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Zukunft Biowissenschaften gemeinsam gestalten! 

Als VBIO sind wir überzeugt: Die Biowissenschaften liefern wichtige Beiträge, um Zukunftsprobleme zu erforschen und Lösungsansätze zu entwickeln.

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7765 Treffer:
1486. Künstliche Neuronen organisieren sich selbst  
Neuartige künstliche Neuronen lernen selbst und sind stärker ihren biologischen Vorbildern nachempfunden. Ein Team aus Forschenden des Göttingen Campus Instituts für Dynamik biologischer Netzwerke  
1487. Qualitätssicherung in der Zelle: Wie fehlerhafte Baupläne für Proteine verhindert werden  
Zwei molekulare Kontrollfaktoren spielen eine entscheidende Rolle beim sogenannten Spleißen, dem Schneiden und Zusammenfügen von reifer Boten-RNA – eine Grundvoraussetzung für die Synthese von  
1488. Wie Samenpflanzen sich über Jahrmillionen verbreiten  
Warum wachsen manche Pflanzen in bestimmten Regionen und in anderen nicht? Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Göttingen hat die Faktoren untersucht, welche die Verbreitung von  
1489. Nach 7000 Jahren ohne Licht und Luft im Ostseeschlamm: Prähistorische Alge wieder zum Leben erweckt  
Algen die vor fast 7000 Jahren zum Grund der Ostsee gesunken waren, konnten von einem Forschungsteam unter Federführung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) aus ihren  
1490. Knorpel- und Knochenentwicklung: Drei Wege führen zum Skelett  
Bei Wirbeltieren entsteht das Skelett verschiedener Körperregionen aus unterschiedlichen Vorläuferzellen. Forschende der Universität Basel haben nun entdeckt, dass sich diese Skelettzellen nicht nur  
1491. Großer Fortschritt bei der Entwicklung neuer Medikamente gegen gefährliche Pilzinfektionen  
Einem Würzburger Forschungsteam ist es erstmals gelungen, kleine interferierende RNAs (siRNAs) mit Amphotericin B (AmB) in anionische Liposomen zu verpacken, um den gefährlichen Schimmelpilz  
1492. Unerwartete Allianz unter der Erde: Nematoden begünstigen Kohlfliegenlarven  
Pflanzenvermittelte Interaktionen zwischen zwei bodenbewohnenden Schadinsekten entdeckt: Werden Rübsen-Pflanzen von Wurzelgallennematoden befallen, verändern sie ihre Abwehrstrategie auf eine Weise,  
1493. Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität  
Der Mensch beeinträchtigt die Biodiversität weltweit und in hohem Ausmass. Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine im  
1494. Neuer möglicher Angriffspunkt für Therapie bei Darmkrebs  
Menschen mit chronischen Darmentzündungen haben ein erhöhtes Risiko auch an Darmkrebs zu erkranken. Doch die genauen Mechanismen dahinter sind noch weitestgehend unbekannt. Forschende des  
1495. Wie Elefanten ihre Reisen planen: Energiesparen, wo es geht  
Eine neue Studie zeigt, dass afrikanische Elefanten eine außergewöhnliche Fähigkeit haben, mit der sie ihren enormen Nahrungsbedarf so effizient wie möglich decken. Daten von über 150 Elefanten  
1496. Überraschende Entdeckung: Singvögel haben Hungerhormon Ghrelin verloren  
Bei Säugetieren reduziert das Hormon Leptin zum Beispiel den Appetit, und eine Störung dieses Rückkopplungssystems kann zu Stoffwechselkrankheiten und Fettleibigkeit führen. Vor einigen Jahren  
1497. mRNA-Coronaimpfung trainiert das „Langzeitgedächtnis“ des Immunsystems  
Die neuartigen mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 rufen nicht nur klassische Immunantworten des adaptiven Immunsystems wie zum Beispiel die Antikörperproduktion hervor, sondern führen auch zu  
1498. Ozeanwirbel als „Foodtrucks“ der Meere  
Wie gelangt organische Materie von den produktiven Küstengebieten aufs offene Meer? Eine wichtige Rolle dabei spielen Ozeanwirbel, wie Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel  
1499. Die Entschlüsselung des Proteinabbau-Codes  
Ubiquitin markiert Proteine für den Abbau, wobei Ubiquitin-Moleküle in unterschiedlicher Art und Anzahl kombiniert sein können und unterschiedliche Ketten bilden. Forschende des Max-Planck-Instituts  
1500. 5700-Jahre-Sturmarchiv: Immer mehr tropische Stürme und Hurrikane in der Karibik  
Auch wenn ein Sturm vorüber ist, kann er Spuren im Meer hinterlassen, die Tausende Jahre überdauern: Sedimentschichten, die aus groben Partikeln bestehen und sich so von feinen Schönwetter-Sedimenten  
1501. Wer ruft da? Fledermäuse lösen sensorische Konflikte und erkennen Täuschungsversuche  
Würden Sie jemandem helfen, der um Hilfe ruft, wenn diese Person unversehrt direkt vor Ihnen steht? Wahrscheinlich nicht – und Fledermäuse haben ähnliche Vorbehalte, wie eine neue Studie in Current  
1502. Schlaf hält Erinnerungen frisch: Neuronale Muster reorganisieren sich im Schlaf, um Gedächtnis zu stärken  
Warum ist Schlaf so wichtig für das Lernen und das Gedächtnis? Neurowissenschafter am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) beleuchten diese Funktion, indem sie die neuronale Aktivität  
1503. Biophysik: Zellen mit Licht in Form bringen  
Forschende steuern mit Lichtreizen die Form von Zellen und entwickeln ein Modell, das die Mechanismen erklärt – mit Implikationen für die synthetische Biologie.  Eine wesentliche Eigenschaft  
1504. Hohe Baumarten-Vielfalt mindert Hitze in Wäldern  
Ein Wald mit hoher Baumartenvielfalt kann Hitzewellen im Sommer und Kältewellen im Winter besser abpuffern als ein Wald mit weniger Baumarten. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter Leitung des  
1505. Stärkere Erderhitzung durch Rückkopplungen im Klima- und Kohlenstoff-Kreislauf möglich  
Die Erderhitzung könnte in den nächsten tausend Jahren stärker ausfallen als bisher angenommen – das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Demnach ist das Ziel  
1506. Kinderstube des Blutes: Wie Stammzellen die körpereigene Abwehr beschwichtigen  
Unser Blut besteht aus vielen Zelltypen, die sich über unterschiedliche Stufen aus einem Vorläufertyp entwickeln, der Blutstammzelle. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der  
1507. Graben als Überlebensstrategie in extremen Umwelten und Zeiten  
Ob Wühlmaus, Fuchs oder Murmeltier – Säugetiere, die graben oder zumindest teilweise unter der Erde leben, sind besonders gut an widriges und stark schwankendes Klima angepasst. Forschende der  
1508. Klimawandel verändert Wasserverteilung im Wald  
Wie verändert der Klimawandel die Menge und Verteilung von Regen unterhalb des Blätterdachs eines Waldes? Und welche Rolle spielen dabei die Bäume in trockenen und feuchten Jahren? Diesen Fragen ist  
1509. Details der Schutzschicht entschlüsselt die die feinen Fortsätze von Zellen umgibt  
Biologische Zellen haben häufig feine, haarähnliche Fortsätze auf ihrer Oberfläche, Zilien genannt, die ihnen beispielsweise zur Fortbewegung oder zur Erkennung von Signalen dienen.  
1510. Erneuerungsprozesse in der Zelle: Störungen im Ablauf begünstigen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson  
Eine internationale Forschungskooperation hat die bisher umfassendste Karte zur Lebensdauer verschiedener Proteine in zahlreichen Geweben des Körpers erstellt. Die Forschenden konnten dabei einen  
1511. Die Kraftwerke der Zelle: Molekulare Maschinen für effiziente Energieproduktion  
Mitochondrien sind die Kraftwerke in unseren Zellen. Sie produzieren die Energie für alle lebenswichtigen Prozesse. Mithilfe der Kryo-Elektronentomografie haben Forschende der Universität Basel nun  
1512. Schwindende Artenkenntnisse und Naturverbundenheit unter der Jugend  
Forschende untersuchten das Wissen über einheimische Pflanzen, Vögel und Schmetterlinge und konstatieren einen Zusammenhang zwischen Alter und der Bereitschaft, sich für Fauna und Flora  
1513. Insektizide: Neonikotinoide bedrohen Biodiversität stärker als gedacht  
Die Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Nicht-Zielinsekten wird drastisch unterschätzt, dies zeigt eine aktuelle Studie der Uni Hohenheim am Beispiel ökologisch wichtiger Weichwanzen. Das Insektizid  
1514. Unter realen Bedingungen wachsen ressourceneffiziente Baumarten laut einer neuen Studie schneller  
Eine neue Studie zeigt, dass sogenannte konservative Arten, die Nährstoffe, Wasser und Energie am effizientesten nutzen, unter realen Bedingungen im Allgemeinen schneller wachsen als akquisitive,  
1515. Frosch, Kakao und Weidevieh: Wie das Zusammenleben von Menschen und Amphibien funktionieren kann  
Wie verschiedene Landnutzungssysteme die Amphibienvielfalt in den kolumbianischen Anden beeinflussen, hat jetzt ein kolumbianisch-deutsches Forschungsteam untersucht. Sie zeigen in ihrer Studie, dass  
1516. Bakterien effizient und nachhaltig töten  
Elektrokatalytische Sterilisierung: Nanodrähte erzeugen lokale hochalkalische Mikroumgebungen. Schädliche Mikroorganismen, wie Bakterien, stellen eine der größten Bedrohungen für die menschliche  
1517. „Aging Clock“ enthüllt Alterungsprozesse in Immunzellen  
Mit dem Alter verändert sich nicht nur unser Körper, sondern auch unser Immunsystem. Wie genau Immunzellen altern und welchen Einfluss Infektionen und Impfungen dabei haben können, das zeigt eine  
1518. Pflanzenschutz: Forschende entwickeln neuen Wirkstoff gegen weit verbreitetes Pflanzenvirus  
Ein neuartiger Wirkstoff schützt Pflanzen zuverlässig vor dem am häufigsten auftretenden Virus in Landwirtschaft und Gartenbau: dem Gurkenmosaikvirus. Entwickelt wurde der Wirkstoff von Forschenden  
1519. Effiziente Medikamentenentwicklung mit weniger Mäusen  
Neue Wirkstoffe wie Antikörper werden meist einzeln in Versuchstieren getestet. UZH-Forschende haben nun eine Technologie entwickelt, mit der rund 25 Antikörper gleichzeitig in einer einzigen Maus  
1520. Nachbarschaftsstreit unter Zellen: Wer Krafteinwirkungen erfolgreich weiterleitet gewinnt  
Kräftemessen auf zellulärer Ebene: Zellen stehen im ständigen Wettbewerb miteinander und eliminieren dadurch kranke oder ungewollte Zellen. Die Konkurrenz von Zellen ist ein zentrales Prinzip für die  
1521. Magnetische Mikroalgen werden zu Robotern  
Was passiert, wenn man eine einzellige grüne Mikroalge mit magnetischem Material beschichtet? Würde die Mikroalge mit ihrer magnetischen Beschichtung in der Lage sein, durch enge Räume zu schwimmen –  
1522. Wie ein Entzündungsbotenstoff Alzheimer anfeuert  
Das Immunsystem des Gehirns trägt über den Entzündungsbotenstoff IL-12 ursächlich dazu bei, dass sich Alzheimer verschlimmert. Den genauen Mechanismus beschreiben Forschende der Charité –  
1523. So atmeten die Ur-Mikroben – ohne Sauerstoff!  
Einen uralten Mechanismus der Zellatmung haben jetzt Forschende der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Universitäten Marburg und Stockholm aufgeklärt. Sie haben dazu Bakterien untersucht, die  
1524. RNA-Origami: Künstliche Zytoskelette für die Konstruktion synthetischer Zellen  
Mit dem langfristigen Ziel, lebende Zellen aus nicht-lebenden Bausteinen zu erschaffen, arbeitet die synthetische Biologie mit RNA-Origami. Dieses Werkzeug nutzt die Multifunktionalität des  
1525. Unbekannte Mikroorganismen nutzten Marmor und Kalkstein als Lebensraum  
Im Gestein von Wüstengebieten fallen außergewöhnliche Strukturen auf, deren Herkunft nicht geklärt ist. In den Wüstengebieten von Namibia, Oman und Saudi-Arabien sind bei Forschungsarbeiten besondere  
1526. Werkzeug identifiziert spezifische Viren zur Bekämpfung gefährlicher Bakterien  
Ein neuentwickeltes Laborwerkzeug hilft, innerhalb weniger Stunden spezifische Viren zu identifizieren, die auf die Zerstörung von Varianten des gefährlichen bakteriellen Krankheitserregers  
1527. VBIO Online-Webinarreihe: „CRISPR/Cas für eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft“  
Die Online-Webinarreihe „Faszination Biologie“ des VBIO wird am 25.03.2025 von 17.00 bis 19.00 Uhr mit dem Thema: „CRISPR/Cas für eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft“ fortgeführt. Dieses  
1528. Thüringen - Lehren und Lernen über Evolution, Verhalten und nachhaltige Entwicklung. Ein Leitfaden  
Lehren und Lernen über Evolution, Verhalten und nachhaltige Entwicklung. Ein Leitfaden Dieser Leitfaden richtet sich an Lehrende aller Fächer und Schularten, Schüler:innen und andere, die an Bildung  
1529. Räuberisches Verhalten als vererbte Eigenschaft über mehrere Generationen bei Nematoden  
Eine aktuelle Studie beleuchtet die Rolle langfristiger Umweltveränderungen bei der Evolution des räuberischen Verhaltens von Nematoden. Sie zeigt, wie Nematoden durch langfristige Umwelteinflüsse  
1530. Studie widerspricht umstrittener These zur Lebensraumfragmentierung  
Neue Forschungsergebnisse widersprechen der These, die Zerschneidung von Lebensräumen fördere die Artenvielfalt. Damit unterstreichen sie die Bedeutung großflächiger, miteinander verbundener  
1531. Kontrolle enzymatischer Funktion durch Licht  
Neue Möglichkeiten der exakten räumlich-zeitliche Kontrolle von biochemischen Transformationen mit potenziellen Anwendungsmöglichkeiten in der pharmazeutisch-chemischen Industrie stellen Forschende  
1532. Extremer Mutationshotspot in Bakterien entdeckt  
Bahnbrechende Forschung identifiziert einen 5000-fachen Anstieg der Mutationsrate im Promotor eines bakteriellen Gens und beleuchtet das Zusammenspiel zwischen Transkription und Mutagenese. Eine neue  
1533. Bessere Gehirn-Organoide: Ein neues Rahmenwerk für die Forschung  
Gehirn-Organoide, dreidimensionale Modelle des Gehirns, sind ein großer Fortschritt für die Neurowissenschaften. Sie ermöglichen es, die Entwicklung, Evolution und Erkrankungen des Gehirns an einem  
1534. Mit dem Seegras-Taxi unterwegs  
Foraminiferen sind im Meer lebende Einzeller mit einer Schale aus Kalk. Sie liefern nicht nur Hinweise auf vergangene Lebensräume, sondern spielen auch eine wichtige Rolle bei der Sedimentbildung.  
1535. Antipluralistische Parteien bedrohen die Wissenschaftsfreiheit  
Der zunehmende Einfluss antipluralistischer Parteien geht oft mit einer geringeren Wissenschaftsfreiheit im jeweiligen Land einher. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Academic Freedom Index  
1536. Hepatische Sternzellen steuern Funktion und Regeneration der Leber  
Mediziner kannten die Sternzellen der Leber bislang hauptsächlich als Treiber der Leberfibrose. Die eigentlichen Funktionen dieser Zellart sind bis heute kaum untersucht. Forschende haben nun  
1537. Vielfalt für die Zukunft der Klimamodellierung  
Wie geht es weiter in der Klimamodellierung? Der Klimaforschung steht heute eine Vielzahl neuer Werkzeuge zur Verfügung. Dies hat eine Debatte über deren jeweilige Vorzüge ausgelöst und die Frage  
1538. Mit dem Duftstoff-Navi zum Nektar: Blüten manipulieren „stehlende“ Hummeln für bessere Bestäubung  
Duftstoffe von Blüten wirken nicht nur über die Luft, sondern auch als Geschmacksstoffe im Nektar. Das hat ein deutsch-US-amerikanisches Forschungsteam unter Leitung der Universität Ulm  
1539. Die Temperatur während der Entwicklung beeinflusst Vernetzung von Nervenzellen und Verhalten bei Fruchtfliegen  
Das Gehirn von Drosophila melanogaster weist mehr Synapsen und mehr postsynaptische Verbindungen auf, wenn die Umgebungstemperatur während Verpuppung niedriger war. Bei wechselwarmen Tieren wie  
1540. Wirbeltierquiz_Igel_docx.docx  
79057540259000Quizzen mit Igeln Igel und Uhu sind in der Nacht aktiv. Was meinst Du? Kann ein Uhu einen Igel als Ganzes fressen? Ja oder Nein. Wenn sich der Igel zusammenrollt, ist er für  
1541. Wirbeltierquiz_Pferd.docx  
Quizzen mit Pferden 6762757239000 Welche Höchstgeschwindigkeit kann ein Rennpferd in vollem Lauf erreichen? a)60 km/hb)70 km/h c)80 km/hd) 90 km/h Wieviel Heu braucht das Pferd ungefähr  
1542. Wirbeltierquiz_Wildkatze.docx  
204724021272500 Quizzen mit Wildkatzen 2.Schätze wie viele heimische Wildkatzen es in den Wäldern Deutschlands gibt. Diese sehen wir kaum, weil sie sehr heimlich leben. 1500b)5500 c)  
1543. Muschelkrebse geben Auskunft über den ökologischen Zustand von Gewässern  
Industrieabwässer, Gülle, Mikroplastik oder Schwermetalle – die Liste der Schadstoffe, die in Gewässer gelangen, ist lang. Vor allem von Menschen intensiv genutzte Gewässer, wie Flüsse, Seen und  
1544. Die Ausnahme erkennen – Gefahren von Gletscherseeausbrüchen  
Durch die globale Erwärmung schmelzen in vielen Gebirgsregionen die Gletscher immer schneller ab. Doch steigen durch die Gletscherschmelze auch die Gefahren – etwa für Ausbrüche von Gletscherseen,  
1545. Triassic Life: Urlurche, Krokodilverwandte, frühe Dinosaurier und Vorfahren der Säugetiere  
Ein Forschungsteam des Naturkundemuseums Stuttgart stellt einen umfassenden Überblick der Trias-Landwirbeltiere und ihrer Umwelt im Mitteleuropäischen Becken vor.  Die Trias war eine der  
1546. Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 2025: Jury gibt Preisträgerinnen und Preisträger bekannt  
Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre in Mathematik und den Naturwissenschaften geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Benedikt Heuckmann von der Universität Münster (Biologie), Dr.  
1547. Die Alligatoren von Hernals – das jüngste Krokodil-Fossil Mitteleuropas  
Die Sammlungen des Naturhistorischen Museums sind großartige Archive der Natur. Allein die Geologisch-Paläontologische Abteilung bewahrt mehr als 5,6 Millionen Objekte. Immer wieder finden sich bei  
1548. Eine „vorsorgliche Pause“ ist der nächste Schritt für den Tiefseebergbau  
Bei der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) wächst der Druck, Regelungen für den Tiefseebergbau zu verabschieden. Während einige ISA-Mitgliedsstaaten auf einen baldigen Beginn hoffen, fordert  
1549. Molekulare 3D-Struktur viraler „Kopiermaschine“ entschlüsselt  
Erstmals konnte gezeigt werden, wie sich das Erbgut des Nipah-Virus in infizierten Zellen vervielfältigt. Der Erreger kann beim Menschen eine tödlich verlaufende Gehirnentzündung auslösen. Mittels  
1550. Unerwartete Auswirkungen der Gletscherschmelze auf arktische Küstenökosysteme  
In arktischen Fjorden erhöht Gletscherschmelze, die durch den Klimawandel verursacht wird, den Schwermetallgehalt und verändert das Mikrobiom von lebensraumbildenden Braunalgen. Da Algen die  
1551. Hormone entscheiden über Partnerschaft von Pflanzen mit Pilzen  
Wie entstehen Symbiosen zwischen Pflanzen und Pilzen? Wie entscheiden Pflanzen, ob sie eine Partnerschaft mit Pilzen eingehen oder nicht? Eine neue Studie entschlüsselt, wie Pflanzen Partnerschaften  
1552. Mikroplastik in der Luft: Wo kommt es her, wo geht es hin?  
Wie winzige Plastikpartikel in die Atmosphäre gelangen, ist eine wichtige Frage, denn Mikroplastik in der Luft ist eine potenzielle Gesundheitsgefahr. Mithilfe eines globalen Modells für den  
1553. Wie der Menstruationszyklus die Gesundheit von Herz und Gehirn beeinflusst  
Wussten Sie, dass sich der Herzschlag einer Frau während ihres Menstruationszyklus auf subtile Weise verändert? Diese rhythmischen Veränderungen, die durch hormonelle Schwankungen ausgelöst werden,  
1554. 600 Millionen Jahre Stress  
Wie haben frühe Landpflanzen die Herausforderungen ihrer neuen Umgebung gemeistert? Und wie haben Pflanzen es geschafft, trotz der Stressoren an Land eine immense Artenvielfalt zu entwickeln? Dazu  
1555. Forschende stellen rudimentäres künstliches Gewebe her  
-Ein internationales Team von Forschenden unter Federführung der Universität Kiel hat ein Netzwerk aus Millionen von synthetischen „Zellen“ erzeugt. Die Herstellung galt bislang als schwierig, weil  
1556. Licht ins Dunkel: Neue Methode zur Erforschung des Axolotl-Gehirns entwickelt  
Der Axolotl ist ein ausgezeichnetes Modell, um Regeneration zu erforschen. Allerdings gestaltete sich die Untersuchung seines Nervensystems bislang als schwierig, da die geeigneten Werkzeuge zur  
1557. Beschädigt, aber nicht besiegt: Bakterien wehren sich mit Nano-Harpunen gegen Angriffe  
Einige Bakterien verwenden winzige Harpunen, um sich gegen Angriffe von Rivalen zu wehren. Forschende der Universität Basel haben Bakterien mit einer «Mini-Nadel» gestochen und so einen Angriff  
1558. Erster Schnappschuss eines Retrotransposons in Aktion  
Zum ersten Mal ist es Forschenden gelungen, ein Retrotransposon innerhalb der Zelle eines komplexen Organismus sichtbar zu machen. Mithilfe modernster Kryo-Elektronentomographie (Kryo-ET) gelang  
1559. Warum alternde Eizellen DNA-Schäden schlechter reparieren können  
Eizellen brauchen Durchhaltevermögen: Bereits vor der Geburt werden sie im Körper einer Frau angelegt und müssen sich dann über Jahrzehnte bereithalten, um möglicherweise eines Tages befruchtet zu  
1560. Das ist der optimale Tümpel für Amphibien – Artenschutz im Kleinen  
Amphibien leben am liebsten in und an Kleingewässern. Doch dieser Lebensraum wird immer seltener – allein in Deutschland ist im letzten Jahrhundert mehr als die Hälfte dieses Gewässertyps  
1561. Vorteil statt Nachteil: KI-Ansatz nutzt optisches Phänomen zur Verbesserung der Bildqualität  
Die Quantitative Phasenmikroskopie (QPI) ist eine weit verbreitete Mikroskopievariante zur Untersuchung von Zellen. Erste biomedizinische QPI-Anwendungen gibt es bereits. Dennoch müssen sowohl  
1562. Mehrwert ohne Abfall - ATB-Forscher konzipieren neuartige Bioraffinerie  
Was bedeutet eine Wirtschaft ohne fossile Rohstoffe wie Öl und Gas? Die logische Antwort ist, dass wir Wertschöpfung nahezu ausschließlich mit nachwachsenden Ressourcen schaffen müssen. Diese  
1563. Lehrkräfte-Fortbildung: Erkennen, Reflektieren und Handeln  
Das MINT-Kompetenzzentrum Lernen.digital bietet eine Fortbildung für Biologie- und NaWi-Lehrkräfte zur kompetenzorientierten Förderung von Schüler/-innen an.  Die Fortbildung beginnt am 25.  
1564. Älteste hochauflösende Larvenaugen bei fossilen Insekten  
100 Millionen Jahre alten Bernstein-Fossilien zeigen: Netzflügler der Kreidezeit besaßen hochentwickelte Larvenaugen.  Erwachsene Insekten sind für ihre faszinierenden Komplexaugen bekannt, mit  
1565. Digitalisierung als Schlüssel zur Aufarbeitung kolonialer naturkundlicher Sammlungen  
Ein interdisziplinäres Forscherinnenteam des Museums für Naturkunde Berlin hat in der renommierten Fachzeitschrift Nature Reviews Biodiversity einen Kommentar veröffentlicht, der die Bedeutung der  
1566. Wahl zur „Molluske des Jahres 2025“. Öffentliche Online-Abstimmung startet am 03.03.2025  
Welches Weichtier macht das Rennen? Ab heute können alle Fans von Schnecke, Oktopus und Co. unter https://moty.senckenberg.science ihre Stimme abgeben und entscheiden, welche von fünf im Finale  
1567. Molekulare „Feder“ startet das Hören  
Hören beginnt mit der Dehnung elastischer molekularer „Federn“, die Ionenkanäle in den Hörsinneszellen im Ohr öffnen. Dass es diese Öffnungsfedern geben muss, wussten Forschende seit Jahrzehnten,  
1568. Schlüsselprotein zum Verständnis und Behandlung von Alzheimer identifiziert  
Eine spezielle Form des Tau-Proteins, das für die Vermittlung der Toxizität der schädlichen Proteinklumpen in menschlichen Neuronen verantwortlich ist und somit ein neues Ziel für künftige  
1569. Umweltbelastung durch Altmunition in der Ostsee  
Aus Altmunition in der südwestlichen Ostsee sind bereits rund 3000 Kilogramm gelöste giftige Chemikalien freigesetzt worden, wie eine neue Studie des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel  
1570. Neuer räumlicher Mechanismus zur Koexistenz von Baumarten  
Warum in artenreichen Wäldern so viele Baumarten koexistieren und wie dies mit bestimmten räumlichen Mustern der Baumarten zusammenhängt, wird in der Ökologie schon länger diskutiert. Die Klärung der  
1571. Ur-Mollusk: Harte Schale, keine Augen und eine Raspelzunge  
Bei der Analyse von 77 Mollusken-Genome konnte der Stammbaum der Weichtiere, einer der artenreichsten Tiergruppen, entschlüsseln werden und ein zentrales Rätsel der Evolution gelöst werden. Die  
1572. Heuschrecken: Die Regeln des Schwarms neu geschrieben  
Klassische Modelle von kollektivem Verhalten können die Verhaltensmechanismen von Heuschreckenschwärmen nicht erklären – einem ökologischen Phänomen, das Millionen von Menschen weltweit beeinflusst.  
1573. Funktion eines bisher rätselhaften HIV-Bausteins entdeckt  
Den Mechanismus hinter einem wichtigen Schritt im Lebenszyklus von HIV haben jetzt Forschende des Max-Planck-Instituts für Biochemie entdeckt. In Zusammenarbeit mit Teams der Universitäten Heidelberg  
1574. Warum wissenschaftliche Ergebnisse variieren  
Unterschiedliche analytische Methoden haben einen starken Einfluss auf die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen. Das zeigt die Studie eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der  
1575. Künstliche Kohlenstoff-Fixierung überholt die Natur  
Eine internationale Kooperation hat erstmals gezeigt, dass synthetische Kohlenstoff-Fixierung im lebenden System effizienter arbeiten kann als die Natur. Forschende im Labor von Tobias Erb am  
1576. Verborgene Verbündete  
Im Blattinneren lebende endophytische Pilze verstärken die chemische Abwehr von Schwarzpappeln und beeinflussen die Wechselwirkungen zwischen baumbesiedelnden Insektenpopulationen.  Forschende  
1577. Unterdrückung des pflanzlichen Immunsystems verschafft Bakterien einen Wettbewerbsvorteil  
Viele Bakterien, die auf gesunden Pflanzenwurzeln leben, können Immunreaktionen der Pflanzen unterdrücken. Durch die Immunsuppression werden Bakteriengemeinschaften an Wurzeln, die sogenannte  
1578. Nanopartikel koordinieren Zellwachstum  
Insbesondere in den ersten 72 Stunden sind extrazelluläre Vesikel – von Zellmembranen umschlossene Nanopartikel – maßgeblich an der Embryonalentwicklung von Zebrafischen beteiligt. Forschende haben  
1579. Unter Nervenzellen gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern  
Seit über 50 Jahren ist bekannt, dass in der Großhirnrinde vieler Säugetiere funktionsgleiche Nervenzellen in Säulen gebündelt sind. Nun konnten Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische  
1580. Selbstheilende Herzen - Wie Zebrafische Herzmuskelzellen regenerieren  
Zebrafische können beschädigte Herzmuskelzellen vollständig ersetzen: Das betroffene Organ wird wieder voll funktionsfähig. Wie gelingt ihnen das? Forschende der Universität Ulm haben herausgefunden,  
1581. Artenreiche Wälder binden mehr CO2  
Wälder mit einer Vielfalt an Baumarten können deutlich mehr Kohlenstoff binden als solche, die nur aus einer Art bestehen. Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Freiburg,  
1582. Menschenaffen besitzen soziales Gedächtnis  
Menschenaffen können sich wie Menschen Gegenstände besser merken, wenn sie in einem sozialen Kontext präsentiert werden - aber erst als Erwachsene Wie beeinflussen soziale Modelle das Gedächtnis von  
1583. Protein mit widersprüchlichen Eigenschaften: Geheimnis gelüftet  
Ein Protein mit widersprüchlichen Eigenschaften hat das Interesse von Forschenden geweckt: Trotz seiner großen negativen Oberflächenladung hat es eine starke Tendenz, ebenfalls negativ geladene  
1584. Wie Pflanzen ihre Wirkstoffe epigenetisch steuern  
Eine neue Studie weist nach, wie die Produktion pharmazeutisch relevanter Stoffe in Nachtschattengewächsen funktioniert und epigenetisch reguliert wird.  Pflanzen sind wahre Meister darin,