VBIO

Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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8484 Treffer:
2476. Industrielle Aktivitäten in der Arktis nehmen rasant zu  
Mehr als 800’000 km2 der Arktis waren 2013 von menschlichen Aktivitäten betroffen, wie Satellitendaten von künstlichem Licht in der Nacht zeigen. Durchschnittlich gehen 85 Prozent der  
2477. Wildbienen profitieren von Bio-Landbau  
Je ausgedehnter biologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsflächen sind, desto besser können sich Populationen einer bestimmten Mauerbienenart entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam  
2478. Dürre 2022: Welchen Anteil hatte der Klimawandel?  
Die Dürre, die sich durch den Sommer 2022 zog, war besonders intensiv und ließ in vielen Regionen Europas die Böden bis in weite Tiefe austrocknen. In den öffentlichen Diskussionen über die Ursachen  
2479. Schnell wie der Wind  
Die schnelle Genomanalyse eines Windhundes setzt einen neuen Maßstab für die Artenschutz-Forschung. Dazu haben Forschende in einem Kooperationsprojekt in weniger als einer Woche das komplette Genom  
2480. Weichmacher beeinträchtigen Gehirnfunktion von Wirbeltieren  
Forschende haben herausgefunden, dass die Weichmacher DEHP und DINP negative Auswirkungen auf die normale Hirnfunktion von Wirbeltieren haben. Diese Weichmacher werden beispielsweise in PVC, Farben  
2481. CO2 speichern, aber richtig  
Ein digitaler Zwilling für Projektionen, eine unabhängige Stelle für die Zertifizierung und neue rechtliche Strukturen zum Monitoring. Hiermit müsste Projekten zur CO₂-Speicherung in Küstengebieten  
2482. Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften ausgeschrieben - Bewerbungen bis 26. Januar 2025 möglich  
(Berlin, 24. Oktober 2024) Der Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften geht in die zwölfte Runde. Er wird ausgelobt vom Stifterverband, der Gesellschaft Deutscher Chemiker, der  
2483. Testosteron: ein männliches und weibliches Sexualhormon  
Ein Wirkungsweg des „Männerhormons“ Testosteron erfolgt über die Bindung an den Androgenrezeptor. Forschende an der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für biologische  
2484. Chemischer Trick aktiviert Antibiotikum direkt am Erreger  
Colistin ist ein Reserve-Antibiotikum, das in der Regel nur bei schweren Infektionen mit resistenten Bakterien eingesetzt wird. Grund dafür sind seine stark nierenschädigenden Nebenwirkungen, die bei  
2485. Pflanzliche Schließzellen können Umweltreize zählen  
Pflanzen passen ihren Wasserverbrauch an die Umweltbedingungen an, indem sie mit ihren Schließzellen Umweltreize zählen und verrechnen. Pflanzen steuern ihren Wasserverbrauch über regulierbare Poren  
2486. Biologentag NRW: „Chemische Ökologie – Anziehen, Abwehren, Symbiose“  
Der Biologentag des Landesverbandes NRW im VBIO findet am Samstag, den 9. November 2024, ab 9.00 Uhr in Köln am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung statt und steht wie jedes Jahr unter  
2487. Eisprung erstmals von Anfang bis Ende gefilmt  
Rund 400 Mal im Leben einer Frau schafft eine reife Eizelle den „Sprung“. Sie wird in den Eileiter entlassen und ist nun bereit, mit einer Spermienzelle zu verschmelzen. Forschenden um Melina Schuh,  
2488. Der Biber, das Streittier  
Wenn es einer bedrohten Art gelingt, sich in ihrem ehemaligen Lebensraum wieder anzusiedeln, ist die Freude zunächst groß. Langfristig ist die Ausbreitung jedoch oft mit Konflikten verbunden. Ein  
2489. Impfstoff gegen das MERS-Coronavirus in klinischer Phase Ib-Studie als sicher und wirksam getestet  
Das MERS-Coronavirus – MERS steht für „Middle East Respiratory Syndrome“ – verursacht schwere Atemwegserkrankungen mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Bisher gibt es weder einen Impfstoff noch eine  
2490. Schlüsselprotein für die Bildung von Abwehr-Steroiden in Nachtschattengewächsen entdeckt  
Das entscheidende Protein für die Steuerung der Biosynthese von steroidalen Glykoalkaloiden und Saponinen in Pflanzen der Gattung Solanum wurde jetzt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für  
2491. Mit Enterhaken und Kanonen auf Beutefang  
Das ungewöhnliche Waffenarsenal eines räuberisch lebenden Meeresbakteriums haben Forschende der ETH Zürich bis ins kleinste Detail untersucht. Vielleicht könnten diese Waffen dereinst auch in der  
2492. Unterschätzte Tutorinnen: Vogelweibchen machen den Nachwuchs zu besseren Sängern  
Die Männchen singen, die Weibchen hören zu. Lange galten diese Rollen beim Vogelgesang und dem dazugehörigen Lernprozess als klar verteilt. Eine Studie zeigt nun, dass weibliche Zebrafinken sehr wohl  
2493. KI hilft bei der Erkennung antibiotikaresistenter Bakterien  
In einer Pilotstudie haben Forschende erstmals künstliche Intelligenz zur Erkennung von antibiotikaresistenten Keimen eingesetzt. Damit ist ein erster wichtiger Schritt gemacht, um GPT-4 zukünftig in  
2494. Wirkstoffsuche im menschlichen Körper  
Mikroorganismen besiedeln den Körper von Säugetieren nicht nur während Infektionen. Auf und in gesunden Menschen und Tieren finden sich zu jeder Zeit Milliarden von Mikroben, die über chemische  
2495. Lumineszenz-Lebensdauer-Messung für jedermann  
Eine neue innovative Methode zur Messung von Lumineszenzlöschung wurde jetzt von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie, des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung und der  
2496. Ameisen betreiben Landwirtschaft – seit 66 Millionen Jahren  
Nicht nur Menschen betreiben Landwirtschaft – Ameisen beherrschen diese Kunst schon viel länger. Sie bauen Pilze an. Und das seit 66 Millionen Jahren, wie Forschende mit Beteiligung der Universität  
2497. Calcium vermindert CO2-Ausstoß aus arktischen Böden durch Mineralbildung  
Eine neue Studie zeigt, dass die Freisetzung von Kohlendioxid (CO₂) aus arktischen Böden durch die Verfügbarkeit von Kalzium deutlich reduziert wird. Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung  
2498. Neue Entdeckung: Wie Kieselalgen CO₂ so effektiv binden können  
Winzige Kieselalgen im Ozean sind Meister darin, Kohlendioxid (CO₂) aus der Umwelt zu binden. Sie speichern bis zu 20 Prozent des CO₂ auf der Erde. Ein Team der Universität Basel hat nun in genau  
2499. Protein-Wechselwirkungen: Wer macht mit wem Party und wer vermiest sie?  
Mit einer neuen Methode messen Forschende der ETH Zürich in Zellen, welche Proteine mit welchen wechselwirken. Damit legen sie einen Grundstein für die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Krankheiten  
2500. Bahnbrechende Technologie ebnet den Weg für lebensrettende Behandlung bei tödlicher Hautreaktion  
Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Matthias Mann vom MPI für Biochemie gelang eine bahnbrechende Entdeckung, die das Leben von Patienten rettet, die an toxischer epidermaler  
2501. Stifterverband: Future Skills lehren und lernen – Wie Zukunftskompetenzen gestärkt werden können  
Praxisnahe Future-Skills-Lern- und Lehrangebote sind die Voraussetzung für eine zukunftsfeste Bildung. Das ist das Fazit des Praxisbandes Future Skills lehren und lernen – Schlaglichter aus  
2502. Töte nicht die Boten-RNA!  
Erste mRNA-stabilisierende Substanz könnte neue Wege bei der Entwicklung innovativer mRNA-Therapeutika eröffnen mRNA-basierte Therapeutika und Impfstoffe sind die neue Hoffnung im Kampf gegen  
2503. Geheimes Leben im Untergrund: Tiere unter dem Meeresboden  
In Hohlräumen und Höhlen unter dem Meeresboden in der Tiefsee haben Forschende zahlreiche Tiere entdeckt, manche davon bis zu einem halben Meter groß. Diese Entdeckung zeigt deutlich, dass die  
2504. Bonobo ist nicht gleich Bonobo – drei genetisch unterschiedliche Populationen im Kongo  
Bonobos sind gemeinsam mit Schimpansen unsere nächsten lebenden Verwandten. Die Menschenaffen, die nur in der Demokratischen Republik Kongo vorkommen, sind vom Aussterben bedroht: Insgesamt gibt es  
2505. Plastikverschmutzung schädigt Bienen  
Eine aktuelle Übersichtsstudie zeigt erstmals systematisch die Auswirkungen von Nano- und Mikroplastik auf Bienen. Bienen und andere Nutzinsekten nehmen Nano- und Mikroplastik über Nahrung und Luft  
2506. Bakterien im Visier – Phagen und ihre Strategie der Umprogrammierung  
Viren, die Bakterien befallen – bekannt als Bakteriophagen („Bakterienfresser“) – könnten in der Medizin gezielt eingesetzt werden, um bakterielle Krankheiten zu bekämpfen. Zudem spielen sie eine  
2507. Bienenfreundlicher Schutz für Pflanzen  
Der weltweit steigende Bedarf an pflanzlichen Lebensmitteln macht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln notwendig, um Kulturpflanzen vor Schädlingen zu schützen und Ernteerträge zu sichern. Mit einem  
2508. Ist die Physik roter Blutkörperchen von Fledermäusen ein Schlüssel zum „künstlichen Winterschlaf“ von Menschen?  
Die mechanischen Eigenschaften roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bei unterschiedlichen Temperaturen spielen möglicherweise eine wichtige Rolle für die Fähigkeit von Säugetieren zum Winterschlaf.  
2509. Sieben neue »Star-Trek-Frösche« in Madagaskar entdeckt – klingt nach Science-Fiction  
In den Regenwäldern von Madagaskar wurden sieben neue Arten von Baumfröschen entdeckt, die ungewöhnliche Laute von sich geben. Ihre seltsamen, hochfrequenten Pfeiflaute klingen eher wie Soundeffekte  
2510. Verbandsarbeit pur: Bundesdelegiertenversammlung des VBIO 2024  
In diesem Jahr trafen sich die Delegierten aus 17 Fachgesellschaften und 14 Landesverbänden am 11. Oktober zur online BDV des VBIO. Im Mittelpunkt standen diesmal Tätigkeits- und Finanzberichte, die  
2511. 3,5 Grad Erwärmung: UNESCO-Welterbe Grube Messel liefert Einblick in Klimadynamik  
Forschende des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums Frankfurt (SBiK-F) und von Partneruniversitäten haben einen Temperaturanstieg vor etwa 47 Millionen Jahren während des Eozäns  
2512. Flüssigkeitströpfchen können Membranen in Zellen schneiden  
Das Zerschneiden von Membranen ist überlebenswichtig für Pflanzen, um Materialien zwischen Zellteilen auszutauschen Zellen, die Grundbausteine von Pflanzen und Organismen, sind durch Membranen in  
2513. „Aufpasser“ für Proteinbaupläne in Pflanzen entdeckt  
Pflanzen haben einen ausgeklügelten Mechanismus, um die Produktion neuer Proteine zu überwachen. Der "U1 snRNP"-Komplex sorgt dafür, dass die Baupläne für Proteine vollständig hergestellt werden. Das  
2514. Evolution in Echtzeit - 30 Jahre Schneckenexperiment sagt Anpassung voraus  
Vor den Augen der Forschenden haben sich Meeresschnecken auf einer winzigen Felsinsel weiterentwickelt. Die Meeresschnecken wurden wieder angesiedelt, nachdem eine giftige Algenblüte sie ausgerottet  
2515. Pflanzen-Stammzellen: biologischer Mechanismus der Wachstumssteuerung besser verstanden  
Pflanzen bilden neue Blätter, Blüten und Wurzeln in bestimmten Wachstumsregionen an der Spitze von Sprossen und Wurzeln, den sogenannten Meristemen. Diese Meristeme enthalten Stammzellen, die sich  
2516. Reis mit hohem Proteingehalt entwickelt  
Reis ist ein Grundnahrungsmittel für über vier Milliarden Menschen. Von Natur aus enthält er viel Kohlenhydrate, jedoch nur wenig Protein. Ein Forscherteam des Internationalen Reisforschungsinstituts  
2517. Oxidativer Stress: Wie Protein-Recycling vor Zelltod schützt  
Der kontrollierte Zelltod schützt den Körper vor Krebs und anderen Erkrankungen. Ein Team von Forschenden unter Leitung von Professor Alexander Bartelt vom Institut für Prophylaxe und Epidemiologie  
2518. Massive Korallenbleiche in Kaltwasserkorallenriffen im tropischen Ostpazifik  
Die Ökosysteme von Tiefseekorallen im östlichen Pazifik sind wahrscheinlich zweifach bedroht: Warmes Wasser von oben und extrem kaltes Wasser von unten führt zu massiven Korallenbleichen und  
2519. Intra-molekulare Abstände in Biomolekülen optisch mit Ångström-Genauigkeit gemessen  
Einem Team um die Physiker Steffen Sahl und Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und vom Heidelberger MPI für medizinische Forschung ist es  
2520. Klimawandel in der Nordsee: Austernriffe als Küstenschutz?  
Die Wachstumsraten von Riffen der Pazifischen Auster und deren Eignung als natürliche Wellenbrecher haben Forscher von Senckenberg am Meer gemeinsam mit Forschenden der Universitäten Braunschweig und  
2521. Superkomplex verbindet mRNA-Übersetzung und -Abbau  
Die Boten-RNA, kurz mRNA, dient als Bauanleitung von Proteinen. Wird mRNA nicht mehr gebraucht, muss sie abgebaut werden. Direktorin Elena Conti und ihr Team vom Max-Planck-Institut für Biochemie in  
2522. Partner der Bayerischen Klima-Allianz - Der VBIO als Partner in der Bayerischen Klima-Allianz  
Der VBIO als Partner in der Bayerischen Klima-Allianz Seit 2009 ist der Landesverbandes Bayern im VBIO Partner der "Bayerischen Klima-Allianz". Die bisherigen Aktivitäten, die sich seit der  
2523. Tanz, Gibbon, tanz!  
Weibliche Schopfgibbons zeigen abgehackte, fast geometrische wirkende Bewegungsmuster. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), aus Oslo in Norwegen und Paris haben diese  
2524. Studie zur akademischen Redefreiheit an deutschen Hochschulen veröffentlicht  
Wie steht es um die Freiheit der Lehre und Forschung in Deutschland? Ob zu gendergerechter Sprache, zum aktuellen Gaza-Krieg oder zu anderen kontroversen Themen: Immer wieder werden Vorwürfe von  
2525. Biomolekulare Kondensate: Neue Erkenntnisse zur Funktion von Zellen  
Zelluläre Tröpfchen funktionieren vielfältiger als bisher bekannt: Die Fähigkeit, Membranen in Zellen zu zerteilen wurde bisher allein bestimmten Proteinen zugeschrieben. Ein internationales  
2526. Lichtverschmutzung stört Nachtfalter auch im Dunkeln  
Die Lichtverschmutzung hat größere Ausmaße als gedacht: Nachtfalter verlieren nicht nur direkt unter Straßenlampen die Orientierung. Ihr Flugverhalten ist auch außerhalb der Lichtkegel gestört. Die  
2527. Wie Fruchtfliegen bei wechselnden Lichtverhältnissen klar sehen  
Neuronale Schaltkreise und Mechanismen aufgedeckt, wie Kontraste bei sich schnell verändernden Lichtverhältnissen stabil gesehen werden Wenn sich Lichtverhältnisse schnell verändern, muss das Auge in  
2528. ONE-Mikroskopie: mit dem Lichtmikroskop vom Molekül zur 3D-Struktur  
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen haben ein neues Verfahren entwickelt, das es erstmals erlaubt, die 3D-Form von Proteinen mit einem herkömmlichen Mikroskop abzubilden. Die mit Künstlicher  
2529. Forschungsteam warnt vor Ungewissheit bei Überschreiten des 1,5-Grad-Limits  
Selbst wenn man die Erderwärmung nach vorübergehendem Überschießen über das 1,5-Grad-Limit wieder zurückführt: Einige bei der Maximaltemperatur ausgelöste Klimaschäden, wie der Meeresspiegel-Anstieg,  
2530. Pflanzen gehen bei der Aufnahme von Kalium energiesparend vor  
Pflanzen können noch geringste Spuren des wichtigen Nährstoffs Kalium aus dem Boden holen. Wie sie das schaffen, beschreibt ein Team um den Würzburger Biophysiker Rainer Hedrich in einer neuen  
2531. Schwermetalle im Meer werden giftiger: Wie der Klimawandel Schadstoffe im Meer beeinflusst  
Giftige Spurenelemente wie Blei, Quecksilber, Arsen oder Cadmium kommen in Küstenmeeren in kleinen Mengen natürlich vor. Eine bedeutend größere Menge wird durch menschliche Einflüsse wie Industrie  
2532. Small RNA spielt Schlüsselrolle bei der Besiedelung - Darmbakterium Segatella copri im Fokus  
Das Darmmikrobiom wird aktuell intensiv erforscht, denn es ist für die menschliche Gesundheit von großer Bedeutung. Darmbakterien spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr gefährlicher  
2533. Mutterschaf oder Bock? KI ermöglicht Geschlechtsbestimmung am Sprungbeinknochen  
SNSB Forschende stellen eine KI-gestützte Methode vor, um mit hoher Genauigkeit das Geschlecht von Schafen zu bestimmen – und zwar nur anhand linearer Maße an ihren Sprungbeinen. Die neue Studie  
2534. Älter, vielfältiger, aber keine CO2-Senke mehr: So steht es um Deutschlands Wälder  
Mit dem heutigen Tag liegen die Ergebnisse der Bundeswaldinventur 2022 vor. Das Ergebnis der umfangreichsten Bestandsaufnahme im deutschen Wald hat Licht und Schatten. Die Wälder werden  
2535. Elefanten erinnern sich nach vielen Jahren an Tierpfleger  
Afrikanische Elefanten, die vor 13 Jahren von ihrem Tierpfleger getrennt wurden, erkennen nach dieser langen Zeit offenbar noch immer dessen Geruch. Die Studie der Christian-Albrechts-Universität zu  
2536. Faszinierende Einblicke ins Reparatursystem der Zelle  
Die Membran, die Zellen in lebenden Organismen umgibt, ist äußerst flexibel und empfindlich. Wie sie sich vor Schäden schützt und erneuert, ist für viele Prozesse des Lebens entscheidend – und im  
2537. Globale Ungerechtigkeit – Forschung zu wasserbezogenen Naturgefahren erfordert mehr Investitionen in armen Ländern  
Forschungsbemühungen zu Hochwasser, Dürren und Erdrutschen sind global nicht gerecht verteilt. Zwar nimmt die Forschung in Gebieten, wo diese Katastrophen auftreten, zu. Dennoch müssen in den am  
2538. Makaken gebären leichter als Frauen: keine Müttersterblichkeit bei Geburten  
Trotz gleichem Becken-Kopf-Verhältnis gibt es bei Japanmakaken keine Geburtskomplikationen wie beim Menschen Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Wien und der  
2539. Neue Wirkstoffe aus toxischen Vögeln  
Untersuchung der Symbiose zwischen Bakterien und Vögeln führt zur Entdeckung neuer Naturstoffe mit antimikrobiellen Eigenschaften Bakterien sind eine wertvolle Quelle für die Entdeckung von  
2540. Schädlinge mit Biodiversität statt Insektiziden bekämpfen  
Nicht immer braucht es Pestizide: Forschende der Universität Zürich zeigen in einer umfangreichen Feldstudie, dass die Biodiversität innerhalb einer Pflanzenart zur Schädlingsbekämpfung genutzt  
2541. Enzyme in Spinnengiften zeigen bioökonomisch nutzbares Potenzial  
Als Gifttiere setzen Spinnen die von ihnen produzierten Wirkstoffe zum Beutefang oder zur Verteidigung ein. Dabei wirken kleine Neurotoxine schädigend auf das zentrale Nervensystem des Gegenübers.  
2542. Die Geheimnisse der visuellen Navigation  
Eine neue Studie zeigt richtungsweisende Erkenntnisse zur visuellen Navigation im Gehirn der Taufliege Drosophila melanogaster. Erstmals wurde eine systematische Analyse aller synaptischen  
2543. Giftiger Krebs aus Maya-Unterwasserhöhlen liefert neue Wirkstoffkandidaten  
Tiergifte beeinflussen eine Vielzahl von physiologischen Vorgängen und sind damit von großem Interesse für die Wirkstoffforschung. Eine internationale Studie unter der Leitung von Björn von Reumont  
2544. Giftgaseinsatz unter Mikroben: Kampf ums Eisen in den Ozeanen der frühen Erde  
Auf der frühen Erde enthielt die Atmosphäre noch keinen Sauerstoff; dennoch wurde das in den Ozeanen gelöste Eisen in gigantischen Mengen oxidiert und als Gestein abgelagert, zum Beispiel als  
2545. Überleben unter Stress: Wie Zellen den Export von Boten-RNA aus dem Zellkern anpassen  
Bei Stress reagiert unser Körper unweigerlich: Das Herz beginnt zu rasen, die Muskeln spannen sich an, Stresshormone werden ausgeschüttet. Auf diesen Stress reagieren die einzelnen Zellen. Unter  
2546. Wie ein Bakterium zum dauerhaften Untermieter in einem Pilz wird  
Ein Organismus als Untermieter in einem anderen – in der Biologie funktioniert das oft ganz gut. ETH-Forschende beleuchten jetzt, wie sich eine solche Lebensgemeinschaft von einer Zelle in einer  
2547. Kartellklage in den USA gegen sechs Wissenschaftsverlage  
In den USA ist eine Kartellklage gegen sechs Wissenschaftsverlage anhängig. Die Vorwürfe: Unlautere Geschäftspraktiken, unmäßig hohe Gewinne und Behinderung der Wissenschaft. In Deutschland wurden  
2548. Besseres Verständnis der menschlichen Immunabwehr gegen RNA-Viren  
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Janosch Hennig von der Universität Bayreuth hat herausgefunden, wie das Protein TRIM25 zur Verteidigung gegen Viren, deren Erbgut  
2549. Der Storch kam erst im Mittelalter nach Norddeutschland  
Neue Studie zeigt Verbreitung des Weißstorchs seit der letzten Eiszeit In Sagen und Fabeln bringt er Glück, Kinder und Wohlstand. Heute gilt sein Auftreten als ein Zeichen für eine intakte Natur.  
2550. Der Korallenschutz, ein Menschenrecht  
Um die Korallenriffe vor dem Klimawandel zu retten, schlagen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine ungewöhnliche Idee vor: Der Korallenschutz soll zum Menschenrecht erklärt werden. Warum das  
2551. Was bringt Bakterien in Form?  
Bakterien kommen in vielen verschiedenen Formen vor, die eine wichtige Rolle für das Überleben in ihrer jeweiligen ökologischen Nische spielen. Wie sie ihre Zellform bestimmen, ist bisher in vielen  
2552. Lichtverschmutzung macht Fische ängstlich  
Wenn Fische nachts künstlichem Licht ausgesetzt sind, ändern sie ihr Verhalten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschenden am Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz.  
2553. Original oder Kopie: wie Chlamydien die Wirtszelle manipulieren  
Krankheitserreger, sogenannte Pathogene, entwickeln verschiedene Strategien, um menschliche Zellen als Wirt für ihre Zwecke zu nutzen. Ein Team von Biologinnen und Biologen der  
2554. Faktencheck Artenvielfalt zeigt erstmals, wie es um die biologische Vielfalt in Deutschland steht  
Mehr als die Hälfte der natürlichen Lebensraumtypen in Deutschland weist einen ökologisch ungünstigen Zustand auf, täglich verschwinden weitere wertvolle Habitatflächen. Die Konsequenz: Populationen  
2555. Umfassende Aufforstung kann globale Erwärmung bremsen  
Das Pariser Klimaabkommen fordert, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen CO₂-Emissionen gesenkt und bereits  
2556. Warum die Grippeimpfung bei älteren Menschen weniger wirksam ist  
Für ältere Menschen gibt es sogenannte Hochdosis-Grippeimpfstoffe. Der Grund: Ihr Immunsystem spricht auf die Standard-Grippeimpfstoffe nicht immer ausreichend gut an. Warum das so ist und welche  
2557. „Boden, Bäume, Klima – das System Wald“ Online-Veranstaltung für Schüler/-innen vermittelt Einblick in Zusammenhänge  
Der Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo e. V.) und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBIO e. V.) hatten am 24. September Wissenschaftler aus Bio- und  
2558. Angepasst – Auch Wildtiere gewöhnen sich an den Menschen  
Wildtiere sind weniger anfällig für Störungen durch den Menschen, wenn sie in Gebieten mit großem menschlichen Fuaßbdruck leben. Das zeigt die Auswertung von Potsdamer Forschenden einer groß  
2559. Stickstoffbedarf steigt mit Erderwärmung – Neue Weizensorten können zu Ernährungssicherheit beitragen  
Weizen ist weltweit das wichtigste Getreide – und verursacht hohe Umweltkosten. Grund hierfür ist die erforderliche Düngung mit Stickstoff. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und  
2560. Waldverlust zwingt Languren zu Kreuzungen zwischen Arten  
Forschungsergebnisse des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung - zeigen eine bedrohliche Entwicklung für zwei gefährdete Primatenarten in Bangladesch:  
2561. Rückkehr der See-Elefanten: von wenigen zu Tausenden  
Eine neue internationale Studie hat die genetischen Auswirkungen der Jagd auf die Nördlichen See-Elefanten nachgewiesen. Die Studie zeigt, dass diese Robbenart nur knapp dem Aussterben durch die Jagd  
2562. Mausmakis neu sortiert  
Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit eine neue Art als solche anerkannt werden kann? Um diese zentrale Frage zu beantworten, fügte ein Konsortium aus 36 europäischen, nordamerikanischen und  
2563. Wie wirken sich seltene Erbgut-Varianten auf die Gesundheit aus? KI ermöglicht präzisere Vorhersagen  
Ob wir Veranlagungen für bestimmte Krankheiten haben, hängt im hohen Maße von den unzähligen Varianten in unserem Erbgut ab. Doch insbesondere bei Erbgut-Varianten, die in der Bevölkerung nur selten  
2564. Wie Entwicklungssignale zur genetischen Mosaikbildung beitragen können  
Bestimmte Entwicklungssignale formen nicht nur den menschlichen Embryo, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung unserer genetischen Baupläne. Sie verhindern, dass es zu  
2565. HRK ADVANCE: Internationale Hochschulkooperationen strategisch weiterdenken – Zusammenarbeit rechtssicher und nachhaltig gestalten  
Strategien und Wege, die weitere Internationalisierung der deutschen Hochschulen in einer sich wandelnden Welt rechtssicher und nachhaltig zu gestalten, standen vom 23. bis 26. September im  
2566. Wie KI hilft, die Forschungslücke zwischen Tier und Mensch zu schließen  
Die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen ist immer noch eine zentrale Herausforderung in der medizinischen Forschung. Die sogenannte „translationale Lücke“ verhindert oft  
2567. Richard-Willstätter-Preis 2025 für Chemische Biologie ausgeschrieben  
Der mit 6.000 Euro dotierte Richard-Willstätter-Preis 2025 für Chemische Biologie ist ausgeschrieben. Einreichungen sind bis zum 20. November 2024 möglich. Interdisziplinäre Forschung,  
2568. Nördliche Adria: Zusammenbruch der Räuber-Beute-Beziehungen ab den 1950er-Jahren  
Raubschnecken bohren Löcher in die Schalen ihrer Beutetiere. Über diese Bohrlöcher gelang es einem Forschungsteam unter der Leitung des Paläontologen Martin Zuschin von der Universität Wien, eine  
2569. HTLV-1: Virale Nahaufnahme eines speziellen Verwandten von HIV  
Man kennt HIV. Sein weniger bekannter Verwandter, HTLV-1, verursacht aber ebenfalls schwere Krankheiten wie Krebs. Um dieses Virus effektiv bekämpfen zu können, muss man dessen Struktur verstehen.  
2570. Bürgerforschende entdecken Mikroplastik entlang der gesamten deutschen Küste  
Die weltweite Plastikproduktion hat so stark zugenommen, dass Plastik in der Umwelt allgegenwärtig geworden ist. Auch an der deutschen Nord- und Ostseeküste findet sich Plastik in unterschiedlichen  
2571. Wie eine Schmetterlingsinvasion die genetische Vielfalt minimiert  
Der Karstweissling war bis vor einigen Jahren nördlich der Alpen kaum anzutreffen. Dann trat er eine europaweite Invasion an. Dabei hat sich das Insekt nicht nur massenhaft ausgebreitet –  
2572. Wie die Evolution unsere Herzen prägte  
Wie genau sich die Herzen von Menschen und nichtmenschlichen-Primaten genetisch unterscheiden, hat ein Team um Norbert Hübner und Sebastian Diecke am Max Delbrück Center gezeigt. Die Studie in  
2573. Hochschulen intensivieren Maßnahmen gegen Studienabbruch  
Mehr als ein Viertel aller Studienanfängerinnen und Studienanfänger in Deutschland verlässt das Hochschulsystem ohne Abschluss. Ein besseres Matching zwischen Studierenden und Studiengang sowie eine  
2574. Von Klimawandel bis Umweltverschmutzung  
Eine neue Studie von Forschenden der Freien Universität Berlin zeigt, dass die Vielfalt und Unterschiedlichkeit menschlich verursachter Umweltfaktoren erheblich zur Verschlechterung von