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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
2179. Der verborgene Architekt: Wie Zellkerne Augen und Gehirn organisieren  
Im Inneren jeder Zelle übernehmen bestimmte Strukturen, so genannte Organellen, Schlüsselfunktionen. Wie diese Organellen jedoch zur Bildung von Geweben und Organen beitragen, war bisher unbekannt.  
2180. Wie es um den Zustand des deutschen Walds bestellt ist: UFZ-Waldmonitor online  
Große Teile des deutschen Waldes zeigten infolge der extremen Dürreperiode der letzten Jahre nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) eine Zunahme von Schädigungen. Allerdings gibt  
2181. Ausrichten oder sterben  
‚Sterben für die Ausrichtung‘ ist das Motto eines bisher unbekannten Mechanismus der Selbstorganisation aktiver Materie, der für die bakterielle Zellteilung wesentlich ist. Falsch ausgerichtete Fäden  
2182. Caripe 8: Neuer Anti-Krebswirkstoff identifiziert  
Die Natur ist ein reicher Quell für medizinische Wirkstoffe. Ein großer Teil davon ist bislang aber unerforscht. Mit Caripe 8 identifizierte nun ein von der Veterinärmedizinischen Universität Wien  
2183. Alzheimer: Nervenzellen sind‘s nicht allein – auch Gliazellen produzieren schädliche Proteine  
Gedächtnisverlust, Verwirrtheit, Sprachstörungen – die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenz und betrifft weltweit rund 35 Millionen Menschen, Tendenz steigend. Eine Schlüsselrolle  
2184. Mit einem Supercomputer sozialen Normen auf der Spur  
Wie haben sich soziale Normen im Laufe der Zeit entwickelt? Dieser Frage gingen Forschende vom RIKEN Center for Computational Science (Japan) und dem Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie  
2185. Verborgenes Potenzial freilegen: LMO4 steigert die Fähigkeiten von T-Zellen zur Krebsbekämpfung  
Forscher haben CD8+ T-Zellen so verändert, dass sie das Gen LMO4 künstlich exprimieren und dadurch ihre Wirksamkeit gegen Tumore erhöhen könne T-Zell-Therapien, bei denen gentechnisch veränderte  
2186. Pflanzen brauchen Jahrmillionen, um sich von Klimaschocks zu erholen  
Katastrophale Vulkanausbrüche führten in der Erdgeschichte wiederholt zu massiven Klimaerwärmungen. Forschende zeigen, wie sich solche Erwärmungsschübe auf die Regenerationsfähigkeit natürlicher  
2187. Wälder in Hitzewellen: Neue Forschung zeigt, wie Bäume extreme Hitze bewältigen  
Extreme Hitzewellen nehmen zu. Ab wann wird es für Waldbäume kritisch? Im extrem heissen Sommer 2023 untersuchte dies in der Schweiz, Südfrankreich und in Spanien ein von der Eidg. Forschungsanstalt  
2188. Frühe Säugetiere lebten länger  
Wie wuchsen und entwickelten sich frühe Säugetiere in der Jurazeit? Dieser Frage sind Forschende der Queen Mary University of London und der Universität Bonn nachgegangen. Indem sie Wachstumsringe in  
2189. Wahrnehmungstäuschung im Supermarkt  
Farbassimilation macht unreife Orangen appetitlicher – Konfetti-Illusion mit erstaunlichen Effekten Was sich im Obst- und Gemüsehandel längst herumgesprochen hat, steht offenbar auf einer soliden  
2190. Verbesserte Prognose von Malaria-Ausbreitung  
Ein internationales Forschungsteam, an dem Geographen der Universität Augsburg beteiligt sind, kombiniert Modelle aus der Klima- und Wasserforschung sowie der Malaria-Übertragung. In der  
2191. „Tiny Biome Tales“: Das menschliche Mikrobiom spielend verstehen  
Auf und im Körper des Menschen leben unzählige Mikroorganismen – darunter Viren, Bakterien und Pilze. Zusammengenommen wiegen sie zwei Kilogramm und sind für unsere Gesundheit unverzichtbar: Sie  
2192. Mikrobiom der Nase: Multiresistenten Keimen das Eisen wegnehmen  
Ob gefährliche Staphylokokken in der Nase überleben, hängt davon ab, welche anderen Bakterien vorhanden sind – und wie sie Eisen gewinnen. Ein Forschungsteam um Simon Heilbronner, Professor für  
2193. Wie der Klimawandel das Wattenmeer verändert  
Die Auswirkungen des Klimawandels auf flache Sedimentküsten sind vielseitig. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Wattenmeerstation Sylt haben jetzt einen multidisziplinären Überblick  
2194. Wettlauf über Jahrmillionen erhält genetische Vielfalt  
Variationen im Erbgut ermöglichen dem Wasserfloh, sich gegen das Eindringen eines Parasiten zu wehren. Woraufhin sich der Parasit wiederum anpassen muss. Diese Schleife der Koevolution läuft schon  
2195. Das Gift des Bücherskorpions wirkt auch gegen Krankenhauskeime  
Der nur wenige Millimeter große Bücherskorpion (Chelifer cancroides) gilt in Mitteleuropa als das bekannteste Mitglied der Pseudoskorpione, einer Ordnung der Spinnentiere. In Wohnräumen jagt er  
2196. Neurobiologie: Waschmaschine fürs Gehirn  
Die ins Gehirn eintauchenden Blutgefäße pulsieren unabhängig vom Herzschlag und der Gehirnaktivität, das konnten Forschende der Goethe-Universität Frankfurt und der Universität von Kalifornien  
2197. Ocean ́s Eleven: Neuentdeckungen aus dem Meer.  
Pinke Seegurken, runzlige Napfschnecken, die auf Methanschloten leben und Krebstiere, die mysteriöse Löcher bauen – insgesamt elf neue Arten aus den Weltmeeren wurden in der neu erschienenen  
2198. Sport oder Snack? So entscheidet unser Gehirn  
Der Hirnbotenstoff Orexin ist essenziell für unsere Wahl zwischen Bewegung und den leckeren Versuchungen, denen wir ständig ausgesetzt sind. Diese Forschungsergebnisse könnten auch Menschen helfen,  
2199. Den Code des Lebens knacken: Neues KI-Modell entschlüsselt die versteckte Sprache der DNA  
DNA enthält die grundlegenden Informationen für das Leben. Zu verstehen, wie diese Informationen gespeichert und organisiert sind, war und ist eine der größten wissenschaftlichen Herausforderungen  
2200. Immunzellen gehen in die Falle  
Mastzellen sind Immunzellen und vor allem für ihre Rolle bei allergischen Reaktionen bekannt. Bei Kontakt mit Allergenen setzen sie Substanzen frei, die die typischen Allergiesymptome wie  
2201. Austrocknende Salzseen setzen große Mengen Treibhausgase frei  
Austrocknende Salzseen sind eine bisher unterschätzte Quelle von Treibhausgasen, die im Zuge des Klimawandels weiter zunehmen könnte. Das zeigt eindrucksvoll eine Studie des amerikanischen Royal  
2202. Blick in die Nanowelt: Neues Mikroskop enthüllt feinste Zellprozesse  
Wie sieht das Innere einer Zelle wirklich aus? Bisherige Mikroskope stoßen bei dieser Frage oft an ihre Grenzen. Nun ist es Forschenden der Universitäten Göttingen und Oxford in Zusammenarbeit mit  
2203. Was gab den ersten Molekülen ihre Stabilität?  
Die Entstehung des Lebens ist noch immer ein großes Rätsel. Wie konnten sich komplexe Moleküle bilden und über längere Zeit bestehen bleiben, ohne wieder zu zerfallen? Ein Team des Münchner  
2204. Unterschätzte Lebensgemeinschaften  
Die meisten Organismen auf der Welt leben mehr oder weniger in Gemeinschaften mit anderen Organismen. Sie unterstützen sich gegenseitig bei der Nährstoffgewinnung und im Kampf ums Überleben. Auch  
2205. Die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Übertragung der Tuberkulose hängt nicht nur vom Erreger ab  
Weltweit existieren verschiedene Gruppen von TB-Bakterien mit unterschiedlicher regionaler Ausbreitung: Manche sind Generalisten und auf vielen Kontinenten zu finden, andere sind in ihrer Ausbreitung  
2206. Neue Erkenntnisse über einen der ältesten Dinosaurier Europas  
Eine umfassende Neubeschreibung von Plateosaurus trossingensis liefert wertvolle Informationen über die Evolution, die Lebensweise und den Stammbaum der frühen Dinosaurier. Bei dieser Analyse wurden  
2207. Proteine als Schlüssel zur Präzisionsmedizin: Unbekannte Wirkungen vorhandener Medikamente finden  
Weniger Nebenwirkungen, bessere Heilungschancen: Patientinnen und Patienten möglichst individuell behandeln können, ist Ziel der Präzisionsmedizin. Ein genaues Verständnis von Zellvorgängen ist  
2208. Neue Perspektiven für den Einsatz von Korallen in der Klimaforschung  
Um die Entwicklung des Klimas besser zu verstehen, untersuchen Wissenschaftler, welche Temperaturen in der Vergangenheit geherrscht haben. Meerestemperaturen werden meist rekonstruiert, indem das  
2209. Kipp-Risiken beim Überschreiten von 1,5 °C lassen sich durch rasche Emissionsreduktion minimieren  
Die derzeitige Klimapolitik birgt ein hohes Risiko für das Kippen kritischer Elemente des Erdsystems, selbst wenn die globale Erwärmung nach einer Zeit der Überschreitung wieder auf unter 1,5 °C  
2210. Riecher für erdige Noten  
Geosmin ist eine flüchtige Verbindung mikrobiellen Ursprungs mit einem ausgeprägt "erdigen" bis "muffigen" Geruch, der die Qualität von Trinkwasser und Lebensmitteln beeinträchtigen kann. Ein  
2211. Einzigartiger Mechanismus schützt Zellen in der Bauchspeicheldrüse von Mäusen vor Entzündungen  
Die Ergebnisse einer neuen Studie könnten das Verständnis von Diabetes erheblich verbessern Forscher*innen der Universität zu Köln haben einen Mechanismus entdeckt, der die insulinproduzierenden  
2212. Die nächste Generation von RNA-Chips  
Einem internationalen Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien ist es gelungen, eine neue Version von RNA-Bausteinen mit höherer chemischer Reaktivität und Lichtempfindlichkeit zu  
2213. „Laserblick“ in die Avocado: Neues Verfahren enthüllt Zellinneres  
Durch Hinsehen prüfen, ob eine Avocado hart oder weich ist? Dazu müsste man erkennen, wie sich die Pflanzenzellen hinter der Schale verhalten. Gleiches gilt für alle anderen Zellen auf unserem  
2214. Gleichgewicht zwischen Instabilität und Beständigkeit  
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen weltweit nutzen Modellierungsansätze, um komplexe natürliche Systeme wie Klimasysteme, neuronale Netzwerke oder biochemische Netzwerke zu verstehen. Ein  
2215. Wie ist das Wetter in der Tiefsee?  
Eine neue Studie zeigt, wie selbst die tiefsten Meeresböden durch das tägliche Hin und Her der Gezeiten und den Wechsel der Jahreszeiten beeinflusst werden und dass die Strömungen am Meeresboden viel  
2216. Überraschender Fund bei Glioblastomen: Inseln potenter Abwehrzellen im lokalen Knochenmark  
Glioblastome sind hochaggressive, in der Regel unheilbare Hirntumoren. Bei Ausschöpfung aller therapeutischen Optionen haben Betroffene eine mittlere Lebenserwartung von weniger als zwei Jahren.  
2217. Winzige Röhrchen im Gehirn: Immunzellen des Gehirns bilden Brücken zu Nervenzellen  
Wenn Nervenzellen im Gehirn absterben, entstehen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Um diese Zellen zu schützen, gibt es im Gehirn Immunzellen, die so genannten Mikroglia. Eine Studie von  
2218. Wie Bakterien ihre Tarnkappen gegen die Immunabwehr befestigen  
Forschende klären auf, wie Krankheitserreger eine Verbindung zwischen ihrer Zellaußenseite und ihren schützenden Kapseln herstellen Bakterien haben unterschiedliche Strategien, um sich zu schützen.  
2219. Erkenntnisweg - Erkenntnisweg Biologiedidaktik  
Erkenntnisweg Biologiedidaktik Im "Erkenntnisweg Biologiedidaktik" werden seit 2002 ausgewählte Beiträge der Frühjahrsschule der FDdB im VBIO veröffentlicht. Alle Beiträge, die im Erkenntnisweg ab  
2220. Den Datendschungel durchschauen  
Moderne Spitzenforschung geht mit enormen Datenmengen einher – und stellt die Wissenschaft vor die Herausforderung, diese zu visualisieren und zu analysieren. Forschende des Würzburger  
2221. Präzise Genetik: Neue CRISPR-Methodik ermöglicht effiziente DNA-Veränderungen  
Die bestehende CRISPR/Cas Technologie wurde jetzt durch eine neue Methode weiter verbessert: Sie ermöglicht eine präzisere und nahtlosere Einführung genetischer Marker in Proteinen. Diese Technologie  
2222. Zellatlas zur Regeneration der Leber  
Die Leber besitzt die bemerkenswerte Fähigkeit zur Regeneration. Diese Eigenschaft ist von entscheidender Bedeutung für das Aufrechterhalten der Organfunktion und die Erholung nach Verletzungen oder  
2223. Wie Forschende Bakterien zu Zellulose-Minifabriken machen  
Bakterien produzieren für den Menschen interessante Materialien wie Zellulose, Seide oder Mineralien. Der Vorteil der bakteriellen Produktion ist, dass sie nachhaltig ist, bei Raumtemperatur und in  
2224. Lokale Nahrungsproduktion spart Kosten und Kohlenstoff  
Die Konzentration auf lokale Nahrungsproduktion statt auf importierte Ersatzprodukte kann zu erheblichen Kosten- und Kohlenstoffeinsparungen führen, wie Daten aus dem Siedlungsgebiet der Inuvialuit  
2225. Endozytose: Neues Interaktionsnetzwerk entdeckt  
AP180 ist ein Protein, das an der Endozytose und damit an der Signalweiterleitung zwischen Nervenzellen beteiligt ist. Noch nie wurde das Protein, das großteils keine dreidimensionale Struktur  
2226. „Immun-Narbe“ im Gehirn von COVID-19-Genesenen nachgewiesen  
Neue Studie identifiziert anhaltende Aktivierung des angeborenen Immunsystems im Gehirn von COVID-19-Genesenen / Potentielle Bedeutung für langfristige neurologische Symptome von COVID-19 Freiburger  
2227. Neue Wege für künstliche Nanofabriken  
Künstliche Nanofabriken sind winzige Werkstätten aus körpereigenen Molekülen, die präzise nach Bauplan designt und aufgebaut werden. Sie können künftig beispielweise dazu beitragen, Krankheitsmarker  
2228. Hirn-Herz-Achse: Schlaganfälle verändern Epigenetik des Immunsystems  
Herzkrank durch Schlaganfall? Eine neue Studie zeigt, warum es dazu kommt – und wie man dem in Zukunft entgegenwirken kann. Ein Schlaganfall verursacht nicht nur akute Schäden im Gehirn, sondern kann  
2229. Disruption durch Bio-Engineering für alle Industriezweige erwartet  
Organisationen aller Industriezweige setzen auf das Transformationspotenzial von Bio-Engineering, um die Fortschritte in der Biotechnologie zum Schutz der Umwelt und zur Produktoptimierung  
2230. Gräser im Nebel: Pflanzen sorgen für Leben in der Wüste  
Komplexe Nahrungskette in der Namib-Wüste entschlüsselt Forscherinnen und Forscher vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment (SHEP) an der Universität Tübingen und dem  
2231. Fledermäuse der Meere: Delfine orientierten sich schon vor fünf Millionen Jahren mittels schmalbandiger Schallwellen  
In einer aktuellen Studie zeigen die Senckenberg-Forscherin Dr. Rachel Racicot und ihre damalige Studentin Joyce Sanks von der Vanderbilt Universität, dass die Zahnwale bereits im Miozän über ein  
2232. Insektenrückgänge in alten Buchenwäldern: Ursache Dürreperioden  
Die Auswirkungen von Dürre auf Laufkäfer in elf alten Buchenwäldern Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns belegt eine neue Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) von  
2233. Nur „unterstützte Migration“ von Bäumen erhält Klimaschutzfunktion europäischer Wälder  
Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Wälder künftig um Bäume aus anderen Regionen ergänzt werden müssen. Sonst verlieren sie wichtige Funktionen, die den Klimawandel aufhalten  
2234. Ein Entkommen aus Fallen - Molekulare Wechselwirkungen ermöglichen es, die Energiebarriere zu überwinden  
Nicht-reziproke Wechselwirkungen können effizientere molekulare Systeme schaffen. Forschende der Abteilung „Physik der lebenden Materie“ am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation  
2235. Hoher Artenverlust in Berlin  
Das Team des Forschungsclusters NaturBerlin am Museum für Naturkunde veröffentlichte eine Studie zum Artenverlust in Berlin. Die Ergebnisse zeigen einen Artenverlust von 16 % seit Ende des 17.  
2236. Hat Fruchtbarkeit einen Einfluss auf den Körpergeruch von Frauen?  
Wen wir als Partner wählen, hängt unter anderem davon ab, wen wir äußerlich attraktiv finden. Forschende diskutieren seit Längerem darüber, ob auch die Fruchtbarkeit von Frauen für potentielle  
2237. Verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln  
Forschende haben Proteine an der Oberfläche von Darmkrebs- und Leberzellen identifiziert, die sich aneinanderheften und für das Wachstum von neuen Ablegern (Metastasen) wichtig sind. Das  
2238. Stickstoff schädigt die Umwelt, dämpft aber die Erderwärmung  
Stickstoffdünger und Stickoxide aus fossilen Brennstoffen sind als Gründe für verschiedene Umweltschäden bekannt: Sie belasten die Luft und das Trinkwasser, führen zur Überdüngung von Gewässern und  
2239. Große genetische Studie zu schwerem Covid-Verlauf  
Ob man schwer an COVID-19 erkrankt oder nicht, hängt unter anderem auch von genetischen Faktoren ab. Unter diesem Aspekt untersuchten Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der  
2240. Wesentlicher Baustein einer zeitgemäßen Forschungsinfrastruktur  
Die Leibniz-Gemeinschaft setzt sich für eine Verstetigung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) über die bisher geförderte Laufzeit bis Ende 2028 ein. „Die Nationale  
2241. Biodiversität – Planetare Herausforderung erfordert innovative Investmentlösungen  
Der rasante Verlust der Biodiversität ist eines der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Fortschritte in Wissenschaft und Technik bieten jedoch innovative Möglichkeiten zur Bewältigung dieser  
2242. Infektionsrisiko mit dem West-Nil-Virus in Deutschland  
Das von Stechmücken auf den Menschen übertragbare West-Nil-Virus (WNV) tritt seit langem im Südeuropa auf. Begünstigt durch den Klimawandel, ist eine Übertragung auch in nördlicheren Gebieten  
2243. Von Landwirtschaft gefürchtetes Bakterium befällt neben Zuckerrübe und Kartoffel auch Zwiebeln  
Julius Kühn-Institut und Pflanzenschutzdienst Hessen weisen erstmals den bakteriellen Erreger der SBR-Krankheit in Zwiebeln nach. Als Überträgerinsekt steht die Schilf-Glasflügelzikade unter  
2244. „Springende Gene“ unterstützen Immunzellen im Gewebe  
Eine aktuelle Studie beschreibt eine neue Art der Regulation von Immunzellen durch sogenannte „springende Gene“. Das Immunsystem verteidigt den Körper gegen eindringende Bakterien und Viren sowie die  
2245. Proteine im Blut können das Risiko für die Entwicklung von mehr als 60 Krankheiten voraussagen  
Eine neue kollaborative Studie zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können. Die Forschungsergebnisse,  
2246. Wenn man nicht alles selber macht: Wie die Abhängigkeit von Wirtsproteinen Parasiten zum Verhängnis werden kann  
Einzellige Parasiten können zahlreiche lebensbedrohliche Krankheiten bei Mensch und Tier verursachen. Weltweit bedeutsam sind vor allem die Erreger der Malaria und der Rinderkrankheit Theileriose,  
2247. Genetische Diagnostik Ultra-Seltener Erkrankungen: Multizentrische Studie identifiziert 34 neue genetische Erkrankungen  
Die Mehrzahl der Seltenen Erkrankungen ist genetisch verursacht. Die zugrundeliegende Erbgutveränderung kann immer besser beispielsweise durch die so genannten Exom-Sequenzierung (ES) gefunden werden  
2248. Nicht alles, was bitter schmeckt, ist potenziell schädlich. Doch warum?  
Ein bitterer Geschmack gilt traditionell als Warnsignal vor potenziell giftigen Substanzen. Doch nicht alle Bitterstoffe sind schädlich. So schmecken einige Peptide und freie Aminosäuren bitter,  
2249. Museumssammlungen belegen: Mitteleuropa war vor 15 Millionen Jahren ein globaler Biodiversitätshotspot  
Die Sammlungen der Naturhistorischen Museen sind einzigartige Archive der Evolution. Sie erlauben einen Blick weit in die geologische Vergangenheit. Schalen von Meeresschnecken sind besonders häufige  
2250. Aktuelle Studie entschlüsselt klinische und genomische Merkmale der nicht-tuberkulösen Mykobakterien in Europa  
Eine multinationale europäische Studie liefert erstmals umfassende klinische und genomische Daten des Mycobacterium avium-Komplexes aus Kontinentaleuropa. Die Daten schlüsseln die Populationsstruktur  
2251. Erstmals Mikroplastik in Weinbergen nachgewiesen  
Auch in den Böden von Weinbergen findet sich umweltschädliches Mikroplastik. Dabei weisen Weinbaugebiete sogar einen höheren Gehalt an Mikroplastik auf als andere landwirtschaftlich genutzte Böden.  
2252. Virale Artenvielfalt im Abwasser  
Umfassende Metagenom-Sequenzierungen des Berliner Abwassers über 17 Monate zeigen, dass man so die Ausbreitung von Krankheitserregern überwachen und Ausbrüche vorhersagen kann. Wie das Team um Markus  
2253. Lernen aus der COVID-Pandemie: Über die Wirksamkeit von nicht-pharmazeutischen Interventionen  
In den Jahren der COVID-19-Pandemie wurde die Wirksamkeit der staatlich angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, wie regelmäßige Tests und das Tragen medizinischer Atemschutzmasken, immer  
2254. Antibiotika-Resistenz in der Umwelt als neuer Faktor des menschenverursachten globalen Wandels  
Der menschenverursachte globale Umweltwandel (‚global change‘) ist ein vielschichtiges Phänomen, zu dem viele Faktoren wie zum Beispiel der Klimawandel, Umweltverschmutzung durch Chemikalien,  
2255. Ein Blick nach innen: Das Mikrobiom des Darms im Forschungsfokus  
Darmbiofilme können eine Rolle bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts spielen Ein österreichisch-australisches Forschungsteam hat in einer umfassenden wissenschaftlichen Übersichtsarbeit die neuesten  
2256. Influenzaviren können zwei Eintrittspforten nutzen  
Die meisten Influenzaviren dringen über eine spezifische Struktur auf der Oberfläche in menschliche und tierische Zellen ein. Menschliche Grippeviren und das verwandte Vogelgrippevirus des Subtyps  
2257. Autoantikörper verursachen lebenslanges Risiko für Virusinfektionen  
Etwa zwei Prozent der Bevölkerung entwickeln Autoantikörper gegen Interferone des Typs 1, meist in späteren Lebensjahren. Dies macht die Betroffenen anfälliger für Viruserkrankungen wie COVID-19. Für  
2258. Wie sternförmige Zellen das flexible Lernen steigern  
Sternförmige Gliazellen, sogenannte Astrozyten, sind mehr als eine Stützzelle des Gehirns. Sie wirken aktiv an Lernprozessen mit und interagieren dabei mit den Nervenzellen. Aber was genau machen die  
2259. Neue Einblicke zu molekularen Mechanismen bei Cholera-Infektion  
Cholera-Infektionen, die von Bakterien der Art Vibrio cholerae verursacht werden, können mit lebensbedrohlichen Durchfällen einhergehen. Auslöser ist das von den Bakterien produzierte Choleratoxin.  
2260. Modulare Bauweise: Neue Erkenntnisse zu Proteinfabriken in menschlichen Mitochondrien  
Die „Kraftwerke“ lebender Zellen, die Mitochondrien, sind wahrscheinlich durch Endosymbiose entstanden: Ein Bakterium wanderte in eine Urzelle ein und entwickelte sich schließlich zu einem Organell,  
2261. Forschungsteam bringt Licht in dunkle Genregionen  
Weltweite Suche nach „Missing Heritability“ – Im Jahr 2001 wurde die Sequenz des humanen Genoms erstmals veröffentlicht, komplett verstanden wird die genetische Vielfalt des Menschen bis heute nicht.  
2262. Neuzugang im CRISPR-Werkzeugkasten: Mit der Genschere RNA nachweisen  
Die bakteriellen CRISPR-Cas-Abwehrsysteme haben sich zu einer bedeutenden Ressource für molekulare Diagnoseverfahren entwickelt. Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte  
2263. Einzigartige Eigenschaften von bisher unerforschtem Protein entdeckt  
Forschungskollaboration zwischen Freiburg und Prag gelingt wissenschaftlicher Durchbruch im Verständnis der Zellteilung Eine internationale Forschungskollaboration, geleitet von Prof. Dr. Robert  
2264. Immunsystem im Rampenlicht  
Kontrollierte Antigen-Freisetzung durch Licht für eine Analyse der Antigen-Verarbeitung. Unser Immunsystem ist immer auf der Hut, Krankheitserreger und Krebszellen aufzuspüren und zu eliminieren.  
2265. Wie der Klimawandel die Erdrotation verändert  
Die Rotationsachse der Erde verschiebt sich aufgrund von Klimawandel und Bewegungen im Erdinnern. Die damit verbundene Polbewegung wird durch Massenverlagerungen wie das Schmelzen der polaren  
2266. Immunzellen überwachen die Blutplättchen-Reifung im Knochenmark  
Blutplättchen (Thrombozyten) sind lebenswichtige Akteure in der Wundheilung. Eine zu geringe Anzahl kann verheerende Blutungen verursachen, während eine Überproduktion das tödliche Risiko von  
2267. Verlust von Sauerstoff in Gewässern als neuer Kipp-Punkt identifiziert  
Der Sauerstoffgehalt in den Gewässern auf unserer Erde nimmt rapide und dramatisch ab – vom Teich bis zum Ozean. Der fortschreitende Sauerstoffverlust bedroht nicht nur Ökosysteme, sondern auch die  
2268. Große Waldbrände wirken sich komplex auf die Ozonschicht aus  
Riesiger Rauchwirbel verdoppelt die Aerosolbelastung in der mittleren Stratosphäre und puffert den Ozonabbau Forschende aus Deutschland, China und den USA haben einen unerwarteten Zusammenhang  
2269. Wie sich pflanzliche Kältespezialisten an die Umwelt anpassen können  
Pflanzliche Kältespezialisten wie die Löffelkräuter haben sich gut an die Kaltklimate der Eiszeitalter angepasst. Im Wechsel verschiedener Eis- und Warmzeiten entwickelten sie eine Vielzahl von  
2270. Der Sommer vor 300.000 Jahren  
Wie war der Sommer in Norddeutschland vor 300.000 Jahren? Wärmer oder kälter? Wie stark haben sich die Temperaturen verändert? Um das herauszufinden, haben Forschende der Technischen Universität  
2271. Algen statt Korallen: Eine Riffinsel passt sich an veränderte Umwelteinflüsse an  
Obwohl sie von geschädigten Korallenriffen umgeben ist, ist eine Riffinsel im indonesischen Spermonde Archipel nicht geschrumpft, sondern weitergewachsen. Riffinseln reagieren demnach dynamisch auf  
2272. Blutfettprofile bestätigen: Hochwertige pflanzliche Öle sind besser für die Gesundheit als Butter  
Die Umstellung von einer Ernährung mit einem hohen Gehalt an gesättigten tierischen Fetten zu einer Ernährung, die reich an pflanzlichen ungesättigten Fetten ist, beeinflusst die Fettzusammensetzung  
2273. Die Symphonie der Organellen  
Mit „OrgaPlexing“ haben Forscherinnen und Forscher am MPI für Immunbiologie und Epigenetik ein neues bildgebendes Verfahren entwickelt, das zeigt, wie wichtige Wächterzellen des Immunsystems, die  
2274. Ein Motor für den zellfreien Stoffwechsel  
Stoffwechselprozesse außerhalb lebender Zellen funktionieren nur so lange, wie sie von außen mit Bausteinen versorgt werden. Max-Planck-Forscher um Tobias Erb haben nun erstmals ein synthetisches  
2275. Der zukünftige Stickstoffbedarf im Weizenanbau: Mehr Weizen, mehr Dünger?  
Anhand von Simulationsexperimenten konnte in einer aktuellen Studie gezeigt werden, dass in den kommenden Jahren die Düngung mit Stickstoff im Weizenanbau bis um das Vierfache ansteigen muss, um das  
2276. Neues Schmerzmittel könnte Opioide langfristig ersetzen  
Forschende finden einen Naturwirkstoff, der Opioide langfristig ersetzen und die Opioidkrise mildern könnte Opioide gehören zu den am längsten bekannten Naturstoffen mit pharmakologischer Wirkung und  
2277. Die Wurzeln chronischer Schmerzen verstehen  
Das Team von Gary Lewin am Max Delbrück Center hat einen Ionenkanal identifiziert, der zu chronischen Schmerzen beiträgt. Dies könnte auf einen neuen Angriffspunkt für Schmerzmittel