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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
2674. Verankerung an der DNA-Minor-Groove  
Während der Reprogrammierung von Körperzellen zurück in Stammzellen wird die Genregulation durch Pionier-Transkriptionsfaktoren gesteuert. Diese binden an die dicht verpackte DNA, um sie zugänglich  
2675. Neues Klimamodell: Mehr Extremregen durch Wolkenansammlungen in Tropen bei erhöhten Temperaturen  
Wolkenformationen zu verstehen ist in unserem sich wandelnden Klima entscheidend, um genaue Vorhersagen über deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft zu treffen. Forschende des Institute of  
2676. Globale Erwärmung aktiviert inaktive Bakterien im Boden  
Wärmere Böden beherbergen eine größere Vielfalt an aktiven Mikroben: Zu diesem Schluss kommen Forschende des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemforschung (CeMESS) der Universität Wien in  
2677. Forschende stellen einen 240 Millionen Jahre alten "chinesischen Drachen" vor  
Ein internationales Team von Wissenschaftler*innen aus China, USA und Europa, darunter Dr. Stephan Spiekman, Paläontologe am Naturkundemuseum Stuttgart, hat neue Fossilien des Meeressauriers  
2678. Schlüsselprotein bei der Chromatin-Regulierung in Arabidopsis thaliana identifiziert  
Die Kernmatrix, eine Art von Stützgerüst für das Chromatin in eukaryotischen Zellen, ist eine seit Jahrzehnten bekannte Struktur. Wie sie den Chromatin-Status in Pflanzenkernen beeinflusst, war  
2679. Biomolekulare Kondensate – Schaltzentralen für die pflanzliche Eisenversorgung  
Eisen ist ein Mikronährstoff für Pflanzen. Regulatorische Proteine für die Eisenaufnahme im Zellkern verhalten sich besonders dynamisch, wenn die Zellen mit blauem Licht, einem wichtigen Signal für  
2680. Wie Bremsen im Gehirn gelockert werden können  
Funktionieren bestimmte Verbindungen im Gehirn nicht richtig, können Erkrankungen wie Parkinson, Dystonie, Zwangsstörung oder Tourette die Folge sein. Eine gezielte Stimulation von Hirnarealen kann  
2681. Ribosomen: Molekularer Keil hilft beim Recycling  
Die Synthese von Proteinen in der Zelle, die Translation, ist ein zentraler Prozess des Lebens. Dabei wird der genetische Code des Erbguts in die Aminosäuresequenz der Proteine übersetzt. Der Vorgang  
2682. Neuer Ansatz zur Aufzeichnung zellulärer Aktivitäten  
In lebenden Zellen finden viele Ereignisse gleichzeitig statt, und jedes von ihnen ist für das Ausüben der komplexen Zellfunktionen wichtig. Die Aufzeichnung dieser transienten Aktivitäten ist  
2683. Die Triebkraft der Nitrogenase  
Nitrogenasen gelten als vielversprechende Kandidaten für die nachhaltige enzymatische Produktion von Ammoniak und Kohlenstoffverbindungen. Leider blieb ein Engpass des komplexen Prozesses, die  
2684. Möglicher Auslöser für Autoimmunerkrankungen entdeckt  
Immunzellen müssen erst lernen, nicht den Körper selbst anzugreifen. Ein Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat einen  
2685. Graphen-Forschung: Zahlreiche Produkte, keine akuten Gefahren  
Nicht kleckern, sondern klotzen. Das könnte man dem 2013 gestarteten «Graphene Flagship» durchaus als Motto voranstellen: Mit einem Budget von insgesamt einer Milliarde Euro war es Europas bis dato  
2686. Wie Fledermäuse verschiedene Laute unterscheiden  
Fledermäuse leben in einer Hörwelt. Sie nutzen ihre Stimme sowohl zur Kommunikation mit ihren Artgenossen, als auch zur Orientierung in der Umwelt. Dazu stoßen sie Ortungslaute im Ultraschallbereich  
2687. Datenbank FOGS gegen illegalen Wildtierhandel am Start  
Der globale illegale Wildtierhandel bedroht rund 6.000 geschützte Arten und ihre Populationen. Mit der Referenzdatenbank FOGS und neuen Analysemethoden unterstützt das Leibniz-Institut zur Analyse  
2688. Ausschreibung der DECHEMA- Studierendenpreise  
Mit den DECHEMA- Studierendenpreisen werden jährlich drei herausragende, an deutschsprachigen Universitäten und Fachhochschulen angefertigte, Masterarbeiten aus den Fachrichtungen Technische Chemie,  
2689. Mögliches Zielprotein für die Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen entdeckt  
Forschende der Universität Zürich haben ein innovatives Zellkulturmodell für Nervenzellen entwickelt, das komplexe Mechanismen der Neurodegeneration aufschlüsselt. Damit konnten sie ein  
2690. Neues System ruft die Müllabfuhr der Zelle herbei  
Etablierte Medikamente gegen Krebs und andere Krankheiten zielen oft darauf ab, krank machende Enzyme zu blockieren und dadurch auszuschalten. Ein neuerer vielversprechender Ansatz ist es, das  
2691. Artenvielfalt der Darmbakterien ist mit dem Sexualverhalten assoziiert  
Die Vielfalt der Bakterienarten im Darm ist bei Menschen mit westlichem Lebensstil verglichen mit Menschen in nicht-industrialisierten Regionen stark reduziert. Eine Bakteriengruppe, an der sich  
2692. Erhöhter Zugang zu Wasser gefährdet die Lebensgrundlage nomadischer Viehhirten  
In extrem trockenen Gebieten in Subsahara-Afrika ist die Erschließung neuer Wasserquellen für nomadische Viehhalter kurzfristig von Vorteil, langfristig werden die Gebiete jedoch noch  
2693. Immer ähnlicher oder immer unterschiedlicher? Für die biologische Vielfalt trifft beides zu  
Viele Lebensgemeinschaften werden im Laufe der Zeit zwar ähnlicher werden, aber fast ebenso viele auch unterschiedlicher Die Tendenzen von Artengemeinschaften, sich ähnlicher oder unähnlicher zu  
2694. Bartenwale haben einen einzigartigen Kehlkopf entwickelt, um zu kommunizieren  
Bartenwale wie Blau-, Grau- und Buckelwale sind in der riesigen Meeresumwelt, in der sie leben, auf die Erzeugung von Tönen angewiesen, die sich in den Ozeanen weit verbreiten. Trotz der Entdeckung  
2695. Neue Erkenntnisse zum Laufen  
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie für die Erzeugung rhythmischer Bewegungen relevante Neurone angesteuert werden. Dazu haben Forschende der Universität zu Köln in einer neuen Studie den  
2696. Hochaufgelöste Einblicke in 3,5 Milliarden Jahre alte Biomasse  
Um etwas über die ersten Organismen auf unserem Planeten zu erfahren, müssen Forschende die Gesteine der frühen Erde analysieren. Diese sind weltweit nur an wenigen Orten an der Oberfläche zu finden.  
2697. Alte Genome belegen Down-Syndrom in der Bronze- und Eisenzeit  
Aus einer weltweiten Probensammlung von fast 10.000 prähistorischen und historischen Menschen haben Forschende des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie alte DNA analysiert,  
2698. Neuer Mechanismus zur Regulation der Zellteilung im bakteriellen Krankheitserreger Klebsiella aufgedeckt  
Klebsiella pneumoniae ist einer der häufigsten und gefährlichsten bakteriellen Krankheitserreger, der im Menschen Infektionen des Magen-Darm-Traktes, Lungenentzündungen, Wundinfektionen bis hin zu  
2699. Warmes Atlantikwasser lässt größte schwimmende Gletscherzunge Grönlands schmelzen  
Der Nioghalvfjerdsfjorden-Gletscher – auch bekannt als 79°Nord-Gletscher – fließt direkt in einen Fjord und bildet dort eine 80 km lange Zunge aus schwimmendem Eis. In der Vergangenheit wurde die  
2700. Mehr Hirn als Wesenszug: Entschlüsselung neuronalen Bahnen der Neugier  
Die Faszination für das Unbekannte treibt den Fortschritt an. Dank ihr behaupten sich Lebewesen in einer sich stetig wandelnden Umwelt. Somit prägt Neugier die menschliche Entwicklung wesentlich.  
2701. Auch in­ak­ti­ve Rau­cher dicht mit mi­kro­bi­el­len Ge­mein­schaf­ten be­sie­delt  
Alles ist überall – auch an vermeintlich lebensfeindlichen Orten könne sich unter gewissen Bedingungen mikrobielle Lebensgemeinschaften entwickeln und gedeihen. Das gilt auch für inaktive Schlote von  
2702. Veränderung der zirkadianen Uhr passt Gerste an kurze Wachstumsperioden an  
Damit Pflanzen zur richtigen Jahreszeit blühen, besitzen sie eine innere Uhr, mit der sie die Tageslichtlänge messen können. Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU)  
2703. Anpassung durch Symbiose, und das seit zweiundsechzig Millionen Jahren  
Farbenprächtige Käfer, die sich von einer Vielzahl von Pflanzen ernähren, verfügen über stabile Stoffwechselfähigkeiten, die sie den Bakterien verdanken, die sich in speziellen Organen ihres  
2704. Vom Regenwald zur Plantage: Umwandlung prägt Nahrungsnetze und Biodiversität  
Jeden Tag werden große Flächen Regenwald in Plantagen umgewandelt. Die Biodiversität und das Ökosystem verändern sich dabei drastisch. Das Wissen über die Folgen ist jedoch lückenhaft: Bisherige  
2705. VBIO-Vortragsreihe zum Thema: „Leben ist Bewegung: von molekularen Motoren, Mäusen und Menschen“  
Die online Fortbildungsreihe "Faszination Biologie" des VBIO geht auch 2024 weiter und startet am 20. Februar zum Thema: „Leben ist Bewegung: von molekularen Motoren, Mäusen und Menschen“, von 17.00  
2706. Unterirdisches Leben: Wühlen, graben, buddeln in der Urzeit  
Studie untersucht 200 Millionen Jahre Grabverhalten von Wirbeltieren Ein Forschungsteam um Erstautor Dr. Lorenzo Marchetti vom Museum für Naturkunde Berlin hat erstmals das Grabverhalten von  
2707. „Live fast, die young“: Landwirtschaft verändert ganze Ökosysteme  
Organismen-Gemeinschaften passen sich laut einer neuen Studie kollektiv an Graslandnutzung an. Die Auswirkungen landwirtschaftlicher Graslandnutzung auf Organismen- Gemeinschaften hat ein  
2708. Haben Affen Humor?  
Bereits im Alter von acht Monaten beginnen Babys spielerisch andere zu necken. Da für dieses Verhalten keine Sprache erforderlich ist, ist es naheliegend, dass ähnliche Formen des spielerischen  
2709. Wie sich COVID-19 auf das Gehirn auswirkt  
Noch immer ist nicht abschließend geklärt, wie neurologische Symptome bei COVID-19 zustande kommen. Liegt es daran, dass SARS-CoV-2 das Gehirn infiziert? Oder sind die Beschwerden eine Folge der  
2710. Nicht nur zur Hochsaison: Bakterien im Meeresboden der Arktis sind das ganze Jahr aktiv  
Die Zusammensetzung und Funktion der Bakterien im Meeresboden vor Spitzbergen im Wechsel von Polarnacht und Mitternachtssonne haben jetzt Bremer Forschende untersucht. Dazu nutzten sie ein eigens  
2711. μkiss: Eine neue Methode für die präzise Applikation von Nanopartikeln und kleinen Molekülen auf einzelne Zellen  
Bislang war es in der Biologie nicht möglich, einzelne Zellen exakt und präzise mit ausgewählten experimentellen Materialien zu versehen. Ein Forscherteam am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin  
2712. Kriebelmücken: Zunahme der Blutsauger in Deutschland erwartet  
Erstmalig wurden die räumlichen Verbreitungsmuster von Kriebelmücken in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen modelliert. In einer Studie zeigen Forschende der Goethe-Universität  
2713. RNA-Modifikation verantwortlich für die Störung der mitochondrialen Proteinsynthese bei der Alzheimer-Demenz  
Die Methylierung von mRNA stört die Herstellung der Untereinheit ND5 von Komplex I der Atmungskette. Dadurch ist die Energieversorgung des Gehirns beeinträchtigt. Ein Forschungsteam der Johannes  
2714. Wie das Schaumkraut Sprengkraft aufbaut  
Das Behaarte Schaumkraut gehört zu den Pflanzen, die ihre Samen zur effektiven Verbreitung wie Geschosse in alle Richtungen schleudern. Nun hat ein Forschungsteam entdeckt, dass diese Art dafür einen  
2715. Asexuelle Vermehrung von Kulturpflanzen rückt näher  
Werden die weiblichen Keimzellen in Pflanzen befruchtet, aktiviert ein Signal aus den Spermien die Zellteilung und neue Pflanzensamen werden gebildet. Diese Aktivierung lässt sich auch ohne  
2716. Wege zur friedlichen Koexistenz mit genomischen Parasiten  
Transposons sind mobile genetische Elemente, die sich innerhalb des Genoms bewegen und die normale Funktion von Genen stören können, gleichzeitig aber auch eine Quelle evolutionärer Vielfalt sind.  
2717. Amazonas-Regenwald auf der Kippe: Waldverlust verstärkt den Klimawandel  
Der Amazonas-Regenwald könnte sich einem Kipppunkt nähern, der zu einem großflächigen Zusammenbruch mit schwerwiegenden Auswirkungen auf das globale Klima führen könnte. Eine im Fachmagazin Nature  
2718. Verschmutzung der Meere: Kunstfasern und Reifenabrieb beeinflussen Korallen besonders stark  
Korallen ernähren sich von Plankton, das sie aus dem Meerwasser filtern. Durch die zunehmende Verschmutzung der Meere nehmen sie dabei auch winzige Plastikpartikel auf. Dieses Mikroplastik wieder  
2719. Drei Viertel der Vegetationstypen in Amerika nicht ausreichend geschützt  
Drei Viertel der verschiedenen Vegetationstypen in Nord-, Mittel- und Südamerika erfüllen nicht die Zielvorgabe der Globalen Biodiversitätskonvention, 30 % der weltweiten Land- und Meeresflächen  
2720. Die Rolle von Quallen als Nahrungsquelle im arktischen Winter  
Die Arktis verändert sich unter dem Klimawandel rasend schnell. Nicht nur die steigende Lufttemperatur setzt ihr zu, auch warmes Wasser aus dem Atlantik, das mehr und mehr einfließt, verändert  
2721. Quecksilber gefährdet Giftfrosch-Nachwuchs in Amazonien  
Quecksilber ist ein Umweltschadstoff, der aufgrund seiner Toxizität und der Risiken für wild lebende Tiere und die menschliche Gesundheit weltweit Anlass zu Besorgnis gibt – das betont auch die  
2722. Lichtblitze, Hochdruck-Gefrieren & Brechen: Neue Methode für den Blick ins Hirn  
Ängste und Abhängigkeiten können unser Leben sehr negativ beeinflussen. Sie zu kontrollieren ist herausfordernd, da sie von komplexen neuronalen Schaltkreisen in unserem Gehirn gesteuert werden. Die  
2723. Schreddern mit System – Proteinrecycling für Immunabwehr  
Die Abfallanlage lebender Zellen, das Proteasom, zerkleinert nicht nur ausgediente oder beschädigte Proteine. Es unterstützt das Immunsystem auch dabei, Krebszellen oder infizierte Zellen zu  
2724. Hitzewellen im Arktischen Ozean in Zukunft regelmäßig  
Marine Hitzewellen werden in der Arktis künftig regelmäßig auftreten und sind auf den vom Menschen verursachten Anstieg von Treibhausgasen zurückzuführen. Dies belegt eine aktuelle Studie, die Dr.  
2725. Wüstenameisen: Das Magnetfeld kalibriert das Navi  
Wüstenameisen finden während einer frühen Lernphase mithilfe des Magnetfelds der Erde ihren Weg. Der damit verbundene Lernprozess hinterlässt in ihrem Nervensystem deutliche Spuren. Das zeigt eine  
2726. Pestizid-Ausbreitung im Vinschgau vom Tal bis in die Gipfelregion / Selbst in Schutzgebieten nachweisbar  
Der Vinschgau im Westen Südtirols ist das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet in Europa. Der Südtiroler Apfel ist bekannt für sein perfektes Aussehen. Dafür werden in der Produktion oft große  
2727. Die Ökologie beeinflusst soziales Lernen unter Orang-Utans  
Das Sprichwort „Not macht erfinderisch“ wird oft verwendet, um den Ursprung zu beschreiben, aus der unsere kulturelle Entwicklung entspringt. Schließlich hat die Not in Zeiten der Knappheit den  
2728. Regulierung des genetischen Austauschs  
Paarung der Chromosomen kontrolliert die Verteilung der DNA In jeder Zelle unseres Körpers ist unsere DNA, die Bausteine jedes Organismus, eng mit Proteinen zu Strukturen gebündelt die als  
2729. Wenn das Weltklima Schluckauf hat  
Klimatische Veränderungen erfolgen meist über längere Zeiträume. In der letzten Eiszeit kam es jedoch innerhalb weniger Jahre zu extremen Temperaturschwankungen. Forschende der Universität Basel  
2730. Neue Hoffnung im Kampf gegen das Respiratorische Synzytial-Virus  
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) verursacht vor allem bei Kleinkindern schwere Infekte der unteren Atemwege. Bisher gibt es gegen das Virus weder eine antivirale Therapie noch eine  
2731. Nahezu vollständige Genomversion des Kleinen Blasenmützenmooses (Physcomitrium patens)  
Das Kleine Blasenmützenmoos hat bereits wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung der Landpflanzen geliefert. Jetzt hat ein Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Freiburg neue Daten zu der  
2732. Neue Einblicke in die Etikettier-Maschine der Zelle  
Ubiquitin ist ein kleines Protein mit großer Wirkung. Vom Hefepilz bis hin zum Menschen dient es als molekulares Etikett, das viele Prozesse der Zelle reguliert. Ubiquitin-Ligasen sind dabei als  
2733. Genetisches “Täterprofil” für besonders aggressive Hirntumorzellen  
Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums haben eine genetische Signatur identifiziert, die für bestimmte Tumorzellen von Glioblastomen typisch ist.  
2734. Varroamilben schaden Honigbienen doppelt - Parasitische Milben begünstigen die Verbreitung opportunistischer Viren  
Die Varroamilbe schädigt Honigbienen nicht nur durch ihr Parasitentum, sondern auch, weil Varroa-infizierte Bienenvölker eine höhere Belastung mit schädlichen Viren aufweisen als nicht-infizierte  
2735. Genetische Erklärungen für die schatteninduzierte Biomasseverteilung bei Weizen  
Wie Pflanzen neugebildete Biomasse auf die einzelnen Organe verteilen, beeinflusst u.a. die Aufnahme von Nährstoffen, die Fortpflanzung und Wechselwirkungen zwischen Pflanzen eines Bestandes. Die  
2736. Beständig seit Millionen von Jahren  
Sie haben eine auffällige Gestalt, sind tagaktive, räuberische Insekten und kommen auch in unseren Breitengraden vor. Zu weiterer Bekanntheit hat den Kamelhalsfliegen (Raphidioptera) die Kür der  
2737. Die älteste Farbe Österreichs!  
Mit 12 Millionen Jahren sind Pigmente in fossilen Schneckenschalen aus Österreich die ältesten bisher bekannten unverändert erhaltenen Farbstoffe aus der Gruppe der Polyene. Der Nachweis gelang  
2738. MINT-Talente und Top-Unternehmen auf demjobvector career day im März  
Der jobvector career day steht kurz bevor und verspricht, nach einem erfolgreichen Jahr 2023, auch in 2024 eine von MINT-Talenten gern genutzte Karrieremesse zu werden. Am 7. März 2024 bietet das  
2739. Erstmalige molekulare Beobachtung des Abbaus der Ribosomen-Untereinheit 30S  
Einem Forschungsteam der Universität Hamburg ist es erstmalig gelungen, den dynamischen Mechanismus auf molekularer Ebene zu entschlüsseln, mit dem die Ribosomen-Untereinheit 30S durch das Enzym  
2740. Wie passen sich Pflanzen an kalte Umgebungstemperaturen und Frost an?  
Pflanzen haben in der Regel einen festen Standort. Sie müssen anpassungsfähig sein, um auch bei herausfordernden Bedingungen zu überleben. Welche Strategien sie nutzen, um auf schnell wechselnde  
2741. HZDR-Team entwickelt neuen Ansatz für schnellen und kostengünstigen Nachweis von Krankheitserregern  
Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder sogar schon den Ausbruch vorhersagen zu können, wäre für Mediziner und Patienten gleichermaßen von großem Vorteil. Ein Forschungsteam um Dr. Larysa Baraban am  
2742. Ein weiteres Rätsel der Genforschung ist entschlüsselt  
Ein Forschungsteam unter Bayreuther Beteiligung hat herausgefunden, wie der RNA-Transport in Zellen funktioniert. Sie konnten durch Einzelmolekülmikroskopie Transportmoleküle und mRNA sichtbar machen  
2743. Schmerz und Tastreiz: Nicht ohne Schwann-Zellen!  
Die Haut verfügt über eine Vielzahl von sensorischen Rezeptorzellen, die Berührung, aber auch potenzielle Gefahren wie schmerzhafte mechanische und chemische Reize, Hitze oder Kälte erkennen und ein  
2744. Wie Luftverschmutzung der Bestäubung schadet  
Bestäubung durch Insekten ist für viele Pflanzen lebensnotwendig. Vom Menschen verursachte Luftverschmutzung kann diesen sensiblen Prozess nachhaltig stören. Die Bestäubung, also die Übertragung der  
2745. Zellidentitäten mit künstlicher DNA untersuchen  
Ein Computerprogramm erlaubt es Forschenden, künstliche DNA-Abschnitte zu entwerfen, die Zellzustände in Echtzeit anzeigen. Wie das Team um Gaetano Gargiulo in „Nature Communications“ schreibt, kann  
2746. Neuer Wachstumsfaktor für die Leber  
Die gesunde Leber besitzt die Fähigkeit, sich komplett zu regenerieren. Forschende von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), vom Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und vom Deutschen  
2747. Novartis übernimmt Morphosys  
In einem Bieterwettstreit, um das Unternehmen Morphosys AG aus Planegg, zwischen Incyte und Novartis haben die Schweizer das bessere Angebot vorgelegt. Man habe sich aktuell mit Novartis auf ein  
2748. Klimaerwärmung und invasive Art bedrohen Seegraswiesen im Mittelmeer  
Der Anstieg der Meerestemperatur und des Salzgehalts im Mittelmeer sowie die Einwanderung invasiver Arten könnten dort die Struktur und biologische Vielfalt der Seegraswiesen gefährden, die eine  
2749. Sekundenkleber für die Erbsubstanz: Forschende entschlüsseln Protein-Trick bei der DNA-Reparatur  
Unsere DNA erleidet ständig Schäden, die wieder repariert werden müssen. Der gravierendste Schaden entsteht, wenn die DNA in zwei Teile bricht, was als Doppelstrangbruch bezeichnet wird. Dadurch  
2750. Resistente Bakterien können jahrelang im Körper verbleiben  
Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, wird die Therapie gegen krankmachende Bakterien schwieriger. Insbesondere Personen mit Vorerkrankungen können über viele Jahre resistente Keime in sich tragen und  
2751. LakeExplorer - Citizen Science taucht ab!  
Im Rahmen des Projektes "LakeExplorer - Citizen Science taucht ab!“ hat die Schutzstation Wattenmeer e.V. mit Projektpartnern die kostenfreie naturkundliche App sowie die webbasierte Onlineplattform  
2752. Des (Pocken-)Virus Kern  
Der jüngste Ausbruch von Mpox-Viren brachte Pockenviren wieder auf die Tagesordnung der öffentlichen Gesundheit, und machte dabei eine wichtige Wissenslücke deutlich – im Kern der Sache. Nun lüftete  
2753. Bakterienforschung: Antibiotika-Produzenten in DSMZ-Sammlung entdeckt  
Forschende am Leibniz Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH um Professorin Dr. Yvonne Mast und Dr. Imen Nouioui haben fünf neue Antibiotika-produzierende Bakterien  
2754. Das infektiöse Gibbon-Affen-Leukämie-Virus kolonisiert das Genom eines Nagetiers in Neuguinea  
Retroviren sind Viren, die sich vermehren, indem sie ihr genetisches Material in das Erbgut einer Wirtszelle einbauen. Ist die infizierte Zelle eine Keimzelle, kann das Retrovirus anschließend als  
2755. Mechanismus zum Schutz des Gewebes nach fehlerhafter Genablesung entdeckt  
Eine neue Studie hat einen Proteinkomplex identifiziert, der von Defekten im sogenannten Spliceosom aktiviert wird, der molekularen „Schere“, die Erbinformation zuschneidet. Weitere Studien könnten  
2756. Die Proteinverbindung, die die Befruchtung einleitet  
Erstmals konnte die Befruchtungsdynamik menschlicher Eizellen durch Simulationen auf Hochleistungsrechnern visualisiert werden. Die Simulationen zeigen, wie sich ein Protein auf der  
2757. Epigenetischer Status entscheidet über Metastasierung  
An Mäusen wurde untersucht, wie sich streuende Tumorzellen am Ort der Metastasierung verhalten: Einige Krebszellen beginnen sogleich, zur Metastase auszuwachsen. Andere dagegen verlassen das  
2758. Klimawandel: Pilzkrankheit bedroht Weizenproduktion  
Der Klimawandel bedroht Erträge und Ernährungssicherheit weltweit – unter anderem durch Pflanzenkrankheiten. Ein internationales Team von Forschenden um Prof. Senthold Asseng von der Technischen  
2759. Mikroplastik ist nicht gleich Mikroplastik – physikalische Eigenschaften sind wichtig für die Interaktion mit Zellen  
Neue Erkenntnisse zeigen, dass scheinbar identische Mikroplastik-Modellpartikel verschiedener Hersteller sich in ihren Eigenschaften stark unterscheiden, und deshalb unterschiedlich mit Zellen  
2760. Nervenzellen können den Puls im Gehirn fühlen  
Die Interozeption ist die Wahrnehmung körpereigener Signale – im Gegensatz zur Sinneswahrnehmung der Außenwelt – und informiert so das Gehirn über den Zustand des Körpers. Rhythmische körperliche  
2761. Triggerten Klimaveränderungen Pandemien in der Antike?  
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Pandemien? In einer jetzt erschienenen Studie bringen Forschende vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften und Fachbereich  
2762. Zebrafische navigieren zu ihrer Wohlfühl-Temperatur  
Zebrafische sind kürzer als ein kleiner Finger, ihr Gehirn ist kaum halb so groß wie ein Stecknadelkopf. Dennoch verfügen die Tiere über ein effizientes Navigationssystem. Es erlaubt ihnen, zu  
2763. Erkennen, angreifen, ausschalten: Wie Seepferdchen-förmige Toxine Insekten töten  
Auch Insekten werden regelmäßig von krankheitserregenden Bakterien befallen. Diese setzen dabei Toxine frei, um ihre Wirte zu töten. Das Bakterium Photorhabdus luminescens beispielsweise pumpt  
2764. Das Kräftemessen zwischen Virus und Wirt in neuem Licht  
Das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs, von engl. ribonucleic acids) und Proteinen ist nicht nur für die Aufrechterhaltung des zellulären Gleichgewichts von Bedeutung, sondern steht auch im  
2765. Meerespflanzen helfen beim Sammeln von Mikroplastik  
Mikroplastik ist ein Problem für die Meere und ihre Ökosysteme, insbesondere für die Küstenregionen. Wellen erzeugen Strömungen, die Plastikpartikel in Richtung der Brandungszonen bewegen, wo sie  
2766. Zeitreise durch die Genomik  
Viren passen sich schnell an neue Bedingungen an, was mit einer Veränderung ihres Genoms einhergeht. Das gilt auch für eine spezielle Gruppe von Viren, den Bakteriophagen. Ein Forschungsteam aus  
2767. Calciumionen als Tumorgift  
Die Öffnung von Calciumkanälen führt zu einem tödlichen Calciumeinstrom in Tumorzellen. Calciumionen sind zwar lebensnotwendig für Zellen, wirken in höheren Konzentrationen aber als Gift. Einem  
2768. Aktive Nervenfasern im Gehirn werden dynamisch mit Energie versorgt  
Spezialisierte Zellen namens Oligodendrozyten reagieren auf die Aktivität der Hirnzellen und versorgen die langen Nervenverbindungen bedarfsgerecht mit Energie, wie UZH-Forschende zeigen. Wird bei  
2769. Den Rüssel stets im Blick behalten  
Ganz ähnlich wie wir Menschen beim Greifen nach Gegenständen nutzt das Taubenschwänzchen den Sehsinn, um seinen langen Rüssel auf der Suche nach Nektar zielgenau in der Blüte zu platzieren – so das  
2770. Es liegt in unseren Genen – und wie sich unser Genom in 3D faltet  
Ob wir gesund bleiben oder schwer erkranken, wird von unseren Genen mitbestimmt. Aber auch die Faltung unseres Genoms hat darauf maßgeblich Einfluss, denn die 3D-Genomorganisation regelt, welche Gene  
2771. Gruppe von Enzymen hilft in Chloroplasten beim Stressabbau  
Stress wie Hitze oder Kälte kann bei Pflanzen etwa in den Chloroplasten, den Orten der Photosynthese, dazu führen, dass reaktiver Sauerstoff bestimmte Proteine oxidiert, das heißt, ihnen Elektronen  
2772. Gene nutzen oder verlieren: Wie Seegräser das Meer erobern  
Genanalysen, die die Fähigkeit der marinen Blütenpflanzen aufzeigen, unter unterschiedlichsten Umweltbedingungen zu existieren, liefern Hinweise für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung wichtiger