neue, synthetische Stoffwechselwege zur CO2-Fixierung könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu senken, sondern auch traditionelle Herstellungsverfahren für  
3598. Darmbakterien beeinflussen das Wachstum von Pilzen  
Welche Bakterien im Darm vorhanden sind, gibt Aufschluss darüber, wie groß die Mengen von Pilzen der potentiell krankmachenden Gattung Candida sind. Darunter sind überraschenderweise auch  
3599. Klinisch relevanter Mangel an «Kuschelhormon» Oxytocin nachgewiesen  
Das Hormon Oxytocin ist wichtig für die soziale Interaktion und um Emotionen zu steuern. Ein Mangel daran wurde bisher bei Erkrankungen wie Autismus angenommen, jedoch nie bewiesen. Forschende der  
3600. Resistente Pilzart breitet sich aus  
Unter den Hefepilzen aus der Gattung Candida, die Infektionen beim Menschen verursachen, ist die Art Candida auris noch relativ neu: Erst 2009 wurde diese Art beschrieben, und bis heute ist kein  
3601. Wegweiser durchs Genom  
Pflanzen zeigen eine enorme Vielfalt züchtungsrelevanter Merkmale wie Pflanzenhöhe, Ertrag und Resistenzen gegenüber Schädlingen. Eine der größten Herausforderungen der modernen Pflanzenforschung ist  
3602. Bakterien nutzen radioaktive Elemente  
Bakterien können für ihren Stoffwechsel Lanthanoide durch Actinoide ersetzen. Methanol verwertende Bakterien wachsen auch, wenn sie anstelle bestimmter Seltener Erden deren radioaktive Verwandte  
3603. Naturschutzexperten warnen vor Gefahren, die legaler Wildtierhandel mit sich bringt  
Ein multinationales und interdisziplinäres Team von Forschenden hat eine neue Studie veröffentlicht, die den Schaden bemisst den der legale Wildtierhandel derzeit für die weltweiten Bemühungen um  
3604. Balanceakt des Immunsystems: Wenn das Selbst zur Gefahr wird  
Die Charakterisierung der Eigenschaften verschiedener HLA-Proteine weist auf individuelle Unterschiede in der Immunreaktion hin. Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin unter der Leitung des  
3605. Zwei Wellen der DNA-Schadensreparatur  
Unsere DNA ist ständig schädigenden Faktoren ausgesetzt, die zu Alterung und altersbedingten Krankheiten wie Krebs führen können. PARP1 ist ein wichtiges Enzym, das die Reaktion auf DNA-Schäden  
3606. Molekulare Marker identifizieren verschiedene Zelltypen im Hoden von Katzenarten  
Der Hoden ist das natürliche Stammzell-Reservoir für die Bildung männlicher Keimzellen. Das Verständnis dieses Prozesses ist eine Voraussetzung, um die Bildung männlicher Keimzellen „im Reagenzglas“  
3607. Neue menschliche Pangenom-Referenz veröffentlicht  
Um die Unterschiede in menschlichen Genomen, der Gesamtheit der Erbinformation eines Menschen, zu verstehen, erstellen Forschende Referenzgenome, die aus Sequenzen des menschlichen Genoms bestehen.  
3608. DFG-Präsidentin im BiuZ-Interview: Ohne Grundlagenforschung keine Nachhaltigkeit  
Von der überragenden Bedeutung der Grundlagenforschung für Nachhaltigkeit ist die Präsidentin der DFG, die Medizinerin und Biochemikerin Professorin Dr. Katja Becker, überzeugt. Sie äußert sich aus  
3609. Mikroskopie-Plattform online: Durchblick für alle!  
Objektträger einspannen, alles einstellen, mit der kleinsten Vergrößerung beginnen und dann durch die Ebenen fokussieren: Diese Routine kennen vor allem Studierende der Biologie aus  
3610. Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Lymphknoten  
Lymphknoten sind komplexe Organe: sie sind an strategisch wichtigen Stellen des Körpers verteilt und sie sind essentiell für die Immunantwort gegen Fremdkörper. Wenig bekannt war bislang, wie  
3611. Gemeinsam zum Ziel: Citizen Science liefert wertvollen Beitrag zur Verhaltensbeobachtung von Vögeln  
Langfristige Aufzeichnungen von Daten über das Verhalten von Tieren stellen für die Wissenschaft wichtige Quellen für die Entwicklung von neuen, überprüfbaren Hypothesen dar. Für die Erfassung  
3612. Afrikanische Nashörner besitzen Retroviren, die bei asiatischen Nashörnern und Verwandten nicht vorkommen  
Nashörner sind in Afrika und Asien beheimatet und gehören zur Ordnung der Unpaarhufer, zu der auch die Pferde und Tapire gehören. Bis vor kurzem gab es Hinweise darauf, dass sich - im Gegensatz zu  
3613. Große, alte Mischwälder können den Rückgang einer bedrohten Vogelart stoppen.  
Viele Zugvogelarten, die südlich der Sahara überwintern, zeigen seit Ende der 1990er Jahre einen europaweiten Rückgang ihrer Bestände. Eine Art, die davon besonders betroffen ist, ist der  
3614. Wildpflanzen können sich bei landwirtschaftlicher Vermehrung verändern  
Die Zerstörung natürlicher Lebensräume ist global die größte Bedrohung für die biologische Vielfalt. Bereits mehr als die Hälfte der weltweiten Landfläche ist degradiert. Dieser fatale Zustand kann  
3615. Magnetbakterien: Mikroorganismen können helfen, gefährliche Schwermetalle aus dem Abwasser zu holen  
Einem Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) ist es gelungen, uranhaltiges Wasser mittels einer besonderen Art von Bakterien zu reinigen – den sogenannten magnetotaktischen  
3616. Käfer und ihre Biodiversität in totem Holz  
Welche Art von Energie fördert die Biodiversität von Käfern, die im Wald in Totholz leben? Das kommt ganz darauf an, wo die Käfer in der Nahrungspyramide stehen. Energie ist der Schlüssel des Lebens.  
3617. Detailliertes Bild der menschlichen Netzhaut  
In einem hochaufgelösten Atlas zeigen Forschende aus Basel und Zürich auf, wie sich die menschliche Netzhaut entwickelt. Dazu verwendeten sie unter anderem eine neue Technik, mit der sie über 50  
3618. Alzheimer: Modulation der Zellmembran beeinflusst Bildung von Amyloid-β  
Ein charakteristisches Kennzeichen der Alzheimer-Demenz sind Ablagerungen von Amyloid-β Proteinen, die verklumpen und Plaques im Gehirn bilden. Amyloid-β wird von einem Enzym in den zellulären  
3619. Vögel und Biologger – auf die richtige Form und Position kommt es an  
Biologger werden auf Vögeln häufig zu Forschungszwecken angebracht und sammeln wichtige Daten. Anhand des Waldrapps – einem vom Aussterben bedrohten Vogel – untersuchte ein Forschungsteam unter  
3620. MINT-Bildung: Mädchen fallen weiter zurück  
Die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: „MINT-Bildung“ – bleibt ein Sorgenkind: Wie das MINT Nachwuchsbarometer 2023 von acatech – Deutsche Akademie der  
3621. Trotz Schutzverpflichtung: Europas letzte Urwälder verschwinden weiter  
Die letzten Urwälder sind in vielen Teilen der Welt, auch in Europa, bedroht. In den meisten Ländern Europas finden sich nur wenige Urwälder, die zudem in der Regel klein und isoliert sind. Ein  
3622. Chemisches Signal schützt Wanderheuschrecken vor Kannibalismus  
Die Europäische Wanderheuschrecke Locusta migratoria bildet die Verbindung Phenylacetonitril (PAN), um sich bei zunehmender Populationsdichte gegen Fraßangriffe durch Artgenossen zur Wehr zu setzen.  
3623. Die mysteriöse Evolution von DNA-Ringen  
Tumore verhalten sich manchmal eigenartig: Sie wachsen außergewöhnlich stark oder werden plötzlich gegen ein Krebsmedikament resistent. Dieses Verhalten lässt sich häufig darauf zurückführen, dass  
3624. Forschende erwecken Steinzeit-Moleküle wieder zum „Leben“  
Auf der Grundlage Zehntausende Jahre alter, zerstückelter DNA haben Forschende das Genom einer Gruppe von bisher unbekannten Bakterien rekonstruiert und ein prähistorisches Molekül wiederhergestellt.  
3625. Alternativer Treibstoff für fadenförmige Zell-Motoren  
Zellen haben die faszinierende Eigenschaft, ihr Inneres mit Hilfe winziger Proteinmaschinen, so genannter molekularer Motoren, die gerichtete Bewegungen erzeugen, zu organisieren. Die meisten von  
3626. Mit Handbuch und Computerspiel gegen den Verlust von Biodiversität  
Die biologische Vielfalt – dazu zählen Lebensräume, Arten von Lebewesen und ihre Genetik – ist bedroht. Landnutzungsänderungen, Verschmutzung und Klimawandel gefährden diese Biodiversität auf unserer  
3627. Spuren aus der Vergangenheit  
Forschenden ist es erstmals gelungen, menschliche DNA von der Oberfläche eines Gegenstands aus der Steinzeit, eines durchbohrten Hirschzahns aus der Denisova-Höhle in Südsibirien, zu gewinnen. Um  
3628. MARUM-Projekt gestaltet Klimabildung mit und für Schulen  
Schüler:innen begegnen Ursachen und Folgen der Klimakrise nahezu täglich. Die Rede ist dann oft von Versäumnissen, weniger, wie ein nachhaltiges Leben gestaltet werden kann. Hier setzt das  
3629. Pilzinfektionen von Nutzpflanzen bedrohen die globale Ernährungssicherheit  
Trotz des weit verbreiteten Einsatzes von pilzabtötenden Pflanzenschutzmitteln (Fungiziden) gehen in der Landwirtschaft weltweit jedes Jahr zwischen 10 und 23 Prozent der Ernten durch Pilzbefall  
3630. Wegweisend für die regenerative Medizin: Zellspezifische Eigenschaften neuartiger Spinnenseiden-Materialien  
Materialien aus Spinnenseide können gezielt so verändert oder verarbeitet werden, dass lebende Zellen eines bestimmten Typs an ihnen haften bleiben, wachsen und sich vermehren. Dies haben Forschende  
3631. Wie sich Zellen und ihre Umgebung während des Wachstums beeinflussen  
Die Zellen unseres Körpers wechselwirken mit dem Raum, der sie umgibt. Forschende haben diese wechselseitige Beeinflussung nun im Detail untersucht. In Zukunft möchten sie das Wissen nutzen, um  
3632. Fortschreitender Klimawandel: Wäldern des Mittelmeerraums droht Versteppung  
Mit dem Ziel, die Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels für mediterrane Ökosysteme vorherzusagen, haben Geowissenschaftler der Universität Heidelberg natürliche Klima- und  
3633. Bisher unbekannte Funktionen von Genen aufgedeckt  
Das Proteom beschreibt die Gesamtheit aller aktiven Eiweißmoleküle in einem Organismus, einem Gewebe oder einer Zelle unter festgelegten Bedingungen und zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ein  
3634. Zappelnde Proteine schützen das Erbgut  
Winzige Poren im Kern der Zelle spielen eine essentielle Rolle für gesundes Altern, indem sie für den Schutz und Erhalt des genetischen Material sorgen. Ein buchstäbliches Loch im Wissen um den  
3635. Eine süße Lösung für ein hartes Problem: Neue, bioinspirierte Moleküle als Turbo der Knochenregeneration  
Die Fähigkeit des Menschen, Knochen stetig zu erneuern und somit widerstandsfähig zu halten, nimmt mit zunehmendem Alter ab und wird durch Krankheiten wie Osteoporose weiter eingeschränkt. Um der  
3636. Bioinformatiker erforschen molekulare Hintergründe des Alterungsprozesses  
Was molekular geschieht, wenn der Körper altert, hat ein Team um die Bioinformatiker Andreas Keller und Fabian Kern gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Stanford University untersucht: Sie  
3637. Anspruchsvolles Gen-Memory  
Das Erbgut von Lebewesen lässt sich dank großer technologischer Fortschritte mittlerweile in rasantem Tempo sequenzieren. Der Vergleich genomischer Daten birgt jedoch knifflige technische  
3638. Im Auftrag der Vielfalt - Neu entdeckte Wespenart nach Ministerpräsident Winfried Kretschmann benannt  
Die Erforschung neuer Arten wird durch den voranschreitenden Verlust der Biodiversität zum Wettlauf gegen die Zeit. Im Rahmen der Landesinitiative „Integrative Taxonomie“ widmet sich das  
3639. Hauptlieferanten von Epo im menschlichen Körper endlich identifiziert  
Erythropoetin, kurz Epo, kennt man aus dem Doping. Aber auch der Körper selbst stellt das lebenswichtige Hormon her. Nun konnte ein internationales Forschungsteam mit UZH-Beteiligung erstmals den  
3640. Schlaufen in unserer DNA  
Die gesamte Erbinformation von Lebewesen ist in Form von DNA in den winzigen Kernen ihrer Zellen gespeichert. Wie ein Protein namens Smc5/6 die sichere Verstauung des Erbguts in Chromosomen steuert,  
3641. Vielfältige Landschaften helfen Insekten gegen Hitzestress  
Die globale Erwärmung hat auch Auswirkungen auf landlebende Insekten. Als Reaktion auf immer häufigere Hitzewellen müssen diese entweder ihre Aktivität verringern oder Schutz in geeigneteren  
3642. Gezielt gegen Helicobacter: Magenkrebs im Keim ersticken  
Der Krankheitserreger Helicobacter pylori, der für stark verbreitete Erkrankungen wie Magengeschwüre oder -krebs verantwortlich ist, hat eine Schwachstelle, die zur Herstellung neuer Medikamente  
3643. Globale Studie belegt zunehmende Ausbreitung nicht-einheimischer Pflanzen auf Meeresinseln seit tausend Jahren  
Eine aktuelle globale Studie zeigt mit einer zuvor unerreichten Differenziertheit, in welchem Ausmaß sich nicht-einheimische Pflanzen in den letzten 5.000 Jahren auf Meeresinseln ausgebreitet haben.  
3644. KIT-Experte zu aktuellem Thema: „Die Gesellschaft muss sich klarmachen, auf was sie sich mit ChatGPT einlässt.“  
ChatGPT – ein Computermodell der Firma Open AI, das mithilfe Künstlicher Intelligenz auf die Verarbeitung sprachlicher Daten trainiert wurde – hat seit seiner Einführung im November 2022 weltweit für  
3645. Verlust der Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten – wie Handlungsbereitschaft für Insektenschutz entstehen kann  
Das Insektensterben schreitet auch in Deutschland voran – sogar in Naturschutzgebieten. Woran liegt das und wie könnten Lösungen für einen wirksamen Insektenschutz aussehen? Diese Fragen hat das ISOE  
3646. Das Virus in eine Falle locken  
Viren wie Influenza A und Ebola gelangen über verschiedene Schritte in menschliche Zellen. Die letzten Stadien ihres Eindringens haben Forschungsteams der Universität Heidelberg und des  
3647. Mikroplastik gelangt auch ins Gehirn  
Als eines der größten Umweltprobleme der Gegenwart gelangen Mikro- und Nanoplastikpartikel (MNP) unter anderem über die Nahrung in den Körper. Wie diese winzigen Teilchen es schaffen, die  
3648. Langsame Wanderer  
Mastzellen sind im Gewebe ansässige Immunzellen, die als Wächter fungieren und auf schädliche Reize reagieren, indem sie andere Zellen alarmieren. Berüchtigt sind sie aber eher für die unerwünschten  
3649. Ökosystem Ozean: Mixotrophe Mikroorganismen spielen Schlüsselrolle  
Eine bislang unbekannte Bakteriengruppe namens UBA868 konnte als wichtiger Akteur im Energiekreislauf des tiefen Ozeans identifiziert werden.In der Meeresschicht zwischen 200 und 1000 Metern sind sie  
3650. Der Wissenschaftsrat nimmt Stellung zur Ausgestaltung der Promotion im deutschen Wissenschaftssystem  
Die Promotionspraxis in Deutschland ist durch viele fachkulturelle Besonderheiten und unterschiedliche strukturelle und institutionelle Kontexte geprägt. „Diese Diversifizierung muss reflektiert  
3651. Doppelsymbiose sorgt für robustes Außenskelett bei holzfressenden Käfern  
Holzfressende Käfer der Familie Bostrichidae (Bohrkäfer) haben im Laufe der Evolution eine Symbiose mit den beiden Nährstoffsymbionten Shikimatogenerans bostrichidophilus und Bostrichicola  
3652. Der Lärm in der Menge: Wie Gen-Interaktionen die Evolution der Zell-zu-Zell-Variation beeinflussen  
Biologische Zellen, egal ob freilebend oder Teil eines vielzelligen Organismus, müssen Hunderte von Funktionen erfüllen, um zu überleben. Dazu zählen wie beispielsweise die Fähigkeit ihre Umwelt  
3653. Giftigkeit von Medikamenten in Gewässern hängt auch vom Säuregehalt ab  
Abhängig vom Säuregehalt des Wassers kann die Giftigkeit von Chemikalien in Gewässern um mehrere Größenordnungen variieren. Das ergab eine Studie unter der Leitung von Professor Heinz Köhler vom  
3654. Neues Web-Tool für die Klinik erleichtert die Interpretation genetischer Informationen  
Genomsequenzierung wird zunehmend auch in der klinischen Praxis angewendet. Trotzdem bleibt die Interpretation seltener genetischer Mutationen selbst bei gut untersuchten krankheitsverursachenden  
3655. Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet  
Die unter dem arktischen Meereis wachsende Alge Melosira arctica enthält zehnmal so viele Mikroplastikpartikel wie das umgebende Meerwasser. Diese Konzentration an der Basis des Nahrungsnetzes stellt  
3656. Was uns frühere Vogelgrippe-Ausbrüche lehren  
Die Epidemie des Vogelgrippe-​Stamms H7N9, zu welcher es 2013 bis 2017 in China kam, haben jetzt Forschende der ETH Zürich analysiert. Neue genetische Stammbäume helfen, in Zukunft  
3657. Netzflügler: Insektenvielfalt war in der Kreidezeit größer  
Menschliches Handeln führt derzeit zu einem Verlust natürlicher Vielfalt, den manche Experten als das sechste große Massensterben der Erdgeschichte bezeichnen. Besonders dramatisch zeigt sich das  
3658. Klimakrise und Biodiversitätskrise dürfen nicht isoliert betrachtet werden  
Der menschengemachte Klimawandel hat zusammen mit der intensiven Nutzung und Zerstörung natürlicher Ökosysteme durch Landwirtschaft, Fischerei und Industrie einen beispiellosen Artenschwund  
3659. Verwandtschaft entdeckt: Membranproteine von Cyanobakterien und von höheren Organismen sind strukturell ähnlich  
SynDLP könnte ein bakterieller Vorfahre von vergleichbaren Membranproteinen bei Eukaryoten sein Die Zellen von Lebewesen sind mit Proteinen ausgestattet, die an der Gestaltung und dem Umbau der  
3660. Freisetzung von Treibhausgasen aus Permafrostböden ist durch Mineral-Bindungsprozesse beeinflusst  
Neue Erkenntnisse zur Bindung von Kohlenstoff an Mineralpartikeln im Permafrost können die Prognose der Freisetzung von Treibhausgasen verbessern Gut ein Viertel des in arktischen Permafrostböden  
3661. Das Genom des kleinsten Bartenwals gibt Einblick in Evolution und Tumorresistenz  
Der Zwergglattwal (Caperea marginata) ist der kleinste aller Bartenwale – aber auch er wird bis zu sechs Meter lang und drei Tonnen schwer. Die selten zu sichtende Art lebt in den antarktischen  
3662. Wie bienenfreundlich ist der Wald?  
Bienen verbindet man gemeinhin eher mit blühenden Wiesen als mit dichten Wäldern. Der Wald allerdings gilt als ursprünglicher Lebensraum der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera), da er Nistplätze  
3663. Große Tiere gehen es langsamer an um nicht zu überhitzen  
Ob sich ein Tier nun fliegend, laufend oder schwimmen fortbewegt – das jeweils optimale Tempo ist immer davon abhängig, wie effektiv das Tier sich der überschüssigen Wärme entledigt, die von seinen