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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
3070. Schwaches Immunsystem stärken: Forschende entdecken eine ungewöhnliche Waffe gegen Viren  
Zytomegalievirus-Infektionen (CMV) stellen in der Regel keine ernsthafte Bedrohung für die überwiegende Mehrheit der Menschen dar. Sie können jedoch lebensbedrohlich werden für Menschen, deren  
3071. Was war zuerst da – Schwimmblase oder Lunge?  
Haben Haie eine Schwimmblase, die ihnen wie den meisten anderen Fischen dabei hilft, im Wasser zu schweben? Diese Frage sorgte vor rund 150 Jahren noch für hitzige Diskussionen. Wie bereichernd diese  
3072. Haftfähigkeit von Staphylococcus-aureus-Zellen ist ungleichmäßig über die Zellhülle verteilt  
Staphylococcus aureus, ein gefürchteter Krankenhauskeim, kann schwerwiegende Infektionen verursachen. Eine bemerkenswerte Eigenschaft dieses Bakteriums ist seine außergewöhnliche Haftfähigkeit. Ein  
3073. Mit der Protonenpumpe zu mehr Wachstum  
Mikroalgen, einer der Grundbausteine des Lebens im Meer, kompensieren Nährstoffmangel mithilfe einer lichtgetriebenen Protonenpumpe, womit sie sich auch an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen  
3074. Krankenhauskeim im Dornröschenschlaf: Warum Infektionen mit Acinetobacter baumannii immer wieder aufflammen können  
Der fundamentale Mechanismus, der dem gefürchteten Krankenhauskeim Acinetobacter baumannii beim Überleben hilft, wurde jetzt von einem Forschungsteam um Beate Averhoff und Volker Müller von der  
3075. Neuer Held der frühkindlichen Immunabwehr identifiziert  
Das menschliche Immunsystem ist ständig aktiv und reagiert dabei ununterbrochen auf fremde Erreger (Antigene). Allerdings fallen die Reaktionen bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen ganz  
3076. Der hormonelle Zyklus des Gehirns  
Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt. Eine neue Studie in Nature Mental Health von  
3077. Gendefekt führt bei Frauen eher zu Herzschwäche  
Frauen sind stärker betroffen als Männer: Wenn das Gen PRDM16 mutiert ist, wirkt sich das auf den Stoffwechsel von Herzmuskelzellen aus. Das führt zu einer angeborenen Herzschwäche. Einer  
3078. Bier in Gefahr: Zitrusfrüchte aus dem Supermarkt enthalten Hopfen-Schaderreger  
Falsche Entsorgung von Obstresten könnte Viroide von Zitrusfrüchten auf Hopfen übertragen und potenziell die Bierlieferung gefährden – so eine Studie der Uni Hohenheim. Hopfen, das grüne Gold  
3079. Brasilianischer Regenwald 2050: Frösche oder Immobilien?  
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die taxonomische und funktionale Diversität von Amphibien in der „Mata Atlântica“ haben jetzt Senckenberg-Forschende gemeinsam mit einem brasilianisch-deutschen  
3080. Was Phytoplankton-Physiologie mit dem Weltklima zu tun hat  
Pflanzliches Plankton spielt eine entscheidende Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf. Eine neue GEOMAR-Studie zeigt, wie Änderungen in den Körperfunktionen des Phytoplanktons, insbesondere bei der  
3081. Wie Wetterphänomene die Ozeanzirkulation beeinflussen  
Eine neue GEOMAR-Studie hat untersucht, wie sich zukünftige Veränderungen im Wettergeschehen auf den tropischen Pazifik und seine Ökosysteme auswirken könnten. Die Forschung, die auf komplexen  
3082. Gallisches Dorf: Pflanzliche Stammzellen wehren sich gegen Viren  
Pflanzenviren bedrohen die Gesundheit ihrer Wirte, können sich schnell und weltweit ausbreiten und die Produktivität in der Landwirtschaft gefährden. Bei einer erfolgreichen Infektion erobert das  
3083. Mechanismus entschlüsselt: So entstehen Synapsen  
Wie entstehen eigentlich Synapsen, also jene Kontaktstellen, die die Erregungsübertragung von einer Nervenzelle zur anderen ermöglichen? Der entscheidende Mechanismus wurde jetzt aufgedeckt und die  
3084. Größenwachstum von Meereskrokodilen in der Jurazeit  
Das Naturkundemuseum Stuttgart verfügt über eine weltweit bedeutende Sammlung von Meeresreptilen mit zahlreichen Exemplaren aus der Zeit des sogenannten Posidonienschiefers. Die Besonderheit der ca.  
3085. Kleines Protein mit großer Wirkung  
Die Natur nutzt antimikrobielle Peptide als Breitbandantibiotika: Sie bilden die erste Verteidigungslinie gegen eindringende Krankheitserreger. Bakterien wiederum haben Möglichkeiten entwickelt,  
3086. Enger Zusammenhang innerhalb der Nordatlantik-Strömung nachgewiesen  
Forschende der Universität Bremen und des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie haben Langzeitdaten der Atlantischen Umwälzzirkulation auf zwei Breitengraden miteinander verglichen und  
3087. Wildschweine trotzen durch Thermoregulierung dem Klimawandel  
Im Laufe der Evolution haben sich Wildschweine (Sus scrofa) weltweit verbreitet und werden in dieser Hinsicht nur vom Menschen und dessen Dauerbegleitern Maus (Mus musculus) und Ratte (Rattus  
3088. Win-Win in der Muskelforschung: schnellere Ergebnisse und weniger Versuchstiere dank neuer Methode  
Um Muskelerkrankungen zu erforschen, sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Mäuse als Modellorganismus angewiesen. Forschende der Universität Basel haben nun eine neue Methode entwickelt,  
3089. Ganz und gar nicht faul: Honigbienen-Drohnen  
Manchmal lohnt es sich, ins Detail zu gehen, scheinbar uninteressante oder bisher unbeachtete Aspekte zu untersuchen – und es kommen bemerkenswerte Tatsachen zum Vorschein. Genau so ging es  
3090. Corona-Impfung: Körper baut Immungedächtnis in Organen auf  
Eine Impfung in den Oberarm – und der ganze Körper ist geschützt. Wie geht das? Zum einen produziert das Immunsystem Antikörper und Zellen, die im Blut durch den ganzen Organismus patrouillieren. Zum  
3091. Epigenetischer Regulator steuert Stoffwechsel in Mitochondrien  
Das Enzym MOF reguliert nicht nur die Gene im Zellkern, sondern modifiziert auch Stoffwechselproteine in den Mitochondrien Max-Planck-Forschung hat einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Funktion  
3092. Daunen in Gefahr?  
Vögel auf Inseln sind durch invasive Tierarten stark bedroht. Ein prominentes Beispiel ist der neuseeländische Kiwi, dessen Bestand durch Frettchen und weitere invasive Räuber stark zurückgegangen  
3093. Die Giftigkeit von Mikro- und Nanoplastik auf Ökosysteme bewerten  
Für die meisten Schadstoffe gibt es Standardprotokolle, um bewerten zu können, welche Risiken sie für natürliche Ökosysteme bergen. Auch von Mikro- und Nanoplastik (MNP) gehen Gefahren aus.  
3094. Herzmedikament wirkt gegen Krankenhauskeim - Ulmer Pharmakologen entschärfen gefürchteten Darmerreger  
Ein als Krankenhauskeim bekanntes Darmbakterium kann von einem Herzmedikament in Schach gehalten werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Forschende um die Ulmer Pharmakologen und Toxikologen  
3095. Grasfroschweibchen stellen sich tot, um Männchen los zu werden  
Auch sehr häufige und gut untersuchte einheimische Arten halten immer noch große Überraschungen bereit. Die Forschenden Carolin Dittrich und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin konnten  
3096. Hohe Berge, hohe Vielfalt: Seit wann steuern die Anden die Biodiversität Südamerikas?  
Mithilfe stabiler Wasserstoffisotope in vulkanischem Glas hat ein internationales Forschungsteam, unter ihnen Senckenberg-Geowissenschaftler Prof. Dr. Andreas Mulch, die Hebungsgeschichte des  
3097. Die Natur ist erfinderisch: Derselbe Stoff wird von Pflanzen unterschiedlich hergestellt  
Einzelne Arten ganz unterschiedlicher Pflanzenfamilien bilden spezielle, von Indol abgeleitete Abwehrstoffe, sogenannte Benzoxazinoide: Der Syntheseweg dieser Verbindungen war jedoch bislang nur für  
3098. Wie pflanzliche Ernährung den Darm und das Gehirn beeinflussen kann  
Kann eine pflanzliche Ernährung die Darmbakterien so verändern, dass diese einen Einfluss auf die Gehirnfunktion haben? Dieser Frage sind Forschende der Universitätsmedizin Leipzig, des  
3099. SCHOLÆ online spannende Forschung für den Schulunterricht  
SCHOLÆ online, das sind digitale Unterrichtseinheiten zum sofortigen Einsatz im Unterricht für die Sekundarstufe: fertige Unterrichtspräsentationen, ansprechende Infografiken, wechselnde  
3100. Evolutionsgeschichte von Natterngift entschlüsselt  
Jedes Jahr sterben weltweit etwa 100.000 Menschen am Biss einer Giftnatter. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, wie das Gift vor 50 bis 120 Millionen Jahren durch  
3101. Tiefseeforschung: Team entdeckt weltweite Verbreitung eines räuberischen Krebses  
Sie leben in mehr als drei Kilometern Tiefe und wurden in drei verschiedenen Ozeanen entdeckt, die bis zu 20.000 Kilometer voneinander entfernt sind. Die räuberische Flohkrebsart Rhachotrops  
3102. Darwin oder Kimura – Natürliche Selektion oder alles Zufall?  
Manche Geheimnisse der Natur beschäftigen Forschende schon seit Jahrzehnten – dazu gehören auch die Prozesse, die die Evolution vorantreiben. So spaltet die Frage, ob bestimmte Unterschiede zwischen  
3103. Krebsforschung: Stoffwechselprodukt fördert Tumorentstehung  
Krebszellen sind wie Chamäleons. Sie verändern ihren gesamten Stoffwechsel, um rasant zu wachsen. Große Mengen der Aminosäure Arginin programmieren den Stoffwechsel um und fördern so das  
3104. Intensität früherer Meeresströmung entschlüsseln  
Meeresströmungen steuern die Struktur des Ozeanbodens und den Transport von Sedimenten, organischem Kohlenstoff, Nährstoffen und Schadstoffen in der Tiefsee. Forschende des MARUM – Zentrum für Marine  
3105. Wie sich Bakterien selbst organisieren können  
Ein neues Modell zeigt wie Interaktionen zwischen Bakterienarten dynamische Muster hervorrufen können Strukturelle Muster können durch die Interaktionen bei der Verfolgung zwischen zwei  
3106. Haben Papageien eine individuelle Stimme?  
Papageien sind außergewöhnlich kommunikativ. Sie können ihr ganzes Leben lang neue Laute lernen und so ein nahezu unbegrenztes Stimmrepertoire aufbauen. Darüber hinaus sind ihre Rufe so individuell,  
3107. Nachhaltigere Landwirtschaft durch globale Umverteilung von Stickstoffdünger  
Eine wachsende Weltbevölkerung benötigt ausreichend Nahrungsmittel. Deren Produktion führt durch Überdüngung zu einer erhöhten Stickstoffbelastung in der Landwirtschaft, was sich negativ auf  
3108. Polwärts wandern: intrakontinentale Ausbreitung gebietsfremder Pflanzen  
In Europa und Amerika stammen viele der dortigen gebietsfremden Pflanzenarten vom eigenen Kontinent und haben ihren Ursprung meist in den Regionen der niedrigeren Breitengrade – ein Problem, das  
3109. DNA aus der Vergangenheit  
Kalkstein dient als Speicher von mikrobiellen Geninformationen Der Großteil der mikrobiellen Biomasse der Erde befindet sich verborgen im Untergrund. Schätzungen zufolge kommen Mikroorganismen bis in  
3110. Wie männliche Moskitos das Vorhandensein nur eines X-Chromosoms kompensieren  
Forschende haben den Hauptregulator entdeckt, der für den Ausgleich der Expression von Genen auf dem X-Chromosom zwischen männlichen und weiblichen Malaria-Mücken verantwortlich ist. Diese Entdeckung  
3111. Neue Erkenntnisse ebnen den Weg für Therapien gegen Gehörverlust  
Mit dem Älterwerden brauchen viele irgendwann ein Hörgerät. Womöglich ist der Grund dafür ein Signalweg, der die Funktion der Hörsinneszellen steuert und der im Alter nachlässt. Hinweise dafür  
3112. Katzen schnurren anders als bisher vermutet  
Eine kürzlich veröffentlichte Studie liefert neue Erkenntnisse darüber, wie Katzen ihre Schnurrgeräusche erzeugen. Ein einzigartiges "Gewebspolster" in den Stimmlippen könnte erklären, wie so kleine  
3113. Wie das angeborene Immunsystem bei der Bekämpfung von Corona bei Kleinkindern hilft  
Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen, der Stanford University und des Cincinnati Children’s Hospital Medical Center haben wichtige Erkenntnisse über die Immunreaktionen von Säuglingen  
3114. Korallenriffe wachsen voraussichtlich langsamer, als der Meeresspiegel ansteigt  
Welche Bedeutung bestimmte Korallenarten für die Riffbildung während der vergangenen 9.000 Jahre hatte, hat ein Team von Wissenschaftlern der Goethe-Universität Frankfurt sowie Partnern aus  
3115. Zwei von fünf Amphibienarten vom Aussterben bedroht  
Im Auftrag der International Union for Conservation of Nature's Species Survival Commission (IUCN) haben mehr als 100 Forschende – darunter Mark-Oliver Rödel vom Berliner Naturkundemuseum - den  
3116. Der Faktor Mensch  
Überraschende Erkenntnisse zur Frage, wie sich SARS-CoV-2 im Wirt vermehrt Wie es dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Infektion gelingt, seinen Vermehrungsmechanismus in Gang zu setzen, ist bislang  
3117. EU fördert Nachhaltigkeit-Konzepte in der Lehreraus- und -fortbildung mit dem EU-Projekt SYNAPSES  
Um Schülerinnen und Schülern Impulse für ein nachhaltiges Leben zu geben, brauchen Lehrkräfte neue Kompetenzen und innovative Unterrichtsmethoden. Im Rahmen des Green Call ist vor allem Material rund  
3118. Trend zur Vergrößerung der Augenflecken bei Schmetterlingen  
Augenflecken auf Schmetterlingsflügeln sind in der Natur weit verbreitet. Die Farbmuster ähneln auffällig den Augen von Wirbeltieren. Ein internationales Forschendenteam hat nun in einer  
3119. Das Proteom einzelner Zellen im Gewebekontext verstehen  
Wie auch Menschen und Tiere, die ihre Ernährung oder ihr Verhalten an ihre Umweltbedingungen anpassen, hängt auch die Funktion und Proteinzusammensetzung einzelner Zellen davon ab, welche Ressourcen  
3120. Arbeitsteilung im Fliegengehirn  
Das Erkennen von Bewegungen bedeutet für das Gehirn eine enorme Rechenleistung. Eine neue Studie aus Alexander Borsts Abteilung am Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz zeigt nun, wie das  
3121. Pflanzliche Chloroplasten könnten eine Therapie der Huntington-Krankheit ermöglichen  
Ein Chloroplasten-Enzym schützt Pflanzen vor pathologischen Proteinansammlungen, die bei Menschen die Huntington-Krankheit sowie andere neurodegenerative Erkrankungen auslösen können. Eine neue  
3122. Nervenzellen erkennen kleine Mengen besser als große  
Wenn vor uns zwei, drei oder vier Äpfel liegen, erkennen wir ihre Anzahl sehr rasch. Sind es dagegen fünf oder mehr, benötigen wir deutlich länger und liegen häufiger daneben. Tatsächlich erfasst das  
3123. Ein Hygieneprogramm für Chromosomen  
Ein neues zelluläres Kompartiment, das ein Vorläufer des heutigen eukaryotischen Zellkerns sein könnte, wurde jetzt von Forschenden der ETH Zürich in Wirbeltierzellen identifiziert und Exklusom  
3124. Begann die Evolution der Tiere mit einer räuberischen Lebensweise?  
Überraschende Befunde zur Entwicklung von Seeanemonen legen nahe, dass die räuberische Lebensweise für die Evolution der Tiere prägend war und bedeutende Auswirkungen auf die Entstehung ihres  
3125. Cannabis-Wirkstoff gegen Darmentzündung: Forschende entschlüsseln Wirkung von Cannabidiol  
Im Zuge der Legalisierung von Cannabis gibt es nach wie vor großen Forschungsbedarf hinsichtlich der Wirkung der Inhaltsstoffe auf den Körper. Für das nicht psychoaktive Cannabidiol zeigt sich nun:  
3126. Was Miesmuscheln über die Entwicklung von Biodiversität verraten  
Um Veränderungen in Ökosystemen über mehrere Jahrzehnte beobachten, haben Forschende der Universität Trier Muscheln als natürliche Umwelt-DNA-Sammler entdeckt. Dank einer kreativen Eingebung und  
3127. Bakterien im Boden trotzen Dürreperioden  
Eine aktuelle Studie zeigt, wie sehr Trockenheit das mikrobielle Leben im Boden beeinträchtigt, aber auch, wie sich einige Bakteriengruppen unter diesen unwirtlichen Bedingungen behaupten. Die  
3128. CO2 mit Strom binden: Ein Mikroben-Enzym inspiriert die Elektrochemie  
Von Menschen freigesetzte Treibhausgase treiben die Erderwärmung. Kohlendioxid (CO2) etwa sammelt sich in der Atmosphäre und ist schwer umzuwandeln, da es sehr stabil ist. Einige Mikroben können das  
3129. Durch die Hintertür: Wie Phosphat aus Aktin freikommt  
Aktinfilamente sind dynamische Proteinfasern in der Zelle, die sich aus einzelnen Aktin-Proteinen zusammensetzen. Viele Funktionen der Zelle, einschließlich der Zellbewegung, werden durch den  
3130. KI, ChatGPT und die Wissenschaften – DFG formuliert Leitlinien für Umgang mit generativen Modellen zur Text- und Bilderstellung  
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat erste Leitlinien für den Umgang mit generativen Modellen für die Text- und Bilderstellung formuliert. Eine jetzt veröffentlichte Stellungnahme des  
3131. Leberfibrose: Riesenzellen springen ein, wenn die Immunfunktion ausfällt  
Es ist ein Kompensationsmechanismus der kranken Leber und er war bislang unbekannt: Verlieren Immunzellen in der Leber, die Kupffer-Zellen, durch eine Vernarbung des Gewebes ihre Funktion, strömen  
3132. Die Bodenplastisphäre: Folgen der Mikroplastikverschmutzung in Böden  
Plastik ist in der Umwelt mittlerweile allgegenwärtig: Während sich frühere Forschungsarbeiten vor allem mit den Auswirkungen von Kunststoffpartikeln in Ozeanen und aquatischen Systemen befassten,  
3133. Wie Spurenelemente die CO2-Speicherung im Ozean verändern  
Der richtige Mix von Spurenelementen ist entscheidend für eine gesunde Ernährung. Diese Devise gilt auch für das Phytoplankton. Die winzigen Algen im Südpolarmeer haben als Kohlendioxid-Speicher  
3134. Molekulare Mechanismen von Pilzinfektionen aufgeklärt  
Pilzinfektionen bedrohen Menschen, Tiere und auch Pflanzen, mit teilweise ernsten Folgen. Einen wichtigen Mechanismus, wie auf molekularer Ebene solche Infektionen reguliert werden und dass sich  
3135. Sehzentren im Gehirn – genetisch auf Action getrimmt  
Im Gehirn wandeln spezialisierte Zellnetzwerke von der Netzhaut kommende Reize in angepasste Verhaltensweisen um. Doch was passiert, wenn diese Reize fehlen? Ein Team am Max-Planck-Institut für  
3136. Wichtiger zusätzlicher Treiber des Insektensterbens identifiziert  
Treten ungünstige Witterungsbedingungen kombiniert und über Jahre auf, kann das Insektenbiomassen langfristig schrumpfen lassen. Das zeigt ein Team um Professor Jörg Müller im Journal  
3137. Die Muskelfeinmechanik der Elefanten  
Giganten mit mikroskopischen Muskeln - Neue Erkenntnisse enthüllen die Struktur des Elefantenrüssels. Eine kürzlich durchgeführte Studie untersuchte die Muskulatur von Elefanten und stellte fest,  
3138. Rückgang von Wirbellosen wirkt sich negativ auf Schädlingsbekämpfung und Zersetzungsprozesse aus  
Der Rückgang wirbelloser Tierarten beeinträchtigt die Funktionsweise von Ökosystemen, darunter zwei wichtige Ökosystemleistungen: Die natürliche Schädlingsbekämpfung und die Zersetzung organischer  
3139. „Adlermörder“-Bakterium bildet noch ein weiteres tödliches Gift  
Das Cyanobakterium Aetokthonos hydrillicola bildet nicht nur ein, sondern zwei hochpotente Gifte. In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS)  
3140. Abnahme der Artenvielfalt kann Verbreitung von Viren begünstigen  
Wie hängen Umweltveränderungen, Artensterben und die Ausbreitung von Krankheitserregern zusammen? Die Antwort darauf gleicht einem Puzzle. Ein Puzzlestück haben Forschende der Charité –  
3141. Wie Konzepte ins Gehirn gelangen und welche Rolle Sprache dabei spielt  
Der Einfluss der Sprache auf das menschliche Denken könnte stärker sein als bislang angenommen. Das geht aus einer neuen Studie des Sprach-, Kognitions- und Neurowissenschaftlers Prof. Dr. Friedemann  
3142. Nahaufnahmen biologischer Nanomaschinen: Tiefe Einblicke in Peroxisomen-Prozesse  
Indem die Zellorganellen „Peroxisomen“ im menschlichen Körper unter anderem toxische Substanzen und Fette abbauen, verhindern sie ernsthafte Erkrankungen. Die Proteingruppe „Pex“  
3143. »Herausforderung Zukunft«: Erfolgreiche Tagung der Fachsektion Didaktik der Biologie im VBIO  
Die Fachsektion Didaktik der Biologie (FDdB) im VBIO tagte nach vier Jahren erstmalig wieder in Präsenz mit 260 Teilnehmenden an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Unter dem Motto  
3144. Klimawandel verstärkt extreme Hitze im Boden  
Bodentemperaturen wurden lange Zeit wenig beachtet, weil im Unterschied zu den oberflächennahen Lufttemperaturen aufgrund der deutlich aufwendigeren Messung kaum verlässliche Daten vorlagen. Ein vom  
3145. Auf den Plastik-Geschmack gekommen  
Plastikverschmutzung verändert zunehmend die Gesundheit der Küsten und Meere. Ein hierbei bekanntes Problem sind Plastikflaschen, die aus dem Kunststoff Polyethylenterephthalat, kurz PET, hergestellt  
3146. Hirnsignale für gutes Gedächtnis entdeckt  
Menschen unterscheiden sich in ihrer Gedächtnisleistung. Forschende der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass bestimmte Hirnsignale mit diesen Unterschieden zusammenhängen. Bestimmte  
3147. Studie zur genetischen Geschichte Afrikas  
Mithilfe von Erbgutanalysen moderner Populationen ist es einem internationalen Forschungsteam der Universität Bern (Schweiz), der Universität Porto (Portugal) und des Leipziger Max-Planck-Instituts  
3148. Der Quallentrainer  
Quallen können aus Erfahrungen lernen, ähnlich wie der Mensch oder andere komplexe Lebewesen – das hat jetzt ein Team von Biologinnen und Biologen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)  
3149. Seltene Gen-Varianten identifiziert, die beim erblich bedingten Haarausfall des Mannes eine Rolle spielen  
Geheimratsecken, Tonsur und schließlich eine Glatze: Bei erblich bedingtem Haarausfall beim Mann ist bereits sehr viel über beteiligte häufige Genvarianten bekannt. Jetzt fanden Humangenetiker vom  
3150. Ozeane: Zeugen und Akteure des Klimawandels– Online-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler  
Unsere Ozeane spielen eine wichtige Rolle im globalen Klimasystem. Umgekehrt beeinflusst der Klimawandel auch die Ozeane – sei es auf der Ebene großräumiger Strömungen, als auch auf der Ebene mariner  
3151. KI für die präzise Beobachtung von Pflanzen in der Natur  
In den Pflanzenwissenschaften hilft künstliche Intelligenz (KI), eine mit herkömmlichen Methoden unerreichbare Menge an Daten zu sammeln und zu analysieren. Forschende der Universität Zürich konnten  
3152. Auf der Suche nach den letzten Seeigeln: Universität Stuttgart startet Citizen Science Projekt Dive4Diadema  
Seeigel sind eine der wichtigsten Tiergruppen in den Korallenriffen im Roten Meer. Sie ernähren sich von Algen und sind daher auch die „Rasenmäher“ der Riffe. Bis vor kurzem konnte man noch bis zu 30  
3153. Rätsel um schwankenden Warmwasser-Einstrom in die Arktis gelöst  
Das Wechselspiel in der Wetterküche zwischen Azorenhoch und Islandtief bestimmt maßgeblich, wie viel warmes Wasser der Atlantik entlang der norwegischen Küste in die Arktis transportiert. Doch kann  
3154. Genetische Magnetisierung lebender Bakterien – große Potenziale für die Biomedizin  
Magnetische Bakterien besitzen Fähigkeiten aufgrund der in ihrem Zellinneren verketteten magnetischen Nanopartikel, den Magnetosomen. Ein Forschungsteam an der Universität Bayreuth hat alle ca. 30  
3155. Biochemiker klären jahrzehntealtes Missverständnis in der Funktionsweise des Stoffwechsels auf  
Die Mitochondrien stellen in den Zellen die Energie zum Überleben bereit, von der einzelligen Hefe bis hin zum Menschen. Gerät die Energieversorgung in Unordnung, drohen schwere Krankheiten.  
3156. Bei Tieren einzelne Zellen genetisch verändern  
Forschende der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie in Tieren jede Zelle anders genetisch verändern können. Damit können sie in einem einzigen Experiment untersuchen, wozu früher  
3157. Pflanzen- und Forstwissenschaftler: Pflanzen nicht „vermenschlichen“  
Pflanzen werden vielfach Fähigkeiten zugeschrieben, wie sie in der Tier- oder Menschenwelt bekannt sind. Demnach sind Bäume zu Gefühlen fähig und dazu in der Lage, wie Mütter für ihren Nachwuchs zu  
3158. Künstliche Intelligenz lüftet Geheimnis von Millionen von Proteinen  
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat eine wahre Fundgrube von bislang nicht beschriebenen Proteinen entdeckt. Dank der jüngsten Entwicklungen im «Deep Learning» gelang es den Forschenden,  
3159. Das Erfolgsgeheimnis steckt im Verhalten  
Während viele Arten gerade zahlenmäßig und hinsichtlich ihres Verbreitungsgebiets drastisch zurückgehen, scheinen andere gut zu gedeihen. So ist es beispielsweise einer Vogelart, den  
3160. Kartografie der Zellen  
Ein internationales Forschungsteam hat den ersten umfassenden Index menschlicher Zellen erstellt, der die Größe und Häufigkeit aller Zelltypen im gesamten Körper kartiert. Diese bahnbrechende,  
3161. Mal vorteilhaft, mal schädlich: die Doppelrolle des Enzyms Chameau  
Alles hat seinen Preis – unter diesem Motto könnte die Arbeit des Enzyms Chameau beschrieben werden. Wie Forscher um Axel Imhof vom Biomedizinischen Centrum der LMU (BMC) an der Fruchtfliege  
3162. „Power2Change – Mission Energiewende“ Preisverleihung des 23. DECHEMAX-Schülerwettbewerbs in Berlin  
Die siegreichen Teams des 23. DECHEMAX-Schülerwettbewerbs kommen von der Edith-Stein-Schule in Darmstadt, der Schillerschule in Hannover und der Eichenschule in Scheeßel. Sie wurden im Rahmen der  
3163. IPK-PhänoSphäre führt die Pflanzenforschung deutlich näher an reale Feldbedingungen  
Für die Erforschung molekularer Mechanismen in Pflanzen ist die geringe Vergleichbarkeit der Anbaubedingungen ein großes Problem. Die PhänoSphäre am IPK Leibniz-Institut eröffnet jetzt völlig neue  
3164. Berufswahl bei Stammzellen: Vorgegeben oder Selbstbestimmt?  
Maurer, Banker, Lehrer – die Berufswahl ist eine der aufregendsten und wichtigsten Entscheidungen in unserem Leben. Auch für unsere Zellen steht diese Entscheidung zu Beginn der Embryonalentwicklung  
3165. Der Bildung von Herzglykosiden in Pflanzen auf der Spur  
Der bislang weitgehend unbekannten Biosyntheseweg, der in Pflanzen zur Bildung von Herzglykosiden führt, wurde jetzt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für  
3166. Stinkender Schleim, Wohlfühlort für Würmer und Mikroben  
Alle vielzelligen Lebewesen - von den einfachsten tierischen und pflanzlichen Organismen bis hin zum Menschen - leben in enger Verbindung mit einer Vielzahl von Mikroorganismen, dem sogenannten  
3167. Evolution der sprach-relevanten Hirnstrukturen aufgedeckt  
Sprache ist ein Aspekt, der uns zu Menschen macht. Die Fähigkeit, eine unendliche Anzahl von Äußerungen auf der Grundlage der Wörter im mentalen Lexikon und einer kleinen Anzahl von syntaktischen  
3168. Größere Fledermäuse durch Klimaerwärmung – Feldstudie zeigt direkten Einfluss von Temperaturanstieg auf die Körpergröße  
Die Körpergröße von Fledermäusen ist eng mit der Umgebungstemperatur während der Wachstumsphase der Jungtiere verknüpft. Mit Hilfe eines mehrjährigen Feldexperiments konnte ein Forschungsteam der